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Morgenmagazin vom Donnerstag, 26. September 2019

26.09.2019 | 07:17 Uhr |

Kuo: iPhone 2020 im neuen Design +++ Safari 13.0.1 unterstützt Sicherheits-Dongles +++ Update auch für alte Apple TVs +++ iPhone 11 Pro Max hat den besten Akku auf dem Markt +++ Mario Kart Tour für iOS und Android erschienen +++ Volvo: Erstes vollelektrisches Auto auf Basis des XC40 +++ China entwickelt Überwachungskamera mit 500 Megapixeln

26. September: Die Zeit, die Musik

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Manche mögen Musik ja nur, wenn sie live gespielt wird - und wenn es sich nicht gerade um eine Wiesnkapelle handelt, die Edith Piaf verhunzt und Volkspop fragwürdiger Provenienz schmettert, ist dem nichts entgegen zu setzen. In München läuft derzeit besseres Programm: Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks führt heute, morgen und am Samstag Mahlers zweite Synphonie auf.

Eine Stunde und 21 Minuten ist das Werk ungefähr lang, hängt ja immer vom Dirigenten an, wie schnell genau er die einzelnen Sätze angeht. Eine ideale Lauflänge für Apple Music, auch als Kaufdownload passt das prima. CDs braucht man aber - wie hier Simon Rattle - zwei dafür. Und an die Schallplatte wollen wir uns in dem Zusammenhang gar nicht so gerne erinnern. Fünf sehr ungleich lange Sätze auf vier Seiten verteilt oder so ähnlich …

Wenn man bedenkt, dass heute die vor etwa 35 Jahren auf den Markt gekommene CD mehr oder minder tot ist, hatte die Schallplatte dagegen ein sehr langes Leben gehabt – unabhängig davon, dass sie in einigen Kreisen heutzutage wieder ein Comeback feiert. Heute vor 132 Jahren hat der Erfinder Emil Berliner das Patent für das Grammophon zugesprochen bekommen, jenes Apparates, der Aufzeichnungen von Klängen wiedergeben kann. Eben solche, die auf Schallplatten gespeichert waren.

Viel passte auf die Schellack-Scheiben aus dem vorvorigen und dem frühen vorigen Jahrhundert nicht drauf, erst allmählich erreichte das Medium ein Fassungsvermögen von gut einer Stunde - zu wenig für eine Mahlersymphonie, aber für die Wiener Klassik hat das meistens gereicht. Man kann davon ausgehen, dass es Mahler relativ egal war, wie und ob überhaupt man seine Werke auf einen Tonträger bekommt, in späteren Zeiten aber markierte das Fassungsvermögen der Platte, der Kassette und der CD die maximale Länge von Werken.

Vinyl-Alben fassen nicht ganz dreißig Minuten pro Seite, die besseren unter den Werken nutzen nicht nur den Platz, sondern füllen ihn auch sinnvoll. Auf CDs wiederum passte von Anfang an mehr Musik, weshalb in den Achtzigern Jahren der Bonustrack populär wurde: Stücke, die nur auf der teureren CD enthalten waren. In einigen Fällen tricksten Musiker aber die Raubkopierer früherer Zeiten aber aus: Mit der CD war das Überspielen eines Albums auf Kassette leichter geworden, so dass man doch besser etwas mehr als 60 Minuten Musik für ein Album produzierte - passte nicht mehr auf die C-60 und auf der C-90 blieb unnötig viel Band frei. "Going Under" von Marillions 87er-Album "Clutching At Straws" ist so ein Beispiel: Fish und Kollegen bastelten auf die Schnelle noch einen Track zusammen, der nur auf CD zu hören war - und die Kopie auf Kassette erschwerte.

iTunes und Apple Music kennen derartige Beschränkungen des Albums nicht mehr, selbst wenn sie sinnvoll wären. Die Stücke für das Abspielen auf Computer und Handy werden nicht nur neu gemastered, sondern die Pakete gerne neu zusammengestellt. Mit alternativen Fassungen. Oder Live-Versionen. Mag man manchmal auch hören, zerstört aber den Gesamteindruck des Werkes von zweimal dreißig oder einmal sechzig Minuten, respektive knapp darüber. Zeit ist eben relativ, sie verläuft schneller, je intensiver man der Musik lauscht und vergeht wie Kaugummi, wenn das Stück langweilt.

