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Morgenmagazin vom Montag, 15. Dezember 2014

15.12.2014 | 07:09 Uhr |

+++ Was heute wichtig wird: 15. Dezember 2014 +++ Franzis: Kostenlose One-Klick Fotosoftware ”Photo Buzzer” +++ USB-Sticks mit Wikileaks-Logo +++ Galileo Press: Bücher zu Mac, iPhone & Co. +++ Papers, Please: Entwickler beklagt Zensur +++ Neue Razzien: Polizei schließt illegale E-Book-Plattformen +++ Drummer-Spur in Garageband erzeugen und lebendig gestalten +++

Was heute wichtig wird: 15. Dezember 2014

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Auf in die letzte komplette Woche vor Weihnachten! Für viele von uns ist das die letzte Arbeitswoche vor der alljährlichen kollektiven Auszeit, die man kaum noch erwarten kann. Womöglich nicht einmal wegen der freien Tage mit der Familie oder der Geschenke oder anderer festlicher Aktivitäten, nein, viele sind froh, wenn die Vorweihnachtszeit endlich vorbei ist. Kein Gedrängel mehr in der Innenstadt, keine penetrante Geschenkwerbung auf allen Kanälen - und vor allem endlich kein "Last Christmas" mehr im Radio. Einige pfiffige Radiomoderatoren hatten sich ja schon im August den Scherz erlaubt, den modernen Weihnachtsklassiker von Wham! anzuspielen und dabei halb ironisch, halb debil "Erster!" über die Funkwellen zu rufen. Es gibt die ein oder andere interessante Coverversion des Songs, die meisten sind aber noch schlimmer als das Original. Anhören kann man lediglich die Adaption von Till Brönner oder die neueste von Nils Landgren - aber auch nur weil vom Original in den Jazz-Adaptionen kaum etwas übrig geblieben ist. Dabei hatten George Michael und Andrew Ridgeley mit ihrem Song, der heute vor 30 Jahren veröffentlicht wurde, ursprünglich Weihnachten überhaupt nicht im Sinn.Ihre Plattenfirma brauchte aber noch unbedingt etwas weihnachtliches, weshalb einer der für das neue Album konzipierte Songs eine Überarbeitung erhielt - Schellengebimmel, neuer Text, kitschig-schmalziges Video, fertig war die Kiste. So kommt es, dass George Michael aus der modernen Weihnacht kaum mehr wegzudenken ist - in einem andren Klassiker aus dem Jahr 1984 singt er auch eine halbe Zeile ("But say a Prayer, pray for the other ones"). Immerhin gibt es für den Klassiker aller Klassiker unter den Weihnachtsliedern (Stille Nacht) eine Art Moratorium - kein Radiosender oder Supermarkt dudelt das Werk schon zu Beginn der "staaden Zeit", sondern erst an ihrem Ende. Die Hoffnung, dass auch "Last Christmas" eine solche Behandlung erfahren könnte, wächst von Jahr zu Jahr.

Lesetipps für heute Morgen

Berufungsverhandlung beginnt : Apple kann ab heute erneut vor Gericht seine Position im E-Book-Markt vertreten. Während der Anbeiter des iBooksstore argumentiert, das dort praktizierte Agenturmodell bilde ein Gegengewicht zu Amazons Quasimonopol, war das Gericht bisher der Auffassung, Apple und fünf Verlage hätten sich zu einem unerlaubten Kartell zusammengetan, um Preise künstlich zu erhöhen.

Apple I versteigert: Der mutmaßlich letzte funktionsfähige Apple I, den Steve Jobs und Steve Wozniak aus der Garage von Jobs' Elternhaus heraus zum Preis von 666,66 US-Dollar verkauft hatten, erzielte am Donnerstag bei seiner Versteigerun über das Auktionshaus Christie's einen Endpres von 365.000 US-Dollar. Die Verkäufer waren ein wenig enttäuscht, rechneten sie doch damit, den Zuschlag erste bei einem Gebot zwischen 400.000 und 600.000 US-Dollar geben zu müssen. Erst im Oktober hatte ein baugleicher Apple I für über 900.000 US-Dolalr den Besitzer gewechselt.

