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Morgenmagazin vom Mittwoch, 24. Februar 2016

24.02.2016 | 06:58 Uhr |

DoJ vs. Apple: 12 weitere Fälle +++ Vierte Betas jetzt auch öffentlich +++ Wearables kommen im Mainstream an +++ Mit dem Selfie bezahlen +++ Amazon Prime: Doctor Who bald wieder im Stream +++ Oettinger will Handlungsplan für 5G vorlegen +++ Facebook untersucht Bevölkerungsdichte +++ Smart Home: Kontrolle über den heimischen Thermostat mit Eve Thermo +++ Kostenloses Adobe Lightroom für Android

24. Februar: Offene Briefe und schwierige Diskussionen

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Tim Cook muss letzte Woche bewusst gewesen sein, dass er mit seinem offenen Brief zum Datenschutz in iOS und den Forderungen des FBI eine massive politische Diskussion auslöst. Eine Diskussion, die weit über Produktpolitik hinausgeht, wie die legendären Gedanken seines Vorgängers Steve Jobs über Musik oder Flash. In den beiden historischen Fällen hat die Geschichte Apples CEO Recht gegeben, für Kaufdownloads gibt es kein Digitales Rechtemanagement in Form eines Kopierschutzes mehr, und dass Flash auf Mobilgeräten nichts taugt und auch sonst nicht viel, hat mittlerweile sogar der Hersteller Adobe eingesehen.

Im Streit mit den FBI hat Apple aber einen stärkeren Gegner als nur ein konkurriendes Unternehmen oder eine Innovationen abgeneigte Industrie. Schließlich wird nicht weniger verhandelt als das große Thema, wie viel Freiheit man für die Sicherheit aufzugeben bereit ist. Erschwerend hinzu kommt, dass die USA in einem Wahlkampf verstrickt sind, in denen rhetorisch so scharf geschossen wird wie wohl noch nie und vernünftige Diskussionen im Gebrüll der Wahlschlachten kaum zu führen sind. Es werden am Ende die Gerichte entscheiden, wie weit Apple sein sicheres System wird aufbohren müssen. Womöglich wird sich aber in einer vermeintlich sichereren aber weniger freien Welt das Prinzip "persönlicher Computer" im Allgemeinen und Smartphone im Speziellen erledigt haben. Das kann nicht nur Apple nicht gefallen.

Wie Steve Jobs auf die Herausforderung reagiert hätte, was in einem offenen Brief von ihm gestanden hätte? Diese Diskussion ist müßig, fast fünf Jahre nach dem Tod seines legendären Gründers hat sich Apple weit gehend emanzipiert und in Teilen neu erfunden. Doch auch Jobs hätte im Zweifelsfall seine Stimme zur Verteidigung der Marke und des Unternehmens Apple erhoben. Jobs wäre heute 61 Jahre alt geworden. Peter Müller

Lesetipps für den Mittwoch

Tim Cooks Vermächtnis: Egal, wie der Disput mit den Behörden schlussendlich ausgehen und das Oberste Gericht entscheiden wird, Tim Cooks offener Brief hat bereits jetzt Spuren im Geschäft Apples hinterlassen, meint Neil Cybart auf seinem Blog Above Avalon. Zur Apple-Erfahrung käme eine wesentliche Note hinzu, die Betonung der Datensicherheit. Damit wolle Apple die persönliche Freiheit seiner Kunden schützen. Tim Cooks Vermächtnis könnte es dereinst sein, diese Werte der Apple-Erfahrung hinzugefügt zu haben.

