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Morgenmagazin vom Freitag, 6. Dezember 2019

06.12.2019 | 06:57 Uhr |

Ortungsdienste bleiben an: Apple erklärt das mit Ultra-Breitband-Regelungen +++ Gerücht: iPhone 2021 komplett drahtlos +++ Apple bezieht erstes Aluminium ohne Kohlenstoff +++ Airplay 2 geknackt: Alternative Abspiellösungen bald möglich +++ iPhone 11 Pro schaltet wohl nicht alle Ortungsdienste ab +++ Instagram fragt neue Nutzer nach Geburtsdatum +++ Flixbus stellt E-Fernbus-Linie wieder ein +++ Kindle Kids Edition jetzt mit Audible-Hörbüchern

6. Dezember: Voller Laden

Wir wünschen allseits Guten Morgen! War denn nun der Nikolaus in der Nacht bei Ihnen und hat reichhaltig die Stiefel gefüllt? Oder stellen Sie die lieber erst heute Abend vor die Tür? Es ist kompliziert, mit den Terminen rund um Weihnachten. So steigt in den Niederlanden die Bescherung schon heute, am Tag des Heiligen Nikolaus verteilt der Sinterklaas die Geschenke - zusammen mit seinen umstrittenen Gehilfen, den swarten Piet, die an die Niederlande als Kolonialmacht erinnern. Weswegen die Geschenke auch per Schiff kommen.

Hierzulande ist es üblich, am späten Abend des 24. Dezember die Geschenke zu verteilen und auszupacken, in UK und USA ist es der Weihnachtsmorgen. In der Sowjetunion, die offiziell kein Weihnachten konnte, war am 1. Januar das Geschenkefest - die Leute feierten aber meist bis zum orthodoxen Weihnachten weiter, das am Abend des 6. Januar (nach gregorianischem Kalender) beginnt. Und an jedem 6. Januar gibt es auch erst im katholischen Spanien die Geschenke, während die Lotterie den El Gordo am 22.12. zieht - meist werden ganze Dorfgemeinschaften durch "den Dicken" reich.

Seit dem 1. Dezember haben auch all die Christkindl-, Weihnachts-, Winter- oder Lichtermärkte auf, manche schon länger. Im Kaufhaus daneben ist es sicher auch recht kuschlig. Oder gleich im Apple Store.

Dass man mit gleichgesinnten Freunden der Marke mit dem Apfel und engagierten Kundenberatern bei voller Lautstärke dicht an dicht stehen darf und nur mit Mühe das Wort versteht, dass der Promoter des heutigen Seminars an die Zuhörer richtet, dieses Vergnügen kennt man in Deutschland nun seit exakt elf Jahren. Wir wollen nicht unfair sein, nicht an jedem Tag ist der Apple Store ein lauter, überfüllter und wenig einladender Ort, meist bekommt man doch in einer halbwegs entspannten Atmosphäre die Produkte und Informationen, wegen derer man den Store aufgesucht hat. Dazu geht man in den Städten, die das bieten, aber lieber in den Apple Store im Einkaufszentrum irgendwo in Richtung Stadtrand und nicht in den in zentraler Lage.

Am 6. Dezember 2008 war der Apple Store in der Rosenstraße zu München ein Ort, den man definitiv nicht besuchen sollte, wenn man auch nur den leisesten Ansatz von Klaustrophobie hat. Um den ersten Laden seiner Art hatte es ja schon monate- und jahrelang Spekulationen gegeben, wann würde Apple endlich die erste Filiale seiner erfolgreichen Kette in Deutschland eröffnen und wo genau? Die Wahl fiel nicht von ungefähr auf München - die Fußgängerzone rund um Kaufinger-, Neuhauser-, Sendlinger- und auch Rosenstraße gilt als eine der lukrativsten Einkaufsmeilen der Republik. Eine 1A-Lage. Und damit ideal für Apple.

