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Morgenmagazin vom Mittwoch, 23. Juli 2014

23.07.2014 | 07:24 Uhr |

Was heute wichtig wird: 23. Juli 2014 +++ Apple legt bei Umsatz und Gewinn zu +++ 35 Milionen iPhones verkauft +++ Mac stark, iPad schwächelt +++ Starkes Wachstum in China +++ Toshiba Canvio Basics: Neue portable Festplatten mit USB 3.0 +++ Neue Tracking-Methode lässt sich nicht blocken +++ Werbe-Clip: Samsung lästert bereits über das iPhone 6 +++ Mayday-Funktion jetzt auch für Amazon.de-Kunden +++ Für Unternehmenskunden muss Apple auch alte Produkte supporten +++ Facebook mit neuer Speichern-Funktion +++

Was heute wichtig wird: 23. Juli 2014

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Da haben wir es wieder: Apple legt eine Rekordbilanz vor und die Börse reagiert enttäuscht. Nie waren Umsatz und Gewinn in einem Juni-Quartal für Apple so hoch, im nachbörslichen Handel fiel der Kurs von AAPL aber um 0,58 Prozent auf 94,17 US-Dollar (Stand 7.15 Uhr MESZ). Der Kursverlust nach einer Bilanzpressekonferenz war aber auch schon heftiger, insbesondere der Ausblick auf die Kooperation mit IBM dürfte Anleger darauf hoffen lassen, dass Apple nun doch nicht dem Untergang geweiht ist. Das iPhone 5C indes verkauft sich weit besser, als alle erwartet haben, obwohl Apple leider keine konkreten Zahlen nennt. Interessant wäre auch, wie viele der 4,4 Millionen verkauften Macs Mobilrechner waren, wie viele Mac Pro Apple schon auslieferte und ob der neue Einsteiger-Mac - für Behörden und Bildungseinrichtungen interessant - schon seine Spuren in der Bilanz hinterlassen hat. Allein Apple dürfte wissen, welche Produkte gut laufen und welche weniger gut, ebenso wissen nur Mitarbeiter des Unternehmens, wo all das Forschung und Entwicklung aufgewendete Geld hinfließt. Es bleibt spannend - wir halten Sie auf dem Laufenden! Peter Müller

Apple legt bei Umsatz und Gewinn zu

Apple hat mit der Bilanz für sein das dritte Quartal seines Geschäftsjahres neue Rekordzahlen vorgelegt. Der Umsatz stieg auf 37,4 Milliarden US-Dollar und der Gewinn auf 7,7 Milliarden US-Dollar, höher waren die Zahlen im Juni-Quartal nie. Vor einem Jahr hatte Apple 35,3 Milliarden US-Dollar eingenommen und dabei einen Überschuss von 6,9 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet.

Pro verwässerter Aktie ergibt das einen Gewinn von 1,28 US-Dollar, im Vorjahr waren es noch 1,07 US-Dollar gewesen. An Aktionäre zahlt Apple 47 Cent pro Aktie an Dividende aus. Während der Gewinn in absoluten Zahlen etwas unter der Schätzung der Wall Street in Höhe von 37,99 Milliarden US-Dollar lag, hatten die Finanzexperten mit einem Gewinn pro Aktie von 1,23 US-Dollar gerechnet.

Weiterhin ist das iPhone Apples größter Umsatzbringer. Im Berichtszeitraum verkaufte das Unternehmen 35 Millionen Geräte, vor einem Jahr waren es 31,2 Millionen Stück gewesen. 19,75 Milliarden US-Dollar des Gewinns entfallen auf die Smartphone-Sparte, im Vorjahr waren es 18,1 Milliarden US-Dollar. Apple-CEO Tim Cook betonte in der Bilanzpressekonferenz, Apple habe Wachstum sowohl in der unteren, der mittleren und der höheren Preiskategorie feststellen können – das iPhone 5C ist also wohl nicht der Flop, für den viele es halten. Gegenüber dem zweiten Quartal hat Apple jedoch einen Umsatzrückgang zu vermelden, von Januar bis März waren noch 43 Millionen iPhones für 26 Milliarden US-Dollar an die Kunden gegangen. der Rückgang ist jedoch dem Produktzyklus des iPhone geschuldet, viele potentielle Käufer warten auf die Vorstellung eines neuen Gerätes, die für Anfang September wahrscheinlich ist.

