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Morgenmagazin vom Montag, 8. Dezember 2014

08.12.2014 | 07:24 Uhr |

Was heute wichtig wird: 8. Dezember 2014 +++ Facebook-Chef Zuckerberg kritisiert Apple-CEO Cook +++ 4-Bay-NAS von Zyxel für bis zu 24 TB Speicherkapazität +++ Philips MMD mit 40-Zoll-UHD-Display +++ EU-Kommissar Oettinger plant digitales Fortbildungsprogramm +++ US-Bundesrichter: NSA sollte alle digitale Daten bekommen +++ Test: Mac-Lautstärke steigen mit Boom 2 +++ In iMovie geschnittene Filme auf Apple TV und iOS ansehen

Was heute wichtig wird: 8. Dezember 2014

Das Macwelt-Morgenmagazin wünscht einen Guten Morgen! Kleine Ursachen können fatale Wirkungen haben, kleine Verspätungen schicksalshafte Fügungen. an jenem 8. Dezember 1980 hätte John Lennon nicht vor dem Dakota-Building sein müssen, wo sein Mörder auf ihn wartete. Wenige Jahre vorher hatte er eine Auszeit von der Ehe mit Yoko Ono genommen, und über ein Jahr mit seiner Privatsekretärin May Pang verbracht. Er kehrte zu der Frau zurück, der Fans die Schuld am Ende der Beatles gegeben hatten, aber eher halbherzig. Beinahe hätte Lennon Ono ganz verlassen, doch als er May in ihrer New Yorker Wohnung aufsuchen wollte, war sie nur wenige Stunden vorher verreist - es war die Zeit vor den Handys. Wochen später war das Zeitfenster zugegangen, John Lennon endgültig zu Yoko Ono zurückgekehrt. Der Rest ist Geschichte, die an jenem Winterabend vor dem Dakota-Building in New York endet.

Im Kalender steht seit alters her am 8. Dezember der Feiertag Mariä Empfängnis, anders als etwa Mariä Himmelfahrt handelt es sich aber selbst in den katholischsten Gegenden des Landes nicht um einen arbeitsfreien Tag. Die Empfängnis Mariens hat auch weniger mit der jungfräulichen Geburt zu tun, die an Weihnachten gefeiert wird, sondern eben mit dem Ereignis neu Monate vor dem Fest Maria Geburt (9. September) - vom zeitlichen Ablauf also alles im grünen Bereich. Weihnachten selbst war zwar nicht immer im Dezember, frühe Christen feierten das Fest vermutlich im März. Dass es seit dem Spätmittelalter beinahe auf die Wintersonnenwende fällt, ist ebenso wenig Zufall wie das Fest Allerheiligen zum keltischen Neujahr am 1. November. Ein Dogma ist die unbefleckte Empfängnis - in natürlicher Weise, aber ohne Erbsünde - nun seit exakt 160 Jahren. Peter Müller

Lesetipps für heute Morgen

Apple bleibt vorne: Dass Google mit dem Chromebook Apple im US-Bildungsmarkt überholt habe, berichteten auch wir in der vergangenen Woche. Die Financial Times hatte sich in ihrem Artikel auf eine Marktstudie von IDC bezogen, die zum Ergebnis kam, Google hätte im Septemberquartal 13.500 Chromebooks mehr an US-Bildungseinrichtungen verkauft, als das Apple mit iPads geschafft hätte. Die Zahlen sind zwar korrekt, aber nicht vollständig wiedergegeben. Schließlich verkauft Apple auch noch Macs. Kumuliert behält Apple einen - laut Financial Times - "leichten" Vorsprung. Der ist aber fast dreimal so groß wie der im Artikel behauptete.

Apple beantragt Einstellung des Prozesses um iTunes-DRM: Nachdem den Klägern der Beweis nicht gelungen war, einen iPod gekauft zu haben, der von den von 2003 bis 2007 im iTunes Store gültigen Kopierschutzmaßnahmen betroffen war, hat Apple am Freitag die Einstellung des Prozesses beantragt. Zuvor hatte schon die Richterin ihre Sorge ausgedrückt, "keinen Kläger" zu haben - eine baldige Einstellung des Verfahrens, in dem es um 350 Millionen US-Dollar Schadensersatz geht, ist sehr wahrscheinlich.

Teurer Klassiker: Nach Jahren ohne Weiterentwicklung hat Apple im Herbst den iPod Classic endgültig aus seinem Angebot genommen. Laut Apple-CEO Tim Cook fehlte es zuletzt an entscheidenden Bauteilen, ein Nachfolger für den iPod, der komplette Musikbibliotheken vorhalten kann und daher im Wohnzimmer und im Auto sehr beliebt ist, sei aber in Arbeit. Wer darauf nicht warten kann, schaut sich bei Ebay um - und erschrickt: Dort werden die iPod Classic derzeit zu Preise von über 1.000 US-Dollar gehandelt.

