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Morgenmagazin vom Donnerstag, 22. August 2019

22.08.2019 | 07:03 Uhr |

Neue Gerüchte: 19-Watt-Netzteil und Apple Pencil für iPhone 2019 +++ Apple Watch: Mit watchOS 6 kein neues Modell nötig +++ Schuldenfalle Apple Card? +++ Apple registriert neue iPhones, Apple Watches bei EEC +++ Youtube entfernt Direct-Messaging-Funktion am 18. September +++ Netflix-Doku will ins Gehirn von Bill Gates blicken +++ Apple Macbooks zu reduzierten Preisen bei Saturn

22. August: Zurück auf Null

Wir wünschen allseits Guten Morgen! "Tonight I'm goin' to party, like it's 1999..." Was Prince im Jahr 1982 sang, klang uns wie ferne Zukunft in den Ohren. Klar, waren ja auch noch 17 Jahre hin, bis zu dem magischen Moment, an dem die 1000er-Jahre enden würden. Kaum zu glauben, dass das nun schon wieder 20 Jahre her ist.

An die Musik von Prince erinnern wir uns immer noch auf jeder Party, auch wenn ihr Urheber seit 2016 nicht mehr da ist. Woran wir uns aber kaum noch erinnern: An die Panik, die der Y2K-Bug vor 20 Jahren in der IT-Welt erzeugt hat. Wir Macianer konnten ganz locker damit umgehen, das damals aktuelle Mac-OS 9 kannte die Problematik nicht, auch die Vorgängerversionen, die noch in alten Rechnern werkelten, waren davor gefeit, das Jahr 2000 mit dem Jahr 1900 zu verwechseln. Vierstelliges Datum? Klar, kein Problem. Andere Hersteller haben am falschen Ort gespart, war die Befürchtung.

Im Rückblick lässt sich natürlich kaum sagen, warum die Horrorszenarien von weltweiten Ausfällen der Computersysteme in der Nacht zum 1. Januar 2000 nicht eintraten. Weil die Gefahr keine war? Oder weil die rechtzeitig daran denkenden Experten einen tollen Job verrichteten und die Behebung des Y2K-Bugs bis Silvester 1999 abgeschlossen war?

Einen Vorboten für den problemlosen Jahreswechsel hatte man aber schon am 22. August 1999 kommen und ohne Schäden gehen sehen. Denn die GPS-Woche 1023 war zu Ende gegangen, gewissermaßen der Kalender des Global Positioning Systems, auf das wir heute selbst mit der Armbanduhr nutzen können. Der Nullpunkt der GPS-Zeit ist der 6. Januar 1980, in der Nacht zum 22. August, kurz vor 2 Uhr MESZ (UTC+2) waren die für die Zählung vorgesehenen 1024, also 2 10 Wochen abgelaufen, alles musste wieder zurück auf Null gestellt werden. Das Chaos blieb aber aus, auch nach dem Rücksprung funktionierten die Geräte weltweit noch. So war niemandem vor dem 7. April 2019 bang, als weitere 1024 Wochen vergangen waren - auch in diesem Frühjahr gab es keine Probleme.

Der Nullpunkt der Apple-Zeit liegt nochmal zehn Jahre weiter zurück, das liegt an Unix, das den 1. Januar 1970 definiert hat, sechs Jahre und drei Monate vor Gründung des Mac-Herstellers. Probieren Sie es mit einem alten Rechner aus, der seit Jahren unbenutzt im Keller steht und dessen Pufferbatterie längst leer ist: Er wird nach dem Booten das Datum 1. Januar 1970 zeigen. Und auf Ihrem iPhone werden Sie das Datum nicht weiter zurück setzen können als zu jenem Tag. Den Bug, dass Ihr iPhone nach Umstellung auf den Nullpunkt der Unix-Zeit sich nicht mehr benutzen lässt, hat Apple glücklicher Weise längst behoben . Das ist auch schon drei Jahre her, dass wir uns darüber amüsierten. Peter Müller

