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Morgenmagazin vom Montag, 28. Juli 2014

28.07.2014 | 07:20 Uhr | Peter Müller

Was heute wichtig wird: 28. Juli 2014 +++ Yosemite-Beta: Apple hat noch Gutscheincodes übrig +++ Bose reicht Patentklage gegen Beats ein +++ US-Gesetz legalisiert Unlock des iPhone – Obama vor Unterschrift +++ Grafikpaket ”Aktfotografie 2014 für den Mac” für 69 Euro +++ Saturn und Media-Markt mit eigenen Mobilfunk-Tarifen +++ E-Mail feiert 30. Geburtstag +++ 50.000 Webseiten wegen WordPress-Plugin gehackt +++ IBC 2014: Sonnet zeigt Thunderbolt-Lösungen für Audio-, Video- und Broadcast-Profis +++ Österreichisches Action-Adventure ”Son of Nor” auf Steam verfügbar

Was heute wichtig wird: 28. Juli 2014

Das Macwelt-Morgenamgazin wünscht einen Guten Morgen! Heute vor 100 Jahren begann mit der Kriegserklärung von Österreich-Ungarn an Serbien der erste Weltkrieg, einen Monat nach der Ermordung des Thronfolgerpaars in Sarajevo und wenige Tage nach einem unannehmbaren Ultimatum. Die Kriegsschuldfrage wurde vier Jahre nach Beginn des Gemetzels an seinem vorläufigen Ende recht einseitig beantwortet, gleichwohl wollte die Donaumonarchie gemeinsam mit seinem Verbündeten, dem deutschen Kaiserreich den Krieg "besser jetzt als später". Einen weltweiten verheerenden Krieg hatte wohl niemand so richtig auf dem Plan, wie "Schlafwandler" seien die europäischen Großmächte in den Waffengang hinein gerutscht.

Die Bündniskonstellationen im Jahr 2014 sind zwar nicht so kompliziert und verflochten, wie im Jahr 1914 und alle Parallelen sind reichlich konstruiert, die Welt ist aber kein friedlicherer Ort geworden. Wollen wir hoffen, dass angesichts des 100sten Jahrestags der europäischen Urkatastrophe in Syrien, Gaza und der Ukraine die Diplomatie wieder die Oberhand gewinnt. Ist ja nur ein frommer Wunsch... Peter Müller

Lesetipps für heute Morgen:

13 Dinge, die Yosemite-Beta-Tester wissen müssen ( Macworld )

Wie man von der Yosemite-Beta zu Mavericks zurückkehrt ( Macworld )

Analysten rechnen mit überwältigenden Verkaufszahlen für das iPhone 6 ( Computerworld )

Mac-Verkäufe: Gartner und IDC widersprechen Apple ( Apple Insider )


Weitere Nachrichten:

Yosemite-Beta: Apple hat noch Gutscheincodes übrig

Apple hat am letzten Donnerstag eine Beta-Version des nächsten Mac-Betriebssystems Yosemite veröffentlich. Zum ersten Mal in der 14-jährigen Geschichte geht eine Beta nicht nur an ausgewählte Tester und Entwickler, sondern bis zu eine Million Anwender können sich dafür registrieren.

Entgegen aller Erwartungen waren die von Apple ausgehändigten Gutschein-Codes nicht sofort alle aufgebraucht. Es werden immer noch E-Mail-Bestätigungen versendet, wenn sich Anwender mit ihrer Apple-ID anmelden.

Microsoft nutzt bereits seit Jahren die Öffentlichkeit zum Austesten neuer Betriebssysteme. Die Kundenbasis ist riesig: 1,5 Milliarden Windows-PCs gegenüber 80 Millionen Mac-Computer. Im Januar  2009 bot Windows eine Windows 7-Beta-Version an und begrenzte sowohl die Lade-Frist (auf eine Woche) als auch die Anzahl der Beta-Gutscheine (auf zweieinhalb Millionen). Mangels Nachfrage wurde prompt die Ladefrist verlängert. Drei Jahre später, für eine Beta von Windows 8, hat Microsoft offiziell kein Limit für die Anzahl der Beta-Downloads angesetzt.