Aber das ist höchst subjektiv. Dass die Zeit aber messbar sich strecken und stauchen kann, verdanken wir einem Patentangestellten. Allerdings nicht demjenigen, der Emil Berliners Grammophon-Patent prüfte und gewährte. Albert Einstein war erst später am Patentamt beschäftigt, in Bern. In den Annalen der Physik erschien seine Spezielle Relativitätstheorie am 26. September 1905 mit einer damals schräg klingenden Erkenntnis: Die Zeit, die in einem System vergeht, wird in einem anderen System anders gemessen, je nachdem, wie sich die beiden Systeme relativ zueinander bewegen. Dabei können sie die Lichtgeschwindigkeit nicht überschreiten, jene universale Konstante, die in jedem System (sofern man die Ausbreitung im Vakuum betrachtet) gleich ist, egal, wie schnell sich darin Lichtquelle und -empfänger oder ein externer Beobachter bewegen.

Einsteins Theorien - auch die zehn Jahre später veröffentlichte Allgemeine Relativitätstheorie - sind längst bestätigt und Teil unseres Alltags geworden. GPS würde beispielsweise ohne die notwendigen relativistischen Korrekturen nicht funktionieren. Denn die Satelliten bewegen sich deutlich weiter vom Schwerpunkt der Erde weg als wir und mit Geschwindigkeiten, die nicht nur unwesentliche Bruchteile der Lichtgeschwindigkeit bedeuten - Längen und Zeiten messen sie daher anders als wir auf der Erde.

Nicht lange, nachdem er zu Ruhm kam, wurde Albert Einstein aus seinem Land vertrieben. Von Leuten, denen man mit wissenschaftlichen Argumenten, ja, mit Argumenten überhaupt nicht mehr kommen konnte. Emil Berliner, mit dem man Umdrehungsgeschwindigkeiten von 33 und 45 rpm assoziiert und der wie Einstein in eine jüdische Familie geboren wurde, musste den Wahnsinn von 33 bis 45 nicht mehr erleben. Er starb im Jahr 1929 im Alter von 78 Jahren in seiner Wahlheimat USA. Peter Müller

Lesetipps für den Donnerstag:

Alles neu: Der in der Regel gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo von TF International Securities hat in einer Anlegernotiz dargelegt, dass Apple den iPhone-Jahrgang 2020 wieder radikal umgestalten wolle. Er vergleicht das geplante neue Design mit dem des iPhone 4, das Smartphone soll "flacher" im Look werden und die Kanten weniger gerundet, es soll sich damit auch ein wenig am iPad-Design orientieren. Glas an der Vorder- und Rückseite werde wie bisher bleiben, ebenso das Edelstahlband dazwischen, einen über die Kante gebogenen Bildschirm wie bei Samsung werde es nicht geben. Bei der Technik ändere sich auch jede Menge, nicht nur bekommen die iPhones im Jahr 2020 alle 5G-Modems, sondern würden auch komplett mit OLED-Displays ausgestattet.

Mehr als verdoppelt: Anfang 2017, als Apple gerade 25 Milliarden US-Dollar mit Services eingenommen hatte, sagte CEO Tim Cook, man wolle den Betrag in den kommenden vier Jahren verdoppeln. So wie es aussieht, dürfte Apple das Ziel bereits 2019 erreichen, zeigt Horace Dediu von Asymco auf. Der Erfolg sei nicht zu letzt auf den ummauerten Garten des Apple-Ökosystems zurück zu  führen. Die Mauer halte nicht nur die Kunden darin fest, sondern verhindere auch, dass von außen Unordnung eindringe: Bei Apple passe eben alles zusammen, Hardware, Software und Services. Die Kundschaft schätze derart geschnürte Pakete, das erkenne man auch in anderen Branchen, man müsse nur an Pauschalreisen denken oder an im Paket mit Rezept gelieferte Lebensmittel.

