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Morgenmagazin vom Mittwoch, 22. Januar 2014

22.01.2014 | 07:23 Uhr |

E-Books: Apple wird Watchdog vorerst los +++ "Password" nicht mehr beliebtestes Passwort +++ Vorsicht Abzocke: TV-Streaming-Apps +++ Apple weitet Bildungsangebot auf weitere Länder aus +++ Storehouse: Visuelle Geschichten erzählen auf dem iPad +++ Sonnet stellt Erweiterungsgehäuse für PCIe-Karten vor +++ Toshiba erhält grünes Licht für OCZ-Übernahme +++ Verizon kauft Intels gescheiterte Cloud-TV-Plattform +++ Philips baut keine Fernseher mehr +++ Millionen Mail-Konten gehackt – prüfen Sie sofort Ihren Mailaccount +++ iPad-Verkaufszahlen: iPad Air am gefragtesten

E-Books: Apple wird Watchdog vorerst los

Apples Einspruch gegen die Entscheidung von Richterin Denise Cote aus Manhattan hat vorerst Erfolg: Die zweite Kammer des Berufungsgerichts in New York gab dem Antrag statt, den vom Gericht bestellten Kartellwächter Michael Bromwich vorerst von seiner Aufgabe der Überwachung Apples abzuziehen.Die Suspendierung gilt jedoch nur so lange, bis die beiden Parteien ausreichend Argumente für oder wider die Tätigkeit Bromwichs für eine weitere Gerichtsentscheidung vorlegen. Apple hatte sich seit November beklagt, Bromwich hätte seine Aufgaben zu aggressiv verfolgt und Kompetenzen so weit überschritten, dass er andere Geschäfte des Unternehmens behindere. Der Stundensatz von 1.100 US-Dollar sei anscheinend Motivation, um die Untersuchungen über das nötige Maß hinaus zu intensivieren. Das Gericht hatte Bromwich bestellt, um zu überprüfen, ob sich Apple an die Auflagen des Kartellurteils vom letzten Sommer hält. Unter anderem ist es Apple untersagt, zwei Jahre lang mit den beteiligten Verlagen über neue Vertragsbedingungen zu verhandeln.

Die Justizbehörden werden Apple wohl kaum aus der Pflicht entlassen und haben vor, bis Ende der Woche Argumente für Bromwichs weitere Ermittlungen vorzulegen. Bromwich selbst hatte argumentiert, Apple würde die Zusammenarbeit mit ihm weitgehend verweigern. So habe er kaum Gelegenheit bekommen, mit leitenden Angestellten zu sprechen. Bromwich war für ursprünglich zwei Jahre bestellt, der Ausgang des Verfahrens ist ungewiss.

"Password" nicht mehr beliebtestes Passwort

Nicht immer müssen Hacker großen Aufwand betrieben, um Online-Zugänge zu kapern, denn das weltweit beliebteste Password ist laut der Sicherheitsfirma "Splashdata" im Jahr 2013 "123456" gewesen, vor dem nicht minder banalen "123456789". Es löst damit den langjährigen Spitzenreiter "password" ab, wie die Analyse von Listen gestohlener Passwörter ergab. Das Bild verzerrt hat im vergangenen Jahr jedoch der Einbruch bei Adobe, bei dem rund 150 Millionen Zugangsdaten in falsche Hände gerieten. So verwundert nicht, dass auch Passworte wie "photoshop" oder "adobe123" weit vorne auftauchen. Noch schiefer wird das Bild dadurch, dass 100 Millionen temporäre oder Test-Accounts unter den gestohlenen Identitäten waren. Es ist also, als würde man die Tore, die Mario Mandzukic in Trainingsspielen erzielt, der Torschützenliste der Bundesliga hinzurechnen. Fans von "password" können also beruhigt sein: Ihr Favorit wird 2014 wahrscheinlich wieder ganz vorne stehen.

