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Morgenmagazin vom Mittwoch, 10. März 2021

10.03.2021 | 07:09 Uhr | Peter Müller

Nikkei: Apple verschiebt neue Macbooks und reduziert Produktion von iPhone 12 Mini +++ Airpods Max erobern Kopfhörermarkt +++ iOS 14.5: Podcasts "folgen", nicht mehr "abonnieren" +++ Corel Draw Graphics Suite 2021 nativ für M1 und iPad +++ Bundesrat stimmt für Einführung der Bürger-Identifikationsnummer +++ Whatsapp plant verschlüsselte Chat-Backups +++ Alle Spiele von EM 2020, WM 2022 und EM 2024 live nur bei MagentaTV

10. März: Müde Vater diese Spieler

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Der 10. März ist kein besonderer Tag in der Apple-Geschichte, lediglich vor fünf Jahren gab es mal etwas Bemerkenswertes, die Einladung zum Event "Let us loop you in". Das sollte am 21. März als letzte Veranstaltung am Infinite Loop 1 das iPhone SE sowie ein neues iPad Pero 9,7 Zoll bringen - weit weniger spannend also als das, was wir am 23. März erwarten. Die Einladung dafür kommt vielleicht in dieser Woche, aber eher erst in der nächsten: Für eine virtuelle Keynote braucht man keinen so langen Vorlauf.

Wir erinnern uns stattdessen an den 10. März vor 54 Jahren, als eine bis dahin eher unbekannte Band aus dem studentischen Milieu von Cambridge ihre erste Single veröffentlichte. Der Titel "Arnold Layne" kommt weit braver daher als der freche Inhalt: Der Song erzählt von einem Fetischisten, der an Waschtagen heimlich Damenunterwäsche von den Leinen der Stadt klaut - und dabei erwischt wird. Die Studenten aus Cambridge, die gegenüber einem Mädchenwohnheim hausten, haben derartige Vorfälle tatsächlich erlebt, der echte Dieb wurde jedoch nie gestellt. Der Name der Band hat 54 Jahre danach noch einen Klang wie Donnerhall: Pink Floyd. Wenn auch die Geschichte der Architekturstudenten aus Cambridge, die zur größten Show der Erde wurden, auch offiziell auserzählt ist.

Syd Barrett, vor 54 Jahren Sänger und Frontmann der Band und Keyboarder Richard Wright leben leider nicht mehr, immerhin sind Bassist Roger Waters und der erst nach "Arnold Layne" zur Band gestoßene David Gilmour auch noch aktiv, einzig Schlagzeuger Nick Mason genießt den musikalischen Ruhestand – in einem gewissen Sinne hat er also fertig.

Jenes geflügelte Wort wird heute ebenso wie "Flasche leer" und "Was erlaube Strunz?" 23 Jahre alt. Die bei Giovanni Trapatonis legendärer Wutrede anwesenden Journalisten fürchteten damals ja, dass sie bei "Isse klar diese Worte?" unbedingt nicken mussten, um nicht den Wutausbruch noch mal von vorne zu erleben. Denn gewissermaßen traf der Zorn des Bayern-Trainers ja sie und nicht die Spieler "Scholl, Basler-e, Struunz!" Trapatoni sah sich und seinen Spielstil zu Unrecht kritisiert und hätte es lieber gehabt, wenn die Herren und Damen der Presse eher die Spieler kritisiert hätten und nicht den Mister.

Immerhin blieb dem das Ventil seiner Wut, Kritik an den Berichterstattern ist nun einmal ebenso erlaubt wie Kritik von den Medien. Dem Trainer hat dieser Wutausbruch eher geholfen, die Meisterschaft ging zwar an den 1. FC Kaiserslautern (heute in der dritten Liga ganz unten) verloren – und in der Champions League war im Viertelfinale gegen den BVB Schluss, am Ende der Saison blieb immerhin der DFB-Pokal, zum ersten Mal nach zwölf Jahren.

