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Morgenmagazin vom Mittwoch, 31. März 2021

31.03.2021 | 06:55 Uhr | Peter Müller

Apple-Patente: Tastatur mit Haptic Touch statt Mechanik, iPhone mit "Käsereiben"-Design +++ Studie: Android sammelt 20-mal so viele Daten wie iOS - Google widerspricht +++ Apple dominiert Wearables-Markt +++ Offiziell: Xiaomi wird Elektroautos produzieren +++ US-Behörde: Hyundais E-Autos nur mit Sicherheitsabstand parken +++ Roborock S7: Cleverer Saugroboter bald auf Amazon & Ebay

31. März: 10 bis zehn

Macwelt wünscht einen guten Morgen! Man sagt, es gebe nur 10 Arten von Menschen: Jene, die das Binärsystem begriffen haben und jene, die nicht. Sie sehen, der Witz geht nur schriftlich, denn was Sie vermutlich zunächst als "zehn" gelesen haben, steht im Zusammenhang des Binärsystems als einmal zwei hoch eins plus null mal zwei hoch null, also als "zwei". Binär gesagt gibt es auch nur 10 Arten von Computeranwendern, nämlich solche, die schon einmal Daten verloren haben und solche, denen das noch bevorsteht.

Tieferer Sinn dieses Spruchs: Datenverlust kann jeden treffen, mal mehr, mal weniger heftig. Auch wer akribisch auf all seine elektronischen Daten aufpasst, mehrfach redundante Backups anlegt, veraltete Festplatten rechtzeitig gegen frische austauscht und seine Rechner an unterbrechungsfreien Stromversorgungen betreibt, minimiert zwar das Risiko, kann aber dennoch nie zu hundertprozentiger Sicherheit gelangen. Und sei es, dass nach dem Schreiben eines Textes vor dem Abspeichern das Textprogramm abstürzt, auch das ist ein Datenverlust, wenn auch in der Regel ein verschmerzbarer. Denn erfahrene Computernutzer speichern praktisch ständig oder lassen das gleich ihre Apps erledigen. Meist sind sie aus Erfahrung klug geworden, da sie zur ersten Gruppe der binären 10 gehören und schon mal Daten verloren.

Aber Datenverlust im großen Umfang, komplette Doktorarbeiten oder Urlaubsbilder aus 10 digitalen Dekaden, das muss längst nicht mehr sein. Das Zauberwort heißt Backup, darauf wollen wir am heutigen World Backup Day nur noch mal dezent hinweisen. In das Mac-Betriebssystem ist seit 2007 mit Time Machine eine einfache, aber wirkungsvolle Systemfunktion eingebaut, die selbst notorische Backupverweigerer einschalten sollten.

So eine externe Festplatte oder SSD ist nicht besonders teuer, man nimmt daher am besten gleich zwei. Denn bei einem Brand, einem Wasserrohrbruch oder einem Einbruch ist nicht nur der Mac weg oder kaputt, sondern auch die meist daneben auf dem Schreibtisch stehenden Backup-Laufwerke. Das zweite Backup sollte daher tunlichst an einem anderen Ort lagern. Time Machine unterstützt ein solches Vorgehen ab Werk und legt auch abwechselnd auf unterschiedlichen Platten Sicherungskopien an, auf Wunsch auch verschlüsselt, die an einem anderen Ort gelagerte Platte ist zumindest beim Transport einem höheren Diebstahl-Risiko ausgesetzt.

