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Morgenmagazin vom Donnerstag, 21. Januar 2021

21.01.2021 | 07:18 Uhr | Peter Müller

Featurevergleich: iPhone 12 vs. Galaxy S 21 +++ Trump hat 2019 Mac Pro geschenkt bekommen +++ Tim Cook begrüßt neue Politik Bidens +++ Deutsche Telekom hilft gratis Schulen: Hier schnell bewerben +++ Geoblocking auf Steam: EU verhängt hohe Strafe +++ Corona-Impfterminrechner sagt, wann Sie gegen Corona geimpft werden

21. Januar: Welt, lass dich umarmen

Macwelt wünscht Guten Morgen! Derzeit geht es darum, die Kontrolle über die Pandemie wiederzuerlangen – so man sie je hatte. Die Maßnahmen wirken, doch ist die Abnahme der Neuinfektionen mit einer Halbierung etwa alle 20 Tage immer noch zu langsam. An sich sollte es klar sein: Je mehr Infektionen, desto weniger kann man die vulnerablen Gruppen schützen und desto wahrscheinlicher werden Mutationen, die sich im schlimmsten Fall nicht mehr mit der Impfung bändigen lassen. Der aktuelle Lockdown wird noch bis zum 14. Februar dauern - schon heute eine längere Frist zu beschließen, ist rechtlich nicht möglich. Aber wenig spricht dafür, dass nach dem Valentinstag wieder Kneipen, Fitnessstudios, Friseure und Kinos aufmachen können. An sich spricht nach wie vor alles dagegen.

So richten wir uns auf eine noch längere Home-Office-Phase ein und hoffen, dass die Strategie "NoCovid" zur Ausrottung des Virus endlich mal von allen begriffen wird. Heute ist übrigens genau die Mitte im Zeitraum zwischen Weihnachten, dem kommerziellen "Fest der Liebe" und dem Valentinstag, den vor allem Floristen aus Gründen des Kommerzes lieben.

Nicht ohne Grund ist der 21. Januar genau in dieser Mitte der International Hug Day. Dessen Initiatoren haben vor etwas mehr als 30 Jahren dabei gedacht, dass Umarmungen immer guttun und gerade in den finstersten Zeiten besinnt man sich darauf, dass gegen Hass, Wut und Einsamkeit eigentlich nur Liebe hilft. Das Problem am International Hug Day des Jahres 2021: Wenn man nicht gerade die Partner:innen, Kinder oder Mitbewohner:innen umarmt, sollte man das tunlichst unterlassen. Die Freunde und Bekannten oder manchmal auch Fremde umarmen wir dann wieder nächstes Jahr.

Überhaupt wird der 21. Januar 2022 hoffentlich wieder der Tag der Jogginghose sein, wie er es ein Dutzend Jahre lang war, zuletzt 2020, als die Sache mit dem Virus doch noch sehr abstrakt schien. Seither ist ein jeder Tag ein Tag der Jogginghose, hier im Home Office und beim Fernunterricht. Von wegen, man hätte die Kontrolle über sein Leben verloren, wenn man eine solche trage! Aber das hätte sich der vor bald zwei Jahren verstorbene Karl Lagerfeld nicht träumen lassen, dass man mit Jogginghosen eben gerade wieder die Kontrolle zurückgewinnen beginnt.

