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Morgenmagazin vom Freitag, 17. Juli 2020

17.07.2020 | 07:05 Uhr | Peter Müller

Apple zeigt neue Symbole am Welt-Emoji-Tag +++ EU-Kommission untersucht Sprachassistenten auf Monopolgefahr +++ Neuer Apple Store in Peking öffnet am Wochenende +++ Sky entschlackt Sky Ticket: Ein Ticket für Filme & Serien +++ AVM Fritz Dect 500: Smarte Lampe ab sofort erhältlich +++ Microsoft behebt 17 Jahre alten Windows-Fehler

17. Juli: Kalendergeschichten

Macwelt wünscht Guten Morgen! Schon in den Kalender geschaut? Ja! Endlich Freitag! Aber wir meinen natürlich etwas anderes. Sie benutzen doch sicher die App "Kalender" auf Ihrem Mac? Haben Sie das Symbol im Dock? Fein - natürlich prangt darauf heute  das  Datum 17. Juli, egal, ob das Programm gerade aktiv ist oder nicht. Das war nicht immer so, in seinen ersten Fassungen zeigte das Icon in Form eines Abreißkalenderblattes den 17. Juli immer dann an, wenn der Kalender gerade aus war und das aktuelle Datum nur dann, wenn er lief. Sehen Sie mal in ihrem Programme-Ordner nach, dort ist nach der 17. Juli auf dem Icon zu sehen – und das nicht nur heute. Apple hat anscheinend noch keinen Weg gefunden, Icons außerhalb des Docks mit der Systemeinstellung "Datum und Uhrzeit" zu koppeln. Das wird sich in macOS 11 Big Sur wohl nicht ändern. Aber eine stehende analoge Uhr zeigt ja auch zweimal am Tag die richtige Zeit an, so wie eine Kalendergeschichte auch jedes Jahr das Gleiche erzählt.

Das mit der 17 ist nicht aus Lust und Laune entstanden, sondern hat wie so vieles bei Apple seinen Grund. Es war der 17. Juli 2002 als Steve Jobs in einer Keynote zur Eröffnung der Macworld Expo in New York - Apple sollte zum letzten Mal auf der Sommerausgabe der Mac-Messe ausstellen - mit Mac-OS X 10.2 Jaguar das zweite große Update des noch jungen auf Unix basierenden Betriebssystems zeigte. Jaguar war das erste Mac-OS X, dessen Spitznamen auch Einzug in die offizielle Nomenklatur feierte und das erste, das man richtig gebrauchen konnte. Hatte der Vorgänger Puma noch vor allem auf Verbesserung der Performance gesetzt und nur wenig Neues gebracht, kamen mit Jaguar etliche neue Funktionen. Etwa Bildschirmhintergründe und -schoner mit Fotos aus der eigenen Mediathek. ZeroConf, auch als Bonjour bekannt, mit dem man Geräte in Netzen einfach miteinander verknüpft, also null Konfiguration reinstecken muss. Die Handschriftenerkennung Inkwell, die vermutlich noch weniger Leute benutzt haben als die des schon damals historischen Newton – Apple hat für iOS die Technik völlig neu entwickelt und in iPadOS 14 nun endlich zu einer Reife gebracht, die man sich schon vor fast 30 Jahren erwartet hatte.

Und neu war in Mac-OS X 10.2 an jenem 17. Juli eben auch der damals noch iCal genannte Kalender. Man kann es sich kaum vorstellen: Ein Computerbetriebssystem ohne eine Kalenderanwendung! Aber das war vor jenem Sommer in New York eben so. Auf den Markt gekommen für 129 US-Dollar oder Euro (in jenem Jahr als Bargeld auch neu!) ist Jaguar schließlich am 24. August. Auf dem Kalender prangt aber weiterhin die 17.

