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Morgenmagazin vom Mittwoch, 7. August 2019

07.08.2019 | 07:07 Uhr |

Yuan-Abwertung vernichtet 150 Milliarden an Börsenwert der großen Fünf +++ Filemaker heißt wieder Claris, übernimmt Stamplay +++ Apple Card in Betrieb +++ Gerücht: Apple plant Bug-Bounty-Programm für MacOS +++ Automobilclub warnt vor Keyless-Go-Systemen +++ Speedtest-Ranking: Deutschland nur auf Platz 33 +++ Audi stellt e-tron E-Scooter vor

7. August: Aluminium und Glas

Wir wünschen allseits Guten Morgen! Sommerloch. Die meisten Bundesländer sind noch in der Ferien oder haben gerade erst damit angefangen, nur in Berlin und Brandenburg läuft die Schule wieder, Hamburg hat heute den letzten Ferientag. Im August ist halb Europa in den Ferien und im Urlaub, man merkt es an vollen Straßen, Stränden und Wanderwegen. Auch in Kalifornien - wo ja angeblich der ewige Sommer wohnt, ist es dieser Tage recht ruhig. Doch dürfte in einigen Abteilungen Apples derzeit Urlaubssperre gelten, die neuen iPhones stehen an. Später im Jahr dann auch noch iPads und Macs, aber das Hauptaugenmerk Cupertinos dürfte auf das iPhone 11, oder wie auch immer es heißen wird, gerichtet sein.

Der Rhythmus mit der Keynote Anfang bis Mitte September und einem Release zwei bis sechs Wochen danach hat sich nun seit 2012 eingependelt, Apple wird davon nicht so schnell abweichen. Im Prinzip folgt das iPhone aber nur dem Schema, das der iPod schon zeigte: Im September gibt es neue Modelle, die dann im Weihnachtsgeschäft reißenden Absatz finden. Alles andere, Produkte wie Services, müssen sich dem iPhone-Schema unterordnen, Mac und iPad sind im Sommer und Herbst allenfalls Nebendarsteller.

Im ersten Jahr des iPhone war das noch ganz anders. Am 7. August 2007 zeigte Apple einen neuen iMac im Alu-Glas-Design , das in modifizierter Weise noch heute das Aussehen des Desktop-Macs bestimmt. Vor zwölf Jahren war der iMac noch ein wenig dicker als heute, was dem optischen Laufwerk geschuldet war. Und der Bildschirm war noch im Format 4:3 gehalten und wahlweise in 20 oder 24 Zoll erhältlich. Zwar hatte schon der unmittelbare Vorgänger des Alu-Glas-iMacs vom Januar 2006 einen Intel-Chip an Bord, sah aber noch genau so aus wie der iMac G5. So kann man das Modell vom August 2007 mithin als ersten "echten" Intel-iMac betrachten.

Ebenfalls an einem 7. August brachte Apple den letzten Rechner heraus, der noch die Markenbezeichnung Performa trug, im Jahr 1996. An sich handelte es sich bei dem Gerät um einen Power Mac der zweiten Generation im Tower-Gehäuse, Mitte der Neunziger klebte Apple aber auf fast jeden Rechner, den es an Endverbraucher verkaufen wollte, das Etikett "Performa" drauf. Was gut gemeint war, ging gar nicht gut aus, Händler und Endverbraucher waren von den vielfältigen, sich teilweise überschneidenden Produktbezeichnungen heillos überfordert. Apple schrieb in Folge dessen Quartalsverlust nach Quartalsverlust und verlor zusehends die Orientierung.

Das Ende der Geschichte ist bekannt: Steve Jobs kehrte zurück und räumte vor allem erst einmal die Produktpalette auf. Zwei mal zwei lautete wenige Jahre später die Devise: Es gibt je einen Desktop und ein Laptop jeweils für professionelle und private Anwender, mehr nicht. Die Marke Performa war schon eher dahin gesiecht, der Performa 6400/200 war der letzte seiner Art, schon der ein Jahr später veröffentlichte Nachfolger trug das Etikett Power Mac und nur das. 

