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Morgenmagazin vom Mittwoch, 27. November 2019

27.11.2019 | 07:07 Uhr |

Kartellausschuss untersucht Datenschutz in IOS 13, Senatoren fordern Untersuchung von Goldman Sachs +++ Warum Apple vom Techlash verschont wird +++ iPhone Battery Case im Test +++ Joyn Plus+ startet für 3,99 Euro/Monat, später 6,99 Euro/Monat +++ Pornhub kündigt Black-Friday-Deal im originellen Clip an +++ Amazon Prime Video: Die Highlights im Dezember 2019

27. November: Excuse me, while I kiss the sky

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Wenn Sie heute früh nicht vom Klingeln Ihres Weckers erwachten, sondern von einem Riff, einem Lick oder einem lauten Akkord, dann hat Ihr Nachbar den Welttag der E-Gitarre schon gleich früh am Morgen gewürdigt. Guter Mann - oder war's eine gute Frau? Sicher, Frauen mit E-Gitarren sind eher selten, aber nicht minder talentiert. Man höre nur mal bei St. Vincent rein, die mit bürgerlichem Namen Annie Clark heißt. Oder man denke an Jennifer Batten, die nicht nur mit Michael Jackson gerockt hat ("Dirty Diana"). Der Tag der E-Gitarre ist aber dem Andenken an Jimi Hendrix gewidmet, der heute 77 Jahre alt geworden wäre - und der Ende der Sechziger das Gitarrenspiel auf den Kopf stellte.

Dabei half ihm auch eine Eigenart, die in seiner Generation noch beinahe als Behinderung galt, zumindest als nicht normal: Hendrix war Linkshänder. Firmen wie Fender und Gibson hatten ihre populären Modelle aber zunächst allsamt für Rechtshänder gebaut. Während es bei einer Konzertgitarre beinahe egal ist, wie herum man sie hält und die Saiten aufzieht, sind Les Paul oder Stratocaster eben nicht symmetrisch, sondern weisen eine Chiralität, eine Händigkeit auf.

Man kann eine richtig bespannte Gitarre natürlich auch einfach nur umdrehen, wenn die tiefste Seite dann unten liegt, halten das manche Autodidakten wie der Bassist Jimmy Haslip sogar für natürlich. Hendrix wollte aber die Saiten so orientiert haben, wie es richtig ist - und zog sie auf der Strat eben verkehrt herum auf, bevor er das Instrument umdrehte, um mit rechts zu greifen und mit links zu schlagen.

Das macht auch seinen unvergleichlichen Sound aus, seine unerreichte Virtuosität erledigte ihr Übriges. Wenn Sie wie Hendrix spielen wollen, heißt das also nicht nur Üben, bis der Arzt kommt, sondern auch, die Gitarre umzudrehen. Solange Sie Rechtshänder sind, hätten Sie dafür ja keine Veranlassung, aber dann kaufen Sie sich doch ein Linkshänderinstrument, ziehen die Saiten "falsch herum" auf und drehen Sie das Instrument um. Mittlerweile kosten die Lefties auch nicht mehr viel mehr als die Standardausgaben. Mal sehen, ob in der Black Week es nicht doch den ein oder anderen Rabatt gibt. The wind cries, Mary. Peter Müller

