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Morgenmagazin vom Donnerstag, 5. März 2014

05.03.2015 | 06:52 Uhr |

Was heute wichtig wird: 5. März 2015 +++ Apple will Vergleich mit Batteriehersteller +++ Richterin zweifelt Schaden durch Patentverletzungen an +++ Was iPhoto kann, Fotos in OS X aber noch nicht +++ Deutsche Telekom und Intel bieten Passwort-Lösung an +++ Pebble Time stellt neuen Kickstarter-Rekord auf +++ O2 und E-Plus legen UMTS-Netze zusammen

Was heute wichtig wird: 5. März 2015

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! am 24. Januar war es 50 Jahre her, dass der britische Kriegspremier Sir Winston Churchill verstarb. Nichts außer Blut, Schweiß und Tränen könne er seinen Volk anbieten, sagte er in einer aufwühlenden Rede zu Beginn des Zweiten Weltkriegs. Das Nazireich hatte nicht nur Churchills Entschlossenheit unterschätzt, sondern auch den Durchhaltewillen der Briten, die bei der ersten Wahl nach Kriegsende dann aber dem Gegenkandidaten von Labour, Clement Attlee, mehrheitlich die Stimme gaben. Undank ist der Welt Lohn. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie die Welt heute aussähe, hätte Churchill die Politik der Nazis nach anfänglichem Wohlwollen nicht schon früh als das eingeschätzt, was sie von Anbeginn war: Aggressiv, kriegslüstern, menschenverachtend und verbrecherisch. Ein neutrales England hätte unfreiwillig zu einer Weltanordnung führen können, in der nicht nur das Empire untergegangen und Europa in Schutt und Asche gefallen wäre. Das Nobelkomitee belohnte im Jahr 1953 Churchill aber nicht mit dem Preis für den Frieden, sondern mit dem für Literatur. Was aber nicht zuletzt an der oben genannten Rede lag, sondern auch an dem Bild, das in einer Rede am 5. März 1946 die Nachkriegswelt zeichnete: "Von Stettin an der Ostsee bis Triest an der Adria hat sich ein Eiserner Vorhang auf Europa herabgesenkt." Die Macht der Worte sollte man nie unterschätzen.

Den Eisernen Vorhang als Metapher kannte man zu der Zeit schon eine Weile, Churchill selbst hatte ihn erstmals unmittelbar nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht benutzt, um die undurchsichtige militärische Strategie der eben noch verbündeten Roten Armee zu beschreiben. Die Rede vom 5. März gilt jedoch als Beginn des "Kalten Krieges", der Optimisten zufolge seit 1989/90 Geschichte ist, während Pessimisten ihn in den letzten Jahren nur von Eisschrank- auf Kühlschranktemperaturen erwärmt sahen und ihn nun wieder in der Kühltruhe verorten. Ironie an der Geschichte der Rede vom Eisernen Vorhang: Am Tag genau sieben Jahre danach starb in Moskau ein gewisser Josef Wissarionowitsch Dschughaschwili, besser als Stalin bekannt und Gegner im Kalten Krieg.

In der herrlich verschrobenen alternativen Weltgeschichte des österreichischen Autoren Hannes Stein "Der Komet" fällt kein Eiserner Vorhang. Schließlich hatte Franz Ferdinand darin beschlossen, nach dem missglückten Bombenattentat in Sarajevo wieder nach Hause zu fahren und seinem Mörder nicht vor die Flinte zu fahren. Der Erste Weltkrieg fiel somit aus, und natürlich auch der Zweite. Die Kaiserreiche Deutschland, Russland und Österreich-Ungarn blieben bis in die Jetzt-Zeit bestehen, das große Morden fiel aus. Ein erfolgloser Postkartenmaler aus Oberösterreich blieb dort ein erfolgloser Postkartenmaler und Dschughaschwili, genannt Sosso, wurde zum gefeierten Dichter in seiner Heimat Georgien. Überschätzen sollte man die Macht des Wortes aber auch nicht, denn nach dem Lesen der letzten Seite ist die Welt eben doch wieder, wie sie ist. Peter Müller

Lesetipps für heute Morgen

Apple sucht Vergleich mit Batteriehersteller: Berichte, Apple habe von dem Unternehmen A123 zahlreiche Spezialisten eingestellt und werde wegen unlauterer Abwerbung der Mitarbeiter verklagt, haben in der letzten Woche Gerüchte befeuert, der iPhone-Hersteller wolle in das Geschäft mit Elektroautos einsteigen. Wenngleich dieser Schluss nicht völlig verkehrt sein muss, so ist er doch zumindest gewagt. Apple soll jedoch an einem außergerichtlichen Vergleich mit A123 interessiert sein und diesbezügliche Verhandlungen aufgenommen haben. In Akkutechnologie zu investieren ist für Apple sicher auch dann reizvoll, sollte niemand die Absicht haben, ein Auto zu errichten.