Einfach Gifs erstellen mit Youtube: Das Graphics Interchange Format (GIF) aus den Urzeiten des Internet erlebte in den letzten Jahren ein rasantes Comeback, da es bestens für Meme geeignet ist. Die Google-Tochter Youtube bietet nun ein Werkzeug, um aus bewegten Bildern bequem ein GIF samt Text zu machen, das man leicht teilen und auf Websites einbetten kann.

Dritte Beta für OS X 10.10.2: Yosemite bekommt womöglich noch vor Weihnachten ein zweites Wartungsupdate. Entwickler haben am Wochenende die dritte Beta testen können. Das Update konzentriert sich laut Release-Notes auf den Mail-Client und die Probleem des Systems mit Wi-Fi.

Weitere Nachrichten:

Franzis: Kostenlose One-Klick Fotosoftware ”Photo Buzzer”

Das Prinzip von Photo Buzzer ist einfach: Ein Bild laden und dann den großen roten Drücker (”Buzzer”) aktivieren. Schon erscheint das Foto in ganz anderer Stimmung. Das können Stile sein wie winterlich bis sommerlich, geheimnisvoll oder sanft, cool oder aufgebracht. Der Effekt lässt sich über kleine Knöpfe für Plus und Minus verstärken oder verringern. Außerdem sind die insgesamt sieben Schieberegler nicht nur mit den aussagekräftigen Adjektiven (wie alt oder modern, verträumt oder dramatisch) versehen, sondern auch noch mit Emoticons respektive ”Emojis”, wie man sie ähnlich aus Messenger-Apps kennt. Dies soll insbesondere Anwendern helfen, die eine normale Bildbearbeitung als zu schwierig oder zeitaufwändig empfinden – kann aber auch einfach nur Spaß machen. Die fertigen Fotos können dann als JPEG, TIFF oder PNG in 8- und 16-Bit gespeichert werden. Auch ein kleiner Text auf dem Foto lässt sich einfügen.

Doch für Fortgeschrittene hat dieses an sich einfach zu bedienende Programm einiges mehr zu bieten. So ist unter anderem eine Histogramm-Ansicht implementiert, dazu eine Timeline für verschiedene Speicherpunkte der Bearbeitung, eine Echtzeitvorschau und Unterstützung für den Grafikkartenprozessor, was die Geschwindigkeit erhöhen soll.

Wir haben uns in einem kurzen Testlauf das Programm angesehen und sind der Meinung, dass es sich nicht nur für Einsteiger gut eignet, um stimmungsvolle Fotos entstehen zu lassen, sondern durchaus auch für das flotte Gestalten atmosphärischer Fotos zwischendurch, ohne gleich die ganz große Bildbearbeitung starten zu müssen. Mit den eingebauten Filtern lassen sich durch Zufall oder Kombination tatsächlich ohne viel Aufwand stimmungsvolle und aussagekräftige Bilder gestalten. Zwar sind die Bearbeitungsmöglichkeiten bewusst begrenzt, an einigen Details merkt man aber immer wieder, dass Photo Buzzer von einem Entwickler stammt, der für gewöhnlich Profi-Software für Fotografen vertreibt.

Zwar gibt es Photo Buzzer kostenlos, allerdings ist es vorher erforderlich, sich relativ umständlich zu registrieren und zuzustimmen, dass man künftig über neue Entwicklungen oder Produkte von Franzis informiert wird. Photo Buzzer gibt es für Windows-PC und Macs ab OS X 10.7 (64 Bit, Intel oder G5).

