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Morgenmagazin vom Freitag, 15. März 2019

15.03.2019 | 07:13 Uhr |

Gericht: Qualcomm schuldet Apple 1 Mrd. US-D Rabatt +++ Vestager überlegt Untersuchung gegen Apple - Ek legt nach +++ WWDC-Termin bestätigt +++ Opportunitys letzter Gruß vom Mars: Faszinierendes 360-Grad-Panorama +++ Facebook-Ausfall beschert Telegram 3 Mio. neue Nutzer +++ China: U-Bahn-Ticket per Gesichtserkennung

15. März: Schutzmaßnahmen

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Was wäre, wenn Apple seine Produkte ernsthaft mit dem Sprichwort bewerben würde „An Apple a day keeps the doctor away“? Nicht ironisch, sondern mit voller Absicht, also etwa: „Kaufen Sie sich einen Mac, iPhone, iPad - und sie brauchen keinen Arzt mehr“? Nun, in Sachen Apple Watch setzt Apple durchaus auf ein Produktversprechen, das mit Gesundheit zu tun hat, diverse Studien und einzelne Fälle haben den Nutzen der Uhr gezeigt. Aber freilich ist Apple weit davon entfernt, seine Produkte als Arzneien zu verkaufen.

Das wäre auch ein herber Verstoß gegen die Verbraucherschutzrechte, die Präsident John F. Kennedy am 15. März 1962 proklamierte und in die Gesetzgebung einfließen ließ. Sie gelten noch heute: Keine irreführende Werbung! Keine unwirksamen oder gefährlichen Medikamente verkaufen! Keine überzogenen Preise, sondern Wettbewerb!

Gegen die dritte Forderung verstößt Apple laut seiner Kritiker laufend, das hält dem Realtitätscheck aber nicht stand. Und mit den ersten beiden hat Apple nichts zu schaffen, „An Apple a Day …“ ist ja keine Kampagne aus Cupertino.

Am heutigen Weltverbraucherschutztag darf man durchaus anerkennen, dass die drei Postulate des Verbraucherschutzes weitgehend eingehalten sind, zumindest in der EU und den USA. Irreführende Werbung muss sich niemand gefallen lassen, wenngleich auch die Grenzlinie zu gewagten Versprechen recht schmal ist. Gegen überzogene Preise gehen Kartellämter vor, manchmal auch der Markt selbst, wenn der Hersteller einen zu hohen Preis aufruft. Medikamente haben in langen Prozeduren ihre Wirkung und Harmlosigkeit zu beweisen, ehe sie zugelassen sind, bei erst nachträglich auftretenden Nebenwirkungen sind die Behörden meist auch recht schnell mit Maßnahmen bei der Hand – erst kürzlich etwa geriet der Blutdrucksenker HCT in den Verdacht, machen Arten von Hautkrebs begünstigen zu können. Fragt sich nur, warum Globuli und anderer homöopathischer Unsinn immer noch erlaubt ist. Derartige Mittelchen zweigen zwar keine unerwünschten Nebenwirkungen, aber auch nur, weil sei neben dem Placebo-Effekt auch überhaupt nicht wirken. Nur heißt es eben auch, dass Verbraucher vor unwirksamen Medikamenten zu schützen sind. Wer bei ernsthaften Erkrankungen sich auf Globuli verlässt, der ist bald verlassen.

Die Frage der „Unwirksamkeit“ ist es ja auch, was die Einführung der EKG-Funktion der Apple Watch in der EU nach wie vor verzögert. In den USA hat Apple von der FDA (Food and Drug Administration) die behördliche Freigabe erhalten. Das EKG funktioniert, liefert realistische Ergebnisse, und schadet dem Nutzer nicht. Das gleiche Prozedere durchläuft die Uhr nun vor Behörden in der EU, wann die damit durch sind, ist offen. Aber Zuckerkügelchen gegen Arhythmie könnte man sofort in Umlauf bringen.

