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Morgenmagazin vom Freitag, 25. November 2016

25.11.2016 | 06:58 Uhr |

Apple gibt Geschenkgutscheine auf Freitags-Einkäufe +++ Keine Angaben mehr zu Apples Werbeausgaben +++ Was macht Jony Ive? +++ Bis zu 47 Prozent sparen: Die 9 "Red Friday" Super-Schnäppchen von Media Markt +++ Google warnt Journalisten vor staatlichen Hackern +++ Dementi: HTC will Smartphone-Sparte nicht verkaufen +++ Im Seeschlamm gefundenes iPhone 4 funktioniert noch

25. November: Aluminium ist relativ flach

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! In der Wochenendbeilage "Gesellschaft" der Süddeutschen Zeitung vom 19./20. November 2016 erklärt die SZ-Redakteurin und Hauptstadtkorrespondentin der Zeitung Evelyn Roll, dass es allerhöchste Zeit ist, sich gegen all die Halbwahrheiten und Verdrehungen zu wehren, die uns vor allem über sogenannte soziale Kanäle erreichen. Ja, wir sollten wieder anfangen, eine Lüge eine Lüge zu nennen und eben nicht resigniert seufzen, dass wir nun mal in postfaktischen Zeiten lebten. Das gelte gerade auch für uns Medienschaffende. Wenn wieder einer behauptet, dass die Erde eine Scheibe ist, müssen wir diesem verqueren Weltbild mit unserem Faktenwissen entschieden widersprechen und die dreiste Lüge nicht zur Meinung adeln, die sich gegen andere Meinungen abwägen lasse. Und eine Geschichte darüber nicht mit "Diskussionen über die Form der Erde" betiteln, sondern - und die Formulierung ist von uns und nicht von der werten Kollegin Roll: "Spinner mit Aluhut schwadroniert über seit 2000 Jahren widerlegte Vorstellungen". Natürlich gibt es nach wie vor auch bei Fakten mehrere Seiten zu beleuchten und womöglich unterschiedliche Schlüsse zu ziehen, es hat jeder sein Recht auf eine eigene Meinung. Aber eben nicht auf eigene Fakten.

Das Beispiel der flachen Erde ist zwar ein wenig überspitzt, obwohl es sogar hierzulande etliche Spinner - mit oder ohne Aluhut - gibt, die einen solchen Unfug wirklich glauben. Weil's ja ein YouTube-Video dazu gibt. Und auf Facebook das alle anderen in der gleichen Filterblase auch wissen. Und sowohl die Medien als auch die Wissenschaftler und die Bibliotheken und die Politiker und eigentlich alle lügen, um eine Agenda von irgendwelchen sinistren Gestalten durchzusetzen. Auch wenn es weh tut, mit solchen Leuten zu sprechen: Es führt kein Weg daran vorbei. Wenn wir den Glauben daran verlieren, mit Argumenten und Fakten überzeugen zu können, haben wir alles verloren.

Wahrheit tut manchmal weh, nicht die gefühlte Wahrheit, sondern die objektive (Das wird der Aluhutträger als solcher übrigens auch leugnen, dass es so etwas wie eine beweisbare und objektive Wahrheit gebe - außer seine eigene). Heute vor 101 Jahren etwa kam Albert Einstein mit einer Wahrheit daher, die so ziemlich allem widersprach, was seine Zeitgenossen für die Realität gehalten haben. Das Universum ist eben nicht flach in dem Sinne, dass es sich in alle Richtungen gleichmäßig unendlich erstreckt, schon immer war und immer sein wird. Nein, Massen sind in der Lage, den Raum zu krümmen. Sprich: Ein Lichtstrahl wird in der Nähe eines schweren Objekts wie es etwa unsere Sonne ist von diesem verbogen. Das lässt sich nicht nur ausrechnen, sondern bei Sonnenfinsternissen sogar messen - wegen des ersten Weltkrieges musste dieser Beweis dann aber noch ein paar Jahre auf sich warten. Also ist es wahr, so wahr wie Erde keine Scheibe ist. Weitere Wahrheiten, die aus seiner eigenen Theorie folgten, wollte Einstein indes selbst lange nicht glauben. Etwa die, dass sich das Universum ausdehnt und daher - rechnet man die Ausdehnung rückwärts - in einer Singularität vor geschätzt 18 Milliarden Jahren Zeit und Raum erst entstanden sind. Diese Theorie nennt man heute die von Urknall, um das "Steady-State-Modell" zu retten, fügte Einstein in seine Gleichungen eine willkürliche kosmologische Konstante ein, die der bis dahin zwangsläufigen Expansion exakt entgegen wirken sollte.