iPhone- oder iPad-Nutzer müssten sich um das Thema Backup an sich gar keine Sorgen machen, solange das Telefon nachts an der Steckdose hängt und ein bekanntes WLAN in der Nähe ist, legt es in der iCloud regelmäßig von allein Kopien seiner selbst an. Das würden wir uns auch vom Mac wünschen, ab Werk - wir würden dafür auch einen monatlichen Obolus für den Server begleichen. Immerhin speichert der Mac auf Wunsch schon recht viel in der iCloud, etwa um Schreibtisch und Dokumente-Ordner auf mehreren Macs abzugleichen, da geht dann nichts verloren im Ernstfall. Auch Fotos und Videos muss man dank iCloud-Mediathek nicht mehr lokal vorhalten und sichern. Wer sich um sein Garageband-Gedudel sorgt, kann die Musik gleich im richtigen iCloud-Ordner speichern, das gilt auch für andere Dokumente. Nur mit den 5 GB Standard kommt man nicht weit, an sich sollte man gleich zu den 2 TB iCloud-Speicher für zehn Euro im Monat greifen, hat dann aber weniger bis keine Backup-Sorgen mehr.

Nun mag mancher einwenden: "Vertrauliche Daten in der iCloud? Noch nie von Hackern gehört?" Das mag sein, dass man ein derartiges, bisher nur theoretisches Risiko scheut  - aber eine Ausrede für Unterbleiben des Backups ist das auch nicht. Schließlich kann man sein iOS-Gerät via iTunes auch auf den Mac sichern - und dann per Time Machine ein Backup des Backups erstellen. Oder besser noch: 10. Für ganz harte Fälle sogar zehn.

Lesetipps für den Mittwoch

Gewagte Wette: Seit gestern kennen wir den Termin für die nächste Apple-Keynote, die eventuell die übernächste sein könnte. Am 7. Juni beginnt die zweite virtuelle WWDC. Das Frühjahrsevent, auf dessen angeblichen Termin 23. März der Leaker Jon Prosser seine Augenbrauen verwettet hat, ist aber weder abgesagt noch verschoben, erinnert das Macalope in seiner jüngsten Kolumne. Apple hat schlicht nie einen Termin genannt, kann ihn daher auch nicht verschoben haben. Zwar hat auch das Macalope Hinweise gehört, die Planung sei auf den 23. März ausgerichtet gewesen, aus nicht bekannten Gründen aber revidiert worden: Aber so lange Apple keinen Termin bekannt gibt, kann es ihn auch nicht verschieben. Das ist eben das Problem des Erwartungsmanagements und wenn man Gerüchte für bare Münze hält. In seiner Geschichte hat Apple oft genug Produkte verschoben, Mac-OS X 10.5 Leopard wegen des iPhone etwa um ein halbes Jahr und die Ende 2017 gezeigte Airpower gar auf den Sankt-Nimmerleins-Tag, aber die Frühjahrskeynote eben nicht. Auch die Airtags, die Apple angeblich endlich vorzustellen gedenke, hat der Hersteller nicht verschoben - sondern schlicht und ergreifend zu keinem Zeitpunkt bisher angekündigt.

Wo ist der Schlüssel: Wer auf seinem Mac Filevault aktiviert, bekommt einen Wiederherstellungsschlüssel, sollte man das Passwort vergessen haben. Diesen kann man in Treuhand auf iCloud hinterlegen, wo man mithilfe des Passwortes und eines zweiten Faktors in der 2FA ihn sich wieder holen kann. Optional kann man sich auch selbst um den Schlüssel kümmern, wenngleich Aufschreiben auf einen Zettel nicht unbedingt die beste Methode ist. Hat man aber Filevault mehrmals deaktiviert und wieder aktiviert, etwa bei der Migration von Mac zu Mac, kann man den Überblick darüber verlieren, welcher Schlüssel denn nun für welchen Tresor gilt. Glenn Fleishman zeigt in seiner jüngsten Mac911-Kolumne auf Macworld, wie man in Erfahrung bringt, welcher Wiederherstellungsschlüssel nun der aktuelle ist.

