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Morgenmagazin vom Mittwoch, 27. Juli 2016

27.07.2016 | 06:58 Uhr | Peter Müller

Apple fährt 7,8 Mrd USD Gewinn ein +++ Umsatz fällt auf 40,4 Mrd. USD +++ Mac, iPhone und iPad schwächer, Services stärker +++ Carpool Karaoke kommt exklusiv bei Apple Music +++ Google Maps bekommt WLAN-only-Modus und bessere ÖPNV-Informationen +++ Life Is Strange ab sofort gratis auch für Linux & MacOS +++ Seltener Apple I für 1 Mio. Dollar steht zum Verkauf

27. Juli: Back to the Mac

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Ein iMac ist kein Macbook - Binsenweisheit. Warum aber, so hat man bei Apple vor sechs Jahren gedacht, haben wir für das Trackpad des Macbook Pro und Air so hübsche Gesten entworfen, mit denen sie etwa mit der Zangengeste Bildausschnitte vergrößern oder mit dem Wischen mehrerer Finger zwischen Programmen hin- und her schalten können, wenn das mit dem iMac, Mac Pro und Mac Mini nicht möglich ist? Was nicht sein darf, kann dann auch nicht sein, also brachte Apple am 27. Juli 2010 das Magic Trackpad heraus: Ein zusätzliches Eingabegerät für die Generation Notebook, die auch Desktop auf dessen Annehmlichkeiten nicht verzichten möchte. Das Trackpad für Desktoprechner hat aber noch nicht so recht abgehoben, auch wenn diejenigen, die es einmal benutzt haben eigentlich gar nicht mehr zu Maus zurück wollen, möge die noch so "magic" sein. Der Grund könnte banal sein: Das Trackpad kostet Aufpreis. Und wenn man sich schon mal einen neuen Desktop anschafft, dann investiert man eher in RAM und Speicher, die zusätzlichen 60 Euro für das Trackpad allein - also statt Maus - oder 150 Euro, nimmt man es mit der Maus dazu, fallen dann noch am ehesten runter.

An jenem 27. Juli hatte Apple neben dem nützlichen aber wenig verbreiteten Zubehör noch zwei Auslaufmodelle vorgestellt: Den Mac Pro und iMac late 2010. Letzterer war die mittlere Fassung der sechsten Generation des seit 1998 erfolgreichen All-in-one, also jene im Alu-Glas-Design mit Bildschirm im Breitbildformat. Noch eine weitere Fassung sollte folgen, bis Apple dann Ende 2012 das optische Laufwerk aus dem iMac warf. Der Mac Pro bekam an jenem Tag erstmals eine Konfiguration mit 12 Prozessorkernen verpasst, zwei Sechs-Core-Chips von Intels Gulftown-Reihe der Xeon-Prozessoren. Und das Cinema Display schließlich hat Apple vor sechs Jahren auf LED-Hintergrundbeleuchtung umgestellt. Vor allem den Desktop bedachte Apple also seinerzeit, dass man mit dem Magic Trackpad aber noch mehr vom iPad-Feeling zurück auf den Mac bringen konnte, sollte Apple im Oktober beim ersten Blick auf OS X 10.7 Lion zeigen. Peter Müller

Lesetipps für den Mittwoch

Für den großen Bildschirm: Adobe bringt Lightroom CC auf das Apple TV. Mit Hilfe der neuen App können Fotografen ihre Bilder auf den Bildschirm des Fensehapparates genauer betrachten, auch der Zoom bis 200 Prozent soll damit möglich sein. Auf großen Bildschirmen sieht man manche Details, die auf kleineren verborgen bleiben... Lightroom ist eine der wenigen Adobe-Apps, die auch ohne Abonnement der Creative Cloud erhältlich sind, nach dem Aus von Aperture ist das Programm zwar nicht konkurrenzlos aber doch zumindest ohne überzeugende Alternative von Apple.

