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Morgenmagzin vom Montag, 17. November 2014

17.11.2014 | 07:25 Uhr |

Was heute wichtig wird: 17. November 2014 +++ Microsoft hinter Apple zweitreichstes Unternehmen +++ Get Off My Lawn: Raubeiniger Arkade-Shooter gegen Aliens +++ Sandberg stellt tragbaren Outdoor-Akku im Military-Look vor +++ Handy am Ohr bei automatisch abgeschaltetem Motor erlaubt +++ USA: Falsche MobilfunktĂŒrme spionieren Handy-Nutzer aus +++ FĂŒnfter "Show Your App"-Award im Februar 2015 in MĂŒnchen

Was heute wichtig wird: 17. November 2014

Das Macwelt-Morgenmagazin wĂŒnscht einen Guten Morgen! Der 16. November 2010 war ein Dienstag und Apple hatte eine wichtige Neuheit zu verkĂŒnden. Speziell dem CEO Steve Jobs lag die Nachricht so sehr am Herzen, dass einige Tage zuvor Apple bereits AnkĂŒndigungen zur AnkĂŒndigung machte. Und da diese Meldung fĂŒr einen Dienstag anstand, wunderten sich Kunden weltweit, welche Hardware Apple nun ein wenig außerhalb des Planes zeigen wĂŒrde. Denn das Portfolio fĂŒr das WeihnachtsgeschĂ€ft stand, zuletzt hatte der Mac-Hersteller Anfang September neue iPods und ein völlig neu konzipiertes Apple TV gezeigt, seit Sommer war das iPhone 4 im Handel. Schon jetzt, nur ein halbes Jahr nach dessen Marktstart, ein neues iPad? Oder endlich mal ein neuer Mac Pro? Einige Beobachter hatten richtig geraten: Es handelte sich nur um die Veröffentlichung des Beatles-Gesamtwerkes im iTunes Store . Wobei, was heißt hier "nur"? Apple Computer bekam seinen Namen, weil Jobs die Beatles bewunderte und sein Unternehmen nach deren Plattenfirma benannte. Das mehr oder minder dreiste Namensplagiat rief schon in den Siebzigern die AnwĂ€lte auf den Plan, Apple versicherte zunĂ€chst, nichts mit Musik zu machen, auch wenn der Mac Töne von sich gab. Einen benannte Apple gar als "Sosumi" - so sue me, verklag' mich doch. Mit dem iPod, iTunes und dem iTunes Store ließ Apple aber dieses Versprechen vergessen, obwohl das Unternehmen auch weiterhin keine Musik produzierte oder verlegte. Erst im Jahr 2006 legten Apple Corp. und Apple Inc. ihre Streitigkeiten bei, die Plattenfirma ließ ihre Klagen fallen. Beatles-Musik zum Download sollte es aber weitere vier Jahre lang nicht geben.

Gleichwohl nahmen immer mehr Plattenfirmen und Bands das Angebot an, ihre Musik als Download ĂŒber Apples Infrastruktur verkaufen zu können. Allein die Beatles zierten sich. Wobei das weniger am Willen der ĂŒberlebenden Bandmitglieder lag und ihrer Erben lag - schließlich waren 201 schon seit geraumer Zeit die Solo-Werke von McCartney. Lennon, Harrison und Starr im iTunes Store zu haben - sondern vielmehr an den höchst komplizierten Strukturen der Musikrechte an den Fab Four. Auffrischung des Materials tat zudem Not, also eine neue Masterung speziell fĂŒr den Download. Kein Wunder also, dass Apple das Gelingen des langjĂ€hrigen Projektes auf seiner Homepage feierte. Auch wenn der Dienstagstermin einige verwirrte. Peter MĂŒller

Lesetipps fĂŒr heute Morgen:

