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Morgenmagazin vom Freitag, 13. Januar 2017

13.01.2017 | 06:56 Uhr |

Serien und Filme für Apple Music: Apple schaut nach Hollywood +++ Consumer Reports empfiehlt Macbook Pro jetzt doch +++ Sammelklage gegen Apple zulässig +++ Opera Neon: Neuer minimalistischer Browser aus Norwegen +++ Initiative: Facebook bekämpft Fake-News +++ Aus für Google-Drohne: Alphabet stellt Project Titan ein +++ Microsoft verkauft Surface-Tastatur und Maus ab 16.1.

13. Januar: Freitag, der 13.

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Kaum hat man sich nach den Weihnachtsferien wieder in das Büro begeben, um entspannt und schwungvoll ein neues Jahr zu beginnen, ist auch schon wieder Wochenende. Na gut, fast. Und auch nicht alle haben schon wieder eine erfolgreiche Arbeitswoche hinter sich, so mancher hat die Ferien um eine weitere Woche ausgedehnt. Klar, aus dem letzten Jahr mögen noch ein paar Urlaubstage übrig geblieben sein, die man besser am Stück nimmt als sie nach und nach abzubauen, aber warum sollte man denn die Weihnachtszeit nicht über 20 Tage strecken? Die Skandinavier machen das schließlich auch. Erst mit dem heutigen St.-Knuts-Tag, den man aus der Werbung für schwedische Möbelhäuser kennt, endet in Schweden, Norwegen und Finnland die Weihnachtszeit. Die letzten Süßigkeiten kommen von den Bäumen runter, die anschließend auch von weiterem Schmuck befreit in der Verwertung landen. Wer nun aber denkt, dass 20 Tage Weihnachten echt viel sind, der kennt die katholisch geprägte (Vor-)Alpen-Region nicht. Denn eigentlich sollte der Baum noch bis Maria Lichtmess am 2. Februar voll geschmückt in der Stube stehen. Das ist nicht ohne Gefahr, denn wer heute noch einmal die Kerzen aufleuchten lassen will, darf sich nicht wundern, wenn sofort der ganze Baum brennt.

Das wäre dann ein Freitag, der 13., der sich gewaschen hat. Abergläubisch sind wir ja nicht, doch fällt uns das besondere Datum immer wieder auf. Zuletzt fiel der 13. Januar im Jahr 2012 auf einen Freitag, hierzulande war alles ruhig geblieben, wir bei der Macwelt freuten uns über das bevorstehende Special Event für den Bildungsbereich am Donnerstag darauf und alberten ordentlich in Erwartung bahnbrechender Produkte herum . Dabei war der Tag nicht ohne, schließlich brachte Apple das im Herbst zuvor vorgestellte iPhone 4S - das erste mit Siri - in 21 weiteren Ländern auf den Markt. In Aruba, Botsuana und Ecuador. In Mali, Jamaika und Uganda. Und vor allem natürlich in China.

Zu China, also der Volksrepublik, hat Apple eine besondere Beziehung. Vor allem, weil dort der Hersteller ausreichend billige Arbeitskräfte findet, um das Smartphone zusammenschrauben zu lassen. Aber auch, weil China als Absatzmarkt in den letzten Jahren immer attraktiver geworden ist. Schon heute sind die Verkäufe in der Volksrepublik entscheidend für das Wohl und Wehe der Apple-Bilanz, der Rückgang in den letzten drei Quartalen hat vor allem seine Ursachen in den zunehmenden Schwierigkeiten auf dem dortigen Markt. Denn auch China versteht sich anscheinend auf Protektionismus und darauf, heimische Hersteller und Marken zu stärken.

Das Geschäft dort ist also keineswegs ein "normales", aber war schon mal weit beschwerlicher. Lange hatte Apple gebraucht, um überhaupt in China Fuß zu fassen, bis einschließlich dem iPhone 6 (Plus) waren neue Modelle erst mit Verzögerung im Land erhältlich, mit teilweise erheblichen Verzögerungen, die vor allem von Handelsbehörden verursacht waren. Die Sonderwirtschaftszone Hongkong zeigte sich diesbezüglich kooperativer, weswegen schon bald nach dem dortigen Verkaufsstart ein reger Handel mit Grauimporten anhob.

