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Morgenmagazin vom Donnerstag, 4. Februar 2021

04.02.2021 | 07:00 Uhr | Peter Müller

CBNC: Apple lässt autonomes Fahrzeug in Kia-Fabrik bauen +++ Entwickler müssen DTK zurücksenden +++ Ted Lasso für drei Fernsehpreis nominiert +++ 155 Millionen: Spotify bricht Abonnenten-Rekord +++ PS5: Sony hat schon über 4,5 Millionen Konsolen verkauft +++ Bundesregierung beschließt neue Upload-Regeln

4. Februar: Aus fernen Welten

Macwelt wünscht Guten Morgen! Heute früh schon ein feines Spiegelei oder frische Pfannkuchen gehabt? Fein, was? Vor allem deshalb, weil das perfekt gebratene Ei sich einfach leicht aus der heißen Pfanne auf den vorgewärmten Teller gleiten ließ, kaum Rückstände in der Pfanne blieben und das Ei vor allem in einem Stück? Was wären unser Frühstück ohne die Teflonbeschichtungen in Bratpfannen doch kompliziert. Ein Hoch also auf die Raumfahrt, ohne die es diese Errungenschaft nie gegeben hätte!

Das ist falsch. Also nicht das Hoch auf die Raumfahrt. Aber entgegen landläufiger Meinung ist Teflon schon deutlich älter als die ISS, Apollo und Sputnik. Am 4. Februar 1941, heute vor 80 Jahren, sprach das US-Patentamt dem Erfinder Roy Plunkett das Patent auf die Beschichtung zu, die er wenige Jahre zuvor bei einem Fehlversuch in seinem Labor eher zufällig entdeckt hatte. 1941, da hatte der spätere „Vater der US-Raumfahrt“ Wernher von Braun noch ganz andere Auftraggeber und  Ziele im Blick.

Teflon, oder genauer Polytetrafluorethylen (PTFE), fand seinen ersten Einsatz ebenso im Krieg, im Manhattan-Project wurde die Substanz als Korrosionsschutz bei der Anreicherung von waffenfähigem Uran benötigt. Von der Bombe in die Pfanne, keine üble Karriere. Diese wiederum war aber das Verdienst der Frau des französischen Chemikers Marc Gregoire, Colette. Während der Mann noch seine Angelschnüre mit PTFE zu beschichten versuchte, kam die Frau auf die Idee, es mit Töpfen und Pfannen zu versuchen. Und erhielt ihrerseits ein Patent darauf, im Jahr 1954. Das war immer noch drei Jahre vor Sputniks erstem Flug.

Also nichts mit Raumfahrt. Ein echtes Spinoff der Raumfahrt haben Sie aber vielleicht erst vor kurzem verlassen. Denn aus den Schäumen, die man zur Herstellung passgenauer Sitze für die Astronauten benötigt, lassen sich auch hervorragend Matratzen machen, die nur an den Stellen nachgeben, wo sie sich an den Körper anpassen sollten. Oder der Rauchmelder, der beim Braten des perfekten Spiegeleis nicht Alarm schlagen musste, auch er entspringt einer Idee aus der Raumfahrt. Die Entwicklung von Solarzellen schließlich, die auf Erden womöglich einmal einige schwerwiegende Energieprobleme lösen werden, hat erst die Raumfahrt so richtig vorangetrieben. Dort oben gibt es bekanntlich keine Steckdosen und solche Dinge wie Plutoniumbatterien sind auch nicht immer die beste Idee für die Energieversorgung.

Schließlich darf man auch nicht vergessen, dass die meisten Satelliten auch heute nicht auf eine unbeschadete Rückkehr ausgelegt sind. Auf Fotoplatte oder Silberiodidfilm belichtete Fotos bringen der Forschung wenig, das Konzept der Digitalkamera hat ebenso mit der Raumfahrt Auftrieb erhalten.

Über den direkte Nutzen kann man gesamte Bücher füllen: Weltumspannende Kommunikation und Unterhaltung via Satellit, exaktere Wettervorhersagen, Fortschritte in der medizinischen Forschung, und, und, und. Was also außer Schaumstoffmatratzen, Solarzellen, Digitalkameras, Satelliten-TV, hoch genaue Navigation, den Rauchmelder, meteorologischen und medizinischen Fortschritt hat uns also die Raumfahrt je gebracht? Die Teflonpfanne ist es nicht.