Vorsicht Abzocke: TV-Streaming-Apps

TV-Streaming auf dem iOS-Gerät erfreut sich zunehmender Popularität. Zahlreiche Anbieter von Live-Streaming-Apps buhlen um die Kunden. Ganz an der Spitze der Verkaufscharts steht seit Wochen die App TV Deutsch Deluxe. Diese entpuppt sich jedoch als Mogelpackung, trotz des derzeit von 2,99 Euro auf 89 Cent reduzierten Preises.

"TV Deutsch Deluxe ist die iPhone/iPad App mit der größten Auswahl an deutschen Sendern im gesamten App Store" –  Mit Aussagen wie dieser werden App-Store-Nutzer gelockt, die kostenpflichtige App TV Deutsch Deluxe zu kaufen. Doch dann ist die Enttäuschung groß: Pro7, Sat1 oder RTL stehen nicht auf der Liste der Streams. Bei TV Deutsch Deluxe fehlt sogar ARD. Besonders kurios: Tippt man auf ZDF, erscheint ein Livestream einer ARD-Sendung mit fremdsprachigen (finnischen?) Untertiteln. Sender wie Phoenix oder Arte fehlen ebenfalls, dafür kann man NHL HD, NRW TV oder Turk Sport sehen. 

Der Entwickler verspricht eine größere Auswahl, wenn man der App 5 Sterne gibt, was die Popularität im App Store erklärt. Hierbei handelt es sich aber wohl um einen großen Schwindel: Durch die Bewertung kommen keine neuen Sender dazu. Uns scheint ohnehin schleierhaft, wie ein solcher Mechanismus funktionieren sollte. Kaum vorstellbar, dass solch eine App durch das Review-Prozedere kommt und überhaupt freigegeben wird. Der Freigabeprozess im App Store scheint hier eine Lücke gehabt zu haben.

Ähnlich verhält es sich mit der App TV Deutschland, die gleich aufgebaut ist und ebenso wenige Streams bietet. Auch wenn sie nur jeweils 89 Cent kosten, sind beide Apps pure Abzocke. Sie dienen lediglich als abschreckendes Beispiel und als Gelegenheit, um das Umtauschen von Apps zu Testen .

TV-Streaming über App kann aber auch Spaß machen. Die Live-TV-App Zattoo bietet etwa kostenlos Streaming einer Reihe von Fernsehsendern, die Programme der RTL-Gruppe muss man jedoch hinzu kaufen. Sender der ProSieben/Sat1-Gruppe sind nicht im Angebot vorhanden. Von Pro Sieben gibt es eine App, über die man ausgewählte Sendungen schauen kann. Sat 1 bietet eine Live-Streaming-App gar nicht erst an, doch über die Webseite kann man im Browser einige Sendungen sehen. 

Ebenfalls empfehlenswert ist die App von Equinux: Live TV bietet Zugriff auf die Streams der öffentlich-rechtlichen Sender wie ARD, ZDF oder arte.

Links TV Deutsch Deluxe und rechts TV Deutsch
Vergrößern Links TV Deutsch Deluxe und rechts TV Deutsch

Apple weitet Bildungsangebot auf weitere Länder aus

Ziemlich genau zwei Jahre ist es her, dass Apple in New York seine Bildungsinitiative vorstellte und iTunes U sowie iBooks-Schulbücher in den USA und anderen wichtigen Märkten an den Start brachte. Seit gestern ist das Bildungsangebot Apples in 19 weiteren Ländern verfügbar, iTunes-U-Kurse und Schulbücher im iBookstore sind nun auch in Italien, Japan, Russland, Thailand, Malysia, Brasilien und weiteren Ländern in Europa, Asien und Lateinamerika erhältlich. Insgesamt ist Apple mit seinem Bildungsangebot nun in 70 Ländern vertreten.

Apple bietet nach eigenen Angaben 25.000 Schulbücher über den iBookstore an, das Kern-Curriculum der US-Highschools und der Secondary Schools im Vereinigten Königreich sei damit komplett abgedeckt. Zum Start der Software iBooks Author hatte Apple gerade einmal mit drei Schulbuchverlagen Kooperationen vorgelegt. Über iTunes U seien mittlerweile 750.000 Videos, Vorlesungsskripte. Präsentationen und weiteres Lehrmaterial im Angebot.

