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Morgenmagazin vom Freitag, 3. Juli 2020

03.07.2020 | 07:06 Uhr | Peter Müller

So wird Siri unter iOS 14 +++ Big Sur spielt Updates schneller auf +++ Website für Apple Card +++ Indien: Apple und Google entfernen 59 chinesische Apps +++ Amazon: Spezielle Playlist soll Autofahrer beruhigen +++ Polizei warnt: So läuft ein aktueller Paypal-Betrug +++ WhatsApp: Viele neue Funktionen angekündigt

3. Juli: Eine Frage der Logik

Macwelt wünscht Guten Morgen! Die Lüge, so sagt man, ist schon einmal um die Welt gelaufen, wenn sich die Wahrheit noch gar nicht einmal die Schuhe angezogen hat. Gebildete Menschen können plumpe Lügen als solche erkennen, skrupellose Gebildete nutzen gar die Macht der Lüge weniger informierten Bürgern gegenüber. Je komplexer aber eine Lüge wird oder je niedriger der Informationsgrad des Rezipienten, umso leichter fällt es der Lüge, für Wahrheit gehalten zu werden. Dabei hilft auch stete Wiederholung: Man muss nur oft genug sagen, dass die Sonne im Osten untergeht, bis es einige Leute tatsächlich glauben. Raffinierte Lügen klingen ja auch gerne so, als könnten sie wahr sein, so manche Verdrehung der Fakten gefällt einfach besser als die Realität. Das Überprüfen einer Nachricht auf ihren Wahrheitsgehalt kann auch etwas Zeit in Anspruch nehmen, Zeit, die man beim Teilen von aufregenden Geschichten sich nicht nehmen will. Daher rast die Lüge der Wahrheit immer davon.

Wie aber beides voneinander unterscheiden, und das auch noch in endlicher Zeit? Hier hilft Ockhams Rasiermesser oder das Prinzip der Parsimonie weiter, um etwa Verschwörungsschwurblern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das Prinzip der Logik besagt schlicht und ergreifend, das die Erklärung für ein gegebenes Phänomen meist die diejenige ist, die am wenigsten Vorannahmen benötigt.

Nehmen wir mal ein einfaches  und nicht einmal aktuelles Beispiel: Heute vor 49 Jahren starb Jim Morrison im Alter von 27 Jahren in Paris an einer Überdosis Heroin. Die Verschwörungstheorie besagt jedoch, dass der Doors-Sänger seinen Tod nur vorgetäuscht habe, um dem Starrummel zu entkommen und in Ruhe schreiben zu können - Lyrik und Prosa. Da Morrisons Tod erst nach der Beerdigung auf dem Friedhof Père Lachaise bekannt wurde, es keine Obduktion gab und daher außer dem Arzt, der den Tod feststellte und dem Bestatter kaum jemand Morrisons Leiche gesehen hatte, blühen die Spekulationen.

In eine derartige Verschwörung müssten aber nicht nur Arzt und Bestatter verwickelt gewesen sein, sondern noch viele Leute mehr, etwa diejenigen, die Morrison nach einem derartigen Täuschungsmanöver Unterschlupf gewährten. Und Texte, die man mehr oder minder zuverlässig Morrison zuweisen könnte, sind nach dem 3. Juli 1971 auch nicht aufgetaucht.

Also, wenn Ihnen das nächste Mal jemand etwas mit Schaum vor dem Mund und Messer zwischen den Zähnen von der Nichtexistenz einer Pandemie oder von einer gefakten Mondlandung erzählen will, packen Sie ruhig das Rasiermesser aus. Das von Ockham, kein anderes.

