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Morgenmagazin vom Donnerstag, 28. November 2019

28.11.2019 | 06:59 Uhr |

Apple weitet Airpods-Produktion in China aus +++ Krim auf Apple Maps nun russisch +++ Umfrage: Starke Zustimmung für Cooks Kurs gegenüber Trump +++ Super Duper 3.3: Backup- und Klon-Tool nun für Catalina +++ VR-Brille für Kühe soll Milchproduktion verbessern +++ Google zeigt Verfügbarkeit von Leihfahrrädern in Echtzeit +++ Polizei setzt erstmals Roboterhund ein +++ Black Friday: Software-Rabatte für macOS und iOS

28. November: Der Mars ist aufgegangen

Wir wünschen allseits Guten Morgen! So spät wie es der Kalender nur zulässt ist heute Thanksgiving, das Erntedankfest in den USA. Immer für den vierten Donnerstag im November hauchen Millionen von Truthähnen ihre Leben aus, um den Backofen von innen zu betrachten. Der Legende nach geht das Fest, zu dem die ganze Familie aus allen Landesteilen zusammenkommt, auf ein dreitägiges Gelage der Pilgerväter mit den Ureinwohnern des Wampanoag-Stammes im Jahr 1621 zurück. Nur so vollgefressen hätte man den harten Winter in der neuen Heimat überleben können. In modernen Zeiten ist die Gefahr des Verhungerns für die meisten Amerikaner nicht mehr so groß - zumal es in gut vier Wochen den nächsten Truthahn geben könnte.

Hierzulande haben wir heute zu tun, das Erntedankfest war schon Anfang Oktober, ganz ohne Gelage. Die Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest laufen aber, der Truthahn muss sich keine Sorgen machen, es rennen ohnehin viel zu viele Rehe herum, die dürfen gerne vom Wald auf den Teller. Den Einkauf haben wir auch schon geplant und organisiert, sogar Apple nimmt heuer wieder an der Black-Friday-Rabattschlacht teil. Wenn auch erst ab morgen und nur in Form von Gutscheinen für iTunes und den App Store, die man zum Kauf neuer Hardware bekommt.

Anstatt unsere Augen auf den Apple Store zu richten, blicken wir heute aber lieber gen Himmel, genauer gesagt, in Richtung Mars. Dieser ist heute kurz nach fünf aufgegangen, er steht derzeit zwischen den Sternbildern Waage und Jungfrau. Also noch gut entfernt vom Antares, dem Gegenmars im Skorpion, den derzeit die Sonne überstrahlt. Im Altertum galt das Zusammentreffen von Kriegsgott Mars mit seinem ebenso roten Gegenspieler als Unheilszeichen, der nächste Waffengang schien vorprogrammiert. Hat auch etwas von selbst erfüllender Prophezeihung.

Wie wir heute wissen, sind Mars und Antares zwei völlig verschiedene Himmelskörper, der Planet erscheint in dem von ihm reflektierten Sonnenlicht wegen des Eisenoxids auf seiner Oberfläche rötlich, Antares, der rote Riesenstern, der schon längst vom Wasserstoff-  zum Heliumbrennen übergegangen ist, leuchtet aufgrund seines fortgeschrittenes Alter rot. Antares ist ein Kandidat für eine Supernova, aber nicht in der nächsten Zeit. Vermutlich wird sich die Menschheit längst selbst erledigt haben und den gesamten Planeten gleich mit, wenn das Licht und die Spuren der Sternenexplosion hier eintreffen.

Vielleicht ist fernen Nachfahren bis dahin der Umzug auf den Mars gelungen. Für die Lösung aktueller Probleme taugt das Szenario freilich nicht, doch wird langfristig der Mars in einer Umlaufbahn um die Sonne revoltieren, die in der sogenannten habitablen Zone liegt - nicht zu nah an der dann deutlich heißer gewordenen Sonne, nicht zu fern von ihrer lebensspendenen Wärme. Das dauert aber noch eine gute Milliarde Jahre, Leben auf dem Mars wird vermutlich auch eher von vorne beginnen müssen, als dass wir es umziehen könnten.

