2458268

Morgenmagazin vom Freitag, 27. September 2019

27.09.2019 | 07:03 Uhr |

iPhone 11 im Macworld-Test: Unschlagbar im Preis-Leistungsverhältnis +++ Sicherheitsupdates für iOS 12, High Sierra und Mojave +++ Amazon gründet Sprachassistenten-Allianz +++ McDonalds akzeptiert Bewerbungen über Alexa und Google Assistant +++ Diesel-Skandal: Tesla-Chef Elon Musk unterstützt VW-Chef Herbert Diess +++ iPhone überlebt Sturz aus dem Flugzeug und ein Jahr in den Bergen +++ Airpods 140 Euro, iPhone XR 649 €: Cyberport-Angebote

27. September: Diskrepanz

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Der letzte Freitag des Jahres ist angebrochen, am Samstag geht es zu Ende ehe am Montag das neue Jahr beginnt. Nein, keine Sorge, Sie müssen uns nicht den Notarzt rufen, wir wissen nach wie vor noch  wer wir sind, wo wir sind und wie viele. Vor allem aber, dass es erst Ende September ist - anders als Green Days Billie Joe Armstrong müssen wir vor dem Ende des Monats nicht geweckt werden. Es endet aber wie jedes Jahr am letzten Samstag im September das Apple-Geschäftsjahr. Am Montag beginnt dann schon das 20er-Jahr.

Das von 2019 hatte es ja durchaus in sich. Apple entschied sich, erstmals keine Stückzahlen mehr in den Geschäftsbereichen iPad, iPhone und Mac zu nennen, für die Apple Watch hatte es ja noch nie konkrete Zahlen gegeben. Nur noch die Umsätze gehen in die Bilanz ein, die das Geschäftsjahr abschließende für das vierte Quartal wird Apple erst in gut vier Wochen vorlegen. Das war alles in allem ein kluger Schachzug, der mit dem iPhone erzielte Umsatz war 2019 rückläufig, da aber die Preise wieder gestiegen waren, nicht so dramatisch wie sich die Bilanz in Stückzahlen gelesen hätte. Ersten Stichproben von Marktforschern zufolge könnte aber die neue iPhone-Generation mit ihrem starken Verkaufsstart wieder einen Schub gegeben haben. Vielleicht liegt der Umsatz in Q4 ja wieder über dem des Vorjahres? Gut möglich - es könnte sogar die Stückzahlen betreffen, da Apple im Kalenderjahr 2018 das iPhone XR erst im November in den Handel brachte, also erst im Fiskaljahr 2019.

Der iPad lief auch ganz gut, im Geschäftsjahr 2018/19 hatte Apple die komplette Reihe erneuert, erst iPad Pro, dasnn iPad Air und iPad Mini, ganz zum Schluss noch das Basis-iPad. Für den Mac gilt ähnliches, wobei nur Mac Mini und Macbook Air klare Änderungen erfuhren, schon zu Beginn des Geschäftsjahres. Der Rest war Produktpflege und eine spektakuläre Ankündigung: Der neue Mac Pro geht in die Bücher für FY 2020 ein - auf ein genaues Startdatum warten wir noch.

Mit seinen neuen Services Apple Arcade und Apple TV+ wird Apple auch erst ab 2020 Geld verdienen, den kostenlosen Probezeiträumen respektive dem Start von Apple TV+ im November geschuldet. Aber das ist ja Apples Zukunftsprojekt: Mit Services weiter zu wachsen. Innerhalb der letzten drei Kalenderjahre hat Apple die Einnahmen schon verdoppelt - da geht aber noch viel mehr.

