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Apple verlangt Nachweis der Booster-Impfung von Angestellten

17.01.2022 | 11:30 Uhr | Peter Müller

Um sicheres Arbeiten in seinen Büros und Einzelhandel-Geschäften zu gewährleisten, verlangt Apple nun von seinen Mitarbeitern einen Nachweis der Booster-Impfung.

In einem internen Schreiben, von dem " The Verge " Kenntnis erhalten hat, verlangt Apple von seinen Mitarbeitern nun den Nachweis einer Drittimpfung. Wer diesen nicht vorlegen kann, muss sich häufig testen lassen, um seinen Arbeitsplatz im Apple Store oder einem der Büros des Unternehmens betreten zu können. Mitarbeiter, denen eine Booster-Impfung empfohlen ist (ab drei Monate nach der zweiten Spritze), müssen diese binnen vier Wochen auch erhalten haben und ihrem Arbeitgeber nachweisen. Die strengere Testpflicht gilt daher auch erst ab dem 15. Februar. Erst mit der dritten Impfung sei die Immunisierung gegen neue Varianten wie Omikron ausreichend, erklärt Apple seinen Mitarbeitern in der Rundmail.

Die ungeimpften Mitarbeiter oder solche, die noch keinen Nachweis geliefert haben, müssen sich ab dem 24. Januar, also ab dem kommenden Montag, häufiger testen lassen. In den deutschen Apple Stores gilt höchstwahrscheinlich die gesetzlich vorgegebene 3G-Regelung für die Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Die Kundschaft obliegt dagegen der 2G-Regelung wie bei anderen Geschäften mit dem nicht-täglichen Bedarf: Am Eingang überprüft zunächst ein Mitarbeiter das Vorhandensein des Impf- oder Genesenen-Zertifikats, ein weiterer Angestellte mit dem Consierge-System prüft nach, ob der Besucher einen Termin vor Ort gebucht hat. 

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