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Morgenmagazin vom Mittwoch, 3. Februar 2021

03.02.2021 | 07:16 Uhr | Peter Müller

Developer Preview von macOS 11.3: Mehr Optionen in Safari, Steroausgabe auf Homepods +++ Apple veröffentlicht Rede von Tim Cook: Angriff auf Facebok +++ Forscher entwickeln Wasserstoff in Paste +++ Apple löscht iCloud für Windows 12.0 +++ AMD könnte Produktion zu Samsung verlagern +++ Zwei Plätze für einen Spacex-Raumflug werden verlost +++ Ikea FÖRNUFTIG: 50-Euro-Luftreiniger in Deutschland erhältlich

3. Februar: Alles auf Anfang

Macwelt wünscht Guten Morgen! Nein, hierzulande hätte Phil, der Seher der Seher, der Weisen der Weisen bei dem trüben Wetter keinen Schatten gesehen. Einen frühen Frühling könnten wir indes in diesem Jahr so dringend gebrauchen wie schon lange nicht mehr. Zumindest im Süden soll es ja in dieser Woche noch frühlingshafte Temperaturen geben, wenn man sich draußen trifft, ist die Übertragungswahrscheinlichkeit für Viren aller Art deutlich verringert, wie man ja vor einem guten Jahr gesehen hat.

Heute erinnern wir uns aber nicht nur an die schier unendlich vielen Groundhog Days, die wir gestern wieder hatten (es sollen ja 10.000 Jahre gewesen, in denen Phil Connors in der Zeitschleife steckte), sondern auch an den 3. Februar vor zehn Jahren, als das Murmeltier die erste reguläre Ausgabe einer neuen Zeitung zierte. Tags zuvor hatte Rupert Murdochs News Corp. zusammen mit Apple das Projekt "The Daily" vorgestellt, welches die Zeitung auf ein neues Niveau in vor allem ins digitale Zeitalter führen sollte. Der Anspruch war eher boulevardesk  – siehe Titel oder die Geschichte über die White Stripes im Mittelteil – aber keineswegs niederträchtig wie der Ansatz anderer Murdoch-Zeitungen wie "The Sun" oder "News of the World". Gescheitert ist "The Daily" aber keineswegs an fehlender Niedertracht, sondern eher an technischen Umständen: Wie soll man Artikel, die hinter einer Bezahlschranke lauern, über Social Media im Volltext teilen können, ohne dass nun wirklich alle an die Stories kommen? Wie man die Zeitung ins digitale Zeitalter überführt, haben eher Publikationen wie die New York Times vorgeführt  –  auch Apples Zeitschriften-Flatrate Apple News+ ist nicht so wirklich zielführend. "The Daily" wurde am 15. Dezember 2012 wieder eingestellt.

Aber natürlich ließ "The Daily", das sich eher ein wenig unpolitisch sah und wenig zur Spaltung der Gesellschaft beitrug, auch inhaltlich zu wünschen übrig. Gerade am 3. Februar 2011 hätte das Blatt doch die wunderbare Gelegenheit gehabt, zu seinem 90sten Geburtstag die Geschichte des Physikers Ralph Alpher und seiner Dissertation zu erzählen.

Wie, Sie kennen den nicht? Dann holen wir das eben zu seinem 100sten nach, den Alpher gehört zu den wichtigsten theoretischen Physikern des 20sten Jahrhunderts, obwohl er nie mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden war, der ihm zweifelsohne gebührt hätte. Womöglich ist er aber vom Komitee in Stockholm nur deshalb übergangen worden, weil sein entscheidendes Papier - gleichzeitig seine Dissertation - wie ein Scherz klang. Nämlich Alpha-Beta-Gamma-Papier. Was ja ungefähr so klingt wie ABC-Pflaster.