Einen ersten Erkunder hatte die Menschheit heute vor 55 Jahren in Richtung Mars geschickt, die Sonde Mariner 4 war am 28. November 1964 zu ihrer Reise aufgebrochen. Wenn dereinst Pioniere folgen werden, um sich auf dem Nachbarplaneten eine neue Heimstatt zu suchen, werden sie aber nicht auf eine reichhaltige Natur treffen, die nur im Winter lebensfeindlich ist, sondern auf eine karge Wüste mit dünner Luft. Auswandern wird also keine Option sein, kümmern wir uns lieber um unseren Planeten. Nicht nur am heutigen Marstag, der diesmal auf Thanksgiving fällt. Peter Müller

Lesetipps für den Donnerstag

Zubehör : Auf aktuelle Hardware von Apple bekommt man dieser Tage so viel Rabatt wie sonst auch fast immer: So gut wie nichts. Das bedeutet aber nicht, dass wir Nutzer von Mac, iPad und iPhone außen vor sind, wenn es zum Black Friday ran an die Schnäppchen geht. Zubehör ist immer wieder günstig zu bekommen, wir berichten in vielen Artikeln. Interessante Produkte für den Alltag mit iPad und Mac hat Jason Snell in seiner Kolumne More Color versammelt.

Hochgefahren: Die Nachfrage nach Hearables steigt, insbesondere die nach Apples Airpids. Wie die Nikkei Asian Review berichtet, hat Cupertino seinen Zulieferer Luxshare beauftragt, die Produktion von derzeit einer Millionen Paar pro Monat auf zwei Millionen Paar zu verdoppeln. Luxshare produziert in der Volksrepublik China - Apple nimmt daher auch Strafzölle in Kauf. Anderswo als in China sei aber die spontane Erhöhung der Produktion als Reaktion auf höhere Nachfrage als erwartet bei gleicher Qualität kaum möglich, ordnet Nikkei die Angelegenheit ein - da mag die US-Regierung noch so lautstark eine Verlegung der Fabriken in die USA fordern. Die günstigeren Airpods lässt Apple in Vietnam von Luxshare und Goertek fertigen, auch nach diesen sei die Nachfrage sehr hoch und werde die Produktion ausgeweitet, heißt es in dem Bericht. Apple halte im boomenden Markt der Hearbales einen Anteil von 45 Prozent.

Umfrage : Tim Cook pflegt ein gutes Verhältnis zu US-Präsident Trump, obwohl er dessen Politik in wesentlichen Punkten widerspricht, vor allem in Fragen der Migration und dem Umgang mit den "Dreamers". Zum Wohle seines Unternehmens aber hält er einen direkten Draht in das Weiße Haus aufrecht und gibt dem POTUS sogar die Gelegenheit, schöne Bilder zu produzieren, die ihn bei "Eröffnung" einer Fabrik in Austin zeigen die schon seit sechs Jahren produziert – Cook könnte Trump damit zur Wiederwahl verhelfen. Anlässlich des Besuchs des Präsidenten in Texas hat das Magazin Fortune über das Unternehmen Blind eine Apple-Angestellte zu Tim Cooks Agenda befragt - mit großer Mehrheit stehen die Applianer zu ihrem Unternehmensführer. So halten es 81,6 Prozent der Befragten für gut, wie Cook den Präsidenten im Sinne Apples einspannt. Acht von zehn Mitarbeitern halten es für fair, dass Apple-Produkte von den Strafzöllen gegen China ausgenommen würden - auf das in China gebaute iPhone soll der Aufschlag erst ab Mitte Dezember gelten. Blind hatte zwischen dem 21. und dem 25. November etwas mehr als 100 Apple-Mitarbeiter gefragt, nicht gerade einen großen Anteil der Belegschaft.

Im Web als App : Microsoft bereitet seinen Webmailer Outlook.com dafür vor, als Web-App zu funktionieren, berichtetr iDownloadblog unter Berufung auf Thurrot und The Verge. Microsoft nutze hierbei Plattfoermen, die Progrwessive WQeb Apps (PWA) unterstützen, wie etwa macOS, Chrome OS, iOS/iPadOS und Windows. Anders als herkömmliche Apps benötigen Web-Apps keinen App Store zur Distribution dank HTML 5 und JavaScript sind diese Anwendungen aber anders als schlichte Websites in der Lage, Benachrichtigungen auszugeben, im Hintergrund zu arbeiten und den Cache besser zu nutzen - sie fühlen sich als beinahe wie Apps an. Im Browser Brave haben einzelne Nutzer bereits einen "Installieren"-Knopf für Outlook.com gefunden der eine Verknüpfung auf den Desktop oder den Homescreen stellt, weitere Browser sollen folgen.