Zu jener letzten New Yorker Expo mit Apple hatte Steve Jobs noch zwei Dinge mitgebracht: Einen iPod, der sich nun auch an Windows-PCs via USB anschließen ließ und der damit überhaupt erst die Grundlage für den immensen Erfolg des Players legte. Und ein Handy, das sich mit dem Mac prima synchronisieren ließ. Das stellte aber nicht Apple her, sondern Sony Ericsson, dessen CEO extra dafür einen Slot in der Präsentation erhielt.

Schon damals waberten erste diffuse Gerüchte durch die Blogosphäre, Apple könne ein eigenes Telefon mit dem Namen iPhone bauen. Nicht nur wir hielten das angesichts des neuen Sony Ericsson P 800 für Quatsch , vielleicht sogar die Verantwortlichen in Cupertino. Wie wir heute aber wissen, bekam Apple kurz danach die Multitouch-Technologie präsentiert und der iPod wurde ein so großer Erfolg, dass auch Handy-Hersteller scharf darauf wurden, iTunes auf ihre Geräte zu bekommen. Apple musste handeln - und warf bezüglich Interoperabilität des Mac mit dem Handy die Erkenntnisse des 17. Juli 2002 über den Haufen.

Lesetipps für den Freitag

Bildsprache: Der 17. Juli ist nicht nur der Tag der Kalender-App, sondern auch der Welt-Emoji-Tag – der aber angeblich auf das Datum zurückgeht, das Apples Kalender-Anwendung in ihrem Icon zeigt. Wie jedes Jahr bekommen die für den Herbst angekündigten Systemupdates Apples auch neue Symbole, die das Unicode-Konsortium definiert und Apples Designer ausgestaltet haben. Und jedes Jahr am 17. Juli präsentiert Apple vorab die wichtigsten neuen Emojis auf einer eigenen Webseite. Für den Standard Emoji 13.0  sind es in diesem Jahr 117 neue Signets, die bereits im Januar verabschiedet wurden. Davon sind 62 neu, die 55 weiteren sind Abwandlungen bereits bestehende Emojis hinsichtlich Hautfärbung und Geschlecht. Zu den Highlights gehören die "pinched fingers", die Handgeste, die man mit gestikulierenden Italienern in Verbindung bringt, eh? Neu - und sogar sichtbar - ist der Ninja, auch ein Transgender-Emoji ist nun dabei. Beim Essen und Trinken gibt es jetzt auch Bubble Tea - auf das Weißbier warten wir noch vergeblich. Herzen aller Arten und Farben kennt das Emoji-Alphabet schon lange, in Version 13.0 kommt nun eine anatomisch korrekte Version der Pumpe hinzu, ebenso eines der Lunge - ohne Schäden durch Rauch oder Sars-CoV-2. Der Biber reiht sich bei den Tieren eine so wie der längst ausgestorbene Dodo. Und auch ein Weißkopfseeadler, dieser aber als Abbild auf einer Dollar-Münze.

Phantom-Mail: So sehen wir betroffen, alle Mails beantwortet und dennoch bleibt eine Frage offen. Wer den Ehrgeiz hat, seine Mailaccounts so ordentlich zu pflegen, dass auf dem iPhone (oder iPad) das Badge mit der Anzahl der ungelesenen Mails wieder verschwindet, nachdem man sich mit dem Posteingang beschäftigt hat, stört sich daran, dass auch bei vermeintlich sauberem Postkorb eine weiße Zahl im roten Kreis an das Mail-Icon angeheftet bleibt. Michael Simon hat den Grund gefunden und bietet Lösungsmöglichkeiten. Offenbar hat der Badge etwas mit den Regeln für das Postfach zu tun, unter Umständen bemerkt die App nicht, dass eine eingegangene Mail automatisch als gelesen markiert und in einen bestimmten Ordner sortiert wurde. Regeln lassen sich aber auf dem iPhone nicht erstellen oder bearbeiten, dazu muss man auf den Mac wechseln. Und wenn alle Ma0nahmen versagen, hilft wohl nur, ein alternatives Mailprogramm zu verwenden, das weniger hartnäckig Phantom-Mails anzeigt. Ab iOS 14 lassen sich solche ja auch als Standardanwendungen definieren.

