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Morgenmagazin vom Freitag, 29. Mai 2020

29.05.2020 | 07:10 Uhr | Peter Müller

Facebook und Twitter wehren sich gegen Executive Order: Zensur aus dem Weißen Haus +++ Apple baut Marktführerschaft bei Wearables aus – JP Morgan hebt Kursziel an +++ Statt Passwörtern: FIDO wirbt für Anmeldesystem „Login with fido“ +++ Alexa Answers: Ab sofort für alle Nutzer verfügbar +++ Ecovacs: Neuer Saugroboter mit Kamera überwacht die Wohnung +++ Männertraum in 3696 Steinen: Lego Technic Lamborghini Sián FKP 37 ab 1.6. erhältlich

29. Mai: Ferien in Sicht

Macwelt wünscht Guten Morgen! Normal würden wir ja an diesem Freitag schon gleich in der Früh die Verkehrsmeldungen beobachten, wenn wir nicht mutig die Urlaubsfahrt schon am Mittag antreten wollten, gerade, dass die Kinder aus der Schule gekommen sind. In der Hoffnung, am frühen Abend schon am Karawankentunnel oder am Brenner zu sein, bevor alle anderen, die eine ähnliche Idee hatten, sich mit uns in der Blockabfertigung treffen. Heuer ist alles anders.

Und schon am ersten Urlaubstag, ob nun Freitag Nachmittag oder am Sonntag noch vor Sonnenaufgang würden wir uns fragen, wann genau wir die Rückreise antreten, um nicht mit all den anderen im Stau zwischen Walserberg und Autobahnkreuz München-Süd zu stehen und am letzten Ferien- und Urlaubstag schon gleich wieder einen Großteil der Erholung wieder in Stress verwandelt sehen. Heuer ist alles anders.

Wir lassen uns von einem Virus aber nicht vorschreiben, wann wir in den Urlaub fahren. Nur, wohin. Also geht es in diesen Pfingstferien, die heute nach Feierabend für uns beginnen, auf die Dahamas. Nach Terrassia, Gartestan und Balkonien.

Immerhin: Gartenrestaurants haben nun offen, auch in Innenräumen darf unter Auflagen wieder serviert werden. Ab dem 15. Juni sollen auch die Grenzen nach Österreich wieder offen sein, aber dann sind die Pfingstferien ja wieder vorbei. Und wir wieder zur gewohnten Zeit am gewohnten Ort zu lesen, bis dahin macht das Macwelt-Morgenmagazin Pause. Das ist heuer nicht anders wie die Jahre zuvor. Genießen Sie die Zeit und die Feiertage, eventuell ja auch ihre Ferien. Und bleiben Sie gesund!

