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Morgenmagazin vom Freitag, 17. Januar 2020

17.01.2020 | 07:04 Uhr | Peter Müller

Das bringt der A14: 5nm-Chip und mehr Leistung +++ "Servant" soll von Sundance-Film abgekupfert sein +++ Apple will EU-Kommission gegen Patenttrolle vorgehen lassen +++ Händler darf Sicherheitslücken des Smartphones verschweigen +++ PosteRazor: Bilder auf Plakatgröße schneiden +++ Amazon bringt Alexa Answers nach Deutschland +++ Mozilla entlässt 70 Mitarbeiter um konkurrenzfähig bleiben zu können +++ Bose schließt alle Geschäfte in Europa und Nordamerika

17. Januar: Alles soweit normal

Guten Morgen! Es ist immer noch zu warm für die Jahreszeit, Schneeglöckchen und Krokusse spitzen mancherorts schon aus dem Boden. Irgendwann wird man die Frühblüher als Winterglöckchen oder einfach nur Glöckchen bezeichnen müssen, aber völlig ohne Schnee muss dieser Winter ja nicht bleiben. Schon am Wochenende könnte die höheren Lagen etwas weiß abbekommen und was im Februar und März noch an kristallinem Wasser aus dem Himmel kommt, lässt sich jetzt überhaupt nicht abschätzen.

Dabei ist heute trotz der ungewöhnlichen milden Luft ein normaler Tag. Vor allem im Sinne des Baurechts, denn in  diesem, konkret in der DIN 5034, ist der 17. Januar als normaler Wintertag definiert. Nicht der Tag der Wintersonnenwende wird dabei herangezogen, wenn es darum geht, Werte für die Besonnung von Innenräumen festzulegen, sondern eben der heutige Tag. Bauherren und Architekten sollten heute also ganz aufmerksam den Stand der Sonne verfolgen, auch wenn sie hinter Regenwolken verborgen ist, denn ein Innenraum gilt als ausreichend besonnt, wenn er am 17. Januar mindestens eine Stunde lang Sonne abbekommt.  Warum es aber genau der 17. Januar sein muss, der schon gut eine halbe Stunde länger Tageslicht bietet als der kürzeste Tag in unseren Breiten, liegt vermutlich daran, dass der 21. Dezember einfach zu finster ist, um eine Stunde Sonne in Innenräumen erreichen zu können.

Was wir indes am 2. Juni machen werden, wissen wir noch nicht. Gut möglich, dass die Antwort auf die Frage "Urlaub!" lautet, denn der 1. Juni ist in diesem Jahr der Pfingstmontag und in den beiden Wochen danach sind Ferien in Bayern. Aber auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in einer dieser beiden Wochen Apples Entwicklerkonferenz WWDC - der Pfingstmontag ist in den USA kein Feiertag. Der 2. Juni  steht aber auch im Jahr 2020 als 13. Internationaler Tag der italienischen Küche im Kalender – von 2008 bis 2017 war der fest auf den 17. Januar terminiert und ist seither ein beweglicher Feiertag.

Der Internationale Tag der italienischen Küche (IDIC) stellt jeweils ein typisch italienisches Gericht in den Mittelpunkt – in diesem Jahr die Tortellini. Und vor allem den Autoren des Standardwerks Von der Wissenschaft des Kochens und der Kunst des Genießens Pellegrino Artusi, das gewissermaßen als Grundlage der italienischen Nationalküche gilt. Die veranstaltende Organisation von italienischen Köchen hatte bis vor drei Jahren noch den Heiligen des Tages  und Schutzpatron der Haustiere und Metzger Sankt Antonius geehrt, warum nun der inoffizielle Feiertag durch das Jahr wandert, entzieht sich unserer Kenntnis. Vielleicht war den Küchenchefs der 17. Januar einfach ein zu normaler Tag.