Insgesamt ist Apples Produktpalette seit der Zeit wieder enorm gewachsen, dennoch bleibt sie einigermaßen übersichtlich. Macbook Pro, so es denn neu aufgelegt und teurer wird, das wird für die Profis sein, das Macbook Air für den Rest von uns.  Ebenso beim iPad, da kommt aber noch das iPad Mini dazu. Fehlt beim iPhone noch ein echtes Einsteigergerät zu einem konkurrenzfähigen Preis, so wie es das iPhone SE lange Zeit war - das XR ist einfach zu teuer. Nur bei der Apple Watch tut die Unterscheidung nicht wirklich Not: Aber woran würde man einen professionellen Aspekt einer Uhr auch ausmachen wollen? Peter Müller

Lesetipps für den Mittwoch:

Rückschlag: China reagiert auf die Ankündigung neuer Strafzölle mit einer Abwertung seiner Währung - wobei einige Experten das auch etwas anders einordnen, demnach würde China nun darauf verzichten, den Wert des Yuan künstlich hoch zu halten. Die Folgen sind jedoch bedeutend und betreffen nicht nur die USA: Der Dollar wird in China teurer und damit Exporte schwieriger. Das kann die in den USA drohende Rezession schneller auslösen, Wall Street reagiert bereits. An der Börde haben die Top-Five-Unternehmen FAANG (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google) beträchtlich an Wert verloren, insgesamt 150 Millionen US-Dollar - mehr als Costco oder IBM insgesamt an der Börse wert sind. Besonders hart hat es Apple getroffen, der Mac-Hersteller sah seinen virtuellen Preis um 53 Milliarden US-Dollar reduziert.

Alter Name, neuer Ansatz: Die Apple-Tochter Filemaker, Anbieter von Datenbank- und Workflowlösungen, kehrt nach 21 Jahren wieder zu ihrem alten Namen Claris zurück, wie das Unternehmen auf der 24sten Ausgabe seiner Entwicklerkonferenz DevCon bekannt gab. Damit verbunden ist die Übernahme des Unternehmens Stamplay, das darauf spezialisiert ist, Geschäftskunden Daten von Drittanbietern wie Box, DocuSign und anderen in seine Apps zu integrieren. Claris bietet diesen neu integrierten Dienst als Claris Connect an. Dieser soll ein intuitives Interface anbieten, über das die Kunden - Unternehmen aller Größen - ihre Workflows über beliebige Cloud basierte Services automatisieren können. Claris Connect wird vom bisherigen Stamplay-CEO Giuliano Iacobelli geführt. Claris Connect werde ab dem Herbst per Einladung nutzbar sein und für eine breitere Kundenbasis ab 2020. Claris hat nach eigenen Angaben mehr als 50.000 Kunden und ist seit mehr als 80 Quartalen profitabel, weltweit gebe es etwa eine Million Filemaker-Nutzer. Mit der Verbindung von Kundenanwendungen und Clouddiensten will Claris mittelfristig seine Kundschaft verdreifachen.

Nur per Einladung: Die Apple Card ist in den USA an den Start gegangen, bisher können aber nur wenige eingeladene Kunden den Service nutzen. Für das allgemeine Publikum wird  der Start bis Ende August erfolgen. Unter den Eingeladenen ist etwa auch Matthew Panzarino von TechCrunch, der von einem einfachen Kartenantrag mit Hilfe seiner AppleID berichtet. Schon nach einer Minute sei die Karte zugeteilt gewesen und er konnte erste Einkäufe damit tätigen, sowohl online als auch an kontaktlosen Bezahlterminals. Die Karte selbst zeigt auf dem iPhone-Bildschirm ein interessantes Farbenspiel und verfärbt sich immer in die Farbe der Kategorie, in der man gerade einkauft. Wie Apple bereits im März bei der Vorstellung des Services gezeigt hat, bildet die App in den unterschiedlichen Farben das Einkaufsverhalten ab, so erhält man einen schnellen Überblick, wohin das Geld fließt, das man mit Hilfe der Apple Card ausgibt. Vorteile habe die Apple Card vor allem beim Cashback, was sie auch sehr transparent zeigt, Sammler von Bonusmeilen können mit ihr weniger anfangen und wären mit anderen Karten besser bedient.