Einkaufssaison: Das Jahr neigt sich seinem unvermeidlichen Ende entgegen, die BlĂ€tter fallen von den BĂ€umen und auch die Preise fĂŒr Hardware und Software. Amazonkunden wissen, dass der VersandhĂ€ndler ab kommenden Montag gleich eine ganze Woche lang den Black Friday und den Cybermonday mit Angeboten feiern wird, doch lohnt sich auch der Blick auf andere HĂ€ndler. Bis zum freitag, den 21. November etwa gibt das Systemhaus Cancom einen Nachlass von 100 Euro beim Neukauf eines Mac : Einzige Bedingung: Sie mĂŒssen Ihr AltgerĂ€t bei Cancom dafĂŒr in Zahlung geben. FĂŒr den Rabatt ist der Restwert der alten MĂŒhle unerheblich, besser ĂŒberprĂŒfen Sie aber vorher, ob Ihr alter PC oder Ihr alter Mac nicht noch doch mehr wert sind als 100 Euro.

AT&T verzichtet (vorerst) auf Permacookies: Der US-amerikanische Mobilfunkprovider hat in den letzten Wochen den Einsatz von sogenannten Permacookies getestet, um die AktivitÀten seiner Nutzer zu verfolgen. Der Test sei nun beendet und Permacookies nicht mehr im Einsatz. Vorerst zumindest. AT&T behÀlt sich vor, das Programm wieder aufzulegen und die gesammelten Daten an Werbetreibende weiter zu geben. Nutzer hÀtten jedoch dann die Möglichkeit, die Teilnahme an dem Tracking zu verweigern.

Apple Pay erhöht Treue zum iPhone: Analysten halten es fĂŒr Apples Erfolg nicht zwingend notwendig, dass Apple pay große UmsĂ€tze in die Kassen spĂŒle. Das Bezahlsystem erhöhe jedoch die LoyalitĂ€t zum iPhone, wer sich einmal auf Apple Pay eingelassen habe, werde nicht mehr so schnell sein Smartphone wechseln.


Wie Apples Chip A8X Intel und andere in Schwierigkeiten bringt: Apples Entscheidung, fĂŒr sein iPad einen Chip auf ARM-Basis selbst zu entwickeln und nicht etwa auf Intels Atom zu setzen, bringt eine ganze Industrie in Schwierigkeiten. Vor allem Intel: Die pro Jahr etwa 70 Millionen verkauften iPads bedeuten einen entgangenen Umsatz von rund sieben Milliarden US-Dollar.

Microsoft hinter Apple zweitreichstes Unternehmen

Microsoft darf sich nun mit dem Titel "Zweitreichste Unternehmen der Welt" schmĂŒcken. Grund dafĂŒr ist laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters die negative Entwicklung beim bisher Zweitplatzierten. Der Wert des Ölunternehmens Exxon ist binnen weniger als einem halben Jahr um mehr als 47 Milliarden US-Dollar gesunken (37,8 Milliarden Euro). Schuld sind vor allem die sinkenden Ölpreise und die Weigerung der Opec, die Ölproduktion zu drosseln.

Zum US-Börsenschluss am Donnerstag sank der Wert der Exxon-Aktien nun auf 94,66 US-Dollar. Dadurch ist Exxon "nur" noch 400,8 Milliarden US-Dollar wert. Der Wert der Microsoft-Aktie stieg dagegen am Donnerstag um 1,7 Prozent, wodurch Microsoft nun einen Wert von knapp 409 Milliarden US-Dollar (328 Milliarden Euro) hat.

Weiterhin auf Platz 1 bleibt Apple. Und das auch mit einem großen Vorsprung. Apple hat derzeit einen Wert von etwa 653 Milliarden US-Dollar (524 Milliarden Euro). Der Wert der Apple-Aktie stieg in den vergangenen Monaten deutlich. Er liegt derzeit bei etwa 112 US-Dollar (etwa 90 Euro) pro Aktie. Vor exakt einem Jahr war eine Apple-Aktie noch knapp 74,50 Euro wert.