Weit wichtiger: Der radebrechende italienische Trainer hatte sich in die Herzen der Fans gewütet, auch in die solcher, die mit dem FC Bayern wenig anfangen konnten. Kurz nach der Wutrede vom 10. März 1998 gab Giovanni Trapatoni bekannt, seinen Vertrag in München nicht mehr zu verlängern und wieder über die Alpen nach Süden zu ziehen. T-Shirts mit "Habe noch nicht fertig! Trap musse bleib!" machten danach ebenso die Runde wie ein TV-Spot des damaligen Trikotsponsors des Rekordmeisters, in dem Trap bescheinigt wurde, er sei als Trainer gekommen und gehe nun als Freund. Jahre später kam er für etwas mehr als eine halbe Saison in die Bundesliga zurück, etwas weiter westlich zum VfB Stuttgart.

Gegen wen der FC Bayern am Wochenende vor jener denkwürdigen Pressekonferenz verloren hat? Den FC Schalke 04, der heutzutage niemanden mehr schlägt. Wir wollen aber über am Boden liegende Vereine keine Witze mehr reißen, hoffen nur, dass das Team in der zweiten Liga eine Trap-Weisheit verinnerlichen wird: "Fußball isse ding-dang-dong. Nix immer nur dong." Habe fertig!

Lesetipps für den Mittwoch

Verschoben: Laut eines Berichts von Nikkei Asia hat Apple die Produktion von zwei neuen Macbooks mit Apple Silicon neu angesetzt. Ursprünglich hätte diese im Mai/Juni beginnen sollen, wird nun aber erst in der zweiten Jahreshälfte beginnen. Um welche Modelle es sich handelt, geht aus dem Bericht nicht hervor, doch würde ein solcher Plan zu den Prognosen von Ming-Chi Kuo passen, der neue 14-Zoll- und 16-Zoll-Macbook-Pro für die zweite Jahreshälfte erwartet.

Reduziert : Nikkei will ebenso wissen, dass Apple Zulieferern ankündigte, weniger iPhone 12 Mini zu produzieren. Die Nachfrage nach dem kleinen iPhone ist offenbar unter den Erwartungen, die nach anderen Modellen der 12er-Reihe wie dem iPhone 12 Pro bleibt aber weiter stark. Für die erste Jahreshälfte 2021 wolle Apple insgesamt 75 Millionen iPhones produzieren. Apple habe sich ursprünglich Komponenten für 96 Millionen Geräte für die ersten beiden Quartale 2021 gesichert.

Erfolgreich: Niemand zahlt 500 Dollar für ein Telefon. Niemand steckt Zahnbürstenköpfe in die Ohren. Niemand gibt 600 Euro für einen Kopfhörer aus. Allsamt gewaltige Fehleinschätzungen. Das iPhone war ja auch stets mehr als ein Telefon, die Airpods keine Zahnbürstenköpfe, sondern die ersten schlauen In-Ear-Hörer und nun rollt Apple mit den Airpods Max auch den Markt für High-End-Kopfhörer auf, wie Bloomberg berichtet. Dabei folgt Apple einem Trend, zusammen mit anderen Smartphoneherstellern wie Xiaomi, Samsung und Huawei halte man bereits 32 Prozent des Marktes, was die Stückzahlen betrifft - und noch mehr hinsichtlich Umsatz. Darunter leiden traditionelle Hersteller wie Sennheiser, die Firma sucht derzeit nach einem Partner mit mehr Marketingmacht und vor allem Expertise in Sachen drahtloser Übertragung und Apps. Denn richteten sich Over-Ears bisher vor allem an Musikfreunde mit hohem Anspruch, haben wuchtige Kopfhörer in der Pandemie neue Kunden vor allem für Videokonferenzen und dergleichen gefunden. Apple entdeckte zudem eine Nische mit Raumklang für sich: Spatial Audio bekommt man nur von iPhone und iPad über Diente wie Apple Music oder Apple TV+. Erneut scheint Apple also einen tradierten Markt auf den Kopf zu stellen.

