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Morgenmagazin vom Mittwoch, 15. Juli 2020

15.07.2020 | 07:04 Uhr | Peter Müller

Europäischer Gerichtshof entscheidet heute über Apples Steuer in Irland +++ Greyhound wird Blockbuster bei Apple TV+ +++ Störung bei Whatsapp: Erneut tausende Nutzer betroffen +++ 2019: So wenig Verkehrstote wie nie zuvor, aber... +++ Bestätigt: Teamviewer stoppt Gratis-Nutzung durch Profis +++ Amazon Prime: Alle ARD- und ZDF-Kanäle gratis in HD +++

15. Juli: iPhone ohne Telefon

Macwelt wünscht Guten Morgen! Der iPod ist tot, lang lebe der iPod! Das Gerät, das vor beinahe 20 Jahren Apples Aufbruch aus der Nische heraus bereitete, ist nur noch in einer Version erhältlich: Als iPod Touch, der gewissermaßen wie ein iPhone ohne Telefonfunktion wirkt. Noch dazu wie ein recht altes iPhone, mit seinem A10-Fusion-Prozessor und dem Vierzollbildschirm. Immerhin führt er iOS 13 aus und wird auch mit iOS 14 zurecht kommen, nur die Corona Warn App lässt sich auf ihm aus unerfindlichen Gründen nicht installieren.

Die Aktualisierung auf die siebte Generation im letzten Sommer kam ein wenig überraschend, der iPod sah schon länger tot aus. Beziehungsweise in andere Produkte wie eben das iPhone und das iPad aufgegangen. Heute vor fünf Jahren legte Apple eine neue iPod-Reihe auf, die schon damals so aussah, als schriebe sie das letzte Kapitel einer großen Erfolgsgeschichte. Neu war damals in der Tat nur der iPod Touch der sechsten Generation, der A8-Chip hinkte seinerzeit denen des iPhones hinterher, aber nicht so weit. iPod Nano und iPod Shuffle waren auch noch da, Apple hatte sie aber nicht mehr weiter entwickelt, sondern ihnen lediglich neue Farben verpasst - der iPod Touch kam auch erstmals in sechs verschiedenen Farben. Während aber für iPod Nano und iPod Shuffle gut zwei Jahre später endgültig Schluss war, durfte der Touch weiter existieren - im Gegensatz zu seinen kleineren Geschwistern ist er in der Lage, Apple Music abzuspielen.

Wenn es nicht noch Käufe gäbe, hätte Apple den Touch längst eingestellt - so aber vor einem Jahr nochmals aktualisiert und wer weiß ob in drei oder vier Jahren nicht noch einmal ein neues Modell kommt. Als Musikplayer, mit dem man auch surfen und E-Mails schreiben kann, solange ein WLAN in der Nähe ist, hat er seine Existenzberechtigung und seinen kleinen Markt. Und natürlich ist der iPod Touch mit seinem Preis ab 200 Euro auch ein ideales Einstiegsgerät für Apples andere Services wie Apple Arcade oder Apple TV+. Womöglich ist das ja der Grund, warum Apple ihn noch eine Weile weiter leben lässt.

Lesetipps für den Mittwoch

Steuererklärung: Der Europäische Gerichtshof entscheidet heute über den Einspruch Apples gegen den Steuerbescheid der EU-Kommission, nach der Apple 13 Milliarden Euro Steuern nachzuzahlen habe. Das Geld hat der Mac-Hersteller bereits auf ein Treuhandkonto einbezahlt, wenn das Verdikt rechtskrätig wird, fließt es in den Staatssäckel Irlands. Doch laut Independent.ie fürchtet die Regierung der Republik Irland den Urteilsspruch in jedem Fall. Denn wenn Apple gewänne, gingen Steuereinnahmen in bedeutender Höhe verloren, die gerade in Pandemiezeiten den Haushalt entlasten könnten. Wird aber Apple rechtskräftig zur Nachzahlung verurteilt, könnte das Irland als Standort für globale Unternehmen weniger attraktiv machen, wenn der Ruf erst einmal dahin ist, eine Steueroase zu sein. Die EU hatte die niedrigen Steuersätze für Apple, die über Jahrzehnte galten, als illegale Staatshilfen verurteilt. Apple stellt sich hingegen auf den Standpunkt, weltweit jeden Dollar, Euro, Penny und Cent an Steuern zu bezahlen, dass es schulde. Eine weitere Berufung gegen das heute ergehende Urteil ist möglich, die Republik Irland wird diese aber aller Voraussicht nach nicht einlegen.