Die Fähigkeit der Apple Watch, den Puls exakt zu vermessen und potentielle Herzprobleme aufspüren zu können, macht sie aber noch lange nicht zum Medikament. Ebenso wenig die gut gemeinten Motivationen von watchOS und Apps, man möge sich doch mal wieder bewegen, um die Ringe zu schließen, letzte Woche sahen die Werte doch besser aus. Man muss der Aufforderung schon auch Folge leisten, damit es hilft. Und zwar, bevor es weh tut.

Das ist ja auch das Motto des heutigen Tages der Rückengesundheit: Gegen das Zwicken im Wirbelsäulenbereich hilft nur ausreichend Bewegung, zur Vorbeugung und in den meisten Fällen auch zur Heilung. Nach dem Training und der Gymnastik kann man sich dann auch das ein oder andere Zuckerkügelchen gönnen, in Form einer Praline. Ist günstiger als der homöopathische Hokuspokus und schmeckt besser. Peter Müller

Lesetipp für den Freitag

Eine Frage des Preises : Zehn Tage noch, dann werden aus all den Spekulationen über Apples (neue) Services Realitäten. Zuletzt hatte Bloombergs Mark Gurman noch über die Schwieirigkeiten berichtet, die Apple bei den Inhalten habe. Die meisten Eingenproduktionen sind noch nicht fertig, Content von Partnern und/oder Konkurrenten wie HBO, Netflix und Hulu einzukaufen, noch nicht ausverhandelt. Michael Simon meint auf Macworld jedoch, dass der (exklusive) Inhalt den Apple bieten kann oder nicht, gar nicht einmal entscheidend wäre. Es kommt eher auf den Preis an und hier darf man gespannt sein. Wird es Apple gelingen, mit seinem Service vernünftige Bundles zu schließen, also in ihm etwa Pakete aus Inhalten von mehreren Anbietern schnüren zu können, die insgesamt günstiger kommen als mehrere Einzelabos? Dazu vielleicht noch die wichtigsten Live-Programme der größten TV-Sender und das ganze für etwa 30 US-Dollar im Monat verkauft und schon wäre man bei einem attraktiven Angebot. Aber auch seine eigenen Services könnte Apple in ein Paket stecken: Etwa Musik, Video und Zeitschriften für ebenso 30 US-Dollar. Man darf sich am 25. März also sicher nicht vom Glanz der aufgefahrenen Hollywood-Prominenz blenden lassen, sondern sollte vor allem auf die Zahlen achten, die Apple zum Schluss nennt, eben was der ganze Spaß kostet.

Einladung: Apple bestätigt ungewöhnlich früh den Termin für seine Entwicklerkonferenz WWDC per Pressemitteilung. Wie bereits vor vier Wochen geleakt, lädt Apple Entwickler vom 3. bis 7. Juni 2019 nach San Jose in das McEnery Convention Center ein. Es handelt sich um die 30ste Ausgabe der WWDC, wie in den letzten Jahren auch verspricht Apple, "die aktuellsten Neuheiten" vorzustellen und "herausragende Arbeit von Entwickler" auszuzeichnen. Über die WWDC-Website können sich Entwickler ab sofort bis zum 20. März für ein Ticket bewerben, die Auslosung ist für den 21. März 17 Uhr Pazifischer Zeit terminiert (22. März, 1 Uhr).

Vorläufig : Das Gericht vom Bezirk Südkalifornien hat in einer vorläufigen Entscheidung Qualcomm dazu verurteilt, vereinbarte Rabatte auf Lizenzzahlung in Höhen von einer Milliarde US-Dollar zu bezahlen. Qualcomm hatte die Zahlungen eingestellt, als der Streit zwischen den beiden Unternehmen vor Gericht ging So schnell wird der Chip-Hersteller aus San Jose aber auch keinen Scheck nach Cupertino schicken. Einerseits wird das vorläufige Urteil nicht vor dem Hauptverfahren rechtsgültig, das erst nächsten Monate beginnt. Und auf der anderen Seite schuldet Apple nach Qualcomms Ansicht eine Milliarde US-Dollar an Lizenzgebühren für das iPhone, auch Cupertino hatte seine Zahlungen eingestellt. The battle rages on.

