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Morgenmagazin vom Mittwoch, 20. Februar 2019

20.02.2019 | 07:16 Uhr |

Preissenkungen in China helfen iPhone nur kurzfristig +++ Qualcomm fordert iPhone-Verbot von ITC +++ Patente: Anschmiegsame Watch, magnetisches Armband +++ Spielfilm-Dreh mit iPhone? So arbeitete Steven Soderbergh +++ iPhone 7 32 GB in Schwarz bei O2 für 377 Euro +++ Für 5G: Qualcomm-Chip erlaubt Downloads mit 7 Gbps +++ Neuer Sphero-Roboter wird über Kickstarter finanziert +++ RAM-Preise im Sinkflug – Warten kann sich lohnen

20. Februar: Konkurrenz belebt das Geschäft

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Heute geht es los, die Karten könnten neu gemischt werden. In San Francisco stellt Samsung heute das Galaxy S10 und S10+ vor, vielleicht auch noch die ein oder andere Neuheit zum Projekt "faltbares Smartphone". Während letzteres eine eher überschaubare Gefahr für Apples Geschäfte sein dürfte, könnte sich das Galaxy S10 als ernsthafter Konkurrent erweisen. Apple hat derzeit eine Absatzdelle im Smartphonemarkt, das ist nicht zu übersehen. Die Gründe sind jedoch vielschichtig und was die Flaute in China betrifft, geht es Samsung nicht viel besser. Auch werden die Koreaner mit dem neuen Modell eingestehen müssen, dass der Markt größtenteils gesättigt und das Produkt Smartphone recht ausgereift ist, die Innovationen könnten recht spärlich ausfallen.

Das wird im Herbst, wenn Apple mit dem iPhone 11 oder wie immer es heißen wird, nachzieht, auch nicht viel anders sein. Bei der Chip- und Sensoren-Entwicklung ist immer noch ein wenig Luft nach oben, mit dem A12 hat Apple schon jetzt einen Prozessor in das iPhone eingebaut, mit dem sich die Recheneinheit des S10 eher nicht wird messen können. Der Prozessor ist aber letztlich nicht entscheidend, es ist die Bedienbarkeit, die Sicherheit und vor allen die Zuverlässigkeit von Technologien wie der Gesichtserkennung. Gespannt sein darf man auch, welche Kompromisse das S10 hinsichtlich des rahmenlosen Designs eingehen wird. Komplett ohne einen Rand oder eine Kerbe kommt man wohl noch nicht aus, will man eine Frontkamera mit Raumvermessung einbauen. Apple hat angeblich bei einem Zulieferer die Option, ein System zu bekommen, das durch das Displaygals hindurch fotografieren könnte, die Notch wäre dann überflüssig. Wie ein im norwegischen Fernsehen wohl versehentlich zu früh ausgestrahlter Werbespot laut ZDnet vermuten lässt, setzt Samsung auf eine andere Lösung. In der rechten oberen Ecke des Screens sei ein kleines Loch zu erkennen, hinter dem die Kamera sich verbirgt, beim S10+ ist das Loch ein wenig in die Länge gezogen. Allein auf Gesichtserkennung wird sich das Smartphone aber nicht verlassen, so konsequent wie Apple ist Samsung offenbar nicht. Dafür haben die Koreaner eine Lösung für den Fingerabdrucksensor gefunden, der über den gesamten Bildschirm funktioniert. Und das Galaxy S10 soll zudem drahtlos Zubehör wie Kopfhörer aufladen können - es gilt aber als sehr wahrscheinlich, dass Apple im Herbst mit dieser Funktion nachzieht. Peter Müller

Lesetipps für den Mittwoch:

Strohfeuer : Vor allem in China hatte Apple im Dezemberquartal herbe Verluste hinnehmen müssen, die wesentlich auf das Gesamtergebnis drückten. Als Gegenmaßnahme hatte Apple anlässlich des neuen Jahres, das am 5. Februar begonnen hatte, die Preise gesenkt. Wie der Analyst Jun Zhang von Rosenblatt Securities in seiner jüngsten Anlegernotiz schreibt hat das allenfalls kurzfristig geholfen. Die Verkäufe seien nur kurzfristig angestiegen, auf das Gesamtergebnis hätte das kaum Auswirkung. Auch im Januar habe der Smartphonemarkt in China um 12,8 Prozent nachgegeben, die Hälfte des Einbruchs komme von ausländischen Marken wie Samsung und eben Apple.