Am Freitag, den 13. Januar 2012 war aber das iPhone 4s endlich auch offiziell in Peking und Shanghai zu bekommen, wenn auch nur für kurze Zeit. Man möchte fast sagen, dass in üblicher Weise mal wieder die Nachfrage das Angebot überstieg, weswegen es zu tumultartigen Szenen kam und enttäuschte Kunden, die leer ausgegangen waren, allzuoft ihre Contenance verloren. Der schlaue Rat von Analysten, den wir auf unserer Website dokumentierten : Apple solle doch bitte das iPhone früher nach China bringen und die Leute besser informieren, wann und wo sie es bekommen, um derartige Randale zu vermeiden. Ach! Anderseits hat Apple sein Vertriebsnetz in China seither deutlich ausgebaut und bringt neue Modelle zeitgleich zum Verkaufsstart in den USA auch dort in den Handel. Streng genommen sogar ein paar Stunden früher. Von Tumulten in chinesischen Apple Stores hat man auch schon lange nicht mehr gehört. Peter Müller

Lesetipps für den Freitag

Über die unendliche Vielfalt der Musik: Freitag ist wieder der Tag für neue Alben im iTunes Store und bei Apple Music und wenn uns heute früh auch nichts Besonderes aufgefallen ist - die neue Deep Purple "infinite" kommt erst am 7. April, erst eine Single ist schon da - so fällt uns doch eine besondere App is Auge, nein, ins Ohr. Brian Eno, quasi der Erfinder des Genres Ambient Music, bringt sein jüngstes Werk " Reflection " nicht nur auf Vinyl und auf CD, sondern auch als App. Und in dieser Form ist die Wiedergabe eben nicht nur das Speicherformat begrenzt, sondern gewissermaßen unendlich. Die immerhin 40 US-Dollar kostende App zeigt ein einfaches Visual, das wie die dazu abgespielte Musik den Tag über kontinuierlich seine Form ändert. Die Basiselemente von Bild und Ton bleiben gleich, ihre Kombinationen und Beziehungen variieren aber permanent. "Es ist immer der gleiche Fluss, doch er ändert sich ständig", erklärt Eno seinen Ansatz für Ambient Music, die unendlich vor sich hinplätschern soll. "Reflection" gibt es seit 1. Januar auch als Kaufdownload im iTunes Store und im Stream bei Apple Music. Die App zu Reflection erscheint auch für das Apple TV 4 - falls mal wieder das Programm der Öffentlich-rechtlichen und vor allem der Privaten zu wünschen übrig lässt...

Gone Hollywood: Apropos Fernsehprogramm - das braucht man in Zeiten von Mediatheken, Netflix, Amazon und Co. eher nicht mehr. Wenn man einem Bericht des Wall Street Journals Glauben schenkt, wird man auch als Kunde von Apple Music künftig exklusive Serien und gar Filme in hoher (inhaltlicher) Qualität auf iPhone, iPad, Mac und Apple TV schauen können. Denn Apple wende sich wieder an Hollywood, um das Personal für die Produktion eigener Inhalte zu rekrutieren: Drehbuchautoren, Regisseure, Schauspieler. Das Ziel sei indes nicht, einen Dienst aufzubauen, der mit Netflix konkurriere, sondern einen, der gegen Spotify antritt. Denn mit den Inhalten wolle Apple seinen Musik-Streaming-Service attraktiver machen und der Konkurrenz aus Schweden die Marktführerschaft abluchsen. Mit dem einst spekulierten TV-Service, der Kabelprovidern das Leben schwer machen sollte, wird wohl nichts mehr. Für das mehr oder minder lineare Fernsehen gibt es Apps für das Apple TV, Apple Music ist eine dieser Anwendungen mit Abo-Modell, bald vielleicht auch für Serien und Filme.

