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Analyst: iPhone verkauft sich in China nach Preissenkung deutlich besser

28.02.2019 | 12:20 Uhr | Thomas Hartmann

Das Schlimmste für das iPhone in China sei vorüber, entwarnt der Analyst der Bank UBS Timothy Arcuri. Grund sind die Preissenkungen.

UBS gibt Entwarnung für die iPhone-Verkäufe in China – durch die Preissenkungen hätten sich die Verkaufskanäle geleert, und im Juni-Quartal könne Apple sogar wieder mit einem Zuwachs rechnen. Laut den Daten der USB ist auch wieder mit einem Zuwachs der Komponentenlieferungen zu rechnen. Das berichtet unter anderem der Blog 9to5Mac . Demnach hat die Schweizer Bank ihre Schätzungen für den Verkauf des iPhones bis zum Ende des Juni-Quartals von 32,5 Millionen auf 34,5 Millionen Einheiten angehoben.

Dafür sei aber vor allem das Interesse am iPhone 8 Plus und anderen älteren Modellen im Vergleich zu den neuesten Geräten verantwortlich zu machen. Insofern hat die UBS ihre Erwartung für die Entwicklung der Apple-Aktie (AAPL) aufgrund der wohl geringeren Einnahmen für ältere Geräte statt der teureren neueren Modelle von 57,5 Milliarden auf 56,5 Milliarden US-Dollar gesenkt. Dennoch glaubt die UBS durch das iPhone XR mit der Zeit an einen weiteren Anstieg bei Verkauf und Umsatz, obwohl dieses sich schon in einem relativ "späten" Lebenszyklus befinde.

Zuletzt waren die iPhone-Verkäufe von Apple in China deutlich zurückgegangen. Daraufhin hat Apple die Preise gesenkt und durch Tim Cook verlauten lassen, dass man "verstanden" habe.

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