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Morgenmagazin vom Freitag, 25. September 2015

25.09.2015 | 06:54 Uhr |

25. September 2015 +++ iPhone-6S-Verkaufsstart: Marketing in Apples Schatten +++ Russland: Ermittlungen wegen "Gay-Propaganda" gegen Apple +++ Spotify zahlt nur 80 Euro für 1 Mio Streams von Top-Hit +++ LG plant Smartphone mit Ticker-Display +++ Diese iOS-Apps sind von XcodeGhost betroffen

Was heute wichtig wird: 25. September 2015

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! 50 ist das neue 30, sagt man seit geraumer Zeit, also sollte 60 heutzutage allenfalls ein neues 40 sein. Insofern sollte es sich der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, nochmals überlegen, die Fußballschuhe zu schnüren und zurück auf den Platz zu kehren, mit 40 ist man zwar nicht mehr so schnell, aber Weltklassestürmer antizipieren, wo der Ball hinkommt. Die Alternative für Rummenigge: Er muss sich jetzt 60er nennen lassen. Und das als Roter...

Wir wissen ja nicht, welche Geburtstagsgeschenke in Vorstandkreisen üblich sind, ein iPhone wird Rummenigge zu seinem heutigen Geburtstag eher nicht bekommen. Schließlich müssen Angestellte des FC Bayern München zumindest in der Öffentlichkeit die Geräte von Gigaset nutzen. Das "iPhone-Verbot" galt für die Münchner aber schon, als Samsung noch IT-Partner war, was aber weder Spieler noch Offizielle sich groß darum scherten. Man musste nur mal bei den Meisterfeiern der vergangenen Jahre drauf achten, mit welchen Geräten Robbery, Müllerlahm und Neuersteiger Selfies von sich mit Schale und Pokalen knippsten. Wir werden kommendes Jahr im Mai mal wieder genau hinschauen, ob auf dem Rathausbalkon da nicht das ein oder andere roségoldene Gerät aufblitzt, das gewiss nicht von Gigaset ist.

iPhone 6S und iPhone 6S Plus, die heute in zwölf Ländern in den Handel kommen, werden für Apples nähere Zukunft gar nicht unwichtig. Bisher war es von Jahr zu Jahr gelungen, den Verkaufserfolg weiter zu steigern und auch heuer ließ Apple bereits verbreiten, man könne anhand der Vorbestellungen einen neuen Rekord erwarten. Für Apple wäre das eine wichtige Nachricht an die Börsen, "Seht her, wir wachsen immer noch und werden von Jahr zu Jahr wertvoller". Skeptiker rechnen aber mit einem Absturz, der zweifelsfrei wird kommen müssen. Schon jetzt wächst das iPhone in einem immer satter werdenden Markt nicht so stark - es wächst nach aber nach wie vor. Das iPad verliert von Jahr zu Jahr, bleibt aber auf konstant hohem Niveau. Der Kollege Nils Jacobsen begründet auf Meedia.d e, warum er sich heute nicht in eine der Schlangen vor den Apple Stores stellt und hat eine interessante Theorie, warum Apple erst heute und nicht schon vor einer Woche die neue Generation bringt. Es handele sich dabei um Bilanzkosmetik, denn das Wochenende werde bereits in das Dezemberquartal eingerechnet. Selbst wenn Apple also seine Rekorde nicht schlägt, gehen etwa zehn Millionen Geräte zusätzlich in die wichtigste Bilanz des Jahres ein, Apple kann im Januar 2016 ein beeindruckendes Wachstum zeigen. Auf der anderen Seite fehlen die zehn Millionen oder mehr in der Bilanz für den Zeitraum von Juni bis September, am Ende hätte Apple noch einen Rückgang gegenüber Vorjahr auszuweisen. Und das wird ein Konzern, der angeblich so stark auf die Börse schaut wie das Apple unter Tim Cook, sich eher nicht leisten wollen. Wir werden heute aber genau hinschauen, wie lange die Schlangen vor den Apple Stores sein werden. Und ja, wir holen uns ein iPhone 6S, damit wir endlich mal im Testcenter nachprüfen können, ob das Gerät das hält, was Apple verspricht. Es muss ja nicht eines in roségold sein... Peter Müller

Lesetipps für den Freitag

3D Touch: Angeblich alles will Apple im iPhone 6S (Plus) geändert haben, wesentliche ist aber 3D Touch. Was bei Macbooks Force Touch heißt, wird auch auf dem iPhone die Bedienung ändern, meint unser Macworld-Kollege Jason Snell, nachdem er die neuen Modelle ausführlich ausprobieren konnte.

Durchlässig: Das Thema Content-Blocking unter iOS 9 wird uns noch eine Weile beschäftigen. Nachdem der erste Hersteller bereits die negativen Aspekte überwiegen sah und seine App Peace aus dem App Store zurückzog, bessern nun die Macher des Blocker Crystal nach. Bestimmte Sites sollen dabei schon von Haus aus auf die Whiteliste kommen und dürfen somit Werbung ausspielen.