Lesetipps für den Donnerstag:

Pläne: Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, auch wenn eine Schwalbe noch keinen Sommer macht darf man aber nicht wie ein Strauss den Kopf in den Sand stecken: Das Apple Car kommt. Wann das auf den Straßen rollt, kann man weiterhin nur aus dem Vogelflug lesen, der Fernsehsender CNBC bestätigt aber nun aus informierten Kreisen, dass Apple eine Kooperation mit Hyundai-Kia plane und das vollkommen autonome Elektrofahrzeug in einer Fabrik in West Point, Georgia vom Band rollen werde. Es handele sich aber weniger um ein Auto für jedermann, sondern konzentriere sich auf "die letzte Meile": Vor allem Lieferdienste und Robotaxiservices soll das Apple Car by Hyundai-Kia als Kunden gewinnen wollen. Zwar sei der Deal noch nicht in trockenen Tüchern, doch wolle sich Apple für die Koreaner entscheiden, weil diese den Bau des Fahrzeugs in den USA ermöglichten. Apple werde die Kontrolle über Hardware und Software behalten, es werde sich also um ein Apple Car handeln und nicht um ein Kia-Fahrzeug mit Apple-Software.

Rabatt gegen Rücknahme: Apple hat Entwickler, die im Sommer das Developer Transition Kit (DTK)  für 500 US-Dollar bei Apple bestellten, nun dazu aufgefordert, die Rechner mit A12Z-Chip im Mac-Mini-Gehäuse zurück zu senden. Dafür bekämen sie auch einen Rabatt in Höhe von 200 US-Dollar, wenn sie einen Mac Mini oder ein Macbook (Air, Pro) mit M1-SoC kaufen würden. Die DTKs  seien von Anfang an nur dazu gedacht gewesen, Apps für die neue Apple-Silicon-Ära zu testen und niemals für den Dauereinsatz, erklärt Apple in einer E-Mail an die Entwickler. Wie genau der Rückversand in Originalverpackung erfolgen soll, werde in Kürze eine weitere Mail erklären.

Weg damit: Die App "Wo ist?" ist eine hervorragende Anlaufstelle, um Geräte oder auch Personen aufzuspüren - womöglich schon bald selbst Schlüsselanhänger. Wenn aber ein Gerät gestohlen wird oder ein Schlüsselanhänger verloren geht, will man dieses aus der Ferne löschen und auch aus der App entfernen. Unser Macworld-Kollege Glenn Fleishman zeigt in einem ausführlichen Ratgeber, was alles zu beachten ist.

Zugehört: Bei kaum einem Thema sieht man den Unterschied zwischen iPhone/iPad und dem Mac so deutlich wie bei Audio. So kann der Mac mehr als nur einen Audiostream ausgeben, was nicht immer zur Kakophonie führt, sondern manchmal gar erwünscht ist. Und unterschiedliche Audioquellen in einer App zusammenführen und wieder ausgeben, das geht auch nur am Mac. Dafür hört die Musik zu spielen auf, wenn man das Laptop zuklappt - undenkbar bei iPhone und iPad. Und eine einmal gestörte Verbindung zu den Airpods wieder her zu stellen oder einfach nur die Lautstärke regeln - gerne mal kompliziert. Jason Snell führt in seiner jüngsten Macworld-Kolumne "More Color" die Unterschiede weiter aus - und gibt der Hoffnung Ausdruck, dass sich zumindest die Sache mit dem Musik-Stopp bei geschlossenem Deckel sich mit Apple-Silicon-Macs und ihren Effizienzkernen etwas ändern könnte.

Auserzählt: Der Softwarehersteller Ecamm Network hat bestätigt, seinen Call Recorder für den Mac nicht mehr für M1-Macs weiter zu entwickeln, wie Jason Snell in seinem Blog Six Colors erklärt. Noch funktioniere die für Intel-Macs konzipierte Version auch auf den neuen Maschinen, doch hatte in der Vergangenheit jedes Update für Skype ein solches auch für die Software erforderlich gemacht, mit der man Gespräche mitschneiden kann. Vor allem für Podcaster wäre das ein bedeutender Verlust und womöglich der Anlass, sich nach einer Alternative umzusehen. Ecamm Network konzentrirert sich lieber auf sein Programm Ecamm Live.

Nominiert: Apples Erfolgsserie Ted Lasso, dessen zweite Staffel gerade gedreht wird, hat drei Nominierungen für den Writers Guild of America Award erhalten. Die Serie um den kauzigen College-Football-Trainer, der sich in London mit einer Fußballmannschaft von den unteren Rängen der Premier League versucht, ist Kandidat für die beste Comedy-Serie, die beste neue Serie und die beste Episoden-Komödie. Eine dritte und womöglich letzte Staffel hat Apple für seinen Streamingdienst Apple TV+ bereits in Auftrag gegeben.

