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Morgenmagazin vom Donnerstag, 3. Dezember 2015

03.12.2015 | 07:01 Uhr |

3. Dezember 2015 +++ Langsamerer Umstieg auf El Capitan +++ iPhone 6C angeblich schon im Februar +++ Google schließt Songza +++ Googles Santa Tracker ist zurück +++ Yahoo wird angeblich zerschlagen und verkauft +++ Hoverboard Scooter explodiert während der Fahrt +++ Epson entwickelt Papier-Recycling fürs Büro +++ Gebrauchsüberlassung beim iPhone: Das müssen Sie beachten

Was heute wichtig wird: 3. Dezember 2015

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! "I once had a girl, or should I say, she once had me". Warum die Beatles auch heute noch populär sind, gut 45 Jahre nach ihrer Auflösung? Dafür gibt es gewiss nicht den einen Grund, etwa die Massenhysterie, die den Fab Four ab 1966 Live-Konzerte unmöglich machte, weil das Publikum lauter kreischte als die Gitarren. Oder die teils peinlichen, aber eigentlich ganz lustigen Filmchen wie "Help!". Oder die seltsamen Frisuren, die gegen Ende des Beatles-Jahrzehnts immer mehr wucherten. Es sind viele Kleinigkeiten, die zur Legende beitragen. Aber allen voran der musikalische Einfallsreichtum.

Die Blues-, Rock- und Beat-Musik der fünfziger und sechziger setze bekanntlich auf den Viervierteltakt, mit einer triolischen Rhythmik. Das ist eigentlich auch heute noch der Fall. Aber der Meister vermag es, die Form zu brechen. Dreivierteltakt wie ein Walzer, dazu das von George Harrison gezupfte Sitar. Eine Alltagsgeschichte einer verpassten amourösen Gelegenheit, die zu einem pyromanischen Racheakt führt, aber was zum Teufel ist norwegisches Holz?

Heute vor 50 Jahren erschien das Beatles-Album "Rubbersoul" mit dem Titel "Norwegian Wood", das auf der ersten Seite gleich auf den Uptempo-Opener "Drive My Car" folgte. Wer jetzt gleich nochmal nachhören möchte, muss auf die eigene (digitale) Plattensammlung zurückgreifen oder sich mit den 90-Sekunden-Hörproben des iTunes Store begnügen, im Streaming gibt es die Beatles nach wie vor nicht.

Ob Musiker (oder die Erben von Urhebern, wie bei der Hälfte der Beatles der Fall) auf Dauer mit Streaming ein sicheres Auskommen haben, ist und bleibt umstritten. Ändern wird sich die Situation kaum lassen, man muss das Beste daraus machen. Streaming legt auch über die Maßen zu, teilen etwa die App-Analytiker von App Annie in ihrer jüngsten Pressemitteilung mit. Anhand des Downloadtraffis von Android-Nutzern wollen die Experten schließen, die Nutzung von Streamingdiensten Habe übers Jahr um 25 Prozent zugenommen, während Musikdownloads nur noch um 15 Prozent gewachsen seien. Spotify liegt weiterhin vor allen anderen, in den USA ist Pandora sehr erfolgreich, aber Apple holt massiv auf. Apple Music habe zudem etwas, was Musikern das Einkommen retten könnte. Der bisher kaum beachtete Bereich Connect werde mittelfristig ein wichtiger Kanal, um nicht nur Neues von seinen Favoriten zu erfahren, sondern dort auch gleich Konzerttickets und Merchandising-Artikel erwerben zu können. Das wäre vermutlich aber vor allem für Apple eine gute Nachricht, denn auch hier wird der Konzern aus Cupertino gut mitverdienen. Appel, ma belle.... Peter Müller

Lesetipps für den Donnerstag

Fernbedienung: Das Apple TV 4 kommt mit einer Fernbedienung, mit der man auch den angeschlossenen Fernsehapparat steuern kann - zumindest Basisfunktionen wie die Lautstärke. Es geht aber auch umgekehrt: Das Apple TV ist in der Lage, die Kommandos der Infrarotfernbedienung des TV-Geräte zu verstehen - nicht nur in der vierten Generation, sondern auch in den vorherigen. Auf Siris Unterstützung muss man freilich verzichten und Spiele steuern geht damit auch nicht.