Nachgelegt : Nun liegt auch für iOS 12.2 die dritte Beta-Fassung für Entwickler vor, nachdem Apple zunächst nur für macOS 10.14.4 die dritte Beta zu Wochenanfang veröffentlicht hatte. iOS 12.2 bringt wieder eine Reihe von Neuerungen, wie die Airplay-Unterstützung einiger Geräte von Drittherstellern oder vier neue Animojis. Zudem kommt Apple News nach Kanada und damit erstmals in ein Land, in dem nicht nur englisch gesprochen wird.

Forderung : Qualcomm will in den USA die Handelsbehörde ITC dazu bringen, nun doch ein Verkaufsverbot für bestimmte iPhones auszusprechen. Dieses wurde Apple bisher nicht auferlegt, weil sich der iPhone-Hersteller mit dem Argument verteidigte, eine derartige Maßnahme sei nicht im öffentlichen Interesse. Würde Apple nur noch iPhones mit Qualcomm-Chips verkaufen, würde das eine Monopolstellung des Herstellers aus San Jose stützen.  Die Situation hat sich laut Qualcomm aber geändert, Apple habe mit iOS 12.1 einen Workaround gefunden, um die geschützte Stromspartechnologie zu umgehen, Verletzungen des Patents seien also nicht unumgänglich. Apple hatte vom Gericht ein halbes Jahr Zeit bekommen, um zu beweisen, dass der Workaround funktioniere. Die ITC soll bis Ende März entscheiden, im April beginnt in San Jose der Prozess um Qualcomms Lizenzpraktiken, der Chip-Hersteller will sich rechtzeitig davor in eine günstigere Ausgangslage manövrieren.

Zukunftstechnologie I : Apple beantragt jedes Jahr unzählige Patente, nicht alle tauchen später in konkreten Produkten auf. Doch zwei der neuen vom US-Marken und -Patentamt in dieser Woche gewährten Schutzschriften klingen interessant und wären fast zu schön, um nicht wahr zu werden. Das erste der beiden Patente beschreibt eine flexible Uhr, die sich also um das Handgelenk herumbiegen kann. Etwas näher an der Machbarkeit scheint jedoch die zweite Idee zu sein, ein magnetisches Armband. Die Magnete sorgen nicht nicht nur für den Schluss der Schleife am Arm, sondern können auch dabei helfen, die Uhr gewissermaßen einzuwickeln und damit vor Beschädigung zu schützen, wenn sie nicht getragen wird. Ebenso lässt sich die Apple Watch mit dem magnetischen Armband an Kühlschränke oder elektronische Geräte wie Macbooks anhaften.

Zukunftstechnologie II : Aller Voraussicht nach wird Samsung heute Abend auch neue Details zu seinem klappbaren Smartphone nennen. Etwa den Namen Galaxy Fold und vor allem auch Preis und Verfügbarkeit. Billig wird das Gerät gewiss nicht und ob es schon in wenigen Wochen in den Läden liegen wird, lässt sich bezweifeln. Letztlich ist noch völlig offen, ob sich das Konzept durchsetzen wird, angeblich arbeiten aber auch andere Hersteller an klappbaren Smartphones, selbst Apple hat sich Patente für die Technologie gesichert. Von dieser Patentschrift ausgehend hat sich der niederländische Blog LetsGoDigital zu Renderings inspirieren lassen, wie ein klappbares iPhone aussehen könnte.  Apple ist in seiner Patentbeschreibung noch völlig offen, klappbare Handsets könnten einen oder zwei Bildschirme aufweisen, nach außen oder nach innen klappen. Ob es ein iPhone Fold je geben wird, ist völlig ungewiss.