Auf Zug und Druck: Apple und die Tastaturen, ein Kapitel für sich. Die 2015 auf dem Macbook und 2016 auf dem Macbook Pro eingeführte Butterfly-Tastatur war da nur die Spitze des Eisbergs. Apple hat sie nach und nach zu verbessern versucht und mit dem Macbook Pro 16'' von 2019 endlich aufgegeben und der Tastatur wieder einen ordentlichen Hub verpasst. Das Ziel war, die Tastatur so flach wie möglich zu bekommen, wenngleich sie kaum so flach werden könnte wie die virtuelle Tastatur auf der Glasoberfläche des iPad. Doch ein Apple nun gewährtes Patent lässt hoffen/befürchten/erwarten, dass das Mac-Keyboard in Zukunft wieder dünner wird, so dünn wie irgendwie nur möglich. Denn die Tasten künftiger Macbook sollen keine Mechaniken mehr aufweisen, sondern Feedback an die Fingerspitzen des Nutzers per Haptic Touch geben. In einem größeren Maßstab gelingt das schon seit Jahren, das Trackpad ist nicht mehr beweglich, sondern fühlt sich nur so an.

Löchrig: Als "Käsereibe" haben viele das Design von Mac Pro und Pro Display XDR verspottet, die seltsam geformten Löcher haben aber vor allem die Aufgabe, den Luftstrom durch das Gerät laminar zu halten und nicht chaotisch werden zu lassen, damit die darin entstandene Wärme besser abgeführt wird. Unter den gestern Apple gewährten Patenten findet sich nun auch eines, das beschreibt, wie sich eine solche Struktur auf künftige iPhones oder jedes andere Apple-Gerät anwenden lässt. Es gehört wenig Fantasie dazu, um zu erahnen, dass künftige iPhones noch leistungsfähiger werden. Wie sich eine derartige Loch-Struktur aber mit dem Ziel der Wasserdichte und des Schutzes vor Staub vereinbaren lässt, geht aus der Patentschrift nicht hervor. Viele von Apples Patenten führen auch nicht zu Produkten.

Datenhunger: Forscher des irischen Trinity College um Douglas Leith legen in einer Publikation dar, dass Google von Android-Smartphones etwa 20mal so viele Daten sammelt wie Apple von iPhones. Das geschehe auch, wenn die Anwender nicht explizit der Datensammlung zugestimmt hätten, gar nicht in Googles Services eingeloggt wären oder das Telefon gar unbenutzt wäre. Während aber Google alle zwölf Stunden etwa 1 MB an Daten abrufe, seien es bei Apple nur 52 kB. Google zweilfelt in einem Statement gegenüber Ars Technica, das über die Studie berichtete, die Methodik der Forscher an, die den Datentransfer um eine Größenordnung zu hoch ermittelt habe. Für den zuverlässigen Betrieb eines Smartphones müssten die Anbieter der Betriebssysteme Telemetriedaten erheben, um etwa zu ermitteln, ob die Systeme auf dem aktuellen Stand sind oder ein Update benötigten.

An der Spitze: Apple hat nach einer Untersuchung der Marktforscher von Canalys im Jahr 2020 den Markt für smartes Audiozubehör dominiert. Von Airpods, Airpods Pro, Airpods Max und den Kopfhörern der Konzerntochter Beats habe Cupertino 108,9 Millionen Paar verkauft, was einem Marktanteil von 25,2 Prozent entspreche. Weit abgeschlagen auf den Plätzen stehen Samsung mit 38,3 Millionen Verkäufen (8,9 Prozent) und Xiaomi (25,4 Millionen, 5,9 Prozent). Auch in Sachen Armband-Wearables lag Apple mit seiner Apple-Watch an der Spitze, auch hier hat Cupertino einen Marktanteil von 25 Prozent erreicht mit geschätzt 14,5 Millionen Stück. Hier hat sich Xiaomi auf den zweiten Platz gesetzt mit 8,7 Millionen Verkäufen.

Weitere Nachrichten:

Offiziell: Xiaomi wird Elektroautos produzieren

Nach zuvor eher schwammigen Aussagen seitens Xiaomi ist es nun offiziell: Das chinesische Unternehmen plant konkret die Herstellung von Elektroautos. Die Bestätigung an die Investoren wurde dazu bereits verschickt und auch auf Twitter hat Xiaomi mitgeteilt, dass man in die Automobilbranche einsteigen wird.