Auch im Jahr 1979 ging Ende September bei Apple das Geschäftsjahr zu Ende, vor 40 Jahren war der 27. September aber ein Donnerstag. Und an dem begann etwas, das heute noch groß ist. Jef Raskin, der das Projekt "Macintosh" auf den Weg gebracht hatte, war mit Apple-Gründer Steve Jobs aneinander geraten und sandte ihm ein Memo, das deren Meinungsverschiedenheit dokumentiert, aber auch heute noch sehr sarkastisch klingt. Denn Raskins Ziel war es ursprünglich, einen Rechner für 500 US-Dollar zu bauen - ein sensationell günstiger Preis, der Apple II kostete seinerzeit das zweieinhalbfache. Doch Steve Jobs wollte lieber den bestmöglichen Computer, den man zu dieser Zeit bauen konnte und definierte vor allem das, was er mitzubringen habe.

Für Raskin klang das so, als hätte Jobs ein Wundergerät geplant, das gewissermaßen alles könne, vielleicht sogar Kaffee kochen. In seinem Memo beschrieb er dann auch einige dieser Unmöglichkeiten: Klein, leichtgewichtig, 66 Zeilen Display, 96 Tasten auf dem Keyboard, ein kiloleicher Laserdrucker, der ein Blatt pro Minute farbig bedruckt, Zugang zum Arpanet, Spracherkennung und -synthese, die sogar Caruso imitieren könne, 200 Kilobyte Hauptspeicher und noch viele Dinge mehr ( ausführliche Liste bei Cult of Mac ). Der Punkt dabei: Für Jobs klang das gar nicht mal sarkastisch – außer vielleicht die Sache mit Caruso und dem kostenlosen (!) Arpanet-Zugang – sondern wie die Vision des Computers, den er haben wollte.

Wir wissen alle, wie der vor 40 Jahren begonnene Streit ausgegangen ist: Der Mac kostete schließlich 2.500 US-Dollar und schreibt bis heute Geschichte. Aber vielleicht konnte der zunächst auf den Preis ausgerichtete Ansatz Raskins überhaupt erst den Erfolg sichern. Denn als Steve Jobs ein paar Jahre später dann ohne Bedenkenträger den besten Computer seiner Zeit konzipierte, wurde der NeXT-Cube zum Ladenhüter - vor allem wegen seines zu hohen Preises. Umgekehrt hat es sich nicht ausgezahlt, keinerlei Produktvisionen zu haben: Raskins vergleichsweise günstige Canon Cat geriet ebenfalls zum Flop - wegen fehlender Exzellenz. Das kann man dem Mac Pro von 2019/20 eher nicht vorwerfen. Der Preis wird auch nicht zum Problem werden, der spielt für die angesprochene Zielgruppe keine große Rolle. Peter Müller

Lesetipps für den Freitag

Bestes Angebot: Sicher, die Triple-Kamera des iPhone 11 Pro beeindruckt – auch unsere Tester – und der neue Farbton Nachtgrün findet bei vielen potentiellen Kunden Gefallen. Aber das interessantere Produkt dieses Herbstes ist das iPhone 11, vor allem in Hinsicht auf dessen Preis-Leistungsverhältnis. Die Ultraweitwinkelkamera ist die gleiche, ebenso der Prozessor A 13 Bionic und der damit möglich gemachte Nachtmodus. Leichte Abstriche gibt es beim Dispaly, wer sich aber nicht daran stört, "nur" Liquid Retina zu nutzen anstatt das Super Retina HDR des OLED-Bildschirms der Pro-Modelle bekommt ein wirklich gutes Smartphone Und das auch noch zu einem Preis, der um 50 Euro niedriger liegt als der des Vorgängers iPhone XR vor einem Jahr. Noch stehen die Tests der Macwelt aus,  work in progress. Unser Macworld-Kollege Roman Loyola konnte aber das 11er ausführlich testen. In seinem Fazit zeigt er sich ebenso vom Preis begeistert, das Upgrade der Kameras mag sogar Besitzer des iPhone XR dazu bewegen, sich den Nachfolger zu kaufen, der ein würdiger Erbe des Gewinnergeräts iPhone XR sei. Wer sein einem iPhone 8 oder ein älteres Gerät durch ein neues ersetzen möchte, findet im iPhone 11 die beste Gelegenheit.