Untersuchung : Die EU-Kommission hat eine Kartelluntersuchung gegen Apple, Amazon und Google bezüglich ihrer Sprachassistenten Siri, Alexa und Assistant angestrengt. Dabei will die zuständige Kommissarin Margrethe Vestager in Erfahrung bringen, ob die drei Dienste den Wettbewerb behindern, da sie ihre Nutzer stets zu den gleichen Services wie Musikstreamingangeboten oder Einkaufsseiten weiter leiten. Apple könnte dieser Untersuchung etwas gelassener entgegen sehen, da sich Siri in diesem Herbst deutlich öffnet und etwa auf dem Homepod auch andere Musikdienste neben Apple Music steuern wird. Laut Bloomberg könnte das aber nicht ausreichen, die Sprachassistenten würden zwar manche Optionen anbieten, aber keine echte Auswahl. Wenn ein Sprachassistent die eigenen Dienste des Anbieters gegenüber denen der Konkurrenz bevorzuge, dann "könnte das zum schnellen Entstehen von dominanten digitalen Ökosystemen und Gatekeepern führen", der Markt drohe dann in ein Monopol abzukippen. Ebenso wolle die Kommission untersuchen, ob die von den Assistenten gesammelten Daten einen unfairen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen. Neben den großen drei Anbietern betrifft die Untersuchung weitere rund 400 Firmen.

Neueröffnung: Während in den USA immer mehr Apple Stores (wieder) schließen, kann der Mac-Hersteller in China gar völlig neue Stores eröffnen, wie am Wochenende Apple Sanlitun. Der neue Laden ist in der Taikoo Li Mall in der Hauptstadt Peking lokalisiert, er ersetzt dabei den ersten von Apple in China eröffneten Apple Store, der seie Tore gestern für immer geschlossen hat.  Apples Retail-Cefin Derirdre O'Brien freut sich: "Dieser Store setzt einen neuen Standard für den Apple Einzelhandel in China, und wir freuen uns, auf unserer Geschichte in Peking aufzubauen. Wir freuen uns darauf, Apple Sanlitun und alle unsere Stores auf der ganzen Welt mit der Gesundheit und Sicherheit unserer Kunden und Teams als oberste Priorität zu betreiben".

Bild im Bild: Das iPad kann es ja schon länger, mit iOS 14 kommt die Bild-in-Bild-Funktion endlich auch auf das iPhone. So lassen sich Videos in einem kleinen Fenster weiter abspielen, während man zu einer anderen App wechselt. Die neue Systemfunktion müssen Apps natürlich auch unterstützen - Apples TV-Anwendung kann es schon, Netflix und Youtube noch nicht. Aber bis zur finalen Fassung von iOS 14 ist ja noch ein wenig Zeit.

Weitere Nachrichten:

Sky entschlackt Sky Ticket: Ein Ticket für Filme & Serien

Sky bietet zum ersten Mal ein Sky Ticket für Filme und Serien an. Bisher mussten Serien- und Film-Freunde die beiden Sky Tickets Entertainment und Cinema getrennt buchen. Fortan stehen nur noch Sky Ticket Entertainment und Sky Ticket Entertainment & Cinema zur Auswahl.

Bei Sky Ticket Entertainment für 9,99 Euro pro Monat (7,49 Euro zum Testen im ersten Monat) gibt es neue und exklusive Serien, darunter auch Sky Originals und HBO Serien, und Serien von Fox, TNT Serie, Showtime, ABC, etc und viele Dokumentationen und Serien-Staffeln.