Lesetipps für den Mittwoch

Untersuchung I : Die Änderungen in iOS 13, die Ortungsdienste betreffend, sieht Apple als Fortschritt beim Datenschutz an. So können Anwender Apps nun erlauben, nur einmalig den Standort zu verwenden. Dieser wird dann auch auf der Karte "verschmiert", so dass keine Individualisierung von Standorten möglich ist, jederzeit kann der Anwender Informationen darüber erfragen, wo genau er von welcher App getrackt wurde. Der auf Kartellrecht spezialisierte Unterausschuss des Justizausschusses des Repräsentantenhauses sieht in den jüngsten Maßnahmen Apples aber die Gefahr, der iPhone-Hersteller würde Anwendungen Dritter damit behindern - und so den freien Wettbewerb. Der Vorsitzende des Komitees, der Abgeordnete der Demokarten aus Rhode Island, David Cicilline, erklärte gegenüber der Washington Post seine Sorge, Apple würde den Datenschutz als "Schutzschild für wettbewerbswidriges Verhalten" missbrauchen. Das Fehlen einer vernünftigen Gesetzgebung zum Datenschutz würde Plattformen dazu bringen, als De-Facto-Regulator aufzutreten. Apple würde die einmalige Lokalisierung und die stete Erinnerung daran, permanente Ortungen in Apps auch abschalten zu können nicht bei seinen eigenen Apps wie "Karten" oder "Wo ist?" einsetzen – schon im August hatten sich eine Reihe von Entwicklern an Apple gewandt und diese Praktiken als unfair bezeichnet.

Untersuchung II: Die Senatoren Elizabeth Warren und Sherrod Brown haben den Direktor des Consumer Financial Protection Bureau (CFPB) aufgefordert, den Partner der Apple Card, Goldman Sachs, daraufhin zu untersuchen, ob und wie die Algorithmen zur Bestimmung der Kreditwürdigkeit von Kunden Frauen tatsächlich benachteiligen. Goldman Sachs hatte Absicht bestritten, wer sich beim Kreditlimit benachteiligt fühle, könne sich dieses persönlich neu berechnen lassen. Das State Department of Financial Services in New York hat bereits eine Untersuchung gegen die Bank eingeleitet, das CFPB soll nun auf Bundesebene prüfen, ob Goldman Sachs gegen den Equal Credit Opportunity Act verstoße, fordern die beiden Senatoren in einem Brief.

Vergleich: Apple hat in einem Vergleich mit dem US-Finanzministerium etwa 467.000 US-Dollar Strafe wegen Verletzung vin US-Sanktionen bezahlt. Der Hintergrund: Die USA hatten Sanktionen gegen die slowenische Firma SIS d.o.o. und ihren Chef Savo Stjepanovic verhängt, da diese des Schmuggels von Stereoiden verwickelt sind. Apple hat über Jahre hinweg jedoch dem Softwareentwickler rund 1,2 Millionen US-Dollar ausbezahlt, die es von Kunden der mittlerweile gesperrten Apps von SIS eingesammelt hatte. Der Verstoß gegen die Sanktionen sei unabsichtlich passiert, die Firma war bei Apple als SIS DOO gelistet und Savo Stjepanovic war nicht auf einer schwarzen Liste aufgeführt.

Zurück zur Natur : Große Technikfirmen haben dieser Tage mit einem Backlash respektive dem Kofferwort Techlash zu kämpfen: Einst populär, hat sich das Image von Amazon Facebook, Google und Konsorten zuletzt deutlich verschlechtert und immer mehr Kunden kehren den Anbietern und ihren Kunden den Rücken. Von diesem Techlash ausgenommen scheint jedoch Apple, das weiter in der Gunst des Publikums strahlt. Warum das so ist erklärt die Professorin der Harvard Business School Sandra Sucher gegenüber Business Insider. Der Mac-Hersteller zeige vor allem "Intentionalität und Konsistenz", indem Cupertino klar seine Werte definiert und sie auch vorlebt. Kritisierte Missstände, wie die Arbeitsbedingen in der Lieferkette oder seinen Einfluss auf die Umwelt, gehe Apple in glaubwürdiger Weise an: "Sie haben es nicht ignoriert, sie haben tatsächlich versucht, die Dinge besser zu machen und Standards zu setzen, die eher dem entsprechen, was die Gesellschaft von ihnen erwartet". Man könne einer Firma auf der einen Seite aber trauen und in einem anderen Bereich misstrauen, das Vertrauen stütze sich auf vier Faktoren: Kompetenz, Motiv, Mittel und Wirkung. Dem heutigen CEOO Tim Cook kommt auch zugute, dass er einerseits von außen kam - anders als Gründer wie Mark Zuckerberg oder Jeff Bezos - und andererseits Steve Jobs und Konsorten das Gelände für ihn vorbereitet hatten: Apple steht schon lange im Fokus der Öffentlichkeit.

