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Morgenmagazin vom Freitag, 13. Mai 2016

13.05.2016 | 07:02 Uhr |

Apple investiert in chinesisches Uber +++ Apps kommen schneller durch die Prüfung im App Store +++ +++ Feral bringt bald F1 2015 +++ Chirp: Google bringt sprachgesteuerten Heimassistenten +++ Experten: So werden Drohnen die Welt verändern +++ Firefox 4 für iOS unterstützt Heute-Widget +++ DHL: Online-Shopper dürfen Zustell-Uhrzeit auswählen +++ App-Entwicker schulden Nutzern Update-Transparenz

13. Mai: Apfelkuchen für die Reise

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! An dieser Stelle haben wir ja schon öfter darauf hingewiesen, dass Freitag der 13te nicht zu fürchten ist. Unglücksfälle häufen sich nicht an diesem Tag. Nun, das letzte Mal als wir darüber sprachen, war Freitag, der 13. November 2015...

Mag das Datum damals zufällig gewesen sein oder wegen des weit verbreiteten Aberglaubens bewusst gewählt, werden wir wohl nie erfahren. So fürchten wir heute auch kein Unglück, vermutlich wird aber dieser Freitag, der 13te in der Unfallstatistik des Jahres 2016 weit oben stehen. Der Grund dafür ist aber recht banal: Mit dem Gong der letzten Schulstunde beginnen in Bayern und Baden-Württemberg zweiwöchige Ferien und auch in den anderen Bundesländern verlockt das lange Wochenende trotz des schauderlichen Wetters bestimmt wieder zu Kurztrips. Es ist heute Nachmittag also deutlich mehr auf den Straßen los als an anderen Freitagen, an anderen 13ten und auch an anderen Freitagen den 13ten. Also, fahren Sie besser vorsichtig. Die Sichtverhältnisse sind heute gewiss auch nicht die besten...

Wenn's mal wieder länger dauert, kann man auch an der nächsten Ausfahrt die Autobahn verlassen und sich ein Gasthaus für eine kurze Rast suchen, der Stau läuft ja nicht weg. Bestellen Sie doch ruhig einen Apfelkuchen, denken dabei an unser aller Lieblingshersteller für Informations- und Kommunikationselektronik und vor allem an den Nation Apple Pie Day, der heute in den USA im Kalender steht. Warum gerade im Mai? Darüber schweigen sich die Quellen aus, wir können aber einen Zusammenhang mit der Haltbarkeit der wichtigsten Zutat konstruieren. Im Herbst geerntet, über den Winter und das Frühjahr kühlt gelagert, drohten wohl vor Erfindung der Kühlhallen und der Agrarindustrie die Äpfel ab Mai allmählich faul zu werden. Also kamen sie verarbeitet in den Kuchen.

Aber das ist eine unbeweisbare, steile These. Sicher hingegen ist, dass erste Rezepte zu Apfelkuchen in England schon im 14ten Jahrhundert bekannt waren, der Apple Pie aber nun als Uramerikanisches Rezept gilt. Mit einem Grinsen erinnern wir uns natürlich an die American-Pie-Filme, die in dieser Art mit, sagen wir mal Scones, eher nicht möglich gewesen wären...

Allen Urlaubern wünschen wir eine gute Reise und erholsame Ferientage, mit oder ohne warmen Apfelkuchen. Dem Rest wünschen wir ein schönes langes Wochenende und begrüßen wir am Pfingstdienstag wieder an dieser Stelle. Peter Müller

Lesetipps für den Freitag

Investment: Apple investiert eine Milliarde US-Dollar in die chinesische Transport-Plattform Didi, eine Art von chinesischem Uber. Didi vermittelt täglich etwa 11 Millionen Fahren und hat in 400 Städten etwa 300 Millionen Kunden registriert. Zu Didis Unterstützern gehören auch lokale Firmen wie Alibaba oder Tencent, die Milliarde von Apple sei das bisher größte Einzelinvestment, gibt das Unternehmen bekannt. Der Analyst Patrick Moorhead hät das Investment für eine langfristige Strategie, sollte Apple tatsächlich ein selbstfahrendes Auto entwickeln, wären Plattformen wie Uber oder eben Didi wohl die interessantesten Kunden.

Leicht daneben gezielt: Jason Snell stellt der für das iPad Pro konzipierten Tastaturhülle Logi Create von Logitech ein mäßiges Zeugnis aus. Die Idee mag zwar auf den ersten Blick gut sein, das Logi Create bringt eine Tastatur mit, wie man sie vom Macbook kennt, inklusive Haptik, Optik und der der Hintergrundbeleuchtung. Und doch passt es nicht, denn das iPad Pro ist kein Laptop und wird nach Snells Ansicht auch nie eines werden. Er nutze zwar auch gerne mal externe Tastaturen für das iPad Pro, um darauf zu schreiben, doch könnte man bei der Verwendung der Bluetooth-Peripherie das iPad Pro jederzeit packen und wieder als das Tablet behandeln, das es nun mal ist. Aus der Logi Create müsste man es erst umständlich herausfummeln.