Wikileaks ist nicht nur eine bekannte Whistleblower-Plattform, sondern inzwischen auch eine eingetragene und geschützte Marke samt zugehörigen Lizenzprodukten. Der deutscher Hersteller Ionik hat sich nun die weltweite Lizenz für den Vertrieb von »Wikileaks-USB-Sticks« gesichert und will noch vor Weihnachten die ersten Modelle in den Handel bringen. Laut Kristinn Hrafnsson, isländischer Journalist und Sprecher von Wikileaks, wäre der Kauf der USB-Sticks eine Möglichkeit, die Whistleblower-Plattform und deren Prinzipien zu unterstützen, da die Einnahmen zum Teil an Wikileaks weitergegeben werden.

»Ich bin gespannt auf die Produkte und wie sie im Handel angenommen werden. Die Menschen setzen sich heutzutage mit Themen wie Freiheit, Transparenz und Wahrheitsfindung auseinander“, so Hrafnsson. Schon seit dem Jahr 2007 ist die Plattform aktiv und hat seitdem viele anonym eingesendete, geheime Regierungs- und Unternehmensinformationen veröffentlicht. Der Mitgründer und bekannteste Sprecher von Wikileaks, Julian Assange, lebt zur Zeit wegen eines in Schweden ausgestellten Haftbefehls wegen umstrittener Vergewaltigungsvorwürfe in der ecuadorianischen Botschaft in London, wo er auch vor dem Zugriff der britischen Behörden geschützt ist.

Der Verkauf von Wikileaks-Lizenzen soll allerdings nicht Assange finanzieren, sondern den Betrieb der Plattform und auch die immer wieder wegen veröffentlichter Dokumente notwendigen Anwaltshonorare zumindest teilweise decken. Auch der Jochen Bless, der Geschäftsführer von Ionik sieht eine durch Meinungsforscher belegte hohe Unterstützung für Wikileaks weltweit und hofft daher, dass die USB-Sticks ein Erfolg werden, auch zum Wohle der Plattform. «Wir sind sehr stolz, der exklusive globale Distributor für die Sticks zu sein«, so Bless. Die Wikileaks-USB-Sticks werden in den Größen von 16, 32 und 64 GByte zunächst in Deutschland, Skandinavien und dem Mittleren Osten zu einem Preis ab 10,99 Euro in den Handel kommen.

Galileo Press: Bücher zu Mac, iPhone & Co.

Apps programmieren für iPhone und iPad ” heißt ein umfassendes Handbuch  zum Thema von Klaus M. Rodewig und Clemens Wagner, das in dritter, aktualisierter und erweiterter Auflage (ISBN 978-3-8362-2955-5) mit weit über 1200 Seiten unter anderem die Grundlagen der Anwendungsentwicklung mit dem Xcode 6 entfaltet und 50 Euro kostet, als E-Book 45 Euro.

Eine ” verständliche Anleitung zum iPhone 6 ”  will dagegen das Buch von von Hans-Peter Kusserow sein. Dieses geht auf 400 Seiten auch auf iOS 8 ein und kostet 20 Euro, mit dem Erscheinen des neuen Bandes ist noch im Dezember zu rechnen (Vierfarben-Verlag, ISBN 978-3-8421-0145-6).

Auch zwei Beiträge zum Thema Mac bietet der Verlag aktuell. Zum einen ” Das große Mac-Training ” für Einsteiger und Umsteiger von Katharina Hübner, ein Video-Training mit 13 Stunden Spielzeit, das als DVD oder Download zum Preis von jeweils 40 Euro erhältlich ist  (ISBN 978-3-8362-3526-6) und in 116 einzelnen Videos erklären will, wie man seinen Mac samt Programmen optimal nutzt.

Und schließlich gibt es noch in Buchform den Band ” Der Mac. Die Anleitung in Bildern ” von Michael Hillenbrand, wiederum im Vierfarben-Verlag mit 333 Seiten zum Preis von 20 Euro. Auch dieses Buch soll noch im Dezember erscheinen und besonders Neulinge an Apple-Rechnern ohne Vorkenntnisse in das Thema einführen (ISBN 978-3-8421-0094-7).