Bose reicht Patentklage gegen Beats ein

Der Audio-Systeme-Hersteller Bose, vor allem bekannt für Lautsprecher, Kopfhörer und Verstärker, hat seinen Konkurrenten Beats Electronics wegen Patentverletzungen verklagt. In der Klageschrift, die Bose in Delaware (USA) einreichte, beschreibt Bose, dass die „aktive Geräuschreduzierung“  in den Kopfhörern Beats Studio und Studio Wireless gegen fünf Bose-Patente (mit den Patentnummern 6.717.537, 8.073.150, 8.073.151, 8.054.992 und 8.345.888) für Klangverarbeitung, Kompression und Geräuschunterdrückung verstößt.

Zusätzlich hat Bose bei der US-Handelsbehörde (ITC) einen Antrag gestellt, dass die betroffenen Kopfhörer nicht in die USA importiert werden dürfen. Mittlerweile gilt es als „üblich“, dass bei Patentklagen auch ein Importverbot bei der ITC beantragt wird, um den Verhandlungen mehr Nachdruck zu verleihen.

Die Klage gegen Beats kommt nur knapp zwei Monate, nachdem Apple den Aufkauf von Beats für rund drei Milliarden US-Dollar offiziell bestätigte. Das Ende der Übernahmeverhandlungen und Verträge ist für Ende September erwartet. Weder Apple noch Beats haben zur Klage offiziell Stellung genommen und es ist unbekannt, ob die schwebende Klage den Kaufpreis beeinflussen wird.

US-Gesetz legalisiert Unlock des iPhone – Obama vor Unterschrift

Eine Gesetzesvorlage des US-Senats (Bill 517) revidiert nun die Entscheidung des Kongresses von Januar 2013, dass ein Entsperren des iPhones gegen digitale Copyright-Gesetze (DCMA) verstößt. In den USA wurden seitdem Smartphones nur mit Software-Sperre verkauft, die einen Kunden an einen bestimmten Netzwerkbetreiber binden. Ohne die Sperre funktioniert das Smartphone auch an fast allen Netzwerken der Konkurrenz und ist meist dann interessant, wenn der Besitzer in andere Länder reist und nicht auf teure Roaming-Dienste beschränkt sein will.
Von 2006 bis Ende 2012 war das Entsperren von Smartphones in den USA legal. Gegen die Sperrpflicht wurden prompt Unterschrift-Aktionen eingeleitet, um die Entscheidung wieder rückgängig zu machen. Sina Khanifar organisierte eine der Petitionen, die über 114.000 Unterschriften auf der „Wir sind das Volk“-Webseite des White House sammelte. Als Reaktion darauf hat die Regierung die Gesetzesvorlage zum Entsperren vorgebracht. Khanifar berichtete in einer Pressemitteilung, dass es ein langer und harter Prozess war, die Verbraucherrechte gegen die Interessen der Netzwerkbetreiber wieder zurückzugewinnen, aber es großartig ist, dass sich die Bürger-Petition durchsetzen konnte.
Nach 19 Monaten Vorbereitung und Rechtsberatung wurde die Vorlage in den letzten beiden Wochen in den USA sowohl vom Senat als auch vom Abgeordnetenhaus genehmigt und wartet nun nur noch auf die Unterschrift des Präsidenten.



Grafikpaket ”Aktfotografie 2014 für den Mac” für 69 Euro

In dem Grafikpaket sind im Einzelnen enthalten: Ein Videoworkshop ”Akt” für das Foto-Setup im Studio inklusive Retusche mit Photoshop. Dazu Silver Projects Premium für Schwarz-Weiß-Fotografie in voller Ausdruckskraft für stimmungsvolle Aufnahmen (mit Adobe Photoshop, Photoshop Elements, Corel [Jasc] Paint Shop Pro kompatibel, sowie mit anderen Bildbearbeitungsprogrammen, die Plug-ins von Drittanbietern integrieren). Sodann das Plug-in Smart Mask 3 zum Freistellen von Details. Auch das Programm Photo Zoom Pro 5 mit der S-Spline Max Resize-Technologie für das Vergrößern, Verkleinern und Schärfen von digitalen Vorlagen liegt bei. Außerdem CollageIt zum Präsentieren fotografischer Arbeiten in ansprechenden Collagen und Erotic Digital Arts für ”interessante Posen als Inspiration für Ihre Models” sowie eine Originalausgabe des Profibuchs ”Aktfotografie” als E-Book im PDF-Format mit 250 Seiten Know-how zum Thema Aktfotografie.

