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Morgenmagazin vom Mittwoch, 25. September 2019

25.09.2019 | 07:02 Uhr |

iOS 13.1, iPadOS 13 und tvOS 13 veröffentlicht +++ Warum die Apple Watch das nächste große Ding ist +++ Apple-Kunden sind die Zufriedensten +++ Iiyama stellt Ultra-Wide-Display vor +++ Fitbit steht Gerüchten zufolge vor Verkauf +++ 5G-Gegner demonstrieren in Berlin und Bern +++ Galaxy Fold ab 27. September in den USA erhältlich

25. September: Fehlt da nicht noch was?

Wir wünschen allseits Guten Morgen! "Ja, ist denn heut' scho' Weihnachten?" haben gestern Abend sicher einige iPad-Besitzer ausgerufen, als Apple endlich das neue iPadOS zur Installation und Download bereit gestellt hat. Nein, ist es nicht, sondern erst in drei Monaten, aber die Zeit verrinnt ja immer schneller, als man denkt. Wünsche werden nun aber wahr, wenn auch nicht alle. Aber endlich scheint Apple seine eigenen Werbesprüche zu akzeptieren: Das iPad ist ein Computer und kein zu groß geratenes Smartphone, mit dem man nicht einmal gescheit telefonieren kann.

Von Anfang an war mehr Platz auf dem iPad-Screen, weshalb man sich auch seit fast zehn Jahren fragt, warum denn die App-Symbole genau so angeordnet sind wir auf dem winzigen - also damals winzigen - iPhone-Bildschirm, nur eben weiter auseinander stehend. Das ändert sich jetzt ein wenig, auf den Homescreen kommen nun mehr Informationen - weil der Platz dafür ist. Mag eine Maus nicht immer sinnvoll sein, so ist man doch froh, nun eine an das iPad anschließen zu können. Und die Dateienapp behandelt USB-Sticks auch endlich so, als wäre das iPad ein Computer und der Stick eine Speichererweiterung oder eine Option zum Datentausch - schön! Weit sinnvoller sind Tastenkürzel - natürlich nur dann, wenn man auch eine externe Tastatur angeschlossen hat.

Aber es ist wie jedes Jahr an Weihnachten, wenn alles ausgepackt ist und man die Realität mit der Wunschliste abgleicht: Es fehlt etwas. In iPadOS 13 ist es die Unterstützung von mehreren Benutzern. In klassischen Zeiten musste Apple eine derartige Funktion auch nachziehen, System 1 bis 7 respektive Mac-OS 8 und 9 waren besser darin, nur einem Benutzer an seinem persönlichen Gerät zu dienen. Erst das auf Unix basierende Mac-OS X, heute macOS genannt, brachte das Konzept mehrere Benutzer, von denen einer der Chef und ein möglicher anderer der Super-Chef ist, in vernünftiger Weise auf Computer aus Cupertino. Wenn das iPad also wirklich ein Computer sein will, wäre ein solcher Schritt überfällig - aber für iPadOS 14, 15 und 16 will Apple ja auch noch was Neues bieten.

Was derzeit aber klar gegen mehrere Nutzer auf dem iPad spricht: Das Betriebssystem ist zwar von Mac-OS X abgeleitet, war aber seither als möglichst schlankes System für einen Benutzer ausgelegt. Und die Speicherausstattung vieler iPads, die iPadOS 13 vertraqen, hat es seinerzeit mit 16 GB Speicher gegeben. Man mag sich einen zweiten Nutzer mit eigenen Daten und womöglich eigenen Apps nicht vorstellen - zumal iOS und iPadOS erst allmählich den Speicherort der Daten von dem der Programme trennen.

