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Morgenmagazin vom Freitag, 16. September 2016

16.09.2016 | 06:59 Uhr |

Iovine dementiert Pläne mit Tidal +++ Apps bringen Bokeh und mehr auch auf ältere iPhones +++ Apple heuert Spezialisten für VR und AR +++ Achtung, Fake: Whatsapp-Kettenbrief droht Nutzern +++ Amazon: Neuer Fire TV Stick mit schnellerem WLAN +++ Nanobatterie soll 400 Jahre lang halten +++ Porno schauen an öffentlichem Gratis-Hotspot - Anwohner sauer

17. September: Auf geht's!

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Es ist doch alle Jahre das Gleiche: Die Vorfreude steigt über Wochen und Monate, die größten Fans stehen schon lange vor Einlass in langen Schlangen vor den verschlossenen Türen. Doch es gibt kein Pardon: Niemand bekommt etwas, ehe die definierte Zeit gekommen ist, auch nicht, wenn man schon vorher reserviert und bestellt hat. Hilft nur, mit dem vom letzten Einkauf übrig gebliebenen sich die Zeit ein wenig zu vertreiben und die Vorfreude noch weiter zu steigern.

Nein, wir meinen nicht den Verkaufsstart des iPhone 7 (Plus) heute um 8 Uhr, sondern die Eröffnung des Oktoberfests in München morgen um 12 Uhr. Erst wenn der Oberbürgermeister Dieter Reiter mit drei, vier oder mehr Schlägen den Wechsel in den Hirschen getrieben hat, dürfen auch die Wiesnkellner im Schottenhamel und den anderen Bierzelten die Objekte der Begierde austeilen. Auf der Wiesn hat man immerhin die Wahl zwischen sechs Farben, wenn es auch in jedem Zelt nur eine gibt, irgendetwas zwischen honiggelb und karamellbraun. Die Kapazität jeder verkauften Einheit ist immer die gleiche, also nur ein Maß für die Mass, während Apple immer drei Speicherkonfigurationen zur Auswahl stellt. Bei den Preisen treffen sich die beiden Anbieter dann wieder am oberen Ende ihres jeweiligen Marktsegments. Wobei man Apple zu Gute halten darf, dass die Preise für das iPhone ja einigermaßen stabil sind, wohingegen Wiesnwirte und Brauereien anscheinend nicht bemerkt haben, dass in Deutschland die Inflation in den letzten Jahren nahe Null war - der Liter Bier kostet in jedem Jahr zwei bis fünf Prozent mehr.

Noch eine Gemeinsamkeit: Von einem iPhone wird man ebenso wenig satt wie von einer Mass Bier. Wobei sich die Upgradezyklen deutlich unterscheiden, zwischen den Bestellungen liegen hier meist zwei bis drei Jahre, dort wird im Viertel- oder Halbstundentakt nachgeschenkt. Apple soll ja angeblich einerseits alte iPhones mit Betriebssystemupdates regelmäßig ausbremsen, um so den Anwender rascher zu einer Neuanschaffung zu bewegen - das stimmt so aber nicht. Was hingegen stimmt: Die Bierzeltkapellen sind strikt dazu angehalten, das Publikum auf dem größten Volksfest der Welt regelmäßig zum Trinken zu animieren ("Ein Prosit der Gemütlichkeit"). Die Brauereien haben zudem über die Jahre und Jahrzehnte hinweg den Hopfenanteil im Wiesnbier immer mehr reduziert, so dass es einfach "süffiger" wird und pro Sitzplatz nicht nur einer oder zwei Liter den Weg durch die Kehlen finden. Apple würde solche Drinks, ähh, Tricks, niemals anwenden.