Der Urheber des Scherzes war kein geringer als der aus der Sowjetrunion im Jahr 1933 in die USA geflohene Physiker George Gamow (eigentlich: Георгий Антонович Гамов), Alphers Doktorvater. Gamov muss einen gewissen Schalk im Nacken gehabt haben, als Doktorvater hatte er zwar jedes Recht, als Co-Autor genannt zu werden, doch überzeugte er noch den renommierten Hans Bethe - Physik-Nobelpreisträger von 1967 - sich als weiteren Co-Autor auf das Papier schreiben zu lassen, zwischen Alpher und Gamov. Also: Alpher-Bethe-Gamov.

Bethe kannte nicht einmal den Inhalt der 1948 veröffentlichten Arbeit, die aber schlicht und ergreifend revolutionär für unser Verständnis des Kosmos und seiner Ursprünge war. Alpher gelingt darin, von Gamov lediglich ein wenig unterstützt, der Nachweis des später „Urknall“ genannten Phänomens. Aus den Einstein’schen Gleichungen und bekannten Überlegungen zur Kernphysik berechnet Alpher die korrekte Zusammensetzung des Ur-Universums: Hauptsächlich Wasserstoff, etwas Helium und in Spuren auch Lithium und Beryllium. Vor allem aber traf die Theorie konkrete Vorhersagen für den weiteren Verlauf der Expansion.

Der experimentelle Nachweis der Alpher-Theorie gelang Arno Penzias und Robert Woodrow Wilson im Jahr 1964: Die kosmische Hintergrundstrahlung. Sie stammt aus einer Zeit, in der das noch junge Universum durchlässig für Licht wurde und ist nur deshalb erst im relativ energiearmen Mikrowellenbereich zu detektieren, weil sich der Raum seither unfassbar ausgedehnt hatte.  Penzias und Wilson glaubten zunächst an Messfehler, ausgelöst von Taubendreck in ihrer Antenne - doch als sie dies und alle möglichen anderen Erklärungen ausschließen konnten stand fest: Das Universum strahlt mit einer Wellenlänge, die einer Schwarzkörperstrahlung von etwa 3 Kelvin entspricht.

Das Alpha-Beta-Gamma-Papier ist gewissermaßen die Urkunde des Big Bang, der zu seinem Namen aufgrund des beißenden Spots des Astronomen Fred Hoyle kam. Der wollte lieber an ein Universum glauben, das schon immer da war und immer sein wird und nicht an einen Punkt in der Raumzeit, an dem alles begann. Der verächtlich gemeinte Spitzname blieb aber hängen, dabei wäre so etwas wie αβγ trotz des Gamov’schen Scherzes beinahe der bessere Name.

Lesetipps für den Mittwoch:

Dämpfer: Die Anzeichen mögen sich verdichten, dass Apple mit Partnern wie Hyundai die Produktion eines autonomen Fahrzeugs plant, es wird aber noch lange dauern, bis ein solches auf den Straßen rollt, meint unser Macworld-Kollege Michael Simon. Gerüchte um eine Partnerschaft sind nicht neu, bisherige hatten sich mehr oder minder zerschlagen. Und ob Dan Riccio und Googles vormaliger AI-Chef John Giannandrea tatsächlich an dem Projekt werkeln, sei dahingestellt. Hyundai mag ein interessanter Partner sein, was das Unternehmen aber bisher auf die Straße brachte, dürfte kaum Apples hohe Ansprüche erfüllen, der Ioniq bringt es auf eine Reichweite von gerade mal 270 Kilometern. Vor 2025 oder gar 2027 wird man kaum etwas von einem mögliche  Apple Car sehen, ist sich auch der Maalyst Ming-Chi Kuo sicher. Wer also die Anschaffung eines Elektroautos plant, braucht nicht auf Apple warten.