Eingeknickt: Nur Russland hält die Krim für ein russisches Territorium, der Rest der Welt die Annexion von 2014 für völkerrechtswidrig. De facto hat aber Moskau die Kontrolle über die Halbinsel, und um russischen Gesetzen zu dieser Angelegenheit zu genügen, hat Apple die Darstellung der Krim in seiner Karten-App und der Wetter-App so geändert, dass die Region zu Russland zugehörig aussieht. Diese Änderung ist aber nur für Nutzer in Russland zu sehen, im Rest der Welt sei die Krim weiter ukrainisch, heißt im Bericht der BBC. In der Karten App von macOS war an unserem Standort zwar die korrekte Grenzlinie des schon von 2014 russischen Marinestützpunktes Sewastopol zu sehen, aber auch eine Trennlinie zwischen ukrainischem Festland und Halbinsel, wohingegen die Grenze bei Kertsch fehlte, die völkerrechtlich nach wie vor gültig ist.

Weitere Nachrichten:

Super Duper 3.3: Backup- und Klon-Tool nun für Catalina

Bekannt ist die Backupsoftware Super Duper vor allem durch seine Funktion für das Klonen eines Systems: Auch ohne Bezahlung des Kaufpreises von 31 Euro kann man mit der Software eine startfähige Kopie seines Mac-Systems erstellen – in der neuen Version sogar unter Catalina. So unterstützt die neue Version erstmals die neue Aufteilung von Catalina in System und Daten-Volumes. Die neue Version bringt zusätzlich zahlreiche Verbesserungen und soll schneller und zuverlässiger arbeiten. Mit der Funktion Smart Wake führt das Tool Backups auch bei einem ruhendem Mac durch, ohne beim aktiven Mac einen ruhenden Bildschirm zu aktivieren.  Verbessert hat der Entwickler  die Funktion Smart Delete, die nun zuverlässiger arbeiten soll.  Das Tool ist notarisiert und die Installation wird mit Hilfe eines Assistenten vereinfacht, der Installationsanweisungen einblendet. Allgemein  korrigiert das Update zahlreiche kleinere Fehler. Dazu gehören Probleme mit APFS, das Ignorieren unnötiger Fehlermeldung und, wie es der Hersteller nennt: „A bunch of obscure technical fixes“. Seit Version 3.1 unterstützt das Tool  sogenannte Snapshots, man kann aus einer Auswahlliste vor dem Backup unter mehreren Systemzuständen wählen, auch bei Backups auf APFS-Medien kann man diese Snapshots verwenden um bestimmten Systemzustände wiederherzustellen .

Zeitgesteuerte Backups stehen allerdings erst nach einer Registrierung zur Verfügung, auch Funktionen wie Smart Update, also die Aktualisierung eines Klons, das Anlegen von Sandboxes und die Nutzung von Skripten bleibt Käufern der Software vorbehalten. Die neue Version ist mit Mac-OS X 10.10 und neuer kompatibel.

Tipp: Unseren Workshop zur Nutzung von Super Duper finden Sie hier

VR-Brille für Kühe soll Milchproduktion verbessern

In der Moskauer Region wurde bei einem Experiment ermittelt, welche Auswirkungen der Einsatz von VR-Brillen bei Kühen hat. Die erste Phase hat zumindest ergeben, dass Kühe, denen eine VR-Brille aufgesetzt wurde, sichtbar glücklicher waren, wie The Moscow Times unter Berufung auf die staatliche Nachrichtenagentur Interfax berichtet . Statt auf einem Feld wurden die Kühe nämlich via VR-Brille auf eine grün-leuchtende, saftige Weide befördert.

Das Experiment wird von den Behörden unterstützt. Durch die VR-Brille erstrahlte die Wiese in der Umgebung für die Kühe in einem kräftigeren Grün. Zunächst musste die Brille aber für die Köpfe der Kühe entsprechend konstruiert werden. Anschließend entwickelten die Software-Designer eine virtuelle Welt mit einer großen Sommerwiese. Die Rindviecher reagierten darauf mit einer verringerten Angst und auch innerhalb der ganzen Herde verbesserte sich die Stimmung, heißt es jedenfalls seitens der staatlichen Behörden, die auch ein Foto von einer Kuh - für Kenner: ein Holstein-Rind - mit einer aufgesetzten VR-Brille für die Presse freigaben (siehe oben).

Die Software für die VR-Brille für Kühe wurde von Entwicklern gemeinsam mit Kuhbauern entwickelt. Ziel des gesamten Experiments ist es zu ermitteln, ob die Nutzung der VR-Brillen Auswirkungen auf die Verhaltensweisen von Kühen haben und ob sich damit auch deren Milchproduktion positiv beeinflussen lässt. Bereits jetzt werde von den Bauern klassische Musik eingesetzt, die auf Kühe eine beruhigende Wirkung habe, was ebenfalls dazu führe, dass die Kühe mehr Milch produzieren.

