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Morgenmagazin vom Montag, 25. November 2019

25.11.2019 | 06:57 Uhr |

Apple gewinnt Berufung gegen VirnetX - teilweise +++ Bis zu 60 Millionen AirPods in diesem Jahr verkauft +++ Apple TV+ verschiebt "The Banker" auf unbestimmte Zeit +++ E-Supersportwagen Karma SC2 mit 1.100 PS, 560 km Reichweite und 14.200 nm +++ Fritzbox 7490, 7590: Labor-Firmware bringt coole Neuerungen +++ Black Friday Woche: Ein Jahr Lightroom g├╝nstig bei Amazon +++ Healthy Friday: Hohe Rabatte bei Withings

25. November: Krummes Licht

Wir w├╝nschen allseits Guten Morgen! Die Erde ist eine Scheibe und wer das anzweifelt, hat weder Terry Pratchett gelesen noch Monty Pythons "Sinn des Lebens" gesehen. Die "Gesellschaft mit beschr├Ąnkter Hoffnung" segelte zun├Ąchst im Vorfilm zu nahe an den Scheibenrand, ehe sie dann doch noch den Hauptfilm ├╝berfiel. Der 2015 verstorbene Pratchett setzte indes in zahlreichen Romanen der Scheibenwelt ein Denkmal, einer Welt, in der der Tod sogar eine Enkelin hat, die ihn manchmal vertritt.

Aber im Ernst, dass die Erde flach ist, glaubt schon l├Ąngst niemand mehr, im Altertum war sogar schon ein erster N├Ąherungswert f├╝r den Erdumfang bekannt. Und Christoph Kolumbus, der heute vor 519 Jahren in Ketten aus der Kolonie in der neuen Welt Santo Domingo nach Spanien verfrachtet wurde, war bei weitem nicht allein in seinem Glauben, man m├╝sse nur weit genug nach Westen segeln, um im Osten anzukommen. Seither kennt man die Erde als eine Kugel (genauer: als Geoid, da an den Polen abgeflacht), die in einer elliptischen Bahn ihr Zentralgestirn umrundet, welches selbst langsam um das Zentrum der Galaxis rotiert, die in der Expansion des Raumes sich von (fast) allen anderen Galaxien wegbewegt. Aber ist der Raum nun seinerseits flach oder welche Form nimmt er an?

Am 25. November 1915 Jahren stellte Albert Einstein der Preu├čischen Akademie der Wissenschaften in seine Gedanken zum Wesen des Raumes und der in ihm eingebetteten Materie vor: die Allgemeine Relativit├Ątstheorie. Seither muss man sich von der Vorstellung verabschieden, der uns umgebende Weltraum sei einfach nur flach, in dem Sinne, dass er in alle Richtungen sich gleichf├Ârmig und unendlich ausdehnt. Denn die Masse kr├╝mmt den Raum, hat Einstein mathematisch dargelegt. Physikalisch ist das l├Ąngst bewiesen, gro├če Massen wie die der Sonne sind in der Lage, Lichtstrahlen zu "verbiegen". Genauer gesagt: Diese folgen einfach nur in einem gekr├╝mmten Raum dem k├╝rzesten Weg. Und der ist in Anwesenheit einer Masse eben nicht mehr "gerade".

Wie aber nun die Raumzeit an sich, sofern sie ├╝berhaupt in Abwesenheit von Materie existiert, gekr├╝mmt ist, ist Gegenstand der Diskussionen von Mathematikern und Kosmologen. Interessanter Aspekt: W├Ąre der Raum unendlich, m├╝sste der Nachthimmel taghell sein, denn dann st├╝nde an jedem beliebigen Punkt ein Stern oder eine Galaxie. Das ist aber offensichtlich nicht der Fall, die sch├Ąrfsten Teleskope entdecken zwar im vermeintlich dunklen Raum immer wieder neue Inhalte, aber dazwischen auch immer mehr Gegenden ganz ohne leuchtende Objekte.