Alle Angebote gibt es auch direkt auf der Homepage des Verlags inklusive Leseproben respektive Beispiel-Videos.

Papers, Please: Entwickler beklagt Zensur

Auf dem PC feierte das Indie-Spiel Papers, Please bereits große Erfolge. Nun ist auch die iOS-Version fertig und sollte in den nächsten Stunden im AppStore von Apple auftauchen. Im deutschen AppStore ist das Spiel hier bereits für 5,49 Euro gelistet. Der Preis wird sich nach dem Startwochenende erhöhen.

Die iPad-Fassung erscheint allerdings im Vergleich zur PC-Version zensiert. Apple habe die ursprüngliche Version aufgrund von "pornographischem Inhalt" abgelehnt. Das teilt der Entwickler Lucas Pope auf Twitter mit. Die entsprechende Nackt-Option beim Betrachten von Körper-Scanner-Aufnahmen habe er daher entfernen müssen.

In Papers, Please übernimmt der Spieler die Rolle eines Grenzbeamten in einem totalitären Staat. Er muss dabei die Papiere der einreisenden Menschen überprüfen und entscheidet dann gemäß der aktuell in einem Level geltenden Einreisebestimmungen, ob die Person einreisen darf. Wer einen Fehler macht, muss Strafe zahlen oder wandert gar in den Knast.

Neue Razzien: Polizei schließt illegale E-Book-Plattformen

Ermittler haben in dieser Woche aufgrund von Durchsuchungsbeschlüssen der Staatsanwaltschaft München die illegalen E-Book-Download-Plattformen Ebookspender.me und Spiegelbest.me geschlossen. Das berichtet Spiegel Online. Die 45 Durchsuchungen fanden in ganz Deutschland statt. Betroffen waren nicht nur 30 Moderatoren der Seiten, sondern auch 15 Nutzer.

Über die beiden Portale waren llegal E-Books zum Download angeboten worden. Die Mitglieder der Portale erhielten gegen eine Mitgliedsgebühr von 5 Euro pro Monat den Zugriff auf über 50.000 E-Books, darunter aktuelle Bestseller großer Verlagshäuser. Zuletzt seien über 1,5 Millionen Ebooks pro Monat illegal heruntergeladen.

Die Betreiber der Seiten verdienten dabei einiges an Geld. Ihnen wird nun nicht nur die gewerbsmäßige Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Werken vorgeworfen, sondern auch Steuerhinterziehung in einem einem besonders schweren Fall.

Die Kölner Medienrechtskanzlei Wilde Beuger Solmecke meldet in ihrem Blog, dass sich ein Durchsuchungsbeschluss auch gegen den Betreiber eines sogenannten TOR Exit-Nodes gerichtet habe. Dieser weist auf selbstauskunft.net aber darauf hin, dass der Beschluss nicht mit dem Betrieb des Tor-Servers zusammenhing. Viel mehr werde gegen einen Angestellten ermittelt, der bei Ebookspender.me und Spiegelbest.me mitgeholfen haben soll. Der beschuldigte Mitarbeiter weise aber jegliche Vorwürfe zurück.

"Aus unserer Sicht ist ein solches Vorgehen gegen die Nutzer einmalig. Bislang wurden ausschließlich die Betreiber solcher Plattformen belangt", so Rechtsanwalt Christian Solmecke in seinem Blog-Eintrag. In den Durchsuchungsbeschlüssen werde aber betont, dass die betroffenen Nutzer selbst im Verdacht stünden, Downloads aktiv öffentlich zugänglich gemacht zu haben. "Erste betroffene Nutzer haben uns jedoch mitgeteilt, dass sie sich die E-Books ausschließlich heruntergeladen haben", so Solmecke und weiter: "Das verwundert, da sich die Medienindustrie in der Vergangenheit – zumindest abseits der Filesharing-Abmahnungen – eher auf die 'dicken Fische' konzentriert hat. Ob nun auch im größeren Stil gegen 'normale' Downloader vorgegangen werden soll, ist derzeit noch nicht bekannt."