Patent: Apple stellt keine WLAN-Hardware mehr her, Time Capsule, Airport Express und Airport Extreme haben ausgedient. Dabei war es doch die erste Airport-Basisstation, die wie ein UFO aussah, die der Drahtlosära erst den nötigen Schwung verlieh. Im Jahr 2015 hat Apple noch ein Patent beantragt, das Basistationen noch flexibler machen kann, dieses wurde jetzt gewährt, wie Apple Insider berichtet. Dabei handele es sich um eine Technologie für "Energie gewinnende Funkbasisstationen" - also um Basen, die ihren Strom aus Sonnen- oder Windenergie aufbringen. Das Problem dabei: Liefert die regenerative Quelle keine Energie uns sind etwaige Akku erschöpft, schaltet sich das Gerät nicht nur ab, sondern kann sich, wenn die Sonne wieder scheint oder der Wind wieder weht, nicht mehr in das Netz einbinden, das es geknüpft hat. Genau das will Apple mit seiner Erfindung verhindern, die Basistation meldet sich dann rechtzeitig und ordnungsgemäß ab, wenn die Energie nahezu erschöpft ist.

Trailer : Apple TV+ steht vor der nächsten Premiere, am 14. August startet die Comedy-Serie "Ted Lasso" mit zunächst drei Episoden, weitere werden jeweils freitags folgen. Der offizielle Trailer ist nun online und gibt Einblick in das Setting der Geschichte: Beim Titelhelden handelt es sich um einen US-Amerikaner aus Kansas, der ein englisches Fußballteam als Manager - also Cheftrainer mit erweiterten Kompetenzen - übernimmt. Dumm nur, dass Ted Lasso aus dem American Football kommt und vom echten Fußball zunächst wenig zu verstehen scheint. Jason Sudeikis spielt die Titelrolle und dient auch als ausführender Produzent der Culture-Clash-Comedy zusammen mit Bill Lawrence, der mit ihm die Serie auch geschrieben hat.

Guter Start: Das Weltkriegsdrama "Greyhound" hat am Wochenende einen starken Start bei Apple TV+ hingelegt, wie Deadline unter Berufung auf anonyme Quellen bei Apple berichtet. Die Zuschauerzahl ist nicht genau bekannt, sie soll aber im Bereich dessen liegen, was ein Kinohit an einem Eröffnungswochenende im Sommer auch gehabt hätte. Für Apple TV+ war der Start von Greyhound bisher der größte Zuschauermagnet, 30 Prozent der Zuseher hätten erstmals den Streamingdienst aus Cupertino eingeschaltet.

Pro und Kontra: Für iOS 14 hat Apple wesentliche Aspekte der Bedienung überarbeitet, etwa Widgets und die App Library für den Home Screen eingeführt oder die Sudhe in Emojis ermöglicht. Das ist schön, hat aber auch seine Mängel, wie Michael Simon befindet. Denn die dei Emoji-Suche ist etwa aus unerfindlichen Gründen nicht auf dem iPad verfügbar, die Widgets bleiben weiter an die Gitteranordnung gebunden und lassen sich in der Größe nicht beliebig variieren. Dass Siri, wenn sie angesprochen wird, jetzt nicht den gesamten Bildschirm einnimmt, ist zwar auch eine Verbesserung, doch wird der Screen jetzt eingefroren, weiter arbeiten so immer noch nicht möglich.

Vorwurf: Demokratieaktivisten in Hongkong werfen Apple vor, die App PopVote zu zensieren. PopVote ist eine Wahlplattform, die bei der Auswertung einer inoffiziellen Vorwahl letzte Woche in Hongkong helfen sollte. Apple habe die App zunächst wegen Fehlern im Code zurückgewiesen, aber bisher eine überarbeitete Version immer noch nicht in den App Store gelassen. Auf Anfragen der Entwickler reagiere Apple nicht. Im Google Play Soter ist PopVote indes zugelassen, trotz der Befürchtung, dass die Anwendung gegen das seit 1. Juli in der Sonderwirtschaftszone geltende Sicherheitsgesetz verstoßen könnte. Im vergangenen Jahr war Apple schon einmal aufgefallen, als es die App Hkmap Live aus dem App Store entfernte. Diese sollte Demonstranten über Polizeibewegungen informieren, Apple-CEO Tim Cook vertrat die Ansicht, die App könne dazu missbraucht werden, "Individuen und Eigentum zu Opfern" werden zu lassen.

Störung bei Whatsapp: Erneut tausende Nutzer betroffen - Update

Erst vergangene Woche gab es unter iOS eine Störung aller Apps mit Facebook-API, jetzt hat auch Facebooks beliebter Messenger Whatsapp offenbar ein Problem. Vielen Nutzern ist es nicht möglich, sich mit dem Dienst zu verbinden. Auf allestörungen.de zeigt sich das Ausmaß der Störung, tausende Nutzer haben Probleme. Ein Statement von Whatsapp gibt es noch nicht. Ob wirklich alle Nutzer betroffen sind ist noch nicht bekannt.