Dazu soll eine eigenständige Tochtergesellschaft gegründet werden, um das Geschäft mit smarten Elektroautos zu starten. Zum Start wird Xiaomi 10 Milliarden RMB (rund 1,3 Milliarden Euro) investieren. Die Leitung der Tochterfirma übernimmt Lei Jun, der auch der aktuelle CEO von Xiaomi ist.

US-Behörde: Hyundais E-Autos nur mit Sicherheitsabstand parken

Die amerikanische Aufsichtsbehörde „ US National Highway Traffic Safety Administration “ hat für Hyundai Kona Electric mit Baujahr 2019 und 2020 und für Hyundai Ioniq Electric mit Baujahr 2020 einen Rückruf angeordnet . Durch die bei dem Rückruf durchgeführten Maßnahmen soll das Problem beseitigt werden, dass die Akkus dieser Elektro-Autos Feuer fangen können. Der Brand kann durch einen Kurzschluss in den Zellen der Lithium-Ionen-Akkus der Autos verursacht werden.

Besonders einschneidend ist aber dieser Hinweis in Zusammenhang mit dem Rückruf: Die US-Behörde warnt die Besitzer der betroffenen Fahrzeuge davor, ihre Autos in der Nähe ihrer Häuser oder nahe bei brennbaren Strukturen abzustellen, so lange diese nicht im Rahmen des Rückrufs repariert wurden. Stattdessen sollen die betroffenen E-Autos immer im Freien und deutlich entfernt von Häusern, brennbaren Strukturen und brennbarer Vegetation geparkt werden. Wenn man dieser Warnung folgt, dürfte die Parkplatzsuche für Hyundai-Fahrer schwierig werden...

Hyundai war wochenlang als Kooperationspartner für Apple beim Bau des „Apple Autos“ im Gespräch. Hyundai galt wegen seiner E-Auto-Architektur als heißer Kandidat. Mehr dazu lesen Sie hier: Apple Auto / iCar / Projekt Titan - alles, was wir wissen.

Doch seit einigen Wochen schreiben die Südkoreaner ausgerechnet mit ihren Stromern Negativschlagzeilen: Sie müssen wegen Brandgefahr die Akkus bei weltweit rund 82.000 E-Autos austauschen. Das berichtet unter anderem das Handelsblatt.

Der Rückruf betrifft in erster Linie das SUV Kona EV. Davon muss Hyundai laut dem Bericht rund 76.000 Fahrzeuge in die Werkstatt rufen. Außerdem betrifft der Rückruf noch das Modell Ioniq Elektro und einige hundert E-Stadtbusse. Die Kosten für den Rückruf sollen bei rund 742 Millionen Euro liegen.

Auf unsere Anfrage, ob auch in Deutschland E-Autos von Hyundai in die Werkstatt müssen, antwortete uns Hyundai im Februar 2021 folgendermaßen:

"Die Hyundai Motor Company hat beschlossen, bestimmte Fahrzeuge der Modelle Kona Electric, Ioniq EV und Elec City in Korea freiwillig zurückzurufen. Dabei wird die Baugruppe des Batteriesystems ersetzt. Ob der Rückruf auch für in Europa verkaufte Modelle ausgeweitet wird, prüft das Unternehmen. Die Entscheidung wird zu gegebener Zeit kommuniziert.