Lesetipps für den Donnerstag

Vergleich: Der Wettstreit im Smartphone-Highend geht weiter, nun mit dem Duell iPhone 12 gegen Samsung Galaxy S21. Unsere Tests stehen noch aus, das Urteil wird auch nicht leicht fallen, da man gewissermaßen Äpfel mit Birnen vergleicht. MIchael Simon hat für PC World und Macworld aber schon einen ersten Vergleich gewagt - es geht ja schließlich darum, in welches Gerät man 800 US-Dollar investieren möchte, kein Pappenstiel. Das Design des Galaxy S21 ist ja schon mal ungewöhnlich, trotz der Rückseite aus Kunststoff fühlt es sich aber hochwertig an, was ihm in Simons Augen einen leichten Vorteil verschafft. Ebenso liege Samsung beim Display vorne, dank der Bildwiederholrate von 120 Hertz. Die Spezifikationen hinsichtlich Akku, RAM und Prozessorleistung sprächen wieder eher für das iPhone, hier müssten aber Tests das letzte Wort sprechen. Diese müsse man auch für die Bewertung der Kamera abwarten, die beim iPhone 12 ja schon mal außerordentliche Ergebnisse liefert. Aber das S21 kommt eben mit einem 30fachen optischen Zoom. Was das System betrifft, tendiert Simon klar zu iOS, vor allem wegen seiner Langlebigkeit für Aktualisierungen.

Alte Zöpfe: Google hat mit Chrome 88 in dieser Woche eine neue Browser-Version herausgebracht, die weniger durch neue Features auffällt, sondern eher dadurch, was nun nicht mehr Programmbestandteil ist. Denn Chrome kommt nun ohne Flash-Plug-in, das Adobe ohnehin zu Jahresbeginn aus dem Verkehr gezogen hat. Aber der Google-Browser verzichtet nun auch auf das FTP-Protokoll und verabschiedet sich so komplett davon, an das Internet der Jahrtausendwende zu erinnern. Während also der Verzicht auf Flash nur so etwas ist, wie den Mülleimer auszuleeren, bedeutet das Ende von FTP in Chrome ein wenig mehr - vermissen wird das angesichts der Allgegenwärtigkeit von Clouddiensten aber kaum jemand, das File Transfer Protocol (FTP) stammt noch aus den Urzeiten des Netzes und ist längst von neueren Protokollen abgelöst. Benötigt man dennoch Zugriff auf einen FTP-Server, ist spezialisierte Software wie Cyberduck ohnehin die bessere Wahl gegenüber dem Browser, auch der in macOS integrierte FTP-Client ist eine eher schlechte Lösung.

Geschenkt: Der Präsidentendarsteller ist weg, in das Weiße Haus gestern ein seriöser Politiker eingezogen. In einem der letzten Dokumente der unseligen Regierungszeit von 2017 bis Ende 2020 legt POTUS45 noch seine Finanzen für das Amt offen - der Bericht nennt auch alle Geschenke, die der Präsident als solcher erhalten hat. Dabei findet sich auch eine Überraschung: Im Jahr 2019 hat ihm demnach Apple-CEO Tim Cook persönlich einen Mac Pro überreicht. Das war offenbar gelegentlich des Besuches in Apples Fabrik in Austin geschehen, in der Apple den Mac Pro von 2019 fertigt. Trump hatte seinerzeit sich auf die Fahnen geschrieben, dass Apple wieder in den USA produziere und den Eindruck erweckt, die Fabrik sei neu entstanden. Doch stellte Apple dort bereits seit 2013 auch das Vorgängermodell des Mac Pro her. Beide Mac Pro dürften in Apples Portfolio die Geräte mit den geringsten produzierten und verkauften Stückzahlen sein, die Verlegung der iPhone-Herstellung in die USA wäre ein anderes Ding, ein Ding der Unmöglichkeit. Auch in dem letzten financial disclosure scheint der aus dem Amt Geschiedene an seinen Lügen festhalten zu wollen, darin ist das Geschenk als "Mac Pro Computer, the first created at the Flex Factory in Austin, Texas" aufgeführt und sein Wert von 5.999 US-Dollar. Die Zahl mag korrekt sein, aber bei dem Gerät kann es sich allenfalls um den ersten in Austin vom Band gelaufenen 2019er-Modell handeln.

