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Morgenmagazin vom Montag, 5. Dezember

05.12.2016 | 06:58 Uhr |

Apple findet Ursache für Akku-Probleme des iPhone 6S +++ Sicherheitsforscher hebeln Aktivierungssperre aus +++ Amazon erhöht viele Versandkosten deutlich +++ Tiobe-Index: Swift legt zu +++ Nokia-Smartphones sollen 2017 kommen +++ China zensiert Chat-App WeChat +++ OneDrive: Ab März nur noch ein Terabyte in der Cloud +++

5. Dezember: Matt in zwei Zügen

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Nach der dramatischen Weltmeisterschaft im Schach mit ihrem faszinierenden Tiebreak am Mittwoch Abend müsste man meinen, im iBooks Store würden jetzt Schachlehrbücher an die Spitze der Charts stürmen. Zu gerne würde man doch beim nächsten Mal wissen, warum Carlsen und Karjakin in bestimmten Situationen zogen, wie sie zogen und was sie vielleicht hätten anders machen können. Aber nein: Keine Schachbücher im Vorderfeld, nicht einmal Stefan Zweigs Schachnovelle. Vielleicht ist das ja eine nationale Angelegenheit, schließlich erinnerten manche Berichte an die WM-Kämpfe aus dem kalten Krieg - es waren ja mal wieder ein Russe und einer aus dem Westen am Brett wie weiland Spasskij und Fischer. Aber auch im norwegischen iBooks Store keine Spur von Schachwerken in den Top 100 der E-Books. Nicht einmal Schach-Apps haben es in den Stores in Charts geschafft. Ist das königliche Spiel am Ende doch zur Randsportart verkommen? Das ist schade, denn gerade der letzte Zug der letzten Partie zeigte die vollkommene Schönheit des Spiels. Denn Carlsen bot seine Dame zum Schlagen an, ohne dass er die des Gegners im folgenden Zug hätte nehmen können. Anstatt eines Damentausches hatte Carlsen etwas weit besseres im Sinn, was in dem Moment auch Karjakin sah: Nähme er die Dame mit Bauer oder König, wäre er zwei Züge später matt gewesen, hätte er sie auf dem Brett gelassen, wäre die Niederlage ebenso unvermeidbar gewesen. Karjakin, der das letzte Spiel unbedingt hätte gewinnen müssen, blieb nur die Aufgabe.

So ist und bleibt Magnus Carlsen also der beste Schachspieler des Planeten. Zumindest der beste menschliche. Denn gegen den Computer haben wir längst keine Chance mehr. Selbst kostenlose Schach-Apps für das iPhone haben mittlerweile eine Rechenpower, die Normalsterblichen ebenso wenige Chancen lässt wie Großmeistern. Sogar Carlsen hat keine Lust mehr, gegen ein Programm anzutreten, das auf seine vergangenen Partien aufsetzt und sein Spiel zu imitieren versucht.

Die letzte Hoffnung der Menschheit ging heute vor zehn Jahren verloren, als der seinerzeit amtierende Weltmeister Wladimir Kramnik dem Schachprogramm Deep Fritz mit 2:4 Punkten unterlag. Neun Jahre zuvor hatte schon Kramniks Vorgänger als Champion Gary Kasparow gegen IBMs Deep Blue verloren, der hatte aber gewissermaßen eine Maschinenhalle voller Hardware belegt, um Millionen von Stellungen in der Sekunde zu berechnen und die beste auszuwählen. Deep Fritz kam da schon wesentlich kompakter an das Brett und trieb Kramnik zur Verzweiflung - konkret in einige absurde Fehler, die ihm im Match gegen einen menschlichen Gegner vermutlich nicht passiert wären.

Diese Verzweiflung ist genau der Grund, warum der Mensch gegen den Computer nicht gewinnen kann. Der kennt nämlich weder Panik noch Verzagen und lässt sich weder unter Druck setzen noch sich Angst machen. Psychologische Spielchen lassen ihn kalt, nur die Berechnungen der Prozessoren lassen den Rechner warm werden.

Bei allem Respekt vor dem talentierten Defensivspieler Sergej Karjakin: Gegen ein iPad hätte Magnus Carlsen mit Sicherheit verloren. Aber dieses hätte höchst konventionell gespielt und wenig überraschend. Ein solch wunderbarer Zug mit der weißen Dame in die Reichweite des angeschlagenen schwarzen Königs wäre dabei kaum herausgekommen. Peter Müller

Lesetipps für den Montag

Ursachenforschung : Apple will den Grund dafür gefunden haben, dass sich einige iPhone 6S plötzlich abschalten, obwohl deren Akku noch zur Hälfte voll ist. Daran sei eine in einer kleinen Anzahl von iPhone 6s verbauten Batteriekomponente verantwortlich, die bei der Produktion länger als nötig dem Umgebungslicht ausgesetzt war. So würde diese Komponente schneller veralten und diese Verhalten zeigen. Apple ist es wichtig zu betonen, dass die davon betroffenen Geräte kein Sicherheitsrisiko darstellen. Wer ein iPhone 6S aus dieser Baureihe hat, kann es sich kostenlos im Apple Store reparieren lassen.