Bezahlen Sie einfach mit Ihrem guten Gesichtsausdruck: Passwörter sind entweder sicher und schwer zu merken oder umgekehrt, Fingerabdruckscannern vertraut auch nicht jeder. Mastercard wählt nun einen neuen Weg zur sicheren Authentifizierung beim Bezahlen per Smartphone: Selfie statt Passwort heißt das Stichwort. Das System ist laut BBC seit letzten Sommer in der Erprobung und soll in diesem Sommer marktreif sein. Damit man es nicht mit einem Foto des rechtmäßigen Smartphonenutzers austricksen kann, muss man während der Authentifizierung in die Kamera blinzeln. Die App soll eine zusätzliche Verifizierung in den Fällen ermöglichen, in denen der Verdacht auf einen Betrug besteht. Im Gegensatz zu Touch ID würde das System auch auf älteren Smartphones zum Einsatz kommen können.

Jetzt für alle: Einen Tag nach den neuen Beta-Versionen für registrierte Entwickler hat Apple auch neue Builds von OS X 10.11.4, iOS 9.3, tvOS 9.2 und Watch OS 2.2 für das Public-Beta-Programm veröffentlicht. Es handelt sich hierbei um die vierte Beta-Runde, vor dem finalen Release könnte noch eine fünfte folgen. Spätestens Mitte März sollten aber die Updates für Mac, iPhone/iPad, Apple TV und Apple Watch fertig sein.

Kein Einzelfall: Die Anordnung eines Gerichts, Apple solle dem FBI beim Entschlüsseln des iPhones des Attentäters von San Bernardino helfen, ist nur der spektakulärste Fall, aber bei weitem nicht der einzige. Ein gutes Dutzend weiterer iPhones will das US-Justizministerium nach einem Bericht des Wall Street Journals Apple unter Berufung auf den All Writs Act entsperren lassen. Apples Sträuben gegen den Beschluss ist also vor allem exemplarisch, eine einmal programmierte Hintertür käme auch bei anderen Telefonen zum Einsatz.

Markt wächst stark : Wearables werden immer populärer, im letzten Kalenderquartal 2015 haben sie nach Zahlen von IDC deutlich zugelegt. Vor allem Apple und Fitbit treiben das Wachstum. Insgesamt gingen von Oktober bis Dezember 2015 zwar nur 27,4 Millionen Wearables über die Ladentische - allein iPhones waren es über 70 Millionen - doch betrug der Zuwachs gegenüber 2014 satte 127 Prozent. Insgesamt verkauften sich im vergangenen Jahr 78 Millionen Wearables, 172 Prozent mehr als im Vorjahr. Wearables kommen laut IDC-Analyst Ramon Llamas im Mainstream an, und seien nicht mehr nur für Early Adopter und Technophile interessant.

Einfache Tricks zur Verbesserung der WLAN-Signals: Glenn Fleishman erklärt bei Macworld, was es sich mit den unterschiedlichen Frequenzbändern von 2,4 Ghz und 5 GHz auf sich hat und welchen Kanal man am besten wählt, um das Signal des Routers zu optimieren.

Weitere Nachrichten:

Amazon Prime: Doctor Who bald wieder im Stream

Anfang Februar verabschiedete sich die beliebte Serie Doctor Who von den beiden Streaming-Diensten Netflix und Hulu. Die Durststrecke der verärgerten Fans wird jedoch nicht allzu lange dauern.

Wie Amazon heute bekannt gibt , hat Doctor Who bei Amazon Prime eine neue Heimat gefunden. Ab März wird die mittlerweile 153 Episoden umfassende Serie dort mit acht alten Staffeln im Stream angeboten. Die Gerüchte, die BBC arbeite an einem eigenen Streaming-Dienst, haben sich also nicht bewahrheitet. Stattdessen wechselt Doctor Who zu einem anderen Anbieter.

Kopieren, laden und anschauen erlaubt

Amazon Prime umfasst neben dem Premiumversand auch den Zugriff auf zahlreiche Filme und Serien im Stream. In der Online-Videothek finden sich neben Doctor Who auch Better Call Soul, Transparent, The Big Bang Theory oder Mr Robot. Ein Jahresabo kostet in Deutschland 49 Euro.