Nachteile ohne Vorzüge : E-Scooter, also elektrisch betriebene Standrolle, werden immer mehr Teil des Bildes von Großstädten. Klingt auch vielversprechend: Mit einer App das Gerät frei schalten, schnell von A nach B rollern und dort einfach wieder abstellen. Mit dem Erfolg erwächst aber die Kritik, vor allem an ungeklärten Fragen und den Konsequenzen der Entscheidung, E-Scooter auf dem Radweg fahren zu lassen. Die taz hat acht Probleme um und damit Argumente gegen E-Scooter aufgezeigt: Die Unfallzahlen steigen, die Regeln sind nicht genau genug und werden weder kommuniziert noch deren Einhaltung ausreichend kontrolliert, Roller stehen zu oft im Weg oder blockieren die ohnehin schon zu engen Radwege. Vor allem würden sie aber nicht zum Klimaschutz und zur Verbesserung der Mobilität beitragen, denn eine echte Alternative zum Auto sind sie nicht.

Was denn nun : Apples letzte Woche vorgelegte Bilanz für das dritte Quartal 2018/19 hat einen hoch interessanten Aspekt. Erstmals seit sieben Jahren trägt das iPhone weniger als die Hälfte zum Gesamtumsatz bei. Während die meisten Wall-Street-Analysten und andere Wirtschaftsexperten das eher als ein positives Zeichen sehen, weil Apple trotz Sättigung des Marktes wieder Wachstum zeigt - vor allem mit Services und Wearables, finden andere wieder mal einen Anlass, das ewige Lied von Apples Untergang zu schmettern. Altbekannte Strophen stimmt Jon Swartz auf MarketWatch an: Dass der Umsatz nun so niedrig sei, wäre nicht gut für Apple. Aber nicht mit dem Macalope, unseren gehörnten Macwelt-Kollegen von der Medienkritik. Es genügt ja bereits das Gedächtnis einer Antilope, um sich an frühere Aussagen von Vertretern der Wirtschaftspresse zu erinnern. Demnach sei es für Apple ein Problem, wenn das iPhone fast zwei Drittel des Umsatzes ausmache, Apple sei zu abhängig von seinem Flaggschiffprodukt geworden. Das Gedächtnis eines Elefanten oder eine vernünftige Suchmaschine benutzt, kommt man zu noch früheren Aussagen, die Apple davor warnen, zu abhängig vom iPod zu werden. Vom iPod. Apple is doomed - und das schon seit 40 Jahren, kann man da meinen.

Hey Siri, schalt' die Kamera ein : Der Entwickler Netgear gibt bekannt, seine IP-Security-Kameras Arlo Pro und Arlo Pro 2 nun auch kompatibel zu HomeKit gemacht zu haben. Mit Amazons Alexa und dem Google Assistant haben sie schon länger zusammen gearbeitet, nun kann man auch Siri darum bitten, ein Bild von der Kamera auf der Terrasse oder im Wohnzimmer anzuzeigen oder die Kameras in Szenarien der HomeApp einbinden: Etwa scharf stellen, wenn man das Haus verlässt und wieder ausschalten, wenn man sich dem Heim nähert.

Weitere Nachrichten:

Gerücht: Apple plant Bug-Bounty-Programm für MacOS

Apple will voraussichtlich noch in diesem Jahr ein Bug-Bounty-Programm für sein Betriebssystem MacOS einführen. In dessen Rahmen werden Sicherheitsexperten und Entwickler belohnt, die Sicherheitslücken in MacOS aufspüren und an Apple melden. Ein solches Programm existiert aktuell bei Apple nur für iOS. Dem Branchenmagazin Forbes zufolge, könnte Apple jedoch auf der Black Hat Sicherheitskonferenz ein entsprechendes Programm für MacOS ankündigen.