Empfehlung ausgesprochen: Die US-Verbraucherschutzorganisation Consumer Reports hat nun ihr Urteil über das Macbook Pro angepasst und nun die Kaufempfehlung ausgesprochen, die im Dezember noch gefehlt hatte. Seinerzeit hatten die Messungen der Tester inkonsistente Akkulaufzeiten ergeben, mit Unterstützung von Apple hatte man jedoch einen Fehler im Versuchsaufbau gefunden und in Nachtests plausiblere Ergebnisse gefunden. Alle getesteten Geräte, zwei 13-Zöller mit und ohne Touchbar sowie ein 15-Zöller, hätten nun "gut abgeschnitten". Die Batterien hielten 15,75, 18,75 und 17,25 Stunden durch, was auf eine zurückhaltende Nutzung spricht. Im Macwelt-Test waren die Akkus nach etwas über zehn Stunden leer, das ist aber auch der Wert, den Apple für ein realistisches Einsatzszenario angibt, wie permanente Nutzung des drahtlosen Internetzugangs oder Wiedergabe von Filmen. Consumer Reports versucht hingegen, Akkulaufzeiten über Plattformgrenzen hinweg vergleichbar zu machen. Der Bildschirm ist im Test etwa auf 100 Nits eingestellt, das ist in etwa so dunkel wie der Dark Mode von macOS.

Neuauflage: Ein Prozess gegen Apple, der längst abgeschlossen schien, geht nach der Entscheidung eines Berufungsgerichts in eine neue Runde. Es geht dabei um eine im Jahr 2012 eingereichte Klage, die Apple wettbewerbswidriges Verhalten vorwirft, da Apps für iOS-Geräte nur über den Apple-eigenen App Store zu beziehen sind und nicht über unabhängige Handelskanäle. Apple hatte sich bisher auf den Standpunkt gestellt, nicht der richtige Ansprechpartner für die Kläger zu sein, da diese Apps bei Entwicklern erworben hätten und Apple nur die Plattform für den App-Download bereit stelle und so auf die Preisgestaltung keinen Einfluss habe. Bisherige Instanzen folgten dieser Argumentation, Richter William A. Fletcher vom 9ten U.S. Circuit Court of Appeals widersprach dem nun und stellt fest, dass Kunden sehr wohl bei Apple Apps erwerben und somit das Recht hätten, den Anbieter zu verklagen.

Meilenstein: Die erste zu verdienende Billion ist bekanntlich die schwerste, meinen die Analysten von Asymco in ihrer Betrachtung der Einnahmen, die Apple mit dem iPhone und Folgeprodukten in den letzten gut zehn Jahren generiert hat. Mitte des Jahres sollte diese Schwelle erreicht sein, für die iOS-Hardware hätte Apple dann 980 Milliarden US-Dollar eingenommen. Da auch Einnahmen für iOS-Services dort verbucht würden, wäre die Billion erreicht. Mit Ende des Septemberquartals 2016 hatte Apple etwas mehr als eine Milliarde iPhones insgesamt verkauft, für das Dezemberquartal dürften weitere rund 70 Millionen hinzugekommen sein. Gegen Ende 2018 rechnet Asymco vor, werde Apple insgesamt zwei Milliarden iOS-Geräte verkauft haben, also iPhone, iPads, Apple-TVs und Apple Watches.

Weitere Nachrichten:

Opera Neon: Neuer minimalistischer Browser aus Norwegen

Optisch finden wir die neue Browserversion Opera Neon recht gelungen: Als Hintergrund für die Oberfläche greift der Browser automatisch auf das aktuelle System-Hintergrundbild zurück und startet in einem bildfüllenden Modus. Man kann den Browser aber auch mit einem anderen Hintergrund und in kleinerer Größe verwenden. Die Gestaltung ist aufgeräumt und modern, uns erinnert sie etwas an aktuelle Browserversionen für iOS und Android. Auch die Bedienung erinnert an eine Mobil-App.