Vorbote: Ein Reddit-User will in einer Filiale des Elektronikgroßhändlers Target eine iPad-Hülle gefunden haben, die ausweislich des Aufdrucks auf dem Karton sich nicht nur für iPad Pro 11 Zoll und dem iPad Air 4 eignet, sondern auch für ein neues iPad-Modell mit 11 Zoll Bildschirmdiagonale. An der Kasse stelle der Kunde fest, dass Target das Produkt offenbar zu früh ins Regal gestellt hat, Verkauf sei erst ab dem 6. April möglich. Der Hersteller Speck mag unter Umständen spekulativ gehandelt haben, könnte aber auch zu den wenigen Eingeweihten gehören, die vorab von Apple die Maße neuer Produkte erfahren. Neue iPads erwarten wir im Rahmen eines Special Events im März, ein Verkaufsstart nach Ostern scheint auch bei dem zuletzt kolportierten Termin 23. März möglich zu sein:  ein Indiz mehr, kein letztgültiger Beweis.

Follow you, follow me : iOS 14.5 und iPadOS 14.5 werden einige interessante Neuerungen bringen, eine bisher kaum beachtete hebt nun Podnews hervor. In der Podcast-App ändert Apple die Beschriftung der Schaltfläche "Abonnieren" zu "Folgen" - einer Marktforschung zufolge würden 47 Prozent der Nutzer das Wort "Abonnieren" mit einem kostenpflichtigen Angebot verbinden. Podcasts sind jedoch in der Regel gratis, Apple scheint jedoch ein Angebot kostenpflichtiger Podcasts aufbauen zu wollen, denen man dann nicht mehr bloß folgen kann, sondern sie abonnieren muss.

In der Praxis: Kann das Macbook Air M1 den Mac Pro ersetzen? Die Frage ist mehr als eine rhetorische, natürlich vergleicht man hier wenn nicht Äpfel mit Birnen, so doch zwei völlig unterschiedliche Apfel-Sorten. Doch hatte Andrew O'Hara, Autor bei Apple Insider, die Probe aufs Exempel gemacht. Eher unfreiwillig, denn sein Mac Pro 2019 (Grundkonfiguration) musste mal wieder in die Werkstatt. In der Zwischenzeit bereitete ihm das Macbook Air M1 aber viel Freude, auch wegen seiner Flexibilität. Doch erwies sich die Leistungsfähigkeit der Maschine als überraschend groß, Final Cut Pro hat Apple offenbar perfekt an Apple Silicon angepasst, sodass der Videoschnitt erstaunlich flott ablief. O'Hara hat mittlerweile seinen Mac Pro wieder, dieser ist auf "hunderte GB RAM" aufgerüstet und bietet mit externen SSDs auch jede Menge Platz, der beim Videoschnitt benötigt wird. Doch lässt den Autoren und Cutter der unfreiwillige Versuch sich schon auf den Mac Pro mit Apple Silicon freuen.

Weitere Nachrichten:

Corel Draw Graphiscs Suite 2021 nativ für M1 und iPad

Corel hat die neue Version seiner Corel Draw Graphics Suite vorgestellt, die mit einer Reihe neuer Funktionen wie perspektivisches Zeichnen, einen flexiblen Designbereich und Verbesserungen bei Bildbearbeitung und Kollaboration aufwartet. Doch vor allem gibt es das Programm nun auch in zwei neuen Fassungen: Die Mac-Version liegt als Universal Binary vor, das heißt, sie lässt sich auch nativ auf den neuen M1-Macs ausführen. Und für das iPad gibt es die CorelDraw.app nun als eigenständige Anwendung – unter Android muss man weiterhin auf die Web-App gleichen Namens zurückgreifen. Für Windows ändert sich ebenso etwas Grundlegendes, die Graphics Suite liegt nun als 64-Bit-Programm vor.

Das perspektivische Zeichnen verspricht, in Einpunkt-, Zweipunkt- oder Dreipunkt-Perspektive arbeiten zu können, Objekte lassen sich bequem von einem Perspektivenbereich auf einen anderen übertragen und darin frei verschieben. Im gleichen Programm können Grafiker nun sowohl Vektorillustrationen erstellen als auch Mehrseitenlayouts anlegen. So lassen sich etwa Objekte seitenübergreifend verschieben oder Designs auf unterschiedlichen Seiten vergleichen.