Mehr Sicherheit: Safari 13 ist Bestandteil von iOS 13 und auch des im Oktober kommenden neuen Mac-Betriebssystems macOS 10.15 Catalina - Apple hat letzte Woche den Browser für den Mac bereits vorab für Mojave und Catalina veröffentlicht. In dieser Woche hat es bereits ein erstes Update auf Version 13.0.1 gegeben, mit dem Apple in Sachen Sicherheit nachlegt, wie unser Computerworld-Kollege Johnny Evans schreibt. Denn Safari 13.0.1 unterstütze jetzt auch USB-Sicherheitsdongles, also Hardware, anhand derer man sich an hoch gesicherten Systemen neben seinem Passwort auch noch authentifizieren muss. Vor allem Unternehmen und Behörden nutzen Produkte wie den Yubikey, den es auch in einer Version für iOS-Geräte gibt.

Mehr Inhalte: Das im März 2013 herausgekommene Apple TV 3 ist an sich durch den tvOS-fähigen Nachfolger Aple TV 4 und Apple TV 4K obsolet geworden, zählt für Apple dennoch nicht zum Alteisen. In dieser Woche hat es ein wenig überraschend noch ein Update für die Settopbox von anno dazumal gegeben, dieses fügt sich aber dem Sinn von Apples Service-Strategie. Denn AppleTV+ und die AppleTV Channels will der Anbieter auf so viele Geräte wie nur möglich bringen, nicht nur auf die eigenen. Da das alte Apple TV mit seiner 1080p-Auflösung aber immer noch in der Lage ist, Fernsehen in angemessener Qualität auf viele Apparate zu bringen, wäre es wenig sinnvoll, das Produkt von den neuen Services auszuschließen. Denn das ist genau das, was das Update auf Apple TV Software 7.4 bewerkstelligt: Das Apple TV 3 bekommt eine an das am Dienstag veröffentlichte tvOS 13 angelehnte neue Oberfläche, über die man auch in der App Apple TV die Streamingangebote Dritter und Apple TV+ bestellen und genießen kann. Die TV App war bereits im Sommer mit der Software 7.3 auf Apple TVs der zweiten und dritten Generation gekommen, mit der jüngsten Version will Apple weitere Verbesserungen bei Sicherheit und Stabilität erreicht haben.

Angehört: Alexa kann man sich jetzt auch ins Ohr stecken - mit den Amazon Echo Buds, den ersten True-Wireless-Kopfhörern des Internetgroßhändlers. Michael Brown von TechHive hat sie sich für einen ersten Eindruck angehört - dabei ist etwa die aktive Geräuschunterdrückung aufgefallen. Ein echtes Cancelling hat Amazon damit nicht umgesetzt, an der Technik der Ohrhörer hat Bose mit gearbeitet. Bis zu fünf Stunden soll der Akku im Mixbetrieb halten: Telefonieren, Befehle erteilen und Antworten von Alexa erhalten, Musik hören. Der erste Klangeindruck war positiv, die Reduzierung von Außengeräuschen habe ebenso gut geklappt wie der Sound zwar basslastig war, aber ohne Mitten und Höhen zu verschmieren.

Erleichtert: Einst hieß die App Workflow und galt als eine Art von "Automator für iOS" . Apple hat App und Hersteller übernommen und die Technologie direkt in das System integriert, seit iOS 12 als Shortcuts. Mit dem am Dienstag Abend veröffentlichten iOS 13.1 und iPadOS 13.1 wird Shortcuts dank seiner neuen Automationen noch mächtiger und nützlicher. Jason Snell erklärt, was sich ändert und welche Trigger nun Aktionen auf iPhone oder iPad auslösen können. Die Automatisierung alltäglicher Aufgaben lässt sich damit auf ein neues Niveau heben.