Songza schließt: Streamingdienste schießen nicht mehr wie Pilze aus dem Boden, im Gegenteil setzt eine Konsolidierung des Marktes ein. Google hat nun angekündigt, den im Juli übernommenen Anbieter Songza Ende Januar 2016 zu schließen und dessen Abonnenten in Google Play zu überführen. Google hat ohnehin die Songza-Features bereits in sein Hauptangebot übernommen, der Parallelbetrieb macht wenig Sinn.

Apple bringt Farbe ins Spiel: Eine neue Variante im Spiel "Wann kommt das nächste iPhone und wie sieht es aus?": Angeblich soll Apple bereits im Januar 2016 ein 4 Zoll großes iPhone 6C vorstellen, das ab Februar erhältlich sein werde. Ausgegraben oder erfunden hat das Gerücht die chinesische Website G for Games, ein Insider vermutlich von Foxconn oder einem anderen Zulieferer soll geplaudert haben. Ein günstigeres Modell werde die Produktlinie also nicht erst mit Einführung der nächsten Generation iPhone 7 ergänzen, sondern schon auf Techniken der Generation 6/6S zurückgreifen. Anders als das iPhone 5C werde das 6C auch kein Plastikgehäuse erhalten, sondern eines aus Metall, das mehrere Farbvarianten biete. Das iPhone 6C werde zwar auf 3D Touch verzichten müssen, aber einen Touch-ID-Sensor mitbringen und per NFC mit Apple Pay bezahlen können. Alles in allem glaubwürdig - solange der Januar noch nicht ohne Ankündigung vorbei gegangen ist.

Langsamere Aktualisierung: Apple verweist immer wieder stolz darauf, dass seine Kunden die Angebote kostenloser Betriebssystemupdates schneller und intensiver wahrnehmen, als es auf anderen Plattformen der Fall ist. So fällt es Apple auch leichter, die Unterstützung älterer Betriebssysteme einzustellen, ein Fall wie der von Windows XP, das auch mehr als zehn Jahre nach seiner Veröffentlichung auf einer nennenswerten Zahl von Rechnern läuft, kommt bei Apple bisher nicht vor - nicht einmal Mac-OS X 10.6 Snow Leopard hält sich so lange so hartnäckig. Mit OS X 10.11 El Capitan scheint aber erstmals die Upgraderate und -geschwindigkeit zu fallen. Laut Net Applications war OS X 10.11 El Capitan zwei Moante nach seiner Veröffentlichung auf 38 Prozent aller Macs installiert, was einen Zuwachs von 11 Prozentpunkten gegenüber dem Wert einen Monat nach Start bedeutet. Doch ist festzustellen, dass vor einem Jahr Mac-Anwender schneller auf OS X 10.10 Yosemite umgestiegen sind, zwei Monate nach dessen Veröffentlichung waren bereits 44,5 Prozent aller MAcs auf dem neuesten Stand des Betriebssystems. Immerhin 14 Prozent aller Rechner seien noch mit nicht mehr unterstützen Systemen unterwegs, also OS X 10.8 Mountain Lion und älter.

Weitere Nachrichten:

Googles Santa Tracker ist zurück

Suchmaschinen-Riese Google hat in dieser Woche wieder seinen alljährlichen Santa Tracker gestartet. Dabei führt der Konzern die „Santa im Urlaub“-Idee des letzten Jahres weiter. 2015 macht der Weihnachtsmann eine Kreuzfahrt in den Tropen, während am Nordpol die Weihnachtsvorbereitungen auf Hochtouren laufen.

