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Adventskalender: 2011 – Letzte Dinge und ein plapperndes Telefon

03.12.2020 | 00:01 Uhr | Peter Müller

Das Jahr 2011 hielt für Apple dramatische Ereignisse bereit. Doch wo etwas endet, ist Platz für Neues. Sagte auch Steve Jobs.

Aus den Ereignisses des Jahres 2011 könnte man einen kompletten Kalender gestalten und nicht nur eine Episode. Da war zunächst einmal das iPad 2, das am 2. März von einem sichtlich geschwächten Steve Jobs präsentiert wurde. Schneller, leichter und dünner als der Vorgänger, im Prinzip das Gerät, das es schon ein Jahr vorher hätte sein sollen. Das iPad 2 blieb über Jahre hinweg im Portfolio, länger als so mancher Nachfolger. Steve Jobs erklärte an jedem 2. März das Jahr 2011 ein wenig uninspiriert zum „Jahr des iPad 2“, das auf das Jahr des iPad folge, in dem Apple endgültig den Weg in die Post-PC-Ära angetreten hatte. Dabei sollte noch so viel folgen …

Im Sommer etwa befreite Apple iPhone und iPad vom Kabel, ab iOS 5, das auf der WWDC im Juni seine Premiere feierte, benötigen die mobilen Geräte bei der Inbetriebnahme kein iTunes mehr auf Mac oder PC – ein wesentlicher Schritt.

Ebenso wesentlich, wie das neue Betriebssystem für den Mac, OS X 10.7  Lion, das endgültig mit dem PPC brach, über fünf Jahre nach dem begonnenen Umstieg auf die Intel-Plattform. In der Mitte iCloud, Apples zweiter und diesmal auch halbwegs sitzender Versuch, Geräte und Plattformen über das Internet hinweg auf dem gleichen Stand zu halten, Mobile Me war noch sehr schlecht gestartet, drei Jahre davor.

Nur einen Tag nach der WWDC stellte der im Krankenstand weilende Apple-CEO dem Stadtrat von Cupertino die Pläne seines Unternehmens für einen neuen Campus vor, das, was heute Apple Park heißt.

Und dann waren da natürlich die dramatischen Geschehnisse des Oktober. Das neue iPhone hatte sich ein wenig verzögert und sollte erst als iPhone 4S am 4. Oktober der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die wesentliche Neuerung brachte das neue Modell in der Software mit, den digitalen Sprachassistenten Siri, aus Technologie der gleichnamigen Firma hervorgehend, die Apple ein paar Jahre davor übernommen hatte.

Am Tag danach erlag Steve Jobs seiner langjährigen Krebserkrankung. Das war an sich schon im März und im Juni bei den kurzen öffentlichen Auftritten zu erahnen, dass es nicht mehr so lange gehen würde mit dem Kampf gegen die Krankheit. Im August noch hatte Steve Jobs endgültig seinen Posten als CEO aufgegeben und die Geschäfte an Tim Cook übergeben, der bis dato als COO (Chief Organisation Officer) so etwas wie die Nummer zwei des Unternehmens war und Steve Jobs während seiner medizinischen Auszeiten im Tagesgeschäft vertrat. Selbst die Optimisten, die hofften, dass Steve Jobs nach seinem Rückzug noch eine Weile beratend tätig sein könnte, wussten an sich, was Sache war, als der Apple-Gründer auf der Keynote zur Präsentation des iPhone 4S nicht auftauchte und nicht einmal erwähnt wurde. Die auf der Bühne und dahinter wussten, was die Stunde geschlagen hatte. Nein, 2011 war kein schönes Jahr für Apple, gleichwohl ein wichtiges.

Die heutige Frage: Tim Cook ist diesen November 60 Jahre alt geworden und erfreut sich bester Gesundheit. Selbst wenn er das Thema „Rente mit 67“ anginge, hat er noch etliche Jahre an der Apple-Spitze vor sich, über die Nachfolge braucht man nicht zu spekulieren. Dennoch fragen wir, wie der heutige COO und damit die nominelle Nummer zwei bei Apple heißt?

  1. Greg Joswiak

  2. Jeff Williams

  3. Craig Federighi

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Betriebssystem: Mac OS X Snow Leopard/Lion/Mountain Lion/Mavericks/Yosemite/El Capitan/macOS Sierra/macOS High Sierra/macOS Mojave/macOS Catalina (32bit & 64bit)

Sprache: Deutsch, Englisch und 5 weitere Sprachen

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