Sicherheitslücke: Die Aktivierungssperre in iPhone und iPad dient dazu, dass sich ein gestohlenes oder gefundenes Gerät nicht neue einrichten lässt, zumindest nicht ohne Kenntnis des Passworts der Apple ID des legitimen Besitzers. Zwei Sicherheitsforscher haben jedoch einen Weg gefunden, wie man die Aktivierungssperre umgehen kann. Auf den Trick gekommen ist Hemanth Joseph Joseph, der bei eBay ein iPad erstanden hat, das noch per "Mein iPhone finden" mit der Apple ID des Vorbeseitzers verbunden war. In diesem Zustand erlaubt das iPad lediglich, ein WLAN anzugeben, mit dem es sich verbinden können. Hermanth habe nun sowohl für den Namen den Netzes als auch für das Passwort überaus lange Strings eingegeben, so dass das iPad abstürzte. Mit Hilfe des Smart Covers konnte er es aus- und wieder anschalten, danach waren bestimmte Dateien gelöscht, unter anderem auch die Aktivierungssperre aufgehoben. Benjamin Kunz Mejri vom Vulnerability Lab konnte das unter iOS 10.1.1 reproduzieren. Apple sei jedoch seit dem 4. November von der Lücke informiert.

Pläne : Apple arbeitet an Software für selbstfahrende Autos, zeigt ein Brief, den das Unternehmen an die Behörde National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) geschrieben hat. Darin beschreibt der Director of Product Integrity Steve Kenner, dass Apple "begeistert" Machine Learning einsetze, um automatisierte Transportsysteme zu entwickeln und intensiv in diese Richtung forsche. Die Software für die Vernetzung von Kraftfahrzeugen solle "rigiden Sicherheitsprinzipien" folgen, die aber nicht verhindern dürften, dass Unternehmen Fortschritte machten. Wichtig sei zudem auch, dass die Entwickler für die Verbesserung der Technologie ihre Daten austauschten, ohne dabei aber die Privatsphäre der Nutzer zu gefährden.

Einer wenige r: In seinem Pressebereich zeigt Apple Kurzportraitzs seiner obersten Führungsebene der CxO, Senoir Vie Presidents und Vice Preisidents. Seit dem Wochenende fehlt dort ein Gesicht: Paul Deneve, der im Jahr 2013 vom Modehersteller Yves S. Laurent zu Apple gekommen und wohl maßgeblich am Design der Apple Watch beteiligt war, soll nun dem COO Jeff Williams und nicht mehr dem CEO Tim Cook direkt unterstellt sein. Bei Williams ist auch die Produktion und Weiterentwicklung der Apple Watch angesiedelt. Deneves bisheriger Titel hat jedoch relativ wenig über seine Stellung und seine Aufgaben verraten, er diente als "Vice President Special Projects".

Weitere Nachrichten

Amazon erhöht viele Versandkosten deutlich

Zunächst die gute Nachricht: Wer rechtzeitig bei Amazon.de bestellt und somit mit dem Standardversand zufrieden ist und mindestens für 29 Euro Waren bestellt beziehungsweise Bücher bestellt, für den ändert sich nichts. Diese Bestellungen sind wie gehabt kostenlos. Alle anderen Amazon-Besteller sollten aber aufpassen.

Standardversand teilweise 25 Prozent teurer

Der Standardversand für Medien-Produkte (inklusive Software, Games und Konsolen), Drogerie, Lebensmittel, Amazon Geräte sowie Fashion und Sportbekleidung kostet zwar weiterhin drei Euro (bei einem Bestellwert von unter 29 Euro). Für alle übrigen Produkte kostet der Standardversand jedoch ab sofort 3,99 Euro (bei einem Bestellwert von unter 29 Euro). Also rund 25 Prozent mehr.

Premiumversand: Um ein Drittel teurer

Der Premiumversand (Zustellung am Werktag nach Versand) kostet jetzt 7,99 Euro pro Bestellung. Bisher verlangte Amazon dafür sechs Euro. Damit verteuert sich diese Versandart um rund ein Drittel.

Morning-Express: 40 Prozent teurer

Der Morning-Express (Zustellung bis 12 Uhr am Werktag nach Versand) schlägt jetzt mit 13,99 Euro pro Lieferung zu Buche. Bisher kostete diese Versandart 9,90 Euro. Also ein Aufschlag von rund 40 Prozent.