Der Santa Tracker steht ab sofort als App Android-Smartphones und -Tablets im Play Store zum kostenlosen Download bereit. Auch für Fernseher mit Android TV ist die App erhältlich. In der Applikation finden sich unter anderem mehrere Mini-Spiele, Watch Faces für Android-Wear-Nutzer und eine Cardboard-VR-Activity.

Zehn Gratis-Tools von Google zum Download

Als Web-Anwendung steht der Santa Tracker über santatracker.google.com zur Verfügung. Nutzer können hier unter anderem im Code Lab programmieren lernen oder sich über Weihnachtstraditionen auf der ganzen Welt informieren. In den Tagen bis Weihnachten schaltet Google immer neue Spiele und Aktivitäten frei.

Yahoo wird angeblich zerschlagen und verkauft

Seit Juli 2012 ist Marissa Mayer President und CEO des Internet-Konzerns Yahoo. In den vergangenen zweieinhalb Jahren ist es der US-Amerikanerin jedoch nicht gelungen, neue Geschäftsfelder für das Unternehmen zu erschließen. Dieser Meinung ist zumindest der Verwaltungsrat von Yahoo.

Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf brancheninterne Kreise berichtet, planen die Investoren nun die Zerschlagung des Unternehmens und den Verkauf der einzelnen Anteile. Entsprechende Planungstreffen soll es bereits am heutigen Mittwoch und am kommenden Freitag geben. Eine offizielle Stellungnahme seitens Yahoo steht noch aus.

Yahoo hat aktuell einen Börsenwert von 31 Milliarden US-Dollar. Der Internet-Konzern hält Anteile an den beiden asiatischen Konzernen Alibaba und Yahoo Japan. Bei einer Zerschlagung könnte deren Verkauf die höchsten Summen bringen. Die 15-prozentigen Alibaba-Anteile liegen derzeit bei umgerechnet rund 32 Milliarden US-Dollar, die Beteiligung an Yahoo Japan wird auf 5,9 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Hoverboard Scooter explodiert während der Fahrt

Der Hoverboard Scooter gilt bei vielen Gadget-Fans als der letzte Schrei. Doch das furiose Fortbewegungsmittel schreibt in den USA derzeit mächtig Negativ-Schlagzeilen. Weil es einem Hoverboard-Besitzer aus dem US-Bundesstaat Alabama unter den Füßen in Flammen aufgegangen ist. In einem anderen Fall soll es sogar einen Hausbrand verursacht haben.
 
Laut der Nachrichten-Webseite Dailymail fuhr Timothy Cade mit seinem nagelneuen Hoverboard Scooter auf dem Bürgersteig des Städtchens Gulf Shores im US-Bundesstaat Alabama, als es plötzlich explodierte und Feuer fing. Trümmer flogen meterweit davon. Nach nur etwas mehr als 30 Meter Fahrt.
 
Cade blieb unverletzt. Geistesgegenwärtig filmte er das brennende Hoverboard. Ein Löschversuch mit Backpulver scheiterte, die brennenden Akkus brannten danach noch stärker. Erst als Cade Wasser über das Hoverboard schüttete, konnte er das Feuer löschen.
 
Cades Begeisterung für den Hoverboard Scooter tat der Unfall aber keinen Abbruch, er will sich ein neues Gerät kaufen. Allerdings von einem anderen Hersteller. Der Lieferant des explodierten Hoverbooards weigert sich bis jetzt, den Kaufpreis zurückzuerstatten. Das in Flammen aufgegangene Exemplar hatte Cade erst drei Tage vor dem Unfall gekauft, wie die Nachrichtenseite WKRG berichtet.

Haus brannte teilweise aus
 
Ein anderes Hoverboard-Opfer ist Jessica Horne aus dem Ort Lafitte im US-Bundesstaat Louisiana. Ihr 12 Jahre alter Sohn besaß einen Hoverboard Scooter. Das Gerät fing WGNO zufolge ebenfalls explosionsartig Feuer, nur einen Tag nach der Inbetriebnahme. Dieses Mal passierte das Desaster während des Aufladevorgangs. Im Haus. Binnen weniger Minuten stand das Haus in Flammen, wie die Mutter erzählt. Die Feuerwehr untersucht nun den Fall.
 