Die Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit spielt hier die Hauptrolle: Aus den schwarzen Gegenden haben uns die Lichtstrahlen der Sterne, Galaxien und Quasare einfach noch nicht erreicht. Zwei Dinge seien unendlich, soll Einstein einmal gesagt haben, der Weltraum und die Dummheit der Menschen. Beim Weltall kann man sich nicht so sicher sein, aber wom├Âglich ist es in sich gekr├╝mmt und somit zwar beschr├Ąnkt aber ohne Ende wie die Oberfl├Ąche einer Kugel. Und so manches weit entfernte Leuchten k├Ânnte gar ein Abbild unserer eigenen Galaxis von vor 17 Milliarden Jahren sein, das es einmal um die ganze Welt geschafft hat. Wir leben eher nicht in einer dreidimensionalen Entsprechung einer Scheibenwelt. Peter M├╝ller

Lesetipps f├╝r den Montag

Ung├╝ltig : Apple am Freitag hat im langj├Ąhrigen Rechtsstreit gegen den Patenttroll VirnetX einen Teilerfolg errungen. Das zust├Ąndige Berufungsgericht hat die Berechnung einer fr├╝heren Instanz, Apple schulde VirnetX einen Betrag von 503 Millionen US-Dollar, f├╝r ung├╝ltig erkl├Ąrt. Das Bundesberufungsgericht best├Ątigt aber das Urteil aus Texas, Apple verletze mit seinen Produkten zwei von VirnetX gehaltene Patente ├╝ber sichere Kommunikation, zu zwei weiteren Patente habe die Jury in Texas aber falsch geurteilt. Den Prozess hat das Berufungsgericht wieder an die Instanz in Texas f├╝r das weitere Verfahren zur├╝ck verwiesen.

Kassenschlager: Apple wird in diesem Jahr seine Verk├Ąufe von Airpods auf 60 Millionen Paar verdoppeln, berichtet Bloomberg. Besonders die neuen Airpods Pro mit aktiver Ger├Ąuschunterdr├╝ckung seien wesentlich st├Ąrker als erwartet auf dem Markt begehrt, trotz ihres h├Âheren Preises. Die Fertigungskapazit├Ąten mehrerer Hersteller w├╝rden an ihre Grenzen sto├čen, die Lieferzeit ist daher auch auf zwei bis drei Wochen angestiegen.

Verschoben: Nach der f├╝r den 21. November geplanten Premiere auf dem AFI-Fest hat Apple nun auch die Kinopremiere und den Streamingstart des Dramas "The Banker" verschoben. Gegen den Co-Produzenten und Sohn der Hauptfigur Bernard Garret Jr. waren Vorw├╝rfe des sexuellen Missbrauchs seiner Schwestern erhoben worden. Zudem sei der Film nah einer wahren Geschichte historisch ungenau, berichtet Variety. Apple, das die Produktion in diesem Jahr f├╝r Apple TV+ aufgekauft hatte,┬á wolle die Angelegenheit mit dem Produzententeam untersuchen, das ben├Âtige noch Zeit. Ein neuer Starttermin f├╝r Kino und Streaming stehe noch nicht fest.

Strategiewechsel: In diesem Herbst hatte Apple unter besonders vielen Bugs in iOS 13 und dem daraus abgeleiteten iPadOS 13 zu leiden. selbst der HomePod kam mit einem fehlerhaften Update. F├╝r iOS 14 will Apple die Entwicklung ver├Ąndern, damit fehlerhafte Features nicht mehr in die finalen Fassungen gelangen. Das k├Ânnte unter Umst├Ąnden nicht ausreichen, meint Dan Moren in seiner Macworld-Kolumne "Stay Foolish". Die Probleme k├Ânnten tiefer liegen: Jedes Jahr will Apple aus Marketinggr├╝nden mit neuen Features gl├Ąnzen, vers├Ąume es dabei aber, alte Fehler zu beheben. iOS sei mittlerweile mit seinen 13 Jahren auch schon recht alt - wenn man bedenkt, dass das klassische Mac-OS sich gerade einmal 17 Jahre gehalten hat, bis es von Mac-OS X abgel├Âst wurde. Dieses hatte Apple lange Zeit auch nur etwa alle zweieinhalb Jahre aktualisiert - was f├╝r iOS und iPadOS auch ein denkbarer neuer Rhythmus f├╝r neue Features w├Ąre. Dazwischen m├╝sste Apple das System kontinuierlich verbessern und mit kleineren Neuerungen ausstatten - neue Features in Punkt-Releases kommen darin aber nur vor, wenn sie es zur Ver├Âffentlichung der Hauptversion nicht geschafft hatten.