Get Off My Lawn: Raubeiniger Arkade-Shooter gegen Aliens

An sich wollten die Außerirdischen dem alten Herrn mit seinem kleinem Hund nur ein schön verpacktes Geschenk ĂŒberreichen, doch dieser handelt nach dem Motto: Erst schießen, spĂ€ter fragen. So entfaltet sich eine wahre Schießorgie, in der Murray Mendelson mit seiner Flinte und den im Verlauf des Spiels erhĂ€ltlichen Upgrades (bessere Waffen und ”Orbs”) die immer heftiger und zahlreicher anschwappende Welle von Außerirdischen zurĂŒck zu kĂ€mpfen versucht.

Das Ganze wirkt wie eine Mischung aus Plants vs. Zombies und Space Invaders mit einer Prise Duke (”Come get some!“, hört man den alten Mann im Trailer sagen). Den kostenlosen Arkade-Shooter gibt es sowohl im App Store fĂŒr iPhone und iPad ab iOS 4.3 oder bei Steam und ab OS X 10.9 (empfohlen). Trotz der wĂŒsten Schießerei, die aber offenbar unblutig verlĂ€uft, hat Get Off My Lawn (”Runter von meinem Rasen”) eine USK-Freigabe ab sechs Jahren.

Sandberg stellt tragbaren Outdoor-Akku im Military-Look vor

Wozu man fĂŒr einen externen Akku unbedingt Tarnfarben braucht, mag das Geheimnis der Designer beim Hersteller bleiben. Ob dieser hofft, damit vor allem in MilitĂ€rkreisen Aufmerksamkeit und Kunden zu finden? Wer aber auch unabhĂ€ngig davon auf den Military-Look steht, erhĂ€lt fĂŒr 65 Euro (UVP inklusive Mehrwertsteuer) mit dem Outdoor Powerbank 10400 mAh ein zusĂ€tzliches, tragbares LadegerĂ€t fĂŒr Mobiltelefone, Digitalkamera, Tablets oder auch Notebooks. Die ”Backup power in the wilderness”, wie der Verpackungstext wirbt, bietet eine LadekapazitĂ€t von 10.400 Milliamperestunden und ist nach IP54-geschĂŒtzt, was bedeutet regen- und staubgeschĂŒtzt, wie der Hersteller betont. An AnschlĂŒssen bietet die Power Bank einmal Micro-USB und zweimal USB. Die Ladezeit soll 11-12 Stunden betragen, bei Laptops 22-24 Stunden. Weitere technische Details erfĂ€hrt man auf der Herstellersite. Ein handelsĂŒbliches Smartphone könne damit bis zu vier Mal aufgeladen werden. Ferner lassen sich bis zu zwei GerĂ€te gleichzeitig aufladen, beispielsweise ein Smartphone und ein Tablet. Die Kontrollleuchten oben zeigen den Akkuladestand an. Der mobile Akku ist bereits erhĂ€ltlich.

Handy am Ohr bei automatisch abgeschaltetem Motor erlaubt

Autofahrer dĂŒrfen ein Handy oder Smartphone nicht bei laufendem Motor in die Hand nehmen. Sondern der Motor muss kompromisslos ausgeschaltet sein. Doch was bedeutet „ausgeschaltet“? Muss der Autofahrer den Motor eigenhĂ€ndig abschalten, also den ZĂŒndschlĂŒssel umdrehen oder den Start-Stopp-Knopf drĂŒcken?

Nein, das muss er nicht zwingend machen. Sondern es reicht völlig aus, wenn die Start-Stopp-Automatik des Fahrzeugs den Motor anhĂ€lt. Das hat das kĂŒrzlich Oberlandesgerichts Hamm am 09.09.2014 entschieden (1 RBs 1/14).

In dem konkreten Fall ging es um einen heute 22 Jahre Autofahrer aus Dortmund, der im April 2013 mit seinem Mercedes-Benz vor einer Ampel hielt, die auf Rot stand. Die Start-Stopp-Automatik seines Wagens hatte den Motor von selbst abgeschaltet. Der Fahrer hielt in dieser Zeit sein Mobiltelefon ans Ohr und telefonierte. Dabei wurde er erwischt und bekam vom Amtsgericht ein Bußgeld von 40 Euro aufgebrummt – das war die damals geltende Strafe fĂŒr Telefonieren im Auto (heute gibt es dafĂŒr 60 Euro Geldbuße und 1 Punkt in Flensburg).