Laut WGNO sollen in den letzten drei Monaten acht Vorfälle in Zusammenhang mit Hoverboards bekannt geworden sein, bei denen Menschen verletzt wurden. Allerdings verletzten sich alle Personen nach einem Sturz von dem Hoverboard. Verletzungen durch Feuer oder Explosionen wurden bis jetzt nicht bekannt.

Lexus entwickelt Hoverboard à la Marty McFly

Epson entwickelt Papier-Recycling fürs Büro

Seiko Epson Corporation hat ein Gerät entwickelt, welches als weltweit erste bürotaugliche Papierrecycling-Maschine gehandelt wird. Es soll altes und gebrauchtes Papier, für welches keine Verwendung mehr besteht, in neues, benutzbares Papier recyceln – und das gänzlich ohne den Gebrauch von Wasser. Epson plant, 2016 in den sogenannten „PaperLab“ in Japan in Massenproduktion zu geben, 2017 soll der Verkauf beginnen. Unternehmen, die den PaperLab installieren, sollen laut Phys.org in der Lage sein, Papier mit unterschiedlicher Größe, Stärke und Oberflächen herzustellen.

 Am 10. bis zum 12. Dezember wird der PaperLab auf der Eco-Products 2015 in Tokio vorgestellt. Mit dem PaperLab möchte Epson dem Papier wieder an Wert verleihen und das Recycling einen Schritt weiter bringen. Natürlich soll die Maschine auch einige Features haben:

1. Recycling-Prozess im Büro

Normalerweise erfolgt der Recycling-Prozess in externen Unternehmen, weshalb das alte Papier vom Büro zu der zuständigen Behörde transportiert werden muss. Mit dem PaperLab möchte Epson den Prozess verkürzen und den Arbeitsaufwand im Büro minimieren.

2. Sichere Vernichtung von vertraulichen Dokumenten

Was früher ein Schredder übernehmen musste, ist jetzt natürlich auch der PaperLab für zuständig. Die Maschine zerschneidet Papierdokumente in kleinste Teile und sorgt somit für eine sichere Entsorgung.

3. ­Produktion von diversen Papierarten

In nur drei Minuten soll der PaperLab Altpapier in neues Papier umwandeln können. Das System kann circa 14 A4 Seiten pro Minute und 6.720 Blätter in einer acht Stunden Schicht. Allerdings kann das Gerät auf Befehl auch andere Papiergrößen mit unterschiedlichen Eigenschaften herstellen.

4. Umweltfreundliche Leistung

Nur weil der PaperLab recyceln kann, bedeutet das nicht, dass er auch automatisch umweltfreundlich ist. Für Epson war dies jedoch oberste Priorität. Das Gerät kann Papier ohne den Gebrauch von Wasser herstellen. Normalerweise ist für die Produktion eines einzigen A4 Papiers ein Glas Wasser notwendig. Epson wollte jedoch eine umweltschonende Lösung entwickeln, sodass diese Notwendigkeit für den PaperLab nicht mehr notwendig ist.

Besonders für große Firmen und Unternehmen sollte ein solches Gerät interessant sein. Der Preis für den PaperLab ist noch nicht bekannt, genau wie weitere Angaben zu Größe und Stromverbrauch.

Gebrauchsüberlassung beim iPhone: Das müssen Sie beachten

Momentan wirbt der Mobilfunkprovider Yourfone mit einem besonders günstigen Tarif, auch ein iPhone 6 mit 16 GB Speicherplatz soll im Angebot enthalten sein. Nach Angaben des Providers zahlt der Kunde einen einmaligen Anschlusspreis von rund 30 Euro und danach jeden Monat zwei Jahre lang 30 Euro für die Telefon- und SMS-Flatrate sowie für die LTE-Verbindung, 500 MB High-Speed-Volumen sind dabei inkludiert.