Wechsel: In den USA h├Ątte 91 Prozent der Porschefahrer auch ein iPhone, hat der CEO von Porsche USA, Klaus Zellmer, auf der Automobil-Konferenz in Los Angeles verraten. Das kommt nicht sonderlich ├╝berraschend und passt in das Klischee, iPhone-Nutzer h├Ątten besonders viel Geld. Auch in China sei der Anteil von iPhone-Nutzern unter den Porschefahrern mit 80 Prozent sehr hoch - doch gerade da st├╝nde ein Wechsel an, den 40 Prozent der dortigen Porschekunden h├Ątten angegeben, ihr n├Ąchstes Smartphone werde eines mit Android-Betriebssystem. Dass unter US-Porschefahrern das iPhone so popul├Ąr ist, wie sonst nur unter Apple-Angestellten, hat aber auch einen selbst gemachten Grund: Denn bei der Kompatibilit├Ąt seiner elektronischen Systeme hat der Zuffenhausener Autobauer vor allem auf iOS geachtet, erst jetzt will man auch f├╝r Android entwickeln.

Weitere Nachrichten:

E-Supersportwagen Karma SC2 mit 1.100 PS, 560 km Reichweite und 14.200 nm

Karma Automotive , das US-Tochterunternehmen des chinesischen Automobilzulieferers Wanxiang Group aus Costa Mesa in Kalifornien, hat auf der Los Angeles Auto Show 2019 sein vollelektronisches Konzeptfahrzeug Karma SC2 vorgestellt .

Der elektronische Supersportwagen sieht mit seinen beiden Fl├╝gelt├╝ren nicht nur toll aus, er soll auch mit modernster Technologie ausgestattet sein. So sollen vorne und hinten montierte Doppelelektromotoren eine Spitzenleistung von 800 kW bei einem Raddrehmoment von 10,500 lb.-ft (14,000 Newtonmeter, nm) erzeugen. Mit ├╝ber 1.100 Pferdest├Ąrken (PS) soll der Zweisitzer es von 0 auf 60 mph (ca. 96,6 km/h) in 1,9 Sekunden schaffen. Die l├Ąngliche 120 kWh Batterie soll sich im Mitteltunnel befinden. Die Reichweite ist mit ca. 560 Kilometern angegeben.

H├╝bsch sind die Proportionen des Supersportwagens allemal: mit einer langen Haube und einer nach hinten ger├╝ckten Kabine sieht der SC2 jung, frech und wild aus. Das Auto ist mit Radarger├Ąten, Dreifach-Kamera und FMCW-Lidar Sensoren ausgestattet und unterst├╝tzt damit einige autonome Fahrm├Âglichkeiten. Zugang zum Fahrzeug erfolgt durch Touch- und Gesichtserkennungssensoren. Elektrochromatisches Glas soll von klar zu undurchsichtig wechseln, aus Gr├╝nden der Privatsph├Ąre und Lichtempfindlichkeit.

Henrik Fiskers Unternehmen Fisker Automotive stellte 2008 sein erstes Modell Fisker Karma vor. 2013 wurde das in gro├čen wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindliche Unternehmen durch die Wanxiang Group aufgekauft und in Karma Automotive umbenannt.

Die LA Auto Show l├Ąuft vom 22. November bis 01. Dezember 2019.

Fritzbox 7490, 7590: Labor-Firmware bringt coole Neuerungen

AVM liefert p├╝nktlich zum Wochenende eine neue Laborversion von FritzOS f├╝r die beiden beliebten Fritzbox-Modelle Fritzbox 7590 und Fritzbox 7490. Mit der neuen Firmware d├╝rfen experimentierfreudige Nutzer eine Reihe von neuen Funktionen ausprobieren, die laut Angaben von AVM f├╝r mehr Leistung, Komfort und Sicherheit im Heimnetz sorgen. So wird beispielsweise mit WPA3 der neue Verschl├╝sselungsstandard in beide Fritzbox-Modelle implementiert, wodurch sich bei die Authentifizierung und Sicherheit von drahtlosen Netzwerken verbessert.

F├╝r NAS-Nutzer ist ebenfalls etwas dabei: Die Labor-Version f├╝gt die Unterst├╝tzung f├╝r das Netzwerkprotokoll SMBv2/v3 bei der Nutzung der Netzwerkspeicher-Funktion hinzu. Das verbesserte WLAN Mesh Steering ├╝berpr├╝ft nun regelm├Ą├čig ob sich ein Endger├Ąt f├╝r eine bessere Leistung von 2,4 auf 5 GHz oder zu einem anderen WLAN-Zugangspunkt steuern l├Ąsst.

