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Morgenmagazin vom Mittwoch, 27. März 2019

27.03.2019 | 07:08 Uhr |

Goldman Sachs will Apple Card international anbieten +++ Qualcomm und Apple: UNentschieden vor ITC-Gericht +++ Security Update 2019-002 für High Sierra und Sierra +++ Apple Pay kommt 2019 nach Österreich +++ Österreich startet 5G-Mobilfunknetz +++ Artikel 13/17: EU-Parlament stimmt für Urheberreform +++ Symfonisk WiFi: Ikea zeigt seinen ersten Sonos-Speaker

27. März: Welttag des Theaters

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Was für ein Theater vorgestern Abend unserer Zeit im Steve Jobs Theater zu Cupertino! Gewissermaßen war die Bühne erstmals einer Bestimmung zugeführt, die man mit Theater allgemein verbindet: Künstler zeigen Illusionen und versetzen das Publikum in eine andere Welt. Mit Mitleid sollen diese Katharsis erleiden, so heißt es in der Dramentheorie.

Nun könnte man böse formulieren, auch Tim Cook und Kollegen waren groß darin, auf der Bühne des Steve Jobs Theaters ihren Zusehern etwas vorzuspielen, in andere Welten zu entführen und Dinge größer zu machen, als sie eigentlich sind. Aber der größte Meister im Errichten von realitätsverzerrenden Feldern weilt nicht mehr unter den Lebenden, nach ihm ist das Theater benannt: Steve Jobs.

Hätte ihm die Veranstaltung am Montag wohl gefallen? Die Frage ist schon schwierig, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass viel von Steve Jobs’ Ideen zum Knacken des Fernsehens in Apple TV Channels eingeflossen ist. Das Motto, die besten Geschichtenerzähler versammelt zu haben und damit die originellsten Originalserien zu produzieren, könnte in der Tat vom Apple-Gründer stammen.

Schade eigentlich, dass das Steve Jobs Theater so selten in Betrieb ist. Zwei bis drei Shows mit neuen Produkten und Services im Jahr und eine Unternehmensversammlung - das ist einfach zu wenig für einen Raum, der so viel mehr bieten könnte. Warum nicht wirklich Theater darin spielen, als nur Keynotes wie ein Theaterstück oder gar eine Messe inszenieren?

Wäre ja nur so eine Idee, am heutigen Welttag des Theaters. Denn auch wenn Apple am Montag zahlreiche Kreative aus dem TV- und Film-Business geladen hatte, Musiker zu Wort kamen und bildende Künstler seit jeher Kernzielgruppe der Firma mit dem Apfel sind: Theatermenschen kommen viel zu kurz. Dabei haben auch die USA ihre Klassiker: Tennessee Williams oder Arthur Miller, vom gewaltigen Broadway ganz zu schweigen, der ja nur an einer anderen Küste liegt.

Man stelle sich vor: Ein Theaterstück, deren zerrissene Helden das Publikum mitleiden lassen und deren letztliches Scheitern die Seele der Zuschauer reinigt, jeden Tag auf’s Neue. Aber Apple ist nun einmal kein Kulturbetrieb, um eine aufwendige Aufführung profitabel zu machen, müsste man von den 1000 Zuschauern, die allabendlich der Inszenierung folgen würden, heftige Eintrittspreise abnehmen. Zahlen für Apple TV+ hat Cupertino noch nicht genannt, aber der Jahresbeitrag dürfte weit unter dem für ein Ticket einer Show im Steve Jobs Theater liegen. Peter Müller