Dead-in im Apple Store an der 5th Avenue: Die Proteste gegen Polizeigewalt in den USA haben mittlerweile auch den Apple Store erreicht. Am Freitag nutzten Demonstranten die exponierte Lage des Apple Store an der 5th Avenue für ihr Anliegen. Dutzende Aktivisten legten sich in den Verkaufsräumen auf den Boden für ein "Dead-in".

Facebook-Chef Zuckerberg kritisiert Apple-CEO Cook

Tim Cook, CEO von Apple, hatte vor einigen Wochen nach dem iCloud-Hack mehr Sicherheit versprochen und Apple-Kunden dabei ganz nebenbei davor gewarnt, Dienste von Konkurrenten zu verwenden, die »kostenlos« seien. Jeder solle sich fragen, wie diese Unternehmen denn ihr Geld verdienen. »Wenn sie ihr Geld vor allem damit verdienen, einen Haufen persönlicher Daten zu sammeln, dann glaube ich, besteht wirklich Grund zur Sorge«, so Cook. Bei solchen Diensten sei der Kunde nicht Kunde, sondern tatsächlich das Produkt.

Diese Aussage wurde allgemein als Angriff auf Google und Facebook verstanden und offensichtlich sieht dies auch der Facebook-Chef Mark Zuckerberg so. Gegenüber dem Time-Magazin erklärte Zuckerberg, dass es einen guten Grund dafür gebe, dass Facebook kostenlos sei: »Unsere Mission ist es, alle Personen der Welt miteinander zu verbinden. Da geht nicht, wenn man einen Dienst hat, den die Leute bezahlen müssen«. Die von Cook gemachte Behauptung, bei werbefinanzierten Angeboten sei der Kunde das Produkt, bezeichnete Zuckerberg sogar als »lächerliches Konzept«.

»Es frustriert mich, dass viele Leute ein werbefinanziertes Geschäftsmodell immer mehr mit einem Verlust an Kundennähe in Verbindung bringen. Denken Sie wirklich, dass nur, weil Sie Apple bezahlen, Sie ihnen irgendwie nahe sind? Wenn Sie ihnen nahe wären, dann würde Apple seine Produkte sehr viel günstiger anbieten«, so Zuckerberg. Im Allgemeinen kümmere er sich aber nicht viel darum, was über Facebook in den Medien geschrieben werde. »Ich versuche mehr, von Leuten, die unsere Dienste verwenden, direkt zu lernen, statt von Beobachtern“. Die allgemeine Kritik an Facebook liege wohl auch daran, dass jede neue Technik oder Innovation von den Leuten beklagt werde, denen Änderungen nicht gefallen und die zu früheren Zeiten zurück wollten.

4-Bay-NAS von Zyxel für bis zu 24 TB Speicherkapazität

Das Zyxel NAS540 soll für den Nutzer als persönliche Cloud für Datensicherung, einfachen und sicheren Datenzugriff, Synchronisation und die gemeinsame Nutzung von Dateien fungieren. Mit dem kostenlosen DynDNSService von Zyxel können Anwender über einen personalisierten Link von jedem Computer mit Internetverbindung aus auf ihre Daten zugreifen, verspricht der Anbieter. Nutzer von Android- oder iOS-Geräten verbinden sich über Zyxel zCloud 2.0 mit ihren in der NAS (Network Attached Storage) gespeicherten Dateien und können dort zum Beispiel abgelegte Filme im Großformat auf einem Fernsehgerät abspielen. Mittels der ”ownCloud”-Anwendung lässt sich der NAS540 auch nutzen, um Dateien mit Windows, OS X, Android, iOS und Linux-Computern zu synchronisieren. Das Zyxel NAS540 arbeitet ferner mit Google Drive und Dropbox zusammen und unterstützt RAID 1, 5, 5+ 6 oder 10 und bietet somit einen Schutz vor Festplattenausfällen.

Mit Hilfe der 1,2 GHz Dual-Core-CPU und 1 GB DDR3 RAM soll der Anwender auch Daten in einem stark frequentierten Netzwerk und größere Datenmengen gut managen können. Ausgestattet mit RAID-5-Konfiguration, zwei Ethernet-LAN-Ports mit Link-Aggregation-Fähigkeit, USB-3.0-Ports und einem SD-Kartensteckplatz mit der neuesten SDXC-Unterstützung für bis zu 128 GB große SD-Karten bietet die Personal Cloud zahlreiche Optionen. So kann das Zyxel NAS540 laut Hersteller Fotos mit bis zu 130 MB/s Lese- und 75 MB/s Schreibgeschwindigkeit in hoher Auflösung von USB-Laufwerken oder Kameras übertragen und diese sofort bereitstellen. Das Zyxel NAS540 verfügt über HDD-Unterstützung von bis zu 24 TB.

