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Morgenmagazin vom Donnerstag, 23. September 2021

23.09.2021 | 07:09 Uhr | Peter Müller

Lücke in Finder ermöglicht Angriffe über Mail-Anhang +++ iOS 15 langsamer angenommen als iOS 14 +++ Apple zahlt Store-Mitarbeitern 1000 Dollar Bonus +++ Außerirdische: Kontaktaufnahme erst in Hunderten Millionen Jahren +++ Umfrage: Fast niemand hat die Facebook-AGB gelesen +++ Playstation 5 jetzt wieder erhältlich bei O2 - mit FIFA 22

23. September: Paradox in Cupertino

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Noch heute versteckt sich in den Tiefen des macOS ein Systemklang namens Sosumi. Naja, so tief muss man gar nicht graben, sondern einfach die Systemeinstellung "Ton" öffnen und unter "Toneffekte" eben jenen hohen scharfen Akkord auswählen, dessen Name klingt, als sei er von einem japanischen Instrument abgeleitet. Es ist aber keine Koto, sondern ein Xylophon, das da Apple im Jahr 1991 sampelte und als Warnton in System 7 einbaute. Gedacht war das als digitaler Stinkefinger gegen die Beatles, respektive ihre Plattenfirma Apple Corps und deren klagefreudige Anwälte.

Denn der Streit von Apple Inc. gegen Apple Corps war Ende der Achtziger, Anfang der Neunziger mal wieder eskaliert. Den Londonern waren die Computerhippies aus dem fernen Kalifornien schon lange ein Dorn im Auge, vor allem wegen der Verwendung des Markennamens "Apple". Aber nein, hieß es da aus Cupertino, wir stellen doch Computer her und verlegen keine Musik, warum sollten wir den Namen nicht weiter tragen können, zumal er nichts, also wirklich überhaupt nichts, mit den Beatles zu tun hat? Eine außergerichtliche Einigung war die Folge, in der Apple Computer Inc. sich dazu verpflichtete, nichts, aber auch wirklich nichts mit Musik zu schaffen zu haben.

Nun war den Hippies in Kalifornien damals aber wohl schon klar, dass die von ihnen losgetretene Computerrevolution auch nicht vor der Musikproduktion und dem Musikkonsum haltmachen würde. Apple Corps. verklagte Apple Inc. weiter, irgendwann war das den Kaliforniern dann aber so egal, dass sie in System 7 ebendiesen Systemklang einbauten, der zwar keinem Beatles-Song entlehnt ist, aber eben die phonetische Umschreibung von "Verklag' mich doch!" im Namen trug: "So, sue me!"

Das Verhältnis von Apple Corps. und Apple Computer Inc. war noch lange getrübt, als Apple schon längst "Computer" aus seinem Namen gestrichen, mit dem iPod und dem iTunes Store Musikrevolutionen angestoßen und mit dem iPhone die Welt verändert hatte, ließ man endlich die Klagerei sein. Im November 2009 kamen dann auch endlich die Beatles in den iTunes Store und im Jahr 2015 schon drei Monate nach dessen Start in den Streamingdienst Apple Music.

Apple heißt sehr wohl wegen der Pilzköpfe so, Steve Jobs war ein großer Bewunderer ihrer musikalischen Revolution und entlehnte sich den Namen von der Plattenfirma der Band. Das war zwar nicht der einzige Grund für den Namen der Firma, hinzu kam, dass Steve Jobs auch eine Zeit lang auf einer Apfelplantage arbeitete. Sonst hätte die Firma auch Strawberry nach den Strawberry Fields heißen können und wir würden unserer Arbeit an einer Mieze Schindler nachgehen …

Apple gegen Apple war eine der interessantesten Streitigkeiten der Computergeschichte, die von Apple gegen den Apple-Gründer aber auch nicht ohne. So verklagte die Firma am 23. September 1985 in Form von Steve Jobs gewissermaßen sich selbst, zumindest aber einen Teil seiner Vergangenheit und den einer noch lange nicht absehbaren Zukunft.

