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Adapter benötigt: Kein Anschluss für iPhone 7 am neuen Macbook Pro

28.10.2016 | 10:55 Uhr |

Apple geht den konsequenten Weg Richtung Thunderbolt, manchmal auf Kosten der Nutzer.

Noch vor der Keynote wurde spekuliert, der neue Macbook Pro könnte seinen Lade-Anschluss Magsafe verlieren. Dieser bietet eine zusätzliche Sicherung für Geräte, indem er durch kleine Magnete im Stecker und Gehäuse einen besonders festen Zusammenschluss bietet und so den Mac gegen Stürze schützt. Aber auch die USB-Anschlüsse des Typs A sind allesamt verschwunden, das bedeutet: Alle iOS-Geräte, die bist jetzt mit einem Kabel "Lightning-auf-USB" geliefert wurden, brauchen entweder einen Adapter oder müssen mit dem Mac, oder besser gesagt mit der iCloud drahtlos synchronisiert werden. Ein Kabel von einem Meter Länge, das beide Geräte – iPhone 7 und das neue Macbook Pro – verbindet, kostet im Apple Online-Shop momentan rund 30 Euro , das doppelt so lange Kabel mit zwei Metern schlägt mit rund 40 Euro zu Buche. Zwar sind die nächsten Ankündigungen in Sachen iPhone oder iPad nicht vor Frühling zu erwarten, man kann aber davon ausgehen, dass Apple die neueren Generationen gleich mit der Verbindung Lightning auf USB C, oder Lightning auf Thunderbolt (3) ausliefert.

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