Nur ist die Ecke zwischen Marienplatz, Kaufhof und Sport Schuster schon ohne Eröffnung eines Flaggshipstores einer Weltmarke an den Samstagen vor Weihnachten hoffnungslos überlaufen, am Nikolaustag vor elf Jahren war schon Stunden vor dem Öffnen der Tore kein Durchkommen mehr - spätere iPhone- und iPad-Verkaufsstart liefen trotz des Hypes vergleichsweise gesittet ab. Man darf aber nicht vergessen: Zu Schaden gekommen ist niemand, nur so mancher wird ein bisschen mehr gekauft haben, als ursprünglich geplant.

Was es damals übrigens nicht im Apple Store zu kaufen gab, war das iPhone, das etwas mehr als ein Jahr zuvor in Deutschland Premiere gefeierte hatte. Aber zwei Jahre lang war es exklusiv bei der Telekom zu bekommen, nur mit Vertrag, der eben über zwei Jahre lief. Peter Müller

Lesetipps für den Freitag:

Erklärung: Das iPhone 11 (Pro) schaltet offenbar nicht alle Ortungsdienste aus, wenn dies gewünscht ist und lässt einige Systemdienste weiter funken, hat der Sicherheitsforscher Brian Krebs herausgefunden - und die Sache von Apple nicht hinreichend erklärt bekommen, das von einem erwarteten Verhalten sprach. Nachdem die Geschichte die Runde machte, legt Apple nun doch mit einer Erklärung nach, warum das nur bei den iPhones von 2019 auftritt: Es handelt sich hier um die Ultrawideband-Technologie, die Apple für eine bessere relative Ortung im Raum in die neuen Geräte implementiert hat. Diese dient laut der bsiherigen offiziellen Aussagen Apple lediglich dazu, damit sich Geräte per Airdrop besser finden und so schneller Daten übermitteln können, doch dürfte dies auch Basis einer Technologie für Tags sein, über die man an sie angeheftete Gegenstände aller Art aufspüren kann. Apple soll ein derartiges Produkt in Arbeit haben, eine Ankündigung steht aber noch aus. Was das mit der nicht abschaltbaren Ortung zu tun hat, erklärt Apple nun in einem Statement gegenüber TechCrunch: "Die Ultra-Breitband-Technologie ist ein Industriestandard und unterliegt internationalen gesetzlichen Bestimmungen, die ein Abschalten an bestimmten Orten erfordern. iOS verwendet die Ortugsdienste, um festzustellen, ob sich ein iPhone an diesen verbotenen Orten befindet, um das Ultra-Breitband zu deaktivieren und die Vorschriften einzuhalten." Hätte man den Herrn Krebs auch sagen können, bevor er solche Aufregung mit seinem Beitrag auslöste.

Treibhaus : Apple hat angekündigt, erstmals Aluminium zu beziehen, das ohne Ausstoß von Kohlenstoffdioxid produziert wurde. Für die verantwortlich zeigt Elysis im kanadischen Montreal, ein Joint Venture der führenden Aluminiumproduzenten Alcoa Corp. und Rio Tinto. Neben Apple haben auch der Staat Kanada und die Provinz Quebec im vergangenen Jahr insgesamt 114 Millionen US-Dollar in die Finanzierung des Unternehmens gesteckt, berichtet Reuters. Die erste Lieferung des CO 2 -freien Aluminiums stammt von einer Alcoa-Fabrik in Pittsburgh, Apple sagt aber nicht, in welche Produkte dies verbaut wird. Für das Schmelzen von Aluminium wird nicht nur viel elektrische Energie benötigt, die im Prozess beteiligte Anode besteht aus Kohlenstoff, der durch den starken Strom zu CO 2 verbrannt wird. Alcoa ist es nun gelungen, auf Kohlenstoff verzichten zu können. Bis zum Jahr 2024 soll der Prozess, bei der eine Anode aus Keramik zum Einsatz kommt, die lediglich Sauerstoff freigibt, kommerzialisiert sein. Elysis soll die Produktionsweise lizenzieren, existierende Produktionsstätten werden umgerüstet.