Was war geschehen? John Sculley, von Steve Jobs als CEO angeheuert, war der Ansicht, der Gründer sei eine inkompetente und streitsüchtige Pfeife und müsse das Unternehmen verlassen. Die Mehrheit des Aufsichtsrates teilte im Herbst 1985 die Meinung, Steve Jobs kündigte am 17. September 1985 und verließ das Unternehmen, um ein neues zu gründen. Gnädigerweise ließ man ihn ein paar "unwichtige" Mitarbeiter mitnehmen, als Jobs aber unter anderem Bud Tribble zum Abenteuer Next überreden konnte, war der Spaß für die neue Chefetage vorbei. Diese stand aber vor einem Paradoxon: Wie sollte die inkompetente und streitsüchtige Pfeife, die nichts mehr auf die Kette bekam, denn wissen, welche Mitarbeiter was taugen und welche nicht? Das läge doch außerhalb der Kompetenz des Geschassten? Da Jobs weiter hochqualifizierte Leute anheuerte ("A people hire A+ people") blieb den B-People um Sculley nur die Möglichkeit, Juristen einzuschalten, was man ja immer dann macht, wenn man Paradoxa auflösen oder noch weiter vertiefen möchte.

Zu einem Urteil kam dann die Geschichte: Jobs startete mit seinem nächsten Unternehmen zwar nicht mehr so spektakulär wie einst mit Apple, doch so stark genug, um Next ein gutes Dutzend Jahre später zu einer alternativlosen Akquise für Apple zu machen. Dieses hatte mittlerweile verstanden, dass die besten Unternehmen noch bessere Köpfe anheuern müssen, um nicht in der Bedeutungslosigkeit zu versinken.

Lesetipps für den Donnerstag:

Flexibel: Wir alle haben uns letzte Woche gewundert, dass Apple sein neues SoC A15 für iPhone 13 und iPad Mini 6 mit der Konkurrenz vergleichen hat und keine Verbesserungen gegenüber der Vorgängerversion nannte, wie es die letzten Jahre üblich war. Ist der A15 nur eine magere Weiterentwicklung gegenüber dem A14? Die ersten Benchmarks stellen zwar höheres Tempo fest, aber nicht mehr die enormen Sprünge die man gewohnt ist. Jason Snell analysiert in seiner Macworld-Kolumne "More Color" die Lage näher: Der A15 ist mehr als ein Chip, er ist eine ganze Produktreihe. In den iPhone 13 Pro verwendet er fünf statt nur vier Grafikkerne, im iPad Mini ist seine Taktrate um gut zehn Prozent niedriger als in den iPhones – der A15 ist besonders vielseitig. Im nächsten Jahr sollten weitere Skalierungen des A15 als M2 in Macs und iPads Pro ihre Aufwartung machen, während man davon ausgehen können, dass die Macbooks Pro des Jahres 2021 noch auf dem A14 basieren und ihre SoCs M1X heißen werden. Vor allem aber hat der A15 deutliche Vorteile in Sachen Effizienz und damit Steigerung der Akkulaufzeit.

Gemächlich : iOS 15 wird in diesem Jahr nach Zahlen von Mixpanel nicht so schnell angenommen wie iOS 14 im Jahr 2020. Die Marktforscher haben ermittelt, dass zwei Tage nach der Veröffentlichung erst 8,5 Prozent der Nutzer aktualisiert hätten, vor einem Jahr seien es noch 14,5 Prozent gewesen. Erstmals muss man aber nicht das aktuelle System installieren, um in Genuss aller Sicherheitsupdates zu kommen. Wie auf dem Mac wird Apple künftig auch für ältere Versionen Sicherheitsupdates bereitstellen, ohne die Versionsnummer zu ändern. Es bestehen zum Jahr 2020 noch zwei weitere Unterschiede: Unmittelbar vor iOS 15 hatte Apple noch das Update auf iOS 14.8 gebracht, mit wesentlichen Lückenschlüssen. Was noch eine Nebenrolle spielen könnte: Neue iPhones hatte Apple vor einem Jahr erst gut vier Wochen nach der Veröffentlichung von iOS 14 angekündigt, die 13er könnten in diesem Jahr dem Update auf iOS 15 ein wenig die Show gestohlen haben.

Lücke: Der Sicherheitsforscher Park Minchman hat eine Lücke in allen macOS-Versionen einschließlich Big Sur entdeckt, über die Angreifer den Mac via den Finder angreifen können. Alles, was sie benötigen, ist dazu eine manipulierte Datei mit der Endung inetloc, die etwa als Attachment an eine Mail auf den Rechner kommt. In die Datei eingebettet sind die Kommandos, die den Rechner steuern. Apple hat in der Vergangenheit die Lücke bereits zu schließen versucht, hat dies aber nur teilweise geschafft, indem es das Präfix file:// aussperrte. Über File:// bestünde die Gefahr aber weiterhin.

