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Morgenmagazin vom Freitag, 29. November 2019

29.11.2019 | 07:07 Uhr |

Jony Ive hat Apple verlassen +++ iTunes-Geschnekgutscheine statt Rabatte, aber Spenden via Apple Paay +++ Right-to-Repair-Befürworter kritisieren Apple +++ Tesla Cybertruck jagt bald Verbrecher +++ Autos müssen Verbrauchsdaten an EU-Kommission übermitteln +++ Bundeswehr: Nagelneuer Hubschrauber darf nicht fliegen +++ Black-Weekend-Angebote bei Cyberport +++ Black Friday: iPhones bei Media Markt im Angebot

29. November: Sicherer Einkauf

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Fast geschafft. Also, nicht in den Weihnachtsurlaub, bis dahin ist noch viel zu tun, aber das mit den Hinweisen auf Schnäppchen, das haben wir fast erledigt. Heute ist der Höhepunkt, an diesem Wochenende lädt auch Apple zum Shopping-Event. Von heute bis einschließlich Montag, dem CyberMonday, gibt es bei Apple zwar keine Rabatte, aber auf Hardwarekäufe immerhin Guthabenkarten für die digitalen Stores. Spannende Apps für das neue iPad, ein  weiteres Jahr Apple TV+ finanziert, nach den Gratismonaten auf den Hardwarekauf oder Apple Music bis zum nächsten Shopping-Event ohne Belastung der Kreditkarte - nehmen wir mit, wenn wir ohnehin neue Hardware uns anschaffen wollen.

Apple verspricht ja, bei rechtzeitiger Bestellung schon morgen die Neugeräte zuzustellen. Dann wissen wir auch, was am 30. November, dem letzten Tag des meteorologischen Herbst zu tun ist: Die neue Maschine mit den wesentlichen Daten von der alten bestücken oder sie komplett neu einrichten. Dabei die Sicherheit nicht außer Acht lassen, und das nicht nur, weil der 30. November der internationale Tag der Computersicherheit ist.

Der 30. November ist ja sonst dem Heiligen Andreas gewidmet, einem der zwölf Apostel. Andreas wird heute noch als Nationalheiliger in Russland, der Ukraine, Rumänien, Zypern und vor allem Schottland verehrt. Dort hat er nicht nur sein Symbol - das Andreaskreuz - in der Nationalflagge hinterlassen, sondern auch einen Bankfeiertag, arbeitsfrei ist indes zwischen Dumfries und John O'Groats, zwischen Glasgow und Edinburgh morgen nur im Rahmen des üblichen Samstags.

So, jetzt müssen wir aber los, in das virtuelle Getümmel – es steht mal wieder ein neuer Mac an, diesmal ein Mini. Dazu ein passendes Dispaly, leider nicht von Apple. Das Pro Display XDR gibt es ja erst irgendwann  im Dezember und es wäre auch komisch, wenn der Monitor fünfmal so viel kostet wie der Rechner. Peter Müller

Lesetipps für den Montag

Black Weekend: Seit heute früh ist auch bei Apple in Deutschland das Rabattprogramm zu Black Friday und Cyber Monday aktiv. Bei Kauf ausgewählter Hardware bekommt man einen iTunes-Gutschein, etwa für Apple Music oder Apps. Dieser trägt beim Kauf der älteren iPhone-Modelle iPhone XR und iPhone 8 einen Wert von 50 Euro, für die Apple Watch Series 3 und Airpods bekommt man 25 Euro gutgeschrieben, iPad Pro, Minin und Air führen zu einer 100-Euro-Geschenkkarte. Auch beim Mac fehlt das neueste Modell, immerhin ist die Gutscheinkarte 200 Euro wert, kauft man Macbook Air, Macbook Pro 13 Zoll, iMac oder iMac Pro. 25 Euro gibt es noch beim Kauf eines Apple TV (4K oder HD), 50 Euro für den Homepod. Wer Kopfhörer von Beats kauft, kann sich noch über einen iTunes-Gutschein in Höhe von 50 respektive 100 Euro freuen. Mehr an Entgegenkommen war von Apple auch nicht zu erwarten, die Produkte des Unternehmens gibt es eben nicht zu Schleuderpreisen.