Lesetipps für den Mittwoch

Erst der Anfang: "Große Namen garantieren keinen Erfolg," meint Michael Simon in seinem Kommentar zu Apples Frühjahrskeynote. Es wird aber nicht entscheidend sein, ob denn nun Apple TV+ sich gegen Netflix, Amazon und Konsorten wird behaupten oder eine lukrative Nische finden können, auch die anderen neuen und überarbeiteten Services sind nicht entscheidend. Apple hat aber am Montag ein klares Signal gesetzt, dass sich die Dinge ändern - und statt dem relativ einfachen, da immer einmaligen Hardwareverkauf nun der stets wiederkehrende Service-Umsatz im Fokus steht. Die Chancen, dass Apple der Wandel gelingt, sind nach Simons Ansicht auch recht hoch - begründbar durch die Geschichte des Unternehmens. Denn die letzten Transitionen von PPC auf Intel von Mac-OS 9 auf Mac-OS X oder früher von 68k auf PPC waren für Cupertino komplizierte Angelegenheiten, die Apple letztlich mit Bravour meisterte. Vom bloßen Hardwarehersteller zum reinen Serviceanbieter wird Apple sich auch nicht wandeln, nicht von ungefähr betonte Tim Cook in der Keynote am Montag, dass man "Weltklasse-Services" deshalb anbieten könne, weil man schon "Weltklasse-Hardware" und "Weltklasse-Software" habe.

Noch einen Schritt weiter : Apples Narrativ, ein Service-Konzern zu werden oder in weiten Teilen schon zu sein, verfängt immer mehr. Helmut Martin-Jung lobt in der Süddeutschen Zeitung Apple für den Strategiewechsel vom Hardwarehersteller hin zur Plattform. Apple könne damit vermeiden, das Schicksal von Nokia zu erleiden, das dem Wandel zum Smartphone nicht überstand. Die Konkurrenz ist aber für Apple rau und es hänge viel davon ab, welche Partner das Unternehmen gewinnen könne. Doch habe Cupertino auch Erfahrung damit, bestehende Produkte noch besser zu machen. Nur bei einer Sache könnte Apple ein wenig ins Straucheln geraten, wenn es nicht seine Prinzipien aufweiche: Denn den Daten der Kunden müsse man nun mehr Aufmerksamkeit widmen, um die Dienste noch weiter zu optimieren.

Neue Aktionen: Einen Tag nach iOS 12.2 bringt Apple auch eine neue Version seiner Shortcuts-App heraus, die Fassung 2.2. Hinzugefügt sind etliche Aktionen, vor allem können die Shortcuts nun die Notizen-App mit einbeziehen, Notizen lassen sich anlegen, ergänzen auffinden und anzeigen.

Vergleich : Apples Kreditkarte wird es vorerst nur in den USA geben - dort ist die Marktsituation auch eine völlig andere und die Konkurrenz weit größer. So ist es etwa in den Staaten üblich, dass ein Kreditkarte am Ende des Monats nicht auf Null zurückgesetzt und mit dem Konto ausgeglichen wird, es kann ein Restbetrag stehen bleiben – eben ein Kredit, auf den man Zinsen aufnimmt. Apple verspricht, niedrigere Zinsen als andere anzubieten, dazu gebe es keine Strafzinsen bei verspäteter Zahlung. Zudem macht Cash Back die Apple Card attraktiv. Unsere Kollegen der Macworld wagen den Vergleich mit anderen Cash-Back-Karten und sehen Apple vor allem bei den fehlenden Gebühren und Überziehungszinsen im Vorteil und noch mehr bei der Übersichtlichkeit, mit der die Zahlungen in der Wallte App dargestellt werden. Mache man sich auf die Suche, finde man aber Cash-Back-Karten mit etwas besseren Konditionen, vor allem bei den Rabatten. Insgesamt sei die Apple Card aber ein gutes Angebot für iPhone-Anwender, die Konditionen mögen nicht die absolut besten sein, aber doch recht gut.