Auf alle Fälle freuen wir uns, wenn in Kürze die Apple Stores eröffnen und wir uns endlich wieder einen hinter die Binde kippen können. Also so ungefähr. Auf ein schönes, schnelles neues iPhone und auf eine friedliche Wiesn! Peter Müller

Lesetipps für den Freitag

Das nächste große Ding: Nach dem iPhone 7 ist vor dem iPhone 7S und so gehen ab heute die Spekulationen los, was Apple in die nächste Generation einbaut oder wie überhaupt der Hersteller das zehnjährige Jubiläum im kommenden Jahr mit einem speziellen Modell feiern will. Aus den Gerüchteküchen der vergangenen Monate sind ja noch ein paar Gerichte übrig geblieben, sie sich aufwärmen ließen: OLED-Display, Edge-to-Edge-Bildschirm, drahtloses Laden, und, und, und... Unser Macworld-Kollege Michael Simon stellt sich indes auf den Standpunkt, es sei egal, wie denn nun künftige iPhones aussehen würden. Angesichts des Project Titan und Apples möglichen Einstieg in ganz andere Märkte werde die Hardware des iPhone immer mehr in den Hintergrund treten. Stattdessen werde es ein unerlässlicher mobiler Hub für allerlei tragbarer Geräte, die wir an den Handgelenken, in den Ohren oder wo auch immer mit uns führen. Nicht zuletzt die dabei gesammelten Erfahrungen werden Apple dabei helfen, den Erfordernissen einer völlig neuen Industrie gerecht zu werden.

Gut, aber noch nicht perfekt : Apple hat in iOS 10 (und iTunes 12.5 für den Mac) Apple Music ein neues Design und eine neue Struktur verpasst. Das hat dem Angebot gewiss gut getan, es bleiben aber nach wie vor Unzulänglichkeiten, vor allem bei der Suche. Im Großen und Ganzen ist die Renovierung aber gelungen.

Kein Interesse : Das Thema einer möglichen Tidal-Übernahme hatte im Sommer bekanntlich nicht Apple selbst aufgebracht, sondern der Rapper Kanye West. Anders als in ähnlich gelagerten Fällen dementiert das Unternehmen nun das Gerücht, genauer gesagt der Beats-Gründer Jimmy Iovine. "Wir haben nicht vor, irgendeinen Streaming-Dienst zu kaufen", erklärte dieser gege nüber BuzzFeed. Man bestreite sein eigenes Rennen. Schon vor Iovine hatten ungenannte Quellen bei Apple der New York Times gesteckt, dass keine Übernahme geplant sei.

Günstiger: Mit der Versicherung Apple Care+ ist der Austausch eines zerbrochenen Displays im Apple Store möglich, Apple hat nun den Preis dafür gesenkt. Die Reparatur im Apple Store kostet fortan für alle Bildschirmgrößen 29 Dollar, bisher verlangte Apple 79 Dollar und für die Plus-Größe 99 Dollar. Die Garantieverlängerung Apple Care+ kostet einmalig 129 US-Dollar, ohne sie würde die Bildschirmreparatur 129 respektive 149 Dollar kosten.

Da gibt es Apps dafür: Die Kamera des iPhone 7 Plus soll dank seiner beiden Objektive dramatisch bessere Fotos schießen. Den Bokeh-Effekt will Apple jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt mit einem Softwareupdate nachliefern. Doch schon heute gibt es diverse Foto-Apps, die diesen Effekt und andere liefern, auch für ältere iPhones, etwa Camera+ oder Microsoft Pix.

Einstellungen: Virtuelle und erweiterte Realität (VR/AR) sind für Apple ein Feld des Interesses, wie auch CEO Tim Cook kürzlich angedeutet hat, ohne etwas über konkrete Entwicklungen oder gar Produkte zu verraten. Nun ist jedoch herausgekommen, dass Apple einige Spezialisten eingestellt hat, die zuvor für Magic Leap und Oculus gearbeitet hatten. Das Interesse wird also allmählich konkret.