Lesetipps für den Freitag:

Fortschritt : Apple zählt ja nicht immer einfach weiter, auf das iPhone 4 folgte etwa nicht gleich das 5er, sondern ein 4s. Gleiches galt für die Generationen 5, 6 und X. Auf der anderen Seite steht iOS 13, das in diesem Jahr den Nachfolger iOS 14 bekommen wird – und der  Chip A13, auf den ein A14 folgen wird. Chipentwicklung ist ein langwieriger Prozess, schon jetzt dürften die meisten Spezifikationen für den A14 feststehen und aus den Leistungssteigerungen der vergangenen Jahre mit A11, A12 und eben A13 lässt dich extrapolieren. Jason Cross hat sich für Macworld die Sache genauer angesehen: Apples Zulieferer TSMC wird in diesem Jahr seinen Produktionsprozess erneut verbessern und auf 5 Nanometer umsteigen - die A14 werden die ersten in Masse gefertigten Prozessoren mit derart kleinen Strukturen. Auf einen allenfalls knapp auf 100 mm vergrößerten Chip werden rund 15 Milliarden Transistoren passen, prognostiziert Cross. Bei der Single-Core-Performance ist eine weitere Steigerung zu erwarten, von derzeit 1334 Punkten im Geekbench auf bis zu 1800, wobei hier auch mehr Effizienz in der Architektur beitragen kann. MultiCore-Benchmarks sind nach Cross' Einschätzung im Bereich von 5000 zu erwarten.

Mehr Sicherheit: Google erweitert die Zweifaktorauthentifizierung, indem es das iPhone nun als Sicherheitsschlüssel verwendet. Dazu benötigt man die App Google Smart Lock, die der Konzern zu diesem Zweck für iOS aktualisiert hat und die mit Hilfe der Secure Enclave weit mehr Sicherheit bietet als SMS als zweiter Faktor. Loggt man sich an einem anderen Gerät mit dem Chrome-Browser in seinen Google-Account ein, kommuniziert diese via Bluetooth mit dem als Schlüssel konfigurierten iPhone und gibt den Zugriff frei. Im Falle des Falles kann man sich aber auch weiterhin mittels SMS authentifizieren, diese könnten aber abgefangen werden und sind daher nicht so sicher. Google Smart Lock setzt iOS 13 voraus.

Vorwurf: Es ist Freitag und das Apple-Original "Servant" von M. Night Shyamalan und Tony Basgallop veröffentlicht eine neue Folge in Apple TV+. Dass es sich aber um ein Original handelt, zweifelt eine Klage nun an. Denn die Story sei von dem Film "The Truth About Emanuel" von  Francesca Gregorini abgekupfert, der im Jahr 2013 auf dem Sundance-Filmfestival seine Premiere hatte. In dem Film, in dem unter anderem Jessica Biel und Alfred Molina spielen, geht es um ein traumatisiertes Paar, das ein Kindermädchen anheuert, das sich um ihr Baby kümmern soll. Das Baby stellt sich als Puppe heraus und das Kindermädchen ist weit mehr als es vorgibt zu sein und alles andere als harmlos. "Servant" nähert sich nun dem Staffelfinale, laut Shymalan müsse sich die Geschichte aber fünf bis sechs Staffeln noch entwickeln. "Mr. Shyamalan ist so weit gegangen, sich nicht nur die Handlung von 'Emanuel' anzueignen - sondern auch den Gebrauch der filmischen Sprache, wodurch ein im Wesentlichen ähnliches Gefühl, eine ähnliche Stimmung und ein ähnliches Thema geschaffen wird,"  heißt es in der am Federal Court in Kalifornien eingereichten Klage.

Zahlen : Laut Strategy Analytics dominiert Apple den Markt der True Wireless Kopfhörer. Im Jahr 2019 habe Apple rund 60 Millionen Paar Airpods (Pro) verkauft, weit mehr als jeder Mitbewerber. Heuer könnten es bis zu 90 Millionen Stück sein, rechnen die Analysten vor. Apple halte dabei einem Marktanteil von gut 50 Prozent, die beiden stärksten Mitbewerber Samusng und Xiaomi nur jeweils etwa 10 Prozent.