Lesetipps für den Freitag

Zensur: Die Trump-Administration hat ihre Drohung gegen Twitter im Speziellen und Social Media im Allgemeinen wahr gemacht und eine Order erlassen, die Plattformbetreiber stärker an die Kandare nimmt. Die Regelung begrifft Paragraph 230 des Communications Decency Acrts, der die Betreiber von Websites im Wesentlichen der Verantwortung für die dort von Nutzern geposteten Inhalte entbindet. Getarnt als Order für mehr Meinungsfreiheit im Netz geht aber die Verschärfung des 20 Jahre alten Paragraphen 230, die manche für das wichtigste Internetgesetz erachten, genau in die andere Richtung, nämlich in Richtung staatlicher Zensur. Dies äußert Facebook in einem Statement: "Facebook ist eine Plattform für unterschiedliche Ansichten. Wir glauben an den Schutz der Meinungsfreiheit bei unseren Diensten und schützen gleichzeitig unsere Gemeinschaft vor schädlichen Inhalten, einschließlich Inhalten, die darauf abzielen, Wähler an der Ausübung ihres Wahlrechts zu hindern. Diese Regeln gelten für alle. Die Aufhebung oder Einschränkung von Paragraph 230 wird den gegenteiligen Effekt haben. Er wird mehr und nicht weniger Online-Reden einschränken. Indem man Unternehmen einer potenziellen Haftung für alles aussetzt, was Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt sagen, würde dies Unternehmen bestrafen, die sich dafür entscheiden, kontroverse Reden zuzulassen, und Plattformen dazu ermutigen, alles zu zensieren, was jemanden beleidigen könnte". Genau das ist eben der Punkt: Trumpelstilzchen fühlt sich von einer Faktencheckseite, auf die Twitter unter einem seiner Tiraden verlinkte, schlicht beleidigt. Widerspruch ist dem POTUS nicht genehm, Fakten sind ihm egal, freie, gleiche und geheime Wahlen passen ihm nur, wenn aus seiner Sicht deren Ausgang stimmt – die USA sind in Richtung Präsidialdiktatur unterwegs. Facebooks Chef Mark Zuckerberg hatte schon zuvor gesagt, dass man "Zensur nicht mit noch mehr Zensur" begegnen könne, dabei aber übersehen, dass Faktenchecks keine Art der Zensur sind, sondern eine Einordnung von Behauptungen ermöglichen. Auch Twitter hat sich zu dem Thema geäußert: "Diese Executive Order ist ein reaktionärer und politisierter Angriff auf ein bahnbrechendes Gesetz. Paragraph 230 schützt die amerikanische Innovations- und Meinungsfreiheit und wird durch demokratische Werte untermauert. Versuche, ihn einseitig auszuhöhlen, bedrohen die Zukunft der Online-Rede- und Internetfreiheit." Für Facebook, Twitter und andere besteht aber noch die Hoffnung, dass die Judikative einschreiten könnte, denn wie Engadget anmerkt, ist die Order laut Rechtsexperten kaum durchführbar und verstößt gegen den ersten Verfassungszusatz, der die freie Rede regelt. Gleichwohl soll US-Justizminister Barr mit der Umsetzung der Order beginnen.

Optimist : Die Apple-Aktie steht derzeit bei einem Wert von 320 US-Dollar, wo sie vor der Pandemie auch schon stand- Der JP-Morgan-Analyst Samik Chatterje zeigt sich in einer Anlegernotiz aber optimistisch über den weiteren Wertzuwachs und erhöht das Kursziel von 350 US-Dollar auf 365 US-Dollar. Nicht nur das iPhone 12, das weiter im Plan für eine Veröffentlichung im September steht, sondern auch das neue iPhone SE geben Hoffnung. Denn dieses könnte nun endlich das Allheilmittel sein, das Apple braucht, um in Indien erfolgreich zu sein. Dort hat Apple nur ein Prozent Marktenteil, Xiaomo und Samsung liegen mit 28 respektive 21 Prozent weit vorne. Apple baue auch seine Präsenz im Lande aus und produziere dort mehr, um so kostspielige Importzölle umgehen zu können.

Rundum: Der Streamingservice Tidal fügt seiner HiFi-Option mit Dolby Atmos Music ein weiteres hochauflösenden Format zu. Tidal HiFi unterstützt bereits Formate wie FLAC, MQA oder Sony 360 Reality Audio. Mit Dolby Atmos Music will man seinen Kunden nun Musik geben, die "mehr Raum" einnehme und "jedes vom Musiker gewünschte Detail und jede gelebte Emotion" wiedergebe. Mit den passenden Lautsprechersysteme soll sich ein Rundumklangbild ergeben, der Hörer soll meinen, mit den Musikern zusammen auf der Bühne zu stehen. Nicht alle auf Tidal veröffentlichte Musik liegt in Dolby Atmos vor, der Streamingdienst lässt entsprechende Stücke aber leicht ausfindig machen.

Abgelehnt: Der Regisseur M. Night Shyamalan soll für seine Serie "Servant" auf Apple TV+ abgekupfert haben, behauptete Im Januar  eine Klage der Autorin des Films "The Truth About Emanuel". Die Klage hat das zuständige Gericht nun abgewiesen, es erkannte keine ausreichenden Ähnlichkeiten zwischen den beiden Werken, die eine Urheberrechtsverletzung ergeben hätten. Beiden Filmen ist nur gemeinsam, dass eine trauernde Mutter sich um eine Puppe als Ersatz für ihr verstorbenes Baby kümmert und eine Beziehung zu einem Kindermädchen Kern der Geschichte ist. Doch diese Grundannahmen sie nicht schützbar, befindet Bundesrichter John F. Walter, die Geschichten würden sich vollkommen unterschiedlich entwickeln, was den Plot, die Charaktere und die Dialoge beträfe. Die bedrückende Beleuchtung schließlich ist zudem in so gut wie jedem Horrorfilm oder -serie zu sehen.