Weg damit: In macOS Mojave hat Apple die Systemfunktion des Screenshots verändert. Seither taucht, nachdem man ein Bildschirmfoto aufgenommen hat, am rechten unteren Eck in einer schwebenden Palette ein kleines Abbild des Scresnhots auf. Das ist meist recht praktisch, kann man mit einem Klick darauf doch etliche Optionen auswählen, wie etwa das Bild in die Zwischenablage zu nehmen. Gerade auf kleinen Bildschirmen kann das aber auch nerven. Weg bekommt man es nicht über die Systemeinstellungen, sondern direkt in der Anwendung "Bildschirmfoto", die im Dienstprogrammeordner liegt. Startet man diese über einen Doppelklick oder über die Tastenkombi command-Shift-5, bekommt man in einer Palette einige Werkzeuge angezeigt und auch die Schaltfläche "Optionen". Klick man darauf, kann man in dem Menü den Haken bei "Schwebende Miniatur anzeigen" entfernen.

Update : Auf den Mac Pro warten wir zwar noch immer, Apple hat gestern aber eine Ankündigung gemacht, die vermutlich deutlich mehr Kunden des Unternehmens ansprechen dürfte. Die neue Version 2.1 der iOS-App Clips, mit der man kurze Filme aufnehmen und teilen kann, bekommt nun Memojis und Animojis. Zur Jahreszeit passend ist ein "Let it snow"-Hintergrund dazu gekommen, dazu sieben neuen Mickey- und Minnie-Mouse-Sticker sowie die Unterstützung für Sprachen, die von rechts nach links geschrieben werden.

Ohne Schnur: Das iPhone von 2020, das Apple iPhone 12 nennen könnte, scheint von den üblichen Gerüchteküchen ausreichend beschrieben zu sein. Vier neue Modelle in drei verschiedenen Größen, alle mit OLED und 5G, dabei aber mit zwei unterschiedlichen Funktechnologien. Aber natürlich arbeitet Apple schon an Modellen für die Folgejahre, der in der Regel recht gut informierte Analyst Ming-Kuo von TF International Securities will für das iPHone 13 von 2021 nun etwas erfahren haben, das nun wirklich verrückt klingt: Apple werde in den High-End-Modellen den Lightning-Port weglassen und komplett auf eine drahtlose Erfahrung setzen. Das heißt nicht nur, dass sich keine Kopfhörer mehr per Kabel und Dongle anschließen ließen, sondern auch, dass selbst herkömmliche Powerbanks ausgedient haben. Airpods, die Apple angeblich schon 2020 zu den iPhones dazu geben sollte, wären die erste Wahl für Musik und für das Aufladen müsste Apple die induktive Ladetechnik weiter optimieren. Powerbanks, wie wir sie heute kennen, liefern dann keine Extraladung mehr, sondern müssten durch neue Modelle ersetzt werden. Das iPhone SE 2, das nicht nur Kuo für die erste Jahreshälfte 2020 sieht, ist noch nicht einmal Realität, schon spekuliert der Analyst über ein Nachfolgemodell. Ein iPhone SE 2 XL soll im Frühjahr 2021 mit einem neuen Full-Screen-Design kommen, der Bildschirm werde entweder 5,5 oder 6,1 Zoll in der Diagonale messen, die Kerbe an der Vorderseite könnte aber kleiner ausfallen, da es keine FaceID geben werde. Die stattdessen notwendige TouchID bringe Apple im Einschaltknopf auf der Seite unter. Das iPhone SE 2 werde im komenden Jahr noch auf das Design des iPhone 8 setzen und die TouchID eben im Home-Button.

Weitere Nachrichten:

Airplay 2 geknackt: Alternative Abspiellösungen bald möglich

Airplay 2 ist seit einem Jahr verfügbar und ermöglicht das einfache Abspielen von Audio- und Video-Material auf unterstützten Geräten – nicht zuletzt Spotify-Musik auf dem Homepod. Die Zahl der unterstützten Dritthersteller-Geräte ist aber leider immer noch sehr überschaubar, Unterstützung für das verschlüsselte Airplay 2 bieten nur bestimmte Lautsprecher und ausgewählte TV-Geräte .

