2240921

Morgenmagazin vom Mittwoch, 14. Dezember

14.12.2016 | 06:50 Uhr |

Batterielaufzeit: macOS wagt keine Prognose mehr +++ Warum Adobe Flash nicht auf das iPhone brachte +++ Tinder für Apple TV +++ Apple steigt ins Windpark-Geschäft ein +++ Skype übersetzt jetzt Handy- und Festnetzanrufe +++ Popcorn Time: Erpressersoftware verlangt das Weiterleiten von Malware +++ Neues Nokia 150: Akku hält einen Monat, Preis 26 Dollar

14. Dezember: Gut beobachtet ist halb verstanden

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Vor einem Jahr kannte kaum noch jemand das Wort "postfaktisch", nun hat es Karriere gemacht als Wort des Jahres 2016. Mag sein, dass zum Jahreswechsel 2100/2101 sich Historiker darüber streiten werden, was denn nun das "Unjahr des 21sten Jahrhunderts" werden könnte, 2016 liegt aber nicht nur wegen der Ausrufung des postfaktischen Zeitalters ganz weit vorne. Irgendwie hoffen wir, dass 2016 einmal als das schlechteste Jahr des Jahrhunderts gelten wird, denn dann stünden uns bessere Zeiten wieder bevor. Zeiten, in denen sich Lügen, Halbwahrheiten, Erfindungen und Manipulationen eben nicht mehr so schnell verbreiten, dass man sie nicht mehr einfangen könnte  –  "irgendetwas bleibt ja immer hängen".

Gegen die Verdrehungen der postfaktischen Manipulatoren helfen nur: Fakten. Aus welcher Quelle stammt eine Nachricht? Welchen Dreh gibt ihr der mit, der sie verbreitet? Ist überhaupt plausibel, was da behauptet wird? Wer hat etwas davon? Und ganz wichtig - Ockhams Rasiermesser: Wie viele Annahmen muss man für bestimmte Theorien machen und gibt es noch eine andere Interpretation der Fakten, die mit weniger Annahmen auskommt? Die ist dann meistens zutreffender. Wir alle müssen wieder mehr das Beobachten lernen und das bloße Meinen ein wenig zurückfahren. Dann kommen wir eher dahinter, was um uns herum geschieht.

Ein großer Beobachter wurde indes heute vor 470 Jahren im heutigen Südschweden geboren: Der dänische Astronom Tycho Brahe. Mit Hilfe seiner Akribie beim Beobachten und Messen gelang es ihm, die Dauer eines tropischen Jahres bis auf wenige Sekunden genau zu berechnen - Brahe gilt als Vorreiter wissenschaftlicher Methoden bei der Himmelsbeobachtung. Zwar lag er in einem wesentlichen Punkt noch daneben, indem er das kopernikianische Weltbild mit der Sonne im Zentrum ablehnte und ein Modell entgegen setzte, das die Erde noch im Mittelpunkt beließ, während die anderen Planeten schon um die Sonne kreisen durften. Eine die Jahrhunderte überdauernde Leistung war jedoch Brahes Entdeckung der Supernova von 1572 im Sternbild Kassiopeia. Während in Europa die viel hellere von 1054 und die in China gemachten Beobachtungen dazu im Spätmittelalter nicht bekannt waren, konnte Brahe immerhin schlussfolgern, dass der recht plötzlich aufleuchtende Himmelskörper, der ein gutes Jahr später verblasst war, nicht aus dieser Welt kam. Also der Sphäre der Planeten. Sondern dem Fixsternhimmel entstammen musste. Warum denn da auf einmal eine Sonne aufleuchtete, konnte Brahe indes nicht wissen. Schließlich musste es noch gut 350 Jahre dauern, bis so viele Fakten gesammelt waren, die die Schlussfolgerung zuließen, dass es sich bei den Sternen um andere Sonnen handelte. Die ihre Energie aus dem "Verbrennen" des Wasserstoff und später des Sonnenstoffs Helium bezogen. Wir wollen nicht hoffen, dass man nach dem Jahr 2016 Fakten wie diese auf einmal leugnen muss, will man nicht auf dem Scheiterhaufen landen. "Und sie bewegt sich doch" - Galileo Gallilei hat das zwar niemals so gesagt, aber damit Recht behalten. Peter Müller