Oettinger will Handlungsplan für 5G vorlegen

"Europa war bei der Forschung von 3G und 4G sehr weit vorne, aber bei der Umsetzung spät dran", sagte Oettinger auf einer Veranstaltung auf dem Mobile World Congress an. Dieser Fehler solle mit 5G nicht mehr passieren. Die EU werde bei der Entwicklung des neuen Mobilfunkstandards anderen Regionen nicht hinterherhinken, so der CDU-Politiker und kündigte für Ende des Jahres einen Aktionsplan für die Einführung des neuen Mobilfunkstandards an.

Oettinger geht davon aus, dass 5G das Thema IoT antreiben und die Digitalisierung unterstützen wird. Und dabei, so Oettinger handle es sich immerhin um den größten Umbruch seit der industriellen Revolution, da etwa im Automotive-Sektor 50 bis 90 Prozent der Innovationen digital seien. Wichtiger Punkt des Handlungsplans sei es daher aus Sicht von Oettinger, die Forschung mit einer Investment-Strategie zu verbinden und die großen europäischen Unternehmen mit an Bord zu nehmen.

Aus den Fehlern bei 4G lernen

"Wir müssen aus den Fehlern bei 4G lernen", wandte sich der Digitalkommissar an das anwesende MWC-Fachpublikum. So sei es sehr wichtig, eine Transformation auf den Massenmarkt hinzubekommen, es reiche nicht aus, eine Plattform durch eine andere zu ersetzen.

Der Plan soll bis Ende dieses Jahres verabschiedet werden, sagte er und fügte hinzu, dass der Plan, die Interessen des Telekommunikationssektors widerspiegeln, ebenso wie andere Industrien, die aus der verbesserten Vernetzung von 5G und das Internet der Dinge, so vorsieht wie die Automobilindustrie, Gesundheit, Fertigung, Energie, Medien und dem öffentlichen Sektor.

Der Handlungsplan wird laut Oettinger nicht mehr als fünf oder sechs Bereiche umfassen, in denen man gemeinsam über eine groß angelegte Initiative Unterschiede setzen kann". Dazu gehören voraussichtlich ein vereinbarter Zeitplan für den kommerziellen Einsatz von 5G und die Planung der notwendigen Zwischenschritte; eine Strategie, die vertikalen Industrien zusammen mit dem Telekommunikationssektor zu beteiligen, einschließlich der Identifizierung von Synergien, einem Standardisierungsprozess und gemeinsame Investitionen in die Infrastruktur.

Außerdem wird es wohl Anreize für Investitionen in den Ausbau der Glasfaserinfrastruktur geben, die für den 5G-Backhaul benötigt wird. "Wir brauchen 5G nicht nur in der Luft, sondern auch auf dem Boden", konstatierte der EU-Digitalkommissar. Erwartet werden zudem konkrete Vorschläge zur Anpassung der Spektrumverwaltung und Maßnahmen, um die nächste Regulierungsrunde der EU an die Anforderungen für 5G anzupassen.

"Die Industrie ist im Plan"

Während Oettinger bereits von einer Aufholjagd spricht, sehen sich die TK-Ausrüster auf Kurs. "Die Industrie ist im Plan", erklärte etwa Ericsson-CTO Ulf Ewaldsson. Sein Unternehmen kooperiere bei 5G mit 20 verschiedenen Partnern aus Industriebereichen wie Bergbau, Gesundheitswesen oder Robotics und habe 20 Testbeds bei Carrier-Partnern im Betrieb. Gleichzeitig betonte Ewaldsson, dass 5G die größte Gelegenheit sei, die sich der Industrie jemals geboten habe - selbst im Vergleich zum mobilen Internet: Hohe Datenraten, eine große Kapazität, kurze Latenzzeiten und die Zuverlässigkeit der Verbindung - 5G sei eine Technologie, die all diese Bedürfnisse erfüllen könne. Zugleich biete die Technologie den durch Cloud-Anbieter unter Druck geratenen Telcos, die Möglichkeit für neue Geschäftsmodelle.