Erfreulicherweise legt das Geschäft mit dem Mac trotz eines schwierigen Gesamtmarktes wieder deutlich zu, Apple verkaufte mit 4,4 Millionen Macs im Juni-Quartal 18 Prozent mehr als die 3,7 Millionen Stück aus dem Vorjahr. Vor allem das Macbook Air habe stark dazu beigetragen, genaue Zahlen nennt Apple jedoch nicht. Der Umsatz des Mac stieg von 4,9 Milliarden US-Dollar um 13 Prozent auf 5,5 Milliarden US-Dollar. In nunmehr 32 der letzten 33 Quartale hat Apple mit dem Mac Marktanteile im PC-Markt dazu gewonnen. Gegenüber dem Vorquartal hat Apple sieben Prozent mehr Rechner verkauft, der Umsatz ist aber in etwa gleich geblieben.

Das iPad hat jedoch verloren, sowohl gegenüber dem Vorjahr als auch dem Vorquartal. Im Juni-Quartal 2013 verkaufte Apple 14,6 Millionen Stück und im März-Quartal dieses Jahres 16,3 Millionen, im dritten Quartal 2013/2014 waren es nur noch 13,3 Millionen. gegenüber dem Vorjahr ging der Umsatz um acht Prozent von 6,4 Milliarden US-Dollar auf 5,9 Milliarden US-Dollar zurück. "Die Verkäufe des iPad trafen unsere Erwartungen, obwohl ich weiß, dass sie die Ihren nicht trafen," wandte sich Tim Cook an die Finanzanalysten, die der Telefonkonferenz zugeschaltet waren. Die Kategorie sei noch jung und warte auf Innovationen, Apple habe genau das für das iPad vor. Mehr als die Hälfte aller iPads verkauft Apple an Leute, die erstmals sich einen Tablet-Computer zulegen.

Cook zeigt sich optimistisch, dass die in der letzten Woche angekündigte Partnerschaft mit IBM das Wachstum des iPad wieder treiben werde. Im Unternehmensbereich habe Apple lediglich einen Tablet-Marktanteil von 20 Prozent, mit Hilfe von IBMs Expertise in Unternehmenssoftware und Cloud-Services könne dieser mittelfristig auf 60 Prozent steigen. Der Apple-CEO glaubt zudem an die Prognose der Marktforscher von Gartner, die damit rechnen, der Tablet-Markt werde den für klassische PCs bis zum Jahr 2018 überflügeln. Da Apple und IBM heute keine Konkurrenten sind, ergebe die Kooperation Sinn, erklärt Cook.

Gegenüber dem zweiten Quartal konnte der iPod zulegen, von 2,8 auf 2,9 Millionen Stück, im Vorjahr hatte Apple jedoch noch 4,6 Millionen der Musik-Player verkauft. An Umsatz brachte das Apple 442 Millionen US-Dollar ein, vor einem Jahr noch 733 Millionen US-Dollar.Apple hat seit bald zwei Jahren den iPod nicht mehr renoviert – vor einem Monat lediglich das Einsteigermodell des iPod Touch neu aufgelegt und die Preise gesenkt. Immer mehr scheint der iPod in iPhone und iPad aufzugehen.

Weiter auf Wachstumskurs ist Apples Sparte iTunes, Software und Services, die um 12 Prozent auf einen Umsatz von 4,485 Milliarden US-Dollar zulegte. Vor allem App-Downloads würden das Wachstum treiben, mittlerweile zähle der App Store 75 Milliarden Downloads in seiner sechsjährigen Geschichte.