Dementsprechend gilt das Statement auch für den deutschen Markt." Zitat Ende

Noch im Oktober 2020 hatte Hyundai gehofft das Problem überwiegend mit einem Software-Update für das Akkusystem des Kona EV lösen zu können. Im Rahmen eines freiwilligen Rückrufs. Damals mussten allein in Deutschland 5790 Kona EV in die Werkstatt, wie KFZ Vogel seinerzeit berichtete . Das Kraftfahrtbundesamt KBA hatte im Januar 2021 in seiner Datenbank das entsprechende Dokument für den überwachten Rückruf des Kona mit Baujahr 2018 bis 2020 hinterlegt. Weltweit sollen von diesem Modell 77.121 Fahrzeuge betroffen sein, in Deutschland 6254, wie es damals hieß. Das KBA begründete den damaligen Rückruf folgendermaßen: „Aufgrund von Schädigungen der Batteriezellen bzw. eines fehlerhaften Batteriemanagements besteht ein erhöhtes Kurzschlussrisiko.“

Doch die südkoreanischen Behörden ließen nicht locker und untersuchten die Wirksamkeit des Software-Updates, nachdem ein Hyundai, der das Software-Update erhalten hatte, Feuer gefangen hatte. Diese Untersuchung führte zu dem jetzt angeordneten umfassenden Rückruf. Insgesamt soll Hyundai Kenntnis von 14 Akkubränden seit Einführung des Modells haben.

Die betroffenen Akkus hat Hyundai von LG Energy Solution bezogen.

Der Rückruf kommt zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Denn gerade erst startete Hyundai sein neuestes Elektro-Auto Ioniq 5. Dieses Fahrzeug basiert auf der neuen Electric-Global Modular Platform (E-GMP).

Roborock S7: Cleverer Saugroboter bald auf Amazon & Ebay

Der chinesische Saugroboterhersteller Roborock hatte mit dem Roborock S7 einen neuen Saug- und Wischroboter vorgestellt. Dessen Besonderheit: Er erkennt während des Feuchtwischens Teppiche und hebt dann den Wischaufsatz vom Boden ab („VibraRiseTM-Technologie“). Roborock spricht hierbei von einer „Kombination aus Sonic Mopping und Mop-Lifting“. Für die Erkennung von Teppichen nutzt der S7 Ultraschall.

Die reibungslose Reinigung ohne Unterbrechung ist laut Hersteller möglich bei Kurzflor-Teppichen, die nicht höher als 4 mm sind. Das Mopp-Modul kann bis zu 5mm angehoben werden.

Der Vorteil des neuen Systems: Sie müssen vor einem Wischdurchgang nicht mehr Teppiche wegräumen oder für den Roboter sperren. Sondern Sie lassen den S7 einfach die gesamte Wohnung saugen und wischen und der Roboter soll selbstständig Bereiche, die für das Wischen ungeeignet sind, aussparen. Ob und wie gut das tatsächlich funktioniert, muss erst ein Test zeigen.

Der Roborock S7 schrubbt mit seinem Mopp je nach Einstellung zwischen 1.650 Mal/Min bis 3.000 Mal/Min. Mit dem neuen „Gründlich“-Modus wischt er die gleiche Fläche zweimal, um ein gründliches Reinigungsergebnis zu erzielen.

Für die Saugleistung nennt Roborock einen Wert von 2500Pa. Der 5200-mAh-Akku soll bis zu drei Stunden ununterbrochene Reinigungsleistung ermöglichen, das aber nur im leisen und damit schwächeren Modus.

Wie gehabt bedienen Sie den Roboter vor allem mit der App für iOS und Android. Die von den Vorgängermodellen bekannte Kartierungsfunktion steht auch beim S7 zur Verfügung. Außerdem ist eine Sprachsteuerung via Amazon Alexa und Google Assistant möglich.

Der Roborock S7 soll in Deutschland im Laufe des zweiten Quartals zu einer UVP von 549 Euro erhältlich sein. Zum Verkaufsstart gibt es den S7 auf zwei ausgewählten Plattformen und für begrenzte Zeit deutlich günstiger:

Roborock S7 auf Ebay

Zeitraum: 01.04.2021 (8 Uhr) bis 08.04.2021 (8 Uhr)

Preis: 499 €

Roborock S7 auf Amazon

Zeitraum: 10.04.2021 - 16.04.2021

Preis: 499 €

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