Stereo: Einen Tag nach den Developer Previews von iOS 14.5 und iPadOS 14.5 sind zwar nicht die Public Betas erschienen, dafür hat Apple für Entwickler die erste Vorabversion von macOS 11.3 Big Sur vorgelegt. Eine wesentliche Neuerung betrifft die Tonausgabe: Ein Stereopaar von Homepods (Mini) lässt sich systemweit als solche definieren. Bisher war das auf die Musik-Anwendung beschränkt oder man konnte im Airplay-Interface Homepods zu einer Stereoanalge zusammenschließen. Laut 9to5Mac funktioniert das Feature aber nicht sauber, Apple habe hier noch etwas Arbeit vor sich. Das nächste Update für das Mac-Betriebssystem bringt laut Apple aber noch weitere Neuerungen, so lasse sich die Startseite von Safari besser anpassen, indem man die Abschnitte mit den Anpassungssteuerelementen neu anordnen kann, einschließlich der Favoriten, Leseliste und Siri-Vorschläge. Die Web Speech API lässt Entwickler die Spracherkennung des Mac direkt in ihre Websites einbauen, Ergebnisse von Erweiterungen lassen sich auf der Tab-Seite von Safari darstellen. Au M1-Macs können iPad-Apps größere Fenster beanspruchen, wenn Platz dafür ist, eine neue Systemeinstellung für Apps von iPhone und iPad gibt Anwendern mehr Kontrolle über Tastaturbefehle als Alternativen zur Touch-Eingabe. Erinnerungen lassen sich nun besser sortieren und auch Listen zum Abhaken ausdrucken, zudem wird macOS 11.3 die neusten Spielcontroller  von Xbox und Playstation 5 unterstützen.

Ausgeweitet: Apple bereitet sich darauf vor, seine Apple Card erstmals außerhalb der USA anzubieten – in Kanada. Im nördlichen Nachbarland hat Apple die Marken "Apple Card" und "Apple Cash" am 25. Januar zugesprochen bekommen, beantragt hatte sie das Unternehmen bei den dortigen Behörden bereits im Juli 2019, kurz vor dem Marktstart in den USA: Apple gibt die Kreditkarte Apple Card zusammen mit einer Tochter der Investmentbank Goldman Sachs heraus.

Paste getankt: Der Verbrennungsmotor sieht seinem Ende entgegen,  aus welchen Speichern der Elektromotor unterwegs am umweltfreundlichsten seine Energie beziehen wird, ist noch nicht raus. Lithiumionenbatterien machen bei der Produktion Probleme, aber auch Brennstoffzellen, die auf elementaren Wasserstoff angewiesen sind, sind nicht ohne. Aufgrund der logistischen Probleme - flüssiger Wasserstoff muss bei 700 Atmosphären Druck im Tank gehalten werden – ist der Wirkungsgrad nicht sonderlich hoch. Hinzu kommt, dass großindustriell Wasserstoff unter Ausscheiden von CO 2 meist noch aus Erdgas gewonnen wird, vorwiegend Methan. Für kleinere Fahrzeuge wie Elektroroller oder Flugmaschinen wie Drohnen scheidet Wasserstoff als Energiespeicher völlig aus - zumindest in der bisher etablierten flüssigen Form. Diesem Problem Abhilfe schaffen könnte aber eine Entwicklung des  Fraunhofer-Institut für Fertigungs­technik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden. Den Forschenden ist es im Wesentlichen gelungen, Wasserstoff in einer Paste auf Basis von Magnesiumhydrid, Esther und Metallsalzen bei Raumtemperatur chemisch zu speichern - und diesen wieder kontrolliert freigeben zu lassen.  Der Clou an dem Powerpaste genannten Stoff: Er ist leicht handhabbar und ließe sich etwa in Kartuschen für Kleinfahrzeuge an herkömmlichen Tankstellen verkaufen - oder auch in etwas größeren Mengen aus Fässern betanken, während eine herkömmliche Wasserstoffzapfsäule heute noch eine Millioneninvestition bedeutet. Dabei steuert die Powerpaste auch nur die Hälfte des letztendlich in der Brennstoffzelle verwendeten Wasserstoffs bei, die andere Hälfte stammt aus – Wasser.

