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2. Schriften ein- und ausschalten

28.02.2007 | 12:37 Uhr | Thomas Armbrüster

2. Schriften ein- und ausschalten

Über das Kontextmenü einer Sammlung lässt sich diese deaktivieren, woraufhin alle enthaltenen Fonts ausgeschaltet werden. Sie erscheinen dann nicht mehr in den Schriftmenüs der Anwendungen. Sinnvoll ist es in der Regel, die Sammlungen „Chinesisch“, „Japanisch“ und „Koreanisch“ auszuschalten, da man diese Schriften selten benötigt. Reaktiviert man eine Sammlung, sind alle dort enthaltenen Schriften wieder verfügbar.

3. Fonts ausschalten

Alternativ lassen sich einzelne Schriftfamilien ein- und ausschalten. Dazu markiert man sie in der mittleren Spalte und deaktiviert sie über das Kontextmenü oder klickt unten auf das Symbol mit dem Häkchen. Vor dem Ausschalten fragt die Schriftsammlung nach, ob man dies auch wirklich tun möchte. Um zukünftige Nachfragen zu unterbinden, kreuzt man „Nicht mehr fragen“ an. Ebenfalls über das Kontextmenü oder mit einem Klick auf das Kästchen lässt sich eine inaktive Schrift wieder reaktivieren.

4. Systemschriften

Bei manchen Schriften erscheint die Nachfrage beim Deaktivieren immer, außerdem enthält das Fenster mit der Warnung nicht die Option „Nicht mehr fragen“. Bei diesen Fonts handelt es sich um Systemschriften. Ein Klick auf „Deaktivieren“ schaltet aber auch diese aus. Nur bei „Geneva“ und „Lucida Grande“ passiert nichts. Diese sind geschützt, da sie das System immer benötigt, erkennbar am Schlosssymbol unten im Fenster. Nicht geschützt sind dagegen die Fonts „Monaco“ und „Helvetica“. Man kann sie also ausschalten, sollte es aber nicht tun, da manche Programme wie beispielsweise das Terminal, das Adressbuch oder iCal sie benötigen.

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