Marktführer: Nach Zahlen der Marktforscher von IDC hat Apple seine führende Position im Markt für Wearables im ersten Quartal 2020 gehalten – und eher noch ausgebaut. Mit Verkäufen von 21,2 Millionen Einheiten nahm Apple 29,3 Prozent der Marktanteile ein, das bedeutet bei den Stückzahlen ein Plus von 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als Apple noch 23,3 Prozent Marktanteile hielt. Wegen Schwieirigkeiten in der Lieferkette konnte Apple aber weniger Apple Watches verkaufen, Zuwächse bei AirPods (Pro) und den Beats-Kopfhörern haben das aber mehr als kompensiert. Die Pandemie kam Apple dabei so ein wenig zu Gute, so war der Bedarf nach Headsets für das Homeoffice im ersten Quartal enorm gestiegen und die Airpods (Pro) erweisen sich hier als ideal. Auf dem zweiten Platz im Wearables-Markt rangiert Xiaomi mit 10,1 Millionen ausgelieferten Einheiten und einem Anteil von 14,4 Prozent. Insgesamt sei der Markt um 29,7 Prozent auf 72,6 Millionen Einheiten gewachsen.

Neue Spiele : Apple fügt seinem Dienst Apple Arcade praktisch jede Woche ein neues Spiel hinzu, das jüngste Werk spielt in Bikini Bottom, der Heimat von Sponge Bib: Patty Pursuit. 9to5Mac hat die Übersicht über die letzten Wochen, in denen Apple etwa das Dungeon-RPG Towers of Everland oder die Rätsel-Reise Winding Worlds dem Dienst hinzu gefügt hatte.

Statt Passwörtern: FIDO wirbt für Anmeldesystem „Login with fido“

Will man sich bei einem Webdienst wie Dropbox oder einem Webshop anmelden, sind Passwörter und ihre Verwaltung ein Ärgernis. Hier will die Organisation FIDO eine plattformunabhängige Lösung liefern, die Anmeldung per Gesichtsscan, Fingerabdruck oder auch PIN und USB-Stick ermöglicht. Die schon 2012 gegründete FIDO-Allianz ist aber trotzt Unterstützern wie Paypal, Lenovo oder Google anscheinend eher bei Unternehmenslösungen erfolgreich, so nutzen etwa GitHub und die Mobil-Apps von Ebay und ING die Technologie der Allianz. Seit Mai 2019 wird aber auch Windows Hello unterstützt, relativ bekannt sind ebenso die Hardware-Lösungen von Yubico .

Mit der neuen Webseite www.loginwithfido.com und einem passenden Logo für Webseiten will die Organisation aber nun für mehr Nutzer unter Endanwendern werben. Mittlerweile muss der Dienst ja mit starken Konkurrenten wie der Anmeldung per Google-Konto und Apple ID mithalten – zwei immer weiter verbreiteten Anmelde-Systemen, die ebenfalls biometrische Funktionen unterstützen. Die neue Webseite soll sowohl Endanwender als auch Anbieter über das Anmelde-System informieren, ein Vorteil gegenüber den beiden Konkurrenten Apple und Google ist etwa die Plattformunabhängigkeit.

Neu vorgestellt wird außerdem das neue Symbol FIDO i-Mark , über das Webseiten auf die Unterstützung der FIDO-Technologie hinweisen können.

Der Bedarf ist wohl vorhanden: Nach einer Studie der Allianz wurden tausend US-Konsumenten befragt, ob ein Dienst wie FIDO ihr Vertrauen zu Webdiensten und Mobil-Apps steigern würde – was 71 Prozent bejahten. Gleichzeitig nutzten 52 Prozent von ihnen eine Sammlung von nur fünf oder weniger unterschiedlichen Passwörter für ihre Accounts. Diese Mehrfachverwendung ist aber ein großes Risiko für die Anwender, da durch Datenlecks Passwörter sehr oft in falsche Hände geraten.