Passend : Es ist gut möglich, dass auf der kommenden Keynote Apple neben dem Streaming-Dienst und den Airpods 2 auch den Nachfolger des iPad Mini vorstellt. Allerdings wird das wohl eine Variante mit der neuen Hardware in der alten Hülle sein. Ein Redesing nach der Art von iPad Pro 2018 ist wohl nicht geplant. Zuletzt hat Macrumors eine Hülle aufgespürt, die angeblich für das neue iPad Mini sein soll und die gleichen Abmessungen zeigt wie das alte Gerät der vierten Generation. Nur die Position des Mikros wird sich angeblich ändern, der Lightning-Anschluss, die Kamera und sogar die Klinkenbuchse bleiben.

Mal überlegen: EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager überlegt laut eines Berichts des Berliner Tagesspiegels , Untersuchungen gegen Apple wegen unfaier Praktiken im App Store einzuleiten. Basierend auf die Vorwürfe des Konkurrenten Spotify, der sich gegenüber Apples eigenem Angebot benachteiligt sieht, solle sich die Behörde das Gebaren Apples näher ansehen. Auf den ersten Blick erinnere das an ein Verfahren gegen Google, das im Jahr 2017 wegen unfairer Behandlung seiner Rivalen auf seinen Plattformen zwei Miliiarden US-Dollar Strafe zahlen musste. Dazu müsse man aber erst zum Ergebnis kommen, dass Apple tatsächlich eine den Markt dominierende Stellung einnehme. Spotify-Gründer Danile Ek wiederholt derweil in einer Rede in Berlin auf der International Conference on Competition  seine Vorwürfe und legt auch nach. Es sei weithin unbekannt, dass Steve Jobs im App Store nur Aple-Content hätte haben wollen, behauptet Ek. Erst die Entscheidung, den App Store ein Jahr später zu öffnen, hätte die App-Wirtschaft zum Blühen gebracht. (Anmerkung: In der Tat war das iPhone 2007 zunächst als weitgehend geschlossenes System konzipiert, der App Store hingegen von Anfang an im Jahr 2008 offen). Laut Ek habe sich die offene Partnerschaft in den letzten Jahren immer mehr zu einem einseitigen Geschäft für Apple verschoben. Ek sieht Apple sowohl als Schiedsrichter und als Mitspieler in Sachen Audiostreaming und seine Company sowie andere Unternehmen benachteiligt. Ek kritisiert zudem die Regeln des App Store , die sich ständig ändern würden. Er begrüßt zwar, dass der Anbieter die Sicherheit und Zuverlässigkeit der eingereichten Apps überprüfe, die Kriterien würden sich aber ständig ändern. Es sei so, als wäre man zu einer Partie Tischtennis eingeladen, die man mit verbundenen Augen führen müsse, während sich die Regeln dabei ständig ändern würden. Schönes Bild - das uns aber maßlos übertrieben erscheint.