Für ein iPadOS mit mehreren Benutzern müsste Apple also einen harten Schnitt ansetzten. Mindestens A10X und mindestens 128 GB Speicher könnten dafür die Voraussetzungen sein, was derzeit die wenigsten aktiven Modelle haben dürften. So wird das Feature auch für 2020 eher ein Wunschtraum bleiben, aber wie viele Jahre mussten wir seinerzeit auf unsere erste Konsole unter dem Weihnachtsbaum warten? Kommt Zeit, kommt Multiuser. Solange kann Apple darauf bauen, dass Zweitnutzer ein eigenes iPad bekommen. Ab nächster Woche gibt es ja das iPad 7 zu kaufen. Peter Müller

Lesetipps für den Mittwoch

Milliardengeschäft: Seit wie vielen Jahren fordern Stimmen, Apple müsse endlich mal "das nächste große Ding" bringen, um nicht in "zwei Jahren pleite" zu sein? Gefühlt seit den ersten Tagen des iPhones, aber spätestens seit der Zeit, als das iPad nach vielversprechendem Start stagnierte. Womöglich ist aber "das nächste große Ding" schon längst da: Die Apple Watch, bei ihrer Vorstellung vor fünf Jahren von vielen als überflüssiges Modeaccessoire belächelt. Im Gespräch mit dem Stern erklärt Apples Nummer zwei, Chief Operating Officer (COO) Jeff Williams, der auf Apple-Keynotes bekanntlich gerne die Passage rund um die Apple Watch moderiert, wie Apple seinen Fokus fand  – und die Uhr mehr in Richtung Gesundheitswesen optimierte. Die Briefe, aus denen man gerne in Promovideos zitiert und die Leute an Apple schicken denen die Apple Watch in Notsituationen geholfen oder sogar das Leben gerettet hat, seien nämlich nicht nur authentisch, sondern für Apple sogar überraschend gewesen - und letztlich erhellend, was die Apple Watch leisten könne. So habe man auch bei der Weiterentwicklung sich darauf konzentriert, keine halben Sachen zu machen. An der zusammen mit der Stanford University konzipierten Herzstudie, der das EKG-Feature von Apple Watch Series 4 und Series 5 zugrunde liegt, haben nicht weniger als 400.000 Probanden teilgenommen – weitere Gesundheitsstudien sind angelegt, etwa zum Gehör oder der Gesundheit von Frauen. Man stehe fünf Jahre nach dem Start der Apple Watch erst am Anfang, meint daher auch Kevin Lynch, der bei Apple die Entwicklung der Software der Apple Watch leitet, gegenüber dem Stern. Zum Schaden Apples wird das nicht sein, denn der Gesundheitsmarkt ist Abermilliarden von US-Dollar schwer. Was den Patienten nutzt, wird auch Apples Festgeldkonto helfen. Von wegen "pleite in zwei Jahren" und "Innovationskraft verloren" …

Gleich mal ausprobieren: Acht Features des neuen iPadOS solle man am Besten doch sofort ausprobieren, regt Leif Johnson auf Macworld an. Da ist natürlich der Dark Mode, aber den kennt man ja schon seit letzter Woche vom iPhone. Aber dann sollte man doch unbedingt die Widgets auf dem Home Screen nach dem eigenen Geschmack anpassen und gleich mal ein externes Volume anstecken. In der Dateien-App kann man dann auch bei der Gelegenheit Ordner anlegen und sich danach einmal im neuen Safari ansehen, wie der Browser Websites anzeigt. Split View kann man ja nun mit der gleichen App nutzen, also zwei Fenster in einer Anwendung öffnen. Wer einen Apple Pencil zur Hand hat, kann diesen zum Erstellen von Screenshots nutzen, das Slide-Over-Interface ist dann wieder für alle da.