Börse: Als vierten Unternehmen nach Apple, Microsoft und Amazon ist es gestern Alphabet, der Dachgesellschaft Googles, gelungen, an der Börse einen Wert von mehr als einer Billion US-Dollar zu erreichen. Der Kurs steig gestern um etwas weniger als ein Prozent an, auf den neuen Höchstwert von 1450 US-Dollar, der eine 13-stellige Marktkapitalisierung zur Folge hatte. In dieser Kategorie steht Alphabet nun auf Platz drei – Amazon ist wieder unter die Billionengrenze gefallen. An der Spitze steht Apple mit einem Börsenwert von 1,382 Billionen US-Dollar, der gestrige Schlusskurs von 315,24 US-Dollar lag dabei zwar um ein gutes Prozent über dem Wert des Vortages aber noch unter dem Allzeithoch von 316,96 US-Dollar, das APPL am Montag erreicht hatte.

Böse: Das Magazin Slate pflegt eine Liste übler Unternehmen und wer meint, dass Apple darauf nicht erscheinen würde, hat nicht mit Cory Doctorow gerechnet. Apple sei ja vor allem die Kontrolle wichtig, eben nicht nur über seine Systeme und Services, sondern eben auch über den Kunden. In dem Sinne ist Apple auch nicht besser als all die anderen Big-Tech-Firmen wie Google, Microsoft, Amazon und Facebook. Im Gegenteil beschimpft Doctorow Apple sogar als bigott: Im Westen den Datenschutz und die Privatsphäre preisen, vor dem chinesischen Regime aber den Kotau machen. Der Tecslash ist da, ein Kofferwort auf Technology und Backlash: Die anfängliche Begeisterung über digitale Technik weicht immer mehr einer skeptischen Ablehnung. Und daran werde auch Apple nichts ändern eher im Gegenteil.

Sehr böse: Apple gehört mit Microsoft und BMW zu den 35 Unternehmen und vier Industrieverbänden, die sich in einem Brief an EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen Thierry Breton wenden, um Patent-Trolle auszubremsen. Damit sind jene Firmen gemeint, die Patente über vielerlei Technologien besitzen, aber selbst keine Produkte herstellen, die daraus Nutzen zögen. Stattdessen überziehen diese Holdings Hersteller mit Patentklagen, um von diesen Schadensersatz und Lizenzzahlungen zu bekommen - eine mehr oder weniger legale Erpressung. Breton und die EU-Kommission sollen sich nun darum kümmern, den für den Wettbewerb und die Innovation schädlichen Missbrauch des Patentrechts einzuschränken oder gar zu stoppen.

Weitere Nachrichten:

Händler darf Sicherheitslücken des Smartphones verschweigen

Sowohl bei Android-Smartphones als auch bei iPhones sind regelmäßige Sicherheitsupdates sehr wichtig, Hacker könnten sonst durch bekannte Sicherheitslücken auf das Gerät zugreifen. Vor allem bei günstigen Android-Smartphones sind fehlende Updates ein Problem, das Hersteller Billig-Geräte oft nur sehr kurz mit Updates versorgen. Erst ab 2022 wird eine EU-Warenkauflinie Händler verpflichten, Käufern Updates zur Verfügung zu stellen.