Bei der Bildbearbeitung hat der Hersteller eine optimierte Farbübersetzung integriert, mit der sich Farbzusammensetzungen leicht ändern lassen. Bildanpassungen geschehen in Echtzeit und nondestruktiv. Vor allem iPhone-Nutzer profitieren davon, dass Corel nun das Format HEIF unterstützt.

Die Pandemie erfordert neue Methoden der Kollaboration, auch nach deren Ende werden Arbeitsgruppen vermehrt von verschiedenen Standorten aus gemeinsam an Projekten arbeiten. Die über die Cloud CorelDraw.app angebotenen Kollaborationstools hat Corel weiter aufgebohrt, ein Dashboard soll etwa auf einen Blick zeigen, was der Stand der Dinge an dem Projekt ist und wer welche Kommentare dazu gegeben hat, Hinweise und Kommentare lassen sich in Echtzeit austauschen. Für das Teilen von Grafikdateien ist eine Integration in Microsoft Teams gegeben.

Corel Draw Graphics Suite kostet als Einzelplatzlizenz laut unverbindlicher Preisempfehlung 719 Euro. Die Kollaboration über CorelDraw.app ist im Abo enthalten, für das Corel pro Lizenz 349 Euro pro Jahr verlangt. CorelDraw.app für Microsoft Teams setzt neben Office 365 noch die Enterpriseversion von CorelDraw.app voraus.

Bundesrat stimmt für Einführung der Bürger-Identifikationsnummer

Die Identifikationsnummer für Bürger der Bundesrepublik ist nun praktisch beschlossene Sache. Nach dem Bundestag hat nun auch der Bundesrat, der noch Ende Januar auf verfassungsrechtliche Probleme hingewiesen hatte, der Einführung der Bürger-Identifikationsnummer zugestimmt.

Die Bürger-Identifikationsnummer dient dabei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes für Serviceleistungen von Bund und Ländern. Sie soll verwendet werden, um den Kontakt mit den öffentlichen Verwaltungen, aber auch Renten- und Krankenversicherungen zu erleichtern um nicht immer wieder die gleichen Daten angeben zu müssen.

Dazu heißt es: "Bisher dienen bei Behördenleistungen Name, Geburtsdatum und Adresse zur Identifizierung des Betroffenen – was in der Praxis manchmal fehleranfällig oder auch aufwendig war, etwa wenn Betroffene ihre Geburtsurkunde vorlegen mussten. Die Verwendung der bereits an die Bürgerinnen und Bürger ausgegebenen individuellen Steuer-Identifikationsnummer soll den Datenaustausch künftig eindeutiger und anwenderfreundlicher gestalten."

Weiterhin sollen mit der Bürger-ID auch kommunal anfallende Aufgaben vereinfacht werden, etwa Personenstandsänderungen oder Führerscheinangelegenheiten. Für einen Überblick ist zudem auch ein Daten-Cockpit in Planung. Dieses soll zukünftig den Bürgern Einsicht gewähren, welche Behörde welche Daten verarbeitet sowie zu welchem Zweck diese genutzt werden.

Der digital-politische Sprecher der FDP-Fraktion, Manuel Höferlin, bezeichnete die Nutzung der Steuer-ID als einheitliche Personenkennung als verfassungsrechtlich hochbedenklich. Und auch der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Ulrich Kelber, kritisierte den Beschluss. Die bereichsübergreifende Verwendung der Bürger-ID schaffe ein "übermäßiges Risiko der Katalogisierung der Persönlichkeit".

Der baden-württembergische Datenschutzbeauftragte Stefan Brink hat die geplante Einführung gegenüber dem SWR bereits im Januar kritisiert. Brink sehe in dem Vorhaben verfassungs- und datenschutzrechtliche Bedenken. Bereits in den 80er-Jahren habe sich das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe mit der Thematik befasst und erklärt, "dass das nicht geht und dass das verfassungswidrig ist", so Brink.