Vier Dinge, die iPhoto kann, Fotos in OS X aber noch nicht: Wie schon zuvor mit Profisoftware wie Final Cut oder Logic Pro geht Apple mit Fotos in OS X völlig neue Wege. In ersten Tests weiß die Software zwar zu überzeugen, es fehlen ihr aber einige altbekannte Funktionen. So kann man in Diashows etwa keine Bildunterschriften verwenden, Fotos ohne Keyword lassen sich mit einer Suche aufspüren. Auch bei der Bildbearbeitung fehlen zwei Möglichkeiten beim Histogramm und in den Höhen. Ob Apple noch nachrüstet? Noch ist Fotos in OS X schließlich Beta.

Richter misstrauisch im Patentstreit: Der von Steve Jobs einst als "thermonuklearer Krieg" gegen Android begonnene Patentstreit steht womöglich schon bald vor einem Waffenstillstand. In einem Prozess gegen Samsung zweifelt Richterin Kimberly Moore jedenfalls von Apple behauptete Schäden durch Samsungs Patentverletzungen jedenfalls an. Anderen Unternehmen habe Apple nämlich exakt jene Technologien längst lizenziert.

Vergleich akzeptiert: Der juristische Streit um wettbewerbswidrige Absprachen beim Verzicht auf das gegenseitige Abwerben von Mitarbeitern hat ein Ende. Richterin Lucy Koh unterschrieb nun den Vergleichsvorschlag, der Apple, Google, Intel, Adobe und andere Firmen aus dem Silicon Valley dazu verpflichtet, insgesamt 415 Millionen US-Dollar an Entschädigungen zu bezahlen. Eine niedrigere Summe hatte sie zuletzt abgelehnt.

Immer dem Funksignal nach: Apple hat ein neues Patent für seine Karten-Anwendung erhalten. Diese soll bei der Berechnung von Routen in Zukunft nicht nur die Länge der Strecke oder der Fahrzeit berücksichtigen und Verkehrsinformationen mit einbeziehen, sondern sich auch nach dem besten mobilen Empfang richten können. Wäre ja blöd, wenn man im Stau kein Internet mehr hat und dann keine Alternativroute berechnen lassen kann.

Weitere Nachrichten:

Snowflake 1.0: Mac-App zum Radiohören

20000 Radiostationen sind dem Entwickler zufolge bereits in die App integriert und werden von ihr beim Eingeben der ersten Buchstaben – wie beispielsweise ”bay…” für Bayern 3 und andere Sender mit denselben Anfangsbuchstaben – automatisch erkannt und benannt, so dass man sie zum Hören nur noch anklicken muss. Weitere Radiostationen lassen sich über den Import von deren Webadresse (URL) empfangen. Inbegriffen ist ein 10-Band-Equalizer. Außerdem unterstützt das Programm externe Lautsprecher. Gestreamt werden kann laut Anbieter über USB, Airplay, Bluetooth, Thunderbolt, Firewire und andere Schnittstellen. Die App läuft ab OS X 10.10 Yosemite und ist auf Englisch oder Deutsch erhältlich. Eine Demoversion unterstützt keine externen Lautsprecher. Bei Gefallen kostet das Programm 10 US-Dollar.

Deutsche Telekom und Intel bieten Passwort-Lösung an

Jeder Europäer hat laut der Telekom durchschnittlich 26 Apps auf seinem Smartphone, mehr als die Hälfte greift täglich über mobile Geräte auf soziale Netzwerke zu. Viele Social-Media-Apps und Accounts für Webseiten oder Online-Shops macht es immer mehr zum Problem, wenn man sich komplexe Passwörter und diverse Nutzernamen merken muss. Hier gibt die Telekom zu bedenken, dass der durchschnittliche Anwender rund 25 Online-Konten und 10 verschiedene Passwörter hat.

Um das leidige Passwortproblem zu lösen und den Anwendern eine komfortable und sichere Lösung für die Verwaltung der Zugänge zu bieten, hat die Telekom mit Intel Security eine Partnerschaft abgeschlossen. Demnach erhalten Telekom-Kunden als erste die Möglichkeit, Intels Security-Lösung True Key zu verwenden. Mit der True-Key-Anwendung, die es für Smartphones, Tablets und PCs gibt, kann man sich in Apps und Online-Konten einloggen, ohne sich die diversen Zugänge merken zu müssen. Kehrt ein Nutzer auf eine Seite zurück, wo er schon einmal seinen Zugang hinterlegt hat, so füllt True Key die Login-Daten automatisch aus.