Erste Dinge zuerst: Die Apple Watch Series 5 gibt es zwar schon seit Ende September, jetzt geht es aber so richtig mit der Einkaufssaison los - und über einige attraktive Angebote für die Series 4 haben wir in den letzten Tagen ja berichtet. Unser Macworld-Kollege Michael Simon empfiehlt, welche fünf Dinge man bei der Inbetriebnahme der Uhr als erstes erledigen sollte: Das richtige Zifferblatt aussuchen, Apps installieren, Komplikationen auf das Zifferblatt stellen, Aktivitätsziele festlegen und das Dock organisieren. Drucken Sie den Ratgeber auch ruhig aus, wenn Sie planen, eine Apple Watch zu verschenken.

Extrazeit: Der Buckelwal ist zurück - jene nicht gerade hübsche Batteriehülle für das iPhone. Immerhin: In der aktuellen Fassung für das iPhone 11 Pro sitzt der Akku nicht so seltsam in der Mitte wie beim erstmals für das iPhone 6 aufgelegten Gerät - und wo soll die Extrabatterie denn bitte auch hin? Leif Johnson hat das Battery Case getestet, das man ja wirklich nur braucht, wenn man sein iPhone so strapaziert wie ein Laptop oder in Gegenden unterwegs ist, in denen man nicht so schnell an Ladung kommt. Immerhin hält das Case, was es verspricht: 50 Prozent mehr Laufzeit und Information über den Ladezustand in den Benachrichtigungen. Das Silkon, aus dem die Hülle gemacht ist, erweist sich auch als besonders griffig, wenngleich es sich über Monate starker Beanspruchung abnutzt.

Joyn Plus+ startet für 3,99 Euro/Monat, später 6,99 Euro/Monat

Im Juni war der kostenlose Streaming-Dienst Joyn mit einer umfangreichen Mediathek und Live-TV-Programmen gestartet ( wir berichteten ). Jetzt erweitert die ProSieben AG das Angebot um die kostenpflichtige Variante Joyn Plus+. Der Dienst darf im ersten Monat kostenlos getestet. Wer Joyn Plus+ bucht, der zahlt die ersten drei Monate jeweils 3,99 Euro pro Monat. Erst anschließend kostet die Nutzung dann 6,99 Euro pro Monat. Das Angebot gilt bis zum 31. Dezember 2019.

Bei Joyn Plus+ erhöht sich die Anzahl der verfügbaren TV-Sender im Vergleich zur kostenlosen Variante von über 50 Live-TV- auf über 60 Live-TV-Programme. Hinzu kommen beispielsweise Kanäle, darunter auch Pay-TV-Kanäle, wie etwa Discovery, ProSieben Fun, Eurosport 2, Animal Planet, Sat1 Emotions und Kabel1 Classics. Außerdem gibt es die Möglichkeit, eine Vielzahl der Kanäle auch in HD-Qualität anschauen zu dürfen.

Zusätzlich wird bei Joyn Plus+ auch die Mediathek um viele Filme und komplette Serien, Originals und Exclusives erweitert. Zum Angebot gehören beispielsweise komplette Serien wie jerks, Grey´s Anatomy (14 Staffeln), Mocro Maffia, The Good Place (3 Staffeln), The Walking Dead (2 Staffeln), Marvel Agents of Shield (4 Staffeln), Power (5 Staffeln), The 100 (5 Staffeln), McGyver (3 Staffeln) und Peanuts (10 Staffeln).