Nicht überzeugend: Apple ist bekannt, dass die Integration von Apple Music in iTunes respektive die Music App von iOS zu großen Unübersichtlichkeiten geführt hat. Schon im Winter gab es ein erstes Udpate, das vor allem in iOS ein wenig aufräumte, mit iOS 10 und macOS Sierra kommt nun ein komplettes Redesign, dessen Präsentation auf der WWDC Erstaunen auslöste. Nach einem guten Monat mit der Developer Preview und der Public Beta zieht unser Macworld-Kollege Oscar Raymundo ein erstes Fazit und ist wenig begeistert von den Designänderungen in iOS 10 und macOS Sierra. Nach wie vor ist die App überladen, sinnvolle Funktionen wie die Wiederholung einzelner Tracks seien verschwunden. Immerhin bestehe noch Hoffnung, die Beta-Version ist noch kein fertiges System. So fehlen zum Beispiel die von Spotify bekannten, auf den Wochentag bezogenen Wiedergabelisten noch völlig, das könne aber nur eine Frage der Zeit sein.

Mit der Uhr das Heim steuern: Das vernetzte digitale Heim hat den Nachteil, dass man irgendwann sogar zum Einschalten des Lichts ein iPhone benötigt. Und wenn man jetzt Licht hätte, würde man es bestimmt auch wieder finden... Die Apple Watch löst indes derartige Probleme, die sich Freunde der Digitalisierung selbst geschaffen haben. Blicken Sie mit Macworld auf die besten und interessantesten Apple-Watch-Apps zur Steuerung des Smart Home.

Weitere Nachrichten:

Apple fährt 7,8 Milliarden US-Dollar Gewinn ein

Apple hat in der Nacht die Bilanz für das dritte Quartal seines Geschäftsjahres 2015/16 vorgelegt und dabei Umsatzrückgänge in allen drei Hardwaresparten ausgewiesen. Dennoch schloss Apple das Juni-Quartal besser ab, als es das Unternehmen und Wall-Street-Analysten befürchtet hatten. 

Der Umsatz betrug 42,4 Milliarden US-Dollar, der Gewinn 7,8 Milliarden US-Dollar oder 1,42 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Damit lag der Umsatz zwar deutlich unter jenen 49,6 Milliarden US-Dollar des Vorjahres, aber immer noch knapp über den Erwartungen von 42 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn hatte vor einem Jahr 10,7 Milliarden US-Dollar betragen.

Insbesondere die iPhone-Sparte musste Federn lassen, die Verkäufe gingen übers Jahr von 47,5 Millionen Stück auf 40,4 Millionen zurück, immerhin auch noch etwas über den Erwartungen gelegen. Im März-Quartal hatte Apple erstmals rückläufige iPhone-Absätze vermelden müssen, schon im Dezemberquartal lag die Anzahl verkaufter Geräte nur noch knapp über dem Wert des Vorjahres. Apple sagt nicht, wie sich einzelne Modelle verkaufen, so lässt sich genau nicht einschätzen, wie stark das iPhone SE den Rückgang dämpfte. In der Pressemeldung zur Bilanz zeigte sich CEO Tim Cook jedoch zufrieden mit dem im März vorgestellten Modell, das die neueste Technik in das Gehäuse der 5er-Generation packt. Der Start des iPhone SE sei "sehr erfolgreich" verlaufen, nach einem holprigen Start in das Quartal könne man nun allgemein bessere Zahlen als erwartet präsentieren, heißt es da.

Apple registriere vor allem starke Nachfrage nach den Services, die das Unternehmen auf der WWDC im Juni vorgestellt habe. Der Service-Bereich, in den die mit iTunes, Apple Music und dem App Store erzileten Umsätze einfließen, hat gegenüber dem Vorjahr auch um 19 Prozent zugelegt.