Neue Spielregeln: Laut einer Studie der Investmentbank Goldman Sachs steht das digitale Anzeigengeschäft vor eine fundamentalen Wandel. Apple, Google und Facebook werden fortan die Spielregeln bestimmen und für eine Konsolidierung im Markt sorgen

Feature, kein Bug: Wer sein iPhone oder iPad ab und an noch via iTunes 12.3 mit dem Mac synchronisiert, wird festgestellt haben, dass seit iOS 9 iTunes keine auf dem iPhone gekauften Apps mehr synchronisiert und auf den Mac zurückspielt. Dabei handelt es sich um keinen Fehler, sondern um das "beabsichtigte Verhalten", wie Apple erklärt. Grund dafür ist das neue eingeführte "App Thinning", iOS-Apps laden auf Endgeräte nur die Ressourcen, die sie dort benötigen. Vor iOS 9 hatte die App sich mit allen denkbaren Auflösungen installiert, ein Backup auf dem Rechner machte daher Sinn, da man die gleiche App dann auch auf ein anderes Gerät spielen konnte und sie dort nicht aus dem App Store laden musste.

Weitere Nachrichten

iPhone-6S-Verkaufsstart: Marketing in Apples Schatten

Für iPhone-Enthusiasten ist es fast wie Weihnachten: Apple hat das neue iPhone 6S gebracht und man muss es natürlich sofort und am besten noch als erster haben. Zwar sind die Zeiten längst vorbei, als die enttäuschten Kunden zumindest in China einen Apple Store mit Eier beworfen haben , aus Wut und Enttäuschung, dass sie kein Gerät mehr bekommen haben. Doch auch hierzulande kommt es vor, dass selbst in den größten Apple Stores die neuen iPhones am ersten Verkaufstag bereits gegen Mittag ausgehen. Der Rest der Schlange guckt in die Röhre und muss sich auf den nächsten Tag oder mit einem Mobilfunkanbieter vertrösten lassen.

Sommercamp-Stimmung für die Fans

Nicht anders sieht es auch in diesem Jahr aus. Als erster war quasi der Berliner Apple Store "belagert". Der 47-jährige Soldat Helge Bruhn kampiert dort seit letzter Woche. In München , Frankfurt und Düsseldorf sind die Fans ebenfalls nachgezogen. Für die meisten geht es um das Gemeinschaftserlebnis: Das Treffen mit Freunden und Gleichgesinnten in Sachen Apple und iPhone aus anderen Gegenden, die man sonst nicht treffen würde - so zumindest begründet Helge Bruhns Macwelt gegenüber seinen Einsatz vor dem Apple Store. Weitere Gründe sind die traditionelle Vernetzung der Apple-Jünger noch aus den Zeiten als man sich als Underdog zusammeschloss, der fortwährende Hype um jedes neue iPhone, aber auch mangelnde Verfügbarkeit neuer Geräte sorgt für die langen Schlangen in den Innenstädten rund um den Globus.

Windschatten-Marketing für die Firmen

Wegen der großen Menschen-Massen und des neuen Produkts sind auch Mikrofone und Kameras großer wie kleiner Medien auf die Stores gerichtet. Es gibt die obligatorische La-Ola-Welle der Apple-Mitarbeiter, die Nahaufnahmen von den iPhone-Stapeln, glückliche Kunden, die die neuen Geräte in den Händen halten und natürlich ein Interview mit dem ersten Käufer, der aus dem Store mit dem neuen iPhone 6S herausspaziert. Und wenn die vielen Medien eh schon da sind, sehen viele Firmen im Verkaufsstart Möglichkeiten für eigenes Windschatten-Marketing – elegant in die Berichterstattung eigenes Logo platziert sollte dies der besseren Wahrnehmung der eigenen Marke dienen. Manche Firmen machen es ganz einfach: Ist die Schlange lang genug, erscheinen Helfer und verteilen Kaffee, Brötchen, Äpfel, andere Snacks oder mal auch die Decken mit einer Firmenschrift. Hauptsache, die Helfer sind in den Firmen-Farben gekleidet und mit Firmen-Logos ausgestattet.