Weitere Nachrichten:

Spielfilm-Dreh mit iPhone? So arbeitete Steven Soderbergh

Bei Youtubern wie MKBH und Unbox Therapy hat man manchmal den Eindruck, dass sie es mit dem Einsatz sündhaft teurer Studio-Hardware fast schon übertreiben . Dagegen machte der bekannte Regisseur Steven Soderbergh zuletzt mit Kamera-Minimalismus von sich reden. Der Regisseur von Filmen wie "Ocean Eleven" und "Traffic" hat nämlich nach "Unsane" bereits den zweiten Spielfilm mit einem iPhone gedreht: Das gerade auf Netflix gestartete Basketball-Drama "High Flying Bird" ist mit 92 Prozent bei Rotten Tomatoes ein echter Erfolg. Die Dreharbeiten in New York dauerten nur drei Wochen, Soderbergh arbeitete dabei höchstpersönlich als Kameramann und übernahm auch den Schnitt. Kennt man den Aufwand, den Filmproduktionen bei Spielfilmen betreiben, hat sich Soderbergh für eine äußerst spartanische Kamera-Ausstattung entschieden. Bei einem näheren Blick auf die genauen Umstände sieht man aber schnell, dass Soderbergh doch mehr Aufwand betrieben hat, als man zuerst vermutet. Laut Berichten sollen die Schauspieler anfangs etwas irritiert gewesen sein, wussten den schnellen Ablauf und kurzen Wartezeiten bald zu schätzen.

In einem aktuellen Artikel des Magazins "New York" (Print) wurde die Arbeitsweise von Soderbergh etwas genauer dargestellt, so filmte er nicht nur mit einem einzelnes iPhone, sondern mit bis zu drei iPhone 8 mit 256 GB Speicher zugleich. Vorteil: Er konnte bei einer Filmaufnahme problemlos den Blickwinkel wechseln und da er zugleich Regisseur und Kameramann war, seine Wünsche sofort umsetzen. Soderbergh sieht vor allem in der flexiblen Nutzung den Vorteil des iPhone-Filmens: Man könne ein iPhone bei Bedarf sogar einfach an der Decke befestigen. Statt teurer Profi-Stative und Rigs kam billiges Zubehör zur Verwendung, über das wohl manch Hobbyfilmer die Nase rümpfen würde: So verwendete er die günstigen Joby Mini Gorillapods als Stative, für freie Kamerafahrten der Stabilisator DJI Osmo Mobile . Für eine Kamerafahrt in einer Straßenszene setzte er sich einfach mit iPhone und Gimbal in einen Rollstuhl und ließ sich schieben – statt ein Dolly-System aufbauen zu lassen. Ein Bild, das der mitspielende Kyle MacLachlan gleich bei Twitter veröffentlichte.

Ganz so simpel war die Arbeitsumgebung aber dann doch nicht, vor allem im Bereich Software: Da ein iPhone Videos nicht im richtigen Seitenformat aufnimmt, kamen spezielle Aufsatzlinsen von Moondog Labs zur Verwendung, die ein anamorphes Seitenformat erzeugen. Das Video wird dabei mit einer 1,33x-Linse um 33 Prozent breiter, muss aber später „de-squeezed“ also "entstaucht" werden. Aufnahmen erfolgten wohl auch deshalb nicht mit der integrierten Kamera-App sondern der 15-Dollar-Software FilLMiC Pro , die sich an Profis richtet. Die Videoaufnahmen erfolgten im Spezialformat FiLMiC Pro Log mit 2160p, das einen größeren Farbraum und höhere Dynamik bietet, bereitgestellt wurden die Daten über ein Profi-System namens Pix. Die Produktion erfolgte dann im Format Digital Intermediate mit 4K.