Rot: Apple gibt zwar keine Rabatte am Black Friday, am Sonntag ist jedoch der Welt-AIDS-Tag. Anlässlich des Datums hat Apple bereits die Logos etlicher seiner Stores rot eingefärbt. Es bleibt aber nicht bei bloßer Symbolik, auf jede via Apple Pay getätigte Zahlung zwischen 25. November und 2. Dezember will Apple einen US-Dollar an den GlobalFund (Product RED) stiften, der in Afrika die Folgen der Infektionskrankheit bekämpft. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den 1. Dezember im Jahr 1998 als Aktionstag gegen AIDS definiert. in diesem Jahr steht er unter dem Motto "Gemeinschaften machen den Unterschied".

Abschied : Im Juni hatten Apple und er ihre Trennung zum Jahresende bekannt gegeben, nun scheint der bisherige Chief Design Officer (CDO) Jony Ive das Unternehmen endgültig verlassen zu haben. Sein Portrait auf Apples Website mit dem Führingspersonal des Mac-Hersteller ist von dort entfernt worden. Ive hatte seit 1992 für Apple gearbeitet und war als Leiter des Designabteilung (ab 1996)  dem kurz darauf zurück gekehrten Steve Jobs aufgefallen, der ihn förderte. Aber auch forderte, denn mit dem ersten Design eine Flachbildschirm-iMacs war Jobs nicht zufrieden - Ive kehrte mit dem Konzept des iMac G4 zurück, der wie eine Schreibtischlampe anmutete und der Bildschirm von den anderen Komponenten trennte. Ive hatte zuvor schon den iMac G3 gestaltet und war seither für alle Designs verantwortlich, iPhone, iPad, Macbook und diverse Nebenprodukte. Mit dem Macbook Pro 16 Zoll, das Apple erstmals wieder ein wenig dicker gemacht hatte als den Vorgänger, um technische Mängel mit der Tastatur zu beheben, scheint erstmals eine Abkehr von Ives Konzepten passiert zu sein, der Produkte am liebsten immer noch dünner und dünner gemacht hätte. Apple und Ive werden aber weiter miteinander verbunden sein, Cupertino wird Kunde von Ives neu gegründeter Firma LoveFrom, der er zusammen mit Mark Newson betreibt. Newson war bereits am Design der Apple Watch beteiligt und hatte mit Ive weitere Projekte jenseits von Produkten verfolgt.

Reparatur: Befürworter eines umfassenden Rechts auf Reparatur haben laut Wired enttäuscht auf die Antworten reagiert, die Apple dem zuständigen Justizausschuss im Rahmen einer Kartelluntersuchung gegeben hat. Verwundert zeigte man sich von Aussagen Apples, man würde auch Geräte reparieren, die bereits in Werkstätten Dritter waren - und dort womöglich verschlimmbessert wurden. Auch glaube man nicht so recht die Behauptung, Apple würde mit Reparaturen nichts verdienen, sondern im Gegenteil Verluste machen. Unter Kritik steht aber vor allem Apples Maßnahme, viele nur schwer reparierbare Geräte durch neue zu ersetzen - oder komplette Logicboards zu tauschen, wenn nur einzelne Komponenten defekt waren. Das sei manchmal so, als bekäme man zur Behandlung eines Schupfens das Herz transplantiert.

