2191975

Morgenmagazin vom Donnerstag, 21. April 2016

21.04.2016 | 07:00 Uhr |

Daimler und BMW wollen das Apple Car nicht bauen +++ Skype-Bot auch auf dem Mac +++ Google Inbox sorgt für Ordnung +++ Virtueller Wert für Apple Services errechnet +++ Fies: Die Shock Clock weckt Sie mit einem Stromschlag +++ Maas will mehr Verbraucherschutz bei Apps +++ Microsoft-Patent weist auf Fingerabdrucksensor für Surface Phone hin +++ Facebook: Geld verdienen mit Beiträgen +++ Apple unterzeichnet offenen Brief gegen Burr-Feinstein-Gesetz +++ App Store: Halb so viele Downloads, doppelter Umsatz

21. April: Happy Birthday Ma'am, Happy Birthday Rome!

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Sie ist Staatsoberhaupt von 16 Ländern rund um die Welt, in ihrem Reich geht die Sonne also niemals unter. Sie hat aber dennoch keinerlei Macht außer ihrer repräsentativen und was sie Wichtiges zu sagen hat, schreibt ihr einmal im Jahr der jeweils amtierende Premierminister auf, von denen sie in ihrer Amtszeit schon zwölf verschiedene erlebt hat: Queen Elizabeth II.

In die Wiege gelegt wurde ihr die Krone nicht, die sie nun seit 64 Jahren trägt, als sie heute vor 90 Jahren als Elizabeth Alexandra Mary Windsor in London geboren wurde. Doch Elizabeth's Onkel Edward VIII, der mit den Nazis sympathisierte, musste wegen seiner Beziehung zu einer bürgerlichen, geschiedenen Amerikanerin auf seinen Thron verzichten, weswegen sein Bruder Albert - Elizabeth's Vater - als George VI. nachrückte. Aus heutiger Sicht fragen wir uns, welche Verfehlung von Wallis Simpson - Edwards nachmalige Ehefrau - am schwersten gewogen hat: bürgerlich, geschieden oder aus der ehemaligen Kolonie stammend? Volk und Adel störten sich wohl noch am wenigsten an Edwards politischen Präferenzen, selbst Winston Churchill  - Elizabeth's erster Premier - hegte lange eine gewisse Sympathie für die Diktatur in Deutschland...

Nun ist das Weltreich, dem die englischen Könige einst vorstanden, längst in viele unabhängige Staaten zerfallen und doch bleibt etwas vom Empire übrig. Von den bei Elizabeth's Krönung noch 32 Staaten und Regionen des Commonwealth von Australien bis Kanada, von Malawi bis Malta, sind die meisten mehr oder minder stabile Demokratien, zumindest nominell. Auch andere britische kulturelle Eigenheiten haben im Gefolge der einstigen Kolonialherren die wieder unabhängigen Völker erreicht. Etwa die Vorliebe für Tee oder seltsame Sportarten wie Cricket oder Rugby. Und darin sind die ehemaligen Kolonien wie Pakistan oder Neuseeland dem einstigen Mutterland so weit überlegen, das man fast meinen könnte, das Cricket wurde in Lahore und das Rugby in Wellington erfunden.

Imperien hinterlassen also ihre Spuren in der Zivilisation, nicht nur in Form von Tee und Leibesertüchtigungen. Selbst in der Sprache finden sich immer und überall Relikte längst vergangener Herrscher. Denken wir allein an die "Zivilisation" im Satz vorher. Das Wort kommt wie bekannt aus dem lateinischen "civis", was nichts weiter als "Bürger" bedeutet. Das alte Rom lebt noch heute in Staaten rund um die Welt fort, auch in ehedem britisch dominierten. Denn das Imperium brachte bei seiner Ausdehnung seine Kultur, Werte und Rechtsordnungen mit, welche die okkupierten Landstriche über Generationen hinweg als ihre eigenen annahmen und ihrerseits bei der nächsten imperialen Ausdehnung weitergaben. Auch das war Rom keineswegs in die Wiege gelegt worden, der Legende nach war es am 21. April 753 vor Christus, als die Siedlung am Tiber ihren Namen, ihre erste Stadtmauer und auch gleich ihren ersten Totschlag bekam. Peter Müller

Lesetipps für den Donnerstag

Ende der Gespräche: Wer auch immer mit Apple das iCar bauen wird - BMW und Daimler werden es nicht sein. Wie das Handelsblatt berichtet, hätten die beiden deutschen Autobauer diesbezügliche Verhandlungen mit Apple beendet, aus Furcht vor dem Verlust ihrer Eigenständigkeit. Apple suche nun nach neuen Partnern, Favorit sei der österreichisch-kanadische Zulieferer Magna. Weder BMW noch Daimler wollten überhaupt bestätigen, dass es Verhandlungen gegeben habe, auch Apple schweigt weiterhin über das Project Titan, Magna schließt sich dem an.