Zu haben ist das Paket von Franzis und Autor Stefan Weis im Download bei Pixxsel zum Preis von 69 Euro, die Dateigröße beträgt 325 MB. Wer demgegenüber CD-ROMs bevorzugt, erhält dasselbe Paket bei Franzis http://www.franzis.de/fotografie/bildbearbeitung/grafikpaket-aktfotografie-2014 selbst zum Preis von 99 Euro. Die Systemvoraussetzungen für die einzelnen Komponenten sind unterschiedlich, sie beginnen bei OS-X 10.5.8, Aber beispielsweise Silver Projects Premium setzt mindestens OS X 10.7 voraus. Die genauen Systemvoraussetzungen erfährt man auf der Anbieter-Site .

Saturn und Media-Markt mit eigenen Mobilfunk-Tarifen

Saturn und Media-Markt mit eigenen Mobilfunk-Tarifen (c) istockphoto.com/gpointstudio
Vergrößern Saturn und Media-Markt mit eigenen Mobilfunk-Tarifen (c) istockphoto.com/gpointstudio
© istockphoto.com/gpointstudio

Über eine Kooperation mit Mobilcom-Debitel bieten die beiden Elektronik-Märkte Saturn und Media Markt ab sofort auch einen eigenen Mobilfunk-Tarif an. Beim Kauf des Starter-Pakets online oder in den Geschäften von Media Markt und Saturn für 9,99 Euro, bekommen Kunden ein Startguthaben in Höhe von 10 Euro.

Für monatlich 8,99 Euro sind in den beiden Tarifen für Smartphone-Besitzer 300 MegaByte Datenvolumen mit maximal 7,2 MBit/s sowie 300 Einheiten, die beliebig auf SMS und Telefon-Minuten verteilt werden können, enthalten. Ebenfalls an Bord ist eine Community-Flat. Hierüber sind netzinterne Gespräche zum Nulltarif möglich.

Wurden die enthaltenen Leistungen überschritten, werden Nutzer mit 9 Cent pro Gesprächsminute oder SMS sowie 24 Cent je übertragenem MegaByte zur Kasse gebeten. Für 9,99 Euro monatlich lässt sich das Datenvolumen noch einmal um 500 MegaByte anheben. Media Markt und Saturn bieten für 1,99 Euro zudem eine International-Option für ihre Tarife an.

Die Monatsgebühren werden wahlweise über ein Aufladekonto oder durch den Kauf von Aufladekarten in den Märkten beglichen. Diese sind mit 9, 19 oder 29 Euro erhältlich. Media Markt und Saturn planen eigenen Angaben zufolge auch bereits weitere Tarife, die in den nächsten Monaten erhältlich sein sollen.

E-Mail feiert 30. Geburtstag

E-Mail feiert 30. Geburtstag (c) 30-jahre-email.de
Vergrößern E-Mail feiert 30. Geburtstag (c) 30-jahre-email.de
© 30-jahre-email.de

Was heute so selbstverständlich erscheint, war vor 30 Jahren noch etwas Besonderes. Vor fast drei Jahrzehnten landete der erste digitale Brief für Deutschland bei Michael Rotert im Postfach. Der studierte Informatiker aus Karlsruhe erhielt die E-Mail einer Freundin aus den USA, hierfür musste er sogar extra einen Mailserver einrichten. Dies war damals nicht mit wenigen Mausklicks erledigt, sondern erforderte einen riesigen Rechner, der im Keller der Uni Karlsruhe untergebracht war.

Der Erfolg der schnellen E-Mail stellte sich in den Folgejahren ein. Mittlerweile wandern täglich über 191 Milliarden E-Mails durch die Datenleitungen. Dabei handelt es sich nach Schätzungen von Statista jedoch zu etwa 90 Prozent um Spam.

Technik pur: Die Meilensteine der Elektronik- und IT-Geschichte

Diese Probleme hatten die Internetpioniere der 80er Jahre noch nicht. Denn damals musste für eine E-Mail noch in die Tasche gegriffen werden: umgerechnet 20 Cent wurden für eine A4-Seite fällig. Dazu kamen die teuren Leitungen der Deutschen Bundespost, die laut Rotert monatlich bis zu 30.000 Mark kosten konnten.