Lesetipps für den Freitag:

Zugehört: Siri erfährt unter iOS 14, iPadOS 14 und macOS 11 wesentliche Änderungen. Die augenscheinlichste: Ruft man die digitale Assistentin auf, blockiert sie nicht mehr den gesamten Bildschirm, nur anhand einer kleinen Animation unten am Bildschirm erkennt man, dass Siri zuhört. Das ist aber nicht alles, den Siri wird schlauer und kann in allen Lebenslagen nun mehr und bessere Antworten geben, zwanzigmal so viele Fakten als noch vor drei  Jahren habe Siri nun parat, verspricht Apple. Interessant wird auch die Mehrsprachigkeit Siris, die polyglotte Unterhaltungen ermöglichen soll. Jason Cross hat alles zusammengefasst, was man über die neue Siri wissen muss.

Schneller : macOS 11 Big Sur kommt im Herbst, danach wird Apple wieder zahlreiche Punkt-Updates ausliefern. Schon während der Beta-Phase wird man öfter seinen Rechner mit einer neuen Fassung ausstatten müssen. Nicht nur Beta-Tester werden sich aber über eine neue Funktion freuen, die den Update-Prozess beschleunigen soll. Denn wo man bisher eine Stunde oder länger warten musste, bis der Mac nach einem Systemupdate wieder arbeitsfähig war, soll nun beim Aktualisieren weniger Zeit vergehen, berichtet 9to5Mac. Wie das genau funktioniert, habe Apple noch nicht erklärt, vermutlich ähnelt der Prozess aber dem von iOS und iPadOS, wo das System die für das Update benötigten Daten im Hintergrund lädt und auch für die Installation alles vorbereitet, die unter Umständen nur wenige Minuten in Anspruch nimmt. Zur Beschleunigung des Updateprozesses nutze Apple auch die Technologie des kryptographisch signierten Systemvolumens, die vor böswilliger Manipulation schütze. Der Mac kenne stets die genaue Struktur des Systemvolumens und könne daher im Hintergrund die Updates vorbereiten.

Erweitert: Die Apple Card ist vor einem Jahr exklusiv für das iPhone und auch nur in den USA an den Start gegangen - so viel Exklusivität ist der Karte aber auch nach wie vor beschieden. Doch erweitert Apple seinen Service etwas, schone seit einiger Zeit lassen sich die Kontodaten der Apple Card exportieren, um sie in anderen Finanzprogrammen einzusehen und zu bearbeiten. Nun wird das auch über die Website card.apple.com möglich, auf der man nach Anmeldung mit seiner Apple ID Zugriff auf die wesentlichen Daten hat und sie in verschiedenen Formaten exportieren kann. Nach wie vor ist es aber nicht möglich, eine Apple Card über den Browser zu beantragen, hier ist weiterhin das iPhone vorausgesetzt.

Daten für Taten: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, bessere Geschäfte kann man machen, wenn man vor allem die Nachfrage genauer vorhersagen kann. Das gilt für alle Märkte, für den Energiemarkt aber besonders. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, suchen Ölhändler schon lange nach dem "Heiligen Gral" der vorhersagenen Datenanalyse. Besonders dringlich ist das Problem in der Corona-Krise geworden, als in Folge der weltweiten Shutdowns und Lockdowns die Nachfrage nach Öl massiv sank und damit auch die Preise. Nur wann würde die Nachfrage wieder anziehen? Ausgerechnet Apple habe im April Daten präsentiert, die sehr vielversprechend wirkten: Anonymisierte Bewegungsdaten nach Regionen und Städten, die für die Pandemiebekämpfung wertvolle Hinweise geben sollten. Schon früh konnte man aus den Daten erkennen, dass die Leute in vielen Ländern vernünftiger waren als deren Exekutiven und schon vor der Verhängung von Maßnahmen offenbar zu Hause blieben, um dem Virus die Angriffspunkte zu nehmen. Dem Ölmarkt hätten diese Daten aber nicht geholfen wie Reuters ausführt. Ihre Vorhersagekraft hinsichtlich der Nachfrage nach Treibstoff blieb gering. Der Grund dafür könnte gewesen sein, dass Apple natürlich keine Bewegungsdaten auswertete, sondern vor allem die Suchanfragen nach Routen in seiner Karten-App zählte.