Bot auf dem Mac: Die Chat-Bots für Skype, die Microsoft auf seiner Entwicklerkonferenz Build im März vorgestellt hatte, finden nun auch ihren Weg in die Mac-Version des Messengers. Die Bots dienen innerhalb des Systems als persönliche Assistenten, die Informationen aller Art herantragen können, ohne dass man den Chat verlassen muss.

Speicher im Netz: Das Macbook bietet keine Speichererweiterung, 8 GB RAM sind die einzige Option und die SSD fasst je nach Modell 256 GB oder 512 GB. Das ist selbst für einen Zweitrechner recht wenig, ohne zusätzlichen Speicher in der iCloud fühlt man sich schnell aufgeschmissen. Apple sollte daher auf den Vorschlag unserer Macworld-Kollegin Susie Ochs hören: Warum nicht ordentlich zusätzlichen iCloud-Speicher an Käufer neuer Geräte geben? Abhängig von Art und Kapazität des Gerätes, weil 16 GB für das iPhone SE sind ja auch recht mickrig, aber für dessen Käufer müsste man nicht gleich ein ganzes Terabyte freiräumen. Es müsste ja nicht gleich für immer sein, aber zumindest für ein oder zwei Jahre nach dem Kauf kostenlos und dann kostenpflichtig. Denn die 5 GB Gratis-Speicherplatz für jede Apple ID sind mehr als mickrig. Immerhin hat Apple im letzten Herbst schon einmal die Preise gesenkt, 200 GB kosten beispielsweise 3 Euro im Monat.

Sammlung: Google hat mit Inbox eine App für iOS, Android und Web veröffentlicht, die für mehr Ordnung im Eingangskorb von Google Mail sorgen soll. So merkt etwa die Software, wenn sich mehrere Mails um ein bestimmtes Event drehen und sortiert diese rund um einen entsprechenden Kalendereintrag. Ebenso gruppiert es Newsletter zusammen. Mit Hilfe eines Plug-ins für Chrome lassen sich auch im Web gesammelte Links in der Inbox zusammentragen.

Verfahren: Mit seiner Android-Strategie verstößt Google gegen Wettbewerbsrecht der EU, meint die EU-Kommission nach bisherigen Untersuchungen. Darunter litten nicht nur Wettbewerber von Google, sondern auch Smartphone- und Tablet-Nutzer. Google sieht es genau anders herum: Android sei Motor für Software- und Hardware-Innovationen, schreibt der Internetkonzern im eigenen Blog.

Schräge Rechnung: Apples Service-Business ist laut dem Piper-Jaffray-Analysten Gene Munster virtuell 264 Milliarden US-Dollar wert, würde Apple den Bereich in eine eigene Firma ausgliedern. Für das Ergebnis musste der Experte Äpfel mit Birnen vergleichen respektive Apple mit Google. Denn Googles Börsenwert beträgt das 19-fache des voraussichtlichen Umsatzes im Jahr 2017. Setzt man den gleichen Maßstab an, käme Apple Services auf eine Marktkapitalisierung von 264 Milliarden US-Dollar. Apple als Gesamtunternehmen ist derzeit an der Börse 590 Milliarden US-Dollar wert, hinzu kommen Barreserven in Höhe von 160 Milliarden US-Dollar.

Weitere Nachrichten:

Fies: Die Shock Clock weckt Sie mit einem Stromschlag

Die Shock Clock von Pavlok verspricht bei chronischem Langschlaf und Zu-Spät-Kommen Abhilfe. Es handelt sich bei dieser Uhr um eine Armband, das nicht nur per Vibrationsalarm oder Piep-Geräusch wecken kann, sondern auch mit einem ordentlichen Elektro-Schock. Hat den Schläfer erst einmal der Stromstoß aus seinen süßen Träumen gerissen und findet er sich unvermittelt stehend neben seinem Bett wieder, soll das Verschlafen garantiert Geschichte sein, so der Entwickler. Außerdem stecke der Schock so tief in den Knochen, dass der Shock-Clock-Träger künftig sogar vor dem Alarm wach werde und zwecks Vermeidung eines Stromschlags freiwillig aufstehe. Das Konzept ist freilich nicht neu. Vor einiger Zeit entwickelte Pavlok bereits ein ähnliches Armband, mit dem der Träger sich schlechte Angewohnheiten wie das Rauchen abgewöhnen sollte. Und viele Jahre davor, genau genommen zu Beginn des 19 Jahrhunderts, wurden Methoden beschrieben, wie man angeblich mittels Stromschlag neurologische Krankheiten beim Menschen heilen könne.