Storehouse: Visuelle Geschichten erzählen auf dem iPad

”Visual Storytelling” nennt der Entwickler die Funktion seiner App Storehouse , die besonders leicht zu bedienen sein soll und speziell für mobile Geräte entworfen wurde. Darin lassen sich der Beschreibung zufolge Fotos, Videos und Text kombinieren, um eigene Erlebnisse in anschaulicher Weise zu dokumentieren und zu veröffentlichen. Das Anordnen der Elemente auf dem virtuellen Blatt und die Erstellung eines eigenen Layouts soll völlig intuitiv vor sich gehen. Bilder und Fotos lassen sich von der iPad-Kamera, aber auch Dropbox, Flickr und Instagramm in die App laden, frei anordnen und mit passendem Text versehen. Schließlich können die fertigen Bilderstorys in allen ”Lieblingsnetzwerken”, wie der Entwickler schreibt, veröffentlicht werden. Die Ergebnisse sehen auf Bildschirmen aller Größen gleich gut aus, verspricht Storehouse. Geschichten aus der eigenen Nutzergemeinde des Anbieters sollen andere User für ihre eigenen Werke inspirieren. Storehouse 1.0.1 gibt eskostenlos im App Store ab iOS 7.0 , die Sprache der App ist Englisch. Bisherige Anwender der App loben ihre Funktionalität, beschweren sich aber teilweise über den Zwang zur Registrierung und den Mangel an Einstellungen zur Einhaltung der Privatsphäre. Vergleichbar ist die Funktion Webjournal für das Apple-Programm iPhoto für iOS.
 

Sonnet stellt Erweiterungsgehäuse für PCIe-Karten vor

Mit Echo Express III-D (Desktop), Echo Express III-R (Rackmount) und Echo Express SE II (Desktop) stellt Sonnet Technologies die ersten mit 20 Gb/sec Thunderbolt 2-Interfaces ausgestatteten Erweiterungsgehäuse für PCIe-Karten vor. Mithilfe der neuen Chassis können Anwender an jedem Thunderbolt-fähigen Mac eine breite Auswahl von PCI-Express-Karten nutzen, die bislang nur in Tower-Gehäusen zum Einsatz kamen. Auf diese Weise lassen sich auch Erweiterungskarten aus dem alten Mac Pro über die Thunderbolt-Schnittstelle am neuen Modell betreiben.

Echo Express III-D ist auf der offiziellen Seite von Sonnet für 950 Euro erhältlich, sowie Echo Express III-R für 1340 Euro und Echo Express III-R für 210 Euro.

Toshiba erhält grünes Licht für OCZ-Übernahme

SSD-Hersteller OCZ ist insolvent (c) OCZ
Vergrößern SSD-Hersteller OCZ ist insolvent (c) OCZ
© OCZ

Die Transaktion soll in den nächsten Wochen abgeschlossen sein. Toshiba wird im Zuge der Akquisition das komplette SSD-Enterprise- und Consumer-Portfolio sowie alle Mitarbeiter dieses Bereichs von OCZ übernehmen. Die Fertigungsstätten von OCZ in Taiwan werden voraussichtlich an einen Toshiba-Partner übergehen.

OCZ hatte es in den vergangenen Jahren nicht geschafft, aus den roten Zahlen zu kommen und musste Ende 2013 Insolvenz anmelden. Mit Toshiba hatte das Unternehmen bereits zuvor die Möglichkeiten einer Übernahme ausgelotet. Während des Insolvenzverfahrens hatte es OCZ allerdings dennoch eschafft, neue Enterprise SATA-SSDs auf den Markt zu bringen.