Nur ein Vorschlag: Apple hat ja kürzlich durchsickern lassen, man plane Verbesserungen an Apple Music, vor allem an den Apps auf iPhone, iPad und Mac, die immer noch überladen und unübersichtlich daher kommen. Vermutlich wird Connect den Renovierungsarbeiten zum Opfer fallen, doch gewiss ist das nicht. Der "iTunes-Guy" Kirk McElhearn hat aber ein paar interessante Vorschläge, die gewiss auch in Cupertino gelesen werden. Dazu gehört nicht nur, dass Connect gewissermaßen "gepinged" gehöre, McElhearn wünscht sich vor allen eine klare Trennung der Streaming-Inhalte von der restlichen iTunes-Mediathek mit Kaufdownloads und gerippten CDs. Die Sektion "Für Dich" bedürfe dringend der Verbesserungen, die Vorschläge des Services seien noch zu "Mainstream". Um neue Musik zu entdecken, könnten auch gemeinsam erstellte und genutzte Wiedergabelisten helfen.

Beschleunigt: Apple verspricht App-Entwicklern, den Prüfungsprozess für die Freigabe im App Store zu beschleunigen. Von derzeit neun Tagen soll die Frist auf zwei Tage schrumpfen, vor allem Updates könnten so schneller an die Nutzer ausgeliefert werden. Erste Entwickler haben bereits von der beschleunigten Abwicklung profitiert. Apple hat das anscheinend mit Umstrukturierungen geschafft, vor einigen Monaten reduzierte Apple bereits sein Engagement im iAds-Geschäft und ließ die damit beschäftigten Mitarbeiter fortan die Suche verbessern. Eine bessere Erfahrung im App Store für Kunden und Entwickler wird auch zu mehr Umsätzen für Apple und die Softwarehersteller führen.

Rennspiel: Die Saison 2016 der Formel 1 geht am Sonntag in Barcelona bereits in ihr fünftes Rennen, das Rennspiel F1 2015 von Feral Interactive steht aber erst jetzt in den Startlöchern. Laut Mac Gamer HQ sei es nur noch eine Frage von kurzer Zeit, bis die fertige Fassung vorliege. Zuletzt hatte Feral mit F1 2013 die Formel 1 auf den Mac geholt, damals gegen Ende der regulären Saison, in der Sebastian Vettel zum bisher letzten Mal Weltmeister geworden war.

Weitere Nachrichten:

Chirp: Google bringt sprachgesteuerten Heimassistenten

Google will mit Chirp (englisch für „zwitschern“) eine Konkurrenzlösung zu Amazon Echo vorstellen. Noch 2016 soll die Sprachsteuerung für die Wohnung in den Verkauf kommen.

Laut der Technikseite Recode soll Google in die Hardware die Google-Sprachsteuerung Now samt Google Suche integrieren. Letztendlich handelt es sich bei Chirp genauso wie bei Amazon Echo um einen tragbaren Lautsprecher mit Mikrofon und Sprach-Assistent Now. Chirp soll so ähnlich wie der WLAN-Router OnHub von Google aussehen, also ein zylinderförmiges Gerät sein.

Mit Chirp wird man vermutlich Internetsuchen durchführen und Online-Einkäufe tätigen können. Dazu Musik abspielen lassen und den Wetterbericht oder die Verkehrslage recherchieren. Und vermutlich wird Chirp mittelfristig auch eine Schlüsselstellung im Smart Home einnehmen. Dafür hat Google mit dem Thermostat von Nest und der Nest-Kamera ja schon Komponenten im Portfolio.

Amazon Echo mit Alexa als Vorbild

Amazon ist auf diesem Markt mit Echo und dessen Spracherkennung Alexa schon länger unterwegs. Allerdings nur in den USA. Der Benutzer kann Echo zum Beispiel beauftragen, etwas auf Amazon.de zu kaufen. Oder Musik abzuspielen von Amazon Music, Prime Music, Spotify, Pandora, iHeartRadio und TuneIn. Musik kann via Bluetooth auch von Tablet oder Smartphone gestreamt werden. Echo kann auch Informationen im Internet recherchieren und die Ergebnisse vorlesen. Auch den Wetterbericht oder Sportergebnisse liest Echo vor. Seit kurzem teilt einem Echo sogar mit, wo sich gerade die über Amazon.com bestellte Ware befindet.