Weitere Nachrichten:

Achtung, Fake: Whatsapp-Kettenbrief droht Nutzern

Von besorgten Whatsapp-Nutzern wurden wir auf eine Nachricht aufmerksam gemacht, die derzeit häufig von vielen Whatsapp-Nutzern geteilt wird. Die Nachricht beginnt mit den Worten: " DIESMAL KEIN FAKE STEHT AUCH IN FACEBOOK DRIN!!!!!"

In der folgenden Nachricht droht "Das Facebook-Team", dass die Nutzung von Whatsapp kostenpflichtig werde, wenn die Nachricht nicht mit mindestens zehn Kontakten geteilt werde. Konkret wird mit folgenden, in holprigem Deutsch formulierten Sätzen gewarnt:

Da wir nun Whatsapp besitzen, wollen wir nur die User haben die Whatsapp auch wirklich nutzen. Deswegen, möchten wir alle die DIESE Nachricht erhalten haben darum bitten, sie an alle Kontakte weiter zu leiten. Geschieht die's nicht, nehmen wir Das als Bestätigung Das dieser User Whatsapp nicht mehr nutzt, und somit wird sein Konto entfernt.

Und weiter heißt es:

Sendet ihr, die User aber die Nachricht TATSÄCHLICH an 10 Kontakte weiter, bleibt der Messenger für die User die es gemacht haben, weiterhin kostenlos.

Anschließend kommt auch der angebliche Whatsapp-Chef namens Jim Balsamico zu Wort.

Nachricht von Jim Balsamico (CEO der WhatsApp) Wir haben zu viele Nutzer auf WhatsApp. Wir bitten alle Nutzer, diese Botschaft an die gesamte Kontaktliste weiterzuleiten. Wenn Sie nicht weitergeleitet wird, betrachten wir Ihr Konto als ungültig und es wird innerhalb der nächsten 48 Stunden gelöscht. Bitte diese Meldung NICHT ignorieren, sonst wird WhatsApp die Aktivierung ihres Kontos nicht mehr erkennen. Wenn Sie ihr Konto wieder aktivieren wollen nachdem es gelöscht wurde, wird eine Gebühr von 25,00 auf Ihre monatliche Rechnung hinzugefügt.

Was ist dran an dieser Nachricht? Natürlich nichts. Es handelt sich um einen Kettenbrief, der bereits in der Vergangenheit mehrfach die Runde machte. Der Chef von Whatsapp trägt nicht den Namen Jim Balsamico, sondern heißt seit jeher Jan Koum. Außerdem würden Facebook oder Whatsapp niemals eine derartige Nachricht verbreiten.

Sollten Sie diese Nachricht, die sich übrigens aus mehreren, älteren Kettenbriefen zusammensetzt, via Whatsapp erhalten, dann können Sie diese getrost löschen. Den Versender der Nachricht sollten Sie auch darüber aufklären, dass es sich um einen Kettenbrief handelt, der totalen Unfug enthält und der nicht weiterverbreitet werden sollte. 

Der komplette Text der als Kettenbrief über Whatsapp verbreiteten Nachricht: Liebe Whatsapp-user! Wir, (Das Facebook-team) haben (wie ihr sicherlich schon bemerkt habt) Den kostenlosen Messenger 'whatsapp' für Insgesamt 16 Milliarden Dollar gekauft. Da wir nun Whatsapp besitzen, wollen wir nur die User haben die Whatsapp auch wirklich nutzen. Deswegen, möchten wir alle die DIESE Nachricht erhalten haben darum bitten, sie an alle Kontakte weiter zu leiten. Geschieht die's nicht, nehmen wir Das als Bestätigung Das dieser User Whatsapp nicht mehr nutzt, und somit wird sein Konto entfernt. Das Facebook Team hat sich alle Nummern rauskopiert (gestern von ca. 11:30 bis 23:30) Sodass wir alles kontrollieren können ob ihr die Nachricht weitersendet oder nicht.   Sendet ihr, die User aber die Nachricht TATSÄCHLICH an 10 Kontakte weiter, bleibt der Messenger für die User die es gemacht haben, weiterhin kostenlos.   Liebe Grüße Das Facebook-team.