Andere machen es auf die harte Tour und schicken die eigenen Mitarbeiter gleich als Camper vor die Stores. So hat es 2013 eine Reparatur-Firma in München gemacht: Zwei Mitarbeiter haben sich ganz nach vorne gestellt und gleich nach der Eröffnung mehrere iPhones gekauft. Das obligatorische Interview gab es auch . Wer seine Mitarbeiter nicht fünf bis sieben Tage entbehren kann, macht es schlauer: Man tritt an die Menschen, die eh schon in der Schlange stehen und versorgt diese mit eigenen gebrandeten Waren. So war es zum Beispiel im vergangenen Jahr zu der Kooperation zwischen Helge Bruhn und einem Mobilfunk-Provider gekommen. Zwei Monate vor dem Verkaufsstart hatte Bruhn einen Vertrag bei dem Anbieter unterschrieben und dabei auf Twitter den Social-Manager der Firma kennen gelernt . Als er dann in der Schlange stand, wurde die Kooperation ausgemacht, der Provider hat Bruhn daraufhin einige Sachen mit großem Firmen-Logo zur Verfügung gestellt . Diese nutzt Bruhn übrigens noch heute.

Ähnlich läuft es in diesem Jahr auch ab: Die ersten in der Schlange werden frenetisch von den Store-Mitarbeitern, Mitstehern und Medien gefeiert. Bejubelt wie die Sportler sehen sie zunehmend wie diese aus, mit Logos, in schrillen Farben werden sie zu einer Werbefläche für die Firmen.

Russland: Ermittlungen wegen "Gay-Propaganda" gegen Apple

Die neuen Emojis von Menschen mit unterschiedlichen Hautfarben, aber auch von gleichgeschlechtlichen Paaren hat Apple mit iOS 8.3 gebracht. Der russische Anwalt Jaroslaw Michajlow sieht darin "Gay-Propaganda" – in Russland eine Straftat. Noch im Juni hat er sich an die Staatsanwaltschaft in Kirower Gebiet gewandt, die Polizei ermittelt nun in der Sache, so geht aus seinem Facebook-Post hervor . Demnach haben die Ermittler eine Begutachtung der Symbole bei einem überregionalem forensischem Büro namens Sikorsky beauftragt. Gegenüber der russischen Online-Zeitung RBK gibt Michajlow an, er habe sich von der Kinderpsychologen beraten lassen und eine Bestätigung erhalten, dass die Emojis die Kinder unbewusst beeinflussen können.

Falls das forensische Büro bestätigen sollte, dass die Emojis tatsächlich für  "Gay-Propaganda" verantwortlich sind, muss Apple eine Geldstrafe von 800.000 bis 1.000.000 russische Rubel zahlen (umgerechnet 10.700 bis 13.400 Euro). Möglich ist auch ein Verbot für die Firmentätigkeit im Land. Michajlow sagt jedoch gegenüber RBK, er wäre auch mit einer Geldstrafe zufrieden.

Das russische Gesetz gegen die Gay-Propaganda wurde mehrfach kritisiert, es hat manchmal seltsame, obzwar indirekte Auswirkungen. So hat die St-Petersburger Uni Ende 2014 ein Steve-Jobs-Denkmal abmontiert. Böse Zungen haben behauptet, das wäre eine Reaktion auf das Outing von Tim Cook. Die Pressestelle hat sich geäußert, das Denkmal wird auf dem Uni-Gelände nach der Restauration wieder aufgestellt. Nun ist fast schon ein Jahr vergangen, auf unsere erneute Mail im Mai 2015 hat die Pressestelle der Universität nicht mehr reagiert.

Spotify zahlt nur 80 Euro für 1 Mio Streams von Top-Hit

Meghan Elizabeth Trainor ist eine berühmte Sängerin. Eines ihrer Lieder heißt "All About That Bass". An diesem Mega-Hit aus dem Jahr 2014 hat der Songwriter Kevin Kadine mitgeschrieben.

Kadine hat nun bei einer Diskussionsrunde an der Nashville Belmont Universität verraten, wie viel er dadurch verdient hat, dass „All About That Bass“ 178 Millionen Mal über Spotify gestreamt wurde: Exakt 5679 US-Dollar (derzeit rund 5050 Euro) landeten dafür in seiner Tasche, wie die US-Technikseite Arstechnica schreibt.

Somit verdiente Kadine bei dem Meghan-Trainor-Hit knapp 31,90 Dollar (zirka 28,37 Euro) pro eine Million Streams. Kadine sagte aber nicht, wie groß Trainors Anteil an den Tantiemen war. Denn Trainor hatte an dem Text ebenfalls mitgeschrieben. Allerdings ließ Kadine durchblicken, dass der Streamingdienst insgesamt im Durchschnitt rund 90 Dollar (zirka 80 Euro) an das Songwriter-Team für eine Million Streams zahlt.

Nun sind aber nur die wenigsten Lieder so erfolgreich wie „All About That Bass“. Der dadurch erzielte Verdienst liegt also weit über dem Durchschnitt. Kadine stellt deshalb zu Recht die Frage, wie man von 5679 Dollar seine Familie ernähren soll.