Whatsapp plant verschlüsselte Chat-Backups

Whatsapp plant eine verbesserte Sicherheitsfunktion für Chat-Backups in der Cloud. Dafür will der Messenger eine passwortgeschützte Verschlüsselung einführen. Erste Hinweise auf das neue Feature gab es bereits im vergangenen Jahr. In dieser Woche hat WABetaInfo über Twitter erste Screenshots zur Funktion veröffentlicht, die zeigen, wie das verschlüsselte Cloud-Backup in den iOS- und Android-Apps von Whatsapp aussehen könnte.

Laut den Experten von WABetaInfo ist die Chat-Datenbank bei Whatsapp bereits verschlüsselt. Das gilt jedoch nur für reinen Text und nicht für Bilder oder Videos. Zudem handelt es sich aktuell noch nicht um eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Backups in der Cloud, was das Feature weniger sicher macht. Die eigentlichen Chats sind zwar verschlüsselt, werden sie jedoch in die Cloud geladen, ist deren Schutz Aufgabe von Google Drive oder iCloud. Diese hatten Chat-Protokolle in der Vergangenheit etwa für Behörden-Anfragen herausgegeben. Mit der neuen Cloud-Verschlüsselungsmethode wäre eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung möglich. Geschützt werden die Backups durch ein Passwort, das nur der Nutzer kennt. Also kann auch nur er auf seine Backups zugreifen. Lokale Android-Backups sollen ebenfalls kompatibel sein.

Auf Nachfrage des IT-Magazins The Verge wollte Whatsapp das neue Feature noch nicht bestätigen. WABetaInfo konnte sich jedoch bereits in der Vergangenheit einen Namen machen, in dem der Blog etwa Features wie selbstlöschende Nachrichten oder Kontakte hinzufügen durch QR-Codes lange vor der offiziellen Ankündigung voraussagte. Wann genau Whatsapp-Nutzer mit den verschlüsselten Cloud-Backups rechnen können, ist noch unklar.

Alle Spiele von EM 2020, WM 2022 und EM 2024 live nur bei MagentaTV

Die Deutsche Telekom hat sich die Übertragungsrecht für alle Spiele der UEFA Europameisterschaft 2020 und der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 gesichert. Für die EM 2024 hatte die Telekom bereits 2019 die Übertragungsrechte an Land geholt. Damit werden alle Spiele der drei nächsten internationalen Fußball-Turniere live nur bei Magenta TV zu sehen sein. Alle Partien werden zudem auch in Ultra-HD übertragen.

Magenta TV hier zu Preisen ab 10 Euro buchen

EM 2020 (2021): Hier werden zehn Gruppenspiele nicht im öffentlich-rechtlichen Fernsehen empfangbar sein, sondern exklusiv nur auf Magenta TV. Bei diesen zehn Spielen soll es sich aber nur um Spiele ohne deutsche Beteiligung handeln.

WM 2022: 16 Spiele werden nicht im öffentlich-rechtlichen Fernsehen empfangbar sein, sondern exklusiv nur auf Magenta TV. Alle Spiele mit deutscher Beteligung werden aber auf ARD und ZDF laufen.

Im Rahmen einer Vereinbarung mit ARD und ZDF wurde jetzt gewährleistet, dass auch ARD und ZDF einen Teil der Spiele der EM 2024 zeigen dürfen. Konkret dürfen ARD und ZDF 34 von 51 Spielen der EM 2024 live übertragen. 17 weitere Spiele hat sich RTL gesichert.

Für die auf dieses Jahr verschobene "EURO 2020" wird die Telekom auf Magenta TV vier Kanäle anbieten: zwei in Full-HD und zwei in UHD. Hier werden alle Spiele live und auf Abruf zu sehen sein. Damit wird MagentaTV die einzige TV-Plattform sein, bei der alle Spiele live und in UHD gezeigt werden. Die Spieleübertragung wird eingebettet in bis zu 10 Stunden Live-Programm pro Tag mit umfangreicher Berichterstattung.

Echte Fußballfans kommen also um ein Abo von Magenta TV nicht herum. Sie können Magenta TV auch ohne einen Internetzugang der Telekom abonnieren: Magenta TV hier zu Preisen ab 10 Euro buchen .

Fußball-Bundesliga: So sehen Sie alle Spiele

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