Weitere Nachrichten:

155 Millionen: Spotify bricht Abonnenten-Rekord

Spotify hat in dieser Woche seine aktuellen Quartalsergebnisse veröffentlicht . Auch in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres konnte der Musik-Streaming-Dienst einen Abonnenten-Zuwachs verbuchen. Mittlerweile zählt der Service 155 Millionen zahlende Premium-Mitglieder. Monatlich sind etwa 345 Millionen Nutzer beim Streaming-Dienst aktiv. Die aktuellen Zahlen bedeuten für Spotify ein 24-prozentiges Wachstum bei den Premium-Abonnenten und ein 27-prozentiges Wachstum bei den monatlichen Nutzern im Jahresvergleich. Das größte Wachstum konnte Spotify bei den Nutzern verbuchen, die das Gratis-Abo mit Werbeeinblendungen in Anspruch nehmen. Hier wuchsen die Nutzerzahlen um 30 Prozent auf 199 Millionen. Im dritten Quartal 2020 zählte Spotify noch 144 Millionen Premium-Nutzer und 320 monatlich aktive Mitglieder.

Trotz der Wachstumskurve bei den Zuhörern, sind die durchschnittlichen Einnahmen pro Nutzer für Spotify geringer ausgefallen, berichtet das Wall Street Journal. Sie sanken um acht Prozent auf 4,26 Euro pro Nutzer. Der Grund dafür liegt in den Rabatt-Angeboten, die Spotify nutzt, um neue Mitglieder zum Streaming-Dienst zu locken sowie in den niedrigen Abo-Preisen, die der Dienst in Ländern wie Indien oder Russland verlangt. Obwohl die Nutzerzahlen auf Wachstumskurs stehen, musste Spotify auch im vierten Quartal 2020 wieder einen Verlust verbuchen. Der fällt mit 125 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr mit 209 Millionen Euro jedoch geringer aus. Das Unternehmen investiert laut dem Wall Street Journal auch weiterhin in Wachstum - etwa durch Hörbücher oder Podcasts - und nimmt dafür Verluste in Kauf.

PS5: Sony hat schon über 4,5 Millionen Konsolen verkauft

Seit Mitte November 2020 ist die Playstation 5 offiziell erhältlich – aber fast überall ausverkauft. Aufgrund der knappen Lieferkontingente könnte der Eindruck entstehen, dass so gut wie keine PS5 ausgeliefert wurde. Dies ist aber nach offiziellen Zahlen von Sony nicht der Fall: In den sechs Wochen nach dem Launch konnten über 4,5 Millionen PS5-Konsolen verkauft werden. Dazu kommen weitere 1,4 Millionen Exemplare der Playstation 4. Als Ergebnis verlief das letzte Quartal für Sonys Playstation-Spare so erfolgreich wie noch keines zuvor. Die Einnahmen beliefen sich auf 8,4 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Auch die Gewinne der Playstation-Sparte stiegen um 50 Prozent auf 763 Millionen US-Dollar an. Verantwortlich dafür waren primär die starken Spieleverkäufe mit 4,6 Milliarden US-Dollar, mit Hardware-Verkäufen setzte Sony Playstation weitere 2,3 Milliarden US-Dollar um. Auch bei den Abos wie Playstation Plus oder Playstation Now konnte Sony einen Anstieg von neun Prozent verzeichnen. Trotz der hohen Gewinne räumt Sony ein, mit jeder verkauften Playstation 5 Verluste einzufahren. Der strategisch gewählte Preis sei niedriger als die Kosten für die Fertigung der Konsole. Für Sonys Elektronik-Sparte lief das letzte Quartal ebenfalls gut. Während die Umsätze leicht fielen, konnten die betrieblichen Erträge um 25,4 Prozent auf eine Milliarde US-Dollar gesteigert werden. Speziell bei den TV-Geräten fielen die Gewinne höher als erwartet aus. Im Gegenzug sanken die Verkaufszahlen von Kameras und Mobilgeräten. Wenn die Produktionskapazitäten für die PS5 endlich mit der Nachfrage mithalten könnten, würden die Umsätze der Playstation-Sparte sicherlich noch weiter ansteigen.

 

Bundesregierung beschließt neue Upload-Regeln

Mit der Reform des Urheberrechts werden neue „Hochladen“-Regeln eingeführt, wie die von CDU/CSU und SPD geführte Bundesregierung am Mittwoch mitteilt. Insgesamt handele es sich um die „umfangreichste Reform“ des Urheberrechts seit zwei Jahrzehnten, die notwendig geworden sei, nachdem sich die Medientechnologien so schnell weiterentwickelt haben. Damit werden nun auch zwei Richtlinien der Europäischen Union umgesetzt.

Über den Gesetzesentwurf müssen nun noch der Bundestag und der Bundesrat entscheiden. Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung findet sich hier auf der Seite des Bundesjustizministeriums im PDF-Format).

Wichtigster Aspekt ist die „urheberrechtliche Verantwortlichkeit von Upload-Plattformen“. Künftig sollen die Plattformen Lizenzen für die von den Nutzern hochgeladenen Dateien erwerben, wenn diese urheberrechtlich geschützte Inhalte besitzen. „Ein Direktvergütungsanspruch sorgt dann dafür, dass auch die Kreativen, also Musikerinnen und Musiker, Schauspielerinnen und Schauspieler oder Autorinnen und Autoren, fair beteiligt werden“, heißt es seitens der Bundesregierung.

