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Morgenmagazin vom Mittwoch, 19. März 2014

19.03.2014 | 07:17 Uhr |

Tim Cook hält neues Apple-Buch für "Unfug" +++ Apple beauftragt Samsung mit Displays für das iPad Mini +++ Apple bringt den lokalen Sync zurück +++ Google will mit Android Wear an die Handgelenke dieser Welt +++ EU-Kommission stützt Netzneutralität - ein bisschen +++ Amazons Set-Top-Box ist angeblich ein Streaming-Dongle +++ Sonos erneuert seine Controller-Apps +++ WhatsApp-Mitgründer beruhigt Sicherheits-Kritiker +++ Test: Fotofilter nutzen mit FX Photo Studio 2.8 +++ Chrome-Apps für den Mac

Tim Cook hält neues Apple-Buch für "Unfug"

Die jüngste Buchveröffentlichung über Steve Jobs und Apple "Haunted Empire" der Journalistin Yukari Iwatani Kane hat Apple-CEO Tim Cook zu einer Reaktion veranlasst. In einem Statement bezeichnete er das Werk als "Unfug", das bei der Beschreibung von Steve Jobs und seinem Wirken bei Apple "zu kurz greife", dabei aber in Gesellschaft anderer Bücher komme. Apple sei keineswegs vom Verfall bedroht, wie Cook ausführt: "Apple hat über 85.000 Angestellte, die jeden Tag zur Arbeit kommen, um die besten Produkte zu machen und das Universum besser zu machen als das, was sie vorfanden." Er sei sehr optimistisch über Apples Zukunft – Zweifler habe es auch in der Vergangenheit ausreichend gegeben. "Diese machen uns nur stärker".

Kane - früher für das Wall Street Journal tätig - hat für ihr Buch rund 200 Interviews mit früheren und gegenwärtigen Angestellten geführt und kommt in ihrem Werk zum Schluss, dass Apple seine besten Tage hinter sich habe. Auf Cooks Reaktion schrieb sie an von ihrem ehemaligen Kollegen Walt Mossberg betriebene Site Website re/Code, dass sie offenbar einen Nerv getroffen habe. "Sogar ich war über meine Schlussfolgerungen überrascht, so verstehe ich die emotionale Reaktion. Ich wäre froh, mit ihm oder irgend jemand anderem bei Apple in der Öffentlichkeit darüber zu sprechen."

Unser Macworld-Kollege Jason Snell hat "Haunted Empire - Apple after Steve Jobs" bereits gelesen und hält das Buch ebenfalls für unzureichend als Beschreibung Apples in den Jahren nach dem Tod seines Gründers. Die Autorin knüpfe von Anfang an einen roten Faden, wonach Apple dem Untergang geweiht sei und ordne all ihre Gespräche und die daraus gezogenen Schlüsse diesem Gedanken unter. Eine offene Recherche sehe anders aus, Fehler seien in jedem Kapitel nachzuweisen.

Apple beauftragt Samsung mit Displays für das iPad Mini

Apple und Samsung streiten sich vor Gericht weiter energisch um Patente, ein zweiter großer Prozess wird Ende März in die Hauptverhandlung gehen. Nichtsdestotrotz bleiben die Geschäftsbeziehungen einigermaßen intakt. So soll Samsung auch den A8-Chip für die nächste Generation von iOS-Geräten fertigen. Doch auch für andere Komponenten steht der koreanische Konzern bereit. Laut eines Berichts der koreanischen Website ET News soll Samsung Displays für das iPad Mini fertigen. Bisher liefert AUO die Displays für das Modell ohne Retina-Bildschirm und bestellt bei LG und Sharp die hochauflösende Variante. AUO soll laut ET News seine Aufträge komplett verlieren, Sharp und LG müssen sich auf Kosten von Samsung auf Reduzierungen einstellen.