Aktuell ist ein Händler aber nicht einmal verpflichtet, auf bestehende Sicherheitslücken hinzuweisen, wie eine Entscheidung des OLG Köln vom 30.10.2019 (6 U 100/19) zeigt: Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hatte 2016 gegen den Media Markt geklagt. 2016 hatte dieser in einer Filiale in Köln das Smartphone Mobistel Cynus T6 8 GB angeboten (99 Euro), das mit dem Betriebssystem Android 4.4.2 Kitkat ausgestattet war. Eine Prüfung durch das BSI hatte bestätigt, dass das Gerät zahlreiche Sicherheitslücken aufwies, die Nutzung ein Sicherheitsrisiko darstellte. Der Media Markt hatte aber beim Testkauf nicht auf dieses Problem hingewiesen, es gab auch bei den Produkthinweisen keine Informationen über Sicherheitsprobleme.

Für die Verbraucherzentrale Grund für eine Unterlassungserklärung. Sowohl das Landesgericht als auch im Berufungsverfahren das Oberlandesgericht sahen dies aber anders: Für einen Verkäufer, der unzählige Geräte unterschiedlicher Hersteller vertreibe, wäre der Verwaltungsaufwand nicht zumutbar. Sicherheitslücken eines bestimmten Smartphones ließen sich nur durch einen Test feststellen, wie die Verbraucherzentrale selbst gezeigt hatte. Ein zusätzlich zum Cynus gekauftes Modell von Huawei mit dem gleichen Betriebssystem wies nach einem Test des BSI nämlich trotz dem gleichen alten Android-Betriebssystem nur eine einzige Sicherheitslücke auf, nur das Modell von Mobistel gleich fünfzehn. Sicherheitslücken gefährdeten auch nicht die Verkehrsfähigkeit, da bekannt sei, „dass jedes Betriebssystem Sicherheitslücken aufweist“, so das Gericht.

Die Verbraucherzentrale ist von der Entscheidung enttäuscht und hofft, dass sich zumindest ab 2022 durch die neue EU-Vorschrift die Lage ändert.

PosteRazor: Bilder auf Plakatgröße schneiden

Wie in einem "Bravo-Starschnitt" zerlegt das Open-Source-Tool (GNU) PosteRazor ein Bild in seine Einzelteile und druckt sie etwa im verbreiteten DIN-A4, aber auch in frei wählbaren Größen aus. Dabei sorgt es für ausreichenden Seitenabstand oder für passende Überlappungen, sodass man die Papierbögen anschließend zu einem Poster oder Plakat zusammenkleben kann. Die finale Größe des Posters ist laut Anbieter theoretisch unbegrenzt, Zitat: "Anders gesagt: Sie ist weniger begrenzt als die Druckertinte, die man zur Verfügung hat". PosteRazor akzeptiert als Ausgangsmaterial zahlreiche Bildformate wie TIFF, JPEG, BMP, Photoshop (PSD), Targa und viele andere auch weniger gebräuchliche. Das Tool generiert aus dem Ausgangsbild in fünf Schritten durch Unterstützung eines Assistenten ein mehrseitiges PDF-Dokument (PDF 1.4) in hoher Auflösung, sofern es das Ausgangsmaterial zulässt. PosteRazor ist frei über den Anbieter von Open Source-Software Sourceforge in englischer und deutscher Sprache für Mac-OS X und Windows zum Download verfügbar.

Info: PosteRazor

Amazon bringt Alexa Answers nach Deutschland

Besitzer eines Amazon Echo-Lautsprechers nutzen die integrierte digitale Assistentin Alexa nicht nur zur Fernsteuerung von Smart-Home-Geräten oder zur Musikwiedergabe per Sprachbefehl, sondern auch für unterschiedliche Fragen. Doch gerade bei Wissensfragen erhalten sie in den meisten Fällen nur die Antwort „Das weiß ich leider nicht“.