Lesetipps für den Donnerstag

Braucht's ned : Neben drei neuen iPhone-Modellen gilt als gesetzt, dass Apple am 10. September die Apple Watch Series 5 vorstellen wird. Das wäre aber gar nicht nötig, argumentiert Jason Snell in seiner Macworld-Kolumne "More Color". Denn mit watchOS bekomme man ja schon eine völlig neue Uhr: Eigener App-Store, weitere Gesundheitsfunktionen und noch viel mehr. Mit dem größeren Bildschirm, der Rückseite aus Keramik und der für das EKG notwendige Elektrode an der digitalen Krone hat Apple mit der Series 4 die Uhr im letzten Jahr perfektioniert, was die Hardware betrifft. Zuvor hatte die Series 3 schon die lange gewünschte Mobilfunkfunktion bekommen, die Entwicklung ist vorerst ausgereift. Natürlich hindert Apple niemand daran, einen etwas schnelleren oder effizienteren Prozessor einzubauen, eventuell mit Gehäusematerialien (Titan?) zu experimentieren und das Ganze dann "Series 5" zu nennen - aber eine wirkliche Notwendigkeit besteht nicht, wenn man schon mit dem neuen Betriebssystem eine neue Uhr bekommt. Dazu vielleicht noch ein Armband in einer anderen Farbe - Apple legt zwei Kollektionen jedes Jahr auf. Mal sehen, was uns der 10. September dann wirklich bringt.

Schnell laden: Das 5-Watt-Netzteil, das weiterhin allen iPhones beiliegt, ist ein Ärgernis. War der Ladestrom von 1 A für die Modelle der Frühzeit des iPhone völlig ausreichend, kommt man heute kaum noch ohne Schnellladegerät weiter. Außer man findet einen Rhythmus, in dem das Smartphone immer nur nachts lädt. Mittlerweile kursiert ein zweites Gerücht darüber, dass Apple in diesem Jahr endlich ein 19-Watt-Netzteil mit USB-C-Buchse beilegen wird, das seit Oktober 2018 schon das iPad Pro begleitet. Im Frühjahr hatte das noch der selten treffsichere Blog MacOtakara gemeldet, jetzt zieht ChargerLAB aus Hongkong nach. Das iPhone selbst werde zumindest noch in diesem Jahr bei USB-C bleiben, im Karton werde neben dem flotten Ladegerät auch ein USB-C-auf-Lightning-Kabel liegen. CahrgerLAB hatte dergleichen schon vor einem Jahr behauptet, das iPhone kam 2018 weiter mit dem unterdimensionierten Charger, dafür hatte Apple wenigstens beim iPad Pro ein Einsehen. Was ChargerLAB in diesem Frühjahr behauptet hatte: Die Ladematte AirPower sei nun in Massenproduktion. Nun ja. Käufer der neuen iPhones dürften also auch weiterhin den Ladeadapter unangetastet in der Schachtel lassen und stattdessen auf bewährte Schnelllader setzen. Oder drahtlose Matten, die auch tatsächlich funktionieren und die neben dem Mac oder auf dem Nachttisch ihre besten Einsatzorte finden.

Geht auch anders : Wer unbedingt einen Apple Card haben will, weil ihre Software so cool ist und ein Apfellogo auf ihrer physischen Variante prangt, der braucht keine Alternativen. Für alle anderen gibt es bessere Angebote, je nachdem, welche Features man bevorzugt. Zumindest für die Situation in den USA hat unsere Macworld-Kollegin Alaina Yee die besten Alternativen ausgemacht – in Deutschland wird die Situation eine ganz andere sein. Insgesamt für das beste Angebot unter den Karten ohne Jahresgebühr hält Yee die Citi Double Cash, gefolgt von der Capital One Quick Silver. Diese beiden liegen auch in der Kategorie "Beste Cash-Back-Karte" vorne. Sind einem niedrige Zinsen wichtig, wäre die Prime Platinum Visa die beste Wahl. Und es gibt sogar Karten aus Metall, denn wer mag schon Plastikgeld: Hier bieten sich die Wells Fargo Propel American Express und die Amazon Prime Rewards Visa Signature an. Die Promise Visa Card der Pentagon Federal Credit Union wäre etwas für Militärangehörige oder andere Staatsbedienstete.