Die Fortführung des VR-Brillen-Experiments soll nun zeigen, ob auch VR die Milchproduktion erhöhen kann. Alternativ wäre es natürlich vielleicht besser, wenn die Menschen die Umgebung nicht so verändert hätten, dass für viele Kühe kaum noch saftig-grüne Wiesen zur Verfügung stehen. Aber das ist wohl ein anderes Problem...

Google zeigt Verfügbarkeit von Leihfahrrädern in Echtzeit

Leihfahrräder, sei es für touristische Zwecke oder für den Alltag, werden in den großen Städten immer populärer. Doch gerade für auswärtige Besucher macht es die Vielzahl von Anbietern nicht einfach, einen Überblick über (freie) Räder zu bekommen. Dazu müsste man zum einen wissen, welche Verleihdienste vor Ort überhaupt zur Verfügung stehen.

Anschließend müsste man dann in einem zweiten Schritt von jedem dieser Anbieter deren App auf dem Smartphone installieren und die tatsächliche Verfügbarkeit der Leihräder prüfen. Hier hilft die neue Real-time-Übersicht von Google, die weltweit in zunächst 24 Städten anzeigt, wo aktuell wie viele Fahrräder zu Verfügung stehen. In Deutschland beschränkt sich der Service anfangs auf Berlin und Hamburg. Um die Echtzeit-Anzeige zu nutzen, starten Sie Google Maps im Browser oder öffnen die App auf dem Mobiltelefon. Wenn Sie nun in die Suchzeile der Kartenansicht „Bike Sharing“ eintippen, erscheint über die Orts-Pins der Stationen hinaus eine Liste mit den exakten Angaben. Im Browser steht da beispielsweise „4/13 Fahrräder verfügbar“, in der Mobil-App „4/13“. Die App navigiert über einen Button direkt zur Station. Im Browser müssen Sie sich zunächst für eine Station oder einen Anbieter entscheiden.

Weitere Informationen inklusive der Städteliste finden Sie bei Google. In den nächsten Monaten will der Internetkonzern die Echtzeitdaten für Leihfahrräder auf weitere Städte und Regionen ausdehnen.

Polizei setzt erstmals Roboterhund ein

Die Polizei des US-Bundesstaats Massachusetts verwendet erstmals Roboter-Hunde im scharfen Einsatz, wie US-Medien berichten. Die Roboter-Hunde sind alte Bekannte: Sie stammen von Boston Dynamics und gehörden zur Modellreihe „Spot“. Diese Roboterhunde können über ihre Programmierschnittstelle individuell für ihren Einsatzzweck programmiert werden. Spot besitzt eine Rundumkamera, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen funktionieren soll und einen Arm, mit dem er zum Beispiel Haustüren öffnen kann. Die Polizei steuert die Roboterhunde während des Einsatzes aus der Ferne, die Hunde agieren also nicht selbstständig KI-basiert,

Die Massachusetts State Police ist die erste Polizeieinheit, die Roboter-Hunde einsetzt. Sie hat die Roboterhunde für den Zeitraum August bis November 2019 von Boston Dynamics gemietet. Die vierbeinigen Roboterhunde ergänzen die bei der Polizei ohnehin schon vorhandenen Roboter. Letztere sind allerdings nicht auf vier Beinen, sondern auf Ketten unterwegs.

Was genau die Roboter-Hunde im Polizeieinsatz machen sollen, geht aus den vorliegenden Unterlagen nicht hervor. Ein Polizeisprecher verriet nur, dass der Spot für ferngesteuerte Beobachtungszwecke verwendet werden würde. Der Roboterhund soll also für vorrückende Polizeikräfte Bilder liefern und sozusagen Aufklärung betreiben. Der Roboterhund kann also beispielsweise Videos und Fotos von verdächtigen Gegenständen aus der Nähe machen oder potenziell gefährliche Orte auskundschaften. Wo beispielsweise ein bewaffneter Verbrecher auf der Lauer liegt.

Neben diversen Erprobungsszenarien kam der Roboterhund bereits zwei Mal real zum Einsatz, wie die Polizei erklärte. Details dazu verriet die Polizei aber nicht. Die vorhandene Programmierschnittstelle habe die Polizei aber noch nicht genutzt.

Der Spot wird von der Polizei ausschließlich unbewaffnet genutzt. Damit soll verhindert werden, dass der Spot Menschen verletzt oder gar tötet. Im Jahr 2016 setzte die Polizei in Dallas tatsächlich einen Roboter dazu ein um einen Heckenschützen zu töten. Die Polizei schickte damals einen mit Sprengstoff beladenen Roboter los, der den Attentäter in die Luft jagte.