Bei Sky Ticket Entertainment & Cinema für 14,99 Euro pro Monat (10,99 Euro zum Testen im ersten Monat) kommen dann noch Filme hinzu, die kurz nach dem Kino zuerst bei Sky Ticket per Stream verfügbar sind. Insgesamt stehen mehr als 1.000 Filme aus unterschiedlichen Genres zur Auswahl.

Zu den Film- und Serien-Highlights bei Sky Ticket Entertainment (& Cinema) gehören: "Gangs of London" (ab 23. Juli), "Perry Mason", "Euphoria", "Penny Dreadful": City of Angels", "Rick & Morty", "Westworld", "Game of Thrones", „Keeping Up With the Kardashians“ „Deputy – Einsatz in Los Angeles“ und „Upright“ sowie die neuesten Filme wie "Joker", "Der Fall Collini", "Zombieland – Doppelt hält besser", "Everest: Ein Yeti will hoch hinaus", "Gut gegen Nordwind" und "Adams Family".

Außerdem hat Sky bei Sky Ticket die gesamte Oberfläche verbessert, so dass die Nutzer die für sie spannenden Inhalte noch schneller finden können. "Ein vereinfachter Buchungsprozess sorgt zudem für einen noch schnelleren Zugriff auf das gewünschte Ticket und eine verbesserte Download-Funktion (in Kürze verfügbar) macht es Kunden leichter denn je, ihre Lieblingsprogramme mit in den nächsten Urlaub zu nehmen", heißt es seitens Sky.

Sky Ticket ist monatlich kündbar und kann auf bis zu zwei Geräten gleichzeitig genutzt werden. Es sind zwei parallele Streams auf bis zu fünf Geräten inklusive fünf Wechselmöglichkeiten pro Monat verfügbar.

Weitere Infos zu Sky Ticket Entertainment und Sky Ticket Entertainment & Cinema finden Sie auf dieser Seite.

Weiterhin verfügbar sind die Sky Ticket für Sportfans. Hier stehen zur Auswahl: Sky Ticket Sport Monat (9,99 Euro/Monat), Sky Ticket Supersport Monat (29,99 Euro/Monat) und Supersport Jahr (19,99 Euro/Monat, ab 13. Monat 29,99 Euro/Monat).

AVM Fritz Dect 500: Smarte Lampe ab sofort erhältlich

Lange hat es gedauert, sogar sehr lange: Bereits im September 2019 hatte AVM die LED-Lampe Fritz Dect 500 und den Vierfach-Taster Fritz Dect 440 angekündigt. Doch erst jetzt sind die beiden neuen Smart-Home-Geräte von AVM erhältlich.

AVM geht ein Licht auf: Fritz Dect 500

Mit der LED-Lampe Fritz Dect 500 erweitert AVM sein Portfolio um den Bereich Lichtsteuerung. Fritz Dect 500 bietet weißes und farbiges Licht und lässt sich über die Fritz App Smart Home, den ebenfalls neuen Taster Fritz Dect 440 sowie den Taster Fritz Dect 400 , das Fritz Fon und per Browser bedienen. Die Lampe kommuniziert via DECT ULE mir der Fritz Box. Sie können die Helligkeit stufenlos dimmen. Die neue LED-Lampe ist für E27-Fassungen geeignet. Achtung: Für den Betrieb von Fritz Dect 500 ist Fritz OS 7.20 Voraussetzung. Diese neue Version liefert AVM aber gerade erst aus, für die meisten Fritzboxen steht Fritz OS 7.20 noch gar nicht zur Verfügung.