Echo besitzt sieben Mikrofone, um nach allen Richtungen hören zu können. Das soll auch funktionieren, wenn in der Wohnung Musik spielt. Gleichzeitig gibt Echo seine Informationen oder die Musik in alle Richtungen ab. Mit dem Weckruf „Alexa“ startet man Echo – ähnlich wie „Ok Google“ bei Google Now oder „Hey Siri“ bei Apples Sprachassistentin. Oder „Hey Cortana“ bei der Sprachassistentin von Windows 10.



Experten: So werden Drohnen die Welt verändern

Drohnen werden die Welt verändern: Sie ersetzen teure Helikopter-Flüge, überfliegen risikolos Katastrophengebiete und erleichtern logistische Abläufe. Thomas Gorski vom Airteam hat Bereiche aufgelistet, in denen Drohnen schon Alltag sind.

Luftschiffe selber bauen: Luftschiffe – oder Zeppeline – faszinieren auch heute noch, wenn sie geräuschlos am Himmel vorbeiziehen. Die ruhige Fahrweise macht kleine Modelle auch gut geeignet für den Einsatz für Luftbildaufnahmen in Bereichen, wo es ruhig bleiben soll. Ein Luftschiff lässt sich aber auch selber bauen. Der Biologe und passionierte Luftschiffdesigner Dr. Andreas Burkart beschreibt, wie es geht.

Lagerlogistik mit autonomen Flugrobotern optimieren: Unter dem Namen "InventAIRy" – Inventur mit autonomen Flugrobotern - läuft ein Forschungsprojekt im Rahmen des Technologieprogramms „Autonomik für Industrie 4.0“. Man möchte ein UAV (Unmanned Aerial Vehicle) zu entwickeln, das - ausgestattet mit verschiedener Sensorik - autonom durch ein Lager navigieren, Objekte erfassen und analysieren und diese Daten an Managementsysteme übertragen kann. Damit sind Echtzeit-Inventuren und Echtzeit-Bestandspflege möglich. Benjamin Federmann vom beteiligten Unternehmen Aibotix schildert die Anforderungen und den Stand der Entwicklung.

Drohnen im Einsatz bei Feuerwehr, Polizei und Rettung: Drohnen sind weit mehr als nur Spielzeuge. Bei Spezialeinsätzen mit Feuerwehr, Polizei und Rettungskräften können sie das Personal vor Ort unterstützen und eine schnelle Einschätzung der Lage ermöglichen. Was die Drohnen-Besatzung - zwei bis drei Personen - dazu braucht und wissen muss, erklärt Kai Gröninger von Hessendrohne.

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Firefox 4 für iOS unterstützt Heute-Widget

Browser-Entwickler Mozilla stellt seinen mobilen Browser Firefox heute in einer neuen Version für iOS-Geräte bereit. Firefox 4.0 steht ab sofort in Apple App Store zum kostenlosen Download bereit. Für die Installation wird mindestens iOS 8.2 benötigt.

Die neue Version des mobilen Browsers bringt ein neues Heute-Widget für die Mitteilungszentrale von iOS mit. Hier können ein neuer Tab, einer neuer privater Tab und eine URL per Fingertipp geöffnet werden. Die intelligente Adressleiste in Firefox bietet ebenfalls neue Funktionen. Sie durchsucht auf Wunsch Lesezeichen und den Suchverlauf nach Stichwörtern.

Nutzer von Firefox unter iOS bekommen nun zudem die Möglichkeit, gefährliche Websites trotz Warnhinweis zu besuchen. Beispielsweise bei Zertifikatsfehlern, kann die Firefox-Sperre temporär ignoriert werden. Firefox druckt außerdem Websites über Airprint-fähige Drucker.

DHL: Online-Shopper dürfen Zustell-Uhrzeit auswählen

Online-Shopper dürfen künftig direkt bei der Bestellung in einem Online-Shop festlegen, um welche Uhrzeit DHL ein Paket liefern soll. Das hat DHL Paket am Donnerstag angekündigt. Die Besteller dürfen dabei ein zweistündiges Zeitfenster zwischen 10 und 21 direkt bei der Bestellung auswählen.

Zum Start ist die flexible Zeitfensterzustellung aber nicht in ganz Deutschland verfügbar, sondern ab sofort nur für Berlin, München, Köln, Hamburg und das Ruhrgebiet.

Bisher bietet DHL seit 2014 in über 50 Städten nur eine Zustellung zur Wunschzeit in zwei wählbaren Zeitfenstern am Abend an. Der Service wird nun so ausgeweitet, dass in allen diesen Städten bis zum Jahresende ein Paket auch tagsüber innerhalb des vom Kunden gewünschten Zeitfensters ausgeliefert wird. Mit diesem neuen Angebot erreicht DHL Paket laut eigenen Angaben rund 30 Millionen Einwohner, also fast ein Drittel der Gesamtbevölkerung.