50.000 Webseiten wegen WordPress-Plugin gehackt

Eine als kritisch beurteilte Sicherheitslücke in dem beliebten WordPress-Plugin MailPoet, das zum Verschicken von Newslettern verwendet wird, ist von Hackern ausgenutzt worden. Rund 50.000 Webseiten sollen betroffen sein, berichtet PC World. Für die Lücke gibt es bereits ab dem 1. Juli einen Patch: Version 2.6.7 . Sollten Sie das Plugin auf Ihrer WordPress-Seite verwenden und noch nicht aktualisiert haben, raten wir Ihnen dringend, dies schnellstmöglich nachzuholen.

Denn wer nicht patcht, lässt eine Hintertür offen, über die Angreifer einen Admin-Nutzer namens "1001001" erstellen können. Außerdem werden über das Hintertürchen alle Theme- und Core-Dateien infiziert. Wenn die Malware einmal eingedrungen ist, hilft nur noch das Einspielen eines Backups der Seite. Doch die Malware begnügt sich scheinbar nicht mit der befallenen WordPress-Seite - in deren Namen Sie Spam- und Phishing-Mails verschicken kann.

Manche WordPress-Seiten sind auch ohne die Nutzung von MailPoet ein Opfer der Lücke geworden. Und selbst einige Nicht-WordPress-Seiten sollen betroffen sein. Schuld sei ein Übergreifen innerhalb eines Web-Hosting-Accounts. Wenn im Account eine befallene WordPress-Seite mit ungepatchtem MailPoet liegt, würden die eingedrungenen Schädlinge auch andere Webseiten innerhalb des Accounts per PHP-Backdoor befallen. Theoretisch wäre aber auch ein Überspringen nicht nur binnen eines Accounts, sondern eines ganzen Servers denkbar - wenn der Betreiber keine sauberen Grenzen gezogen hat.

IBC 2014: Sonnet zeigt Thunderbolt-Lösungen für Audio-, Video- und Broadcast-Profis

Auf der IBC (International Broadcasting Convention) 2014 in Amsterdam stellt Sonnet diverse Neuerscheinungen vor. Dazu gehört die Rackmount-Lösung für den neuen Mac Pro, das Rack Mac Pro. Im 4-HE-Gehäuse können ein oder zwei Mac Pro installiert werden. Das Rack eignet sich laut Hersteller für Serverräume und Büros genauso wie für mobile Einsätze. Der Rack Mac Pro verfügt über einen Netzschalter sowie einen USB 3.0-Anschluss je Mac Pro an der Vorderseite. Gigabit Ethernet, USB 3.0, HDMI und Stromkabel verbinden die entsprechenden Anschlüsse der Computer mit der Rückseite des Rack Mac Pro und ermöglichen eine einfachen Anbindung von externen Geräten. Die Stahlkonstruktion schützt die Macs sicher und bietet dabei uneingeschränkte Luftzirkulation für eine optimale Kühlung der Rechner, versprich Sonnet. Mit seinem Format von 7 Zoll Höhe und 16 Zoll Tiefe passt der Rack Mac Pro in gängige mobile Racksysteme und –koffer.

Dazu kommt der Thunderbolt Pro P2-Kartenleser. Dieser soll derzeit der schnellste und effektivste P2-Kartenleser mit einem Slot sein. Auf Basis der 10Gb/s Thunderbolt- Technologie ermöglicht dieses Gerät Anwendern, Filmmaterial von unterschiedlichen P2-Speicherkarten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 70 MB/s zu speichern, so der Hersteller weiter. Der Thunderbolt Pro P2  bezieht seinen Strom über den Rechner (Bus-Powered) und kann direkt an jeden Mac mit Thunderbolt-Port angeschlossen werden respektive am Ende einer Thunderbolt-Geräte-Kette mit dem mitgelieferten Thunderbolt-Kabel. Mit einem optional erhältlichen Adapter können auch MicroP2-Karten gelesen werden.