Auch für  iPad und Mac musste Apple ein Minus bei den Verkäufen bilanzieren, die 9,9 Millionen verkauften iPads bedeuteten einen Rückgang von 9 Prozent gegenüber Vorjahr, Macs verkaufte Apple mit 4,2 Millionen Stück gar 11 Prozent weniger als im Juni-Quartal 2015. Selbst die Verkäufe der "anderen Produkte" mit Apple Watch, Apple TV, iPod und den Beats-Kopfhörern gingen zurück. Immerhin erweist sich das iPad Pro als erfolgreich, denn obwohl Apple weniger Stück verkauft hat, stieg der Umsatz der Sparte gegenüber dem Vorjahr um 7 Prozent und gegenüber dem Vorquartal um 10 Prozent - Apple nimmt also pro iPad nun deutlich mehr ein, seitdem der Hersteller die Baureihe um teurere Modelle erweitert hat.

Im laufenden Quartal hat Apple zudem laut Finanzchef Luca Maestri 13 Milliarden US-Dollar in Form von Aktienrückkäufen und Dividenden an seine Investoren zurück gegeben, von dem insgesamt 250 Milliarden US-Dollar umfassenden Programm seien nun 177 Milliarden US-Dollar ausbezahlt. Am 11. August zahlt Apple die nächste Dividende in Höhe von 57 Cent pro Aktie aus.

Für das gerade angelaufene vierte Quartal prognostiziert Apple einen Umsatz von 45,5 bis 47,5 Milliarden US-Dollar und eine Bruttomarge von 37,5 bis 38 Milliarden US-Dollar. Die operativen Ausgaben würden zwischen 6,05 und 6,15 Milliarden US-Dollar liegen, die Steuerrate bei 25,5 Prozent.

Carpool Karaoke kommt exklusiv bei Apple Music

Wie The Hollywood Reporter berichtet, soll zukünftig das aus der „The Late Late Show With James Corden“ bekannte Carpool Karaoke in einer eigenen Serie auf Apple Musik laufen. Das Konzept soll hierbei beibehalten werden. Demnach werden berühmte Persönlichkeiten zu Gast sein, ihre Lieblingssongs singen und über ihr Privatleben sprechen.

Wer die neue Show auf Apple Music moderieren wird, ist bisher noch nicht bekannt gegeben worden. Der Comedian James Cordon wird jedoch vermutlich nicht als Moderator an dem Projekt mitwirken.

Bei der Show soll es sich um eine Serie mit 16 Episoden handeln, die wöchentlich alle zahlenden Apple-Music-Kunden hören können werden. Wann dies der Fall sein wird, ist ebenfalls noch nicht bekannt, allerdings soll sie schon sehr bald das erste mal auf Sendung gehen.

„Wir lieben Musik und Carpool Karaoke feiert dies auf eine lustige und einzigartige Art und Weise, was sich als echter Erfolg bei den Zuschauern jeden Alters herausgestellt hat.“, sagte Eddy Cue, Senior Vice President bei Apple. „Es passt einfach perfekt zu Apple Music - Abonnenten haben exklusiven Zugang zu ihren Lieblingskünstlern und Berühmtheiten, die für eine kleine Spritzfahrt vorbeischauen.“

Dass Apple zukünftig jedoch auch damit anfängt, eigene TV-Sendungen zu schaffen, ist jedoch nicht sehr unwahrscheinlich. Dies bestätigte auch Cue in einem Interview: „Wir befinden uns nicht im Geschäft, um eigene TV-Shows aufzubauen. Wenn wir etwas sehen, was sich als komplementär gegenüber Apple Music herausstellt, oder wenn wir etwas beobachten, dass auf unserer Plattform innovativ sein könnte, helfen wir ihnen möglicherweise, führen sie und machen Vorschläge. Wir versuchen jedoch keinesfalls mit Netflix oder Comcast zu konkurrieren.“

Das Format läuft bei "The Late Late Show With James Cordon" bereits seit März letzten Jahres und hat auf YouTube bereits über 830 Millionen Klicks. Über 119 Millionen YouTube Aufrufe gehen dabei auf das Konto von Adele, die vor kurzem in der Sendung zu Gast war. Zuletzt sorgte Michelle Obama für großes Aufsehen. Das Video von der First Lady und James Cordon wurde erst vor fünf Tagen auf YouTube veröffentlicht, kann aber bereits mehr als 32 Millionen Aufrufe verzeichnen. Da sollte das Format auf Apple Music doch auch den ein oder anderen Zuhörer begeistern können.