Neue Energie: Eines häufig vorgebrachter Vorbehalt gegen Elektromobile ist ja, dass deren Auspuff in Hamm stehe – oder bei anderen Kohlekraftwerken in NRW und anderswo. Nun kommt der Strom bekanntlich aus der Steckdose und über die Klimaneutralität des Elektromotors entscheidet, wie er dort reinkommt. Und hierzu liefert das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg interessante neue Daten: Die Stromerzeugung in Deutschland wird demnach immer grüner. Erneuerbare Energien hätten im ersten Halbjahr 2020  55,8 Prozent der Nettostromerzeung ausgemacht - ein neuer Rekordwert. Solar- und Windanlagen haben den Daten der Plattform Energy-Charts zufolge 102,9 Terawattstunden Strom in die Netze eingespeist, im ersten Halbjahr 2019 waren es noch 92,3 TWh. Braunkohle hat nur noch einen Anteil von 13,7 Prozent, der von Steinkohle ist auf sechs Prozent gefallen. Stärkste Energiequelle war die Windkraft mit einem Anteil von 30,6 Prozent.

Order: Apple und Google kommen der Aufforderung der Republik Indien nach, 59 Apps chinesischer Entwickler aus ihren App Stores zu entfernen. Laut der Regierungin Neu Delhi gefährdeten die genannten Programme die nationale Sicherheit des Landes. Während Google von einem "temporären" Entfernen aus seinem Angebot spricht, will Apple den Vorgang nicht kommentieren. Zu den aus den Stores entfernten Apps gehören TikTok, WeChat oder Xiaomis Mi Community. Der Verhältnis der Nachbarstaaten hat in letzter Zeit gelitten, China mischt sich als Anrainer immer mehr in den Kashmir-Konflikt ein, der seit Jahrzehnten zwischen Indien und Pakistan tobt. Oh let the sun beat warm upon my face …

Viererbande : "Three quarks for muster mark" – ein rätselhafter Satz aus James Joyces "Ulysses" gab den Bestandteilen von Protonen und Neutronen den Namen, da sie immer zu dritt auftraten. Nur wenig später entdeckte die Physik aber Teilchen, die nur aus zwei Quarks bestehen, die extrem kurzlebigen Mesonen. Und nun haben Forscher am Teilchenbeschleuniger LHCb am CERN in Genf einen Teilchenzustand entdeckt, der aus vier Quarks besteht, genauer aus zwei Charm- und zwei Anti-Charm-Quarks. Dieses Teilchen hat etwa die siebenfache Masse von Proton oder Neutron und existiert nur für sehr kurze Zeit.

Amazon: Spezielle Playlist soll Autofahrer beruhigen

Amazon hat eine Playlist zusammengestellt, die wie gerufen für den deutschen Straßenverkehr kommt: Die Playlist „Entspannt Autofahren“. Die darin enthaltenen Lieder sollen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ausgewählt sein. Diese Playlist eigne sich besonders gut zum Autofahren, weil die Lieder nicht von der Verkehrssituation ablenken würden.

In Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen Musikgenres und Unfallrisiko stellten sich laut Amazon die Genres Folk, Pop, Top 40, Alternative und Oldies als ideal zum Fahren heraus. Kritisch sehe es dagegen bei Metal, Hip/Hop und Rap, House oder Reggae aus. Genres wie Rap oder Metal, die oft mit aggressiver Musik assoziiert sind, würden demnach mit aggressiverem Fahrverhalten korrelieren.

Aber auch extrem fröhliche Musik soll negativ sein, weil sie ablenken könne: Fahren könnten leichtsinnig werden und klopfen vielleicht den Rhythmus auf dem Lenkrad mit. Traurige Musik dagegen führe nachweislich zu einer Verlangsamung des Fahrtempos, da sich die Hörer verstärkt auf ihre inneren Emotionen konzentrieren.