True Key identifiziert den Nutzer mithilfe biometrischer Technologie. Dabei werden laut Intel mehrere einzigartige Faktoren kombiniert, wie Gesichtszüge, Fingerabdruck oder ein in seinem Besitz befindliches Gerät. So lässt sich auch das Smartphone als Kontrollinstanz auf dem PC nutzen. "Biometrische Sicherheit als Lösung für das Passwortproblem ist derzeit ein brandaktuelles Thema in Europa, aber die Anwendung True Key von Intel Security geht noch einen Schritt weiter. Der Nutzer behält die Kontrolle und bestimmt selbst den Grad seiner persönlichen Sicherheit auf allen seinen Geräten. True Key bietet eine sichere Lösung, sodass unsere Kunden sich darauf verlassen können, dass ihre wertvollen Daten privat bleiben", so Marc Sommer, Senior Vice President Group Business Development bei der Deutschen Telekom.

Damit die Zugangsdaten auf den mobilen Geräten sicher sind, verschlüsselt True Key mit AES-256. Die sensiblen Daten verlassen das Gerät des Nutzers laut Intel ausschließlich in verschlüsselter Form und True Key beschränkt den Zugriff auf diese persönlichen Informationen auf den Nutzer. Intel kann eigenen Angaben zufolge die in True Key gespeicherten Daten zu keinem Zeitpunkt einsehen oder weitergeben. Die verschlüsselten Zugänge werden über Intels True-Key-Server über alle Geräte des Nutzers synchronisiert. Wird somit auf einem Smartphone ein neuer Online-Zugang eingegeben, so steht der Login automatisch auch auf dem PC zur Verfügung.

Die Lösung erinnert an den iCloud-Schlüsselbund von Apple, kann aber noch mehr. Neben der biometrischen Identifizierung lässt sich das Smartphone oder ein anderes sicheres Gerät als zusätzlicher Security-Faktor eingesetzen. True Key kann außerdem über die Gesichtserkennung den Lockscreen von Windows oder Android entsperren.

True Key ist derzeit über eine begrenzte Freigabe erhältlich und wird zu einem späteren Zeitpunkt dieses Jahr allgemein verfügbar sein. Interessierte können sich auf der Warteliste unter www.truekey.com vormerken lassen. (cvi)

Pebble Time stellt neuen Kickstarter-Rekord auf

Nur eine Woche nach ihrer Ankündigung ist die Pebble Time bereits neuer Rekordhalter auf Kickstarter. Die Smartwatch kann die höchste Spendensumme für sich beanspruchen, die jemals über die Crowd-Funding-Plattform gesammelt wurde. Damit überholt die Pebble Time den bisherigen Spitzenreiter Coolest Cooler, der über 13,2 Millionen US-Dollar einfahren konnte.

Mit mehr als 62.000 Unterstützern zählt die Pebble Time aktuell eine Spendensumme von über 15,5 Millionen US-Dollar (Stand: 04.03., 17:00 Uhr). Mit 23 Tagen Restlaufzeit für die Kampagne bleibt noch Luft nach oben. Platz drei der Rekordspenden bei Kickstarter wird ebenfalls von Pebble besetzt. Das erste Smartwatch-Modell des Herstellers sammelte seinerzeit 10,2 Millionen US-Dollar.

Die ursprünglich angestrebte Spendensumme von 500.000 US-Dollar erreichte die Pebble Time bereits in einer knappen halben Stunde . Die Millionen-Marke wurde nach 45 Minuten erreicht. Neben der Standard-Version der Pebble Time können Unterstützer seit gestern auch eine Steel-Variante der Smartwatch vorbestellen. Die Auslieferung soll im Juli starten.

Programmstarter Launch Magic geht in Runde 5

Mit Launch Magic lassen sich über ein selbst definiertes Tastaturkürzel alle Programme auf dem Mac in einer Übersicht darstellen und über die Eingabe der Anfangsbuchstaben auf die gesuchten reduzieren sowie unmittelbar starten. Spezielle Schnellstartleisten (”Blaster”) ermöglichen zudem, häufig genutzte Programme sofort aufzurufen. Mit Version 5 führt Entwickler Chronosnet eine neue Darstellung der Programme ein, die anstatt den gesamten Bildschirm einzunehmen nunmehr über dem Finder schwebt. Effekte wie ein durchsichtiger Hintergrund und eine sowohl schnellere als auch genauere Auflistung kürzlich geöffneter Dokumente oder Programme sollen die Bedienung komfortabler machen. Das automatische Filtern von weniger relevanten Programm funktioniert laut Entwickler nun ebenfalls besser. Insgesamt wurde Launch Magic 5 an OS X 10.10 Yosemite angepasst und für Retina-Bildschirme optimiert. Neu kostet das Tool 30 US-Dollar, ein Upgrade schlägt mit 15 US-Dollar zu Buche. Vorausgesetzt für die neue Version wird mindestens OS X 10.10.