Nachgelegt : Wie angekündigt, hat Apple gestern Abend auch iOS 13.1 veröffentlicht. Das erste große Update für eine neue Hauptversion des iPhone-Betriebssystems kommt ungewöhnlich früh, doch hatten es einige neue Funktionen nicht in iOS 13 geschafft, wie schon Ende August absehbar war. Dazu gehören etwa Shortcuts-Automationen, die Anzeige von Ankunftszeiten in Karten, Icons der Geräte in der Volumenanzeige oder dynamische Hintergrundbilder. Etliche Bugfixes haben die Entwickler darüber hinaus angewandt. Zeitgleich ist auch die finale Version von tvOS 13 erschienen. Das war es dann mit den nachgeschobenen Funktionen noch nicht, später im Herbst soll noch Audiosharing hinzukommen, der HomePod soll zudem unterschiedliche Stimmen erkennen und damit mehrere Benutzer verwalten.

Nachtruhe: Nach 18 Stunden muss die Apple Watch Series 5 wieder an das Ladegerät, in der Regel also über Nacht. Eine native App zur Schlafüberwachung fehlt weiterhin, dafür gibt es aber einige Lösungen von Drittanbietern. Wer also die Uhr vor der Nachtruhe noch einmal lädt, um sie dann im Bett zu tragen, kann das durchaus tun. Nur kann es dann passieren, dass entweder das schwache Leuchten des Always-On-Displays den Schlaf stören oder mehr noch, wenn der Bildschirm aus unterschiedlichen Gründen aufleuchtet: Ankommende Nachrichten, oder Handbewegungen, die die Uhr denken lassen, da blicke jemand aufs Display. Eine automatische Schlaferkennung fehlt ebenso wie der Schlaftracker, aber man kann in diesem Fall auch mit Bordmitteln Abhilfe schaffen. So kann man aktivieren des Theatermodus den Bildschirm der Uhr auf Dauer still halten, auch lässt sich in den Einstellungen festlegen, dass der Bildschirm nicht aufleuchtet, wenn man die Hand bewegt. "Bitte nicht stören" muss man noch selbst einschalten, damit Benachrichtigungen auf dem iPhone bleiben.

Mehr Power: Apple vermeldet das Erreichen des ersten wichtigen Meilensteins seines im Jahr 2018 aufgelegten China Clean Energy Fund. Mit dessen Hilfe sind die ersten drei Windenergieparks in den Provinzen Hunan und Hubei ans Netz gegangen und speisen mit einer Leistung von insgesamt 134 Megawatt Strom aus erneuerbaren Quellen in das Netz der Volksrepublik. Bis zum Jahr 2022 will man 300 Millionen US-Dollar investiert und Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1 Gigawatt installiert haben. Die mit lokalen Unternehmen errichtete Windparks sollen ihren Beitrag dabei leisten, die im Rahmen des Abkommens von Paris gesteckten Ziele zu erreichen.

Problem erkannt: Wenn in einer gesamten Branche zur gleichen Zeit dutzende, hunderte, womöglich gar tausende Computer gleichzeitig versagen, liegt der Verdacht einer koordinierten Virusattacke nahe. Doch hatten gestern in Hollywood die Mac Pro (2013) vieler Videoproduzenten den Neustart verweigert. Und Virusangriffe auf den Mac? Eher unwahrscheinlich, dass das in solche einem großen Stil passieren könnte. Die Ursache für das synchrone Versagen war auch ein anderes: Alle betroffenen Computer hatten den Avid Composer installiert, eine bei Produzenten populäre Software für Schnitt und Nachbearbeitung. Der Hersteller Avid räumt mittlerweile seine Verantwortung ein, hat den konkreten Fehler aber noch nicht gefunden. Man wolle aber unverzüglich melden, wenn man den Grund gefunden haben und einen Fix bereitstellen könne.