Seine aktuellen Nutzer will Opera aber offenbar nicht mit zu vielen Neuerungen verschrecken: Die Version Opera Neon ist eine Testversion, nicht die Nachfolgeversion des aktuellen Opera-Browsers. Funktionen von Neon sollen aber auch den kommenden Opera-Versionen zugutekommen. So fehlen in Neon noch eine Reihe an Funktionen, auch eine echten Lesezeichenverwaltung und eine VPN-Funktion wurden bisher nicht integriert. Man kann zwar Lesezeichen komfortabel im Startfenster verwalten, das ist aber für Nutzer großer Bookmark-Sammlungen wenig sinnvoll.

Insgesamt macht das neue Programm aber bereits einen guten Eindruck, die Entwickler haben einige interessante Ideen umgesetzt: Offene Tabs verwaltet die Beta-Software in einer Seitenleiste auf der rechten Seite, runde Blasen mit Vorschaubild helfen bei der Verwaltung. Auch das Teilen eines Fensters, wie in der iPad-Version von Safari, ist möglich. Eine praktische Werkzeugleiste ist am anderen Bildschirmrand positioniert. Hier gibt es eine Funktion um Videos und Audiodateien von Webseiten in einem Overlay-Fenster abzuspielen, eine Screenshot-Funktion ist ebenfalls integriert. Die Performance ist allerdings ebenfalls noch verbesserungsfähig, im Browser-Benchmark Peacekeeper erzielt Neon 2840 Punkte, die aktuelle Version von Safari 3966 Punkte. Erweiterungen unterstützt das Programm ebenfalls noch nicht.

Initiative: Facebook bekämpft Fake-News

In den vergangenen Wochen und Monaten wurden die Vorwürfe, über Facebook würden immer mehr Falschmeldungen verbreitet, lauter. Gerüchten zufolge sollen so genannte Fake-News sogar den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl beeinflusst haben.

Da sich Facebook in Zukunft nicht nur als Plattform für den Nutzer-Austausch, sondern auch als zuverlässige Nachrichtenquelle sieht, hat das Unternehmen in dieser Woche eine neue Initiative gestartet. Das Facebook Journalism Project richtet sich an Journalisten, die Facebook bei der Erarbeitung neuer News-Produkte helfen sollen. Denkbar wäre hier unter anderem eine Verifizierung von Meldungen, die Nutzern das Einordnen von wahren Nachrichten und Fake-News erleichtern.

Als weitere Maßnahmen plant Facebook die Veröffentlichung von Online-Tools und Trainingseinheiten für Nutzer und Journalisten. Nutzer sollen so für die unterschiedlichen Inhalte in ihrer Facebook-Timeline sensibilisiert werden. Das Erkennen von Falschmeldungen könnte ihnen nach entsprechender Aufklärung leichter fallen.

Facebook-Tools könnten unter anderem die Kennzeichnung von echten Nachrichten vorsehen. Werbekampagnen, die Nutzer über die Fake-News-Problematik aufklären, sind ebenfalls vorgesehen. Facebook plant außerdem ein einheitliches System für Augenzeugen-Videos während wichtiger Ereignisse. Als Teil des Facebook Journalism Project wird auch der bereits im November 2015 angekündigte Filter, der Falschmeldungen automatisch erkennen soll und entsprechend kennzeichnet, aufgeführt.

Aus für Google-Drohne: Alphabet stellt Project Titan ein

Googles solarbetriebene Internet-Drohne ist abgestürzt. Bildlich gesprochen. Denn der Google-Mutterkonzern Alphabet hat sein Project Titan eingestellt, wie US-Medien berichten. 

Bei Googles Project Titan ging es um Folgendes: Flugdrohnen fliegen hoch oben am Himmel und bauen eine Internetverbindung für Gegenden auf der Erde auf, die bisher vom Internet abgehängt sind. Den für ihren Betrieb nötigen Strom beziehen die Drohnen aus Solarzellen. Google kaufte im Jahr 2014 eigens den Flugdrohnen-Hersteller Titan Aerospace für dieses Vorhaben - daher der Name Project Titan. Zusätzlich sollten die Titan-Drohnen auch noch hochauflösende Fotos von der Erde schießen und Luftmessungen vornehmen.