Same-Day: 40 Prozent teurer

Für den Same-Day-Versand (Zustellung am Versandtag zwischen 18 und 21 Uhr) berechnet Amazon jetzt 13,99 Euro pro Lieferung, bisher gab sich Amazon hier mit 9,99 Euro zufrieden. Also ebenfalls ein Aufschlag von rund 40 Prozent.

Prime-Mitgliedschaft steigt von 49 auf 69 Euro

Zur Erinnerung: Die Prime-Mitgliedschaft, die auch den Premium-Versand mit Zustellung am Werktag nach Versand beinhaltet, kostet ab dem 1. Februar 2017 für Neukunden 69 statt bisher 49 Euro. Bestandskunden müssen den neuen Preis ab dem 1. Juli 2017 bezahlen. Die Details können Sie in dieser Meldung nachlesen. Kleiner Trost: Die oben aufgeführten Erhöhungen bei den Versandkosten treffen die Prime-Kunden nicht.

Amazon listet auf dieser Seite alle Versandkosten auf.

Hier haben wir alle Amazon.de-Bestellfristen für eine pünktliche Lieferung zum Weihnachtsfest 2016 für Sie zusammengestellt.

Jetzt können Amazon-Kunden nur noch hoffen, dass die Amazon-Mitarbeiter in den Versandzentren nicht vor Weihnachten streiken. Denn die Amazon-Mitarbeiter kämpfen schon seit längerer Zeit mit ihrem Arbeitgeber um bessere Arbeitsbedingungen.

Tiobe-Index: Swift legt zu

Java, C und C++ sind laut Tiobe-Index nach wie vor die wichtigsten Programmiersprachen. Betrachtet man aber den Zeitraum von November 2015 bis November 2016, so sieht man deutliche Trend-Unterschiede zwischen diesen drei Sprachen.

So verloren zwar alle drei Programmiersprachen in diesen zwölf Monaten Anteile beim Tiobe-Index. Was unter anderem daran liegt, dass andere Sprache wie beispielsweise Apples vergleichsweise junge Sprache Swift konsequent zulegen können. Doch die Verluste bei den Top 3 fallen unterschiedlich stark aus. Java, das nach wie vor auf Platz 1 liegt, büßte zwischen 11/2015 und 11/2016 1,65 Prozent ein und liegt nun bei 18,755 Prozent. Der Drittplazierte C++ sank um 0,78 Prozent auf jetzt 5,415 Prozent. Doch Nummer 2, der Programmiersprachen-Veteran C, verlor sogar 7,94 Prozent und liegt nun bei 9,203 Prozent. C verlor damit von allen ausgewerteten Programmiersprachen am stärksten. Besonders im August 2016 hatte C etliche Federn lassen müssen.

Spielerisch C-Programmierung von AVR-Mikrocontrollern erlernen

So setzt sich der Tiobe-Index zusammen

Der Tiobe-Index wertet die Beliebtheit beziehungsweise die Nachfrage nach Programmiersprachen im Internet aus, indem er unter anderem Suchanfragen und Einträge bei Google, Bing, Yahoo, Wikipedia, Amazon, YouTube und Baidu analysiert. Der Index wird monatlich neu erstellt. Der Index sagt nichts über die Qualität einer Programmiersprache und auch nichts über die Menge der weltweit vorhandenen Codezeilen aus.

Nokia-Smartphones sollen 2017 kommen

Die Finnen planen ihr Comeback auf dem Smartphone-Markt und haben dafür auf ihrer Webseite eine eigene Rubrik Phones eingerichtet. Sie zeigt das aktuelle Nokia-Angebot bei Mobil-Telefonen und wirbt zudem mit den kommenden Android-Smartphones von Nokia, deren Produktion und Vertrieb allerdings das Unternehmen HMD Global Oy steuert.

Nokia wirbt mit eleganter Einfachheit, vertrauter Zuverlässigkeit und langlebiger Qualität. Das sind in der Tat Eigenschaften, die man mit Nokia-Handys viele Jahre lang verbunden hat. Nicht umsonst war Nokia Marktführer bei Mobiltelefonen. Doch dann kam das iPhone und mit ihm die Smartphone-Welle - die Nokia hinwegfegte.

Im Jahr 2017 wollen die Finnen laut den Infos der Website auf den Smartphone-Markt zurückkommen. Mit Android-Smartphones. Wer darüber von Nokia auf dem Laufenden gehalten werden möchte, kann seine Mailadresse hier hinterlegen. Wirklich spektakulär klingt das jedoch nicht, der Markt der Anbieter von Android-Smartphones ist jetzt schon kaum noch überschaubar. Zumal die etablierten Marken durch immer neue Newcomer aus dem Niedrigpreissegment in China unter Druck gesetzt werden. Nokia hat also eine harte Nuss zu knacken.