Offenbar sind vor allem Nutzer der Desktop-Version betroffen, das berichten Medien übereinstimmend. Neben Deutschland sind wohl auch andere europäische Länder betroffen, darunter die Niederlande, England, Frankreich und Italien.

Update 22:40 Uhr: Problem wohl behoben

Die Störung scheint behoben zu sein. Die Kurve der Meldungen auf Störungs-Seiten nimmt wieder ab und auch in unserer Redaktion funktioniert die der Service wieder. Es handelte sich anscheinend nur um ein kleines Problem, welches das Technik-Team von Whatsapp schnell lösen konnte.

2019: So wenig Verkehrstote wie nie zuvor, aber...

Im Jahr 2019 sind in Deutschland 3046 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen gestorben. Zwar sind 3046 Tote immer noch 3046 Tote zu viel. Trotzdem ist diese Zahl ein positives Signal: Denn das ist der niedrigste Stand seit mehr als 60 Jahren. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) jetzt mit.

Gegenüber 2018 starben 7 Prozent oder 229 Menschen weniger im Straßenverkehr. Die Zahl der Verkehrsunfälle dagegen stieg auf 2,7 Millionen − so viele wie noch nie seit 1991 (als erstmals die Zahl der Unfälle für ganz Deutschland erfasst wurde). Zum Vergleich: Anfang der 1970er Jahre starben noch über 20.000 Menschen im Straßenverkehr. Obwohl damals viel weniger Autos unterwegs waren.

Bei rund 11 Prozent der Unfälle wurde laut Destatis ein Mensch getötet oder verletzt. Die Zahl der Verletzten ist 2019 gegenüber 2018 um 3,0 Prozent auf 384.000 Menschen zurückgegangen. Es gab also weniger Tote und Verletzte trotz mehr Unfällen: Daran erkennt man, das Autos immer sicherer werden.

Nichts geändert hat sich daran, dass Landstraßen die tödlichsten Straßen in Deutschland sind. Dort starben 57,7 Prozent der 3046 Menschen. Diese hohe Zahl von Toten ist umso bemerkenswerter, weil auf Landstraßen nur 24,2 Prozent aller Unfälle mit Personenschaden stattfanden. Auf Landstraßen kracht es also seltener, dafür verlaufen diese Unfälle umso schlimmer.

In den Ortschaften passieren zwar die meisten Unfälle mit Personenschaden, nämlich 69,2 Prozent. Dort wurden jedoch „nur“ 30,6 Prozent der Getöteten registriert.

Wie schon in den Vorjahren sind die Autobahnen trotz der dort gefahrenen hohen Geschwindigkeiten die sichersten Straßen: Dort ereigneten sich 6,7 % aller Unfälle mit Personenschaden und dort starben 11,7 Prozent aller Getöteten. Doch wenn es auf einer Autobahn einmal zu einem Unfall kommt, dann hat dieser eben oft verheerende Folgen. Das könnte bei der Diskussion um ein Tempolimit auf Deutschen Autobahnen eine Rolle spielen.

Doch nicht alle Verkehrsteilnehmer profitieren gleichermaßen vom Rückgang der Zahl der Verkehrstoten. Zwar starben im Vergleich zu 2010 auch weniger Kraftradfahrer und Fußgänger. Doch fiel bei diesen beiden Gruppen der Rückgang der Toten deutlich geringer aus. Richtig schlimm ist jedoch die Entwicklung bei den Fahrradfahrern: Anders als bei Auto- und Kraftradfahrern und bei Fußgängern starben 2019 sogar 16,8 Prozent mehr Fahrradfahrer als noch 2010. Statt Rückgang also eine Zunahme der Toten.

In absoluten Zahlen starben aber auch 2019 die meisten Menschen im Auto: 1364. 605 Kraftradfahrer verunglückten tödlich und 445 Fahrradfahrer. 417 der Verkehrstoten waren Fußgängerinnen und Fußgänger und 152 waren Insassen von Güterkraftfahrzeugen. Weitere 63 Menschen kamen anderweitig im Straßenverkehr ums Leben.