Der Fahrer legte gegen das Urteil Beschwerde ein. Womit wir beim Urteil des Oberlandesgerichts Hamm sind, dessen 1. Senat die zustĂ€ndige Berufungsinstanz ist: „Das in der Straßenverkehrsordnung normierte Verbot, ein Mobiltelefon zu benutzen, gelte nicht, so der Senat, wenn das Fahrzeug stehe und der Motor ausgeschaltet sei. Dabei differenziere der Gesetzeswortlaut nicht zwischen einem automatisch und einem manuell abgeschalteten Motor. Ebenso wenig stelle die Vorschrift darauf ab, dass ein Motor nur dann abgeschaltet sei, wenn zu dessen Wiedereinschalten die ZĂŒndvorrichtung bedient werden mĂŒsse. Deswegen sei ein Telefonieren auch bei einem automatisch abgeschalteten Motor zulĂ€ssig, der durch das BetĂ€tigen des Gaspedals wieder in Gang gesetzt werden könne, wenn das Fahrzeug stehe. Durch die infrage stehende Verbotsvorschrift solle gewĂ€hrleistet werden, dass dem FahrzeugfĂŒhrer beide HĂ€nde fĂŒr die eigentlichen Fahraufgaben zur VerfĂŒgung stĂŒnden.“

Das Oberlandesgericht Hamm stellt somit fest: „Ein FahrzeugfĂŒhrer darf sein Mobiltelefon im Auto benutzen, wenn das Fahrzeug steht und der Motor infolge einer automatischen Start-Stopp- Funktion ausgeschaltet ist.“ Und weiter: „Stehe das Fahrzeug und sei der Motor nicht im Betrieb, fielen Fahraufgaben, wofĂŒr der FahrzeugfĂŒhrer beide HĂ€nde benötigte, nicht an. Dabei mache es keinen Unterschied, ob der Motor zuvor durch den Fahrer mittels BetĂ€tigen der ZĂŒndung manuell oder durch Abbremsen bzw. dem Stillstand des Fahrzeugs automatisch abgeschaltet worden sei.“

USA: Falsche MobilfunktĂŒrme spionieren Handy-Nutzer aus

Das US-Justizministerium lĂ€sst ĂŒber US-GroßstĂ€dte ein Flugzeug fliegen, in denen sich GerĂ€te befinden, die einen Mobilfunkturm emulieren. Das berichtet das Wallstreet Journal. Im Visier seien zwar die Smartphones von Kriminellen. Allerdings sei auch die PrivatsphĂ€re tausender US-BĂŒrger betroffen, so die Zeitung.

Dem Bericht zufolge sei fĂŒr den Einsatz des Flugzeugs der United States Marshals Service verantwortlich, der dem US-Justizministerium unterstehe. Das Flugzeug sei in unterschiedlichen Operationen seit 2007 in mindestens fĂŒnf US-GroßstĂ€dten zum Einsatz gekommen.

Smartphones stellen immer eine Verbindung zum stĂ€rksten in der Umgebung befindlichen Mobilfunkturm her. Die Technik im Flugzeug emuliert einen besonders starken Mobilfunkturm, so dass sich die Smartphones in dem ĂŒberflogenen Gebiet damit verbinden. Ziel sei es, den genauen Standort von Personen zu ermitteln, die einer schweren Straftat wie etwa Drogenhandel verdĂ€chtigt werden. Dabei werden aber laut dem Bericht auch die Daten von unverdĂ€chtigen Personen gesammelt.

Die BĂŒrgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union bezeichnet das Vorgehen der Behörde als eine "unverzeihliche Rasterfahndung". Das US-Justizministerium wollte die Existenz des Programms weder bestĂ€tigen noch dementieren. Es wurde nur darauf hingewiesen, dass sich alle Ermittlungsbehörden des US-Justizministerium an geltendes Recht halten wĂŒrden, auch wenn dafĂŒr eine richterliche Anordnung notwendig sei.