Die bislang noch zu OCZ gehörende Power Supply Unit (PSU), unter deren Federführung Netzteile gefertigt wurden, wandert allerdings nicht unter das Toshiba-Dach. Sie soll anderweitig verkauft werden und ebenfalls im Laufe der nächsten Wochen einen neuen Eigner finden. Verglichen mit dem SSD-Segment ist der Anteil der PSU am Gesamtgeschäft allerdings sehr gering.

"Das OCZ-Team ist begeistert, künftig Teil eines so innovativen Unternehmens wie Toshiba zu sein, das es uns ermöglicht, weiterhin neue SSD-Technologien zu entwickeln und damit sowohl im Client- als auch im Enterprise-Storage-Markt für SSD-Lösungen eine führende Rolle einzunehmen", erklärte Ralph Schmitt, CEO for OCZ Technology. (cvi)

Verizon kauft Intels gescheiterte Cloud-TV-Plattform

Verizon kauft Intels gescheiterte Cloud-TV-Plattform (c) Intel
Vergrößern Verizon kauft Intels gescheiterte Cloud-TV-Plattform (c) Intel
© Intel

Ursprünglich wollte Intel mit seiner Cloud-TV-Plattform OnCue ins Geschäft mit dem Online-Fernsehen einsteigen. Doch die neue Sparte für die Entwicklung von Produkten und Diensten schien sich bereits im vergangenen Jahr als Flop zu entpuppen. Ende 2013 mutmaßte die Nachrichtenagentur Bloomberg, dass Intel seine TV-Sparte zum Preis von rund 500 Millionen US-Dollar veräußern wolle.

Als potenzieller Käufer wurde damals unter anderem der US-Mobilfunkanbieter Verizon gehandelt. Wie das Wall Street Journal in dieser Woche berichtet, sei der Deal nun zustande gekommen. Verizon übernimmt neben der Cloud-TV-Plattform und dem geistigen Eigentum von OnCue auch rund 350 Mitarbeiter. Wie viel das Unternehmen dafür auf den Tisch legen muss, ist allerdings noch unklar. Laut dem Bericht soll die Übernahme noch im ersten Quartal 2014 abgeschlossen werden. Aktuell steht die Zustimmung der Aufsichtsbehörden noch aus.

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OnCue wurde von Intel vor knapp drei Jahren in den USA gestartet. Statt über Kabel sollte der Dienst TV-Inhalte über schnelle Internet-Leitungen an TV-Geräte sowie Smartphones und Tablet-PCs übertragen. Letztendlich scheiterte das Projekt jedoch an den fehlenden Verträgen mit Inhalte-Anbietern.

Philips baut keine Fernseher mehr

Wie Philips in einer Pressemitteilung erklärt, wolle man aus dem TV-Geschäft vollständig aussteigen. Die letzten 30 Prozent, die Philips am Joint Venture TP Vision hält, sollen an TPV Technology abgegeben werden. Die finalen Unterschriften werden voraussichtlich noch im zweiten Quartal 2014 gesetzt. TPV wird dann alleiniger Eigentümer sein und soll dadurch, so die Pressemitteilung, schneller und effektiver auf Marktveränderungen reagieren können. Die hergestellten Fernseher sollen auch in Zukunft den Philips-Schriftzug tragen. Jährlich will Philips dafür 2,2 Prozent der Einnahmen aus dem TV-Geschäft kassieren. Das Minimum dieser Abgabe soll jedoch 40 Millionen Euro nicht unterschreiten. Dieses Minimum lag in der Vergangenheit jedoch bei 50 Millionen Euro. Außerdem hat sich Philips bereit erklärt, im Zuge der Abmachung einmalig 50 Millionen Euro in TP Vision zu investieren.