In einem Hands-on beschreibt Engadget die simple Einrichtung der Shock Clock, die mit dem iPhone oder Android-Smartphone gepairt wird. Masochisten dürften in der dazugehörigen Smartphone-App gleich den Stromstoß auswählen. Gemäßigtere Naturen probieren es erst einmal mit dem Vibrieren oder Piepen. Erst wenn das nicht zum gewünschten Ergebnis - dem Aufstehen - führt, hilft die Shock Clock mit ein paar Volt nach. Wie stark der Stromschlag ist, drückt der Macher leider nicht in Zahlen aus. Doch der Engadget-Tester berichtet, dass er stärker sei als von ihm zunächst erwartet und dass seine Hand sichtbar gezittert hätte.

Die Uhr wird derzeit noch über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo finanziert, ist dort aber schon deutlich über die das ins Visier genommene Ziel hinaus. Statt 1.000 Dollar fanden sich schon genug Unterstützer für rund 16.000 Dollar. Erreicht die Kampagne das Ziel von 50.000 Dollar, soll es ein umfangreiches Upgrade geben. Dann kann die Clock dem Träger einen Elektro-Schock verpassen, sollte der beispielsweise auf einer bestimmten Web-Seite surfen.

Im Handel soll die Shock Clock um die 100 Dollar kosten und im September 2016 erhältlich sein. Der Akku halte 3-5 Tage, verspricht der Hersteller.

Maas will mehr Verbraucherschutz bei Apps

Verbraucherschutzminister Heiko Maas (SPD) will mehr Transparenz und Datenschutz bei Apps für Smartphones und Tablets erreichen. "Viele Apps sind für Verbraucher quasi eine Black-Box", sagte der zuständige Staatssekretär im Ministerium, Gerd Billen, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Oft ist nicht klar, wohin wann welche Daten fließen, wer wie an der App verdient und welches Produkt man zu welchen Konditionen eigentlich erhält. Die Nutzer sollten wissen, woran sie sind." Nötig sei mehr Transparenz. "Apps müssen sicherer und fairer werden."

Das Ministerium hat dazu Gespräche mit Entwicklern, Testern und Anbietern dieser Programme angestoßen, ebenso mit Verbraucher-, Jugend- und Datenschützern. Ziel ist, Standards für Apps zu vereinbaren, unter anderem zu Verbraucherinformationen und Datenschutz. Dazu hat das Ministerium ein Papier mit ersten Vorstellungen erarbeitet, das der dpa vorliegt. Verbraucher sollen demnach unter anderem vor dem Download einer App klar und verständlich über deren Funktionsweise und die Datenverarbeitung informiert werden und die Kontrolle über ihre eigenen Daten in der Hand haben.

Der IT-Branchenverband Bitkom äußerte sich skeptisch zu der Initiative. Susanne Dehmel, Geschäftsleiterin Datenschutz und Sicherheit, sagte: "Mit zusätzlichen Informationspflichten bei Apps ist den Verbrauchern nicht geholfen." Die gesetzlichen Vorgaben führten schon jetzt zu langen und komplizierten Datenschutzhinweisen, die viele Verbraucher weder lesen noch verstehen würden. "Die App-Anbieter sollten die Möglichkeit haben, möglichst knappe und verständliche Datenschutzhinweise zu verwenden."

Dehmel ergänzte, dass auf dem unübersichtlichen App-Markt den vielen kleineren Anbietern und Entwicklern von Apps mit generellen Informationen darüber geholfen werden könnte, welche Standards sie beim Daten-, Jugend- und Verbraucherschutz einhalten müssten.

Maas will das Thema bei der Verbraucherschutzministerkonferenz ansprechen. Die Ressortchefs treffen sich von diesem Mittwoch an in Düsseldorf. (dpa/mb)

Microsoft-Patent weist auf Fingerabdrucksensor für Surface Phone hin

Microsoft könnte in seinem Surface Phone einen Fingerabdrucksensor verbauen. Darauf deutet ein Patent hin, das eine besonders flache Eingabehilfe mit einem optionalen Sensor beschreibt. Letzterer soll zur Identifikation des Nutzers sowie zur Navigation verwendet werden.

Die Eingabehilfe erinnert an die in den ThinkPads von Lenovo verbauten Track-Punkte. Das von Microsoft angemeldete Patent sieht jedoch darüber hinaus aus die Möglichkeit zum Auslesen von Fingerabdrücken vor. Möglicherweise lässt sich die Eingabehilfe auch mechanisch zur Seite bewegen. Darüber hinaus soll der Track-Punkt auch Wischbewegungen erkennen, über die beispielsweise Scrollbefehle ausgelöst werden.

Beim Lumia 950 verbaute Microsoft bereits eine Möglichkeit zur Identifikation über die im Smartphone verbaute Kamera. Gut möglich, dass künftige Smartphones oder Surface-Geräte mit dem neuen Track-Sensor ausgeliefert werden.