Einstein hatte zwar eine wirre Frisur auf seinem Kopf, aber gewiss niemals einen Aluhut, weswegen er Jahre später, als die Theorien Hubbles, Alphers, Lemaitres und Gamovs mehr oder minder bewiesen waren, die kosmologische Konstante als "größte Eselei meines Lebens" bezeichnete. Einen besonderen Teil dieser wahren Geschichte wollen wir aber auch nicht verschweigen: Heute nutzen Kosmologen die Konstante sehr wohl wieder als einen Term, der die Wirkung von dunkler Materie und Energie beschreibt - wissen aber (noch) nicht, wie sich jene überhaupt erklärt und wie sie in die kosmologische Konstante eingeht.

Der 25. November sollte also der "Tag der Allgemeinen Relativitätstheorie" sein, stattdessen steht er als "Tag des Orionnebels" im Kalender. Aber immerhin gedenkt er damit auch einer wichtigen wissenschaftlichen Entdeckung, nämlich eben jener der heute M 42 und M 43 genannten schwach leuchtenden Objekte, die scheinbar "unter" den "Gürtelsternen" des Sternbilds Orion stehen. Erstmals gesehen und beschrieben hatte am 25. November 1610 der Astronom Nicolas-Claude Fabri de Peiresc diese seltsamen Gebilde, dem kürzlich zuvor entwickelten Teleskop war das zu verdanken. Nebel aller Art kamen schnell in den Sternenkatalog hinzu, erst hunderte Jahre später wissen wir, dass die Flecken am Himmel die unterschiedlichsten Ausprägungen haben. Der Andromeda-Nebel: Eine Galaxie in zwei Millionen Lichtjahren Entfernung. Der Krebsnebel: Überreste einer Supernova in unserer Galaxis, deren Licht uns im 11. Jahrhundert erreicht hat. Und eben der Orionnebel: Eine sich langsam verdichtende Staubwolke, Überreste längst vergangener Sterne, in der neue Sterne und womöglich auch Planeten entstehen. Keiner von diesen wird flach sein. Peter Müller

Lesetipps für den Freitag

Sonnenfeuer: Nein, die Sonne ist kein großer Kohleball, der langsam abbrennt, sondern bezieht seine Energie aus der Fusion von Wasserstoff zu Helium - das ist so auch erst seit gut 75 Jahren bekannt, stimmt aber trotzdem. Seit einigen Jahrzehnten versuchen Physiker aus aller Welt das Sonnenfeuer auf Erden nachzubauen, wenn das gelingt, könnte man mit nur wenigen Gramm Wasserstoff ganze Länder für lange Zeit mit elektrischer Energie versorgen. Die Technik ist indes kompliziert, die Errichtung der (hoffentlich) wegweisenden Versuchsanlage ITER ein langwieriger Prozess. Das multinationale Projekt, an dem China, die EU, Indien, Japan, Korea, Russland und die USA beteiligt sind, ist aber zehn Jahre nach seinem Start im Zeitplan, berichtet pro-physik.de. Im Jahr 2025 soll in dem in Südfrankreich gebauten Fusionsreaktor das erste Plasma gezündet werden, zehn Jahre später will man einen Punkt erreicht haben, bei dem man zehnmal mehr Energie aus der Reaktion herausholt, als man  investieren muss, damit Deuterium- und Tritumkerne (schwerer und superschwerer Wasserstoff) miteinander verschmelzen können. Bleibt zu hoffen, dass die globale Forschergemeinschaft auch noch so lange kooperieren kann.

Mehr als nur eine Person: I n der letzten Woche hatte der Apple-Insider John Gruber (Daring Fireball) mehr oder weniger versehentlich im Podcast "The Talk Show" das Gerücht verbreitet, Apples Desigsn-Chef Jony Ive würde sich derzeit weniger um Produkte kümmern und mehr um Architektur - die des neuen Campus in Cupertino und der neuer Apple Stores. Zwar rudert Gruber zurück, das Gerücht breitet sich aber aus. Nun ordnet das Michael Gartenberg auf iMore ein: Selbst wenn etwas dran sein sollte, wäre das nicht das Ende der Welt. Jony Ive mag zwar genial sein, aber das Produktdesign liegt bei Apple keineswegs nur in den Händen von einer oder zwei Personen. Zwar mag dieser Eindruck vor allem während der Keynotes der Jobs-Ära entstanden sein, niemand könne aber genau sagen, was denn in Apples Design-Laboren geschieht. Und ob dort Ive am nächsten großen Produkt arbeitet oder doch nur an Weihnachtsbäumen ohne Dekoration.

Gutschein statt Rabatt: Apple beteiligt sich an diesem Freitag nach Thanksgiving wieder an der Einkaufsaktion vor Weihnachten, aber eben nur heute. Preisnachlässe gibt es keine, stattdessen Einkaufsgutscheine. Wer heute ein iPhone bei Apple erwirbt, bekommt eine Gutscheinkarte im Wert von 50 Euro, beim Kauf eines iPad ist diese mit 100 Euro ausgezeichnet. Für einen Mac gibt es 150 Euro als Gutschein für den nächsten Einkauf bei Apple – das lässt sich ganz gut in Adaptern anlegen – und für eine Apple Watch Series 1 und das Apple TV immerhin noch 25 Euro.