Schon für den Vorgänger Airplay gab es allerdings alternative Abspiellösungen wie "shairport": Statt einen Homepod zu kaufen, kann man beispielsweise einen Raspberry-Pi mit seiner Hi-Fi-Anlage verbinden und so zum Airplay-Empfänger machen. Airplay 2 wird von diesen Lösungen bisher nicht unterstüzt, obwohl vor allem die Multi-Room-Unterstützung für viele Hi-Fi-Fans sehr interessant ist. Das könnte sich aber bald ändern: Wie berichtet wurde, haben Entwickler seit Monaten an einer Lösung gearbeite t und nun erste Test-Programme vorgestellt. Gelungen ist bisher offenbar die Entschlüsselung und Decodierung des Audio-Streams, an einer nutzbaren Software wird unter dem Namen "rareport" gearbeitet. Den Entwicklern invano , iostat und griff – die ganze Arbeit wird auf Slack und einem Github-Forum vorgestellt – ist dabei die Entschlüsselung des Audio-Streams, gelungen – nicht der Video-Funktionalität. Im Prinzip soll die Software wie eine virtuelle Airport Express funktionieren.

Hier unser ausführlicher Artikel zur neuen Technologie Airplay 2.

iPhone 11 Pro schaltet wohl nicht alle Ortungsdienste ab

Der Autor des Blogs "Krebs On Security" gilt als einer der renommiertesten Fachleute für IT-Sicherheit. Kritik an Apple wiegt da umso schwerer, wenn es sich auch um ein eher seltsames als besorgniserregendes Problem handelt. Wie Brian Krebs nämlich bei einem neuen iPhone 11 Pro auffiel , scheint es fast unmöglich zu sein, die Ortungsfunktionen komplett zu deaktivieren – zumindest, wenn man sie per Auswahlmenü abschalten will. Wie Krebs in einem Video vorführt, geht es nicht um die Komplett-Deaktivierung aller Dienste: Schaltet man alle Ortungsdienste über die Einstellung Datenschutz unter „Ortungsdienste“ komplett ab, werden diese zuverlässig gestoppt.

Was aber anscheinend nicht funktioniert, ist die manuelle Deaktivierung aller einzelnen Ortungsdienste. Lässt man den Schalter auf „Ein“ und deaktiviert manuell alle einzelnen Einträge, sollten eigentlich ebenfalls alle Ortungsdienste stumm geschaltet sein. Deaktivieren kann man hier neben den Apps eine Vielzahl an Systemdiensten wie „Standort teilen“, „Mobilfunknetzsuche“ und „Systemanpassung“. Auch nach der Deaktivierung wirklich aller Dienste wurde im iPhone 11 von Krebs aber in der Menüleiste weiter das kleine Symbol eingeblendet, das eine Ortung anzeigt.

Krebs informierte Apple über diese Unstimmigkeit, nach seiner Einschätzung ein Sicherheitsproblem oder zumindest ein Fehler beim Schutz der Privatsphäre. Apple sieht dies aber anders. Ein Apple-Mitarbeiter sah hier keine Unstimmigkeit und das System verhalte sich wie zu erwarten – schließlich habe Krebs die Ortungsdienste nicht komplett ausgeschaltet. Die Ortungsdienste seien schließlich weiter aktiviert und das Symbol erscheine für Systemdienste, die man über die Einstellung nicht ausschalten könne bzw. die dafür gar keine Benutzeroberfläche bieten. Eine Antwort, die Krebs nicht befriedigte. Schließlich bleibt offen, um welche Systemdienste es sich da nun handeln könnte. Er hofft aber, von Apple noch eine etwas detailliertere Antwort zu erhalten. Diese erfolgte dann am 5. Dezember, siehe weiter oben.