Rangliste: Das Always-on-Display ist die wichtigste Neuerung für die Apple Watch Series 5. Dadurch wird die Apple Watch noch mehr zu einer Armbanduhr, da ständig die Zeit von ihr abzulesen ist. Doch gilt es einiges zu beachten, denn die Informationen, die einige Komplikationen zeigen, sind womöglich nur für die Augen des Besitzers gedacht. Dies sensitiven Informationen lassen sich in den Einstellungen der Uhr aber abstellen, im Alway-on-Modus blenden sie sich aus. Nicht jedes Zifferblatt ist geeignet, ständig auf der Apple Watch zu prangen. Michael Simon hat eine Rangliste erstellt, das Watch-Face "Gradient" hält er für das beste für Always-On, während man von "Toy Story" nur abraten könne.

Sicherheitsupdates: Für Geräte, die sich nicht mehr auf iOS 13 oder iPadOS 13 aktualisieren lassen, hat Apple ein Sicherheitsupdate auf iOS 12.4.2 veröffentlicht. Es handelt sich dabei um eine Reaktion auf die von Googles Project Zero entdeckte Lücke mit der Nummer CVE-2019-8641, über die ein Angreifer Apps abstürzen lassen und willkürlichen Code ausführen könnte. Auch für macOS High Sierra und Mojave stellt Apple Sicherheitsupdates bereit, die genau dieses Problem angehen.

Boom: Die Apple Watch baut ihren Erfolg immer weiter aus, berichtet Digitimes. Apple nennt zwar keine genauen Verkaufszahlen, doch schätzen Marktforscher, dass Apple im Jahr 2019 27,9 Millionen Uhren verkaufe, im kommenden Jahr sollen es noch einmal 21,8 Prozent mehr sein, nämlich 34 Millionen. Aber auch die Konkurrenz schläft nicht: Angesichts des stagnierenden Smartphonemarktes würden immer mehr Hersteller nun auch Smartwatches bauen wollen, etwa Google, Oppo und Vivo. Der Gesamtmarkt wachse von 62,6 auf 80,5 Millionen Stück, um 28,6 Prozent. Die von Digitimes kolportieren Zahlen würden zu denen anderer Analysen passen, legt Johnny Evans auf Apple Must dar. Apple müsse nun den Markt schützen, den es selbst kreiert habe und die Strategie dafür ist klar. Während etwa die Konkurrenz einfach nur versucht, günstige Geräte auf den Markt zu werfen, weite Apple die Anwendungsgebiete seiner Watch aus, etwa mit neuen Funktionen zur Gesundheit. Zudem spielen die AirPods auch für die Apple Watch eine wichtige Rolle.

Weitere Nachrichten:

Amazon gründet Sprachassistenten-Allianz

Amazon schmiedet eine neue Unternehmensallianz mit mehr als 30 Unternehmen. Als Ziel setzt sich die Allianz, künftig mehrere Sprachassistenten auf einem Gerät parallel nutzen zu können.

Amazon schreibt dazu selbst: „In einer Welt mit mehreren Sprachdiensten mit jeweils unterschiedlichen Funktionen sind wir der Meinung, dass Kunden die Freiheit haben sollten, ihren bevorzugten Dienst für jede Aufgabe auszuwählen. Unser Ziel ist es, dieses Erlebnis durch mehrere, gleichzeitige Sprachdienste für ein und dasselbe Produkt mit jeweils einem eigenen "Wake-Wort" oder Aufrufnamen zu ermöglichen, so dass Kunden mit dem Dienst ihrer Wahl auf sichere Weise sprechen können, indem sie einfach ihren Namen sagen.“

Auf der Entwicklerseite meldete sich auch Jeff Bezos, Gründer und CEO von Amazon, persönlich zu Wort: „Mehrere gleichzeitige Wake-Wörter bieten die beste Option für Kunden. Kunden können wählen, welcher Sprachdienst eine bestimmte Interaktion am besten unterstützt. Es ist aufregend zu sehen, wie diese Unternehmen zusammenkommen, um diese Vision zu verfolgen.“

Apple Google und Samsung, deren Sprachassistenten wie Siri oder Bixby mit Amazons Alexa konkurrieren, sind nicht mit von der Partie. Microsoft, das mit Cortana ebenfalls einen eigenen Sprachassistenten besitzt, schon.