Deutschland besser als EU-Durchschnitt - aber nicht spitze

In den 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union kamen 2019 nach vorläufigen Daten rund 22.800 Menschen im Straßenverkehr ums Leben. Dabei unterscheiden sich die EU-Mitgliedsstaaten sowie einige ebenfalls ausgewertete Nicht-EU-Staaten erheblich, einige Beispiele:

  • Island: 17 Verkehrstote je 1 Million Einwohner (Bestwert)

  • Norwegen: 20 Verkehrstote je 1 Million Einwohner 

  • Schweden: 22 Verkehrstote je 1 Million Einwohner 

  • Irland: 29 Verkehrstote je 1 Million Einwohner

  • Deutschland: 37 Verkehrstote je 1 Million 

  • Frankreich: 48 Verkehrstote je 1 Million Einwohner

  • EU-Durchschnitt: 51 Verkehrstote je 1 Million Einwohner. 

  • Italien: 55 Verkehrstote je 1 Million Einwohner

  • Griechenland: 65 Verkehrstote je 1 Million Einwohner

  • Bulgarien: 89 Verkehrstote je 1 Million Einwohner

  • Rumänien: 96 Verkehrstote je 1 Million Einwohner

Bestätigt: Teamviewer stoppt Gratis-Nutzung durch Profis

Am 13. März 2020 teilte Teamviewer mit, dass es die Nutzung der ausschließlich Privatanwendern vorbehaltenen Gratisversion durch professionelle Anwender stillschweigend dulden wolle: Home Office mit Teamviewer inoffiziell für alle gratis. Damit professionelle Anwender, die wegen der Coronakrise plötzlich vom Home Office aus arbeiten müssen, mit der Gratisversion unkompliziert auf Ihren Bürorechner zugreifen können. Teamviewer hat damals auf unsere Nachfrage erklärt, dass es diese stillschweigende Duldung jederzeit wieder beenden könne. Dieser Zeitpunkt ist nun gekommen. 

So erhalten nun Benutzer von Teamviewer die oben abgebildete Fehlermeldung (die roten Rahmen in dem heute erstellten Sreenshot sind von uns): „Verbindung ist nach Timeout gesperrt. Ihre Lizenz begrenzt die maximale Sitzungsdauer zu einem Partner, unmittelbare Neuverbindungen werden blockiert. Bitte versuchen Sie es später noch einmal oder stufen Sie Ihre Lizenz auf.“ Danach folgt noch eine Angabe dazu, für wie lange die Benutzung gesperrt ist.

Das entspricht der bekannten Vorgehensweise von Teamviewer aus der Zeit vor der Coronakrise. Damals wurde der Fernzugriff via Teamviewer auch nicht komplett unterbunden, sondern immer wieder unterbrochen und zeitlich stark eingeschränkt. Damit dürfte eine professionelle Verwendung von Teamviewer unmöglich sein.

Wenn man nach Ablauf der von Teamviewer genannten Zeitspanne erneut eine Verbindung aufbaut, unterbricht Teamviewer diese nach rund einer Minute und blendet dann die folgende Meldung ein:

Die tolerierte Gratisnutzung von Teamviewer durch professionelle Anwender ist nun also vorbei. Das bestätigte uns die Pressestelle von Teamviewer auf unsere Nachfrage.

Wichtig: Privatanwender, die Teamviewer nur ab und zu verwenden, dürften das leistungsfähige Fernzugriffsprogramm auch weiterhin uneingeschränkt verwenden. So war das bereits vor der Coronakrise.

Tipp für Einzelanwender mit uneingeschränktem Zugriff auf 3 Computer: Für diese Zielgruppe bietet Teamviewer den Teamviewer Remote Access für 9,90 Euro pro Monat an. Diese Lizenz ist deutlich günstiger als das Standardangebot.

Home Office mit Teamviewer inoffiziell für alle gratis

Amazon Prime: Alle ARD- und ZDF-Kanäle gratis in HD

Amazon erweitert sein Angebot an Amazon Prime Video Channels deutlich: Ab sofort sind hier alle öffentlich-rechtlichen Sender der ARD und ZDF kostenlos für alle Prime-Mitglieder als Live-Streams und in HD-Qualität verfügbar. Konkret umfasst das Angebot die folgenden nationalen und regionalen Sender:

  • Das Erste HD

  • ZDF HD

  • Kika HD

  • 3 Sat

  • arte

  • phoenix

  • NDR Fernsehen Niedersachsen

  • NDR Hamburg

  • NDR Mecklenburg-Vorpommern

  • NDR Schleswig-Holstein

  • mdr Sachsen HD

  • mdr Sachsen-Anhalt HD

  • mdr Thüringen

  • WDR Köln HD

  • WDR Aachen HD

  • WDR Bielefeld HD

  • WDR Bonn HD

  • WDR Dortmund HD

  • WDR Düsseldorf HD

  • WDR Duisburg HD

  • WDR Essen HD

  • WDR Münster HD

  • WDR Siegen HD

  • WDR Wuppertal HD

  • BR Süd

  • BR Nord

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  • Radio Bremen

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