Nur für den Notfall: Im neuen Macbook Pro ist alles miteinander verklebt und verlötet, sogar die SSD ist fest mit dem Logicboard verbunden. Weshalb die Experten von iFixit dem Macbook Pro auch nur einen von zehn Punkten auf ihrer Skala der Reparaturfähigkeit gegeben haben. Aber es bleibt geringe Hoffnung für diejenigen, deren SSD kaputt geht - wenigstens die Daten lassen sich von Spezialisten retten, genauer gesagt von denen im Apple Store. Denn wie 9to5Mac entdeckt hat, gibt es ein Spezialwerkzeug, mit dem sich das Logicboard lösen lasst. So gelangt man an einen speziellen Port, mit dem sich die Daten von der defekten SSD auf ein anderes Macbook Pro wie USB-C übertragen lassen. Eine Garantie, dass das in jedwedem Schadensfall funktioniert, gibt Apple freilich nicht.

Keine Offenlegung mehr: In Apples jüngstem 10-K-Bericht an die Börsenaufsicht fehlt ein nicht ganz unwesentlicher Punkt. Apple verrät nun nicht mehr, wie viel das Unternehmen für Werbung ausgibt. Im letzten Jahr war diesr Posten enorm stark gewachsen, um 50 Prouent auf 1,8 Milliarden US-Dollar. Jetzt "versteckt" Apple - und das völlig legal - die Werbeausgaben im Posten (SG&A), was für "Selling, General and Administrative" steht. Über die Gründe ist nichts bekannt, Apple will das auch nicht weiter kommentieren.

Think local: Apple verliert in China an Marktanteilen, ein Phänomen, das auch den Konkurrenten  Samsung trifft. Unter Druck gesetzt sehen sich die Kalifornier und die Koreaner durch lokale Hersteller, zuletzt hatten die zuvor kaum bekannten Marken Oppo und Vivo das Feld von hinten aufgerollt. Jene lokalen Unternehmen hatten zunächst das Billigsegment im Visier, orientieren sich nun aber auch immer mehr in Richtung Oberklasse, was eben Apple massiv schadet. Das iPhone 8 sollte auch auf diese Herausforderung reagieren.

Weitere Nachrichten

Bis zu 47 Prozent sparen: Die 9 "Red Friday" Super-Schnäppchen von Media Markt

Ab dem 25.11.2016 startet um Mitternacht im Online-Shop von Media Markt der Red Friday . Sie können dann für 24 Stunden 9 Produkte mit einem Preisabschlag von bis zu 47 Prozent kaufen! In der folgenden Bildgalerie stellen wir Ihnen alle 9 Super-Schnäppchen bereits vier Stunden vor dem Verkaufsstart mit direktem Link auf die Media-Markt-Seite vor - und vergleichen den Preis mit dem günstigsten Angebot im Internet.

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Der "schwarze Freitag" - er ist für Schnäppchenjäger der wichtigste Tag des Jahres: In den USA vor Jahrzehnten ins Leben gerufen, findet er traditionell am Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest, dem Thanksgiving, statt. Auch bei Media Markt läuft der Countdown zum Shopping-Event des Jahres, doch hier ist nicht Schwarz die Farbe des Tages, sondern Rot: Am 25.11.2016 ab 00:01 Uhr ruft Deutschlands Elektrofachhändler den „Red Friday“ aus und haut neun Super-Schnäppchen raus. Die Angebote sind neben dem Online-Shop auch in allen Media-Markt-Märken erhältlich - natürlich nur, solange der Vorrat reicht.

Google warnt Journalisten vor staatlichen Hackern

Google warnte zahlreiche prominente Journalisten und Professoren innerhalb der letzten 24 Stunden, dass ihre Accounts ins Visier staatlicher Hacker geraten seien. Das belegen Social-Media-Meldungen der Betroffenen.

Zu den Menschen, die eine derartige Warnung von Google erhalten haben zählen der New-York-Times-Kolumnist Paul Krugman, GQ-Korrespondent Keith Olbermann, Ex-Diplomat und Stanford-Professor Michael McFaul, Atlantic-Autor Jon Lovett und New-York-Magazine-Reporter Jonathan Chait. Besagte Warnung zeigt Google in Form eines großen Banners an, wenn sich Betroffene bei ihrem Google-Account einloggen. Auf dem Banner findet sich der Hinweis: „Warning: Google may have detected government-backed attackers trying to steal your password.“ Die Meldung ist mit einem Link zu einer Seite mit Tipps zur Absicherung des Accounts verknüpft. Entsprechende Warnungen zeigt Google bereits seit 2012 an.