Der Betrag, den die Streamingdienste pro Lied bezahlen, wird übrigens nicht direkt mit den Liederschreibern ausgehandelt, sondern wird von einer Behörde auf Basis der "mechanical license" aus dem Jahre 1911 festgesetzt. Kadine fordert nun vom US-Kongress, dass diese Tantiemen erhöht werden. Ähnliche Kritik an der nach ihrer Meinung viel zu niedrigen Entlohnung durch Streamingdienste äußerten auch schon andere Musikstars in der Vergangenheit.

Spotify hat einen Tag nach dieser Kritik bekanntgegeben, dass es 2014 eine neue Rekordzahl an Lizenzgebühren gezahlt habe. Nämlich 500 Millionen Dollar. Spotify habe zudem in den Jahren davor zusammengenommen fast eine weitere Milliarde Dollar an Lizenzgebühren bezahlt. Aus dieser Mitteilung geht jedoch nicht hervor, ob und in welchem Verhältnis dieser Betrag zwischen Sängern, Songwritern und den Musikfirmen aufgeteilt wurde.
 

LG plant Smartphone mit Ticker-Display

Am 1. Oktober will der südkoreanische Hersteller LG mit dem V10 ein Smartphone enthüllen, welches über ein zweites Display verfügt. Dieses ist über dem Hauptbildschirm angebracht und soll für Benachrichtigungen und Shortcuts genutzt werden.

Auf einem geleakten Foto ist der zweite Bildschirm zu sehen, der Icons für Kamera, Kontakte, Galerie oder Kurznachrichten anzeigt. Die hier aufgeführten Shortcuts lassen sich voraussichtlich vom Käufer des V10 anpassen und individualisieren. Die Fläche kann wohl aber auch genutzt werden, um eingehende Nachrichten anzuzeigen, ohne dass hierfür das Haupt-Display aktiviert werden muss.

Der Zusatz-Bildschirm befindet sich leicht nach rechts versetzt über dem Haupt-Display. Dies ist zwei Linsen geschuldet, die voraussichtlich Selfies in 3D erstellen können. Es könnte jedoch auch möglich sein, dass es sich lediglich um eine Linse und einen Sensor handelt. Konkrete Details wird LG in wenigen Tagen bekannt geben.

Diese iOS-Apps sind von XcodeGhost betroffen

Mit Schadensroutinen durch XcodeGhost verseuchte Apps hatten es in den chinesischen App Store geschafft . In einem Support-Eintrag klärt Apple nun die iOS-Nutzer darüber auf, welche 25 Apps am Stärksten von der Attacke betroffen waren. Die Entwickler der Apps hatten eine inoffizielle und verseuchte Version der Apple-Entwicklerwerkzeuge Xcode verwendet, wodurch die XcodeGhost-Malware in die Apps gelangt war.

Laut Angaben von Apple handelt es sich bei den 25 Apps um die populärsten iOS-Apps, die von XcodeGhost betroffen gewesen sind. Apple hatte die verseuchten Apps zunächst aus dem AppStore entfernt und Maßnahmen getroffen, die verhindern, dass die Apps erneut in einer verseuchten Variante in den AppStore gelangen können. Fast alle Apps wurden mittlerweile aktualisiert und sind in einer bereinigten Version wieder erhältlich. Nur bei sieben Apps müssen die Entwickler noch nachbessern.

Sicherheitsexperten von FireEye hatten am Dienstag berichtet, dass über 4.000 Apps von XcodeGhost betroffen sind. Andere Sicherheitsexperten schätzen die Zahl deutlich geringer ein.

Zu den 25 populärsten von XcodeGhost betroffenen Apps gehört WeChat. Ein in China mit über 500 Millionen Nutzern äußerst beliebter Messenger. Laut Apple wurden aber auch diverse populäre Spiele mit XcodeGhost verbreitet. Hier die Namen der betroffenen Apps:


    WeChat

    DiDi Taxi

    58 Classified - Job, Used Cars, Rent

    Gaode Map - Driving and Public Transportation

    Railroad 12306

    Flush

    China Unicom Customer Service (Official Version)*

    CarrotFantasy 2: Daily Battle*

    Miraculous Warmth

    Call Me MT 2 - Multi-server version

    Angry Bird 2 - Yifeng Li’s Favorite*

    Baidu Music - A Music Player that has Downloads, Ringtones, Music Videos, Radio, and Karaoke

    DuoDuo Ringtone

    NetEase Music - An Essential for Radio and Song Download

    Foreign Harbor - The Hottest Platform for Oversea Shopping*

    Battle of Freedom (The MOBA mobile game)

    One Piece - Embark (Officially Authorized)*

    Let’s Cook - Receipes

    Heroes of Order & Chaos - Multiplayer Online Game*

    Dark Dawn - Under the Icing City (the first mobile game sponsored by Fan BingBing)*

    I Like Being With You*

    Himalaya FM (Audio Book Community)

    CarrotFantasy*

    Flush HD

    Encounter - Local Chatting Tool

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