Im Handel ist das Zyxel NAS540 ab sofort zum Preis von 229 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich.

Philips MMD mit 40-Zoll-UHD-Display

Ein spezielles Merkmal des 40 Zoll MMD-Bildschirms in Ultra HD-Auflösung (3840 x 2160 Pixel) der große Desktop. Dieser verfügt laut Hersteller über ausreichend Fläche, um komfortabel zwischen mehrere Anwendungen und Fenstern gleichzeitig navigieren zu können und dadurch die Produktivität spürbar zu erhöhen.

Die Hintergrundbeleuchtung erfolgt mittels W-LED, die Panelgröße beträgt   100,5 Zentimeter (27 Zoll). Den vertikalen und horizontalen Blickwinkel gibt der Hersteller mit 176 Grad an, die Helligkeit mit 300 Candela pro Quadratmeter, die Reaktionszeit bei einer Millisekunde. An Farben bietet der Monitor demnach 1,07 Milliarden. Dazu verfügt das 4K-Display über vier USB 3.0-Anschlüsse, VGA (Analog ), Display Port, Mini DisplayPort, HDMI (digital, HDCP) und MHL-HDMI (digital, HDCP) sowie Audio in und out. Die unverbindliche Preisempfehlung für den Monitor liegt bei 699 Euro.

EU-Kommissar Oettinger plant digitales Fortbildungsprogramm

Dazu sollten in der Europäischen Union 30 Millionen Gutscheine für Weiterbildungsmaßnahmen vergeben werden, sagte Oettinger der Zeitung "Bild" (Samstag). "Unterstützung könnten vielleicht drei Gruppen bekommen: Jugendliche und Arbeitslose, um sich für den Arbeitsmarkt fit zu machen, und Ältere, um im Alltag oder auch im Job die ganzen Vorteile der digitalen Welt besser nutzen zu können."

Nach Oettingers Angaben soll es für die Gutscheine von der EU "kein neues, frisches Geld geben". Es sollten vielmehr vorhandene Gelder sinnvoller eingesetzt werden. An den Kosten sollten sich aber auch die Kommunen beteiligen. "Der Bürgermeister vor Ort, der vorher aus dem Strukturtopf eine Dorfverschönerung bezahlt hat, sollte das Geld eher in die Weiterbildung im IT-Bereich stecken", sagte Oettinger der Zeitung weiter. Der frühere Energiekommissar ist seit Anfang November für das Ressort Digitalwirtschaft zuständig. (dpa/mje)

US-Bundesrichter: NSA sollte alle digitale Daten bekommen

Der US-Geheimdienst NSA (National Security Agency) sollte die unbegrenzte Möglichkeit erhalten, digitale Informationen zu sammeln. Dies hat nun Richard Allen Posner, Richter am US-Bundesberufungsgericht, in einer Rede auf einer Konferenz zu Datenschutz und Cyberkriminalität in Washington D.C. gefordert.

Die NSA sollte alle Daten erhalten, um damit Terrorangriffe und andere Bedrohungen abzuwehren, so die Begründung des Richters. Richard Allen Posner gilt als einflussreicher Richter. In seiner Rede sagte er auch: "Ich denke, der Datenschutz wird überbewertet." Er begründete die Aussage damit, dass vieles, was im Namen des Datenschutzes versteckt werde, nur schlechtes Verhalten verbergen solle.

Beim Schutz der Privatssphäre, so Posner, gehe es oft nur darum, schlechtes soziales und geschäftliches Verhalten zu verbergen, das andere Menschen eigentlich davon abhalten würden, sich mit einem abzugeben. Der US-Kongress sollte der NSA Grenzen darüber setzen, wofür sie Daten verwenden darf, etwa wenn es um minder schwere Verbrechen geht. Nicht begrenzt werden dürfe aber, welche Art von Daten die NSA sammeln dürfe.

"Sollte die NSA die Billiarden von Bits an Informationen aufsaugen wollen, die in den elektronischen Netzen weltweit kriechen, dann denke ich, dass das in Ordnung ist", sagte Posner. Im Namen der nationalen Sicherheit sollte die NSA eine Blankovollmacht erhalten. Die Welt sei in einem extrem turbulentem Status und sehr gefährlich.

Kritik äußerte Posner in seiner Rede an die Mobilfunkunternehmen, die verstärkt ihre Geräte mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung abhörsicher machen. "Ich bin schockiert über den Gedanken, dass es Unternehmen erlaubt ist, elektronische Geräte herzustellen, die die Regierung nicht durchsuchen darf", so Posner. Er äußerte Unverständnis darüber, was die Menschen zu verstecken haben, was die Regierung im Falle eines Falles nicht sehen dürfe. "Sollten sie mein Telefon anzapfen, dann würden sie darauf ein Bild meiner Katze, ein paar Telefonnummern, einige Mail-Adressen und einige Mails finden. Was ist das Problem?", fragte Posner.

