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Apple erklärt Adapter für Thunderbolt 3 und USB-C an Mac und iPad Pro

07.06.2020 | 08:44 Uhr | Thomas Hartmann

Apple macht es praktisch: Nur ein Anschluss an Mac oder iPad Pro sollen reichen, um alle anderen Geräte damit zu verbinden. Faktisch bedeutet das aber: Adapterkauf. Doch welchen?

Zunächst zählt Apple in seinem Support-Artikel auf, welche Mac-Modelle mit Thunderbolt-3-Anschlüssen ausgestattet sind, darunter iMacs, Mac mini (2018) und bestimmte Macbooks. Verfügt der Mac nur über einen dieser Anschlüsse, dann handelt es sich um ein Macbook mit USB-C, der alle Anschlussmöglichkeiten mit Ausnahme der in diesem Artikel genannten Thunderbolt-Lösungen unterstütze.

Im Unterschied zum noch vorliegenden deutschsprachigen Support-Dokument geht der Hersteller jetzt aber stärker auf das Aussehen und die Erkennbarkeit der diversen Kabel ein, damit man diese in der Hand leichter identifizieren kann, statt wie bisher primär die Seiten der Geräte mit den Ports zu zeigen. Durch diese neue Bebilderung schafft Apple mehr Klarheit über die Unterschiede der verschiedenen Anschlüsse und Verwendungsmöglichkeiten, welche da wären: Thunderbolt 3, USB-C, die älteren Thunderbolt-Lösungen, Mini Display-Port, Display-Port, HDMI, VGA, Ethernet, USB-A sowie DVI. Für alle Zwecke wird beschrieben und empfohlen, ob und falls welche Arten von Adaptern nötig sind, um sie mit einem entsprechenden Port und Gerät  wie einem externen Monitor zu verwenden. Apple selbst bietet passende Kabel und Adapter an, verweist aber auch auf Drittanbieter wie Belkin oder Mophie.
In der Regel folgt die deutsche Übersetzung der amerikanischen Vorlage etwa zwei Wochen später.

In diesem Ratgeber haben wir zusammengefasst, welche Adapter auch Dritthersteller für Macbook Pro und Mac anbieten und was sich als Anschaffung lohnt. Zu den Unterschieden zwischen dem Thunderbolt 3 und UBS-C können Sie hier nachlesen.

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