Black Friday: Software-Rabatte für macOS und iOS

Nicht nur auf Amazon & Co. kann man aktuell zum Schnäppchenpreis ein iPhone oder eine Apple Watch abstauben, auch immer mehr App-Entwickler bieten aktuell und in den nächsten Tagen gute Angebote für ihre Tools. An dieser Stelle sammeln wir eine Übersicht der interessantesten Angebot, die das iPhone oder den Mac besser machen.

Mobiletrans

Mobiletrans ist eine derjenigen iTunes-Alternativen, die den Anwender beim Umstieg auf das neue iPhone helfen wollen. Es gibt natürlich genügend hauseigene Tools wie "Move to iOS" oder iTunes, die diese Aufgaben erledigen können. Doch vor allem beim Plattform-Umstieg scheitern sie an einer wichtigen App – Whatsapp. Dessen Chats, Kontakte und weiteres kann Mobiletrans aber übertragen.

Mobiletrans kostet momentan in der Mac-Version knapp 30 USD statt 50, in der Windows-Version – 24 $ statt 40 $. Die Rabatte gelten noch bis zum 1. Dezember.

Mobiletrans für Mac für 30 $ herunterladen

iMazing

iMazing ist eine weitere Variante der Ersatz-iTunes-Tools. Die Software kümmert sich um Backups, Übertragung der Daten auf das neue iPhone etc. Vor allem kann die Software bequem die Musik und andere Daten zwischen dem Rechner und dem iPhone synchronisieren. Der Hersteller bietet momentan einen Rabatt von 50 % auf sein Tool, iMazing kostet nun 20 Euro statt 40 Euro für eine Einzellizenz. Das Angebot gilt ab heute bis 3. Dezember.

iMazing für 20 Euro herunterladen

Mail Designer 365

Der Hersteller Equinux produziert nicht nur gutes Zubehör für das iPhone und iPad, sondern auch einige nützliche Software-Tools. Ermäßigt ist momentan Mail Designer 365 zu haben – damit lassen sich ansprechende Briefe und Newsletter selbst für den Geschäftseinsatz erschaffen, Programmierkenntnisse braucht der Nutzer dabei nicht. Mail für macOS hatte noch vor wenigen Versionen eigene Vorlagen angeboten, doch wie so viele andere kleinere Features hat Apple diese Vorlagen ersatzlos gestrichen. Bei Equinux gilt die Rabatt-Aktion bis Montag, den 2. Dezember. Mail Designer 365 Business kann man für 7,5 Euro statt 15 Euro abonnieren, die Business-Premium-Variante für 10 Euro statt 20. Die ermäßigten Preise gelten für das erste Abo-Jahr.

Mail Designer 365 für 7,5 bzw. 10 Euro abonnieren

Affinity Photo, Designer, Publisher

Der Hersteller Serif aus England bietet auf seine Software ebenfalls einen Rabatt von 30 Prozent. Dabei kostet die Fotobearbeitung Affinity Photo knapp 34 Euro statt 50, die iPad-Version 14 Euro statt 20. Designer und Publisher kosten das Gleiche, die beiden Tools haben jedoch keine iPad-Version. Die Aktion sollte laut des Anbieter bis Dienstag, den 3. Dezember gelten. Die Programme sind eine gute Alternative für Adobes Creative Cloud, will doch Serif nur eine einmalige Zahlung statt einen monatlichen Abos wie bei Adobe.

Affinity Photo, Designer oder Publisher für 34 Euro kaufen

Mac All-Star Kit

Das Mac All Star Kit ist eigentlich keine einzelne Software, sondern eine Sammlung von fünf Apps, die zusammen angeboten werden. Die Sammlung beinhalten allesamt bekannte Namen: Fantastical 2, PDF Expert, Aurora HDR, Waltr 2 und Daisy Disk. Allein Aurora HDR 2019 kostet einzeln 100 USD, das Black-Friday-Bündel wird für knapp 50 US-Dollar angeboten. Die Rabatt-Aktion dauert bis zum 2. Dezember.

Mac All-Star Kit für 50 USD herunterladen

Parallels Desktop 15

Parallels Desktop muss man eigentlich auf der Macwelt nicht großartig vorstellen, die Virtualisierungssoftware bringt Windows (10) auf den Mac und erlaubt es, beide Betriebssysteme gleichzeitig zu betreiben. Aktuell ermäßigt der Hersteller eine Einzellizenz um 20%. Parallels Desktop 15 für Privatanwender kostet nun knapp 64 Euro statt 80. Die Aktion ist bis Dienstag, den 3. Dezember gültig.

Parallels Desktop 15 für 64 Euro kaufen.

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