 

Instagram fragt neue Nutzer nach Geburtsdatum

Facebook will sein soziales Netzwerk Instagram für die jüngsten Mitglieder sicherer machen. Aus diesem Grund kündigte der Konzern heute mehrere neue Funktionen an. So will Facebook sicher gehen, dass sich keine neuen Nutzer beim Social Network anmelden, die jünger als 13 Jahre sind. Diese Altersgrenze hat das Unternehmen weltweit in seinen Nutzungsbedingungen festgelegt. Wer sich also in Zukunft einen neuen Account bei Instagram anlegen will, wird von dem Netzwerk gebeten, sein Geburtsdatum einzugeben. Der Geburtstag und das Alter werden nicht öffentlich angezeigt, sondern dienen laut Facebook nur zur Altersverifikation. Wer bereits bei Instagram registriert ist, muss sein Alter nicht nachträglich bestätigen. Wird der neue Instagram-Account mit einem bestehenden Facebook-Konto verknüpft, wird hier automatisch das Geburtsdatum übernommen, das bei Facebook angegeben wurde.

Mit Hilfe des Geburtsdatums will Instagram in den nächsten Monaten besonders jüngere Nutzer besser über empfohlene Privatsphäre-Einstellungen und Account-Optionen informieren. Auch über die Direct Messages sollen Nutzer in Zukunft mehr Kontrolle bekommen. Sie können beispielsweise bestimmen, nur Nachrichten von Nutzern zu erhalten, denen sich auch folgen. So will Instagram Spam und Belästigung unterbinden.

Flixbus stellt E-Fernbus-Linie wieder ein

Vor rund einem Jahr startete Flixbus die deutschlandweit erste Fernbus-Linie mit elektrisch betriebenen Bussen. Diese legten regelmäßig die rund 100 Kilometer weite Strecke zwischen Mannheim und Frankfurt zurück. Das Pilotprojekt wurde von Flixbus selbst im September noch als Erfolg gefeiert, in dieser Woche bestätigte der Konzern gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, dass die E-Fernbus-Linie nun wieder eingestellt werden soll.

Als Grund führt das in München ansässige Unternehmen Probleme mit den Fahrzeugen an. Für die Strecke hatte Flixbus E-Busse des chinesischen Herstellers BYD angeschafft. Im Regelbetrieb sei es jedoch immer wieder zu technischen Problemen gekommen. Da BYD keine lokale Vertretung in Deutschland habe, seien so immer wieder Fahrten ausgefallen. Auch die Reichweite der BYD-Busse habe Flixbus nicht zufriedengestellt. Ideal seien Fahrzeuge, die mit einer Ladung 300 bis 400 Kilometer zurücklegen könnten, hier fehle es in Deutschland jedoch an geeigneten Angeboten. Flixbus will sich nun auf alternative Antriebe konzentrieren. So könnten bei den Fernbus-Linien 2020 oder 2021 bereits Busse mit Brennstoffzelle oder Biogas-Antrieb zum Einsatz kommen.

Kindle Kids Edition jetzt mit Audible-Hörbüchern

Kinder können mit dem kürzlich vorgestellten Kindle Kids Edition ab sofort auch in Amazon Freetime Unlimited auf über Hundert kindgerechte Audible-Hörbücher zugreifen. Dazu zählen mit "Lakritz in Lappland" oder "Ein Junge namens Weihnacht" Titel, die zur Weihnachtszeit passen, aber auch Hörbücher wie "The Kicks", "Die Stinky & Dirty Show!", "Das geheimnisvolle Kochbuch", "Ein frecher Engel" oder "Das Dorf".

Die Audible-Funktion stellt Amazon über ein kostenloses Over-the-air-Update bereit. Der Rollout hat heute begonnen. Die Kinder müssen einen Bluetooth-Kopfhörer oder -Lautsprecher mit Kindle Kids Edition verbinden, um die Audible-Hörbücher hören zu können.

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