Film-Fans dürfen sich bei Joyn Plus+ auf Blockbuster wie La La Land und John Wick freuen. Neugierig geworden? Hier können Sie den Dienst Joyn Plus+ im ersten Monat gratis ausprobieren:

 

Pornhub kündigt Black-Friday-Deal im originellen Clip an

Die Betreiber der kanadischen Porno-Website Pornhub sind bereits in der Vergangenheit mit originellen Werbeaktionen aufgefallen. Nun gesellt sich Pornhub auch zu der aktuell bei Online-Händlern grassierenden Black-Friday-Deals-Euphorie. Mit einem äußerst witzig gemachten Werbeclip, der völlig anders ist, als man es von einem Pornoanbieter vielleicht vermuten würde. Aber worum geht´s eigentlich?

Im Clip macht Pornhub Werbung für eine bevorstehende Aktion: Nur während des diesjährigen Black Fridays - also am 29. November 2019 - wird es bei Pornhub für kurze Zeit die Premium-Mitgliedschaft in der exklusiven Variante "Lifeplan" geben. Wer das Angebot ergattert, zahlt einen bestimmten Betrag und darf fortan den Rest seines Lebens oder dem Rest der Dauer der Existenz von Pornhub (je nachdem, was vorher eintritt) das Premium-Video-Angebot von Pornhub nutzen. Dazu zählen beispielsweise 4K-Inhalte oder andere spezielle VIdeo-Inhalte.

Zum Black Friday will Pornhub den lebenslangen Premium-Zugang für 299 US-Dollar anbieten. Regulär kostet der Premium-Dienst monatlich 9,99 US-Dollar oder knapp 100 US-Dollar im Jahr. Wer also mindestens drei Jahre dabei bleibt, der erhält in der Tat ein gutes Angebot für den Zugang zu Erwachsenenunterhaltung.

Die Idee und Realisation des Werbe-Clips zum Pornhub-Black-Friday-Deal stammen von der Werbeagentur Officer & Gentleman, die schon seit Jahren Pornhub als Kunden hat. Laut den Machern soll der Clip bei den Zuschauern die Leidenschaft am Leben und die Liebe zu wecken.

Und genau dort, wo auch das Leben beginnt, startet der Werbeclip mit den Worten. "Das Leben ist eine lange, harte Reise. Den richtigen Partner zu finden, ist wesentlich. Einen Partner, auf den man immer zählen kann", heißt es zu Beginn des Clips. Gezeigt werden dann Paare aus jeder Altersgruppe und in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Bis hin zu Senioren. Der Clip schließt dann mit den Worten: "Pornhub LifePlan - die Premium-Mitgliedschaft, die ein Leben lang hält." 

Der Clip enthält einige versteckte Botschaften : Achten Sie mal beispielsweise in Minute 1:01 auf das Obst auf dem Küchentisch. Andere Youtube-Nutzer weisen - irgendwie zurecht - darauf hin, dass der gesamte Inhalt des Clips irgendwie schildert, was im Leben eines Menschen alles passieren kann, wenn man eben nicht einen Porno-Videodienst wie Pornhub verwendet.

Amazon Prime Video: Die Highlights im Dezember 2019

In diesem Beitrag haben wir Ihnen bereits einen Ausblick auf die Film-und Serien-Highlights im Dezember auf Netflix gegeben. Nun können sich auch Amazon-Prime-Video- Nutzer auf spannende Neuheiten oder lang ersehnte Fortsetzungen freuen! Serien-Fans mit Amazon-Prime-Mitgliedschaft erwarten im Dezember gleich zwei neue Staffeln hervorragender Serien: Die Sci-Fi-Saga The Expanse geht endlich in die vierte Staffel und die herrlich-komische und mit Emmy-Trophäen überschüttete Serie The Marvelous Mrs. Maisel in die dritte Staffel. Letztere gibt es in der Original-Version mit deutschen Untertiteln.