Besonders Augenmerk legte Tim Cook auf die Zahlen für China, dort konnte Apple wieder besonders stark wachsen. Der Umsatz stieg auf 5,9 Milliarden US-Dollar, beinahe in den Größenraum, den Apple in Gesamteuropa verzeichnen konnte. Dank China Mobile legte Apple mit dem iPhone in China um 48 Prozent zu und der Mac um 39 Prozent. Sogar das iPad konnte ein Plus bilanzieren.

Mit Beats Electronics und Beats Music kommt Apple auf mittlerweile 30 Firmenübernahmen im laufenden Geschäftsjahr, erklärt Cook. Den hohen Kaufpreis von über drei Milliarden US-Dollar rechtfertigt Cook mit dem "Weltklasse-Musikabodienst" sowie den guten Produkten des Unternehmens, auf denen man aufbauen könne. Generell sollten Akquisen aber "keine Löcher in unsere Taschen brennen" beschwichtigte Cook. Mit Beats bekomme man zudem viele talentierte Mitarbeiter dazu.

Für Forschung und Entwicklung gab Apple zuletzt so viel aus wie schon lange nicht mehr. Im dritten Quartal waren das 4,3 Prozent des Umsatzes, in den ersten neuen Monaten 3,1 Prozent des Umsatzes oder 3,3 Milliarden US-Dollar. Zuletzt hatte Apple bei der Entwicklung des iPhone so hohe Finanzmittel aufgewandt. Dies lässt Raum für Spekulationen über ein völlig überarbeitetes iPhone oder ein völlig neues Wearable. Konkret wurde Cook dazu jedoch nicht. Er betonte lediglich erneut, Apple haben "tolle Produkte in der Pipeline", die zu zeigen man kaum noch erwarten könne. Ab September dürften sich diese Schleier lüften.

Toshiba Canvio Basics: Neue portable Festplatten mit USB 3.0

Die HDDs passen durch ihre geringe Größe praktisch in jede Jackentasche und können dadurch problemlos überallhin mitgenommen werden, erklär t der Hersteller . Die Kapazitäten und Abmessungen betreiben ihm zufolge 500 GB, 1 TB mit jeweils 119 (T) x 79 (B) x 15 (H) Millimeter sowie 2 TB mit 119 (T) x 79 (B) x 20,5 (H) Millimeter, das Gewicht liegt demnach bei maximal 240 Gramm. Zum Schutz der Daten sind die Festplatten mit einem internen Schocksensor und der "Ramp Loading"-Technologie ausgestattet. Die neuen Festplatten sind für die sofortige Verwendung in Kombination mit Microsoft-Windows-Rechnern vorbereitet, ohne dass eine Softwareinstallation erforderlich ist – zum Einsatz mit Mac-Rechnern müssen sie im HFS+-Dateisystem  vorher passend formatiert werden. Auch ein Einsatz mit älterer Hardware ist laut Anbieter problemlos möglich, da Abwärtskompatibilität zu USB 2.0 besteht.
Alle Modelle kommen im ”klassischen” Gehäuse in Schwarz. Die Transferrate soll bis zu 5 Gbit/Sekunde betragen. Die unverbindlich empfohlenen Verkaufspreise der ab August erhältlichen Festplatten liegen bei 55 Euro (500 GB), 69 Euro (1 TB) und 105 Euro (2 TB), jeweils inklusive Mehrwertsteuer.

Neue Tracking-Methode lässt sich nicht blocken

Forscher der Universitäten von Princeton (USA) und Leuven (Belgien) haben eine neue Methode entdeckt, mit der Anwender im Internet über mehrere Seiten hinweg verfolgt werden können. Die Canvas Fingerprinting genannte Technik lässt sich durch bisherige Maßnahmen nicht blocken, auch wenn Anwender Cookies deaktiviert haben oder nicht bei Facebook und Co eingeloggt sind.