Weiterhin schlossen sich der Allianz Firmen wie BMW oder Spotify, die Hifi-Profis von Bose, Sony, Harman Kardon und Sonos sowie die großen Chip-Konzerne AMD, Intel und Qualcomm an. Die komplette Liste an Firmen haben wir hier für Sie aufgelistet:

Amazon, Microsoft, Salesforce, Spotify, Tencent, Baidu, Bose, Sonos, Sound United, Sony, Ecobee, Logitech, Harman Kardon, BMW, Verizon, Orange, SFR, Free, Intel, Qualcomm, NXP, Mediatek, Mlogic, AMD, Cerence, Tonly, SGW Global, Inno Media, Libre, Stream Unlimited, Linkplay, Sugr, Sagemcom, Disc Vision, Mybox, und Arris.

 

McDonalds akzeptiert Bewerbungen über Alexa und Google Assistant

McDonalds setzt bei seinem Bewerbungsverfahren in den USA auf neue Technologien. Die Fast-Food-Kette will jungen Menschen zusätzliche Möglichkeiten geben, sich bei dem Unternehmen zu bewerben. Mit der neuen Initiative „Apply Thru“ können Nutzer ihre Bewerbung bei McDonalds über die beiden Sprachassistenten Alexa und Google Assistant starten. Über Alexa oder den Google Assistant werden den Bewerbern einige einfache Fragen gestellt, die sie mit ihrer Stimme beantworten müssen. Auf Basis ihrer Antworten wird ein Bewerbungstext generiert, den sie über einen Link online komplettieren können. Dort wird dann auch die finale Bewerbung an McDonalds abgeschickt.

McDonalds hat in den vergangenen Jahren immer wieder auf unterschiedlichen Wegen versucht, sich als technik-affines Unternehmen für junge Menschen zu präsentieren. Im Rahmen einer Partnerschaft mit Uber Eats experimentiert die Fast-Food-Kette beispielsweise mit der Fast-Food-Lieferung per Drohne. Das Unternehmen testet außerdem die automatisierte Zubereitung seiner Speisen mit Robotern sowie die Bestellung am Drive-In-Schalter über einen Sprachassistenten. Es bleibt abzuwarten, wie gut Apply Thru bei der jungen Zielgruppe ankommen wird.

Diesel-Skandal: Tesla-Chef Elon Musk unterstützt VW-Chef Herbert Diess

Tesla-Chef Elon Musk gibt VW-Chef Herbert Diess via Twitter Rückendeckung: „Herbert Diess tut mehr als jeder andere große Automobil-Hersteller für die Elektrifizierung… Er hat meine Unterstützung“. Musk nimmt mit seinem Tweet Bezug auf einen Bericht von Bloomberg über Diess, in dem der Wirtschaftsnachrichtendienst trocken feststellt, dass Diess eine Auszeichnung dafür verdient hätte, dass er zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt von BMW zu Volkswagen gewechselt ist.

Bloomberg spielt darauf an, dass der VW-Diesel-Skandal um das Defeat Device nur zwei Monate nach dem Wechsel von Diess auf den Posten des Markenvorstands von Volkswagen PKW bekannt wurde (aber noch nicht auf den Posten des Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG. Diesen Posten als oberster Chef des gesamten VW Gruppe hatte damals noch Matthias Müller inne, der Martin Winterkorn nach dessen Rücktritt infolge der Defeat-Device-Affäre abgelöst hatte). Diess startete bei Volkswagen PKW im Juli 2015. Im September 2015 räumte Volkswagen die Betrügereien um die verbotene Abschalteinrichtung/Prüfzykluserkennung/Defeat Device in seinen Fahrzeugen (inklusive der Tochterunternehmen) ein.