Damit Alexa in Zukunft auf mehr Fragen eine Antwort hat, führte Amazon im Herbst in den USA das Projekt Alexa Answers ein. Interessierte können sich bei dem Portal registrieren und helfen, Alexa schlauer zu machen. Sie können sich alle Fragen anzeigen lassen, auf die Alexa mit „das weiß ich leider nicht“ geantwortet hat und können für diese Fragen eine passende Antwort verfassen. Einzige Voraussetzung: Neben der Richtigkeit der Antwort, darf diese nicht mehr als 300 Zeichen umfassen. Als Anreiz für die Autoren soll ein Punktesystem dienen. Amazon vergibt sowohl für das Schreiben von Antworten Punkte als auch dann, wenn die Antwort über Alexa abgespielt wurde. Ein internes Bewertungssystem soll außerdem dafür sorgen, dass keine anstößigen oder unpassenden Beiträge über die Echo-Lautsprecher ausgegeben werden.

Alexa Answers ist ab sofort auch in Deutschland verfügbar . Teilnehmen können allerdings nur die Nutzer, die von Amazon zum Programm eingeladen wurden. Welche Kriterien darüber entscheiden, wer eine Einladung erhält, ist allerdings unklar.

Mozilla entlässt 70 Mitarbeiter um konkurrenzfähig bleiben zu können

Der Firefox-Entwickler Mozilla hat in dieser Woche 70 Mitarbeiter entlassen. Das geht aus einem internen Memo hervor, in dessen Besitz das IT-Magazin TechCrunch gelangt ist. Mozilla generiert Einnahmen hauptsächlich durch Verträge mit Suchmaschinen-Anbietern. In den vergangenen Jahren hat der Konzern versucht, auf andere Produkte – wie etwa Abo-Angebote – umzusatteln. Diese neuen Geschäftsfelder haben jedoch keine so hohen Einnahmen generiert, wie vom Konzern erhofft. 

Wie CEO Mitchell Baker im internen Memo erklärt, habe Mozilla unterschätzt, wie lange es dauern würde, bis neue Produkte ausreichend hohe Erträge in die Kassen des Unternehmen spülen würden. Aus diesem Grund habe Mozilla beschlossen, die Umsatzprognosen für 2020 konservativer zu berechnen. Das Unternehmen wolle zudem nicht mehr ausgeben, als es einnimmt.

Die Mitarbeiter, die in dieser Woche ihre Kündigung erhalten haben, bekommen laut Baker „großzügige Abschiedspakete" und Hilfe bei der Jobsuche. Mozilla hatte bereits im Februar 2017 rund 50 Mitarbeiter bei der Schließung seiner Connected Devices Initiative entlassen. Der Browser-Entwickler hat weltweit rund 1.000 Beschäftigte.

Bose schließt alle Geschäfte in Europa und Nordamerika

Das auf den Bau von Audioequipment spezialisierte US-Unternehmen Bose will seine Einzelhandelsgeschäfte in Nordamerika, Europa, Japan und Australien aufgeben. Als Begründung gab der Hersteller an, dass Kopfhörer, Lautsprecher oder ähnliche Artikel immer stärker über das Internet vertrieben würden. Die Geschäfte scheinen sich für Bose nicht mehr zu lohnen. Als Ergebnis der Schließungen werden wohl Hunderte Angestellte ihren Job verlieren. Konkrete Angaben machte das Unternehmen hierzu aber nicht.

Das erste Bose-Ladengeschäft wurde im Jahr 1993 eröffnet. Speziell in den USA hat das Unternehmen viele kleine Geschäfte in großen Einkaufszentren. Dort wird Kunden das aktuelle Lineup an Produkten vorgestellt. Laut Vizepräsident Colette Burke hätten diese Läden in den vergangenen Jahrzehnten eine sehr wichtige Rolle gespielt. Die Marktsituation habe sich aber grundlegend geändert. Von den Schließungen sind weltweit 119 Geschäfte betroffen. In China, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Indien, Südostasien und Südkorea will Bose weiterhin Geschäfte betreiben. Künftig wolle man sich auf den Verkauf über Amazon, Best Buy, Target, Apple Stores und weitere Partner verlassen. Auch auf der eigenen Webseite können sich Kunden über Lautsprecher, Kopfhörer und andere Produkte informieren.

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