Als die Google-Verantwortlichen im Jahr 2015 den neuen Mutterkonzern Alphabet schufen, schlugen sie Project Titan der Entwicklungsabteilung Google X zu. Mitte 2015 stürzte eine Titan-Drohne in der Wüste von Arizona ab. Es traten immer neue technische Probleme bei der Entwicklung der Drohne auf, das Projekt wurde immer kostspieliger, gleichzeitig investierte Alphabet offensichtlich immer weniger in das Start-Up. Schließlich zog Alphabet die Reißleine und beendete Project Titan. Das passierte bereits Anfang 2016, wurde aber erst jetzt bekannt. Die an Project Titan beteiligten Mitarbeiter versetzte Alphabet zu Project Loon beziehungsweise in andere Abteilungen wie Project Wing – der Entwicklung einer Drohne zur Paketzustellung, mit der aber auch warmes Essen zu hungrigen Mägen geliefert werden kann. Auch bei Project Loon geht es um die Erschließung von bisher internetfreien Regionen für das Internet. Nur dass dabei Ballone als Technikträger fungieren.

Facebook experimentiert ebenfalls mit Drohnen zum Aufbau von Internetverbindungen. Beim Jungfernflug der Facebook-Drohne Aquila legte diese allerdings eine Bruchlandung hin und wurde ernsthaft beschädigt.

Übrigens gibt es in der IT-Welt noch ein weiteres Project Titan. Unter diesem Codenamen soll nämlich Apple an seinem Apple Auto alias iCar beziehungsweise an Technologien für selbstfahrende Autos bauen. Doch auch dieses Project Titan scheint mit erheblichen Problemen zu kämpfen. Offensichtlich ist der Name Titan kein Glücksbringer.


Microsoft verkauft Surface-Tastatur und Maus ab 16.1.

Microsoft erweitert sein Angebot bei Peripherie-Geräten: Ab dem 16. Januar 2017 sind die Surface-Tastatur und die Surface-Maus in Deutschland erhältlich.

Interessierte Kunden erhalten die Surface-Tastatur zu einem Preis von 109,99 Euro (UVP, inklusive Mehrwertsteuer). Für die Surface- Maus verlangt Microsoft 54,99 Euro (UVP, inklusive Mehrwertsteuer). Die beiden Geräte sind laut Microsoft bei allen Surface-Retail-Partnern erhältlich.

Das neue Zubehör passt im Design zur Surface-Reihe, kann aber auch mit anderen Rechnern außerhalb der Surface-Familie zusammen eingesetzt werden. Tastatur und Maus verbinden sich via Bluetooth 4.0 kabellos mit Desktop-PCs, Laptops oder Tablets.

Das Surface-Keyboard und die Surface-Maus sind Microsoft zufolge kompatibel mit diesen Betriebssystemen: Windows 10, 8.1/8 und Windows 10 Mobile. Bei macOS soll die Hardware aber nicht das aktuelle macOS Sierra, sondern nur die Vorgänger El Capitan und Yosemite unterstützen. Und bei Android sogar nur die schon ziemlich in die Jahre gekommenen Android-Versionen 4.4.2 bis 5.0. Wir haben bei Microsoft um eine Bestätigung dieser Angaben gebeten und tragen diese nach, sobald sie uns vorliegt.

Die Surface-Tastatur hat ein mattgraues flaches Design. Sie verfügt über ein komplettes Tastaturlayout inklusive Nummernblock sowie Medien- und Funktionstasten. Microsoft hat das Tastaturgehäuse aus Aluminium fertigen lassen.

Die Surface-Maus bringt laut Microsoft etwa 90 Gramm auf die Waage. Das Scroll-Rad aus Metall bietet 24 Arretierungen für präzises Weiterblättern und Verschieben.

Für beide Produkte verspricht Microsoft eine Batterielebensdauer von bis zu einem Jahr.

Die beiden Geräte machen einen wertigen Eindruck. Wie gut sie wirklich sind, kann man aber erst beurteilen, wenn man damit gearbeitet hat. Erfahrungsgemäß sind Tastaturen und Mäuse von Microsoft aber hochwertige Produkte. Allerdings bekommt man Bluetooth-Tastaturen und -Mäuse auch schon für deutlich weniger Geld, wie unser Preisvergleich zeigt.


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