Veröffentlicht: Letzten Donnerstag sprach Apple-CEO Tim Cook von seinem Büro in Cupertino aus auf der in Brüssel virtuelle abgehaltenen CPDP, der Computers, Privacy, and Data Protection Conference. Dabei erklärte er einerseits wiederholt Apples Ansatz zum Schutz der Daten und Privatsphären seiner Kunden und griff andererseits Facebook an, ohne jedoch den Namen des Unternehmens konkret zu nennen. Apple hat die rund zwölfminütige Ansprache seines Chefs nun auf Youtube veröffentlicht, eine Passage aus der Rede sticht besonders hervor, in der das Geschäftsmodell von Facebook und anderen als regelrecht gefährlich bezeichnet: "In einer Zeit grassierender Desinformation und von Algorithmen angeheizter Verschwörungstheorien können wir nicht länger die Augen vor einer Theorie der Technologie verschließen, die besagt, dass jedes Engagement ein gutes Engagement ist - je länger, desto besser - und alles mit dem Ziel, so viele Daten wie möglich zu sammeln. Es ist längst überfällig, dass wir aufhören, so zu tun, als ob dieser Ansatz nicht mit Kosten verbunden wäre - mit Polarisierung, mit verlorenem Vertrauen und, ja, mit Gewalt."

Verzweiflung: Apple News+ will offenbar nicht so recht zünden, daher hat Apple in den Märkten, in denen der Service aktiv ist, ein lukratives Belohnungsprogramm aufgelegt. Wer erfolgreich über seine Website Abonnements für Apple News+ vermittelt, streicht eine Prämie vom Vierfachen einer Monatsgebühr ein, also 39,99 Dollar oder 39,99 Pfund, wie Apple verspricht.

Lesetipps für den Mittwoch:

Apple löscht iCloud für Windows 12.0

Offenbar war die aktualisierte Fassung von iCloud für Windows von Fehlern geplagt, so hat Apple die Version 12 aus dem Microsoft App Store wieder gelöscht. Zwar findet sich dort ein aktueller Eintrag des Herstellers , die tatsächlich heruntergeladene Version hat noch die Folgenummer 11.6.32.0, wie 8-Bit berichtet. Der Grund dafür ist höchstwahrscheinlich eine fehlerhafte Implementierung von iCloud-Schlüsselbund, der seit der Version 12 unterstützt wurde. Das dafür benötigte Chrome-Plug-in ist nach wie vor online, auf der Webseite im Chrome-Store sammeln sich seit gestern aber Beschwerden der Nutzer: Die Zwei-Faktor-Verifizierung wurde nach der Installation nicht richtig angezeigt, das Fenster dafür blieb auch auf anderen geöffneten Seiten sichtbar.

AMD könnte Produktion zu Samsung verlagern

Wer aktuell eine Grafikkarte oder einen Prozessor von AMD kaufen möchte, sieht sich mit schlechter Verfügbarkeit oder hohen Preisen konfrontiert. Auch die auf AMD-Technik basierenden Konsolen Xbox Series X/S und Playstation 5 sind schwer zu bekommen. Ein Grund dafür sind die knappen Fertigungskapazitäten bei TSMC, dem primären Produktions-Partner für AMD-Produkte. Eine Auslagerung zu Global Foundries bleibt AMD verwehrt, da dort primär im 12-Nanometer-Verfahren produziert wird. Eine Alternative wäre Samsung mit seiner 8-Nanometer-Produktion, von der auch Konkurrent Nvidia Gebrauch macht. 

Einem Bericht aus Asien zufolge, soll AMD bei TSMC um 50 Prozent mehr Kontingent angefragt haben. Dies sei aber nicht realisierbar, da Verträge meist über lange Zeit abgestimmt werden. Ein Wechsel der Produktion zu Samsung wäre entsprechend eine Alternative, die aber wieder mit Kosten verbunden wäre. In Anbetracht der schlechten Verfügbarkeit soll AMD dennoch darüber nachdenken, die Produktion der APUs und Grafik-Chips zu Samsung auszulagern, während die  Prozessoren Ryzen und Epyc weiterhin bei TSMC produziert würden. Dies würde zumindest die Versorgung mit Chips für Konsolen und Grafikkarten verbessern. Inwieweit Samsung die nötigen Kapazitäten für einen solchen Plan bereitstellen kann, bleibt allerdings fraglich. Schließlich sind auch Nvidia-Grafikkarten schwer zu bekommen, obwohl deren Chips bei Samsung produziert werden. 