Gern hätten wir die neue Version an dieser Stelle kurz im Selbsttest vorgestellt. Doch leider ist der Entwickler dafür bekannt, auf Anfragen äußerst zäh zu reagieren. So belassen wir es bei dieser knappen Mitteilung über das Upgrade.

Launch Magic gibt es übrigens auch im Mac App Store , dort ist aber derzeit noch die Vorgängerversion 4.0.5 zu einem Preis von 20 Euro erhältlich.

O2 und E-Plus legen UMTS-Netze zusammen

Bisher gelten die Mobilfunk-Netze der Deutschen Telekom und von Vodafone als diejenigen mit der besten Abdeckung beziehungsweise Qualität. O2 und vor allem E-Plus liegen abgeschlagen dahinter. Doch nachdem Telefónica vor kurzem auch E-Plus übernommen hat, könnte der Abstand zwischen Telekom und Vodafone einerseits und O2/E-Plus andererseits schrumpfen. Denn O2 und E-Plus (beides Mobilfunk-Unternehmen von Telefónica) legen ihre UMTS-Netze zusammen.

National Roaming soll O2 und E-Plus stark machen

Die Zusammenlegung soll ab Mitte April 2015 erfolgen. Telefónica bezeichnet das Ganze als „National Roaming“. Dieses gemeinsame Netz können auch alle Partnermarken nutzen, also auch Simyo, Base und Fonic sowie Aldi Talk und Tchibo. Telefónica verspricht, dass es nach dem Zusammenschluss das „in städtischen Gebieten dichteste“ Netz bieten könne. Vor allem in Gebäuden soll die Netzversorgung dichter werden.

Und es verspricht „auf dem Land eine deutlich ausgeweitete UMTS-Netzinfrastruktur “. Gerade auf dem Land sind O2 und E-Plus gegenüber Telekom und Vodafone bisher deutlich schwächer vertreten.

Kostenlos und automatisch

Den Kunden entstehen durch den Zusammenschluss keine Zusatzkosten. Die Freischaltung der O2- und E-Plus-Kunden für das jeweils andere UMTS-Netz solle automatisch erfolgen. Eine Anmeldung zum National Roaming über ihr Endgerät ist für die Kunden nicht erforderlich.

Gleichzeitig treibt Telefónica den Ausbau seines LTE-Netzes voran. Derzeit liege laut Telefónica die Netzabdeckung im LTE-Netz bei rund 62 Prozent der Bevölkerung, für Ende 2016 plant Telefónica Deutschland eine Outdoor LTE-Coverage von bis zu 90 Prozent der Bevölkerung. Für Bestandskunden hat O2 LTE übrigens automatisch freigeschaltet.

Verbesserte Netzversorgung auch für 1&1-E-Netz-Kunden

1&1-Kunden profitieren teilweise ebenfalls vom Zusammenschluss der Netze von O2 und E-Plus. Wer einen 1&1-Mobilfunkvertrag im E-Netz nutzt, kann ab Mitte April 2015 nicht nur im Netz des Partners E-Plus, sondern eben auch im O2-UMTS-Netz surfen und telefonieren. Im Rahmen des bereits erwähnten nationalen Roamings erfolgt dann je nach Verfügbarkeit automatisch ein Wechsel zwischen den beiden UMTS-Netzen.

Apple Pay expandiert in den USA

Auch wenn Apple Pay erst gegen Ende des Jahres in Europa eingeführt wird, kann Apple in den USA bereits weitere Fortschritte verkünden. Apple Pay wird ab sofort von 17 neuen Banken offiziell unterstützt. Diese Entwicklung ist vor allem auch im Zusammenhang mit der bevorstehenden Veröffentlichung der Apple Watch wichtig, da es in Zukunft nicht nur möglich sein soll, mit dem iPhone, sondern auch direkt mit der Apple Watch per Apple Pay zu bezahlen.
 
Während Apple Pay momentan Apple zufolge noch das schnellste Wachstum für ein neues Produkt seiner Art vorweisen kann, steht dem Unternehmen aus Cupertino in den nächsten Monaten mit Samsung Pay und dem erst vor zwei Tagen angekündigten Android Pay (zuvor Google Wallet) ein großer Konkurrenzkampf bevor. Während Android Pay vor allem durch die Vorinstallation auf allen neuen Android-Smartphones (bis Ende 2015) eine hohe Installationsbasis erreichen wird, hat Samsung Pay gegenüber Apple Pay den Vorteil dank MST-Technologie mit 90 Prozent aller Kartenterminals weltweit zu funktionieren (Apple Pay ca. Prozent).
 
Während den neuen mobilen Bezahlsystemen in den USA dieses Jahr somit ein großes Wachstum bevorsteht, dürfte es noch einige Monate dauern bis Android Pay, Samsung Pay und Apple Pay auch in Deutschland genutzt werden können.
 

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