"Mit unserer Zeitfensterzustellung setzen wir neue Maßstäbe in der Paketzustellung. Denn jetzt richtet sich das Paket so konsequent wie noch nie zuvor nach seinem Empfänger. Der sagt uns, um wie viel Uhr er zuhause ist und wann er seine Sendung erhalten möchte, und wir liefern dann seine bestellte Ware", verspricht Achim Dünnwald, CEO von DHL Paket.

Die Wahl des Zeitfensters zwischen 10 und 21 Uhr ist laut DHL auch bei Sameday-Bestellungen möglich. Also bei Bestellungen, die noch am selben Tag ausgeliefert werden. Für besonders eilige Sendungen, wie etwa dringend benötigte Medikamente, bietet DHL Paket zudem schon heute in über 50 Städten eine Direktzustellung innerhalb von 90 Minuten nach der Bestellung an.

App-Entwicker schulden Nutzern Update-Transparenz

Als vor fast zehn Jahren die ersten iPhones bei den Testern, Bloggern und einfachen Käufern langsam eintrudelten, musste sich jeder wundern: In der Verpackung fehlte das Bedienungshandbuch, das einen erschlagen konnte. Das mitgelieferte Büchlein war sehr dünn und zeigte nur das Wichtigste, den Rest musste der Nutzer schon selber herausfinden. Und das klappte. Fürs Erste. Für alles Weitere haben auch wir unzählige Ratgeber und Tipps geschrieben.

Das iOS brachte nicht nur vermeintliche Benutzer-Freundlichkeit, sondern auch andere Update-Zyklen, die sich nach und nach auf andere Betriebssysteme und Apps verbreiteten. " Perpetual Beta " hat zwar Tim O'Reily noch 2005 prophezeit, gelebt wurde das Prinzip erst seit ein paar Jahren. Besonders sichtbar spiegelt es sich bei den mobilen Apps der großen Anbieter: Gefühlt jede Woche kommt ein Update der App, Facebook aktualisiert seine App fürs iPhone in regelmäßigen Abständen von zwei Wochen, die Nutzer können sich darauf einstellen, dass an jedem zweiten Donnerstag ein Update kommt. Der Messenger von Facebook ist noch rabiater: Im März hat der Entwickler die App fünfmal aktualisiert. 

Zwar sind die ständigen Updates nichts Verwerfliches, ja sogar Gutes, denn es werden neue Funktionen gebracht und womöglich Lücken geschlossen. Nur die Kommunikation von Facebook (Facebook, Messenger), Google (Youtube), Adobe (Adobe Viewer) gegenüber den Nutzern findet nicht statt: Beim Messenger steht meistens als Erklärung "Die App wird regelmäßig aktualisiert, um sie weiter zu verbessern. Lade dir die aktuellste Version herunter, um von allen verfügbaren Funktionen und Verbesserungen zu profitieren. Danke, dass du den Messenger verwendest!" Adobe fasst sich noch knapper zusammen: "Minor bug fixes" in den letzten mindestens fünf Aktualisierungen.

Zwar lohnt es sich nicht immer, eine ellenlange Liste aller kleinsten Veränderungen aufzuschreiben. Apple hat sich ja auch beim letzten iWork-Update nichtssagende "Verbesserungen bei der Stabilität sowie die Fehlerkorrekturen" erlaubt, zumindest haben die Apple-Entwickler ihr Versprechen gehalten – es gab tatsächlich keine nennenswerten Änderungen an der Oberfläche.

Doch dies ist bei einem Update eher eine Ausnahme als die Regel, so sollen zumindest zwei bis drei wichtigsten oder sichtbarsten Änderungen auch vom Entwickler in der Update-Benachrichtigung genannt werden. Die Nutzer werden quasi entmündigt, der Entwickler verlangt damit blindes Vertrauen, dass der neue Code tatsächlich die versprochenen aber nicht näher definierten Verbesserungen bringt. Dem Nutzer wird auch die Entscheidungsfreiheit genommen, ob er tatsächlich diese Neuerungen überhaupt am eigenen iPhone haben will.

Der Desktop sowie das weltweite Netz hat mittlerweile alle geschult, dass man alles mit einer gesunder Dosis Skepsis betrachten muss. Am iPhone und iPad soll sich dies nicht anders verhalten: Die Entwickler sollen vor einem (verhältnismäßig) mündigen Nutzer ausgehen und ihm die Informationen liefert, die ihm zustehen, schließlich muss er die App bedienen, und wenn er bei jedem Update nach der gewohnten Funktion ("Link in Safari öffnen" in der aktuellen Facebook-App) anderswo suchen muss, vergeht der Spaß schnell und die App fliegt vom iPhone herunter.

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