Für Naturalien: Vor allem Musiker kennen das – Wirte engagieren sie zwar für einen Auftritt, um die Gäste zu bespaßen und damit den Umsatz zu steigern, neben einem Essen und einem Glas Bier (okay: auch mal zwei bis drei) ist aber kein weiterer Lohn drin. Der Auftritt wäre ja Werbung genug für die Truppe. Vor allem Musiker, die von ihrer Kunst leben wollen und die Miete zahlen müssen, sind massiv über derartige Geschäftsmodelle empört - vor allem dann, wenn Amateure und Halbprofis sich auch noch auf solche Deals einlassen und damit die Preise kaputt machen. Von Apple, dem Multimilliardenunternehmen, hätte man nicht gedacht, dass es agiert wie ein knausriger Gastronom. Genau das sei aber zumindest in den Stores von San Francisco der Fall, berichtet die Website KQED. Künstlker, die bei den Session "Today at Apple" auftreten und den interessierten Kunden zeigen, was man so alles an Grafik, Foto, Video und Musik auf Apple-Geräten produzieren und bearbeiten kann, bekämen für ihre Demonstrationen und Bespaßungen des letzendlich zahlenden Publikums meist kein Geld bezahlt, sondern einen Lohn in Naturalien in Form von Apple Produkten. Dabei handle es sich aber nicht um teure und nützliche Werkzeuge, sondern eher um - für die Zwecke der Künstler - nutzloses Zubehör wie AirPods, Apple Watch Series 3 oder Apple TV. Bestimmt gibt es auch in der Bay Area Vermieter, die sich in alten Uhren bezahlen lassen, man muss sie nur finden … KQED hatte mit elf Künstlern gesprochen, die in Apple Stores Workshops abhielten oder bei einem Poetry Slam die Kundschaft unterhielten, namentlich genannt ist die Dichterin Ayodele Nzinga, die im Rahmen einer Veranstaltung zum Black History Month bei Apple in San Francisco performte.

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Opportunitys letzter Gruß vom Mars: Faszinierendes 360-Grad-Panorama

Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat aus den letzten Aufnahmen des verschollenen Mars-Rover Opportunity ein beeindruckendes 360-Grad-Panorama vom Roten Planeten erstellt.

Der NASA Mars Exploration Rover Opportunity machte im Verlauf von 29 Tagen (vom 13. Mai bis 10. Juni 2018) die Fotos, bevor der mächtige Sandsturm losbrach, dem der wackere Mars-Rover schließlich zum Opfer fiel. Seit Opportunity wegen des Sandsturms seine Systeme herunterfuhr, um Strom zu sparen, herrscht Funkstille. Opportunity wachte offensichtlich nie mehr aus diesem Ruhemodus auf. Doch sein Abschiedsgeschenk in Form der letzten Fotos rund um seinen letzten Standort fasziniert die NASA-Wissenschaftler.

Aus 354 Einzelaufnahmen der Panoramic Camera (Pancam) des Rovers erstellten die NASA-Wissenschaftler ein 360-Grad-Panorama, auf dem sie markante Punkte beschrifteten. Die Rover-Kamera machte die Aufnahmen mit drei unterschiedlichen Filtern (mit 753 Nanometer, 535 Nanometer und 432 Nanometer Wellenlänge). Auf dem Panorama wurden Teile bewusst falsch eingefärbt, um Materialunterschiede deutlicher hervortreten zu lassen.

Das Panorama gibt sozusagen den Ausblick wieder, den Opportunity bei seinem Ableben im Perseverance Valley hatte. Auf dem Panorama erkennt man zum Beispiel im Hintergrund den Rand des Endeavor-Kraters. Und richtig cool ist die Spur, die die Ketten des Rovers im Marsstaub hinterlassen haben.

Außerdem veröffentlichte die NASA die allerletzten Aufnahmen, die Opportunity überhaupt erstellt hat. Dabei handelt es sich um pixelige Schwarz-Weiß-Fotos, die den Himmel über Opportunity zeigen. Auf zwei dieser Aufnahmen kann man gerade noch die Sonne erkennen.

Am 10. Juni 2018 brach der Kontakt zu Opportunity ab. Die NASA hatte acht Monate lang vergeblich versucht, wieder den Kontakt zu Opportunity herzustellen. Nachdem alle Kontaktversuche gescheitert waren, erklärte die NASA am 13. Februar 2019 die Mission von Opportunity für beendet.