Kommt teuer : Vor den Gefahren der Apple Card warnt Michael Simon auf Macworld. Für Leute, die verantwortungsvoll mit ihren Finanzen umgehen, bietet die Karte mit ihren genauen Auflistungen von Zahlungstrends gewiss Vorteile. Doch könnte die Karte auch in die Schuldenfalle führen, denn sie sei keine Zahlungsoption, die man sich anschaffe, weil man eben eine Kreditkarte für viele Dinge benötige, sondern ein Impulskauf, gar ein Statussymbol. Apple verschweige zwar nicht, dass es sich hier um eine Instrument des Geldverleihens handelt, bindet die Kunden aber auch fest in sein Ökosystem ein. Am Ende kommt denen die Apple Card noch teurer als ein iPhone oder gar ein Mac Pro. Business Insider hält die Karte für reichlich innovativ, da man sie vor allem sehr schnell bekommen kann. So sei sie vor allem Apples Geheimwaffe, um mehr iPhones zu verkaufen.

Stift : Etliche Hersteller von iPhone-Hüllen wagen sich schon jetzt mit Modellen für das iPhone 11 auf den Markt, obwohl dessen Maße offiziell noch nicht bekannt sind. In der Vergangenheit hatten Hersteller wie Olixar und ein Vertrieb wie Mobile Fun aber nicht selten ins Schwarze getroffen, nicht nur bei Apple-Produkten. Man muss zwar nicht glauben, dass das iPhone 11 Pro Case von Olixar nun auch wirklich die richtigen Voraussagen trifft, wundern würde das aber nicht. Die quadratische Anordnung der rückwärtigen Kameras ist hier nicht einmal das auffälligste Merkmal, sondern ein Platz für einen Apple Pencil. Dieser soll aber etwas kleiner sein als die der ersten und zweiten Generation, die mit aktuellen iPads funktionieren - Olixar geht also davon aus, dass Apple für das iPhone 11 Pro einen neuen Eingabestift fertigt. Für das größte der iPhones würde ein dafür angepasster Apple Pencil durchaus sinnvoll sein, das iPad Mini mit Apple-Pencil-Unterstützung ist ja auch nicht viel größer.

Doppelschlag: Lagen bisher Developer Preview und Public Beta von iOS 13 und iPadOS 13 einen Tag auseinander, veröffentlichte Apple gestern im Abstand von nur noch wenigen Stunden die neuesten Versionen. Developer Repview 8 und Public Beta 7 der kommenden Betriebssysteme für iPhone und iPad bringen keine neuen Funktionen oder Designs, sondern lediglich Bugfixes.

Prognose : Apple TV+ startet irgendwann im Herbst, der Preis könnte bei 10 US-Dollar im Monat liegen. Cowen-Analysten sagen dem Service einen raschen Erfolg voraus, im Jahr 2020 werde Apple 12 Millionen zahlende Abonnenten haben, 2021 sollen es das 21 Millionen sein. Für Apple werde sich das lohnen, bereits bei gut 10 Millionen Abonnenten würden sich die Ausgaben für Original-Content amortisieren. Zum Start rechnet Cowen mit zehn fertigen Serien. im Laufe des kommenden Jahres sollen es 40 sein.

Weitere Nachrichten:

Apple registriert neue iPhones, Apple Watches bei EEC

Gleich dutzende von Gerätenummern stehen in den heute registrierten Einträgen der Datenbank der Eurasian Economic Commission (EEC). Das muss aber nicht bedeuten, dass in nächster Zeit ein gewaltiges Produktfeuerwerk ansteht – denn ein neuer Eintrag ist auch dann fällig, wenn bestehende Produkte ein neues Betriebssystem bekommen. Was in diesem Herbst definitiv der Fall sein wird, mit iOS 13, iPadOS 13, macOS 10.15 Catalina und watchOS 6. 

Dennoch ist die Liste aufschlussreich. Denn zu den meisten unter Computer, Tablets, Smartphones, Uhren und Mediaplayern aufgeführten Modellnummern gibt es bereits konkrete Modelle auf dem Markt. Angefangen in der ersten Zeile des Screenshots, die sich um die beiden iPod Touch der Modelljahre 2015 und 2019 dreht. Beide kommen auch noch in den Genuss von iOS 13.

In den anderen Zeilen findet sich aber Aufschlussreiches: So sind etwa die diversen verfügbaren Apple Watches der Series 4 und der Series 3 genannt – in zwei Größen mit und ohne Mobilfunk, ebenso als Nike+- und Hermes-Sondermodell. Zu den Modellnummern A2092, A2093, A2156, A2157 gibt es noch keine Modelle auf dem Markt. Daraus lässt sich schließen, dass Apple seine Produktpalette um ein Modell in zwei Größen mit und ohne LTE-Chip erweitert. Zuletzt gab es Spekulationen um ein neues Modell mit Keramik- und Titanversion , die Series 3 in Keramik hatte es auch nur mit Mobilfunkchip gegeben. Das neue Modell könnte weiterhin eine Series 4 sein, der Sprung auf die Series 5 steht womöglich erst nächstes Jahr an.