Global: Die Apple Card wird es ab Sommer ausschließlich in den USA geben, doch das muss nicht lange so bleiben. In einem Interview mit CNBC erklärt Goldman-Sachs-CEO Richard Gnodde, man habe die Internationalisierung des Angebots im Blick. Goldman Sachs ist erst seit kurzem im Endkundengeschäft und hat dazu die Online-Bank Marcus gegründet, die bereits eine Niederlassung in UK unterhält. Der nächste Schritt ist laut Gnodde, Marcus nach Deutschland zu bringen. So besteht die begründete Erwartung, dass auch die Apple Card in nicht allzu ferner Zukunft von Deutschland aus buchbar sein wird.

Unentschieden : Gleich zwei Entscheidungen im Streit zwischen Apple und Qualcomm hat die Handelsbehörde ITC am Dienstag getroffen. In einem Fall entschied Richterin MaryJoan McNamara, dass Apple Patent des Chipherstellers verletzte und ein Importverbot in die USA von bestimmten iPhone-Modellen angebracht sei. Die Entscheidung der Full Commission der ITC darüber steht noch aus. Diese hat jedoch in einem anderen Fall ein ähnliches Urteil von Richter Thomas Pender kassiert. Denn das entsprechende Patent Qualcomms sei ungültig.

Weitere Nachrichten:

Security Update 2019-002 für High Sierra und Sierra

Die Liste der in macOS Sierra und High Sierra geschlossenen Sicherheitslücken ist zwar deutlich kürzer als diejenige für macOS Mojave, umfasst aber immer noch 16 Positionen. Darunter sind vier Einträge für den Kernel, zwei für Security und einer für Time Machine zu finden. Auch das Update auf Safari 12.1 schließt elf Sicherheitslücken, die meisten davon in WebKit und eine in Safari Reader. Außerdem hat Apple die Option „Tracking durch Websites ablehnen“ in den Voreinstellungen von Safari entfernt, da diese in der Regel von Websites nicht beachtet wurde und deshalb obsolet geworden ist. Dafür wurde laut Apple die in Safari schon seit längerem integrierte Funktion „Websiteübergreifendes Tracking verhindern“ nochmals verbessert, um den Anwender vor der Verfolgung des Surfverhaltens besser zu schützen. Zudem dürfen Websites nun nicht mehr sofort um Erlaubnis für Push-Nachrichten bitten, wenn man die Webseite öffnet, sondern erst dann, wenn der Anwender mit der Webseite interagiert hat. Zudem informiert Safari nun, wenn man versucht, eine unsichere Webseite (d.h. eine unverschlüsselte) zu öffnen. Im Adressfeld blendet sich bei diesen der Hinweis „Nicht sicher“ vor der URL ein.

Die Installation der beiden Updates ist wegen der geschlossenen Sicherheitslücken unbedingt zu empfehlen, Probleme sind bei uns damit nicht aufgetaucht. Installiert werden sie über die Abteilung „Updates“ im Mac App Store.

 

 

Apple Pay kommt 2019 nach Österreich

Die Apple Card wird es ab Sommer in den USA geben, noch ist völlig offen, wann der Service in andere Länder expandiert. In Deutschland ist Apple Pay seit Dezember letzten Jahres verfügbar, die Sparkassen wollen nun wohl doch im Laufe des Jahres ihren Kunden einen Zugang bieten. In mehr als 40 Ländern will Apple in diesem Jahr mit Apple Pay am Start sein, mit Österreich steht nun einer der Neuzugänge fest. Wie die Erste Bank und Sparkasse auf ihrer Facebook-Seite und bei Twitter verrät , wird der Service im Laufe des Jahres 2019 ihren Kunden zur Verfügung stehen, ein genaues Datum kann oder will man noch nicht nennen. Auch die Internetbanken Boon und N26 werden zum Start von Apple Pay in Österreich mit dabei sein, kündigen die Institute laut Standard.at auf ihren Websites an. Die Unicredit Bank Austria AG plane zumindest ihre Unterstützung des Systems. Bisher ist Apple Pay in 33 Ländern und Sonderwirtschaftszonen wie Hongkong oder den Kanalinseln Guernsey und Jersey etabliert,