Damit war die Mission des 2004 auf dem Mars gelandeten Rovers abgeschlossen. Ursprünglich sollte der Mars-Rover nur 90 Tage den Mars erforschen und dabei rund einen Kilometer weit fahren. Doch daraus wurden schließlich über 15 Jahre und mehr als 45 zurückgelegte Kilometer. Die längste an einem einzigen Tag auf dem Mars zurückgelegte Strecke betrug 220 Meter.

Das Panorama und weitere Fotos von Opportunity finden Sie auf dieser NASA-Webseite. Und auf dieser Seite informiert die NASA über ihr komplettes Mars-Programm. Speziell für die Mars-Rover, von denen es mehrere gibt, hat die NASA eine eigene Webseite eingerichtet. Die weitere Erforschung des Mars treiben der NASA Insight Lander und der Curiosity Rover voran. 2020 sollen zwei weitere Mars-Rover starten: einer von der NASA und einer von der ESA.

Facebook-Ausfall beschert Telegram 3 Mio. neue Nutzer

Gestern klagten zahlreiche Nutzer weltweit über massive Ausfälle bei Facebook, Instagram und den beiden Messengern WhatsApp und Facebook Messenger. Auch heute sind die Server-Probleme längst noch nicht in allen Regionen behoben. Aus diesem Grund haben sich anscheinend sehr viele frustrierte Nutzer nach einer Messenger-Alternative umgeschaut – und haben diese unter anderem in Telegram gefunden. Wie Telegram-Gründer und CEO heute bekannt gab , konnte der Messenger-Dienst innerhalb der letzten 24 Stunden rund drei Millionen neue Nutzer verzeichnen. Ein beträchtlicher Zuwachs für das Unternehmen, das Mitte 2018 rund 200 Millionen aktive Nutzer zählte.

Telegram ist ein kostenloser Messenger, der die Nachrichten seiner Mitglieder verschlüsselt. Anstatt auf ein Werbemodell im Stile von Facebook zu setzten, lebt Telegram aktuell von den Spenden seiner Nutzer. Telegram wirbt damit, die Privatsphäre der Nutzer zu achten und führte eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Nachrichten bereits im Jahr 2013 ein – drei Jahre vor WhatsApp.

China: U-Bahn-Ticket per Gesichtserkennung

Die Betreiber der U-Bahn von Shenzhen testen derzeit das Bezahlen per Gesichtserkennung . An der Futian Station im Zentrum der chinesischen Stadt, die die Linien 2 und 3 sowie die Flughafen-Linie 11 miteinander verbindet, wurden entsprechende Automaten aufgestellt. Bisher zahlen U-Bahn-Reisende mit einem E-Ticket, das mit einem Nahfunk-Chip ausgestattet ist. Dieser lässt sich bei Bedarf immer wieder aufladen. Alternativ geht dies auch mit dem Smartphone. Mit der Gesichtserkennung wollen die Betreiber eine zusätzliche Möglichkeit zum Bezahlen der Tickets anbieten, hierfür muss das eigene Gesicht jedoch mit einem Zahlungskonto verknüpft werden.

Unklar bleibt vorerst, wie Fahrende aus der U-Bahn auschecken. Normalerweise werden die Tickets für eine bestimmte Distanz ausgestellt, an den Ausgängen der Metro wird das Verlassen mit einer Karte erfasst. Die Zahlung per Gesichtserkennung ist jedoch nur an einem Bahnhof möglich, daher dürfte die NFC-Karte auch weiterhin benötigt werden. Die Betreiber wollen das Angebot aber in Zukunft weiter ausbauen. Die Tech-Metropole Shenzhen könnte als Blaupause für das gesamte chinesische U-Bahn-Netz dienen. Schließlich sitzen in der Stadt viele große Unternehmen und die U-Bahn von Shenzhen gilt als das modernste Netz in China und wird in Rekordtempo immer wieder um neue Stationen erweitert.

 

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