Google Maps bekommt WLAN-only-Modus und bessere ÖPNV-Informationen

Google rollt derzeit ein großes Update für seine Maps-App aus, wie Androidpolice berichtet. Die kostenlose Online-Navigationslösung bekommt mit dem Update einen „WLAN-only“-Modus und zeigt Verzögerungen im Öffentlichen Nahverkehr genauer an. Google rollt das Update nach und nach aus, es könnte also sein, dass Sie es derzeit noch nicht bekommen, sondern sich noch etwas gedulden müssen. Auf unserem HTC One M9 mit Android 6.0 stellt die soeben aktualisierte Version 9.23.1 des deutschsprachigen Google Maps diese beiden neuen Funktionen noch nicht zur Verfügung .

Sobald Sie das Update erhalten haben, finden Sie im Menü Einstellungen von Google Maps an der zweiten Position von oben den Punkt „Wi-Fi only“ (so lautet die englischsprachige Version). Auf Deutsch scheint dieser Punkt „Nur WLAN“ zu heißen.
Aktivieren Sie diesen Punkt, wenn Sie wollen, dass Google Maps nur dann neue Informationen/Daten runterlädt, wenn es mit einem WLAN verbunden ist. Das schont das Datenvolumen Ihres Mobilfunkvertrags. Sie müssen sich für diesen Fall sinnvollerweise die unterwegs benötigten Kartendaten bereits vor Antritt der Reise in einem WLAN herunterladen und Google Maps dann mit den Offline-Karten verwenden.

Wenn Sie Wi-Fi-only aktivieren, fließen aber laut Google trotzdem noch in geringem Ausmaß Daten aus dem Internet, die Maps benötigt. Ein schmaler Balken oberhalb der Karte zeigt in Google Maps an, dass man nun im WLAN-only-Modus unterwegs ist.

Mit dem Update soll Google Maps Störungen bei der Nutzung von Öffentlichem Nahverkehr und der Bahn detaillierter anzeigen. So sieht man genau, wie der Status der einzelnen U-Bahn-Linien ist: Ob sie pünktlich fahren, es Änderungen im Fahrplanablauf gibt oder deutliche Verspätungen vorliegen.

Diese Informationen kann man sich auch nur gezielt für die Linien anzeigen lassen können, die man aktuell tatsächlich nutzt.
Voraussetzung für diese Informationen ist, dass sie die Nahverkehrsbetriebe zur Verfügung stellen.



Life Is Strange ab sofort gratis auch für Linux & MacOS

Das zurecht mit Preisen überhäufte Ausnahme-Adventure Life Is Strange aus dem Jahr 2015 gibt es bereits seit kurzem gratis zum Download . Zumindest die erste der fünf Episoden. Nicht nur PC-Spieler kommen in den Genuss, sondern auch Konsolen-Zocker mit einer Playstation 3 oder PS4, einer Xbox 360 oder Xbox One. Wenige Tage nach der Gratis-Veröffentlichung dürfen nun auch Linux- und MacOS-Spieler das Game zocken.