Hierfür wird der Browser dazu aufgefordert, ein unsichtbares Bild anzuzeigen, mit dem der Rechner des Anwenders verfolgt werden kann. Die Forscher fanden den Code auf fünf Prozent der 1.000 beliebtesten Seiten im Internet, darunter Whitehouse.gov, YouPorn, The Blaze oder der offiziellen Seite des Staates Kalifornien.

Als Quelle der Tracking-Methode wird AddThis vermutet. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Share-Buttons, die auf vielen Internetseiten verwendet wird. AddThis hat Canvas Fingerprinting im Rahmen eines Testlaufs ausprobiert, um Alternativen zum klassischen Tracking über Cookies zu finden.

Werbe-Clip: Samsung lästert bereits über das iPhone 6

Apple wird voraussichtlich im September das neue iPhone 6 vorstellen. Seit Wochen wird bereits darüber spekuliert, dass das neue iPhone über ein deutlich größeres Display (4,7 Zoll und 5,5 Zoll) als seine Vorgänger (4 Zoll) verfügen könnte. Samsung nimmt diese Gerüchte zum Anlass, um in einem Werbeclip über Apple zu lästern.

In dem 30-Sekunden-Clip von Samsung Mobile USA spricht ein iPhone-Besitzer seinen Kumpel, der ein Samsung-Smartphone besitzt, auf die Gerüchte über das angeblich größere Display beim nächsten iPhone an. Die Antwort: "Das gab es bisher nicht?" Eine Stimme aus dem Off greift dann das Thema auf. "Kennen Sie dieses Ding, auf das Sie schon seit zwei Jahren warten und wie es großartig wäre, wenn es passiert. Nun. Es ist schon die ganze Zeit hier", sagt die Stimme. Und die beiden Smartphone-Besitzer vergleichen dabei im Video die Größe ihrer Geräte. "Das nächste große Ding ist hier", heißt es abschließend im Clip.

Mayday-Funktion jetzt auch für Amazon.de-Kunden

Mayday-Funktion jetzt auch für Amazon.de-Kunden (c) Amazon
Vergrößern Mayday-Funktion jetzt auch für Amazon.de-Kunden (c) Amazon
© Amazon

Der Mayday-Service ist laut einer Mitteilung von Amazon ab sofort für alle Kunden in Deutschland verfügbar, die ein Tablet der Kindle Fire HDX Familie besitzen. Über diesen "Mayday"-Button, der sich in der Schnellsteuerung des Kindler Fire HDX Tablets befindet, können die Besitzer der Tablets bei Problemen an jedem Tag im Jahr und fast rund um die Uhr die Live-Unterstützung von einem Amazon-Experten anfordern. Dieser Experte erscheint direkt auf dem Display der Geräte und hilft dem Anwender bei der Lösung eines Problems oder erläutert die Funktionen des Tablets.

Der Mayday-Dienst ist zwischen 6 und 24 Uhr an 365 Tagen im Jahr kostenlos verfügbar. Auf Mayday-Anfragen wird laut Amazon innerhalb von 15 Sekunden reagiert. Dabei kann zwar der Nutzer Amazon-Experten sehen, dieser aber nicht den Nutzer.

Für Unternehmenskunden muss Apple auch alte Produkte supporten

Nachdem Big Blue unter dem Stichwort " IBM Mobile First for iOS " ein klares Bekenntnis zur mobilen Produktwelt von Apple abgegeben hat, fragen sich viele Anwender, wie diese Partnerschaft zum Leben erweckt werden soll. Hinweise gibt der neue AppleCare Plan für Unternehmen, in dessen Rahmen der IT-Riese aus Cupertino seinen Geschäftskunden unterstützt von IBM Support- und Serviceleistungen bieten will.