Begrüßt: Nun mögen Apple und Tim Cook mit der Produktion des Mac Pro in den USA dem Präsidenten geschmeichelt haben – ohne sich von ihm dazu drängen zu lassen – und der CEO des Mac-Herstellers soll einen besonderen Draht in das Oval Office gehabt haben. Doch hat Apple in den letzten vier Jahren oft genug Stellung gegen die Politik Trumps genommen, nicht nur in Sachen Strafzölle gegen China, von denen Apple-Produkte weitgehend ausgenommen wurden. Auch die rassistische Einwanderungspolitik der nun abgewählten Regierung widersprach Apples Interessen, das auf Vielfalt setzt, um die besten Talente aus aller Welt zu rekrutieren. Eine Herzensangelegenheit ist für Apple auch das Deffered Action for Childhood Arrivals Program (DACA), das Abschiebungen von auch "Dreamers" genannten "Illegalen Migranten" verhindert, die als Minderjährige in die USA gekommen sind und von denen Apple auch eine nennenswerte Anzahl beschäftigt. Als einer seiner ersten Amtshandlungen hat Präsident Biden das Gesetz nun verlängert und auch den Einreisebann aus überwiegend muslimischen Ländern aufgehoben, worauf Apple-CEO Tim Cook umgehend ein Statement abgibt: "Wir begrüßen das Engagement von Präsident Biden, eine umfassende Einwanderungsreform zu verfolgen, die die amerikanischen Werte von Gerechtigkeit, Fairness und Würde widerspiegelt. Diese Bemühungen werden die amerikanischen Gemeinden und die Wege zu Chancen, die dieses Land seit langem fördert, stärken. In den kommenden Wochen und Monaten freuen sich die Wirtschaftsführer darauf, mit der Regierung sowie den Demokraten und Republikanern im Kongress zusammenzuarbeiten, um parteiübergreifende, praktische und umfassende Lösungen zu erreichen, um unser kaputtes Einwanderungssystem zu reparieren, einschließlich einer dauerhaften Lösung für Dreamers, die einen Weg zur Staatsbürgerschaft beinhaltet."

Auserzählt: Wenn man dem so oft richtig liegenden Analysten Ming-Chi Kuo glaubt, verzichtet Apple bei den für 2021 erwarteten neuen Macbook Pro wieder auf die Touchbar, die das Unternehmen mit großem Bahnhof im Jahr 2016 begrüßt hatte. Zac Hall von 9to5Mac schätzt die Touchbar durchaus, wird sie aber nicht große vermissen. Der Grund: Seit 2016 hat Apple die OLED-Leiste oberhalb der Tastatur nicht mehr angefasst, auch im Macbook Pro M1 vom Herbst 2020 handelt es sich mehr oder minder um ein Produkt der Version 1.0 – die Rückkehr der physischen Escape-Taste mal ausgenommen. Es mag ungewöhnlich sein, dass sich Apple wieder von einer Neuerung trennt, die vor vier Jahren als Zeichen gesehen wurde, dass es nach wie vor Innovationen für den Mac gibt. Doch sieht man heute, dass der Mac im Jahr 2021 so auflebt wie schon lange nicht mehr, da benötigt es keine Touchbar.

Weitere Nachrichten:

Deutsche Telekom hilft gratis Schulen: Hier schnell bewerben

Die Covid-19-Pandemie und der damit verbundene Lockdown stellt Deutschlands Schulen vor eine riesige Herausforderung. Bereits im Frühjahr 2020 zeigte sich, dass viele Schulen mit dem Umstieg auf das Home-Schooling beziehungsweise den Fernunterricht überfordert sind. Doch anscheinend nutzten viele Bundesländer und Schulen den Sommer nicht für ausreichende Nachbesserungen, denn auch während des aktuellen Lockdowns lief und läuft der Fernunterricht vielfach noch holprig. In Bayern zum Beispiel war und ist die Mebis-Plattform nach wie vor vielfach überlastet. Die Deutsche Telekom will den Schulen nun helfen.