Bedenklich: Als Google an den Staqrt ging mit dem Ziel, das Wissen der Welt zu organisieren, wollten die Gründer um Larry Page und Sergey Brin, dass die Nutzer des Services dessen Seiten wieder so schnell als möglich verlassen. Das ist heute völlig anders, wie die Süddeutsche Zeitung darlegt. Der sogenannte Knowledge-Graph beantwortet die meisten Fragen, die man an Google stellt, direkt bei Google, die Verweildauer auf den Seiten des Suchmaschinenanbieters wird länger und dessen Datensammlung umfangreicher. Das geht aber meist zu Lasten der Websites, deren Informationen Google anzeigt, mit Klicks gehen Einnahmen verloren - und irgendwann dem Bibliothekar Google somit die Schriftsteller. So sägt gewissermaßen Google auch an dem Ast, auf dem es selbst sitzt.

Weitere Nachrichten:

iPhone 11 Pro Max hat den besten Akku auf dem Markt

Die Kapazität eines Smartphone-Akkus ist ein gutes Indiz dafür, wie lange das Gerät ohne Aufladung laufen wird. Doch auch das Zusammenspiel aus Kapazität und verbauter Hardware spielt eine große Rolle. Der Youtuber Mrwhosetheboss hat in einem Video fünf aktuelle Smartphones gegeneinander antreten lassen: Das  Huawei Mate 30 Pro  mit 4.500 mAh, das  Galaxy Note 10+  mit 4.300 mAh und die drei Apple-Smartphones iPhone 11 mit 3.046 mAh, iPhone 11 Pro mit 3.190 mAh und das iPhone 11 Pro Max mit 3.969 mAh. Alle fünf Smartphones mussten für die gleiche Zeitspanne mehrere Aufgaben wie Videostreaming, Surfen oder Spiele bestreiten. Das Ergebnis überrascht.

Das iPhone 11 hielt im Test 5 Stunden und zwei Minuten lang durch. Damit liegt das Gerät etwa gleichauf mit dem iPhone XR aus dem Vorjahr. Mit 6 Stunden und 31 Minuten folgt das Galaxy Note 10+. Das iPhone 11 Pro strich im Test erst nach 6 Stunden und 42 Minuten die Segel. Der im Vergleich zum normalen iPhone 11 etwas größere Akku sowie der OLED-Bildschirm dürften für die zusätzliche Stunde Laufzeit verantwortlich sein. Die beiden verbliebenen Smartphones hielten noch deutlich länger durch: Das Huawei Mate 30 Pro kommt auf eine Laufzeit von 8 Stunden und 13 Minuten und wird nur knapp vom iPhone 11 Pro Max geschlagen, welches erst nach 8 Stunden und 32 Minuten einen leeren Akku vermeldete. Trotz 500 mAh weniger Kapazität im Akku hält das iPhone 11 Pro Max länger durch als das Mate 30 Pro. Die Ingenieure bei Apple haben offenbar an den richtigen Stellschrauben gedreht, um die Akkulaufzeit zu verlängern.

Mario Kart Tour für iOS und Android erschienen

Das Warten hat endlich ein Ende, das heiß erwartete Nintendo-Racing-Game Mario Kart Tour für iOS und Android kann ab sofort heruntergeladen werden. Die anfänglichen Wartungsarbeiten sollten auch schon behoben worden sein, so dass einer entspannten Partie des Nintendo-Titels nichts mehr im Wege steht. Nach dem ersten Start des Spiels wird noch ein Day-One-Patch heruntergeladen, der rund 250 MB groß ist.