Die Einträge in der Zeile mit den Macs fördern keine neuen Modellnummern zutage, Apple hatte ja erst in Frühjahr und Sommer seine Palette erneuert, der Mac Pro kommt später im Herbst und ein neuer Mac Mini auch nicht so bald. Eine Ausnahme gibt es, die Modellnummer A2141. Aber diese hatte Apple bereits im Frühsommer mit sechs anderen neuen Modellnummern für neue Macbooks registrieren lassen . Scheint eine Art von Platzhalter zu sein.

Spannend ist die Zeile mit "Smartphones der Marke Apple". Denn neben zahlreichen alten Bekannten finden sich 13 neue Modellnummern. Bei den bestehenden Angeboten iPhone 6S, iPhone 7 (Plus), iPhone 8 (Plus), iPhone X, iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR sind jeweils unterschiedliche Speicherausstattungen in eine Modellnummer zusammengefasst, daher verwundert die große Anzahl bisher nicht belegter Modellnummern. Doch selbst bei drei Größen in drei Speicherausstattungen käme man auch nur auf neun Varianten …

Was hier auffällt, dass bei den neuen Einträgen die iPads komplett fehlen. Doch für neue Modelle bzw. die vorhandenen Modelle mit dem neuen iPadOS hat Apple bereits mit einem separaten Eintrag gesorgt. Näheres findet sich in unserer News .

Youtube entfernt Direct-Messaging-Funktion am 18. September

Im August führte Youtube mit Messages eine Funktion für Direktnachrichten in seinen Apps für Android und iOS sowie später auch für die Web-Version der Video-Plattform ein. Nach dem letzten großen Update im Mai 2018 unterstützte das Nachrichten-Feature sowohl Gespräche mit einzelnen Teilnehmern als auch Gruppen-Chats. Messages wurde von vielen Zuschauern zum Teilen und Diskutieren von Youtube-Videos genutzt. Damit ist nun jedoch Schluss.

Wie die Video-Plattform in dieser Woche über seine Support-Seite bekannt gibt , werden die Youtube Messages am 18. September 2019 abgeschaltet. Das gilt sowohl für das Messages-Feature in den Apps für iOS und Android als auch für die Web-Version von Youtube. Das Portal will mit der Abschaltung den Fokus auf Kommentare, Beiträge und seine neue Stories-Funktion legen. Die neuen Youtube Stories können Kanalbetreiber ähnlich wie bei Snapchat und Instagram für Beiträge verwenden, die nach 24 Stunden wieder verschwinden.

Anstelle von den Youtube Messages, sollen sich Nutzer lieber öffentlich unter den entsprechenden Videos austauschen. Zur privaten Weiterleitung von Youtube-Links empfiehlt Youtube für die Zukunft die Nutzung anderer sozialer Netzwerke.

Netflix-Doku will ins Gehirn von Bill Gates blicken

Netflix hat für den 20. September 2019 den Start der Netflix-Doku-Reihe "Inside Bill´s Brain" angekündigt. Die "Netflix Original Dokumentation" wird aus insgesamt drei Teilen bestehen und trägt den Zusatz "Decoding Bill Gates". In der Serie soll das Wirken von Bill Gates näher beleuchtet werden.

In der Netflix-Ankündigung heißt es: "Bill Gates versucht, einige der größten Probleme der Welt zu lösen, und unser neuer dreiteiliger Dokumentarfilm - 'Inside Bill's Brain: Decoding Bill Gates' - bietet einen beispiellosen Einblick in den Geist des berühmten Technologie-Visionärs, Geschäftsführers und Philanthropen."

Interessant ist auch ein tiefergehender Blick zu den Hintergründen der Serie: Sie wird von Concordia Studios produziert, einem Studio in Venice, Kalifornien, welches sich auf Produktionen im Bereich "nichtfiktionalem Storytelling" spezialisiert hat. Im Jahr 2018 hatten US-Medien berichtet, dass Lauren Powell Jobs, Milliardärin und Ehefrau des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs, mehr Geld in die Produktion von Dokumentarfilmen stecken will. Unter anderem durch Zuwendungen an Concordia Studio.