Alexa Answers: Ab sofort für alle Nutzer verfügbar

Amazons Alexa weiß viel, aber nicht alles. Das Programm Alexa Answers soll dafür sorgen, dass Alexa in Zukunft weniger "Das weiß ich leider nicht" sagen muss. Dafür ist Entwickler Amazon auf die Hilfe von Alexa-Nutzern angewiesen. Die sollen für die digitale Assistentin Antworten schreiben.

Über das Alexa-Answers-Programm können sich interessierte Nutzer alle Fragen anzeigen lassen, auf die Alexa keine Antwort wusste, als sie ihr gestellt wurden. Wer Lust hat, kann dafür selbst eine Antwort verfassen. Die darf jedoch nicht länger als 300 Zeichen sein und wird anschließend ins Alexa-Ökosystem eingepflegt. Stellt ein Nutzer dann genau diese Frage, wird sie von Alexa vorgetragen. Am Ende folgt dann noch der Hinweis, dass die Antwort über Alexa Answers generiert wurde.

Die freiwilligen Antwort-Schreiber arbeiten bei Alexa Answers komplett kostenlos. Sie werden lediglich mit Punkten belohnt, die sie beim Schreiben bekommen und dann erneut, wenn ihre Antwort von einem anderen Nutzer gehört wurde. Ein internes Bewertungssystem soll dafür sorgen, dass Nutzer keine falschen oder anstößigen Antworten zu hören bekommen. Während die Nutzung von Alexa Answers seit dem Start im Januar bislang nur mit Einladung möglich war, können ab sofort alle Nutzer auf das Programm zugreifen und Antworten verfassen.

Ecovacs: Neuer Saugroboter mit Kamera überwacht die Wohnung

Der chinesische Roboterspezialist Ecovacs hat seine neue T8-Produktfamilie vorgestellt. Dank KI sollen deren Saugroboter Hindernisse noch besser umfahren.

Das Topmodell der neuen Roboterfamilie ist der Deebot Ozmo T8 AIVI. Das AIVI steht für „Artificial Intelligence and Visual Interpretation“. Der Saug- und Wischroboter soll dank KI bestimmte Hindernisse wie Schuhe, Socken, Ladestationen, Kabel oder Kleidungsstücke besser erkennen, kartographieren und umfahren. Das Ausweichen allein wäre aber noch nichts Besonderes. Doch der T8 AIVI merkt sich zusätzlich die ausgesparten Stellen und empfiehlt diese beim nächsten Reinigungsgang für eine besonders gründliche Reinigung. Damit soll die Wohnung trotz gelegentlich herumliegender Pantoffel sauber werden.

Ecovacs integriert zudem eine Webcam in den T8 AIVI. Der Benutzer kann mit seinem Smartphone den Videostream der Kamera abrufen und so während seiner Abwesenheit zu Hause nach dem Rechten sehen. Zum Thema Daten- und Privatsphärenschutz sagt Ecovacs: „Die Echtzeitkamera-Funktion ist mit einem Passwort gesichert, das Benutzer selbst festlegen. Die Daten im Roboter werden geschützt und nur zu Reinigungszwecken verwendet. Aus Gründen der Datensicherheit werden die Daten bei der Übertragung vom Roboter zum Smartphone verschlüsselt.“

Miele hatte schon vor einiger Zeit ebenfalls einen Saugroboter mit Überwachungskamera vorgestellt: Den Miele Scout RX Home Vision. Allerdings erwiesen sich Einrichtung und Bedienung des Miele Scout RX Home Vision im Test als ziemlich holprig.