Lesetipps für den Mittwoch

Problem? Gelöst!: Neben den Updates für iOS und seinen Derivaten hat Apple auch das Mac-Betriebssystem macOS auf Version 10.12.2 aktualisiert. Vor allem Benutzer des neuen Macbook Pro, die Probleme mit der Grafik hatten, werden sich über das gelöste Problem freuen. Auch einen anderen Ärger hat Apple mit dem Update adressiert, nämlich zu kurze Batterielaufzeiten. Bei seinen Untersuchungen will der Hersteller jedoch herausgefunden haben, dass die neuen Macbook Pro keinerlei Probleme mit dem Akku an sich hatten, aber mit der Anzeige in der Menüleiste, welche die Restlaufzeit prognostizierte. Das haben auch Anwender außerhalb Cupertinos festgestellt. Die Lösung ist ebenso einfach wie verblüffend: In macOS 10.12.2 fehlt die Anzeige der restlichen Akkulaufzeit schlicht und ergreifend. Weiterhin ist aber der Ladezustand in Prozent über die Menü zu sehen, dieser scheint also recht korrekt zu sein. Die Prognose der verbleibenden Arbeitszeit ist ohnehin schwierig, sie hängt vor allem davon ab, was das Macbook Pro gerade zu tun hat. Hintergrundprozesse wie die Neuindizierung von Spotlight oder Gesichtererkennung in Fotos schlägt sich auf die Laufzeit nieder. Aus welchen Gründen die von Apple bereitgestellten Algorithmen zur Berechnung aber gerade beim Macbook Pro falsch lagen, verrät der Hersteller nicht.

Nicht auf meinem iPhone: Warum hat das iPhone kein Flash? Was vor gut zehn Jahren bei der Präsentation des Apple-Smartphones Gegenstand heftiger und teils unsachlicher Kritik war, erklärte Steve Jobs mit einem offenen Brief im Frühjahr 2010: Weil Flash unsicher, fehlerhaft und nicht zukunftssicher ist. Die Geschichte gibt Jobs und seinen Apple-Kollegen recht: Flash auf Mobilgeräten stellte Adobe schon Ende 2011 ein - kurz nach Steve Jobs' Tod - und heute ist Flash selbst auf dem Desktop längst zum Auslaufmodell geworden. Warum aber Flash genau keine Chance hatte, auf das iPhone zu kommen, erklärt nun der ehemalige Software-Manager Bob Burrough dem Blog Boy Genius Report (BGR). Burrough behauptet, Apple habe sehr wohl den Prototypen des iPhone mit Flash getestet, sei aber bald zur Ansicht gekommen, dass Adobe bei den auftretenden (Sicherheits-)Problemen nicht helfen könne oder wolle - der Softwarehersteller sei schlicht nicht für die Entwickler erreichbar gewesen. Jobs habe daraufhin Flash endgültig einen Riegel vorgeschoben. Ob Burroughs Darstellung den Fakten entspricht, lässt sich im Nachhinein nur schwer sagen, eine zweite Quelle für diese Theorie hat sich bisher nicht gemeldet. Doch passt das ins Bild und widerspricht auch nicht wirklich den bisher gekannten Darstellungen. Vermutlich hätte aber auch ein kooperativeres Adobe Flash kaum im iPhone-Betriebssystem untergebracht.

Neue Strategie: Dass Apple an Autotechnik bastelt, gilt als sicher, bleibt aber weiter unbestätigt. Von Google gebaute Testfahrzeuge düsen indes bereits heute führerlos durch das Silicon Valley. Nun berichtet aber The Information von einem Strategiewechsel in Mountain View. Anstatt selbst Autos ohne Lenkrad und Gaspedal zu bauen und zu verkaufen, wolle Google nun einen etablierten Partner aus der Automobilindustrie suchen, der die vom Suchmaschinenkonzern entwickelte Technik in seine Fahrzeuge einbaut. Ähnliches soll auch Apple planen, doch das will Cupertino weder bestätigen noch dementieren - oder überhaupt kommentieren.

Dating 2.0: Tinder kommt auf den großen Bildschirm, konkret auf das Apple TV, für das das Flirtnetzwerk nun eine App in den entsprechenden Store gestellt hat. Tinder-Kontakte lassen sich nun also vor Publikum nach rechts oder nach links wischen und derart "Matches" ermitteln. Bei Nichtgefallen garantiert Gefühle zurück.

Better Days: Dass 2016 auch für Apple ein furchtbares Jahr war, pfeifen die Spatzen längst von den Dächern. Wenn man sich die Bilanzen und den Aktienkurs ansieht, möchte man aber gerne öfter solch fürchterliche Jahre haben. Im Jahr 2017 wird Apple aber nichtsdestotrotz nachlegen müssen und wie es Cnet sieht, geschieht dies auch mit aller Vehemenz: 2017 werde ein wunderbares Jahr für Apple. Nicht nur werde ein völlig neues iPhone die Kunden verzaubern, auch das iPad und selbst die Apple Watch bekommen demnach wesentliche Updates. Mit einer AR-Brille könnte Apple schon in den kommenden zwölf Monaten eine neue Produktkategorie aufmachen, dass sich Apple ernsthaft mit erweiterter Realität beschäftigt, hat letztens ja CEO Tim Cook eingeräumt. Cnet freut sich zudem auf neue Desktop-Macs und meint, dass Apple seine Software und Services weiter stark ausbauen werde. Wir sind schon mal auf den Jahresrückblick auf 2017 gespannt...