Ebenfalls unklar ist bisher, wie die Ermittler an die IP-Adressen der Nutzer gelangten. Ein Verdacht: Der neue Fall könnte mit der Schließung von Boerse.bz im November zusammenhängen. Das verneint allerdings die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU), die den Fall Boerse.bz angestoßen hatte.

Tipp: Drummer-Spur in Garageband erzeugen und lebendig gestalten

Das bisher größte Hindernis für jeden Songwriter ist, genau, das Schlagzeug. Viele Heimkomponisten können Gitarre, Bass und/oder Keyboards spielen. Und auch Gesang aufzunehmen ist nicht der große Aufwand. Doch woher nimmt man ein Schlagzeug, Mikrofone und einen Raum zum Aufstellen?  Abhilfe schafft oft der Drumcomputer oder ein Drumloop, der aber gern uninspiriert und monoton vor sich hinleiert. Bei Stilrichtungen wie Hiphop völlig OK oder sogar gewollt, doch für Singer/Songwriter, Rock & Co eher zu leblos. Zum Glück kommt Garageband seit einiger Zeit mit virtuellen Drummern, die mehr können als nur ein Loop. Als Beispiel und zum Ausprobieren erzeugt man am besten ein neues Projekt vom Typ „Songwriter“, das schon automatisch mit der Drummer-Spur beginnt. Ebenfalls automatisch angelegt wurden oben in der Spur schon ein Loop für den Vers und den Chorus, bei dem der virtuelle Schlagzeuger typische Beats spielt. Zunächst lässt sich links in der Liste unter „Drum Kit“ der Klang des Schlagzeugs beeinflussen, mit „Heavy“ klingt es wuchtig à la John Bonham, mit „Liverpool“ eher nach Beat wie Ringo Starr. Dabei geht es aber nur um den Sound des Schlagzeugs, nicht die Spielweise. Die lässt sich ebenfalls beeinflussen, denn es gibt verschiedene virtuelle Schlagzeuger. Per Voreinstellung sitzt „Kyle“ am Kit, ein eher rockiger Drummer, der geradlinige 4/4-Beats und Breaks spielt. In der Stilrichtung „Rock“ gibt es noch andere Kollegen. Klickt man auf das „Passbild“ von Kyle, stehen zum Beispiel „Logan“ ein eher 70s-orientierter Drummer oder der moderner klingende „Anders“ bereit. Genau so gibt es unter „Alternative“ vier Schlagzeuger, unter „Songwriter“ fünf und bei „R&B“ drei virtuelle Schlagwerker. Mit etwas Ausprobieren findet jeder schnell seinen Favoriten für den nächsten Song.

Mit den virtuellen Schlagzeugern in Garageband lässt sich schnell und intuitiv eine lebendige und zum Song passende Drum-Spur erzeugen.
Vergrößern Mit den virtuellen Schlagzeugern in Garageband lässt sich schnell und intuitiv eine lebendige und zum Song passende Drum-Spur erzeugen.

Jeder Loop, den ein virtueller Drummer ausspuckt, lässt sich zudem noch feintunen. Dazu markiert man ihn in der Spur und stellt die Region im Fenster rechts daneben ein. Bei jeder Region lässt sich bestimmen, ob der Drummer laut oder leise, einfach oder komplex spielt. So lassen sich zum Beispiel ruhige Strophen oder Mittelteile in Songs passend begleiten und dann im Chorus dynamisch zu mehr Lautstärke steigern.

So lässt sich mit Schiebe- und Drehreglern steuern wieviel Hi-Hat, Kick und Snare zum Einsatz kommt. „Fills“ steuert die Häufigkeit von Breaks, „Swing“ lässt Rhythmen schleppender im Backbeat-Stil erklingen. Wer möchte, kann noch Percussion wie Handclaps, Tambourin und Rasseln hinzufügen.

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