Luxus: Das iPhone kostet nicht überall das gleiche, das iPhone 13 mit 128 GB ist in Brasilien etwa mit umgerechnet 1.449 US-Dollar am teuersten, während in Hongkong mit 874 US-Dollar die niedrigsten Preise aufgerufen werden. Das liegt an unterschiedlichen starken Währungen und Steuern. Die Marktforscher von Money SuperMarket haben nun ausgerechnet, wie lange man mit dem jeweiligen Mindestlohn arbeiten muss, um das Geld für ein iPhone 13 eingenommen zu haben. Wenig überraschend liegt Brasilien mit 86 Tagen in der Liste recht weit vorne, auf den Philippinen muss man mit Mindestlohn mindestens 97 Tage lang schuften, um die erforderlichen 1.025 US-Dollar beisammen zu haben – Rekordwert. Einwohner Hongkongs haben das Geld in sieben Tagen, wenn sie nur Mindestlohn verdienen, scheint also dort auch für geringe Einkommen leistbar zu sein. Noch kürzer müssen Schweizer für ein iPhone 13 arbeiten, etwas mehr als vier Tage oder exakt 34,3 Stunden. Mit mehr als doppelt so vielen Stunden muss man in Deutschland beim gesetzlichen Mindestlohn von 9,60 Euro rechnen, nämlich 77,3, was annähernd zehn Arbeitstagen entspricht. Die Rechnung klammert natürlich aus, dass der Lohn erst einmal für wichtigere Dinge aufgewendet wird, mit  Mindestlohn kann man sich das iPhone nur schwerlich vom Mund absparen.

Hoch aufgelöst: MIt iOS 15.1 kommt nun auch Lossless Audio auf Homepod und Hompod Mini via Apple Music. Einstellen kann man die hohe Auflösung in der Home-App. Die Unterschiede wird man aber vor allem auf dem Homepod Mini kaum hören können.

Bonus: Laut Bloomberg und 9to5Mac will Apple in diesem Herbst all seinen Mitarbeiter:innen in Apple Retail Stores, im Online Store und bei Apple Care einen einmaligen Bonus von 1.000 US-Dollar auszahlen. Wer erst nach März 2021 zur Company kam, bekommt 500 US-Dollar per Gehaltsscheck ausbezahlt. Apple will damit die Angestellten bei Laune halten für die intensive Verkaufsphase nach Start des iPhone 13 und vor Weihnachten. Auch Apple hat an Arbeitskräftemangel zu leiden und kann sich Kündigungen seitens der Belegschaft kaum leisten.

Virtuell: Vmware hat die Technology Preview seines Virtualisiers Vmware Fusion für M1-Macs veröffentlicht. Die Software habe man ein Jahr lang entwickelt, heißt es im Blog des Unternehmens. Bis Ende des Jahres und vermutlich noch bis in das Frühjahr 2022 stelle man die Vorabversion zum öffentlichen Test bereit.

Weitere Nachrichten:

Außerirdische: Kontaktaufnahme erst in Hunderten Millionen Jahren

In ihrer Analyse mit dem Titel „If Loud Aliens Explain Human Earliness, Quiet Aliens Are Also Rare“ haben vier Wissenschaftler des Future of Humanity Institute (FHI) der Universität Oxford die Frage untersucht, wie wahrscheinlich es ist, dass die Menschheit Außerirdische im Universum aufspüren kann bzw. wie wahrscheinlich es ist, dass sich intelligente Lebewesen auf unterschiedlichen Planeten gleichzeitig entwickeln.

In der Analyse gehen Robin Hanson, Daniel Martin, Calvin McCarter und Jonathan Paulson von „leisen“ und „lauten“ Außerirdischen aus. Zu ersterer Gattung zählt aktuell auch die Menschheit. Sie ist auf ihren Heimatplaneten beschränkt. Die zweite Gattung durchbricht die Grenzen ihres Heimatplaneten und expandiert über mehrere Sonnensysteme. Laut den Berechnungen könnte eine solche Zivilisation innerhalb weniger Millionen Jahre das gesamt Universum beherrschen. Die Entwicklung einer konkurrierenden Zivilisation würde von „lauten“ Aliens um jeden Preis verhindert werden.