Weitere Nachrichten:

Apple steigt ins Windpark-Geschäft ein

Am Freitag hat Apple das wohl bis jetzt größte Geschäft in der Branche für erneuerbare Energien geschlossen - zumindest wenn es nach Leistung der Anlagen geht. Cupertino übernimmt dreißig Prozent der Anteile der Firma Beijing Tianrun New Energy Investment Co , diese ist eine hundertprozentige Tochter des chinesischen  Herstellers von Windenergieanlagen Goldwind Science & Technology Co Ltd.. Über seine Tochterfirma überlässt Goldwing Apple vier seiner Niederlassungen, die überwiegend im Osten des Landes stehen. Über diese Investition erhofft Apple, 285 Megawatt an erneuerbarer Leistung in Chinas Netz einzuspeisen. Somit wird das neue Geschäft zum größten in Bereich der erneuerbaren Energien für den iPhone-Hersteller. Apple baut bereits im Land eigene Sonnenenergie-Anlagen, doch ihre Leistung ist etwas niedriger. Nach Angaben aus dem letzten Umweltschutz-Bericht sollen die chinesischen Solar-Anlagen von Apple rund 200 Megawatt liefern. Aktuell entsteht eine vergleichbare Anlage in der Mongolei mit 170 Megawatt. Apple hat jedoch für China ambitionierte Ziele: Bis 2020 will das Unternehmen im Land rund 2 Gigawatt an erneuerbaren Energie erzeugen und so den größten Teil der Zulieferkette zumindest mittelbar mit der grüner Energie versorgen. Weltweit hat sich Apple bis 2020 4 Gigawatt als Ziel gesetzt.

Skype übersetzt jetzt Handy- und Festnetzanrufe

Microsoft hat in die neueste Preview von Skype eine Sprach-Übersetzungsfunktion für Handy- und Festnetzanrufe eingebaut. Bisher stand der Skype Translator lediglich für Skype-interne Anrufe, also von Skype zu Skype, zur Verfügung. Mit der neuen Skype-Preview können Windows-10-Anwender jetzt aber auch mit Gesprächspartnern in fremden Sprachen über Mobilfunk-Verbindungen und Festnetzverbindungen telefonieren.

Bevor man den Anruf an einen anderssprachigen Kontakt startet, muss man in Skype die eigene Sprache und die des Angerufenen einstellen. Danach kann man das Gespräch starten. Wenn der Angerufene abnimmt, dann hört er/sie zunächst einen Hinweis, dass das Telefonat via Skype Translator übersetzt wird und Microsoft das gesamte Gespräch aufzeichnet. Danach kann die Konversation beginnen.

Der Skype Translator unterstützt derzeit diese Sprachen: Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Chinesisch (Mandarin), Italienisch, Portugiesisch (Brasilianisch), Arabisch und Russisch. Microsoft empfiehlt die Verwendung eines Headsets.

Diese neue Skype-Preview steht für Windows-10-Insider-Tester zur Verfügung. Wer also die neue Übersetzungsfunktion des Skype Translators für Handy- und Festnetzanrufe ausprobieren will, muss Mitglied des Windows-Insider-Programms sein. Ist das der Fall, dann kann man die neueste Skype-Preview auf dem Windows-10-PC installieren. Außerdem benötigt der Benutzer ein Skype-Guthaben, denn die Verbindung zu Festnetztelefonen und Handys ist in Skype nicht kostenlos möglich.

Von der Skype-Translator-Funktion einmal abgesehen bringt die neue Preview noch einige weitere Verbesserungen. Freunde und Familienmitglieder lassen sich jetzt zu Skype einladen, indem man die Skype-Kontaktdetails teilt. Außerdem gibt es Verbesserungen beim Mitschnitt von Video-Nachrichten und beim Kennzeichnen von Konversationen als gelesen oder ungelesen. Microsoft hat außerdem die Weiterleitung von Anrufen an Smartphones und Festnetzapparate verbessert.

Popcorn Time: Erpressersoftware verlangt das Weiterleiten von Malware

Ransomware ist eine Malware-Variante, die Dateien auf dem infizierten Windows-Rechner oder gleich dessen gesamte Festplatte verschlüsselt. Der PC-Besitzer kann dann nicht mehr auf seine Daten zugreifen. In der Regel verlangen die Programmierer der Ransomware ein Lösegeld, damit sie die verschlüsselten Daten wieder freigeben. Doch eine kürzlich entdeckte Ransomware ist noch fieser.