Habe ich eben erhalten bitte durchlesen - man kann es auch unter www.whatsapp.com in den FAQs nachlesen... Gruß 

Nachricht von Jim Balsamico (CEO der WhatsApp) Wir haben zu viele Nutzer auf WhatsApp. Wir bitten alle Nutzer, diese Botschaft an die gesamte Kontaktliste weiterzuleiten. Wenn Sie nicht weitergeleitet wird, betrachten wir Ihr Konto als ungültig und es wird innerhalb der nächsten 48 Stunden gelöscht. Bitte diese Meldung NICHT ignorieren, sonst wird WhatsApp die Aktivierung ihres Kontos nicht mehr erkennen. Wenn Sie ihr Konto wieder aktivieren wollen nachdem es gelöscht wurde, wird eine Gebühr von 25,00 auf Ihre monatliche Rechnung hinzugefügt.

Diesmal stimmts.. ☞ Wichtige Meldung ☜ Dein geliebtes App WhatsApp  wird in nächster Zeit kostenpflichtig, sprich es werden monatliche Kosten anfallen! Um dies zu umgehen, hat die WhatsApp  Gemeinde beschlossen, diesen Kettenbrief zu schreiben. Damit diese Warnung Anklang findet, soll sie so oft wie möglich weitergesendet werden. Dies ist auch der.  Weg, um sich von den zukünftigen Kosten zu befreien. Somit kannst du von Glück sprechen, wenn du überhaupt diese Nachricht lesen konntest. Nachdem du diese Nachricht erfolgreich (Doppelhaken) an 10 weitere Freunde versendet hast, wird dein WhatsApp  Logo in roter Farbe aufleuchten. Mit freundlichen Grüßen Deine WhatsApp  Gemeinde

Amazon: Neuer Fire TV Stick mit schnellerem WLAN

Aus Dokumenten der US-Regulierungsbehörde FCC lassen sich erste Details zu Amazons neuem Streaminggerät Fire TV Stick ableiten. Demnach bietet der Fire TV Stick der zweiten Generation eine bessere WLAN-Unterstützung . Dank Dual-Band-WLAN und Support für den ac-Standard dürften sich Filme und Serien schneller und störungsfreier auf den Fire TV Stick übertragen lassen.

Welche Änderungen Amazon hinsichtlich des Prozessors und der Speicherausstattung vornehmen wird, ist aus den FCC-Dokumenten nicht ersichtlich. Man kann jedoch davon ausgehen, dass der Online-Versandhändler stärkere Hardware verbaut. Eine Preiserhöhung ist mit derartigen Upgrades normalerweise nicht verbunden.

Amazons Fire TV ist bereits in der zweiten Generation angekommen und unterstützt 4K-Videos. Beim Fire TV Stick hingegen beschränkte sich die Produktpflege auf eine zweite Version mit Unterstützung von Sprachsuchen.