Aber das ist noch nicht alles, denn da ist ja auch noch die finale sechste Staffel von Vikings , mit der die Wikinger-Saga abgeschlossen wird, ehe dann die Nachfolge-Serie Valhalla irgendwann 2020 oder 2021 auf Netflix weitergeht. Aber das ist immer noch nicht alles. Hier die weiteren Highlights im Dezember 2019 auf Amazon Prime Video...

Amazon Prime Video 30 Tage kostenlos testen

Sie haben noch kein Amazon Prime und damit auch kein Amazon Prime Video? Dann können Sie den Dienst hier 30 Tage lang kostenlos testen. Die Kosten liegen bei 69,99 Euro im Jahr. Studenten zahlen jährlich 34 Euro.

Neue Amazon-Serien und -Filme im Dezember 2019

  • Vikings - Staffel 6 - ab 5. Dezember (Amazon Exclusive)
    Die Drama-Serie Vikings steht vor der finalen Schlacht: Jahre des Aufruhrs mit zahlreichen Tragödien sind vergangen. Die Wikinger erkunden tausende Meilen von Kattegat entfernt neue Gebiete, wo sie auf Rivalen treffen, die ihres strategischen Kampfes ebenbürtig sind. 

  • The Marvelous Mrs. Maisel - Staffel 3 (OV / OmU) - ab 6. Dezember 2019 (Amazon Original)
    Miriam „Midge“ Maisel (Rachel Brosnahan) und ihre Managerin Susie (Alex Borstein) entdecken, dass der Alltag auf Tour mit Shy (Leroy McClain) zwar glamourös, aber auch demütigend sein kann und lernen eine Lektion über das Show-Business, die sie so schnell nicht vergessen werden. Joel (Michael Zegen) bemüht sich, Midge bestmöglich zu unterstützen und gleichzeitig auch seine eigenen Träume zu verfolgen. Abe (Tony Shalhoub) freut sich auf seine neueste Herausforderung und Rose (Marin Hinkle) bemerkt, dass auch sie Talente hat.

  • The Expanse - Staffel 4 - ab 13. Dezember 2019 (Amazon Original)
    Neue Welten, neue Bedrohungen und eine neue Mission für die Besatzung der Rocinante: Im Auftrag der UNO startet die Crew der Rocinante in die Mission, neue Welten jenseits des Ringtores zu erkunden. Die Menschheit hat Aussicht auf tausende erdähnlichen Planeten, was zu einem interplanetarischen „Land Rush“ führt und gleichzeitig die Spannungen zwischen den gegnerischen Nationen Erde, Mars und Gürtel weiter verstärkt hat. Ilus ist der erste dieser Planeten, der erkundet wird.

  • The Grand Tour presents: Seamen - ab 13. Dezember (Amazon Original)

  • Horrible Histories - The Movie - ab 18. Dezember (Amazon Original)

  • The Aeronauts - ab 20. Dezember (Amazon Original)

Weitere Highlights auf Amazon Prime Video im Dezember 2019

  • The Hateful 8 - exklusiv ab 1.12.

  • Airwolf - Staffeln 1-4 - ab 1.12.

  • Monsieur Claude 2 - exklusiv ab 4.12.

  • Spider in the Web - exklusiv ab 5.12.

  • Carol - exklusiv ab 14.12.

  • Mrs. Mills von nebenan - exklusiv ab 15.12.

  • Der Sex Pakt - exklusiv ab 16.12.

  • Der Schuh des Manitu - exklusiv ab 17.12.

  • Iron Sky: The Coming Race - exklusiv ab 20.12.

  • Lady Bird - exklusiv ab 23.12.

  • Kill Chain - exklusiv ab 27.12.

  • Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks - exklusiv ab 31.12.

  • Hereditary - Das Vermächtnis - exklusiv ab 31.12.

  • Letztendlich sind wir dem Universum egal - exklusiv ab 31.12.

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