├ťber einen verbesserten Komfort d├╝rfen Fritzfon-Besitzer freuen: Nach Eingabe einer Nummer schl├Ągt Fritzfon nun passende Kontakte aus dem Telefonbuch vor. Au├čerdem d├╝rfen nun auch Rufnummern mit mehreren Anrufbeantwortern verkn├╝pft werden. Weitere Neuerungen sollen der Labor-Firmware w├Ąhrend der Testphase nach und nach hinzugef├╝gt werden. Hinzu kommen dann noch viele Fehlerbereinigungen und kleinere Anpassungen.

Die wichtigsten Neuerungen/Verbesserungen von FritzOS 7.19-73513/73565

Internet

  • NEU: Unterst├╝tzung verschl├╝sselter Aufl├Âsung von Domain-Namen zu IP-Adressen (DNS over TLS)

  • Verbesserung: Systemereignis zu fehlgeschlagener Ticketeingabe (Kindersicherung)

  • Verbesserung: Anzeige und ├änderungsm├Âglichkeit der IPv6 Interface ID unter Heimnetz > Netzwerk > Netzwerkverbindungen

  • Verbesserung: Zur Adressierung einer VPN-Gegenstelle k├Ânnen beliebige, nicht nur MyFRITZ!-, Domain-Namen verwendet werden

  • Verbesserung: Fehlkonfiguration durch Verwendung derselben Netzadresse auf beiden Seiten einer VPN LAN-LAN-Kopplung verhindert

  • Verbesserung: IP-Adressbereich f├╝r das Gastnetz vergr├Â├čert auf bis zu 253 Ger├Ąte

  • ├änderung: IP-Kompression (Datenkompression) wird in VPN-Verbindungen nicht mehr unterst├╝tzt

WLAN:

  • NEU: Unterst├╝tzung f├╝r WPA3 (SAE) hinzugef├╝gt > mehr

  • ├änderung: Die Unterst├╝tzung der WPS-PIN-Methode wurde entfernt

  • ├änderung: ├ťberarbeitung der Meldungen zu WLAN unter System > Ereignisse

  • Telefonie:

  • NEU: Die Push Service Mail "Anrufe" erweitert um Rufe von T├╝rsprechstellen (inkl. Bild)

  • Verbesserung: Rufnummern k├Ânnen mehreren Anrufbeantwortern zugeordnet werden und damit sind f├╝r diese Rufnummern via Zeitschaltungen bis zu 5 unterschiedliche Aufnahme- und Ansagemodi verwendbar (der jeweils erste f├╝r eine Rufnummer gerade aktive AB erh├Ąlt den Ruf)

  • Verbesserung: Maximale L├Ąnge f├╝r die Warteansage von 8 auf 30 Sekunden erh├Âht

  • Verbesserung: Erweiterte Konfigurationsoptionen f├╝r den internen s0-Bus

  • Verbesserung: Eigene Registerkarte f├╝r abgewiesene Anrufe in der Anrufliste

  • Verbesserung: Neue VoIP-Anbieterprofile hinzugef├╝gt┬á

  • Verbesserung: Option "Anmeldung immer ├╝ber eine Internetverbindung" bei vordefinierten SIP-Trunk Profilen hinzugef├╝gt

  • Verbesserung: Detailliertere Systemereignisse f├╝r sicherheitsrelevante Einstellungs├Ąnderungen┬á

  • Heimnetz:

  • Verbesserung: Erweiterung der Eigenschaften um "Mesh" in der ├ťbersicht der Netzwerkverbindungen┬á

  • Verbesserung: Zuverl├Ąssige Anzeige von neuen AVM-Powerline-Produkten im Heimnetz der FRITZ!Box

  • Verbesserung: Zuverl├Ąssigere Anzeige von niedrigen Daten im Heimnetz der FRITZ!Box

  • ├änderung: Verschiebung des Men├╝s f├╝r Smart Home in die oberste Ebene und des Men├╝s DECT in den Bereich Telefonie┬á

Mesh:

  • NEU: Erweitertes Mesh-Steering verbessert die WLAN-Leistung mobiler Ger├Ąte (auf Fritzbox 7490 bleibt "WPA2" eingestellt)

DECT/FRITZ!Fon (zur Aktivierung dieser Neuerungen muss auch Fritzfon aktualisiert werden):

  • NEU: Bei der Eingabe von Telefonnummern werden dazu passende Telefonbucheintr├Ąge vorgeschlagen

  • NEU: Startbildschirm zur Temperaturanzeige eines ausgew├Ąhlten Sensors

  • NEU: Anzeige der FRITZ!Box-Systemereignisse mit OK-Taste im Startbildschirm FRITZ!Box