Nanobatterie soll 400 Jahre lang halten

Die Chemie-Doktorandin Mya Le Thai experimentierte in ihrem Team an Nanodrähten in Batterien, berichtet die Universität of California in Irvine . Die extrem dünnen Drähte halten typischerweise nur 300 bis 500 Ladezyklen aus, in denen der Akku jeweils vollständig geladen und entladen wird. Aus einer Laune heraus habe Mya Le Thai eines Tages die Golddrähte mit einem Mantel aus Mangandioxid und einem elektrolytischem Gel ummantelt, das Plexiglas ähnele. Zur Überraschung aller hätten diese Kondensatoren dann aber auf einmal 10.000 Ladezyklen überstanden und weitere 10.000 und weitere 10.000. Bis zum Versagen der Drähte nach drei Monaten zählten die Forscher insgesamt rund 200.000 vollständige Ladungen und Entladungen. Hochgerechnet auf eine durchschnittliche Laptop- oder Smartphone-Batterie, die so gut wie täglich aufgeladen wird, ergebe sich eine Lebensdauer von 400 Jahren. So lange werden selbst die robustesten Macbooks oder iPhones nicht halten, sollte die an der UCI entdeckte Technik aber Serienreife erlangen, wäre die Frage, wie viele Ladungszyklen die fest eingebauten Akkus überstehen, ohne merkbar in ihrer Leistung nachzulassen, keine mehr. Generell werden dann auch weniger wiederaufladbare Batterien schon nach überschaubarer Gebrauchszeit im Sondermüll landen. Angesichts der endlichen Ressource Lithium gewiss eine gute Aussicht.

Porno schauen an öffentlichem Gratis-Hotspot - Anwohner sauer

Das CityBridge Consortium stellt seit einigen Monaten in New York kostenlose Internet-Surf-Stationen auf. Bis jetzt gibt es 400 solcher LinkNYC Wi-Fi Kioske in den Stadtteilen Bronx, Manhattan and Queens. Sie sollen die alten und mittlerweile überflüssigen Telefonzellen ersetzen. Insgesamt sollen 7500 LinkNYC Wi-Fi Kioske in den fünf Stadtteilen von Big Apple aufgestellt werden.

An so einem nicht ganz drei Meter hohen LinkNYC Wi-Fi Kiosk kann man kostenlos mit seinem Mobilgerät den WLAN-Hotspot nutzen und darüber im Internet surfen. Oder auf dem am Kiosk fest verbauten Touchscreen, einem Android-Tablet, kostenlos einen Web-Browser und einen Kartendienst nutzen und kostenlose Anrufe tätigen. Außerdem kann man dort kostenlos seine Smartphones mit Strom aufladen. Die Gratis-Surfstationen finanzieren sich über die Werbeflächen, die an ihnen angebracht sind.

Eine tolle Sache – wenn einige Menschen sie nicht zweckentfremden würden. Genau das ist in New York passiert.

Denn in New York "beschlagnahmten" wohl einige wenige Personen die öffentlichen Surf-Stationen für ihre privaten Zwecke. Es gab Musik-Partys mit stundenlang dröhnender Musik. Es saßen betrunkene Menschen rund um die Hotspot-Pfeiler, anscheinend wurden dort auch Drogen konsumiert. In einigen Fällen stellten Menschen dort Stühle auf und errichteten wohl auch Verschläge rund um die LinkNYC Wi-Fi Kioske, um andere Menschen von deren Nutzung abzuhalten. Landstreicher, Obdachlose und offensichtlich auch Drogenhändler setzten sich an den Surf-Stationen fest.

Es gab wohl Filmvorführungen rund um die LinkNYC Wi-Fi Kioske – und anscheinend auch lange Porno-Sessions. Eine kuriose Vorstellungen: Menschen versammeln sich in aller Öffentlichkeit vor einem Tablet an einem Pfeiler und gucken gemeinsam stundenlang Pornos an. Anwohner und die Inhaber von anliegenden Geschäften fühlten sich belästigt, wie die New York Times berichtet.

Der Betreiber hat nun reagiert und den Browser auf dem verbauten Android-Tablet abgeschaltet. Die übrigen Funktionen bleiben aber erhalten, inklusive einer Notruffunktion. Für alle Verbindungen, die über den Hotspot laufen, wurde zudem ein Content-Filter integriert, der unerwünschte Inhalte wie Pornos ausfiltern soll.  

Ob CityBridge den Browser auf dem Android-Tablet wieder in Betrieb nimmt, ist derzeit unklar. Eventuell werden darin ebenfalls Filter installiert, um das Benutzen von unerwünschten Inhalten zu verhindern.

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