Amazon will die Musik der Playlist so zusammengestellt haben, dass sie beim Autofahren eine Aktivierung auslöst, ohne dabei so stark zu stimulieren. Der Fokus liege auf Musikstücken mit einem mittleren Tempo.

Die Playlist „Entspannt Autofahren“ steht zum Streamen Mitgliedern von Amazon Music Unlimited und Amazon Music HD zur Verfügung. Für das Streamen über Alexa-fähige Geräte wie zum Beispiel über den Echo Auto oder über die Amazon Music App. Nutzer der Sprachsteuerung Alexa können die Playlist mit dem Sprachbefehl „Alexa, spiel die Playlist ‚Entspannt Autofahren‘“ starten.

Alle Songs der Playlist “Entspannt Autofahren”:

  • The Movement - Frameworks

  • Circle - Phil France

  • Álom - Bella Boo

  • Forgotten Ghosts- Jadu Heart

  • LA Trance - Four Tet

  • Velvet - Tropics

  • The Swimmer - Phil France

  • Avril 14th - Aphex Twin

  • Looped - Kiasmos

  • Parodia Flare - Tropics

  • Blurred - Kiasmos

  • Cirrus - Bonobo

  • Norrland - Gidge

  • Immunity - Jon Hopkins

  • Kerala - Bonobo

  • Becoming - Teen Daze

  • York (Original Mix) - Christian Löffler

  • All Melody - Nils Frahm

  • Show Me How - Men I Trust

  • Places - Shlohmo

  • Flim - Aphex Twin

  • Break Apart - Bonobo, Rhye

  • Hush - Tourist

  • Huldra - Gidge

  • Glasshouses - Maribou State

  • Moon Rising - Jadu Heart

  • Morse - Nightmares On Wax

  • Vetiver - Nick Mulvey

  • Hearts - Tourist

  • Thrown - Kiasmos

  • Aquarium - Nosaj Thing

  • Punta Cometa (Dancing For The Answers Alt Version) - Nick Mulvey

  • La ritournelle - Sébastien Tellier

  • That Home - The Cinematic Orchestra

  • If Music Was That Easy - Skalpel

  • Arrival of the Birds - The Cinematic Orchestra, The London Metropolitan Orchestra

  • Les Nuits - Nightmares On Wax

  • The Finishing - Stavroz

  • Sleep Sound - Jamie xx

 
Echo Auto im Test: Alexa für Autofahrer mit Licht & Schatten



Polizei warnt: So läuft ein aktueller Paypal-Betrug

Betrüger nehmen Kleinanzeigen-Anbieter gezielt ins Visier. Davor warnt das Landeskriminalamt Niedersachsen. Die Betrugsmasche läuft über angebliche Paypal-Zahlungen. Die Polizei betont, dass die Masche zwar nicht neu sei, in den vergangenen Monaten aber immer wieder vorkomme.

So läuft der Betrug: Sie haben als Verkäufer in einem Kleinanzeigenportal etwas zum Verkauf angeboten. Ein angeblicher Käufer bekundet reges Interesse an der Ware. Der Käufer fragt freundlich per Mail an und antwortet auch recht zügig auf die erste Antwort des Verkäufers mit genauen Nachfragen, die sein Kaufinteresse glaubhaft erscheinen lassen sollen.

Antwortet der Verkäufer auf diese Mail, so meldet sich der angebliche Käufer wieder und sagt, dass er mit dem Preis einverstanden sei und per Paypal bezahlen wolle. Er können die Ware aber nicht abholen und wolle damit einen Transportdienst beauftragen. Der Verkäufer solle seine bei Paypal angegebene Mailadresse und die Handynummer schicken, der Kaufpreis würde dann sofort überwiesen.