Für das Bug-Bounty-Programm für iOS-Geräte plant Apple den Gerüchten zufolge in diesem Jahr ebenfalls einige Änderungen. So will Apple Sicherheitsexperten mit Quasi-Jailbreak-iPhones versorgen. Dabei soll es sich um Entwickler-Geräte handeln, die mehr Zugriffsmöglichkeiten erlauben, als herkömmliche iPhones aus dem Handel. Durch diesen erweiterten Zugriff will Apple Sicherheitsexperten das Aufspüren möglicher Sicherheitslücken einfacher machen. Die neuen Entwickler-Geräte sollen jedoch nicht ganz so offen sein wie die freigeschalteten Modelle, die in den vergangenen Jahren an Apple-Entwickler und Mitglieder des internen Sicherheitsteams ausgehändigt wurden. Das Programm, an dem nur Entwickler mit Einladung teilnehmen dürfen, soll auch dafür sorgen, dass weniger Developer-Geräte auf dem Schwarzmarkt landen, wie das in der Vergangenheit der Fall war.

Automobilclub warnt vor Keyless-Go-Systemen

In Zusammenarbeit mit dem österreichischen Automobilclub ÖAMTC hat der ADAC mittlerweile 273 Autos mit Keyless-Go-Systemem getestet. Lediglich vier Modelle erwiesen sich dabei als sicher. Bei allen anderen Fahrzeugen gebe es Sicherheitslücken, die von den Herstellern nicht geschlossen werden. Damit können Kriminelle das vom Schlüssel ausgestrahlte Signal abfangen und später gewaltlos ins Auto einbrechen. Mit einem Reichweitenverlängerer lässt sich das Signal über 100 Meter weit übertragen. Sogar der Start des Autos ist dann ohne Schlüssel möglich. Erst das Abschalten des Motors beendet den Zugriff, dann ist das Auto aber oft schon im Ausland.

Nach Ansicht des ÖAMTC-Technikers Steffan Kerbl sind Autos mit Keyless-Go leichter zu stehlen als andere Fahrzeuge. Überzeugen konnten im Test nur vier Modelle von Jaguar beziehungsweise Land Rover, die sich nicht knacken ließen. Kerbl fordert von den anderen Herstellern, dass sie ihre Systeme besser absichern. Ein Keyless-Go-System könne durchaus einen guten Schutz bieten. Bis dahin sollten sich Autobesitzer mit speziellen Schlüsseletuis behelfen, die die Funksignale blockieren. Der Mehraufwand steigere die Sicherheit deutlich, komfortabel sei das Hantieren mit Schlüssel und Etui aber nicht. Auf dieser Seite bietet der Automobilclub eine Liste mit allen geprüften Autos und Motorrädern mit Keyless-Go an.

 

Speedtest-Ranking: Deutschland nur auf Platz 33

Das Washington Street Journal zeigt in einem aktuellen Bericht eine Prise Mitleid mit Deutschland. Dort heißt es: "Deutschland sucht nach neuen Wegen, um seine Wirtschaft zu stärken, da die traditionellen Wachstumsmotoren von Produktion und Export ins Stocken geraten. Aber das veraltete Internet des Landes wirkt wie ein Engpass."

Zu diesem Schluss kommt die US-Zeitung nach Betrachtung des aktuellen Speedtest-Rankings : Deutschland landet dort mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 73,05 Mbps nur auf Platz 33. Sogar Panama ist mit 78,41 Mbps etwas schneller im Web unterwegs. Für eine große Wirtschaftsnation, die sich dem Fortschritt und neuen Technologien verschrieben hat, ist der Wert aber erstaunlich schlecht.