Test: Mac-Lautstärke steigen mit Boom 2

Im Unterschied zum Equalizer in iTunes funktioniert die Audio-App Boom systemweit und verbessert auch die Tonqualität bei der Nutzung von Quicktime Player, Youtube, iChat und anderen Apps. Beim ersten Programmstart erkennt die App das Mac-Modell und erstellt ein zur Mac-Hardware passendes Systemprofil. Grundsätzlich hebt das Tool die Systemlautstärke außerdem etwas an, über einen Regler kann man den Grad dieser Anhebung einstellen. Nach der Aktivierung des abschaltbaren Effekts stellen wir bei unserem Macbook vor allem stärkere Bässe fest, aber auch im Bereich der Mitten gibt es einige Anpassungen. Eine Verbesserung ist spürbar, zum Hifi-Gerät wird es durch diese Einstellung aber nicht.

Trotz Anpassung an die Hardware kommt es bei zu hoher Lautstärke zu Verzerrungen, die Lautsprecher eines Macbook Pro oder gar Air sind hier schnell überfordert. Die Wirkung ist außerdem wohl nicht jedermanns Geschmack, vor allem die Bass-Anhebung passt nicht zu jeder Musikrichtung. Zusätzlich zu dieser individuellen Anpassung gibt es allerdings auch insgesamt sechzehn weitere Presets wie Akustik, Klassik und Film. Aufrufbar sind diese Presets per Effektfenster und per Rechtsklick auf das Menüleistensymbol. Man kann den 10-Band-Equalizer recht bequem selbst anpassen, die Anpassungen sind dabei auf den Bass-, Mitten- und Höhen-Bereich begrenzbar. Zwei Spezialeffekte, Ambience und Fidelity sind ebenfalls aktivierbar. Sinnvoll finden wir Boom vor allem für zu leise Musikdateien oder Videos. Bei Audio- und Videodateien kann das Tool die vorgegebene Lautstärke auf Wunsch permanent erhöhen, eine Stapelverarbeitung ist integriert. Dabei nutzt das Tool die Software MP3GainExpress, die Anpassung erfolgt verlustfrei. Die aktuelle Version wurde vom Hersteller komplett überarbeitet und verbessert. Durch die vielen Zusatzfunktionen ist die Bedienung allerdings auch komplizierter geworden und einige Funktionen finden wir nur mit Hilfe der Dokumentation. So ist beispielsweise die Uninstall-Funktion leicht zu übersehen. Nutzer der Vorversion erhalten ein vergünstigtes Upgrade, Mindestsystemanforderung ist OS X 10.10. Käufer der App Store-Version können einen Rabatt per E-Mail beantragen, bisher ist die neue Version nur über den Webstore verfügbar.

Wie schon die Vorversion ist Boom für Spezialaufgaben sehr interessant. Man kann damit zwar aus einem Macbook Air keine „Boombox“ machen, es ist aber bei zu leisen Videos oder Tonaufnahmen sehr hilfreich.

Tipp: In iMovie geschnittene Filme auf Apple TV und iOS ansehen

Mancher wundert sich zu Beginn, was es denn in iMovie mit dem Begriff „Theater“ auf sich hat. Diese Option steht beim Bereitstellen zur Verfügung und hat oben neben dem Knopf „Mediathek“ einen prominenten Platz im iMovie-Programmfenster.  Hinter dem iMovie-Theater steckt im Grunde genommen lediglich ein Videoordner auf einem verknüpften iCloud-Konto. Wer also einen Film in das Theater lädt, packt ihn auf die Cloud und macht ihn damit automatisch auf allen verknüpften iOS-Geräten in der iMovie-App und auf Apple-TV-Geräten verfügbar.

Mit einem Klick können Filme per iCloud in das Theater geladen...
Vergrößern Mit einem Klick können Filme per iCloud in das Theater geladen...

So können die am Mac geschnittenen Filme neben den mit dem iPhone zwischendurch gefilmten Clips in der privaten, geräteübergreifenden Videothek bereitstehen. Das aktuelle Projekt in das Theater zu laden, geht ganz einfach: Nach einem Klick auf den Knopf „Bereitstellen“ wählt man den Knopf „iMovie Theater“. Danach kümmert sich iMovie automatisch um die Komprimierung und den Upload. Filme werden per Voreinstellung mit dem gleichen Namen wie das Projekt in das iMovie Theater geladen. Dort können sie auch noch umbenannt werden.

...und so auf allen iOS-Geräten und Apple TV verfügbar gemacht werden.
Vergrößern ...und so auf allen iOS-Geräten und Apple TV verfügbar gemacht werden.
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