Ein weiteres neues Produkt ist der xMac Pro-Server, eine Rackmount-Lösung für den Mac Pro mit integrierten Thunderbolt-Anschlüssen für PCI Express (PCIe)-Karten. Basis ist ein 4-HE-Gehäuse, in dem sich der Mac Pro horizontal befestigen lässt. Es bietet zudem Platz für drei PCIe 2.0-Steckplätze, die sich über Thunderbolt 2 anbinden lassen sowie die Option, zwei zusätzliche 5,25 Zoll große Rack-Geräte zu integrieren. Alle handelsüblichen Thunderbolt-kompatiblen PCIe-Karten werden unterstützt. Mit der Installation von optionalen mobilen Racks am xMac Pro Server können Anwender weitere Speichererweiterungen wie Festplatten und SSDs am Mac Pro anschließen.

Der neue xMac Mini-Server ist ein 1-HE-Gehäuse, in dem sich ein Mac Mini sicher einbauen lässt. Über den Thunderbolt-Port lassen sich zwei PCIe 2.0-Karten anschließen. Damit können Anwender PCIe-Karten für die professionelle Videoerfassung und -bearbeitung, digitale Audio-Interfaces, DSP Accelerator, Firewire und RAID-Controller nutzen.

Auch die Echo Express PCIe-Erweiterungssysteme für Thunderbolt 2 stellt Sonnet auf der IBC vor. Die Gehäuse ermöglichen den Einsatz einer großen Auswahl hochleistungsfähiger PCIe-Karten, die normalerweise nur an Desktop-Computern verwendet werden können, an jedem Mac mit Thunderbolt 2- oder Thunderbolt-Port. Damit eignen sie sich für viele Thunderbolt-kompatible 16 Gb- und 8 Gb-Fibre-Channel, 10 Gigabit Ethernet, SAS und SATA Host Bus-Adapter sowie RAID Controller-Karten. Auf der IBC wird Sonnet die Desktop-Variante Echo Express III-D und das Rackmount-Modell Echo Express III-R präsentieren, laut Hersteller die ersten Erweiterungsgehäuse überhaupt für das 20 Gb/sec schnelle Thunderbolt 2. Es können je drei PCIe-Karten in voller Länge, voller Höhe und einfacher Breite mit je einem x16 und zwei x8 PCIe-Anschluss installiert werden.

Außerdem wird Echo Express SE II gezeigt, eine Sonnet zufolge besonders leichte und kompakte Lösung für den Einsatz von zwei halblangen (bis 7,75 Zoll Länge) PCIe-2.0 x8-Karten in voller Höhe. Es bietet zusätzlichen Platz  für eine Tochterkarte, ohne damit einen ganzen Slot zu belegen. Auch am Messestand zu sehen ist Echo Express SEL, das kleinste und mobilste Mitglied der PCIe-Erweiterungslösungen für Thunderbolt 2. Dieses Produkt bietet 20 Gb/sec Thunderbolt-Leistung und unterstützt eine einfache niedrige (Low Profile) PCIe-Erweiterungskarte in halber Länge, bis zu 6,6 Zoll.

Sonnet stellt am Stand G02 in Halle 7 aus. Die I BC findet vom 12. bis 16. September in Amsterdam statt.

 

Österreichisches Action-Adventure ”Son of Nor” auf Steam verfügbar

Nur noch wenige Menschen existieren in einer Gegend namens The Edge, einer wüstenähnlichen Landschaft. Dort kämpft man gegen die Sarahul, welche die Menschheit endgültig ausrotten wollen. Zu diesem Zweck bewegt man sich in einem Labyrinth von antiken Tunneln sowie magischen Puzzeln und Fallen. Zum Glück hat man von seiner Gottheit, der Göttin der Nacht namens Nor, selbst übersinnliche Kräfte wie Telekinese oder Terraforming spendiert bekommen – mit Letzterer etwa kann man die Umgebung zu seinem Vorteil umgestalten. Im Verlauf des Spiels kommen neue Fähigkeiten dazu. Son of Nor vom jungen österreichischen Entwicklerteam Stillalive Studios ist derzeit noch im Beta-Status und auf Steam als ”Early Access” erhältlich. Das Spiel gibt es als Singleplayer, aber auch als Multiplayer und Coop mit Splitscreen. Der Kaufpreis liegt bei 20 Euro, derzeit gibt es einen Rabatt von 10  Prozent, also einen Preis von 18 Euro für diese Vorversion des Spiels. Son of Nor ist für verschiedene Plattformen erhältlich, darunter auch den Mac. Vorausgesetzt wird hier ein Intel-Prozessor und mindestens OS X 10.9.3. Grafikchips auf Laptops werden nicht unterstützt.
 

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