Die Deutsche Telekom bietet jetzt in einer Aktion 100 Schulen ein Jahr lang den „Digital School Service“ unentgeltlich an. Dabei handelt es sich um Soforthilfe und Anwendungsunterstützung bei Apps, Tools und Plattformen für den digitalen Unterricht sowie das Homeschooling.

Rund 350 Experten der Telekom unterstützen dabei Lehrkräfte bei akuten IT-Problemen. Das Team berät Montag bis Samstag von 7 bis 22 Uhr über eine eigene Service-Rufnummer und per Fernwartung. Zum Zuge können 100 Schulen kommen, die sich bis zum 28. Februar 2021 auf der Website gemäß den Teilnahmebedingungen bewerben und eine Zusage erhalten.

Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Service der Telekom Deutschland: „Viele Förderprogramme zur Digitalisierung der Schulen stellen zwar Mittel für die Anschaffung der neuen Technik bereit, danach stehen Schulen und Lehrkörper allerdings vor dem Problem, die Technik einzurichten und zu betreiben. Hier kommen wir als Telekom und Begleiter in der Digitalisierung ins Spiel. Der Digital School Service ist unser neues Angebot, das wir zunächst 100 Schulen entgeltfrei im Rahmen einer Aktion anbieten wollen. Es beinhaltet IT-Beratung für Schulen und ganz konkrete Anwenderhilfe für Lehrkräfte. Mit dem Angebot wollen wir die Schulen unterstützen, die Digitalisierung zu meistern und leisten damit auch einen gesellschaftlichen Beitrag für Deutschlands Zukunft.“

Alle Lehrer der ausgewählten 100 Schulen können sich bei Problemen mit Windows, Apple macOS, iOS, Android und Standard-Software an den Service der Telekom wenden. Dazu gehören die Installation von Apps sowie der Aufbau und Betrieb eines WLANs. Ebenso werden Fragen zu Microsoft 365 Business Basic, Microsoft Teams oder Cisco WebEx beantwortet. Auch die Beratung bei Fragen rund um Virenschutz und Datensicherung ist im „Digital School Service“ enthalten.

Nach erfolgreichem Ablauf der Aktionsangebotes ist geplant, den „Digital School Service“ auszubauen. Der Service soll fester Bestandteil im Portfolio der Telekom für Schulen werden und kostenpflichtig erhältlich sein.


Geoblocking auf Steam: EU verhängt hohe Strafe

Die Europäische Kommission hat gegen Valve - als Publisher und auch Betreiber der Online-Spieleplattform "Steam" - und gegen fünf Spiele-Publisher eine Strafe in Höhe von 7,8 Millionen Euro ausgesprochen. Wie die Kommission am Mittwoch mitteilt, haben die sechs Unternehmen gegen die EU-Kartellvorschriften verstoßen. Betroffen sind neben Valve die Publisher Bandai Namco, Capcom, Focus Home, Koch Media und ZeniMax.

Durch Einsatz der Geoblocking-Technik hätten die sechs Unternehmen den "grenzüberschreitenden Verkauf bestimmter PC-Videospiele" für Nutzer innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums eingeschränkt. Insgesamt müssen die fünf Publisher daher über 6 Millionen Euro als Strafe zahlen. Deren jeweilige Strafe wurde reduziert, weil die Unternehmen mit der EU-Kommission kooperierten.  Die Strafe gegen Valve wurde dagegen auf 1,6 Millionen Euro festgesetzt, weil sich, so heißt es, "Valve entschied (...), nicht mit der Kommission zusammenzuarbeiten".

Konkret geht es darum, dass Valve und die Publisher die betroffenen Spiele aufgrund der in den EU-Ländern herrschenden unterschiedlichen Kaufkraft zu unterschiedlichen Preisen anbieten wollten. Um also etwa zu verhindern, dass ein Spieler aus dem EU-Land  A ein Spiel aus dem EU-Land B für Steam erwirbt, weil es dort günstiger als in seinem eigenen Land erhältlich ist, um es dann aber in seinem Land zu aktivieren und zu spielen.