Artikel 13: EU-Urheberrecht ein Jahr danach

Besitzt ein Plattform-Betreiber keine Lizenz, muss er den Upload auf Verlangen des Rechtsinhabers grundsätzlich von Anfang an blockieren.

Ausnahmen für Upload-Filter

Um das übermäßige Blockieren von Uploads zu verhindern, gibt es eine Ausnahme für kurze Ausschnitte, deren Upload auch weiterhin erlaubt ist. Auch Zitate, Karikaturen, Parodien und Pastiche dürfen weiterhin verwendet werden.

Für kurze Ausschnitte ist unter Paragraph 10 geregelt:

  1. Nutzungen bis zu 15 Sekunden je eines Filmwerkes oder Laufbildes;

  2. Nutzungen bis zu 15 Sekunden je einer Tonspur;

  3. Nutzungen bis zu 160 Zeichen je eines Textes;

  4. Nutzungen bis zu 125 Kilobyte je eines Lichtbildwerkes, Lichtbildes oder einer Grafik;

Sollte ein Upload des Nutzers automatisiert von einer Plattform blockiert werden und handelt es sich dabei nicht um eine „geringe Nutzung“, dann ist der Betreiber der Plattform verpflichtet, die Nutzer über das Blockierverhalten des Rechteinhabers zu informieren.

Die Bundesregierung betont, dass mit der Reform auch ein neues Leistungsschutzrecht für Presseverleger eingeführt werde und die Urheber, die von Verwertungsgesellschaften einen finanziellen Ausgleich erhalten, künftig ihren Verleger beteiligen können.

Hinzu kommen Anpassungen für Verträge zwischen Kreativen und Verwertern im sogenannten Urhebervertragsrecht, die eine angemessene Vergütung ermöglichen sollen.

Schließlich müssen Sendeunternehmen für bestimmte EU-weit verbreitete Internet-Angebote die Rechte nur noch für den Mitgliedstaat erwerben, in dem der Sender seinen Sitz hat.

Kritik an dem Gesetzesentwurf

Die Urheberrechtsexpertin und frühere EU-Abgeordnete Julia Reda äußert am Mittwoch Kritik an dem Gesetzesentwurf. Reda rechnet es der Bundesregierung an, dass sie aufgrund der „hochgradig problematischen europäischen Vorlage“ versucht habe, einen Kompromiss zu finden, der „alle Betroffenen zumindest ein Stück weit entgegenkommt“ und fügt hinzu: „Es ist erfreulich, dass die Bundesregierung bemüht ist, die automatische Sperrung von legalen Inhalten zumindest teilweise zu verhindern.“

Andrerseits stelle der Vorschlag der Bundesregierung aber auch wichtige Garantien der Meinungsfreiheit infrage, die sich die Nutzer auf europäischer Ebene bereits erkämpft hatten. Julia Reda kritisiert, dass laut dem Entwurf Karikatur, Parodie und Pastiche nur noch dann zulässig sind, wenn ihre „Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist.“ Eine solche Einschränkung gebe es aber nicht in der EU-Richtlinie und stelle Privatpersonen vor schwierige rechtliche Fragen, die sie von der Nutzung der Ausnahmen abschrecken könnte.

Der Europäische Gerichtshof habe mit dem Deckmyn-Urteil bereits geklärt, dass es bei einer Parodie nicht auf den Umfang der Nutzung eines fremden Werks ankomme. „Daran muss sich auch die Bundesregierung halten. Andernfalls werden die Folgen insbesondere für die Internetkultur, die von Memes, Remix und Parodien lebt, verheerend sein“, befürchtet Reda.

Kritik gibt es auch an dem verschärften Upload-Filter. Vor einer automatischen Sperrung seien nur Textausschnitte mit bis zu 160 Zeichen und nicht wie ursprünglich vorgeschlagen 1.000 Zeichen. Damit könnte selbst ein völlig legales Zitat eines einzelnen Tweets von einer automatischen Sperrung bedroht sein. Die Regelung für Video- und Audio-Ausschnitte, die erst ab 15 Sekunden automatisch gesperrt werden dürfen, sei eher geeignet, legale Nutzungen wie Zitate auch tatsächlich zu schützen.

Abschließend erklärt Julia Reda: „Es wird nun Aufgabe des Bundestags sein, die Rechte der Nutzer*innen zu stärken. Ob Upload-Filter überhaupt mit den Grundrechten vereinbar sind, wird der Europäische Gerichtshof erst im Herbst entscheiden, zu spät für die Umsetzung in Deutschland.“

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