Unterstützung erhielt der Ericsson-CTO von seinem Counterpart bei Nokia, Hossein Moiin: Auch wenn die Standards noch nicht feststünden, sei man 5G-ready, erklärte dieser. Nokia und dessen Wettbewerber hätten gute Vorstellungen darüber, was möglich ist. Zwar wissen wir nicht, welche Anwendungen besonders genutzt werden", so Moiin. Man habe jedoch aus der Zeit ab 2007 gelernt und so flexibel wie möglich programmiert.

Der CTO von Nokia verwies damit auf das Network Slicing, eine auf Software-Defined Networking (SDN) und Network Functions Virtualization (NFV) basierende Technik, mit der man je nach Anforderung bestimmte Eigenschaften aus einzelnen Frequenzbereichen zusammenstellen kann. Das Thema ist mit Hinblick auf die Netzneutralität alles andere als unproblematisch, nach gewissen Äußerungen von Oettinger kann man aber davon ausgehen, dass die EU-Kommission diese Steine aus dem Weg rollen wird.

Facebook untersucht Bevölkerungsdichte

Bei Facebook fallen täglich riesige Datenmengen an, die auf eine Analyse warten. Mit einem neuen Projekt will das soziale Netzwerk nun Karten erstellen, die den Wohnort von Menschen mit ihren Internetverbindungen in Relation setzen. Das vom Facebook Connectivity Lab betreute Projekt will damit herausfinden, wie sich die Menschen ohne Internet am besten online bringen lassen.

Zur Erstellung der dazu nötigen Karten greift Facebook auch auf Systeme für künstliche Intelligenz zurück. Dies ist nötig, da die Satellitenkarten von 20 Ländern analysiert werden müssen. Die untersuchten 21,6 Millionen Quadratkilometer sorgen für eine Datenflut von 350 Terabyte. Mit Bilderkennungstechniken, die in ähnlicher Form sonst die Gesichter von Menschen auf Facebook zuordnen, werden die Daten untersucht. Private Fotos will Facebook aber nicht auswerten.

Besonders die Gebäude auf den Karten sind für Google interessant, da sich damit Aussagen über die Bevölkerungsdichte treffen lassen. Die KI untersucht daher, ob es sich bei Strukturen auf den Karten um von Menschenhand geschaffene Konstruktionen handelt. Mit diesen Daten kann Facebook ungefähr sagen, wie und wo Menschen auf der Erde leben. In Kombination mit Bevölkerungszahlen der jeweiligen Länder trifft Facebook Schätzungen über die Anzahl der Menschen in jedem Gebäude.

Noch in diesem Jahr will Facebook die gesammelten Informationen der Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Betreiber des sozialen Netzwerks sind sich sicher, dass sich mit den Daten viele Anwendungen erstellen lassen. Speziell im sozioökonomischen Bereich oder bei der Risikobewertung für Naturkatastrophen seien die Informationen eine gute Grundlage. Zusammen mit dem Center for International Earth Science Information Network der Universität von Columbia will Facebook darüber hinaus noch in diesem Jahr einen Datenbestand der Bevölkerung erarbeiten.

Smart Home: Kontrolle über den heimischen Thermostat mit Eve Thermo

Das Thema Smart Home findet immer mehr Anklang bei den Anwendern. Mit Eve Thermo stellt Elgato das erste Themostatventil für das Apple HomeKit vor. Per Bluetooth Smart-Technologie können Sie mit Ihrer iPhone-App die Temperatur einrichten und sogar mit Siri steuern.
 
Anstelle des klassischen Thermostatventil kommt ein batteriebetriebener (Zwei AA-Batterien) und vollkommen drahtloser Aufsatz zum Einsatz. Per App lassen sich neben vorinstallierten Zeitplänen auch eigene Programme installieren, sodass Sie Ihre persönlichen Temperaturwünsche nach Tages- und Uhrzeit einrichten können.