Soderbergh schätze bei der Produktion laut Artikel, dass er nach einer Aufnahme die Videos auf seinem Macbook Pro 13-Zoll schneiden konnte, ein Glyph Atom diente anscheinend als Speichermedium. Offensichtlich schneidet Soderbergh übrigens nicht mit Final Cut Pro sondern Avid Media Composer. Die Videoaufnahme mit einigen iPhones zeigt aber nach unserem Eindruck nur einen kleinen Ausschnitt der Produktion. Wie einige Produktionsdaten der Seite IMDB.com zeigen, passierte außerdem auch hinter der Kamera noch sehr viel mehr:

Die oft unterschätzte Tonaufnahme erfolgte nämlich offensichtlich durch einer eigenen Crew, dem aus fünfzehn Personen bestehenden Sound Department. Dazu gehörten ein Boom Operator (ein Boom ist ein Mikrofon an einer Angel) und zahlreiche Spezialisten für Toneffekte. Aber auch mit den Makeup und Kostümen waren fünf Angestellte, mit der Organisation der Aufnahmeorte weitere vier Personen beschäftigt, von zahllosen Produktions-, Film- und anderen Assistenten ganz zu schweigen.

Unsere Meinung:

Die Filmqualität eines iPhones ist bei guten Lichtverhältnissen ausgezeichnet und ein Profi wie Steven Soderbergh kann damit sogar Videoaufnahmen für einen Spielfilm drehen – die Arbeit im Hintergrund sollte man bei einer solchen Produktion aber keineswegs unterschätzen. Außerdem beweisen zahllose iPhone-Videos auf Facebook und Twitter, dass der Umkehrschluss natürlich nicht gilt: Ein iPhone macht noch lange niemanden zum Soderbergh.

iPhone 7 32 GB in Schwarz bei O2 für 377 Euro

Das mittlerweile drei Jahre alte iPhone 7 wird von Apple noch immer über den Apple Store verkauft, gegenüber dem Vorgänger 6S bietet es nicht nur eine schnellere CPU sondern auch Schutz gegen Wasserschäden.

Aktuell ist das iPhone bei O2 besonders günstig zu haben, man erhält die 32-GB-Version für nur 377 Euro. Die Geräte in Schwarz und Rosé sind über die Filialen verfügbar, seit dem späten Nachmittag  auch über den Online-Shop . Laut Berichten sind die iPhones allerdings wohl nur in geringen Mengen zu haben.

Für 5G: Qualcomm-Chip erlaubt Downloads mit 7 Gbps

Qualcomm hat den neuen Snapdragon X55-Chip vorgestellt, bei dem es sich um ein im 7-Nanometer-Verfahren hergestelltes Single-Chip-Modem handelt. Das neue Modem für mobile und andere internet-fähige Endgeräte löst den Snapdragon X50-Chip ab. Beim neuen für 5G gedachten Modem-Chip steigt die maximale mögliche Download-Rate von 5 Gigabit pro Sekunde auf 7 Gigabit pro Sekunde. Die maximale Upload-Geschwindigkeit liegt bei 3 Gigabit pro Sekunde.

Als Multimode-Modem unterstützt der Chip alle Standards von 2G bis hin zu 5G. Bei 7 Gigabit pro Sekunde können bis zu 875 Megabyte pro Sekunde im Download empfangen werden. Mit 4G Cat 22 LTE lassen sich Daten mit bis zu 2,5 Gigabit pro Sekunde im Download übertragen.

Der Snapdragon X55 ist für alle geplanten 5G-Frequenzen weltweit gedacht. Der Chip wird an die Hersteller mit allen notwendigen Komponenten ausgeliefert, um als 5G-Modem genutzt werden zu können. Dazu gehört das neue 5G-mmWave-Antennen-Modul (QTM525) und ein Single-Chip-RF-Transceiver. Denkbar ist der Einsatz neben Smartphones beispielsweise in mobilen Hotspots, Laptops und ständig mit dem Internet verbundenen Rechnern.