Mit der Qualität des non-Retina-Displays des iPad Mini sind viele unzufrieden, womöglich kostet das AUO den Auftrag. Aus dem Wegfall von AUO als Lieferanten ließe sich aber auch schlussfolgern, dass Apple das originale iPad Mini einstellen wird, wenn eine nächste Generation ansteht. Nach dem Ende des iPad 2 ist das iPad Mini der ersten Generation das letzte erhältliche iOS-Gerät mit normaler Auflösung.

Apple bringt den lokalen Sync zurück

Einem Bericht des US-Blogs 9to5Mac zufolge wurden heute intern neue Beta-Versionen von OS X 10.9.3 und iTunes 11.1.6 an Apple-Mitarbeiter zum Testen verteilt. Die Mavericks-Beta enthält den Release-Notes zufolge dieselben Focus-Areas (Sound und Grafiktreiber) wie in den beiden Wochen zuvor und beinhaltet nach wie vor 4k-Support auch für externe Displays – hier steht also Bugfixing im Vordergrund.

Ungleich interessanter als die interne Mavericks-Beta ist da schon die iTunes-Beta, die Apple parallel ebenfalls an seine Mitarbeiter verteilt hat, denn sie enthält dem Bericht zufolge ein äußerst interessantes Detail: Die Beta bringt den lokalen Abgleich von Kontakten und Kalendern mit iPhones und iPad via Kabel zurück in Apples Multimedia-Zentrale. In den Release-Notes heißt es dazu, dass iTunes 11.1.6 „die Fähigkeit wiederherstellt, Kontakte und Kalender von einem Mac mit OS X 10.9.3 mit ihrem iPhone, iPad oder iPod Touch lokal zu synchronisieren.“ 

Mit dem Marktstart von OS X Mavericks im vergangenen September hatte Apple die Möglichkeit entfernt, iOS-Geräte lokal mit iTunes zu synchronisieren – und damit eine emotionale Diskussion ausgelöst. Emotional vor allem deswegen, weil Apple seinen Nutzern und iPhone-/ iPad-Besitzern nur noch einen Ausweg übrig gelassen hat: die Synchronisation über iCloud. Viele Nutzer empfanden dieses kommentarlose Vorgehen Apples als Bevormundung. Die kritischen Stimmen und Kundenwünsche, die sich den lokalen Sync zurück gewünscht haben, scheinen in diesem Fall nicht auf taube Ohren gestoßen zu sein.

In den nächsten Tagen dürften sowohl die neue Beta von OS X Mavericks 10.9.3, als auch die Entwicklervorschau von iTunes 11.1.6 auch für eingetragne Apple-Entwickler verfügbar gemacht werden. Apple hatte nach teils heftiger Kritik seiner Nutzer auch zwischenzeitlich gestrichene Funktionen aus den neuen iWork-Apps wieder zurückgebracht und das Kundenfeedback berücksichtigt.

Google will mit Android Wear an die Handgelenke dieser Welt

Der Internetkonzern hat das Projekt "Android Wear" angekündigt . Kern der Entwicklung ist eine besondere Wearable-Variante des mobilen Betriebssystems Android, die ein UI für kleine Bildschirme aufweist und primär durch Sprache gesteuert wird ("OK Google").

Premiere: Die LG G Watch soll die erste Smartwatch mit Android Wear werden.
Vergrößern Premiere: Die LG G Watch soll die erste Smartwatch mit Android Wear werden.
© LG

Damit ausgestattete zunächst Smartwatches sollen einerseits nützliche Informationen liefern, dabei aber gleichzeitig auch Gesundheit und Fitness ihrer Träger überwachen.

Für Entwickler steht bereits eine Developer Preview eines SDK zur Verfügung, mit der sich nicht zuletzt die Notifications von Apps an kleine Uhren-Displays anpassen lassen sollen.