 
„Eve Thermo ermöglicht eine energiesparende Einzelraumregelung, die auch Spaß macht“, sagt Markus Fest, CEO von Elgato. „Das Gerät ist in Minuten betriebsbereit, ohne dass Cloud-Konten oder Gateways eingerichtet werden müssten.“ Für eine bestmögliche Optimierung des Energieverbrauchs soll laut Hersteller ein Protokoll über den Temperaturverlauf sorgen.
 
Eve Thermo ist ab sofort für 69,95 Euro im Elgato-Online-Shop und zukünftig auch bei Apple, Cyberport und Amazon erhältlich, die benötigte App kann man sich kostenlos aus dem App Store für iPhone, iPad, oder iPod Touch mit iOS 9.1 oder neuer herunterladen.

Kostenloses Adobe Lightroom für Android

Für iPhone und iPad gibt es die kostenlose mobile Version von Lightroom schon etwas länger, hier können sie unseren Test nachlesen . Und jetzt hat Adobe pünktlich zum Mobile World Congress2016 nachgelegt: Denn auch für Android-Smartphones und –Tablets gibt es nun diesen Bildverwalter, den Sie hier kostenlos laden können . Dabei sind viele Funktionen kostenlos, allerdings braucht man eine eigene Adobe-ID, die man ebenfalls kostenlos anlegen kann. Der Funktionsumfang ist identisch mit dem der iOS-App für iPhone und iPad. Abgesehen von einem Extra-Bonus für Android-Nutzer: Lightroom kann mit passenden Android-Smartphones Fotos im DNG-Format (also Rohbilder) aufnehmen und diese verarbeiten. Rohbilder bieten mehr Qualitätsreserven als die sonst üblichen JPEG-Bilder.

Und wer den kompletten Funktionsumfang von Lightroom mobile nutzen möchte, der kann beispielsweise das Fotografie-Abo von Adobe abschließen und so die Bilder mit der Desktop-Version von Lightroom synchronisieren, die es für Windows und Mac-OS X gibt. Das Fotografie-Abo kostet 11,89 Euro pro Monat .  

Das bietet Adobe Lightroom auf dem Android-Smartphone

Kamera-Funktion: Verwendet man Lightroom auf einem Android-Smartphone, kann man mit der Kamera des Smarthones direkt Fotos aus der Lightroom-App aufnehmen. Noch ist dies für Android-Tablets nicht möglich, diese Funktion will Adobe aber nachreichen.

Aufnahme-Vorgaben: Die In-App-Kamera von Lightroom bietet mehrere Filter an, die man direkt auf eine Aufnahme anwenden kann. Das Schöne dabei: Die Filter lassen sich später wieder rückgängig machen.

Dunst entfernen: Der Filter entfernt – wer hätte es geahnt? – Dunst und Nebel auf entsprechenden Fotos. Der Effekt lässt sich übrigens auch umkehren, damit eine Aufnahme neblig aussieht.

Teiltonung: Dunkle und helle Bildbereiche kann man mit dieser Funktion einem individuellen Farbton geben. So entstehen interessante monochrome Fotos.

Selektive Farbkorrekturen: Das Rot ist zu knallig oder das Bild soll einen andere Farbeindruck erhalten. Das lässt sich mit der selektiven Farbkorrektur richten.

Gradationskurve: Fortgeschrittene Bildbearbeiter verbiegen gerne die Gradationskurve. Und das ist auch mit Lightroom für Android möglich. Noch dazu recht bequem, denn es lassen sich einzelne Punkte auf der Linie setzen, die man nach Wunsch verschieben kann.

Diashow: Fotos kann man über den Teilen-Knopf direkt zur Videoschnitt-App Premiere Clip übertragen, um diese dort zu animieren und mit einem Titel zu versehen.

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