Den Wissenschaftlern zufolge ist die Menschheit relativ früh in der Geschichte des Universums entstanden. Hinweise, dass es bereits einige „laute“ Alien-Zivilisation gegeben habe, seien bislang noch keine gefunden worden. Gelegenheit für die Menschheit, auf eine solche Zivilisation zu treffen, würde es laut der Studie erst in 200 Millionen bis zwei Milliarden Jahren geben.

Umfrage: Fast niemand hat die Facebook-AGB gelesen

Wer sich beim sozialen Netzwerk Facebook anmeldet, muss – wie die fast zwei Milliarden Nutzer vor ihm – den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Unternehmens zustimmen. Darin ist unter anderem geregelt, wie Facebook mit den persönlichen Daten seiner Nutzer umgeht. Das Problem: Die Facebook-AGB sind rund 70 Seiten lang. Das genaue Lesen und Verstehen dieser umständlich formulierten Klauseln dürfte für viele Nutzer eine abendfüllende Beschäftigung sein. Das Ergebnis: Ein Großteil der neuen Nutzer stimmt den AGB zu, ohne sie vorher gelesen zu haben.
Das Institut für Staats und Verwaltungsrecht der Universität Wien hat in einer aktuellen Umfrage untersucht, ob Facebook-Nutzer den AGB des Unternehmens auch zugestimmt hätten, wenn sie über deren genauen Inhalt Bescheid gewusst hätten. Dafür wurden in einer Online-Umfrage rund 1.000 Personen im Alter von 14 bis 70 Jahren befragt. Laut Studienautor Robert Rothmann hätten nur drei Prozent der Befragten den fragwürdigen Datenschutz-Klauseln zugestimmt, wenn sie Facebook auch ohne diese Zustimmung hätten nutzen können. Während mit dem Klarnamenzwang nur knapp die Hälfte der Nutzer Probleme hat, stören sich mehr als 80 Prozent der Befragten an der Weiterleitung ihrer Daten in die USA, den Verzicht auf Löschung von geteilten Inhalten und der Verwendung ihres Profilfotos für Werbeanzeigen. Den Studienautoren zufolge werden die Nutzer von Facebook beim Anlegen ihres Accounts nicht ausreichend über die Nutzung ihrer Daten informiert – bei der Einwilligung handle es sich um eine reine „Schein-Zustimmung“. Die Nutzer hätten weder Geduld, die 70-seitigen AGB tatsächlich zu lesen, noch lasse ihnen Facebook genügend Optionen. An deren Rechtsgültigkeit ändert das jedoch nichts. Wer auf „Zustimmen“ klickt, nimmt die AGB an, egal ob er sie gelesen hat oder nicht.
EU-Kommission bemängelt Verbraucherschutz bei Facebook

Playstation 5 jetzt wieder erhältlich bei O2 - mit FIFA 22

Die neueste Sony-Konsole Playstation 5 ist so weiterhin so begehrt, dass Händler binnen Sekunden leer gekauft sind. Und auch bei Mobilfunkanbietern wie O2 zeigt sich, dass Sie mit Ihrer Bestellung nicht zu lange warten sollten . Bei O2 ist jetzt die PS5 Digital Edition und die Disc Version seit heute wieder verfügbar, zusätzlich erhalten Sie einen zweiten Dual-Sense-Controller gratis .

PlayStation 5 Digital Edition + 2. Controller + Tarif

PlayStation 5 Disc + 2. Controller + FIFA 22 + Tarif

Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht – und die Erfahrung hat gezeigt, dass die Konsole auch bei O2 schnell ausverkauft ist. Die Lieferzeit beträgt 3 Wochen.

Die PlayStation 5 gibt es bei O2 nur in Kombination mit einem Handytarif wie dem "O2 Free M" mit 20-GB-Datenvolumen und Allnet-Flat. Das O2-Angebot ist tatsächlich sehr gut, wenn Sie neben der PS5 auch einen Tarif suchen, denn das Bundle ist günstiger als der Einzelkauf, wie Sie in unserer Berechnung sehen . Und an dieser Stelle finden Sie weitere Händler , die Sie unbedingt im Blick behalten sollten, da sie von Zeit zu Zeit neues PS5-Kontingent auch ohne Tarif anbieten.