Die Bundesregierung hatte im Juni bestätigt, dass sie ihr ursprüngliches Breitband-Versprechen letztendlich gebrochen hat. Bis Ende 2018 sollte jeder deutsche Haushalt einen Internet-Zugang via einem 50 Mbit/s schnellen Breitbandanschluss besitzen. Daraus wurde bekannter weise nichts.

Laut dem Speedtest-Ranking surfen die Nutzer in vielen europäischen Ländern deutlich schneller als in Deutschland. Etwa in Portugal (Platz 25, 85,90 Mbps), den Niederlanden (Platz 19, 100,58 Mbps), Dänemark (Platz 18, 101,42 Mbps), Spanien (Platz 14, 110,13 Mbps), Frankreich (Platz 11, 111.07 Mbps) oder gar der Schweiz (Platz 8, 116,98 Mbps). Unsere Nachbarn in Österreich müssen sich mit Platz 52 und 44,38 Mbps zufrieden geben.

Nun könnte man sagen, Deutschland könne ja nach und nach aufholen. Allerdings hat Deutschland im Ranking zwei Plätze verloren. Weit vorne bleiben Singapur (Platz 1, 195,88 Mbps), Hong Kong (Platz 2, 173,54 Mbps) und Südkorea (Platz 3, 144,99 Mbps). Auf Platz 4 folgt sogar... Rumänien mit 128,88 Mbps. China bietet nur einen zensierten Zugriff auf das Internet, dies aber mit durchschnittlich 84,63 Mbps, was für Platz 28 reicht.

Noch schlechter als mit dem Breitband-Netz sieht es mit dem Mobilfunknetz in Deutschland aus. Im weltweiten Vergleich landet Deutschland laut dem Speedtest-Ranking sogar nur auf Platz 47 und dies mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 32,41 Mbps.

Europäische Länder wie die Slowakei (Platz 45, 33,27 Mbps), Portugal (Platz 41, 33,96 Mbps) oder gar Griechenland (Platz 25, 41,9 Mbps) sind mobil deutlich schneller im Web unterwegs. Österreich (Platz 20, 44,36 Mbps) und die Schweiz (Platz 8, 52,03 Mbps) platzieren sich weit vor Deutschland.

Das schnellste Mobilfunknetz haben laut dem Ranking Südkorea (90,06 Mbps), Norwegen (64,80 Mbps) und Kanada (63,63 Mbps).

 

Audi stellt e-tron E-Scooter vor

Mit dem e-tron Scooter hat Auto-Hersteller Audi heute sein erstes Elektro-Kleinstfahrzeug vorgestellt . Der e-tron Scooter kombiniert Elektro-Tretroller und Skateboard und soll sich so besonders für sportliche Fahrer eignen. Im Gegensatz zu einem reinen E-Skateboard verfügt der e-tron Scooter über eine Lenkstange mit geschlossenem Griff. Mit deren Hilfe kann der Nutzer einhändig fahren und hat so eine Hand für eventuelle Handzeichen im Straßenverkehr frei.

Der Bewegungsablauf beim Fahren des e-tron Scooter soll laut Audi eher an Wellenreiten als an einen klassischen E-Scooter erinnern. Gesteuert wird das Fahrzeug durch Gewichtsverlagerung mit den Füßen. Die beweglichen Achsen sollen enge Kurvenradien ermöglichen. Der Akku mit einer Reichweite von rund 20 Kilometern ist in der Lenkstange untergebracht. Den Akkustand zeigt ein integriertes Display. Zusätzliche Energie soll der E-Scooter beim Bremsen gewinnen. Beschleunigung und Bremse sind in einem Drehgriff untergebracht. Für noch mehr Sicherheit verfügt der e-tron Scooter außerdem über eine hydraulisch Fußbremse.

Der e-tron Scooter lässt sich zusammenklappen und kann so platzsparend in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Auto mitgenommen werden. Das Fahrzeug soll ab Ende 2020 erhältlich sein und rund 2.000 Euro kosten.

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