Rückgang : Im Septemberquartal hatte Apple zwar wieder Rekordzahlen vorgelegt, vor allem aber Services haben das Wachstum getrieben. Das iPhone lkässt weiter nach, obwohl es im Septemberquartal wieder mehr als die Hälfte der Umsätze brachte. Verkaufszahlen nennt Apple seit einem Jahr nun nicht mehr, Analysten berechnen aus den vorgelegten Umsätzen und den Zahlen der Zulieferer und Händler die Werte. Das ist natürlich etwas ungenau: Bisher war man von einem Rückgang von zwei bis sieben Prozent ausgegangen, Gartner setzt dem nun die Krone auf und spricht von einem Minus 10,7 Prozent. Im dritten Kalenderquartal 2019 habe Apple demnach 40,8 Millionen iPhones verkauft, diverse Trade-In-Programme und Marketing hätten wenig bewirkt. Immerhin würden sich aber positive Tendenzen bei den neuen Modellen iPhone 11, 11 Pro und 11 Pro Max zeigen, die erst Ende September in denHandel kommen. Für das erste Quartal von Apples neuem Geschäftsjahr sind die Aussichten wieder etwas besser - bei der Bekanntgabe der Bilanz hatte auch Apple-CEO Tim Cook davon gesprochen, dass das iPhone 11 einen guten Start hingelegt hätte.

Weitere Nachrichten:

Tesla Cybertruck jagt bald Verbrecher

Elon Musk hat anscheinend einen prominenten Kunden für seinen neuen Cybertruck gewonnen: Die Polizei von Dubai. Denn die Polizei von Dubai twitterte ein Foto des Tesla Cybertruck mit Polizei-Aufdruck, aus dem hervorgeht, dass 2020 ein Cybertruck zum Fuhrpark der Polizei von Dubai dazustoßen soll. Die Jahreszahl 2020 irritiert, denn selbst Musk spricht von einem Verkaufsstart frühestens im Jahr 2021. Und erfahrungsgemäß dauert es bei Tesla dann tatsächlich noch etwas länger.

Der Cybertruck soll laut einem Medienbericht vor allem Orten, wo sich Touristen aufhalten, für Sicherheit sorgen. Als Beispiele werden Burj Khalifa, Sheikh Mohammed Bin Rashid Boulevard, Jumeirah Beach Residence und La Mer genannt.

Elon Musk twittert derweil neue Wasserstandsmeldungen zu den Vorbestellungen. Aktuell liegen demnach 250.000 Reservierungen vor.

Dubais Polizei ist bekannt für ihren exquisiten Geschmack bei Dienstfahrzeugen. So gehen die Ordnungshüter in Dubai mit einem Lamborghini auf Verbrecherjagd. Auch ein Bugatti Veyron, Ferrari FF, Aston Martin One-77 und ein Bentley Bentayga sowie ein Nercedes-AMG GT 63 S stehen im polizeilichen Fuhrpark. Die Kollegen von Abu Dhabi nutzen sogar einen Lykan Hypersport für 3,4 Millionen Dollar, 791 PS stark und 385 km/h. Ein autonom fahrender Q-R3 kommt in Dubai ebenfalls zum Einsatz.

Darüber hinaus ist Dubai neuen Technologien gegenüber generell sehr aufgeschlossen. So setzte die Polizei des Emirats auch Google Glass gegen Verkehrssünder ein. Ein Roboter-Cop wurde ebenfalls dort auf Streife erprobt. Und ein Volocopter fliegt in Dubai als Lufttaxi. Auch Jetpacks finden in Dubai Verwendung. Ebenso testet die Polizei von Dubai digitale KFZ-Kennzeichen.

 



Autos müssen Verbrauchsdaten an EU-Kommission übermitteln

Für Autofahrer gibt es ab dem Jahr 2021 eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht zuerst: Für die Automobil-Hersteller wird es dann schwieriger bei den Angaben zum Kraftstoffverbrauch zu tricksen. Die schlechte Nachricht lautet: Der Autofahrer wird noch genauer überwacht und ein Stück „gläserner“.