  • Verbesserung: Einrichtung einer neuen Rufnummernsperre im Handger├Ąt vereinfacht

  • Verbesserung: Beschleunigte Telefonbuchanzeige f├╝r die FRITZ!Fon Handger├Ąte C4, C5 und C6┬á

System:

  • NEU: Zeitraum f├╝r die Durchf├╝hrung automatischer Updates festlegbar┬á

  • Verbesserung: M├Âglichkeit zur Einstellung der Zeitzone

  • Verbesserung: Der vergebene Ger├Ątename wird im Mesh an unterschiedlichen Stellen einheitlich angezeigt

  • Verbesserung: Push Service FRITZ!Box-Info erweitert um Heimnetz├╝bersicht

  • Verbesserung: Push Service FRITZ!Box-Info um "Heimnetz"-Option erweitert

  • Verbesserung: Neue Men├╝-Icons f├╝r ├ťbersicht und Smart Home

  • Verbesserung: Zur├╝cksetzen-Funktion in den Details von Netzwerkger├Ąten zum L├Âschen aller Einstellungen f├╝r dieses Ger├Ąt

  • Verbesserung: Funktionsdiagnose erweitert in den Bereichen Mesh, DECT und WLAN

  • Verbesserung: Maximale Anzahl der Ereignisse im Push Service FRITZ!Box-Info erweitert

  • Verbesserung: Ereignisprotokoll wird um eine Update-Information erweitert (sichtbar erst mit dem n├Ąchsten Update)

  • Verbesserung: Updatevorgang bei automatischen Updates optimiert┬á

  • ├änderung: Men├╝reihenfolge unterhalb von System ge├Ąndert

  • ├änderung: Default des WAN-Ports ge├Ąndert auf WAN-Port (Update l├Ąsst die Einstellung als 5. LAN-Port unver├Ąndert)

  • ├änderung: Das Warten auf die zus├Ątzliche Best├Ątigung einer ├änderung wird durch das Blinken aller LEDs angezeigt

USB:

NEU: Unterstützung von aktuellen SMB-Versionen (SMBv2/v3) > mehr 

Auf dieser Download-Seite finden Sie ausf├╝hrliche Informationen zur Installation der Vorabversionen. AVM weist ausdr├╝cklich darauf hin, dass es sich um eine Beta-Version handelt, deren Installation zu Problemen f├╝hren k├Ânne. Ein Support wird nicht gew├Ąhrt, ebenso auch keine Haftung f├╝r etwaige Sch├Ąden nach Verwendung der Vorabversion.

Die besten Tipps & Tricks zur Fritzbox

Black Friday Woche: Ein Jahr Lightroom g├╝nstig bei Amazon

Lightroom, Adobes Software f├╝r professionelle Fotografenworkflows, ist teil der Creative Suite, aber auch einzeln erh├Ąltlich. Seit geraumer Zeit nur noch im Abo, f├╝r 11,89 im Monat bekommt man bei Adobe aber auch 1 TB Online-Speicher hinzu. Im Mac App Store ist die Software gratis, l├Ąsst sich nach einem Probemonat aber nur noch nutzen, wenn man per In-App-Kauf das Abo gel├Âst hat, f├╝r 11,99 Euro im Monat oder 144,99 Euro im Jahr.

Daher ist das Angebot, das Amazon zum Black Friday aufgelegt hat, attraktiv im Preis. Das Jahresabo kostet beim Onlineh├Ąndler derzeit 79,99 Euro.

Auch interessant: Die sieben besten Tipps f├╝r Lightroom

Healthy Friday: Hohe Rabatte bei Withings

Optisch gleichen die Smartwatches von Withings eher herk├Âmmlichen Uhren ÔÇô┬ágefallen die futuristischen Apple Watches doch nicht jedem. Ab diesem Montag bietet der Hersteller nun bis zu 50 Prozent Rabatt auf Uhren und Zubeh├Âr. Die Angebote sind bis 3. Dezember unter diesem Link abrufbar.

Erstmals ist auch die Special Edition┬áSteel HR Sapphire Hybrid-Smartwatch verg├╝nstigt zu haben, f├╝r dieses Modell erh├Ąlt man 50 Euro Rabatt. Tipp: F├╝r die Anmeldung beim Newsletter gibt es einen weiteren Bonus.

Unseren ausf├╝hrlichen Test der Nokia Steel HR (Basis ist die Withings Steel HR) finden Sie hier .

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