Verdächtig an den aktuellen Bannern ist deren Häufigkeit. So meldeten sich in den letzten 24 Stunden immer mehr betroffene Journalisten und Wissenschaftler in Social-Media-Kanälen. Den Mutmaßungen zufolge könnte es sich um einen großangelegten Hack handeln. Google dementiert diese Theorie auf Nachfrage von Arstechnica jedoch. Laut dem Suchmaschinen-Konzern handelt es sich um ältere Hinweise. Google verzögert deren Anzeige nach einem Hacking-Versuch um rund einen Monat, um Hackern keine Hinweise auf Sicherheitsmechanismen zu liefern. Die Banner würden außerdem nur bei Hacking-Versuchen angezeigt. Ob das Passwort des Betroffenen tatsächlich gestohlen werden konnte, darüber gibt das Unternehmen keine Auskunft.

Sollten die Hack-Versuche schon einen Monat zurückliegen, könnten sie laut Arstechnica mit der Sicherheitsfirma Volexity in Verbindung stehen. Nach Trumps Sieg bei der US-Präsidentschaftswahl nahm sie unterschiedliche US-Organisationen ins Visier. Dem Unternehmen werden Kontakte zur russischen Regierung nachgesagt.

Dementi: HTC will Smartphone-Sparte nicht verkaufen

HTC hat heute Gerüchte über den Verkauf seiner Smartphone-Sparte dementiert. Der Geschäftsbereich werde laut HTC nicht wie zuvor gemunkelt an den chinesischen Smartphone-Hersteller Xiaomi Technology gehen, berichtet Digitimes .

Die Gerüchte um einen möglichen Verkauf waren am Wochenende von der chinesischen News-Plattform Economic Daily News (EDN) gestreut worden. Das Blatt schrieb, dass der Deal zwischen HTC und Xiaomi Anfang des nächsten Jahres angekündigt werden könnte. Ob HTC gänzlich von einem Verkauf der Sparte absieht, oder ob dafür nur kein chinesischer Konzern in Frage kommt, bleibt offen.

Laut Economic Daily News sei ein Deal mit einem chinesischen Unternehmen von vornherein unwahrscheinlich, da mehre Geschäftskategorien von HTC nicht für chinesische Investoren berechtigt seien, erklärte die Investment Commission of the Ministry of Economic Affairs (MOEA) gegenüber EDN.

Im Seeschlamm gefundenes iPhone 4 funktioniert noch

Michael Guntrum aus Pennsylvania in den USA hatte am 7. März 2015 über Facebook gemeldet, dass er sein iPhone 4 beim Fischen in einem vereisten See verloren hatte. Während er nach dem geangelten Fisch griff, lag sein iPhone auf dem Schoß und rutschte direkt in das Eisloch, das zum Angeln diente. Er hat jede Hoffnung aufgegeben, sein Gerät jemals wiederzufinden oder es gar nutzen zu können. Doch inzwischen ist der See ausgetrocknet, und der Ingenieur Daniel Kalgren sucht im Schlamm regelmäßig nach verborgenen Schätzen, die anderen etwa aus dem Boot gefallen waren. Unter einer Schicht von gut 15 Zentimetern Schlamm und Schmutz entdeckte er das ziemlich mitgenommene iPhone von Michael Guntrum. Er nahm es mit nach Hause, säuberte es ordentlich und ließ es in einer Packung Reis trocknen, nur um zu sehen, ob irgendetwas passieren würde. So erzählte Kalgren es BuzzFeed News . Tatsächlich sprang es nach einiger Zeit wieder an, und Daniel Kalgren konnte über die Information auf dem iPhone den rechtmäßigen Besitzer Michael Guntrum informieren, dem er sein Gerät anschließend per Post zurückschickte.

Geschützt war dieses iPhone durch eine Otterbox für iPhone 4 wie dieser . Trotzdem ist diese natürlich weder wasser- noch winterfest und schützt auch nicht vollständig gegen Schlamm. Insofern tatsächlich ein kleines Vorweihnachtsmärchen, das wahr ist. Ein Apple-Sprecher hat bestätigt, dass das Unternehmen öfter solche erfreulichen Überlebensgeschichten von verlorenen und wieder gefundenen iPhones erhält, die anschließend auch noch funktionieren.

Eine ähnliche Geschichte hatten wir vor vier Jahren in Österreich aufgestöbert. Das betroffene iPhone lag allerdings drei Jahre unter einer Schneedecke .

Michael Guntrum vermacht sein eis- und schlamm gebadetes iPhone 4 nach einer vollständigen Wiederherstellung und eventuell nötigen Reparaturen nun seiner Mutter, die ein Smartphone benötigt.

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