Aktuell verfügbar sind von Nokia derzeit nur Handys, die heutzutage aber nicht mehr Handys, sondern Feature-Phones heißen. Die aktuelle Produktpalette zeigt Nokia hier. Viele davon stammen noch auf der Microsoft-Produktion.

Das war es dann auch schon mit neuen Informationen. Nokia hat einen weiten Weg vor sich, nachdem das Unternehmen vor Jahren seine Mobil-Sparte an Microsoft verkauft hat. Microsoft fuhr die Smartphones dann gegen die Wand. Nokia holte sich kürzlich die Markenrechte für sein Comeback zurück. Nokia will aber selbst keine Mobilgeräte herstellen, sondern sich weiterhin auf seine neue Rolle als Netzwerkausrüster konzentrieren. Um die Smartphone- und Handy-Produktion unter dem Markennamen Nokia kümmert sich stattdessen das Unternehmen HMD Global Oy. Es soll die Smartphones und Handys unter dem Markennamen Nokia vertreiben. Die Produktion übernimmt Foxconn.

HMD Global zahlt für die Nokia-Smartphones und -Tablets Lizenzgebühren an Nokia. Von Microsoft wiederum hat HDM Global die Markenrechte an „Nokia“ für Feature Phones lizenziert. Somit hält HMD Global alle Rechte an dem Markennamen „Nokia“ auf allen Arten von Mobilgeräten.

China zensiert Chat-App WeChat

WeChat ist das chinesische Pendant zu WhatsApp. Der Messenger existiert bereits seit 2011 und zählt mittlerweile mehr als 800 Millionen Nutzer. So frei wie bei WhatsApp und Co. können die WeChat-Nutzer in China jedoch nicht miteinander kommunizieren.

Wie Forscher der Universität Toronto und dem Citizen Lab in einer aktuellen Untersuchung mit dem Titel "One App, Two Systems" festgestellt haben, wird bei WeChat fleissig zensiert. So werden den Wissenschaftlern zufolge Gruppen- und Einzel-Gespräche von WeChat-Accounts mit chinesischen Telefonnummern nach politisch anstößigen Keywords durchsucht.

Wird in einem WeChat-Gespräch eine anstößige Nachricht gefunden, wird sie blockiert und verschwindet dann. Wurden die App-Nutzer bislang über die Zensur informiert, werden Nachrichten laut der Untersuchung mittlerweile auch ohne Vorwarnung entfernt. WeChat verfolgt seine Nutzer zudem auch weiter, wenn sie aus China ausreisen und zu einer ausländischen Telefonnumer welchseln. Auch dann werden noch Nachrichten mit verbotenen Schlüsselwörtern in ihrem Chatverlauf gelöscht.

Für die Untersuchung testeten die Forscher insgesamt 26.821 mögliche Schlüsselwörter bei WeChat. Dafür nutzten sie Konten aus Kanada, den USA und China. Auf 174 dieser Schlüsselwörter sprang die Zensur an und löschte die zugehörigen Beiträge aus dem Chat-Verlauf. Stein des Anstoßes waren unter anderem die spirituelle Bewegung Falun Gong, Witze zu chinesischen Staatsoberhäuptern und die Niederschlagung der Demokratiebewegung im Juni 1989.

WeChat ist in China das beliebteste Chat-Tool. Im Gegensatz zum Facebook Messenger oder WhatsApp ist WeChat enger mit dem digitalen Leben seiner Nutzer verknüpft. So bezahlen viele Chinesen beispielsweise über WeChat oder lassen sich Fahrdienstleistungen vermitteln.

OneDrive: Ab März nur noch ein Terabyte in der Cloud

Vor 13 Monaten kündigte Microsoft erstmals an, das Speicherlimit für alle Abonnenten von Office 365 auf einen Terabyte zu begrenzen. Nun folgt die offizielle Ankündigung als Pop-Up innerhalb der Oberfläche von OneDrive. Dort weist Microsoft darauf hin, dass für alle Office 365-Abonnenten ab dem 1. März 2017 keine Überschreitungen des OneDrive-Speichers über ein 1 TB mehr geduldet werden. 

Noch im Oktober 2014 boten die Redmonder allen Nutzern des Dienstes ein unbegrenztes Speicherlimit in OneDrive . Dieses sei jedoch von einigen Anwendern missbraucht worden. Für die Ankündigung einer Begrenzung geriet Microsoft im Anschluss in die Kritik, da genau mit diesem unlimitierten Cloud-Speicher kurz zuvor noch geworben wurde.

Wer OneDrive kostenlos nutzen möchte, erhält lediglich fünf Gigabyte Cloud-Speicher. Ein Jahresabo für Office 365 Home wird aktuell für 79 Euro pro Jahr angeboten. Alternativ können auch 10 Euro pro Monat gezahlt werden.

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