Google arbeitet nach Angaben des Android-Topmanagers Sundar Pichai bereits mit Elektronikherstellern wie Asus, HTC, LG, Motorola and Samsung; den Chipherstellern Broadcom, Imagination, Intel, Mediatek and Qualcomm sowie Modemarken wie Fossil daran, noch im Laufe dieses Jahres erste Android-Wear-Uhren auf den Markt zu bringen. Seine Premiere soll Android Wear laut separater Mitteilung von LG auf der "LG G Watch" feiern. (cvi)

EU-Kommission stützt Netzneutralität - ein bisschen

Die EU-Kommission hat beschlossen , dass Provider in Zukunft keine Konkurrenten blocken dürfen und dass Roaminggebühren ab 2015 wegfallen sollen. Die Abstimmung vom 18. März hatte im Vorfeld vergleichsweise viel Aufmerksamkeit erzeugt. Unter dem Motto "Rettet das Internet" hatten Netzaktivisten gefordert, dass sich die Kommission für absolute Netzneutralität einsetzen solle.

Dem kommt das Gremium nicht vollständig nach. Denn nach den Wünschen der Kommissare sollen Provider in Zukunft zwar keine Konkurrenzprodukte mehr sperren oder blockieren dürfen, eine Vorzugsbehandlung eigener oder Partnerdienste ist dennoch möglich. Konkreter bedeutet dies, dass beispielsweise VoIP- oder Chatdienste nicht mehr von Anbietern behindert werden dürfen. Gleichzeitig hält die Kommission den Anbietern mit ihren aktuellen Zielen die Möglichkeit offen, Datenübertragung eigener Dienste oder von Kooperationspartnern "in besonders hoher Qualität" anzubieten. Voraussetzung ist aber, dass dadurch andere Dienste nicht übermäßig ausgebremst werden.

Dies könnte beispielsweise bedeuten, dass es rechtmäßig bleiben wird, wenn bestimmte Parterangebote nicht vom Datenvolumen des Nutzers abgezogen werden, wie dies heute zum Beispiel bei der "Spotify-Option" der Telekom der Fall ist. 

Amazons Set-Top-Box ist angeblich ein Streaming-Dongle

Amazons Set-Top-Box ist angeblich ein Streaming-Dongle (c) Amazon
Vergrößern Amazons Set-Top-Box ist angeblich ein Streaming-Dongle (c) Amazon
© Amazon

In den vergangenen Wochen machten immer wieder Gerüchte um eine geplante Set-Top-Box aus dem Hause Amazon im Internet die Runde. Aktuelle Spekulationen deuten nun jedoch darauf hin, dass es sich bei der Amazon-Hardware um einen Dongle im Stile von Googles Chromecast handeln soll.

Im Unterschied zur Konkurrenz soll der Amazon-Stick jedoch stärker auf Gaming ausgelegt sein. So soll das Gerät angeblich PC-Spiele über das Internet auf den TV streamen können. Support für Android-Spiele ist laut den Mutmaßungen ebenfalls geplant. Zu diesen Gerüchten passen, würde Amazons Game-Controller. Erste Bilder der Peripherie tauchten am Wochenende im Internet auf.

Laut der Gerüchteküche plant Amazon einen Cloud-Gaming-Service wie bei OnLive, anstelle die Software lokal auf den Fernseher bringen, wie es etwa Nvidia mit seinem Dienst tut. Während OnLive an den horrenden Serverkosten scheiterte, hätte Amazon mit dieser Strategie eventuell bessere Chancen. Eine offizielle Stellungnahme des Unternehmens steht derzeit jedoch noch aus.

Sonos erneuert seine Controller-Apps

Die drei Hauptmodule der App ermöglichen einem Blogpost zufolge eine einfache Navigation zwischen der aktuellen Musikwiedergabe, dem Raum, in dem sie abgespielt wird, und der Suchfunktion. Letztere funktioniert endlich übergreifend über alle abonnierten Streaming-Services hinweg.