IBM wird künftig wohl veraltete iOS-Endgeräte bevorraten und pflegen müssen, um dem Kundenbedarf gerecht zu werden.
Vergrößern IBM wird künftig wohl veraltete iOS-Endgeräte bevorraten und pflegen müssen, um dem Kundenbedarf gerecht zu werden.
© IBM/Apple

Die Allianz legt einem Bericht der CW-Schwesterpublikation "Computerworld" zufolge fest, dass Apple einen Rund-um-die-Uhr-Support via Telefon und E-Mail anbietet. Dabei sollen IBM-Kunden bevorzugt behandelt werden: Die Antwortzeiten sollen für diese Klientel maximal eine Stunde betragen. Die Servicedetails sehen eine Vor-Ort-Reparatur oder den Austausch von iOS-Endgeräten voraussichtlich durch IBM-Mitarbeiter vor, außerdem einen gebührenpflichtigen Support beim Kunden und die Bereitstellung eines festen Ansprechpartners.

"IBM wird iOS-Geräte auf Lager haben müssen", meint der Analyst Patrick Moorhead von Moor Insights & Strategy. Er gehört zum Kreis der Insider, die von Apple und IBM frühzeitig informiert wurden. Dabei müsse IBM auch alte iOS- Geräte bevorraten - Devices, die vielleicht schon längst vom Markt genommen wurden.

In Unternehmen sind die Lebenszyklen für Endgeräte länger als bei Privatkonsumenten.Für Moorhead ist deshalb klar, dass Apple und IBM einen Langzeitsupport für Hardware und für iOS anbieten müssen. Das dürfte Apples bisheriger Praxis zuwider laufen, Nutzer älterer Endgeräte nach dem Rollout neuer Betriebssysteme allein zu lassen. Wenn beispielsweise iOS 8 in diesem Herbst herauskommt, dann werden nur iPhones ab Version 4s und iPads ab Version 2 unterstützt. Wer 2010 ein iPhone 4 oder das erste iPad kaufte , ist bereits aus dem Rennen.

Moorhead fragt sich, wie Apple diesen Langzeit-Support für ältere Gerätemodelle und Betriebssystemversionen bewerkstelligen will. Für Microsoft war diese Rückwärtskompatibilität immer eine große Bürde", so der Analyst. Apple bekomme nun genau die gleichen Probleme. Apple werde auch Supportpersonal für ältere Modelle und Systeme vorhalten müssen. Fragen zum iPhone 5 müssten auch 2016 und später beantwortet werden können, wenn Apple sich im Support längst mit ganz anderen Dingen beschäftigen werde. (hv/mje)

Facebook mit neuer Speichern-Funktion

Facebook mit neuer Speichern-Funktion (c) IDG/IDG
Vergrößern Facebook mit neuer Speichern-Funktion (c) IDG/IDG

Facebook "rollt" derzeit an alle seine Nutzer weltweit eine neue Speichern-Funktion für Facebook-Einträge aus. Unter speicherbaren Einträgen - nicht alle sind nämlich speicherbar - erscheint ein neuer Speichern-Button. Alternativ lässt sich die Speichern-Funktion auch über einen Klick auf das "Pfeil nach unten"-Icon oben rechts beim jeweiligen Beitrag auslösen. Allerdings:

Neue Gespeichert-Rubrik auf Facebook
Vergrößern Neue Gespeichert-Rubrik auf Facebook

Die auf diese Weise gespeicherten Einträge wandern in den neuen Bereich "Gespeichert", der sich auf der Startseite der Facebook-Nutzer in der linken Seitenleiste ganz oben unter "Neuigkeiten" befindet. Gespeichert werden dürfen Links, Orte, Musik und andere Objekte. Diese werden dann auf der "Gespeichert"-Seite auch je nach Inhaltstyp nach Rubriken wie "Fernsehserien" oder "Musik" getrennt angezeigt. Alle gespeicherten Beiträge sind für andere Facebook-Nutzer nicht sichtbar. Sie können aber mit anderen Nutzern geteilt werden.

Die neue Speichern-Funktion eignet sich vor allem dafür, um sich interessante Facebook-Einträge dauerhaft zu merken. Einen Später-lesen-Dienst wie Pocket ersetzt die Funktion nicht, denn für das Lesen der gespeicherten Einträge ist eine Online-Verbindung notwendig.

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