Popcorn Time haben die Sicherheitsexperten des MalwareHunterTeams die neu entdeckte Ransomware gekannt. Sobald sie den Rechner des Opfers verschlüsselt hat, stellt sie das Opfer vor die perfide Wahl: Einen Bitcoin Lösegeld zahlen  - das sind derzeit umgerechnet 737 Euro. Oder die Malware an zwei Bekannte weiterleiten, damit deren Rechner ebenfalls infiziert werden. Die Erpresser nennen das selbst den „nasty way“ - „fieser Weg“.

Danach würden die Erpresser den Entschlüsselungs-Code an das Opfer schicken, wie Sicherheitsexperten erklären. Für diese Entscheidung bleiben dem Betroffenen nur sieben Tage Zeit – danach würden seine verschlüsselten Dateien für immer verloren sein, so die Drohung.

Vorsicht: Das bewusste Weiterleiten einer Malware kann ernste Konsequenzen für Sie haben. Die Geschädigten können Schadenersatzansprüche an Sie geltend machen und ein geschädigter Arbeitgeber könnte Ihnen kündigen. Zudem drohen unter Umständen strafrechtliche Konsequenzen.

Ransomware entschlüsseln: So entfernen Sie fast jeden Erpresser-Trojaner

Die Macher von Popcorn Time, angeblich IT-Studenten aus Syrien, geben vor, dass sie die Lösegeldeinnahmen für den Kauf von Lebensmitteln, Medizin und den Bau von Zufluchtsräumen für Menschen in Not verwenden würden. Diese Behauptung lässt sich derzeit nicht überprüfen.

Der Code von Popcorn Time scheint aber noch nicht ganz fertig zu sein. So scheint die Malware so programmiert zu sein, dass sie nach vier falschen Eingaben des Entschlüsselungskeys die verschlüsselten Dateien löscht. Diese Routine scheint aber noch nicht zu funktionieren.

Die Erpressersoftware Popcorn Time darf nicht mit der gleichnamigen P2P-Software zum - oftmals illegalen - Tausch von Videos verwechselt werden.

Neues Nokia 150: Akku hält einen Monat, Preis 26 Dollar

Das Nokia 150 ist das erste Handy alias Feature Phone des finnischen Unternehmens HMD Global Oy. Das 118 x 50,2 x 13,5 mm große und 81 Gramm schwere Dualband-Handy (900/1800 MHz) besitzt ein Gehäuse aus Polycarbonat, einen 2,4-Zoll-Bildschirm (240 x 320 Pixel Auflösung), eine physische Tastatur und einen Akku, der im Standby-Betrieb bis zu 25 Tage mit einer Akku-Ladung durchhalten soll (bei der Dual-SIM-Variante). Denn wie schon bei vielen Nokia-Handys in der Vergangenheit wird es auch vom Nokia 150 eine Dual-SIM-Variante geben. Entscheidet sich der Käufer dagegen für die Single-SIM-Version, soll der Akku sogar genügend Kapazität für 31 Tage bieten. Sie laden den Akku über den Micro-USB-Anschluss auf. Im durchgehenden Sprachbetrieb soll der Akku 22 Stunden durchhalten.

Wie bei Handys üblich gibt es nur eine Kamera an der Rückseite, die mit VGA auflöst und über ein Blitzlicht verfügt. Die Fotos können mit Hilfe von Bluetooth 3.0 an andere Geräte übertragen werden. Die Kamera dient zudem als Taschenlampe. HMD Global hat außerdem ein FM-Radio und einen MP3-Player in das Nokia 150 integriert. Außerdem gibt es noch ein paar einfache Spiele auf dem Handy: Classic Snake Xenzia und Nitro Racing by Gameloft.

Als Speicher können Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 32 GB verwendet werden. Als Betriebssystem kommt das proprietäre Nokia Series 30+ zum Einsatz. Das Handy dürfte damit absolut sicher vor Malware sein.

Der Preis soll bei 26 Dollar zuzüglich Steuern liegen. Der konkrete Preis für Deutschland ist noch unbekannt, Verkaufsstart soll im ersten Quartal 2017 sein. Als Gehäuse-Farben werden Schwarz und Weiß genannt.

HMD Global hat die Markenrechte an "Nokia" für Feature Phones von Microsoft und für Smartphones sowie für Tablets von Nokia lizenziert. HMD Global besitzt mindestens bis zum Jahr 2024 alle Rechte an dem Markennamen „Nokia“ auf allen Arten von Mobilgeräten.

Das chinesische Unternehmen Foxconn, das unter anderem auch das iPhone für Apple produziert, stellt in seinem Tochterunternehmen FIH Mobile das Nokia 150 für HMD Global her. In FIH Mobile ist die ehemalige Feature-Phone-Sparte von Microsoft aufgegangen, nachdem Microsoft diesen Bereich an Foxconn verkauft hat.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
2240921