Vergleicht man das Angebot mit denen der Konkurrenz, scheint es zunächst äußerst attraktiv: Vodafone will für sein L-Paket mit einer vergleichbaren Datenmenge und dem gleichen iPhone-Modell 50 Euro monatlich und rund 230 Euro einmalige Anzahlung für das Gerät. Die Deutsche Telekom verlangt in solchem Fall für den Tarif Magenta Mobil S 36 Euro monatlich und rund 400 einmalig. Selbst die etwas billigere Konkurrenz von Base (Blue All-In S) will in diesem Fall eine einmalige Anzahlung von 19 Euro und 47 Euro monatlich. Rechnet man die Raten auf zwei Jahre hoch, sind die Unterschiede erheblich: Bei Yourfone zahlt der Kunde 750 Euro, bei Base 1147 Euro.

Der Haken versteckt sich aber wie so immer im Detail: Denn der günstige Tarif von Yourfone bedeutet noch nicht, dass man das iPhone nach dem Vertragsende auch behalten darf. Denn bei " Yourfone LTE XS Special + iPhone 6 " müsste man eigentlich das Wort "iPhone 6" ausstreichen – der Kunde bekommt das Gerät nur zur Gebrauchsüberlassung, sprich, er muss das iPhone nach Vertragsende wieder abgeben. Wer das Gerät behalten will, muss bei Yourfone zu einer zweiten Option greifen. Der Anbieter erlaubt darin, das iPhone nach dem Vertragsende zu behalten. Allerdings ist dabei eine etwas höhere Zuzahlung fällig – rund 170 Euro. Rechnet man dies auf die Gesamtlaufzeit hoch, sind das aber immer noch fast 250 Euro weniger als bei der Konkurrenz von Base.

Kommentar der Verbraucherzentrale Bayern zu den rechtlichen Aspekten einer Gebrauchsüberlassung:

Rein rechtlich gesehen ist die Vermietung eines Smartphones nicht zu beanstanden, wenn der Vertragspartner die Konditionen für die Gebrauchsüberlassung klar und verständlich regelt. Es muss bereits im Rahmen der Vertragsverhandlungen deutlich werden, dass das Smartphone im Eigentum des Verkäufers bleibt und während der Vertragslaufzeit nur zum Gebrauch überlassen wird. Der Hinweis auf die Miete darf nicht nur versteckt in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen erfolgen. Dem Verbraucher muss von Anfang an klar werden, dass er kein Eigentum an der Hardware erwirbt und diese daher auch nicht weiterverkaufen darf.

Zudem muss dem Verbraucher klar vermittelt werden, welche Pflichten die Gebrauchsüberlassung mit sich bringt. So ist man bei einem Mietvertrag verpflichtet, die Mietsache während des Gebrauchs sorgfältig zu behandeln. Der Verbraucher muss dabei gegebenenfalls eine ganz andere Sorgfalt walten lassen, als wenn er das Telefon gekauft hätte. Yourfone verlangt zum Beispiel, dass der Verbraucher geeignete Vorkehrungen trifft, die ein Zerkratzen oder eine Beschädigung des Displays der Hardware verhindern.

Der Verbraucher sollte zudem auf weitere Einschränkungen achten, die möglicherweise in den Geschäftsbedingungen des Anbieters geregelt sind. Laut den AGB von Yourfone darf das Gerät beispielsweise nicht an Dritte zum Gebrauch überlassen oder gar verliehen werden. Ein Blick in die Geschäftsbedingungen und eine Nachfrage beim Verkäufer sind insoweit unerlässlich.

Wichtig ist, dass der Verbraucher verschiedene Angebote einholt und alle Vor- und Nachteile für sich abwägt. Die Frage, ob man besser ein aktuelles Smartphone mietet oder lieber einen Vertrag schließt, bei dem man das Gerät käuflich erwerben kann, muss letztlich jeder Verbraucher für sich selbst klären.

Info: https://www.verbraucherzentrale-bayern.de

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