Die Strafe diene dazu, so Margrethe Vestager,  Exekutiv-Vizepräsidentin der Kommission, die Spielanbieter daran zu "erinnern",  dass es den Unternehmen nach dem EU-Wettbewerbsrecht untersagt sei, den grenzüberschreitenden Verkauf vertraglich zu beschränken. Solche Praktiken würden schließlich verhindern, dass die Verbraucher in Europa von den Vorteilen des digitalen Binnenmarktes profitieren und sich innerhalb der gesamten EU das für sie beste Angebot aussuchen können.

Verstager verweist darauf, dass mehr als die Hälfte aller Menschen in Europa Videospiele spielen und der Videospiele-Markt in Europa mit einem Marktvolumen von mehr als 17 Milliarden Euro floriere.

Konkret habe die EU-Kommission aber festgestellt, dass Valve und einzelne Publisher aufgrund bilateraler Vereinbarungen durch Geoblocking-Praktiken "bestimmter PC-Videospiele außerhalb bestimmter Gebiete den EWR-Markt abschotteten und damit gegen das EU-Kartellrecht verstießen."

So seien bestimmte Steam-Schlüssel etwa in der Zeit von September 2010 bis Oktober 2015 nicht außerhalb der Länder Tschechien, Polen, Ungarn, Rumänien, der Slowakei, Estland, Lettland und Litauen in anderen EU-Ländern nutzbar gewesen. Zwischen März 2007 und November 2018 seien außerdem durch entsprechende Vereinbarungen zwischen Valve und den Publishern, aufgrund von Geoblocking diverse PC-Spiele nicht überall innerhalb der EU aktivierbar und damit verfügbar gewesen.

 

Corona-Impfterminrechner sagt, wann Sie gegen Corona geimpft werden

Ein kostenloser Corona-Impfterminrechner berechnet - oder genauer: schätzt - jetzt sofort Ihren wahrscheinlichen Impftermin. Der Impfterminrechner basiert auf der von der deutschen Regierung veröffentlichten Prioritätenliste, die Sie hier nachlesen können. Sie geben einfach die von dem Impfterminrechner abgefragten Daten ein und schon liefert Ihnen das Tool Ihren vermutlichen Impftermin.

Zunächst fragt der Corona-Impfterminrechner Ihr Alter ab. Dann kommt die Frage, ob Sie „prekäre Arbeits- oder Lebensbedingungen“ haben. Damit ist zum Beispiel gemeint, ob Sie in der fleischverarbeitenden Industrie tätig sind oder im Gefängnis sitzen.

Unter den Fragen zu Ihrem Beruf spielt zum Beispiel eine wichtige Rolle, ob Sie im Gesundheits- oder Pflegesektor tätig sind und dort einem besonderen Risiko ausgesetzt sind. Ebenso wird abgefragt, ob Sie ein Heimbewohner sind. Außerdem spielt eine Rolle, ob Sie eine enge Kontaktperson von über 80-Jährigen sind. Natürlich sind auch eventuelle Vorerkrankungen bei der Abfrage Ihres wahrscheinlichen Impftermins wichtig. Das Tool berücksichtigt zudem die wahrscheinliche Impfbereitschaft in der Bevölkerung.

Sobald Sie alle Angaben gemacht haben, lesen Sie links unten, wie viele Menschen sich ungefähr vor Ihnen in der Warteschlange auf einen Impftermin befinden. Wobei die genannten Zahlen zwischen einigen Millionen schwanken. Zudem sehen Sie, in welchem Zeitraum Sie wahrscheinlich geimpft werden. Der angegebene Zeitraum kann durchaus einige Monate umfassen, aber immerhin haben Sie eine grobe Orientierung.

Der Impfterminrechner wurde von Mitarbeitern des Startups Omni Calculator programmiert, einen Hintergrundbericht dazu liefert Spiegel Online.

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