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Adventskalender: 2017 – Auf das Gesicht kommt es an

10.12.2020 | 00:01 Uhr | Peter Müller

Apple hat Gesichtserkennung nicht erfunden, aber die Methode zuverlässig, sicher und schnell gemacht.

In unserer vorweihnachtlichen Reise durch die 24 Jahre nach Steve Jobs’ Rückkehr zu Apple unternehmen wir heute mal einen gewaltigen Zeitsprung: Let’s do the time warp again!

Aus dem Jahr 2006, in dem Apple seinen Umstieg vom PPC zur x86-Architektur vornahm, geht es in das Jahr 2017, beinahe also in die Jetztzeit. Auch in jenem Jahr, das ein Jubiläumsjahr für das iPhone war, unternahm Apple einen gewaltigen Schritt: Das iPhone X (römisch zehn) sollte nicht nur zehn Jahre iPhone feiern, sondern auch gleich das Smartphone für die nächsten zehn Jahre definieren.

Ein alter Internetwitz geht ja so: Klassische Handys wurden immer kleiner und kleiner, bis man entdeckte, dass das mobile Internet schnell genug und die Prozessoren gut genug waren, um auf dem Telefon, ähh, Erwachsenenunterhaltung zu genießen – seither wachsen die Bildschirme wieder.

Hat natürlich auch mit Fortschritten bei der Technologie zu tun, die immer größere und höher auflösende LED-Bildschirme möglich machten, die nicht zu viele Energie benötigten, sodass die Akkus nicht stärker wachsen mussten als die Gehäuse. Und natürlich auch mit der Nachfrage vor allem in Asien und anderen sich schnell entwickelten Regionen. Das Festnetz haben viele dieser Staaten einfach übersprungen und gleich in Mobilnetze investiert, wer benötigt da noch einen Desktop-Computer daheim? Wenn man nur einen einzigen Computer sich leisten kann oder will, ist man mit einem Smartphone weit besser bedient, dann aber auch daran interessiert, dass der Bildschirm groß genug ist.

Mit dem iPhone bis 4S und seinen 3,5-Zoll-Bildschirmen war nicht viel Staat zu machen, ab dem iPhone 5 wuchsen die Ausmaße, zunächst auf vier Zoll. Die Generation 6 (Plus) brachte den nächsten Schub – und im Jahr 2007 war Apple dann bereit, überflüssige Dinge wie einen dicken Rahmen und einen Home-Button verschwinden zu lassen.

Etliche Funktionen des „einzigen Knopfes des iPhones“ – so Jobs bei dessen Premiere 2007 – kann man auslagern, auf die anderen Knöpfe an die Seite oder in die Software mit neuen Gesten. Aber was ist mit dem Fingerabdruckscanner?

Andere Hersteller haben das gelöst, indem sie den Scanner auf die Rückseite oder irgendwie auf die Seite verlegten – wenig überzeugend. Apple ging bekanntlich den anderen Weg und ersetzte die Touch-ID mit der neuen Gesichtserkennung Face-ID. Diese sei ja noch schneller und sicherer als die Fingerabdruckbiometrie, weil Apple zweierlei Dinge von Anfang an eingebaut hatte: Die TrueDepth-Kamera auf der Vorderseite nimmt ein dreidimensionales Abbild und lässt sich nicht mit Fotos täuschen, ebenso ist eine Aufmerksamkeitserkennung integriert, einfach das iPhone vor dessen schlafenden oder verstorbenen Besitzer halten, funktioniert nicht.

Das hat aber auch einen Preis: Ganz ohne Rahmen kommt das iPhone X und seine Nachfolger nicht aus, das Kamerasystem an der Vorderseite ist in einer Kerbe untergebracht, über die andere Hersteller erst witzelten und sie dann selbst verbauten.

Im Jahr 2020ff wird man sich aber noch mit dem Thema herumschlagen müssen, dass in der Öffentlichkeit das Tragen eines Mundnasenschutzes geboten oder zumindest ratsam ist. Entsperren mit Face-ID geht nur mit Abstrichen, die Nasenspitze sollte frei sein. Gut möglich, dass die iPhones von 2021 zumindest optional wieder eine Touch-ID bekommen, eine, die durch den ansonsten unterbrechungsfreien Bildschirm durchleuchten kann oder eine an der Seite, wie es Apple bei einem neuen Produkt des Jahres 2020 aus einer anderen Kategorie ja schon vorgeführt hat. Welches iPad hat seit diesem Jahre die Touch-ID an der Seite?

  1. iPad 8

  2. iPad Air 4

  3. iPad Pro 12,9’’

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Vergrößern
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