Schon vor Jahren hatte Philips den Großteil seiner Anteile am Joint Venture abgegeben, berichtet das Handelsblatt. Stattdessen wollen sich die Niederländer auf Gesundheitstechnik, Licht und kleinere Haushaltsgeräte konzentrieren, weil die mehr Gewinn abwerfen würden. Tatsächlich sei der Netto-Gewinn des Unternehmens von 105 auf 281 Millionen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Millionen Mail-Konten gehackt – prüfen Sie sofort Ihren Mailaccount

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat bei der Analyse von Botnetzen „16 Millionen gestohlene digitale Identitäten entdeckt.“ Konkret handelt es sich dabei um die Kombination aus Mail-Adresse und Passwort. Damit können Betrüger Identitätsdiebstahl betreiben und beispielsweise fremde Facebook-Konten nutzen, fremde Mails lesen und in deren Namen versenden und teilweise auch Online-Einkäufe tätigen. Besonders problematisch wird der Datendiebstahl dann, wenn die Maildaten auch zur Anmeldung bei anderen Internetdiensten verwendet werden.

Hier klicken: Das BSI hat eine Webseite online gestellt, auf der Sie sofort prüfen können, ob auch Ihr Mailkonto gehackt wurde.

Hinweis: Die Prüf-Seite des BSI ist derzeit überlastet. Es kann einige Sekunden dauern, bis sich die Webseite öffnet. Wiederholen Sie den Test gegebenenfalls nach ein paar Minuten.

Geben Sie dort Ihre Mailadresse ein, setzen Sie das Häkchen, dass Sie mit der Nutzung Ihrer Daten für diesen Test einverstanden sind und klicken auf „Überprüfung starten“. Nachdem Sie Ihre E-Mail-Adresse eingegeben haben, wird Ihnen zur Sicherheit ein vierstelliger Betreff-Code angezeigt. Sollten auch Ihre Mailzugangsdaten von dem Problem betroffen sein, so erhalten Sie an den betroffenen Mailaccount eine Mai mit dem vierstelligen Betreff-Code. Wenn Sie keine Mail vom BSI in Ihrem Postfach vorfinden, dann sollen Sie laut BSI von dem Datendiebstahl nicht betroffen sein.

iPad-Verkaufszahlen: iPad Air am gefragtesten

Apple iPad Air_9
Vergrößern Apple iPad Air_9
© Apple

Das 9,7 Zoll große Tablet-Modell ist etwas flacher und leichter als das Vorgängermodell, hat unter der Haube den stärkeren A7-Prozessor sowie einen auf Bewegungsdaten spezialisierten M7-Co-Prozessor und unterstützt in den Mobilfunk-fähigen Versionen mehr LTE-Frequenzen. In Deutschland kostet das iPad Air je nach Speicher- und Schnittstellenausstattung zwischen 479 und 869 Euro.

5 Prozent der iPad-Käufer in USA haben laut der Umfrage in Oktober bis Dezember 2013 das iPad 2 gewählt, das Apple nur noch mit 16 GByte Speicherkapazität anbietet. Das iPad 4 war noch für 13 Prozent der Käufer die Wahl zum Weihnachtsgeschäft. Zum Vergleich: Von Oktober bis Dezember 2012 betrug der Anteil des iPad 2 an den iPad-Verkäufen noch 27 Prozent, während das damalige Spitzenmodell iPad 4 mit 43 Prozent am häufigsten über die Ladentische ging.

Überraschend sehen die US-Verkaufszahlen in Oktober bis Dezember 2013 für die 7,9-Zoll-Tablets von Apple aus: Laut CIRP lag das ältere iPad Mini mit einem Anteil von 25 Prozent an den gesamten iPad-Verkäufen vor dem iPad Mini Retina mit 16 Prozent. Das iPad Mini Retina, das in Deutschland zwischen 389 und 779 Euro kostet, hebt sich mit der höheren Display-Auflösung, dem stärkeren Prozessor und der erweiterten LTE-Unterstützung deutlich vom ersten, aber mittlerweile auch wesentlich günstigeren iPad Mini ab.

"Apple hat es geschafft, einen signifikanten Anteil der iPad-Verkäufe auf die teureren Modelle zu übertragen", fasst CIRP-Mitgründer Mike Levin die Ergebnisse zusammen. (mje)

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