Denn laut Spiegel Online verpflichte die EU-Kommission die Automobilhersteller ab 2021 dazu den tatsächlichen Kraftstoffverbrauch in den Fahrzeugen zu erfassen. Diese Vorgabe gilt für PKW und leichte Nutzfahrzeuge. Die fortlaufend aufgezeichneten Verbrauchsdaten müssen dann an die EU-Kommission übermittelt werden. Die EU-Kommission will damit erreichen, dass die Verbrauchsangaben der Hersteller anders als bisher nicht mehr so stark von der Realität abweichen.

Das On-Board Fuel Consumption Meter, kurz OBFCM, erfasst im Fahrzeug den Kraftstoffverbrauch und auch den Stromverbrauch (bei Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen) fortlaufend. OBFCM ist ab dem 1. Januar 2020 für alle Pkw und leichte Nutzfahrzeuge mit neuer Typengenehmigung vorgeschrieben (diese Technik ist bereits jetzt bei einigen Autos verbaut oder wird demnächst verbaut, nur werden die damit erfassten Verbrauchsdaten allenfalls für Hersteller-interne Zwecke ausgewertet). Eine neue Typengenehmigung braucht jede neue Modell-Generation und jedes Facelift. Der Einbau einer neuen Motorvariante erfordert ebenfalls eine neue Typengenehmigung.

Ab 2021 müssen dann alle Fahrzeuge, die zum ersten Mal zugelassen werden, ein OBFCM besitzen. Ebenfalls ab 2021 startet die Übermittlung der Verbrauchsdaten an die Kommission.

Noch nicht geregelt ist allerdings die Art der Datenübermittlung. Denkbar sind unterschiedliche Szenarien. Beispielsweise könnten bei der alle zwei Jahre vorgeschriebenen TÜV-Untersuchung die OBFCM ausgelesen und dann an die Kommission übermittelt werden. Nachteil: Die Kommission bekäme erst relativ spät Daten, da die erste Hauptuntersuchung eines Neuwagens in Deutschland beispielsweise erst nach drei Jahren fällig ist.

Eine andere Möglichkeit wären Stichproben im Straßenverkehr oder die Daten von Fahrzeugflotten, beispielsweise von Autovermietungen. Derartige Daten gelten aber als wenig aussagekräftig.

Der zuverlässigste und schnellste Weg wäre deshalb die automatisierte Übertragung direkt vom Auto an die Server der EU-Kommission, also vermutlich über die Verbindung der im Auto verbauten SIM-Karte. Damit würde das Fahrverhalten des Fahrers aber durchgehend überwacht.

Wie detailliert die EU-Kommission die Daten dann ab 2021 auswertet und veröffentlicht, ist ebenfalls noch ungeklärt.

Bundeswehr: Nagelneuer Hubschrauber darf nicht fliegen

Die fast schon endlose Pannengeschichte der Bundeswehr ist um ein neues Kapitel reicher. Hersteller Airbus Helicopters hat es endlich geschafft, das erste Exemplar des nagelneuen und hochmodernen Marine-Hubschraubers NH90 SeaLion an die Deutsche Marine auszuliefern. Doch die Verantwortlichen der Deutschen Marine beziehungsweise im Bundesverteidigungsministerium haben entschieden, dass der nagelneue Marine-Hubschrauber und auch die nächsten Exemplare vorerst nicht starten dürfen.

Laut dem auf Wehrthemen spezialisierten Weblog Augengeradeaus sieht die Bundeswehr „erhebliche Fehler in der technischen Dokumentation der Maschinen“. Hersteller Airbus Helicopters habe bereits zugesichert diese zeitnah zu beheben.

Insgesamt 18 neue Sea Lion sollen die bisher verwendeten SeaKing ersetzen. Die SeaKing-Transporthubschrauber sind seit Jahrzehnten im Einsatz und müssen altersbedingt dringend ersetzt werden. Die Sea Lion sollen der Marine als Transporthubschrauber und für Such- und Rettungsdienste über Nord- und Ostsee dienen.