AMD mit Rekordumsätzen dank Ryzen, Radeon und Konsolen-Chips

Zwei Plätze für einen Spacex-Raumflug werden verlost

Mit Spacex hat vor einigen Jahren ein privates Raumfahrtunternehmen die Bildfläche betreten. Das von Elon Musk gegründete Unternehmen bietet auch gut betuchten Kunden Flüge in den Weltraum an. Von diesem Angebot will der US-Multimillionär Jared Isaacman noch in diesem Jahr Gebrauch machen. Die Mission „Inspiration 4“ soll vier Tage im Erdorbit – und damit in der Schwerelosigkeit – verbringen. Neben dem 37-Jährigen Isaacman selbst sollen auch noch drei weitere Personen am Raumflug teilnehmen. Zwei Plätze werden jedoch nicht einfach nur verkauft, sondern sollen als Spende in die Kassen des St. Jude Children's Research Hospital wandern, welches an neuen Methoden zur Behandlung krebskranker Kinder forscht. Eine Mitarbeitern des Krankenhauses besetzt den vierten Platz in der Crew Dragon-Kapsel. 

Schon Ende Februar soll feststehen, wer noch an dem Flug teilnimmt. Dies ist nötig, da für das obligatorische Astronautentraining noch genügend Zeit bleiben muss. Preiswert ist ein Platz in der Raumkapsel allerdings nicht: Isaacman selbst spendete bereits 100 Millionen US-Dollar. Für die beiden übrigen Plätze sollen mindestens 200 Millionen US-Dollar gespendet werden. Wer eine höhere Summe beisteuert, erhält im Gegenzug mehr Teilnahmetickets und damit eine höhere Chance auf den Gewinn. Die Teilnahme an der Aktion ist allerdings auf US-Bürger beschränkt. „Inspiration 4“ geht so oder so in die Geschichte ein, schließlich handelt es sich dabei um den ersten vollständig privat finanzierten Raumflug. Danach ist aber bereits ein privater Flug von Tom Cruise zur ISS geplant, mit dem Aufnahmen für einen Spielfilm gemacht werden sollen.

KI findet 50 neue Planeten in alten NASA-Daten

Ikea FÖRNUFTIG: 50-Euro-Luftreiniger in Deutschland erhältlich

Der schwedische Einrichtungsspezialist Ikea verkauft nun auch in Deutschland seinen Luftreiniger FÖRNUFTIG (das schwedische Wort für "vernünftig" oder "sinnvoll"). Derzeit ist der Luftreiniger nur in schwarzer Farbe im Ikea-Onlineshop erhältlich, das weiße Modell soll folgen. Der Preis beträgt jeweils 49,99 Euro.

Ikea Luftreiniger für 49,99 Euro kaufen

Ersatzpartikelfilter für 4,99 Euro kaufen

Ersatzgasfilter für 9,99 Euro kaufen

Der Luftreiniger FÖRNUFTIG misst 31x45 cm und bietet drei unterschiedlich starke Gebläsestufen, die Sie per Drehregler auswählen. Er ist ausgestattet mit Partikel- und Gasfilter und reinigt die Luft von Schadstoffen wie Gerüchen, Staub, Rauch, Pollen und Chemikalien, wie Ikea verspricht. Sie können den Luftreiniger an die Wand hängen oder ihn mit dem mitgelieferten Ständer aufstellen. Sie können den FÖRNUFTIG Luftreiniger außerdem horizontal oder vertikal platzieren. Dank der Griffe können Sie den Luftreiniger problemlos von einem Raum zum anderen tragen. Wenn Sie den Luftreiniger an der Wand befestigen, können Sie den Griff entfernen.

Eine LED auf der Oberseite zeigt an, dass ein Filter ausgetauscht werden muss. Den Stromverbrauch gibt Ikea je nach gewählter Gebläsestufe mit 2,5 Watt bis 19 Watt an.

Falls Sie den Partikelfilter tauschen müssen, kostet ein neuer Partikelfilter 4,99 Euro . Einen neuen Gasfilter wiederum bekommen Sie für 9,99 Euro.

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