Doch sobald der Verkäufer diese Daten geschickt hat, kommt eine neue Mail des angeblichen Käufers. Darin steht, dass der Verkäufer dem Transportdienst die Kosten für den Transport überweisen müsse; die dafür nötigen Bankdaten einer belgischen Bank stehen ebenfalls in der Mail. Aus diesem Grund habe der Käufer auch mehr Geld mittels Paypal überwiesen, die diese Kosten abdecken.

Dieses Geld geht jedoch nie auf dem Paypal-Konto des Verkäufers ein. Der Verkäufer bekommt nur eine gefälschte Paypal-Nachricht in Paypal-Optik, in der behauptet wird, dass die Zahlung erfolgt sei und man nun auf eine Bestätigung des Transportdienstes warte, damit die Überweisung an den Käufer vollzogen werden könne. Sobald der Verkäufer das Geld an die genannte Bank in Belgien überweist, meldet sich der angebliche Käufer nie mehr.

Überwiesenes Geld zurück zu bekommen ist schwierig, vor allem, wenn die Betrüger das Konto bereits abgeräumt haben. Sie sollten sich auf jeden Fall sofort an Ihre Bank wenden und Anzeige bei der Polizei erstatten.

Der genaue Wortlaut der betrügerischen Mails kann variieren, die Täter verwenden Textbausteine, in denen das konkrete Produkt in der Regel nicht genannt wird. Das Landeskriminalamt Niedersachsen nennt hier Beispiele.

Zusammengefasst - so erkennen Sie den Betrugsversuch: Die Täter behaupten einen Sitz/Arbeitsplatz im Ausland zu haben, wohin der Versand mittels Schifffahrt oder Reederei (gern EMS) erfolgen soll. Die Sprache in den Mails des Käufers klingt nach einem Übersetzungsprogramm. Immer behauptet der Käufer, dass er per Paypal mehr Geld überwiesen habe, damit der Verkäufer die Überweisung an den Transportdienst tätigen kann.

WhatsApp: Viele neue Funktionen angekündigt

Facebook will seinen Messenger WhatsApp in den kommenden Wochen um mehrere neue Funktionen erweitern . Den Anfang macht dabei in dieser Woche der Dunkelmodus, der nun auch für die WhatsApp-Web-Version am PC verfügbar ist. Im Rahmen der nächsten Updates folgen dann auch Animierte Sticker. Bei Telegram und Co. bereits Standard, ließen animierte Sticker bei WhatsApp bislang noch auf sich warten. Statische Sticker gibt es im Messenger bereits seit 2018, die bewegten Versionen sollen in Form von unterschiedlichen Sets nun in diesem Jahr folgen. Einen konkreten Termin für den Start nennt Facebook jedoch noch nicht.

WhatsApp soll außerdem mit QR-Codes erweitert werden, die das einfache Aufnehmen neuer Personen in die Kontakte ermöglichen soll. Über den Messenger lässt sich ein QR-Code mit Namen und Handy-Nummer generieren. Wird der vom Gegenüber gescannt, wird der Kontakt automatisch in dessen Adressbuch und bei WhatsApp angelegt. Verbessern will WhatsApp zudem Gruppen-Videoanrufe. Neu wird hier ein Videosymbol sein, das in Gruppenchats mit bis zu acht Teilnehmern angezeigt wird. Ein Fingertipp darauf, startet automatisch einen Video-Gruppenchat mit allen Teilnehmern. Bei Videoanrufen mit mehreren Teilnehmern können Nutzer nun außerdem ein Video ihrer Wahl im Vollbild anzeigen. Um die Funktion zu aktivieren, muss das Video-Fenster des gewünschten Teilnehmers gedrückt gehalten werden. KaiOS-Benutzer können sich nun außerdem WhatsApp-Statusmeldungen erstellen und die Statusmeldungen anderer Teilnehmer anzeigen. Alle der oben genannten Funktionen sollen in den nächsten Wochen ausgeliefert werden. Einen ersten Einblick gibt es im folgende Video:

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