Vom „Merken“ kurzzeitiger Hindernisse und dem abrufbaren Videostream abgesehen bietet der Deebot Ozmo T8 AIVI die gewohnten Funktionen eines leistungsfähigen Saugroboters. Wenig überraschend ist der Hinweis des Herstellers, dass Ecovacs den Lasersensor noch einmal verbessert haben will. Wie schon der Deebot Ozmo 950 kann auch der Ozmo T8 zwischen unterschiedlichen Stockwerken unterscheiden; zwei Karten können dafür parallel gespeichert werden, sofern auf allen Etagen eine Steckdose für die Ladestation vorhanden ist.

Für das Festlegen der virtuellen Grenzen gibt der T8 AIVI proaktiv Empfehlungen, um Bereiche zu schützen, in denen er leicht steckenbleiben kann. Eine Batterieladung soll für bis zu drei Stunden reichen, in denen bis zu 300 Quadratmeter gereinigt werden können.

Die besten Saugroboter im Test: Marktüberblick und Kaufberatung 2020

Der T8 AIVI kann in einem Durchgang saugen und wischen. Damit er beim Wischen auch hartnäckigere Flecken entfernen kann, besitzt er eine elektrisch gesteuerte Wischplatte, die Flecken mit hochfrequenten Vibrationen bearbeitet. Wie viel das tatsächlich bringt, muss erst ein Test zeigen. Der Nutzer kann zwischen vier individuell wählbaren Wassermengen aus dem 240 ml fassenden Wassertank auswählen.

Die besten Wischroboter: Marktüberblick und Kaufberatung 2020

Der Deebot Ozmo T8 AIVI ist ab sofort auf Amazon für 799 Euro erhältlich.

Im 3. Quartal 2020 kommt mit dem Deebot Ozmo T8 ein weiteres Mitglied der T8-Familie hinzu. Ähnlich wie der Roomba i7+ von iRobot gibt es auch für den Deebot Ozmo T8 optional eine automatische Absaugstation. Damit heißt der neue Sauger dann Deebot T8 + .

 

Männertraum in 3696 Steinen: Lego Technic Lamborghini Sián FKP 37 ab 1.6. erhältlich

Lego hat für den 1. Juni 2020 die Veröffentlichung von Lego Technic #42115 Lamborghini Sián FKP 37 angekündigt. Im url link https://www.lego.com/de-de/product/lamborghini-sian-fkp-37-42115 Online-Shop von Lego kann der Bausatz #42115 bereits für 379,99 Euro vorbestellt _blank werden. Das Set besteht aus insgesamt 3.696 Teilen und Lego empfiehlt das Set für die Altersgruppe ab 18+ Jahren.

Mit dem Bausatz von Lego Technic erhalten Autofans eine ziemlich günstige M ethode, um doch noch in den Besitz des straßenzugelassenen Supersportwagens von Lamborghini zu gelangen. Offiziell hatte der italienische Autobauer den "Sián FKP 37" im vergangenen September der Öffentlichkeit vorgestellt. Der "Blitz", so die Übersetzung des italienischen "Sián", wird nur in der stark limitierten Zahl von 63 Exemplaren produziert. Die Zahl 63 wurde ausgewählt, weil Lamborghini im Jahr 1963 gegründet wurde. Im Supersportwagen stecken ein V12-Ottomotor und ein 48-Volt-Elektromotor. Der erste Supersportwagen mit V12-Motor beschleunigt mit seinen 819 CV (602 kw) in 2,8 Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 350 Kilometern pro Stunde, wie Lamborghini auf url link https://www.lamborghini.com/de-en/modelle/limitierte-auflage/sian-fkp-37 seiner Website zum Fahrzeug erklärt. _blank Jedes der 63 Exemplare des Lamborghini Sián FKP 37 kostet mindestens 2 Millionen Euro, hinzu kommen da noch die Steuern plus Kosten für Extras...

Deutlich günstiger fällt also mit 379,99 Euro - inklusive Steuern - der Preis für das Lego Technic Lamborghini Sián FKP 37 aus. Lego hat auf einen möglichst authentischen Nachbau wert gelegt, angefangen von der Steuerkonsole des Cockpits, dem V12-Motor mit beweglichen Kolben und dem komplexen 8-Gang-Getriebe. Ebenso fehlen natürlich nicht die Scherentüren und ein absenkbarer Spoiler.

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