Die neue Controller-App von Sonos sucht über alle genutzten Streaming-Dienste hinweg.
Vergrößern Die neue Controller-App von Sonos sucht über alle genutzten Streaming-Dienste hinweg.
© Sonos

Laut Sonos erscheint der neue Controller "für Smartphones und Tablets" (vermutlich bedeutet das vorerst weiter nur Android und iOS) "in diesem Frühjahr". Wer Sonos-Gerätschaften und ein Smartphone oder Tablet mit Android besitzt, kann die neue Software im Rahmen eines Beta-Tests (PDF-Link) schon vorkosten.

Die Desktop-Controller für Windows und Mac will Sonos "im Laufe des Jahres" entsprechend anpassen.

Unabhängig von der neuen Controller-Software kann sich Sonos über einen prominenten Management-Neuzugang freuen: Marc Whitten, Chief Product Officer für die Spielekonsole Xbox, wechselt nach 14 Jahren bei Microsoft zu Sonos und wird dort ebenfalls Chief Product Officer, wie unter anderem das Technologieblog "The Verge" berichtet .

WhatsApp-Mitgründer beruhigt Sicherheits-Kritiker

WhatsApp-Mitgründer beruhigt Sicherheits-Kritiker (c) WhatsApp
Vergrößern WhatsApp-Mitgründer beruhigt Sicherheits-Kritiker (c) WhatsApp
© WhatsApp

In einem Blog-Post stellt der WhatsApp-Mitgründer Jan Koum klar, dass es im Rahmen der WhatsApp-Übernahme durch Facebook viele falsche Informationen in der Presse gegeben habe. Facebook hatte WhatsApp für 19 Milliarden Dollar gekauft und viele Nutzer befürchten seitdem ein gläsernes User-Profil, weil sowohl ihre Facebook- als auch ihre Chat-Nachrichten in einer Hand vereint sind. Koum betont, dass ihm die Privatsphäre seiner Nutzer sehr am Herzen liege. Er selbst wurde in der Ukraine geboren und ist in der UDSSR aufgewachsen. Er erinnere sich noch gut daran, wie seine Mutter des öfteren am Telefon gesagt habe, dass dies kein Thema für ein Telefongespräch sei und man sich persönlich treffen solle. Das sei aus Angst vor der Überwachung durch den KGB geschehen.

WhatsApp verlange nach keinem Namen und keiner Mail-Adresse, schreibt Koum. Man kenne den Geburtstag der Nutzer nicht und auch die Wohnadresse nicht. Man wolle diese Daten auch nicht künftig erheben. Auch unter Facebook soll sich daran nichts ändern.

Von einer Zusammenlegung der Facebook- und WhatsApp-Datenbanken sagt Koum nichts. Doch gerade darin liegt die Angst vieler Kritiker am Facebook-WhatsApp-Gebilde begründet. Dann hätte Zuckerberg zu jedem Facebook-Nutzer nicht nur den Namen und die Mail-Adresse aus Facebook, sondern auch die Handy-Nummer. Letztere nämlich braucht WhatsApp, um zu funktionieren.

Auch auf eine andere Quelle der Angst geht Koum in seinem Blog-Post nicht ein: Wer den Facebook-Chatdienst nicht nutzt, sondern bewusst mit einer anderen App (etwa WhatsApp) chattet, um nicht all seine Daten bei einem Unternehmen zu konzentrieren, steht nun vor einem Problem. Wenn Facebook und WhatsApp ihre Datenbanken vereinen sollten, hat ihm das Ausweichen auf WhatsApp nichts genutzt.

Diese Angst ist vielleicht unbegründet. Doch verwunderlich ist sie nicht. Hatte WhatsApp doch in der Vergangenheit mit zahlreichen Sicherheitslücken zu kämpfen. Wer seine Nachrichten auf der SD-Karte seines Androiden speichert, könnte etwa leicht das Opfer neugieriger Mitleser werden. Und obwohl Koum in der Sowjetunion aufgewachsen ist, haben die WhatsApp-Entwickler offenbar einen uralten Verschlüsselungsfehler wiederholt, der bereits von der UDSSR gemacht worden war . WhatsApp beruhigte damals: Das Problem sei nur theoretischer Natur.