Produzent von "Inside Bill´s Brain" ist Oscar-Preisträger Davis Guggenheim. Er hatte seinen Oscar im Jahr 2007 für seine Al-Gore-Dokumentation "Eine unbequeme Wahrheit: Unsere Zeit läuft" gewonnen. Im fiktionalen Bereich machte sich Guggenheim einen Namen als Produzent von Filmen wie Training Day oder den Serien Deadwood und The Defenders. In letzter Zeit hat sich Guggenheim aber stärker auf Dokumentationen konzentriert.

Apple Macbooks zu reduzierten Preisen bei Saturn

Bei Saturn laufen vom 22. August um 8 Uhr bis 26. August um 20 Uhr abends die „Apple-Days“. Bei der Aktion werden ausgewählte Apple Macbook und Macbook-Pro-Geräte aus den Jahren 2017 und 2018 sowie Zubehörartikel zu reduzierten Preisen angeboten. Alle Angebote aus der Apple-Aktion bei Saturn haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Macbook-Angebote

Apple Macbook MRQN2D/A (2018)
Notebook mit 12 Zoll Display, Core m3 CPU, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Intel HD-Grafik 615, Gold
für 979 statt 1249 Euro

Apple Macbook MNYH2D/A (2018)
Notebook mit 12 Zoll Display, Core m3 CPU, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Intel HD-Grafik 615, Silber
für 999 statt 1249 Euro

Apple Macbook MNYF2D/A (2018)
Notebook mit 12 Zoll Display, Core m3 CPU, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Intel HD-Grafik 615, Space Grey
für 1199 statt 1249 Euro

Apple Macbook MRQP2D/A (2018)
Notebook mit 12 Zoll Display, Core i5 CPU, 8 GB RAM, 512 GB SSD, Intel HD-Grafik 615, Gold
für 1189 statt 1495 Euro

Apple Macbook MNYJ2D/A (2018)
Notebook mit 12 Zoll Display, Core i5 CPU, 8 GB RAM, 512 GB SSD, Intel HD-Grafik 615, Silber
für 1469 statt 1649 Euro

Apple Macbook MNYG2D/A (2018)
Notebook mit 12 Zoll Display, Core i5 CPU, 8 GB RAM, 512 GB SSD, Intel HD-Grafik 615, Space Grey
für 1399 statt 1489 Euro

Macbook-Pro-Angebote

Apple Macbook Pro MPXR2D/A (2017)
Notebook mit 13.3 Zoll Display, Core i5 CPU, 8 GB RAM, 128 GB SSD, Intel Iris Plus 640, Silber
für 1189 statt 1245 Euro

Apple Macbook Pro MPXQ2D/A (2017)
Notebook mit 13.3 Zoll Display, Core i5 CPU, 8 GB RAM, 128 GB SSD, Intel Iris Plus 640, Space Grey
für 1189 statt 1245 Euro

Apple Macbook Pro MPXU2D/A (2017)
Notebook mit 13.3 Zoll Display, Core i5 CPU, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Intel Iris Plus 640, Silber
für 1399 statt 1449 Euro

Apple Macbook Pro MPXT2D/A (2017)
Notebook mit 13.3 Zoll Display, Core i5 CPU, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Intel Iris Plus 640, Space Grey
für 1399 statt 1449 Euro

Apple MacBook Pro MR932D/A (2018)
Notebook mit 15.4 Zoll Display, Core i7 CPU, 16 GB RAM, 256 GB SSD, Radeon Pro 555X, Space Grey
für 2199 statt 2505 Euro

Apple Zubehörartikel

Apple Magic Mouse 2
Maus, Space Grey
für 85 statt 99 Euro

Apple MD564ZM/A USB Superdrive Version 2012
DVD Brenner, extern, Silber
für 77 statt 89 Euro

Saturn Sommer-Sale- & Online-Sale-Aktion

Weiterhin laufen momentan bei Saturn die Sommer-Sale- sowie die große Online-Sale-Aktion mit vielen reduzierten Artikeln wie Tablets, Laptops, Smart-Home-Produkte, TVs, Smartphones und mehr. Die Angebote sowie weitere Informationen zu den Aktionen finden Sie hier:

Technik-Angebote im Saturn-Sommer-Sale

Tausende Angebote im Online-Sale bei Saturn

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