Zufrieden: Auch im Jahr 2019 steht Apple an der Spitze der Liste des American Customer Satisfaction  Index (ACSI), der die Zufriedenheit der Käufer von PCs und Tablets mit ihren Geräten misst. Wie im Vorjahr kommt Apple auf 83 von möglichen 100 Punkten, die durchschnittliche Zufriedenheit ist derweil von 78 auf 77 Punkte zurück gegangen. Hinter Apple hat sich Samsung mit 81 (2018: 82) Punkten platziert. Dessen Kunden sind zwar die zufriedensten mit ihren Desktop-Rechnern, Apple hat das mit zufriedenen Laptop-Kunden aber mehr als kompensieren können. Es folgen Amazon (79), HP (78) und Acer (77). Der ACSI macht keine Unterschiede zwischen klassischen PCs und Tablets, weshalb sich Amazon mit seinen Fire-Tablets in die Phalanx der traditionellen Hersteller schieben konnte.

Weitere Nachrichten:

Iiyama stellt Ultra-Wide-Display vor

Das 34 Zoll große Ultra-Wide-Display Iiyama ProLite XUB3493WQSU-B1 ( siehe Angebot auf Amazon ) soll sich mit einer Reaktionszeit von 4 ms auch für anspruchsvolle Gamer eignen. Die Helligkeit beträgt 400 cd/m2, das Kontrastverhältnis 1000:1. Das Display unterstützt AMDs FreeSync, das Bildstottern, Tearing und Eingabelatenzen verringert. Mit dem Seitenverhältnis von 21:9 bietet es eine Auflösung von 3440 × 1440 Pixel und setzt auf eine ADS-IPS-Technologie. Helligkeit und Kontrast passt das Display automatisch an. Laut Iiyama bietet der ProLite XUB3493WQSU-B1 eine hohe Blickwinkelstabilität (horizontal/vertikal je 178 Grad) sowie eine entspiegelte Oberfläche. Dank dem blaulichtreduzierten Panel soll das flimmerfreie Display eine augenschonende Darstellung bieten. Die Frequenz beträgt 30 bis 115 kHz horizontal und 48 bis 75 Hz vertikal.

Anwender können zwei unterschiedliche Eingabequellen auf dem Display darstellen, beispielsweise von einem Desktop-PC und einem Notebook. Für den Anschluss der Geräte bietet das Display zwei HDMI-Eingänge, einen Displayport und zwei USB-3.0-Schnittstellen. Zudem lässt sich ein Kopfhörer betreiben. Eingebaut sind zwei Stereolautsprecher mit je fünf Watt. Die Höhe des Displays lässt sich über einen höhenverstellbaren Standfuß anpassen, zudem kann man das Display neigen.

Fitbit steht Gerüchten zufolge vor Verkauf

Laut Insidern erwägt die Firma Fitbit wohl einen Verkauf des Unternehmens, wie Reuters berichtet. Die Aktie der Firma, die einige Fitness-Tracker sowie Smartwatches im Portfolio hat, kletterte daraufhin im US-Handel um 22 Prozentpunkte auf 4,48 US-Dollar und kam so auf eine Marktkapitalisierung von über 1,1 Milliarden US-Dollar.

Das Unternehmen soll sich schon von einer Investmentbank beraten lassen. Fitbit äußerte sich bisher allerdings noch nicht zu den Verkaufs-Gerüchten.

Dem beliebten Fitness-Tracker-Hersteller machen es Konkurrenten wie Xiaomi oder Huawei zunehmend schwer. Die genannte Konkurrenz verkauft Fitness-Gadgets teilweise deutlich günstiger als Fitbit selbst. Im Smartwatch-Markt tut sich das Unternehmen noch schwerer, gegen Unternehmen wie Apple anzukämpfen.

Ein potenzieller Interessent könnte Google sein. Dieses Gerücht gab wohl auch dem Aktienkurs den aktuellen Schub. Google hat bisher noch kein eigenes Fitness-Wearable im Sortiment. Eine Pixel-Watch ist schon seit geraumer Zeit im Gespräch, zu einer  Vorstellung kam es allerdings noch nicht. Vielleicht greift Google daher zu und forciert eine Entwicklung einer ernstzunehmenden Konkurrenz zu Apple Watch.