Für das Spielen von Mario Kart Tour wird ein Nintendo-Account benötigt. Diesen können Sie entweder neu erstellen oder Sie loggen sich mit Ihrem bereits bestehenden Account in das Spiel ein.

Volvo: Erstes vollelektrisches Auto auf Basis des XC40

Einer Pressemitteilung von Volvo Cars zufolge will der schwedische Automobilhersteller am 16. Oktober dieses Jahres sein erstes reines Elektroauto präsentieren. Dabei nutzt das Unternehmen die Basis des Kompakt-SUV XC40, wobei durch den Verlust des Verbrennungsmotors die Karosseriestruktur aus Sicherheitsgründen vollständig neu konzipiert werden musste.

„Ob mit elektrischer Maschine oder Verbrennungsmotor, ein Volvo muss sicher sein“, erklärt Malin Ekholm, Leiterin Sicherheit bei Volvo Cars. „Der vollelektrische Volvo XC40 wird eines der sichersten Fahrzeuge sein, die wir je gebaut haben.“

Volvo Cars hat sich selbst hohe Sicherheitsstandards gesetzt und nach eigenen Angaben für den schwedischen Stromer eine neue Sicherheitsstruktur entwickelt. Zum einen wurde die Karosseriestruktur des SUVs verstärkt und der elektrische Antriebsstrang in sie integriert. Dadurch sollen die bei einem Unfall wirkenden Kräfte von den Insassen weggeleitet werden.

Zum anderen soll sich die Batterie im Fahrzeugboden in der Mitte der Karosseriestruktur befinden und durch einen Sicherheitskäfig aus extrudiertem Aluminium geschützt werden. Die zentrale in Bodennähe befindliche Position des Akkus soll zudem das Risiko eines Überschlags verringern, da der Fahrzeugschwerpunkt gen Boden verlagert wird. Außerdem soll dadurch eine Knautschzone für die Batterie entstehen.

Das Advanced Driver Assistance System (ADAS), das aus Kameras sowie Radar- und Ultraschallsensoren besteht, wird als aktives Sicherheitssystem für das autonome Fahren zum ersten Mal in einem Volvo vorhanden sein.

Weitere Informationen zum vollelektrischen Volvo XC40 sollen in den nächsten Wochen bekanntgegeben werden.

China entwickelt Überwachungskamera mit 500 Megapixeln

Wie die amtliche chinesische Nachrichtenagentur China News Service in dieser Woche berichtet , ist chinesischen Wissenschaftlern ein Durchbruch bei der Entwicklung einer extrem hochauflösenden Überwachungskamera gelungen. Das Kamerasystem löst mit 500 Megapixeln auf, hat eine Cloud-Anbindung und greift für die Gesichtserkennung auf eine KI zurück. Mit der Kamera soll es unter anderem möglich sein, in einem Stadion auf große Entfernung noch detailliert Gesichter zu erkennen. Das System kann diese Gesichtsdaten per Cloud-Anbindung mit einer Datenbank in Echtzeit abgleichen und mögliche Gefährder in der Menge ausmachen.

Die Kamera wurde von der in Shanghai ansässigen Fudan Universität in Kooperation mit dem Changchun Institute of Optics, Fine Mechanics and Physics der Chinese Academy of Sciences in Changchun entwickelt. Sie bietet mit 500 Megapixeln in etwa die fünffache Auflösung des menschlichen Auges und ist in der Lage, auch weit entfernte Objekte und Personen gestochen scharf zu fotografieren oder zu filmen. Die Kamera könnte in China beim Militär oder für die öffentliche Sicherheit zum Einsatz kommen. An welche Regierungsabteilung die Kamera von den Wissenschaftlern verkauft werden soll, erwähnt der Bericht jedoch nicht. Mit der Enthüllung des Kamera-Systems lösten die chinesischen Wissenschaftler eine Datenschutz-Debatte aus. Gesetze und Regelungen für die Verwendung des Bildmaterials gibt es in China derzeit noch nicht.

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