Test: Fotofilter nutzen mit FX Photo Studio 2.8

An Foto-Amateure, denen die vorgegebenen Filter von iPhoto nicht genügen, richtet sich FX Photo Studio. Nach dem Öffnen eines Bilder kann man aus über 170 thematisch sortierten Effekten auswählen, in einer Navigationsleiste sieht man eine Vorschau der Filter. Von der großen Anzahl der Filter sollte man sich aber nicht zu sehr beeindrucken lassen, bei der Mehrzahl handelt es sich leider um recht einfache Farbeffekte.

Es gibt allerdings auch viele Zeichenfilter, Tilt-Shift-Effekte, Kreativfilter wie einen Verdopplungs-Effekt und Verzerrungs-Filter. Über simple Regler kann man bei den meisten Filtern die Stärke des Effekts variieren und über eine einfach bedienbare Maskierungsfunktion auf Bildbereiche begrenzen. Rahmeneffekte kann man ebenfalls ergänzen. Unentschlossene können einen Filter per Zufallsfunktion wählen, mehrere Effekte kombinieren und als Favorit speichern. Der direkte Upload auf Facebook, Twitter und Tumblr ist möglich. Verfügbar ist die Filtersammlung als Standard- und Pro-Version. Die 18 Euro teure Pro-Version bietet eine zusätzliche Bildbearbeitungsfunktion und kann Fotos an iPhoto, Aperturen und Photoshop übergeben. RAW-Fotos werden ebenfalls unterstützt. Für aufwendige Korrekturen ist die Pro-Version aber wenig tauglich und bietet kaum mehr Korrekturmöglichkeiten als iPhoto. Schade: Man kann dank Maskierungsfunktion zwar Korrekturen auf Bildbereiche anwenden und dunkle Bereiche aufhellen - Filtereffekte bleiben dann allerdings auf diesen Bereich begrenzt. Um schnell einige Filter anzuwenden, ist FX Photo eine preiswerte und einfache Lösung, mit teureren Profi-Effektsammlungen wie Perfect Effects kann die App aber qualitativ nicht mithalten.

Empfehlung FX Photo

Will man seine Fotos für Facebook und Twitter aufbessern ist FX Photo Studio eine interessante Ergänzung zu iPhoto. Für 9 Euro bietet die App Bildbearbeitungs-Einsteiger eine umfangreiche Effekt-Sammlung. Leider setzt der Hersteller bei der Qualität der Filter eindeutig eher auf Masse als auf Klasse.

Chrome-Apps für den Mac

Der Google-Browser Chrome bietet eine reichhaltige Auswahl von Apps an, die man sich auf den Desktop laden kann. Dazu geben Sie im Adress-Feld von Chrome „chrome://apps“ ein und klicken dann auf das Icon „Store“. Hier können Sie unter „Sammlungen“ den Eintrag „Für den Desktop“ wählen. Die Auswahl der Apps für den Desktop ist bislang noch übersichtlich, doch für Foto-Begeisterte gibt es zwei Perlen. Zu einem lässt sich die App 500px laden, benannt nach der gleichnamigen Online-Fotocommunity 500px, einer Konkurrenz zu Flickr und Co. Mit dieser App können Sie die Bilder betrachten, die am populärsten oder von 500px prämiert sind. Außerdem können Sie anderen Fotografen folgen. Eigene Fotos lassen sich leider nicht hochladen. Die zweite Foto-Perle ist das kleine und feine Bildbearbeitungsprogramm Pixlr Touch Up.

Mit der Chrome-App 500px können Sie Bilder der Online-Fotocommunity komfortabel betrachten und anderen Fotografen folgen.
Vergrößern Mit der Chrome-App 500px können Sie Bilder der Online-Fotocommunity komfortabel betrachten und anderen Fotografen folgen.
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