Aktuell gibt es den Snapdragon X55 zunächst nur in Samples. Die breite Verfügbarkeit folgt dann gegen Ende 2019.

Neuer Sphero-Roboter wird über Kickstarter finanziert

Sphero hat sich bislang vor allem mit lizenzierten Star-Wars-Robotern einen Namen gemacht. Mit seinem neuen Projekt RVR geht das US-Unternehmen nun neue Wege. Das programmierbare Roboter-Auto soll über die Crowd-Funding-Plattform Kickstarter finanziert werden . Wie Mitbegründer Adam Wilson gegenüber dem IT-Magazin The Verge erklärt, will Sphero so herausfinden, ob RVR auch das Produkt ist, was sich potenzielle Käufer wünschen.

Im Gegensatz zu den vorangegangenen Sphero-Robotern, die per Smartphone-App gesteuert werden konnten, ist RVR per Universal-Expansion-Port mit unterschiedlicher Hardware wie etwa dem Raspberry Pi, Arduino-Microcontrollern, Webcams oder Akku-Packs kompatibel und kann für Programmier-Projekte genutzt werden. RVR ist außerdem bereits mit zahlreichen Sensoren ausgestattet, darunter ein Gyroskop, ein Farbsensor und ein Infrarot-Sensor. Das Roboter-Auto verfügt über zehn individuell ansteuerbare LEDs und einen austauschbaren Akku mit 4.000 mAh, der per USB-C aufgeladen werden kann. Sphero unterstützt mehrere Programmiersprachen wie Python und Java. Das Gadget kann außerdem über die Edu-App von Sphero angesteuert werden. Bei Kickstartet ist der RVR ab 199 US-Dollar erhältlich. In den Handel kommt der Roboter voraussichtlich im September 2019 für 249 US-Dollar.

RAM-Preise im Sinkflug – Warten kann sich lohnen

Durch volle Lager und eine schwache Nachfrage fallen die Preise für DRAM derzeit. Dies könnte sich noch verstärken. Das zu TrendForce gehörende Marktforschungsunternehmen DRAMeXchange geht davon aus, dass die Preise im ersten Halbjahr noch weiter fallen werden. Das Überangebot aus dem letzten Quartal 2018 sorge noch immer für volle Lager, die Nachfrage sei relativ gering. Im Januar fielen die Preise als Ergebnis um 15 Prozent. Dieser Trend soll im Februar und März weiter anhalten. Im ersten Halbjahr 2019 könnten die Preise für PC-RAM-Module um 20 Prozent fallen. Im Serverbereich sind sogar Preissenkungen von 30 Prozent zu erwarten.

Auch für das zweite Quartal erwartet DRAMeXchange einen Preisverfall von ungefähr 15 Prozent. In der zweiten Jahreshälfte könnte sich die Nachfrage durch 5G, AioT, das Internet der Dinge und neue Automodelle etwas stabilisieren. Dennoch rechnen die Marktforscher mit weiterhin sinkenden Preisen. Die Preise für DRAM im Mobilbereich sind hingegen relativ stabil. In den letzten beiden Jahren stiegen die Preise hier stark an. Im zweiten Halbjahr 2019 sollen die Preise für entsprechende Module aber fallen. Neue Android-Smartphones könnten den Preise stabilisieren, dennoch könnten Produzenten mit Ersparnissen zwischen 10 und 15 Prozent rechnen. Wer den Arbeitsspeicher seines Rechners aufrüsten möchte, sollte also noch ein paar Wochen oder Monate warten, um eine höhere Preisersparnis mitnehmen zu können.

Alte Hardware gezielt aufrüsten und Ihr PC wird fit für aktuelle Software

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