Kritiker weisen darauf hin, dass beim Einsatz der gefĂ€lschten MobilfunktĂŒrme Anrufe verloren gehen könnten. Vor allem bei Notrufen wĂ€re dies gefĂ€hrlich. Laut einer der beiden Quellen des Wallstreet Journal habe man aber bei der Programmierung der GerĂ€te darauf geachtet, dass dies nicht passieren könne.

FĂŒnfter "Show Your App"-Award im Februar 2015 in MĂŒnchen

Die IDG Tech Media GmbH und 11 Prozent Communications veranstalten gemeinsam den Show Your App Award 2015. Die bereits gut etablierte Veranstaltung findet im kommenden Jahr bereits zum fĂŒnften Mal statt. Der Show Your App Award kĂŒrt die besten Apps in verschiedenen Kategorien. Dabei entscheiden neben einer Jury aus Medien- und Industrie-Experten auch die Nutzer ĂŒber die Gewinner 2015.

Einreichungsstart fĂŒr Apps ist der 11. November, die Einreichung funktioniert schnell und einfach unter www.showyourapp.com. Das Voting lĂ€uft vom 7. bis 31. Januar 2015 online. Die Preisverleihung findet am Abend des 5. Februar 2015 im MĂŒnchner Park CafĂ© statt. Auf den Gewinner wartet ein Mediabudget fĂŒr die Websites pcwelt.de und macwelt.de.

Egal, ob fĂŒrs Shopping, auf Reisen oder zum Arbeiten – mobile Apps sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Grund genug, den Entwicklern und Machern hinter den Apps eine entsprechende BĂŒhne zu bieten und die ĂŒberzeugendsten Angebote hervorzuheben. FĂŒr eine qualitative Übersicht im riesigen Angebot an Apps sorgt der Show Your App Award 2015.

"Der Award bietet Entwicklern eine exzellente Möglichkeit, um die eigenen Anwendungen einem interessierten Fachpublikum vorzustellen. ZusĂ€tzlich berichten wir mit unseren starken Medienmarken PC-WELT, Macwelt, iPhoneWelt und AndroidWelt ĂŒber die Veranstaltung und die an den Start gehenden Applikationen. Unser Anspruch ist es dabei, unseren Lesern den Nutzwert der Technologie zu erklĂ€ren und Entwickler, Hersteller und Anwender auf einem zentralen Marktplatz zusammenzubringen“, so Jonas Triebel, Verlagsleiter IDG Tech Media GmbH.   

Eingereicht werden kann jede bereits verfĂŒgbare App, unabhĂ€ngig von Hersteller oder Betriebssystem. Eine Fachjury, die aus Journalisten und Technologie-Profis besteht, nimmt die Applikationen genau unter die Lupe und bewertet die eingereichten Apps nach Innovationskraft, Nutzwert, Design, FunktionalitĂ€t und Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis. Abgestimmt wird in den App-Kategorien Shopping, Travel, Automotive, Games & Entertainment, Bildung, Lifestyle und Medien.

Im Rahmen der Preisverleihung sind verschiedene Sponsoring-Beteiligungen möglich. Interessierte Unternehmen können sich fĂŒr Details an Herrn Stefan Wattendorff, Director Sales IDG Tech Media, unter swattendorff@idg.de wenden.

Fachlicher Rahmen durch App Day und LOCA Konferenz

Die Verleihung des Awards findet im Rahmen des App Days und der LOCA Konferenz statt. Auf dem App Day (www.app-days.com) treffen sich App-Entwickler und Unternehmen, die auf der Suche nach einem Entwickler sind oder ihre Apps verbessern möchten. Die LOCA – Konferenz fĂŒr Location Service & Technology – ist die in den USA und Asien als Retail Loco bekannte Veranstaltung. Sie rĂŒckt Lösungen fĂŒr den E-Commerce sowie Location-based Services in den Mittelpunkt und richtet sich an HĂ€ndler, Marken, die Automotive-Branche sowie Marketing-Unternehmen. Beide Veranstaltungen finden parallel am 5. und 6. Februar 2015 im MTC in MĂŒnchen statt.

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