Das sind die Konditionen des O2-Bundles PS5 (Digital Edition) mit "Free M"-Tarif:

  • Netz: O2

  • Tarif: Free M

  • Gerät: Sony PlayStation 5 Digital Edition

  • Zugabe: Zweiter Controller

  • Wechselbonus geschenkt: 100 Euro

  • Datenvolumen: 20 GB mit bis zu 300 Mbit/s LTE

  • Flat Telefonie & SMS

  • Flat EU-Roaming 

  • Grundgebühr pro Monat: 42,99 Euro

  • Einmalige Gerätekosten: 1 Euro  (+4,99 Euro Versand)

  • Anschlussgebühr: 39,99 Euro

  • Laufzeit: 24 Monate

Zum O2-Angebot: PlayStation 5 Digital Edition + 2. Controller + Tarif

Das sind die Konditionen des O2-Bundles PS5 (Disc Edition) + FIFA 22 mit "Free M"-Tarif:

  • Netz: O2

  • Tarif: Free M

  • Gerät: Sony PlayStation 5 Disc Edition

  • Zugabe: Zweiter Controller

  • Zugabe: FIFA 22

  • Wechselbonus geschenkt: 100 Euro

  • Datenvolumen: 20 GB mit bis zu 300 Mbit/s LTE

  • Flat Telefonie & SMS

  • Flat EU-Roaming 

  • Grundgebühr pro Monat: 49,99 Euro

  • Einmalige Gerätekosten: 1 Euro  (+4,99 Euro Versand)

  • Anschlussgebühr: 39,99 Euro

  • Laufzeit: 24 Monate

Zum O2-Angebot: PlayStation 5 Disc + 2. Controller + FIFA 22 + Tarif


PS 5 Digital Edition: Gesamt- vs. Einzelkosten

Die Gesamtkosten des Angebots über die Vertragslaufzeit von zwei Jahren beträgt 1.077,74 Euro. Wenn man den Wechselbonus mit einberechnet, den man derzeit bei einem Wechsel zu O2 erhält, dann sind es nur 978 Euro. Die Konsole alleine kostet 399 Euro, wenn man sie denn wirklich kaufen kann. Und der Tarif kostet normalerweise schon 29,99 Euro pro Monat + Anschlusspreis von 39,99 Euro. Und ein zweiter Controller liegt preislich bei 60 Euro. Der Einzelpreis liegt insgesamt bei 1.218,75 Euro. Heißt: Sie sparen rund 241 Euro mit diesem Bundle!

Zum O2-Angebot: PlayStation 5 Digital Edition + 2. Controller + Tarif

PS 5 Disc Edition +  FIFA 22: Gesamt- vs. Einzelkosten

Die Gesamtkosten des Angebots über die Vertragslaufzeit von zwei Jahren beträgt 1.245,74 Euro. Wenn man den Wechselbonus mit einberechnet, den man derzeit bei einem Wechsel zu O2 erhält, dann sind es nur noch 1.145,74 Euro. Die Konsole alleine kostet 499 Euro, wenn man sie denn wirklich kaufen kann. Und der Tarif kostet normalerweise schon 29,99 Euro pro Monat + Anschlusspreis von 39,99 Euro. Ein zweiter Controller liegt preislich bei 60 Euro. Das FIFA Spiel bei mindestens 60 Euro. Der Einzelpreis liegt insgesamt bei 1.379 Euro. Heißt: Sie sparen rund 233 Euro mit diesem Bundle!

Zum O2-Angebot: PlayStation 5 Disc + 2. Controller + FIFA 22 + Tarif


Diese Shops bieten von Zeit zu Zeit die PS5 an

Auch wenn die Konsole aktuell bei den folgenden Händlern nicht verfügbar ist, lohnt es sich auch diese Shops regelmäßig zu besuchen, die von Zeit zu Zeit neues PS5-Kontingent auch ohne Tarif-Bindung anbieten:

PlayStation 5 bei Amazon

PlayStation 5 bei Media Markt

PlayStation 5 + Assassins Creed Valhalla bei Media Markt

PlayStation 5 + Marvels Spider-Man Miles Morales Ultimate Edition bei Media Markt

PlayStation 5 + Marvel's Spider-Man Miles Morales bei Media Markt

PlayStation 5 + 2. DualSense Controller bei Media Markt

PlayStation 5 bei Saturn

PlayStation 5 bei Otto

PlayStation 5 bei Gamestop

PlayStation 5 bei Alternate

PlayStation 5 bei Expert

PlayStation 5 bei Euronics

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