Das Verteidigungsministerium spricht weiter von „der unzureichenden und lückenhaften technischen Dokumentation“, wodurch „zum jetzigen Zeitpunkt ein Flugbetrieb durch die Frauen und Männer der Marine nicht verantwortet werden“ könne. Und weiter: „Eine akribische und lückenlose Dokumentation ist die Grundlage für strukturiertes und damit sicheres Handeln, ob im Grundbetrieb oder im Einsatz. Daher verzichten wir auf einen vorschnellen Beginn des Ausbildungsflugbetriebes noch in diesem Jahr. Der Hersteller hat zugesagt, die noch erheblichen Fehler in der Dokumentation schnellstmöglich zu beheben.“

Konkret geht es um das elektronische Handbuch, die so genannte "Interaktive Elektronische Technische Dokumentation (IETD)". Darin fanden die Bundeswehrexperten „in deutlich mehr als 150 Positionen Unregelmäßigkeiten“. Beispielweise fehlten „Informationen zum Abschmieren beweglicher Bauteile oder fehlende Verlinkungen für die Abbildung von Wartungsschritten.“

Der Sea Lion schrieb bereits vor einigen Jahren Negativ-Schlagzeilen. Damals machte die Meldung die Runde, dass der Marine-Hubschrauber nicht über Nord- und Ostsee fliegen darf. Ein Marine-Hubschrauber ist aber nun einmal in erster Linie für Einsätze über Wasser gedacht...

Black-Weekend-Angebote bei Cyberport

Von Freitag bis Montag bietet der Händler Cyberport zahlreiche Rabatte auf Elektronik, darunter sind auch zahlreiche Geräte von Apple. Bis Montag gibt es jeden Tag weitere neue Schnäppchen auf der Homepage, die interessantesten Angebote haben wir hier für Sie aufgelistet.

Achtung: Das Kontingent an reduzierten Geräten ist beschränkt, dann gilt wieder der Standardpreis

Black Friday: iPhones bei Media Markt im Angebot

Media Markt läutet den "Black Friday" ein. Ab dem 28. November ab 20 Uhr startet die Aktion für Media-Markt-Clubkunden, ab 21 Uhr sind die Angebote und viele Weitere dann für alle Kunden verfügbar. Die ersten Angebote der Aktion sind dann bis zum 29. November um 20 Uhr gültig. Während dieser Zeit gibt es jede Menge absolute Knaller-Angebote, darunter TVs, Laptops, Tablets, Smartphones und mehr.

Der Elektronik-Händler hat zum Black Friday auch einige iPhones von Apple im Angebot. Alle Angebote dazu haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Apple iPhone 7
32 GB
für 319 Euro statt 429 Euro in Schwarz Silber Roségold Gold

Apple iPhone 8 256 GB
für 569 Euro statt 699 Euro in Space Grey Silber Gold

Apple iPhone 8 Plus
256 GB
für 679 Euro statt 799 Euro in Space Grey Silber Gold

Apple iPhone XR
256 GB, Dual SIM
für 699 Euro statt 869 Euro in Schwarz Weiß Rot Gelb Koralle Blau

Apple iPhone XS
512 GB, Dual SIM
für 979 Euro statt 1279 Euro in Space Grey Silber Gold

Apple iPhone XS Max
512 GB, Dual SIM
für 979 Euro statt 1479 Euro in Space Grey

Weitere Schnäppchen des Black Friday bei Media Markt finden Sie in unserem Artikel hier:

Black Friday bei Media Markt mit Top-Angeboten

Die besten Deals der Black Friday Woche

Auf Amazon und bei anderen Anbietern gibt es aktuell noch unzählige weitere tolle Angebote zum Black Friday. Die Höhepunkte und besonders spannende Angebote haben wir in den folgenden Artikeln für Sie zusammengestellt:

Black Friday Woche: Die besten Amazon-Deals

Black Friday 2019: Die besten Technik-Deals

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