Diess trifft also an der Einführung des Defeat Device in zahlreichen Fahrzeugen der Volkswagengruppe keine Schuld. Doch er muss nun trotzdem den Kopf hinhalten und wird genauso wie sein Vor-Vorgänger Martin Winterkorn und der Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch (der anders als Diess schon lange lange bei VW ist und bei Bekanntwerden der Betrügereien der Finanzvorstand von VW war) von der Staatsanwaltschaft angeklagt.

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig klagt Winterkorn, Pötsch und eben auch Diess wegen Marktmanipulation an. Zitat: „Den genannten – ehemaligen oder amtierenden - Vorstandsmitgliedern der Volkswagen AG wird vorgeworfen, entgegen der ihnen obliegenden gesetzlichen Pflicht den Kapitalmarkt vorsätzlich zu spät über die aus dem Aufdecken des sogenannten Diesel-Skandals resultierenden erheblichen Zahlungsverpflichtungen des Konzerns in Milliardenhöhe informiert und damit rechtswidrig Einfluss auf den Börsenkurs des Unternehmens genommen zu haben.“ Und weiter: „Die 636 Seiten lange Anklageschrift geht davon aus, dass der Angeschuldigte Dr. Winterkorn spätestens seit Mai 2015, der Angeschuldigte Pötsch seit dem 29.6.2015 und der Angeschuldigte Dr. Diess seit dem 27.7.2015 jeweils vollständige Kenntnis von den Sachverhalten und den daraus sich ergebenden erheblichen Schadensfolgen hatten und jeder für sich ab jenem Zeitpunkt die erforderliche ad-hoc-Mitteilung hätte veranlassen müssen, was nicht geschah.“

Dass Elektro-Auto-Pionier Elon Musk jetzt Diess so deutlich unterstützt, liegt an dem konsequenten E-Auto-Kurs, auf den Diess den Volkswagenkonzern trimmt. Mit dem ID.3 hat VW auf der IAA in Frankfurt sein erstes Elektro-Auto aus der neuen ID-Familie vorgestellt. Porsche wiederum geht mit dem Taycan an den Start und Audi verkauft bereits jetzt den E-Tron.

iPhone überlebt Sturz aus dem Flugzeug und ein Jahr in den Bergen

Das Nokia 3310 gilt als eines der robustesten Handys aller Zeiten. Apples iPhone scheint dem legendären Handy aber in nichts nachzustehen, das zeigt zumindest die schier unglaubliche Geschichte eines iPhone 6S Plus. Fotograf Haukur Snorrason wollte im vergangenen Jahr mit seinem Apple-Smartphone Luftaufnahmen vom Skaftá-Fluss in Süd-Island machen. Als er zu seinem iPhone 6S Plus griff, um den Fluss unter sich zu filmen, wurde das Smartphone von einer Windböe erfasst und stürzte 60 Meter in die Tiefe auf felsiges Terrain. Eine Möglichkeit zum Landen gab es an der Stelle nicht. Snorrason iPhone schien verloren.

Als das iPhone schon fast vergessen schien, erhielt der isländische Fotograf überraschend einen Anruf: Wanderer hatten das Smartphone gefunden. Zur Überraschung aller Beteiligten ließ sich das iPhone 6S Plus nach mehr als 13 Monaten im rauen isländischen Klima sogar noch einschalten – es funktionierte noch. Das Smartphone hatte sogar seinen eigenen Sturz gefilmt und danach noch einige Stunden lang den Himmel, bis der Akku schließlich leer war, das Video gibt es hier . Snorrason zufolge hat das iPhone bei seinem Sturz aus dem Flugzeug keinen Schaden genommen, weil es mit der Plastik-Rückseite auf einem dicken Moosteppich gelandet war.

Airpods 140 Euro, iPhone XR 649 €: Cyberport-Angebote

Unter dem Namen Blue Weekend bietet Cyberport vom 27.9. bis 30.9. eine ganze Palette an Sonderangeboten. Dazu gehören auch sehr viele Apple-Produkte, die interessantesten Angebote haben wir hier für Sie aufgelistet. Bis einschließlich Montag gibt es jeden Tag neue Angebote.

Macwelt Marktplatz

2458268