Die 18 Jahre junge Maxine "Max" Caulfield kehrt in die beschauliche Kleinstadt ihrer Kindheit zurück - nach Arcadia Bay irgendwo im US-Staat Oregon. Doch hinter der Idylle brodelt es. Eine Studentin ist spurlos verschwunden. Maxs ehemalige beste Freundin Chloe hat sich radikal verändert. Und schon nach wenigen Spielminuten wird Max Zeugin eines tödlichen Schusses. Dabei entdeckt sie ihre Fähigkeit, die Zeit zurückdrehen zu können und das schlimme Ereignis im Guten ausgehen zu lassen. Jedenfalls scheint es zunächst so. Sind Maxs Fähigkeiten real? Wie lassen sie sich zum Guten einsetzen? Hat ihre Gabe vielleicht einen furchtbaren Preis? Episode für Episode geht der Spieler an Maxs Seite diesen Fragen nach und kommt dabei auch dem Verschwinden der Studentin auf die Spur. Mehr sei aus Spoiler-Gründen an dieser Stelle nicht verraten.

Life Is Strange fesselt von Beginn an vor den Monitor, entfaltet seine Stärken aber insbesondere ab der zweiten Episode. Durch Maxs Gabe, das Rad der Zeit zurückzudrehen, ist das Tempo des Spiels angenehm gemütlich. Hastig getroffene Entscheidungen dürfen rückgängig gemacht werden. Nach Option A darf man in Ruhe auch Option B ausprobieren - jedenfalls meistens. Langeweile gibt es aufgrund der hervorragenden Geschichte und spannenden Figuren nie. Die Technik ist jedoch nicht gerade überragend, dafür läuft das Game auch auf älteren Systemen. Besonderes Lob hat der Soundtrack verdient, der zur ruhigen, leicht melancholischen Stimmung von Life Is Strange wunderbar beiträgt.

Früher teuer, heute gratis - noch mehr Spiele

Seltener Apple I für 1 Mio. Dollar steht zum Verkauf

Im Mai zahlte jemand auf der Plattform Charitybuzz rund eine halbe Million US-Dollar für ein Essen mit Tim Cook. Nun taucht hier ein weiteres Angebot aus dem Hause Apple auf – ein seltener Apple I aus dem Jahr 1977 . Den Rechner verlost die Stiftung zur Bekämpfung von Leukämie und Lymphdrüsenkrebs in Arizona, die Inhaber erwarten eine Million US-Dollar für die Rarität. Da das Angebot erst gestern gestartet ist, finden sich dafür nur drei Bieter, der Höchstbietende ist bereit, 270.000 USD für den Apple Rechner zu zahlen. Es ist jedoch zu erwarten, dass die Versteigerer mehr als die gesetzte Summe erzielen. Das Mittagessen mit Tim Cook wurde auf 100.000 USD geschätzt, letztendlich zahlte der Gewinner das Fünffache der geplanten Summe.

Der Rechner stammt aus einer kleinen Serie von Apple I, die nie verkauft worden war. Steve Woznjak hat die Produktionsgeschichte des ersten Apple-Rechners für Charitybuzz etwas erklärt: Demnach nutzten alle marktreifen Rechner eine NTI-Platine, nur eine kleine Serie noch vor dem Produktionsstart wurde einzeln auf den blanken Leitplatinen handgelötet. Diese Prototypen-Serie besteht aus einmaligen Exemplaren und wurde nie verkauft. Der Apple-Historiker Corey Cohen, der die Echtheit des Rechners gegenüber Charitybuzz verifizierte, führt den Rechner auf einen Apple-Mitarbeiter aus den 70ern zurück. Der Apple I ist nicht funktionstüchtig, kann jedoch ohne viel Aufwand wieder "belebt" werden.

Knackt der Apple I die angedachte Marke von einer Million US-Dollar, wird er zum teuersten Apple-Rechner. Den aktuellen Rekord hält ein Apple I, den Henry Ford für 905.000 US-Dollar im Oktober 2014 ersteigert hatte. Auch bei den neueren Modellen findet sich ein Einzelstück, das fast die siebenstellige Marke geknackt hat: Ein roter Mac Pro "Product RED" hat auf der Auktion von Sotheby's 977.000 US-Dollar erzielt .

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