Österreich startet  5G-Mobilfunknetz

In Deutschland läuft die Versteigerung der 5G-Frequenzen noch. Doch in Österreich nehmen bereits die ersten 25 Sendestationen den Betrieb auf. Die 5G-Frequenzauktion in Österreich war Anfang März 2019 abgeschlossen. Mit den dabei für 57 Millionen Euro erworbenen Frequenz-Nutzungsrechten startet T-Mobile Austria am heutigen 26. März 2019 den Ausbau des nächsten Kommunikationsstandards 5G in Österreich und zwar vorwiegend in ländlichen Regionen. Weitere 5G-Stationen sollen im Laufe des weiteren Ausbaus an das Mobilfunknetz angeschlossen.

Die 5G-Pionier-Gemeinden Österreichs sind laut Telekom: Feichtendorf (Kärnten), Hochstrass (Niederösterreich), Hohenau an der March (Niederösterreich), Innsbruck (Tirol), Kaindorf an der Sulm (Steiermark), Kalsdorf bei Graz (Steiermark), Kapfenberg (Steiermark), Kirchbichl (Tirol), Loosdorf (Niederösterreich), Oberhofen am Irrsee (Oberösterreich), Pirka (Steiermark), Ried im Innkreis (Oberösterreich), Seefeld in Tirol (Tirol), Serfaus (Tirol), St. Johann in Tirol (Tirol), Villach (Kärnten) und Wartberg im Mürztal (Steiermark).

Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria: „Mit 5G hält mobile Breitbandversorgung künftig mit der Leistung des Glasfaserkabelnetzes Schritt und wird Regionen versorgen, bei denen das Verlegen von Leitungen aufwändig, langsam und teuer wäre. Anstatt einen Haushalt per Leitung ans Internet anzuschließen, wird 5G dafür sorgen, dass Breitbandinternet per Funk ins Eigenheim kommt. Von 2018 bis 2021 investiert T-Mobile insgesamt rund eine Milliarde Euro, um leistungsfähige mobile wie fixe Breitbandinfrastruktur für Österreich zu gewährleisten.“

Srini Gopalan, Vorstandsmitglied Deutsche Telekom AG, fügt hinzu:„ Wir freuen uns, dass Österreich zum 5G-Pionierland innerhalb der Deutschen Telekom wird. Trotz der schwierigen topographischen Lage ist Österreich Vorreiter bei der Einführung neuer Technologien.“

Für die ersten "friendly customers" wird T-Mobile Austria spezielle 5G-Router zur Verfügung stellen. Die ersten 5G-Smartphones werden noch im Laufe von 2019 erwartet. In größerer Modelvielfalt und Stückzahl werden 5G-fähige Smartphones und Tablets voraussichtlich 2020 zur Verfügung stehen.

 

Artikel 13/17: EU-Parlament stimmt für Urheberreform

Das EU-Parlament hat über die EU-Urheberrechtsreform abgestimmt. Die Abstimmung A8-0245/2018 - Copyright in the Digital Single Market fand um 12:48 Uhr statt und dauerte - wie üblich - nur wenige Sekunden. Zunächst wurde - wie erwartet - ein in letzter Minute eingereichter Antrag kleiner Mehrheit abgelehnt, die Reform vorerst auf Eis zu legen und neu zu verhandeln und neu zu formulieren. Auch der Antrag, über die Bestandteile der Reform einzeln abzustimmen wurde, wurde abgewiesen. Das EU-Parlament hat schließlich mit einer Mehrheit für die EU-Urheberrechtsreform gestimmt. Insgesamt wurden 658 Stimmen abgegeben. 348 Abgeordnete stimmten dafür, 274 dagegen und 36 enthielten sich der Stimme.

In den vergangenen Wochen hatte die Reform verstärkt die Gemüter der Web-Gemeinde bewegt. Höhepunkt waren die zahlreichen Demonstrationen am vergangenen Samstag (23. März 2019) in vielen europäischen Städten gegen die Reform, an denen sich mehrere Zehntausende beteiligten.