Fritz Dect 500
 im Überblick:

  • LED-Lampe mit Steuerung für weißes und farbiges Licht

  • Komplettes Farbspektrum für die individuelle Beleuchtung

  • Helligkeit stufenlos dimmbar (806 Lumen)

  • Farbtemperatur warmweiß bis kaltweiß (2.700K – 6.500 K)

  • Per DECT ULE ins Fritz-Heimnetz einbinden

  • Für E27-Fassungen

  • Energieklasse A+, 1-9 W

  • Automatische Updates mit neuen Funktionen, Systemvoraussetzung Fritz OS 7.20

  • Für 39 Euro ab sofort im Handel erhältlich

Schalten und walten: Fritz Dect 440

Mit dem Fritz Dect 440 (mit magnetischer Wandhalterung) können Sie andere Fritz-Dect-Produkte ( Fritz Dect 200 und Fritz Dect 210 sowie den Heizkörperregler Fritz Dect 301 und die neue LED-Lampe Fritz Dect 500) via Dect ULE einzeln oder in Gruppen schalten sowie Vorlagen anwenden und auf dessen E-Paper-Display zum Beispiel die Zimmertemperatur ablesen. Das Licht der Fritz Dect 500 können Sie mit diesem Schalter auch dimmen.

Dank des eingebauten Temperatursensors misst Fritz Dect 440  die Umgebungstemperatur und kann so als externer Temperaturgeber für den Heizkörperregler von Fritz eingesetzt werden. Der Schalter verfügt über vier konfigurierbare Tasten für die Bedienung von Fritz-Produkten.

Fritz Dect 440 im Überblick:


  • Vier konfigurierbare Taster für die komfortable Bedienung von FRITZ!-Produkten für Smart Home

  • E-Paper-Display 

  • Temperatursensor zum Steuern der Fritz-Heizkörperregler Fritz Dect 301

  • Schaltet drahtlos, einzeln und in Gruppen

  • Über DECT-ULE-Funk mit jeder Fritz Box mit DECT-Basis kompatibel

  • LED als Bestätigung des Tastendrucks

  • Einsatz sowohl portabel als auch stationär

  • Magnetische Wandhalterung

  • Abmessungen: 69 x 69 x 18 mm

  • Systemvoraussetzung: ab Fritz OS 7.10 

  • Für 59 Euro ab sofort im Handel erhältlich

Wie bei allen Smart-Home-Produkten von AVM ist eine Fritz Box als Smart-Home-Zentrale Voraussetzung.

Beide Produkte sind ab sofort im Handel erhältlich. Die LED-Lampe Fritz Dect 500 kostet 39 Euro (UVP), der Taster Fritz Dect 440 kostet 59 Euro (UVP).

AVM: Smart Home mit Fritzbox - alle Geräte und Möglichkeiten



Microsoft behebt 17 Jahre alten Windows-Fehler

Microsoft kümmert sich in der Regel relativ zügig um Schwachstellen in Windows und den hauseigenen Programmen. Dennoch wurde nun eine Sicherheitslücke in Windows Server entdeckt, die schon seit 17 Jahren offensteht. Konkret handelt es sich dabei um einen Fehler im Domain-Name-System (DNS). Durch eine Ausnutzung können Angreifer Schadcode einschleusen und beispielsweise Webseiten übernehmen, E-Mails lesen oder persönliche Daten stehlen. Spezielles Expertenwissen wäre für eine Ausnutzung nicht nötig gewesen, entsprechend stufte Microsoft das Problem mit einer Risikobewertung von 10 Punkten ein. Hierfür verantwortlich ist auch, dass sich die Schwachstelle wurmartig ausnutzen lässt, also weitere Rechner im Netzwerk infizieren kann, wenn ein Computer übernommen wurde.

Entdeckt wurde die Schwachstelle von Check-Point . Dabei fiel auf, dass die Lücke schon seit 2003 im Windows-Betriebssystem klafft. Eine Ausnutzung der alten Schwachstelle sei bislang noch nicht festzustellen. Damit kannten den Bug offenbar nur die Sicherheitsexperten von Check-Point. Der SigRed getaufte Bug wurde von Microsoft am letzten Patch-Day geschlossen. Nach einer Aktualisierung des Systems ist Windows damit wieder sicher. Konkret betroffen waren von der Sicherheitslücke alle Windows-Server-Versionen von 2003 bis 2019.

 

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