5G-Gegner demonstrieren in Berlin und Bern

Am Wochenende haben 5G-Gegner in den Städten Berlin und Bern demonstriert. Dazu hatten die Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung, Diagnose:funk aus Stuttgart sowie die schweizerische Bürgerorganisation Frequencia aufgerufen.

Gefordert wurde ein Aufschub des 5G-Ausbaus, bis Folgeabschätzungen der Technik vorliegen und öffentlich diskutiert werden können. Die Gesundheit müsse Vorrang haben vor den wirtschaftlichen Interessen der Mobilfunkindustrie.

Diagnose:funk sieht im 5G Netz eine „gefährliche Mobilfunktechnik“ und fordert Widerstand: „5G steht für die fünfte Generation Mobilfunk und noch mehr Gefahren für die Gesundheit und den Datenschutz. 2019 werden für 5G Anwendungen neue Frequenzen zwischen 3,5 und 3,7 GHz versteigert. Mit der Versteigerung sollen die Mobilfunkbetreiber zur flächendeckenden Versorgung und zur vollständigen Durchstrahlung aller Gebäude gezwungen werden.“

Die Verbraucherorganisation sieht auch gesundheitliche Probleme auf uns zurollen: „Anstelle den jetzt schon viel zu hohen Strahlungspegel konsequent zu senken, wird die Umwelt in einem Meer künstlicher elektromagnetischer Felder ertränkt. Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlafstörungen, Gefährdung der Fruchtbarkeit bis hin zum erhöhten Krebsrisiko durch Mobilfunk sind als Folgen nachgewiesen.“

Weiterhin warnt Diagnose:funk davor, das die 5G-Technik der Überwachung dient: „Das Ziel: in Echtzeit von jedem zu wissen, was er tut und wo er sich befindet. Dafür wird von allen Bürger*innen ein digitales Profil erstellt. Kameras, Mikrofone zur Identifikation und Verhaltenserkennung werden unter dem Deckmantel der Sicherheit installiert.“

Zudem sagt die Verbraucherorganisation, die „5G-Ausbaupläne verletzen europäisches Recht“ und spricht von organisiertem Wirtschaftsbetrug.

 

Galaxy Fold ab 27. September in den USA erhältlich

Nach dem erneuten Launch in Südkorea und Großbritannien kommt Samsungs Galaxy Fold in dieser Woche auch wieder in den USA auf den Markt . Ab 27. September 2019 wird das faltbare Smartphone laut Samsung bei ausgewählten AT&T Stores, in Best-Buy-Filialen und in Samsung Experience Stores erhältlich sein. Den Mutmaßungen zufolge können US-Kunden das Gerät auch online bestellen. Neben einer AT&T-Version mit Vertrag des Mobilfunkanbieters, soll es auch eine freigeschaltete, nicht-vertragsgebundene Version für 1.980 US-Dollar (umgerechnet 1.800 Euro) geben.

Im Gegensatz zur ursprünglichen Version des Galaxy Fold hat Samsung nun einige Design-Verbesserungen vorgenommen. So soll Staub und Schmutz nun nicht mehr so einfach in das Scharnier und damit in den Bildschirm eindringen können. Die Schutzfolie über dem Display kann nun außerdem nicht mehr so einfach abgezogen werden, wie bei der Vorgänger-Version. Sollte das Display – das sorgsamer behandelt werden muss, als ein normaler Smartphone-Bildschirm – trotzdem mit der Zeit Schaden nehmen, bietet Samsung Käufern seinen Galaxy Fold Premier Service an. Neben einer persönlichen Einweisung und einer speziellen App, ist bei diesem Dienst auch der vergünstigte erste Display-Tausch enthalten . Wer sein Galaxy Fold bis zum 31. Dezember 2019 kauft, kann das erste Ersatz-Display zum Rabatt-Preis von 149 US-Dollar einbauen lassen.

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