Die Sitzung des EU-Parlaments wurde live im Web übertragen. Die Abstimmung selbst war gegen Mittag (geplant: 12:30 Uhr). Die Sitzung begann um 9 Uhr und Abgeordnete durften ihre Meinung zu der Reform in kurzen Beiträgen äußern.

Vor allem Artikel 13 wird in der EU-Urheberrechtsreform stark kritisiert, weil darin die Einführung eines Upload-Filters vorgesehen ist. In der deutschen Übersetzung des Textes wurde aus Artikel 13 der Artikel 17. Maßgeblich für die Abstimmung ist allerdings die Originalfassung des Reformtextes. Für Verlage spielt Artikel 11 eine wichtige Rolle, denn das neue Leistungsschutzrecht soll die Verdienste der Verlage sichern, wenn deren Inhalte von Suchmaschinen verwendet wurden.

Im Vorfeld hatten sich alle EU-Staaten auf die Reform geeinigt. Hinzu kommt, dass im Mai die Europawahlen stattfinden werden. Kritiker der Reform hofften bislang noch. dass vielleicht der eine oder andere Abgeordnete fürchten könnte, nicht erneut gewählt zu werden. Doch offenbar reichte diese Furcht nicht, die Reform zu stoppen. Sie wird wohl noch vor den Europawahlen in Kraft treten.

So geht´s jetzt weiter

Die einzelnen EU-Staaten müssen der Entscheidung des EU-Parlaments jetzt noch zustimmen, was wahrscheinlich noch vor Ostern passieren wird. Es gilt als unwahrscheinlich, dass ein EU-Staat hier noch die Bremse ziehen könnte. Schließlich hatten die einzelnen EU-Staaten bereits im Vorfeld für die EU-Urheberrechtsreform an sich gestimmt. Damit könnte die Reform noch vor den Europawahlen in Kraft treten. Sie muss dann aber noch von den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten

Symfonisk WiFi: Ikea zeigt seinen ersten Sonos-Speaker

Die bereits Ende 2017 angekündigte Zusammenarbeit zwischen dem schwedischen Möbelhaus Ikea und dem US-Lautsprecherspezialisten Sonos soll jetzt endlich zu einem kaufbaren Produkt führen. Denn die Schweden haben nun offizielle Fotos ihres ersten Lautsprechers mit integrierter Sonos-Technik veröffentlicht.

Der Ikea-Sonos-Speaker hört demnach auf die Bezeichnung Symfonisk WiFi. Er kann auf den Boden oder in ein Bücherregal gestellt oder an die Wand gehängt werden. Stellt oder hängt man Symfonisk neben das Bett, dient er quasi als Nachttisch. Die Datenübertragung von Smartphone oder Tablet zum Symfonisk erfolgt via WLAN. Der Benutzer kann per App den smarten Lautsprecher steuern.

Ob Ikea neben Symfonisk noch weitere Geräte mit integrierter Sonos-Technik auf den Markt bringt wird, ist offiziell noch unbekannt. Doch die deutsche Pressestelle spricht uns gegenüber von einer Symfonisk- Kollektion - das klingt nach mehr als einem Gerät!

Verkaufsstart und Preis: Auch in Deutschland startet der Verkaufsstart der Symfonisk-Kollektion im August 2019. Über die Preise kann die deutsche Pressestelle auf unsere Nachfrage keine Angaben machen.

Mit dem Sonos-Lautsprecher erweitert Ikea sein smartes Portfolio, das bisher vor allem durch seine Tradfri-Leuchten bekannt ist. Außerdem verkauft das schwedische Möbelhaus auch Möbel mit Qi-Lade-Technik.

Eine wichtige Information zu Symfonisk WiFi fehlt jedoch: Der Preis. Zum Vergleich: Für einen einzelnen Sonos Play:1 zahlt man rund 160 Euro.

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