13 Tipps für den Fall des Smartphone-Verlusts

Facebook: Geld verdienen mit Beiträgen

Für Facebook-Nutzer könnte es bald mehrere Möglichkeiten geben, Geld mit ihren Beiträgen zu verdienen. Hinweise darauf liefert eine aktuelle Facebook-Umfrage, auf die das IT-Magazin The Verge gestoßen ist.

Zu den neuen Möglichkeiten sollen unter anderem ein Button gehören, über den Leser Geldspenden an Nutzer schicken können. Ebenfalls in Planung ist eine Spenden-Option für gemeinnützige Organisationen. Facebook zieht außerdem Sponsoring-Verträge mit Werbeinhalten und das Aufteilen von Werbeeinnahmen in Betracht.

In der Umfrage ist auch von einer Erweiterung das „Call to Action“-Buttons die Rede. Dieser Button könnte künftig auch für private Nutzer zur Verfügung stehen. Er kann mit unterschiedlichen Funktionen, wie etwa dem Aufruf zum Abonnement oder zum Kauf, belegt werden. Ob und welche dieser Features am Ende tatsächlich im Rahmen eines Partnerprogramms umgesetzt werden, bleibt abzuwarten.

Facebook sicher in 3 Minuten - keine Chance für Hacker

Apple unterzeichnet offenen Brief gegen Burr-Feinstein-Gesetz

Offiziell heißt der den beiden Kammern des US-Parlaments vorliegende Gesetzesentwurf Compliance with Court Orders Act of 2016, wird aber wegen der federführenden Senatoren Richar Burr (Republikaner) und Dianne Feinstein (Demokraten) nur Burr-Feinstein-Bill genannt. Das Gesetz soll neu regeln, wie Anbieter von Kommunikationstechnologien nach richterlichen Anordnungen den Behörden Daten Verdächtiger ausliefern sollen - und damit effektiv den All Writs Act aus dem Jahre 1789 in digitale Zeiten überführen.

Gegen die zur Debatte eingebrachte Fassung regt sich nun Widerstand aus der IT-Industrie , Apple, Microsoft, Google, Facebook, Dropbox und andere potentiell betroffene sehen den Gesetzesvorschlag mehr als kritisch. Die Regelungen seien zwar "gut gemeint", aber nicht anwendbar, da sie Verschlüsselungen schwächen würden, die dazu dienten, sich gegen wirtschaftlichen und physischen Schaden zu schützen. Von der Regierung geforderte Sicherheitslücken in den Verschlüsselungstechnologien würden die IT-Infrastrukturen weltweit schädigen.

Das Gesetz sieht im weitesten Sinne vor, dass Anbieter die Daten ihrer Kunden in einer "auswertbaren Form" den Behörden vorlegen müssten, wenn eine richterliche Anordnung ergangen ist. Hier besteht aber das technische Problem, dass dies nur möglich ist, wenn Apple und Konsorten Hintertüren in ihre Systeme einbauen, durch die sie selbst oder die Behörden schlüpfen könnten. Im Gegensatz zum über 200 Jahre alten All Writs Act kennt das neue Gesetz aber Grenzen beim Zwang, der auf nicht kooperierende Unternehmen ausgesetzt werden kann. Das Gesetz von 1789 hatte prinzipiell "alle möglichen Maßnahmen" erlaubt, weshalb sich das FBI im Streit um das San-Bernardino-iPhone auch auf jenes Gesetz berufen hatte.

 

App Store: Halb so viele Downloads, doppelter Umsatz

Android-Nuzter laden aus dem Google Play Store doppelt so viele Apps wie iPhone- und iPad-Besitzer aus dem App Store, Apple nimmt dafür doppelt so viel ein wie Google. Dies geht aus App Annies Index Market for Q1 of 2016 hervor .  Absolute Zahlen nennen die Marktforscher jedoch nicht.

Einige Details des Marktforschungsberichts sind jedoch interessant: Vor allem in China haben Downloads von iOS-Apps und die vor allem durch In-App-Käufe generierten Umsätze stark zugenommen und sich gegenüber dem ersten Quartal 2015 mehr als verdoppelt. China ist nun der wichtigste Markt für iOS-Downloads, insbesondere mobile Spiele hätten das Wachstum angetrieben.

Weltweit waren Musik- und Entertainment-Apps die Aufsteiger gegenüber dem Vorjahr, Streamingangebote wie Apple Music oder Netflix steigern den damit generierten Umsatz deutlich, insbesondere auf der iOS-Plattform. Dieser war im ersten Quartal 2,3 mal höher als vor einem Jahr. Der Google Play Soter legte zwar auch immerhin um den Faktor 1,7 zu, hinkt aber weit hinterher und fährt in diesem Bereich nur gut ein Zehntel dessen ein, was der iOS App Store einbringt.

2191975